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Heilige Messe am 20.09.2026, 09:00 Uhr
Das Wichtigste aus dem Video
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Transkriptautomatisch erstellt · 260 Zeilen
- [glocke] [musik] เ เฮ
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- in ist der [musik]
- wie du als du [musik] und die wte
- [musik] ist [musik]
- die [musik]
- so [musik] Hüen
- [musik] wir
- [musik] im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Herr sei
- mit euch und mit de Liebe Schwestern und Brüder, wir sind zusammengekommen, dürfen gemeinsam
- diesen Gottesdienst feiern heute am 25. Sonntag im Jahreskreis. Vom Evangelium hier geht es um Gerechtigkeit. Jeder Mensch will gerecht behandelt werden.
- Wenn das nicht der Fall ist, dann protestieren wir mit Recht. Wenn wir aber tiefer auf unser Evangelium heute schauen werden, dann sehen wir, dass es
- um eine andere Gerechtigkeit geht, sozusagen um die himmlische Gerechtigkeit. Daran müssen wir uns alle immer wieder aufs Neue gewöhnen, dass
- wir nicht nach irdischen Maßen letztendlich beurteilt werden, sondern dass Gott ein ganz anderes Maß die Liebe, die Güte, die Barmherzigkeit
- anlegt. Rufen wir, wo wir jetzt diesen Gottesdienst feiern dürfen, zuvor Jesu Erbarmen an im Kyrie. Herr Jesus Christus, du kündest und
- lebst die Gerechtigkeit. Herr, erbarme dich. Herr, er du schenkst uns den Blick liebevoller Aufmerksamkeit.
- Christus, erbarme dich. Christus erbarme dich. Du begleitest uns in all unseren Lebenslagen.
- Herr, erbarme dich. Herr erme der Herr erbarme sich unser, erhme von uns Sünde und Schuld und erführe uns einmal zum ewigen Leben. Amen.
- [musik] [musik]
- [musik] Kis
- der. [musik] [musik] Ven
- her [musik] [musik] Jesus Christus
- alles so [musik]
- Du [musik] in de geist in
- [musik] Amen. [musik]
- Du hast uns das Geburt der Liebe zu geben. auf die Frauen als deres ganz gesetzt ist uns den Kraft dieses Gebot treu zu
- das darf bitte wir Jesus Christus sein
- de liebe chus und die Amen. [gesänge]
- Wir hören die erste Lesung aus dem Buch des Propheten Jesaja. Sucht den Herrn, solange er sich finden lässt. Ruft ihn an, solange er nahe ist.
- Der Ruchlose soll seinen Weg verlassen, der Frefler seine Pläne. Er kehre um zum Herrn, damit er erbarmen hat mit ihm und zu unserem Gott, denn er
- ist groß im Verzeihen. Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege. Spruch des Herrn.
- So hoch der Himmel über der Erde ist, so hoch erhaben sind meine Wege über eure Wege und meine Gedanken über eure Gedanken.
- Wort des lebendigen Gottes. เฮ [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] Ges ist uns [musik]
- [musik] wir [musik]
- dass du [musik] uns
- Sch [musik] wir
- Jesus [musik] Christus der [musik] Jesus
- von der neuen [musik] Herr Wir
- ist [musik] uns die [musik]
- zweite Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Philippi. Schwestern und Brüder. Darauf warte und hoffe ich, dass
- Christus durch meinen Leib verherrlicht wird, ob ich lebe oder sterbe. Denn für mich ist Christus das Leben und Sterben Gewinn.
- Wenn ich aber weiterleben soll, bedeutet das für mich fruchtbare Arbeit. Was soll ich wählen? Ich weiß es nicht. Es sieht mich nach beiden Seiten. Ich
- sehne mich danach, aufzubrechen und bei Christus zu sein. Um wie viel besser wäre das? Aber euretwegen ist es notwendiger, dass
- ich am Leben bleibe. Vor allem lebt als Gemeinde, so wie es dem Evangelium Christi entspricht. Wort des lebendigen Wortes.
- Gott. [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik] Halleluja.
- Halleluja. Halleluja. [singen]
- Halleluja. [musik] Halleluja. Halleluja. [musik]
- Herr, öffne uns das Herz, dass wir auf die Worte deines Sohnes hören.
- Halleluja, [musik][singen] Halleluja, [singen] Halleluja. [musik]
- [musik] [musik]
- Der Herr sei mit euch und mit deinem Geist. Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.
- [gesänge] sei her. In jener Zeit erzählte Jesus seinen
- Jüngern das folgende Gleichnis. Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen sein Haus verließ, um Arbeiter für seinen
- Weinberg anzuwerben. Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg. Um die dritte Stunde ging er wieder auf
- den Markt und sah andere da stehen, die keine Arbeit hatten. Er sagte zu ihnen: "Geht auch ihr in meinen Weinberg, ich werde euch geben, was recht ist." Und
- sie ging um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutze wieder auf den Markt und machte es ebenso. Als er um die elfte Stunde noch einmal hin
- hinging, traf er wieder einige, die dort herumstanden. Er sagte zu ihnen: "Was steht ihr den ganzen Tag hier untätig herum?" Sie antworteten: "Niemand hat
- uns angeworfen." Da sagte er zu ihnen: "Geht auch ihr in meinen Weinberg. Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem
- Verwalter: "Ruf die Arbeiter und zahl ihnen den Lohn aus. Angefangen bei den letzten bis hin zu den ersten." Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde
- angeworben hatte und jeder erhielt einen Denar. Als dann die ersten an der Reihe waren, glaubten sie mehr zu bekommen, aber auch sie erhielten nur einen Denar.
- Da begannen sie über den Gutsherrn zu murren und sagten: "Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet und du hast sie uns gleich gestellt. Wir aber haben
- den ganzen Tag über die Last der Arbeit und der Hitze getragen." Da erwiderte er einem von ihnen: "Mein Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast
- du nicht einen Denar mit mir vereinbart? Nimm dein Geld und geh. Ich will dem letzten ebenso viel geben wie dir. Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun,
- was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich zu anderen gütig bin? Evangelium unseres Herrn Jesus Christus.
- Christus. Halleluja. [musik]
- Halleluja. Halleluja. [musik] [musik]
- Meine lieben Mitchristen, Schwestern und Brüder im Glauben, wo kämen wir hin, wenn das Verhalten des Gutsherrn in unserem Evangelium heute,
- wenn das Schule machen würde? So, so ähnlich hat mal ein Mitglied einer Gewerkschaft unser Gleichnis kritisiert. Zurecht kritisiert, werden
- wir sagen müssen. Erforderte auch in Zukunft muss es gelten, dass alle einen gerechten Lohn erhalten. Es kann nicht sein, dass dir, der nur eine Stunde
- gearbeitet hat, denselben Lohn bekommt wie derjenige, der die ganzen den ganzen Tag über geschuftet hat. Und da da hat er natürlich recht. Derselbe Lohn für
- alle, egal wie lang sie gearbeitet haben, das wäre tatsächlich ein Widerspruch, das wäre ganz schön schräg, das hätte einen Faden Beigeschmack. Eine
- solche Lohngerechtigkeit, wie wir sie heute im Evangelium sehen, geht uns geht unserem Empfinden tatsächlich gegen den Strich. Dieses
- Gleichnis, es passt nicht in unsere Arbeitswelt, sagen wir zurecht, denn das Leistungsprinzip, es sorgt nun mal für eine gewisse Gerechtigkeit.
- Wer mehr arbeitet, der soll auch wirklich mehr verdienen. Alles andere wäre unfir, wäre ungerecht. Wenn die letzten genauso viel bekommen wie die
- ersten in unserem Gleichnis, dann ist das blanker Hom. Diese Kritik, liebe Schwestern und Brüder, sie wäre gerechtfertigt, wenn es
- Jesus im Evangelium heute tatsächlich um betriebswirtschaftliche Aspekte ginge. Aber er spricht nicht über Lohnpolitik. Wenn wir das meinen, wären wir auf dem
- Holzweg. Er spricht nicht über Tarife. Er will keine sozialpolitische Diskussion anstoßen, sondern es geht ihm um das Himmelreich, um das Reich Gottes.
- Und in diesem Punkt, da schlägt unser Evangelium, liebe Mitchristen, tatsächlich einen ganz anderen Ton an. Da bringt es Gotteslogik, wenn man so
- will, Gotteslogik zur Sprache. Der Gutsherr, steht für Gott, ist ein Bild, ein Symbol, ein Beispiel für Gott. Und dieser Gutsherr erwirbt Tagelöhner an.
- Tagelöhner waren schlechter gestellt als die Sklaven, denn ihnen war die tägliche Versorgung im Gebens Gegensatz zu den Sklaven nicht gesichert, sondern sie
- mussten sozusagen von der Hand in den Mund leben. Sie waren drauf angewiesen, dass sie möglichst täglich Arbeit finden konnten. Sie waren auch billiger gewesen
- als die Sklaven, denn der Unternehmer musste sich nicht fest an sie binden, sondern er war und blieb mit Tagelöhnern einfach flexibler.
- Unser Gutsherr im Gleichnis, wir haben es gehört, er vereinbart einen Denar, einen Denar für den Tag. Und das war damals zur Zeit Jesu der klassische Lohn
- für einen Tag. der der ihn bekam, er kam eigentlich gut über die Runden. Ein denar reichte gerade aus, eine sechs bis acht köpfige Familie einigermaßen durch
- den Tag zu bringen. Und so gesehen war unser Gutsherr sicherlich auch, sage ich mal, sozial eingestellt. Er ließ Armen, er ließ arme, kranke, schwache,
- notleidende mitkommen. mitkommen, die mitkommen, die den ganzen Tagüber nicht angeworben worden sind, die nutzlos auf dem Marktplatz herumgestanden wären,
- wenn er sie nicht noch spät zur letzten Stunde sozusagen angeheuert hätte. Ich habe eine ungewöhnliche Erzählung gefunden, die aber genau ausdrückt, dass
- gerade auch arme, kranke, schwache und auch ältere Menschen ihren Platz in der Gesellschaft haben sollen. Diese Erzählung, diese Geschichte, sie
- erzählt. Es hatte sich vor einem Bankschalter eine längere Schlange gebildet und auffallend war, dass in der Schlange
- ziemlich weit hinten ein Paar Frauenschuhe stand und der Mann dahinter immer dann, wenn es in dieser Reihenfolge ein kleines Stück wieder
- nach vorwärts ging, dieses Paar Schuhe auch ein Stück weit weiter nach vorne geschoben hat. Als das paar Schuhe dann nahe am Schalter stand, kam von hinten
- eine ältere, eine gebrechliche Frau, die in die Schuhe hineinschlüpfte. Sie schaute dankbar den Hintermann an und sagte zu ihm freundlich: "Danke
- schön, vergott" und wandte sich dann dem Schalterbeamten zu. Ich denke, eine berührende Erzählung, die uns zeigt, wie man auch ältere und kranke in der
- Gesellschaft mitkommen lassen kann. Und unser Guts im Gleichnis, liebe Schwestern und Brüder, war auch so einer, der alte und kranke, der
- übersehene Tagelöhner sozusagen hat mitkommen lassen, die die vielleicht nur eine Stunde wirklich auch arbeiten konnten.
- eigentliche die eigentliche Sprengkraft unseres Gleichnisses tritt aber erst da dann zutage sozusagen, wenn es zur Entlohnung kommt. Von denen, die nur
- eine Stunde gearbeitet haben, bekommt jeder einen Denar und die den ganzen Tag über geschuftet haben, bekommt auch jeder nur einen Denar. Der Protester,
- die den ganzen Tag gearbeitet haben, ist verständlich keine Frage. Es ist verständlich, dass sie sich beschweren, dass sie über Guts Herrn mren, denn wie
- ihr es mit dem Lohn Handhabt, das ist nicht gerecht. Nicht gerecht. Aber und das ist der springende Punkt, wie ihr es handhabt, das ist eine ganz andere
- Gerechtigkeit. Das ist Gottes Gerechtigkeit. Ihr der Gutsherr er steht in diesem Gleichnisjahr für Gott und Gott hat andere Maßstäbe als Bier. Ob
- uns das passt oder nicht, ob uns das schmeckt oder nicht. Der eine Denar, den alle bekommen, steht für den für das Himmelreich, bedeutet das Himmelreich.
- Und ein mehr oder weniger gibt es im Himmel nicht. Gibt es nicht. Entweder man kommt ganz hinein oder gar nicht. Es gibt dort auch keine besseren
- und keine schlechteren Plätze, sondern jeder erhält dasselbe und ganz und gar aus Gottes Güte heraus. Es gibt keinen ersten, zweiten und dritten Himmel. Nur
- ein Scheibchen des himmlischen Glücks gibt es nicht, sondern nur das Übermaß der Liebe und Güte Gottes und das für alle. Das für alle. Wichtig ist im
- Gutshern ist also Gott, dass wir in den Himmel kommen. Wie das ist zweitrang. Ob man von Anfang an dabei ist oder ob man erst sozusagen
- in der letzten Sekunde aufgesprungen ist, das spielt keine Rolle. Gerecht ist das nicht nach menschlichem Maß, aber unsere Gerechtigkeit ist eben nicht
- seine Gerechtigkeit. Gott hat andere Maßstäbe und er gibt unabhängig von unserem Verdienst. Selbst wer in der letzten Stunde kommt, darf die Früchte
- ernten und genießen. Gott behandelt die ersten und die letzten gleich. Er gibt aus Liebe und nicht nach der Stechuhr. Ja, im Himmel, für den Himmel braucht es
- keinen Stundennachweis über unsere geleistete Arbeit. Ihr Gott will alle zuerst machen, auch die letzten. Er schaut besonders auf diejenigen, die
- nach menschlichen Maßstäben oft übersehen werden, die oft auf der Strecke bleiben, die oft nicht mithalten können. Stichwort Frauenschuhe.
- Er gibt jedem, was er zum Leben braucht. Das ist seine Gerechtigkeit, das ist sein Maß. Das ist die für den Himmel gültige Währung. Währung natürlich in
- Anführungszeichen gesprochen. Und genau das, liebe Schwestern und Brüder ist die Khamreichs, könnten wir sagen. Das ist die verkehrte
- Welt Gottes, die wir nach unseren Maßstäben oft viel zu wenig verstehen und wo wir vielleicht manchmal sogar sagen: "Gott, du gehst wirklich zu weit
- mit deiner Großzügigkeit." Aber der Stundenlohn Gottes in Anführungszeit gesprochen, ist nun mal für alle gleich. und jegliches
- religiöses Leistungsdenken ist damit vom Tisch. Papst Franz Papst Franziskus hat's mal so ausgedrückt, als er sagte: "Im Reich Gottes gibt es keine
- Arbeitslosen, sondern jeder erhält den vollen Lohn." Karl Raner hat theologisch formuliert, wenn er schreibt: "Gnade ist ein
- Geschenk, das Menschen ohne Anspruch und Verdienst zufällt." Und bereits Martin Luther meinte: Gott ist gütig, aber seine Güte lässt sich nicht nach
- menschlichen Maßstäben verrechnen. All das, liebe Schwestern und Brüder, sind treffende Aussagen, das heutige Evangelium sozusagen dieses Gleichnis
- auf den Punkt zu bringen. Letztlich geht's darum, dass man nicht nach menschlichen Leistungsprinzip in den Himmel kommt, was dann bedeutet, Gott
- bezahlt nicht, sondern er schenkt. Ja, er schenkt, denn unsere Buchhalterei, unsere menschliche Rechnerei ist nicht Gottes mit je, sondern sein Anliegen ist
- es, dass alle das Leben in Fülle, die Gemeinschaft mit Gott den Himmel bekommen können und dürfen. Amen.
- So dürfen wir nun gemeinsam unseren Glauben bekennen. Ich glaube an Gott, den Vater und Allmächtigen,
- den Schöpfer des Himmels und der E und an Jesus Christus sein geborenen Sohn zu Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von den Frau Maria,
- gelitten Mutter Prun des Pilates, gekreuzigt, gestorben und begraben gestiegen in das Reich des Todes. Am dritten Tag aufverstanden von den
- Toten, aufgefahren in den Himmeln. Er sitzt z rechten Gottes allmächtigen Vaters. Von dort werde er kommen zu richten die Lebenden und die Toten. Ich
- glaube an den Heiligen Geist, die Heilige katholische Kilfe, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und dasen.
- Amen. Gottes Gerechtigkeit öffnet unseren Blick für die Weite seiner Liebe. So
- rufen wir in den Sorgen zu ihm. Für alle, die sich für einen gerechten Ausgleich zwischen Menschen einsetzen, um den Blick für das rechte Maß und die
- Kraft der Vermittlung. Gerechter Gott, wir dich für die Verantwortlichen in Staat und Gesellschaft,
- um den Mut Wege zu sozialer Gerechtigkeit und zufrieden zu gehen. Rechter Gott, wir bitten dich er uns
- für die Opfer von Naturkatastrophen und Klimawandel, um Hilfe und neue Wege zum Leben. Gerechter Gott,
- wir bitten dich er uns für unsere Verstorbenen um die Erfüllung der Gerechtigkeit in deinem himmlischen Reich.
- Gerechter Gott, wir bitten dich uns. Wir preisen deine Barmherzigkeit und Güte, der du lebst und uns liebst jetzt und in Ewigkeit. Amen.
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- He [musik]
- se [musik] [musik] uns de
- [musik] [musik] in
- [musik] [musik] Her ist Jesus
- [musik] so [musik] du
- [musik] [musik]
- Sch die [musik] und [musik]
- [musik] das [musik] sein
- [musik] [musik]
- Aus den [musik] He. [musik]
- [musik] [musik]
- Lasset uns beten. [singen] Herr unser Gott, nimm die Gaben deines Volkes an und gib, dass wir im Geheimnis
- der Heiligen Euchisti empfangen, was wir im Glauben bekennen. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
- Amen. Der Herr sei mit euch und mit deinem Geist. Erhibet die Herzen.
- Wir lassen uns danken dem Herrn, unserem Gott. Das ist würdig und recht. In Wahrheit
- ist es würdig und recht, dir allmächtiger Vater, zu danken und das Werk deiner Gnade zu rühmen durch unseren Herrn Jesus Christus. Denn aus
- Parmen mit unsündigen Menschen ist der Mensch geworden aus Maria Jungfrau. Durch sein Leiden am Kreuz hat er uns vom ewigen Tod befreit und durch seine
- Auferstehung uns das unvergängliche Leben erworben. Darum preisen dich deine Erlösten und singen mit den kören der Engel das Lob deiner Herrlichkeit.
- [musik] [musik]
- Heilig [musik] bist du großer Gott, heilig [musik] uns in Zeugen [musik] deine Herr
- in [singen] [musik] und es alles sein
- und her und von [musik]
- er sei gewesen. [musik] Sei deses unden. [musik]
- Ja, du bist heilig, großer Gott. Du bist der Quell aller Heiligkeit. Darum kommen wir vor dein Angesicht und feiern in Gemeinschaft mit der ganzen Kirche den
- Sonntag als den ersten Tag der Woche, an dem Christus von den Toten erstanden ist. Durch ihn, den du zu deiner Rechten erwöhnt hast, bitten wir dich,
- sende deinen Geist auf diese Gaben herab und heilige sie, damit sie uns werden Leib und Blut deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus.
- Denn am Abend, an dem er ausgeliefert wurde und sich aus freiem Willen dem Leiden unterwarf, nahm er das Brot und sagte: "Dank, brach es, reichte es
- seinen Jüngern und sprach: "Nehmet und esset alle davon, das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird.
- [musik] [glocke]
- Ebenso nahm er nach dem mal den Kelch, dankte wiederum, reichte ihn seinen Jüngern und sprach: "Nehmet und trinket alle daraus. Das ist der Kelch des neuen
- und ewigen Bundes, mein Blut, das für euch und für alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem Gedächtnis.
- [glocke] Geheimnis des Glaubens. Dein Trot verkünde mir und deine
- Aufersteigkeit in mir bist du uns in Herrlichkeit. Darum gütiger Vater, feiern wir das Gedächtnis des Todes und der
- Auferstehung deines Sohnes und bringen dir so das Brot des Lebens und den Keles dar. Wir danken dir, dass du uns berufen hast, vor dir zu stehen und dir zu
- dienen. Wir bitten dich, schenke uns Anteilern Christi Leib und Blut und lass uns eins werden durch den Heiligen Geist.
- Gedenke deiner Kirche auf der ganzen Erde und vollende dein Volk in der Liebe. Vereint mit unserem Papst Leo, unserem Dürzesanadministrator Alfred,
- unserem künftigen Bischof Christian, allen Bischöfen, Priestern und Diakonen und mit allen, die zum Dienst in der Kirche bestellt sind.
- Gedenke der Verstorbenen Frieda und Georg Erntsberger des verstorbenen Schwiegersohns Reinhard. Bruder und verstorbene Enkel Michael und
- alle unsere Schwestern und Brüder, die entschlafen sind in der Hoffnung, dass sie auferstehen. Nimm sie und alle, die in deiner Gnade
- aus dieser Welt geschieden sind, in dein Reich auf, wo sie dich schauen von Angesicht zu Angesicht. Vater, erbarme dich über uns alle, damit
- uns das ewige Leben zu Teil wird in der Gemeinschaft mit der seligen Jungfrau und Gottesmutter Maria, mit deinen Aposteln und mit allen, die bei dir
- Gnade gefunden haben von Anbeginn der Welt, dass wir dich loben und preisen durch deinen Sohn Jesus Christus.
- Durch ihn und mit ihm und in ihm ist dir, Gott allmächtiger Vater, in der Einheit des Heiligen Geistes alle Herrlichkeit und Ehre, jetzt und in
- Ewigkeit. Amen. Wir alle heißen nicht nur Kinder Gottes, sondern wir sind es auch seit unserer
- Taufe. Deshalb dürfen wir voll Vertrauen beten zu Gott unserem Vater, wie es uns Jesus selber gelehrt hat. Vater unser Himmel, geheiligt werde dein
- Name, dein Reich komme, dein Khe wie immer so auf Erde. Unser tägliches Blot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsere
- Schuldig. Und führe uns nicht wieder zu, sondern erlöse sie uns, Herr, allmächtiger Vater, von allem Bösen und gib Frieden
- in unseren Tagen. Komm uns zu Hilfe mit deinem Erbarmen und bewahre uns vor Verwirrung und Sünde, damit wir voll Zuversicht das Kommen unseres Erlösers
- Jesus Christus erwarten. dein das Kraft und in Ewigkeit. Frieden hinterlasse ich euch, meinen
- Frieden gebe ich euch. So hat es uns Jesus verheißen. Deshalb bitten wir, Herr Jesus Christus, Sieger über Sünde und Schuld, schau nicht auf unsere
- Sünden, sondern auf den Glauben deiner Kirche und schenke ihr nach deinem Willen Einheit und Frieden. Der Friede des Herrn sei alle Zeit mit euch
- und mit deinem Geist. [gesänge] Gibt einander ein Zeichen dieses Friedens, der uns von Jesus geschenkt.
- [musik] [musik]
- [musik] Gottes [musik] und schwing
- stes [musik] der Schol [musik] die
- als [musik] Das was [musik] in dir vert
- [musik] Jesus
- und es schuld [musik] des [singen] Kreises
- [musik] wie [musik] du
- als du [musik] sonst
- mir veren [musik] die deine Fri
- [musik] seht das Lam Gottes, das hin weg nimmt die Sünde der Wild. Herr, ich bin nicht
- würdig, dass du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort. mein Z ist kostet und seht, wie gütig der Herr ist.
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- เ [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- เ [musik]
- [musik] [musik]
- die los ist sein [musik]
- Te und seine [musik]
- und die Geist zu du [musik]
- [musik] schon ist.
- ist [musik] uns und [musik] ein
- sein diese [musik]
- Leben [musik] vom Her [musik]
- du [musik] her die [musik]
- [musik] in der Hü [musik] sch
- se [musik]
- lasset uns beten. Allmächtiger Gott, du erneuerst uns durch deine Sakramente.
- Gewähre uns deine Hilfe und mache das Werk der Erlösung, dass wir gefeiert haben, auch in unserem Leben wirksam. Darum bitten wir durch Christus, unseren
- Herrn. Amen. [gesänge] Kurz noch einige Vermeldungen diese Woche betreffend. Heute Sonntag 14 Uhr
- Kanatswahlfahrt in Wolfsricht 14 Uhr der Gottesdienst an der Bruder Klaus Kapelle. Ebenfalls heute 16 Uhr am Maria Hilfberg Konzert in Kanto. Dienstag 9
- Uhr Bibelteilung im Jugendheim Heiligkreuz. Dienstag 19:30 Uhr. Bibelstudium mit Quafik Wildanger im Kaplanshaus.
- Donnerstag um 14 Uhr Seniorenkreis im E-Maus. Freitag um 19 Uhr Weinprobe der K in der Siedlerhütte am LGS. Nächsten Sonntag dann 10:30 Uhr
- Gottesdienst in der Hofkirche hier in der Hofkirche mit den Musical Kids und nächsten Sonntag Nachmittag ganz wichtiger Termin 15 Uhr Gottesdienst
- anlässlich der Gründung des pastoralen Raumes katholische Stadtgehen Neumarkt mit Installation von Pfarrer Stefan Wingen als Pfahrer von St. Johannes,
- aber auch Beauftragung des gemeinsamen Pastoralteams. Dieser Gottesdienst gestaltet vom Projektchor Münster Hofkirche
- Heiligkreuz. Anschließend Möglichkeit zur Begegnung. Vorausgeblickt noch auf Mittwoch 17.10. 8 Uhr bis ca. 18 Uhr. Tagesfahrt nach Heindling und Malersdorf
- 38 €. Zuzüglich Mittagessen Anmeldung. Wer mitfahren möchte im Fahrbüro? Ihnen allen einen schönen gesegneten Sonntag erbitten wir Gottes Segen, dass
- wir menschlich gesehen, möglichst gerecht immer wieder miteinander umgehen, dass wir aber auch offen sind für die höhere, für die größere
- Gerechtigkeit Gottes, die wir alle immer wieder aufs Neue lernen müssen. Ihr Herr sei mit euch und mit deinem Geist. Ich segne euch der
- allmächtige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Geht hin in Frieden.
- เฮ [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik] เฮ
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] เ
- [musik] [musik]
- [musik] เฮ [musik]
- [musik] [musik]
- [musik] เฮ [musik]
- [musik] [musik]
- [musik]