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Heilige Messe am 20.09.2026, 09:00 Uhr

Hofkirche Neumarkt59:06 587 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 260 Zeilen
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  1. [glocke] [musik] เ เฮ
  2. [musik] [musik]
  3. [musik] [musik]
  4. [musik] [musik]
  5. [musik] [musik]
  6. in ist der [musik]
  7. wie du als du [musik] und die wte
  8. [musik] ist [musik]
  9. die [musik]
  10. so [musik] Hüen
  11. [musik] wir
  12. [musik] im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Herr sei
  13. mit euch und mit de Liebe Schwestern und Brüder, wir sind zusammengekommen, dürfen gemeinsam
  14. diesen Gottesdienst feiern heute am 25. Sonntag im Jahreskreis. Vom Evangelium hier geht es um Gerechtigkeit. Jeder Mensch will gerecht behandelt werden.
  15. Wenn das nicht der Fall ist, dann protestieren wir mit Recht. Wenn wir aber tiefer auf unser Evangelium heute schauen werden, dann sehen wir, dass es
  16. um eine andere Gerechtigkeit geht, sozusagen um die himmlische Gerechtigkeit. Daran müssen wir uns alle immer wieder aufs Neue gewöhnen, dass
  17. wir nicht nach irdischen Maßen letztendlich beurteilt werden, sondern dass Gott ein ganz anderes Maß die Liebe, die Güte, die Barmherzigkeit
  18. anlegt. Rufen wir, wo wir jetzt diesen Gottesdienst feiern dürfen, zuvor Jesu Erbarmen an im Kyrie. Herr Jesus Christus, du kündest und
  19. lebst die Gerechtigkeit. Herr, erbarme dich. Herr, er du schenkst uns den Blick liebevoller Aufmerksamkeit.
  20. Christus, erbarme dich. Christus erbarme dich. Du begleitest uns in all unseren Lebenslagen.
  21. Herr, erbarme dich. Herr erme der Herr erbarme sich unser, erhme von uns Sünde und Schuld und erführe uns einmal zum ewigen Leben. Amen.
  22. [musik] [musik]
  23. [musik] Kis
  24. der. [musik] [musik] Ven
  25. her [musik] [musik] Jesus Christus
  26. alles so [musik]
  27. Du [musik] in de geist in
  28. [musik] Amen. [musik]
  29. Du hast uns das Geburt der Liebe zu geben. auf die Frauen als deres ganz gesetzt ist uns den Kraft dieses Gebot treu zu
  30. das darf bitte wir Jesus Christus sein
  31. de liebe chus und die Amen. [gesänge]
  32. Wir hören die erste Lesung aus dem Buch des Propheten Jesaja. Sucht den Herrn, solange er sich finden lässt. Ruft ihn an, solange er nahe ist.
  33. Der Ruchlose soll seinen Weg verlassen, der Frefler seine Pläne. Er kehre um zum Herrn, damit er erbarmen hat mit ihm und zu unserem Gott, denn er
  34. ist groß im Verzeihen. Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege. Spruch des Herrn.
  35. So hoch der Himmel über der Erde ist, so hoch erhaben sind meine Wege über eure Wege und meine Gedanken über eure Gedanken.
  36. Wort des lebendigen Gottes. เฮ [musik]
  37. [musik] [musik]
  38. [musik] [musik]
  39. [musik] Ges ist uns [musik]
  40. [musik] wir [musik]
  41. dass du [musik] uns
  42. Sch [musik] wir
  43. Jesus [musik] Christus der [musik] Jesus
  44. von der neuen [musik] Herr Wir
  45. ist [musik] uns die [musik]
  46. zweite Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Philippi. Schwestern und Brüder. Darauf warte und hoffe ich, dass
  47. Christus durch meinen Leib verherrlicht wird, ob ich lebe oder sterbe. Denn für mich ist Christus das Leben und Sterben Gewinn.
  48. Wenn ich aber weiterleben soll, bedeutet das für mich fruchtbare Arbeit. Was soll ich wählen? Ich weiß es nicht. Es sieht mich nach beiden Seiten. Ich
  49. sehne mich danach, aufzubrechen und bei Christus zu sein. Um wie viel besser wäre das? Aber euretwegen ist es notwendiger, dass
  50. ich am Leben bleibe. Vor allem lebt als Gemeinde, so wie es dem Evangelium Christi entspricht. Wort des lebendigen Wortes.
  51. Gott. [musik]
  52. [musik] [musik]
  53. [musik] [musik] Halleluja.
  54. Halleluja. Halleluja. [singen]
  55. Halleluja. [musik] Halleluja. Halleluja. [musik]
  56. Herr, öffne uns das Herz, dass wir auf die Worte deines Sohnes hören.
  57. Halleluja, [musik][singen] Halleluja, [singen] Halleluja. [musik]
  58. [musik] [musik]
  59. Der Herr sei mit euch und mit deinem Geist. Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.
  60. [gesänge] sei her. In jener Zeit erzählte Jesus seinen
  61. Jüngern das folgende Gleichnis. Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen sein Haus verließ, um Arbeiter für seinen
  62. Weinberg anzuwerben. Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg. Um die dritte Stunde ging er wieder auf
  63. den Markt und sah andere da stehen, die keine Arbeit hatten. Er sagte zu ihnen: "Geht auch ihr in meinen Weinberg, ich werde euch geben, was recht ist." Und
  64. sie ging um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutze wieder auf den Markt und machte es ebenso. Als er um die elfte Stunde noch einmal hin
  65. hinging, traf er wieder einige, die dort herumstanden. Er sagte zu ihnen: "Was steht ihr den ganzen Tag hier untätig herum?" Sie antworteten: "Niemand hat
  66. uns angeworfen." Da sagte er zu ihnen: "Geht auch ihr in meinen Weinberg. Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem
  67. Verwalter: "Ruf die Arbeiter und zahl ihnen den Lohn aus. Angefangen bei den letzten bis hin zu den ersten." Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde
  68. angeworben hatte und jeder erhielt einen Denar. Als dann die ersten an der Reihe waren, glaubten sie mehr zu bekommen, aber auch sie erhielten nur einen Denar.
  69. Da begannen sie über den Gutsherrn zu murren und sagten: "Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet und du hast sie uns gleich gestellt. Wir aber haben
  70. den ganzen Tag über die Last der Arbeit und der Hitze getragen." Da erwiderte er einem von ihnen: "Mein Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast
  71. du nicht einen Denar mit mir vereinbart? Nimm dein Geld und geh. Ich will dem letzten ebenso viel geben wie dir. Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun,
  72. was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich zu anderen gütig bin? Evangelium unseres Herrn Jesus Christus.
  73. Christus. Halleluja. [musik]
  74. Halleluja. Halleluja. [musik] [musik]
  75. Meine lieben Mitchristen, Schwestern und Brüder im Glauben, wo kämen wir hin, wenn das Verhalten des Gutsherrn in unserem Evangelium heute,
  76. wenn das Schule machen würde? So, so ähnlich hat mal ein Mitglied einer Gewerkschaft unser Gleichnis kritisiert. Zurecht kritisiert, werden
  77. wir sagen müssen. Erforderte auch in Zukunft muss es gelten, dass alle einen gerechten Lohn erhalten. Es kann nicht sein, dass dir, der nur eine Stunde
  78. gearbeitet hat, denselben Lohn bekommt wie derjenige, der die ganzen den ganzen Tag über geschuftet hat. Und da da hat er natürlich recht. Derselbe Lohn für
  79. alle, egal wie lang sie gearbeitet haben, das wäre tatsächlich ein Widerspruch, das wäre ganz schön schräg, das hätte einen Faden Beigeschmack. Eine
  80. solche Lohngerechtigkeit, wie wir sie heute im Evangelium sehen, geht uns geht unserem Empfinden tatsächlich gegen den Strich. Dieses
  81. Gleichnis, es passt nicht in unsere Arbeitswelt, sagen wir zurecht, denn das Leistungsprinzip, es sorgt nun mal für eine gewisse Gerechtigkeit.
  82. Wer mehr arbeitet, der soll auch wirklich mehr verdienen. Alles andere wäre unfir, wäre ungerecht. Wenn die letzten genauso viel bekommen wie die
  83. ersten in unserem Gleichnis, dann ist das blanker Hom. Diese Kritik, liebe Schwestern und Brüder, sie wäre gerechtfertigt, wenn es
  84. Jesus im Evangelium heute tatsächlich um betriebswirtschaftliche Aspekte ginge. Aber er spricht nicht über Lohnpolitik. Wenn wir das meinen, wären wir auf dem
  85. Holzweg. Er spricht nicht über Tarife. Er will keine sozialpolitische Diskussion anstoßen, sondern es geht ihm um das Himmelreich, um das Reich Gottes.
  86. Und in diesem Punkt, da schlägt unser Evangelium, liebe Mitchristen, tatsächlich einen ganz anderen Ton an. Da bringt es Gotteslogik, wenn man so
  87. will, Gotteslogik zur Sprache. Der Gutsherr, steht für Gott, ist ein Bild, ein Symbol, ein Beispiel für Gott. Und dieser Gutsherr erwirbt Tagelöhner an.
  88. Tagelöhner waren schlechter gestellt als die Sklaven, denn ihnen war die tägliche Versorgung im Gebens Gegensatz zu den Sklaven nicht gesichert, sondern sie
  89. mussten sozusagen von der Hand in den Mund leben. Sie waren drauf angewiesen, dass sie möglichst täglich Arbeit finden konnten. Sie waren auch billiger gewesen
  90. als die Sklaven, denn der Unternehmer musste sich nicht fest an sie binden, sondern er war und blieb mit Tagelöhnern einfach flexibler.
  91. Unser Gutsherr im Gleichnis, wir haben es gehört, er vereinbart einen Denar, einen Denar für den Tag. Und das war damals zur Zeit Jesu der klassische Lohn
  92. für einen Tag. der der ihn bekam, er kam eigentlich gut über die Runden. Ein denar reichte gerade aus, eine sechs bis acht köpfige Familie einigermaßen durch
  93. den Tag zu bringen. Und so gesehen war unser Gutsherr sicherlich auch, sage ich mal, sozial eingestellt. Er ließ Armen, er ließ arme, kranke, schwache,
  94. notleidende mitkommen. mitkommen, die mitkommen, die den ganzen Tagüber nicht angeworben worden sind, die nutzlos auf dem Marktplatz herumgestanden wären,
  95. wenn er sie nicht noch spät zur letzten Stunde sozusagen angeheuert hätte. Ich habe eine ungewöhnliche Erzählung gefunden, die aber genau ausdrückt, dass
  96. gerade auch arme, kranke, schwache und auch ältere Menschen ihren Platz in der Gesellschaft haben sollen. Diese Erzählung, diese Geschichte, sie
  97. erzählt. Es hatte sich vor einem Bankschalter eine längere Schlange gebildet und auffallend war, dass in der Schlange
  98. ziemlich weit hinten ein Paar Frauenschuhe stand und der Mann dahinter immer dann, wenn es in dieser Reihenfolge ein kleines Stück wieder
  99. nach vorwärts ging, dieses Paar Schuhe auch ein Stück weit weiter nach vorne geschoben hat. Als das paar Schuhe dann nahe am Schalter stand, kam von hinten
  100. eine ältere, eine gebrechliche Frau, die in die Schuhe hineinschlüpfte. Sie schaute dankbar den Hintermann an und sagte zu ihm freundlich: "Danke
  101. schön, vergott" und wandte sich dann dem Schalterbeamten zu. Ich denke, eine berührende Erzählung, die uns zeigt, wie man auch ältere und kranke in der
  102. Gesellschaft mitkommen lassen kann. Und unser Guts im Gleichnis, liebe Schwestern und Brüder, war auch so einer, der alte und kranke, der
  103. übersehene Tagelöhner sozusagen hat mitkommen lassen, die die vielleicht nur eine Stunde wirklich auch arbeiten konnten.
  104. eigentliche die eigentliche Sprengkraft unseres Gleichnisses tritt aber erst da dann zutage sozusagen, wenn es zur Entlohnung kommt. Von denen, die nur
  105. eine Stunde gearbeitet haben, bekommt jeder einen Denar und die den ganzen Tag über geschuftet haben, bekommt auch jeder nur einen Denar. Der Protester,
  106. die den ganzen Tag gearbeitet haben, ist verständlich keine Frage. Es ist verständlich, dass sie sich beschweren, dass sie über Guts Herrn mren, denn wie
  107. ihr es mit dem Lohn Handhabt, das ist nicht gerecht. Nicht gerecht. Aber und das ist der springende Punkt, wie ihr es handhabt, das ist eine ganz andere
  108. Gerechtigkeit. Das ist Gottes Gerechtigkeit. Ihr der Gutsherr er steht in diesem Gleichnisjahr für Gott und Gott hat andere Maßstäbe als Bier. Ob
  109. uns das passt oder nicht, ob uns das schmeckt oder nicht. Der eine Denar, den alle bekommen, steht für den für das Himmelreich, bedeutet das Himmelreich.
  110. Und ein mehr oder weniger gibt es im Himmel nicht. Gibt es nicht. Entweder man kommt ganz hinein oder gar nicht. Es gibt dort auch keine besseren
  111. und keine schlechteren Plätze, sondern jeder erhält dasselbe und ganz und gar aus Gottes Güte heraus. Es gibt keinen ersten, zweiten und dritten Himmel. Nur
  112. ein Scheibchen des himmlischen Glücks gibt es nicht, sondern nur das Übermaß der Liebe und Güte Gottes und das für alle. Das für alle. Wichtig ist im
  113. Gutshern ist also Gott, dass wir in den Himmel kommen. Wie das ist zweitrang. Ob man von Anfang an dabei ist oder ob man erst sozusagen
  114. in der letzten Sekunde aufgesprungen ist, das spielt keine Rolle. Gerecht ist das nicht nach menschlichem Maß, aber unsere Gerechtigkeit ist eben nicht
  115. seine Gerechtigkeit. Gott hat andere Maßstäbe und er gibt unabhängig von unserem Verdienst. Selbst wer in der letzten Stunde kommt, darf die Früchte
  116. ernten und genießen. Gott behandelt die ersten und die letzten gleich. Er gibt aus Liebe und nicht nach der Stechuhr. Ja, im Himmel, für den Himmel braucht es
  117. keinen Stundennachweis über unsere geleistete Arbeit. Ihr Gott will alle zuerst machen, auch die letzten. Er schaut besonders auf diejenigen, die
  118. nach menschlichen Maßstäben oft übersehen werden, die oft auf der Strecke bleiben, die oft nicht mithalten können. Stichwort Frauenschuhe.
  119. Er gibt jedem, was er zum Leben braucht. Das ist seine Gerechtigkeit, das ist sein Maß. Das ist die für den Himmel gültige Währung. Währung natürlich in
  120. Anführungszeichen gesprochen. Und genau das, liebe Schwestern und Brüder ist die Khamreichs, könnten wir sagen. Das ist die verkehrte
  121. Welt Gottes, die wir nach unseren Maßstäben oft viel zu wenig verstehen und wo wir vielleicht manchmal sogar sagen: "Gott, du gehst wirklich zu weit
  122. mit deiner Großzügigkeit." Aber der Stundenlohn Gottes in Anführungszeit gesprochen, ist nun mal für alle gleich. und jegliches
  123. religiöses Leistungsdenken ist damit vom Tisch. Papst Franz Papst Franziskus hat's mal so ausgedrückt, als er sagte: "Im Reich Gottes gibt es keine
  124. Arbeitslosen, sondern jeder erhält den vollen Lohn." Karl Raner hat theologisch formuliert, wenn er schreibt: "Gnade ist ein
  125. Geschenk, das Menschen ohne Anspruch und Verdienst zufällt." Und bereits Martin Luther meinte: Gott ist gütig, aber seine Güte lässt sich nicht nach
  126. menschlichen Maßstäben verrechnen. All das, liebe Schwestern und Brüder, sind treffende Aussagen, das heutige Evangelium sozusagen dieses Gleichnis
  127. auf den Punkt zu bringen. Letztlich geht's darum, dass man nicht nach menschlichen Leistungsprinzip in den Himmel kommt, was dann bedeutet, Gott
  128. bezahlt nicht, sondern er schenkt. Ja, er schenkt, denn unsere Buchhalterei, unsere menschliche Rechnerei ist nicht Gottes mit je, sondern sein Anliegen ist
  129. es, dass alle das Leben in Fülle, die Gemeinschaft mit Gott den Himmel bekommen können und dürfen. Amen.
  130. So dürfen wir nun gemeinsam unseren Glauben bekennen. Ich glaube an Gott, den Vater und Allmächtigen,
  131. den Schöpfer des Himmels und der E und an Jesus Christus sein geborenen Sohn zu Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von den Frau Maria,
  132. gelitten Mutter Prun des Pilates, gekreuzigt, gestorben und begraben gestiegen in das Reich des Todes. Am dritten Tag aufverstanden von den
  133. Toten, aufgefahren in den Himmeln. Er sitzt z rechten Gottes allmächtigen Vaters. Von dort werde er kommen zu richten die Lebenden und die Toten. Ich
  134. glaube an den Heiligen Geist, die Heilige katholische Kilfe, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und dasen.
  135. Amen. Gottes Gerechtigkeit öffnet unseren Blick für die Weite seiner Liebe. So
  136. rufen wir in den Sorgen zu ihm. Für alle, die sich für einen gerechten Ausgleich zwischen Menschen einsetzen, um den Blick für das rechte Maß und die
  137. Kraft der Vermittlung. Gerechter Gott, wir dich für die Verantwortlichen in Staat und Gesellschaft,
  138. um den Mut Wege zu sozialer Gerechtigkeit und zufrieden zu gehen. Rechter Gott, wir bitten dich er uns
  139. für die Opfer von Naturkatastrophen und Klimawandel, um Hilfe und neue Wege zum Leben. Gerechter Gott,
  140. wir bitten dich er uns für unsere Verstorbenen um die Erfüllung der Gerechtigkeit in deinem himmlischen Reich.
  141. Gerechter Gott, wir bitten dich uns. Wir preisen deine Barmherzigkeit und Güte, der du lebst und uns liebst jetzt und in Ewigkeit. Amen.
  142. [musik] [musik]
  143. [musik] [musik]
  144. [musik] [musik]
  145. He [musik]
  146. se [musik] [musik] uns de
  147. [musik] [musik] in
  148. [musik] [musik] Her ist Jesus
  149. [musik] so [musik] du
  150. [musik] [musik]
  151. Sch die [musik] und [musik]
  152. [musik] das [musik] sein
  153. [musik] [musik]
  154. Aus den [musik] He. [musik]
  155. [musik] [musik]
  156. Lasset uns beten. [singen] Herr unser Gott, nimm die Gaben deines Volkes an und gib, dass wir im Geheimnis
  157. der Heiligen Euchisti empfangen, was wir im Glauben bekennen. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
  158. Amen. Der Herr sei mit euch und mit deinem Geist. Erhibet die Herzen.
  159. Wir lassen uns danken dem Herrn, unserem Gott. Das ist würdig und recht. In Wahrheit
  160. ist es würdig und recht, dir allmächtiger Vater, zu danken und das Werk deiner Gnade zu rühmen durch unseren Herrn Jesus Christus. Denn aus
  161. Parmen mit unsündigen Menschen ist der Mensch geworden aus Maria Jungfrau. Durch sein Leiden am Kreuz hat er uns vom ewigen Tod befreit und durch seine
  162. Auferstehung uns das unvergängliche Leben erworben. Darum preisen dich deine Erlösten und singen mit den kören der Engel das Lob deiner Herrlichkeit.
  163. [musik] [musik]
  164. Heilig [musik] bist du großer Gott, heilig [musik] uns in Zeugen [musik] deine Herr
  165. in [singen] [musik] und es alles sein
  166. und her und von [musik]
  167. er sei gewesen. [musik] Sei deses unden. [musik]
  168. Ja, du bist heilig, großer Gott. Du bist der Quell aller Heiligkeit. Darum kommen wir vor dein Angesicht und feiern in Gemeinschaft mit der ganzen Kirche den
  169. Sonntag als den ersten Tag der Woche, an dem Christus von den Toten erstanden ist. Durch ihn, den du zu deiner Rechten erwöhnt hast, bitten wir dich,
  170. sende deinen Geist auf diese Gaben herab und heilige sie, damit sie uns werden Leib und Blut deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus.
  171. Denn am Abend, an dem er ausgeliefert wurde und sich aus freiem Willen dem Leiden unterwarf, nahm er das Brot und sagte: "Dank, brach es, reichte es
  172. seinen Jüngern und sprach: "Nehmet und esset alle davon, das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird.
  173. [musik] [glocke]
  174. Ebenso nahm er nach dem mal den Kelch, dankte wiederum, reichte ihn seinen Jüngern und sprach: "Nehmet und trinket alle daraus. Das ist der Kelch des neuen
  175. und ewigen Bundes, mein Blut, das für euch und für alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem Gedächtnis.
  176. [glocke] Geheimnis des Glaubens. Dein Trot verkünde mir und deine
  177. Aufersteigkeit in mir bist du uns in Herrlichkeit. Darum gütiger Vater, feiern wir das Gedächtnis des Todes und der
  178. Auferstehung deines Sohnes und bringen dir so das Brot des Lebens und den Keles dar. Wir danken dir, dass du uns berufen hast, vor dir zu stehen und dir zu
  179. dienen. Wir bitten dich, schenke uns Anteilern Christi Leib und Blut und lass uns eins werden durch den Heiligen Geist.
  180. Gedenke deiner Kirche auf der ganzen Erde und vollende dein Volk in der Liebe. Vereint mit unserem Papst Leo, unserem Dürzesanadministrator Alfred,
  181. unserem künftigen Bischof Christian, allen Bischöfen, Priestern und Diakonen und mit allen, die zum Dienst in der Kirche bestellt sind.
  182. Gedenke der Verstorbenen Frieda und Georg Erntsberger des verstorbenen Schwiegersohns Reinhard. Bruder und verstorbene Enkel Michael und
  183. alle unsere Schwestern und Brüder, die entschlafen sind in der Hoffnung, dass sie auferstehen. Nimm sie und alle, die in deiner Gnade
  184. aus dieser Welt geschieden sind, in dein Reich auf, wo sie dich schauen von Angesicht zu Angesicht. Vater, erbarme dich über uns alle, damit
  185. uns das ewige Leben zu Teil wird in der Gemeinschaft mit der seligen Jungfrau und Gottesmutter Maria, mit deinen Aposteln und mit allen, die bei dir
  186. Gnade gefunden haben von Anbeginn der Welt, dass wir dich loben und preisen durch deinen Sohn Jesus Christus.
  187. Durch ihn und mit ihm und in ihm ist dir, Gott allmächtiger Vater, in der Einheit des Heiligen Geistes alle Herrlichkeit und Ehre, jetzt und in
  188. Ewigkeit. Amen. Wir alle heißen nicht nur Kinder Gottes, sondern wir sind es auch seit unserer
  189. Taufe. Deshalb dürfen wir voll Vertrauen beten zu Gott unserem Vater, wie es uns Jesus selber gelehrt hat. Vater unser Himmel, geheiligt werde dein
  190. Name, dein Reich komme, dein Khe wie immer so auf Erde. Unser tägliches Blot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsere
  191. Schuldig. Und führe uns nicht wieder zu, sondern erlöse sie uns, Herr, allmächtiger Vater, von allem Bösen und gib Frieden
  192. in unseren Tagen. Komm uns zu Hilfe mit deinem Erbarmen und bewahre uns vor Verwirrung und Sünde, damit wir voll Zuversicht das Kommen unseres Erlösers
  193. Jesus Christus erwarten. dein das Kraft und in Ewigkeit. Frieden hinterlasse ich euch, meinen
  194. Frieden gebe ich euch. So hat es uns Jesus verheißen. Deshalb bitten wir, Herr Jesus Christus, Sieger über Sünde und Schuld, schau nicht auf unsere
  195. Sünden, sondern auf den Glauben deiner Kirche und schenke ihr nach deinem Willen Einheit und Frieden. Der Friede des Herrn sei alle Zeit mit euch
  196. und mit deinem Geist. [gesänge] Gibt einander ein Zeichen dieses Friedens, der uns von Jesus geschenkt.
  197. [musik] [musik]
  198. [musik] Gottes [musik] und schwing
  199. stes [musik] der Schol [musik] die
  200. als [musik] Das was [musik] in dir vert
  201. [musik] Jesus
  202. und es schuld [musik] des [singen] Kreises
  203. [musik] wie [musik] du
  204. als du [musik] sonst
  205. mir veren [musik] die deine Fri
  206. [musik] seht das Lam Gottes, das hin weg nimmt die Sünde der Wild. Herr, ich bin nicht
  207. würdig, dass du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort. mein Z ist kostet und seht, wie gütig der Herr ist.
  208. [musik] [musik]
  209. [musik] [musik]
  210. [musik] [musik]
  211. [musik] [musik]
  212. [musik] [musik]
  213. [musik] [musik]
  214. [musik] [musik]
  215. [musik] [musik]
  216. [musik] [musik]
  217. เ [musik]
  218. [musik] [musik]
  219. [musik] [musik]
  220. [musik] [musik]
  221. [musik] [musik]
  222. เ [musik]
  223. [musik] [musik]
  224. die los ist sein [musik]
  225. Te und seine [musik]
  226. und die Geist zu du [musik]
  227. [musik] schon ist.
  228. ist [musik] uns und [musik] ein
  229. sein diese [musik]
  230. Leben [musik] vom Her [musik]
  231. du [musik] her die [musik]
  232. [musik] in der Hü [musik] sch
  233. se [musik]
  234. lasset uns beten. Allmächtiger Gott, du erneuerst uns durch deine Sakramente.
  235. Gewähre uns deine Hilfe und mache das Werk der Erlösung, dass wir gefeiert haben, auch in unserem Leben wirksam. Darum bitten wir durch Christus, unseren
  236. Herrn. Amen. [gesänge] Kurz noch einige Vermeldungen diese Woche betreffend. Heute Sonntag 14 Uhr
  237. Kanatswahlfahrt in Wolfsricht 14 Uhr der Gottesdienst an der Bruder Klaus Kapelle. Ebenfalls heute 16 Uhr am Maria Hilfberg Konzert in Kanto. Dienstag 9
  238. Uhr Bibelteilung im Jugendheim Heiligkreuz. Dienstag 19:30 Uhr. Bibelstudium mit Quafik Wildanger im Kaplanshaus.
  239. Donnerstag um 14 Uhr Seniorenkreis im E-Maus. Freitag um 19 Uhr Weinprobe der K in der Siedlerhütte am LGS. Nächsten Sonntag dann 10:30 Uhr
  240. Gottesdienst in der Hofkirche hier in der Hofkirche mit den Musical Kids und nächsten Sonntag Nachmittag ganz wichtiger Termin 15 Uhr Gottesdienst
  241. anlässlich der Gründung des pastoralen Raumes katholische Stadtgehen Neumarkt mit Installation von Pfarrer Stefan Wingen als Pfahrer von St. Johannes,
  242. aber auch Beauftragung des gemeinsamen Pastoralteams. Dieser Gottesdienst gestaltet vom Projektchor Münster Hofkirche
  243. Heiligkreuz. Anschließend Möglichkeit zur Begegnung. Vorausgeblickt noch auf Mittwoch 17.10. 8 Uhr bis ca. 18 Uhr. Tagesfahrt nach Heindling und Malersdorf
  244. 38 €. Zuzüglich Mittagessen Anmeldung. Wer mitfahren möchte im Fahrbüro? Ihnen allen einen schönen gesegneten Sonntag erbitten wir Gottes Segen, dass
  245. wir menschlich gesehen, möglichst gerecht immer wieder miteinander umgehen, dass wir aber auch offen sind für die höhere, für die größere
  246. Gerechtigkeit Gottes, die wir alle immer wieder aufs Neue lernen müssen. Ihr Herr sei mit euch und mit deinem Geist. Ich segne euch der
  247. allmächtige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Geht hin in Frieden.
  248. เฮ [musik]
  249. [musik] [musik]
  250. [musik] [musik] เฮ
  251. [musik] [musik]
  252. [musik] [musik]
  253. [musik] [musik]
  254. [musik] เ
  255. [musik] [musik]
  256. [musik] เฮ [musik]
  257. [musik] [musik]
  258. [musik] เฮ [musik]
  259. [musik] [musik]
  260. [musik]

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