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Jürgen Habermas, Diskursethik. Philosophische Themen, Teil 1

philosophisch-ethische-rezensionen7:51 4.977 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 45 Zeilen
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  1. hallo starte heute meine video reihe an zu philosophischen themen als zeitraum habe ich mir so gesetzt so etwa bis zum zwanzigsten jahrhundert also weiter in
  2. die vergangenheit möchte ich nicht gehen ältere philosophen interessieren mich da nicht beginnen möchte ich heute meine themenreihe mit jürgen habermas kosmetik
  3. da habe ich eine buchempfehlung moral bewusstsein und kommunikatives handel von jürgen habermas ich hab die suhrkamp ausgabe von 1983
  4. frankfurt erschienen also man muss dazu nehmen an dass es da jetzt auch noch weitere auflagen zwischenzeitlich ergeben wird ist ein
  5. klassiker aber man muss dazu wissen haben wir mal es ist kein einfacher autor das ist also schon schwere kosten soll dann lege ich mal los also wichtig
  6. ist bei habermas diskothek dass man sich erst mal vergeben werde ich dass das also dass er davon ausgeht dass norman objektive gültigkeit haben das ist eine
  7. so genannte kognitive theorie zentral für seine diskurs ethik ist eigentlich die vorstellung dass normen nur dann ihre gültigkeit haben wenn die
  8. betroffenen den auswirkungen und folgen die diese normen dann haben auch wirklich alle zustimmen können da ist dann sollte das ideal dass sie
  9. sich dann alle zusammen setzen die betroffenen einen diskurs prozess und sich dann austauschen und sich besprechen und argumentieren und dann zu
  10. gehen zudem für alle vertretbaren besten lösungen kommen ja wir sehen dass also für mich ist das auch so ein bisschen die diskurs ethik von habermas dass so
  11. ein bisschen ausbuchstabiert das ideal von dem eigentlich demokratisch liberale gesellschaften so liegen wir die vorstellung wenn möglichst viele die
  12. möglichkeit haben sich zu äußern sich einzubringen wünschen interesse vorstellungen und die sich dann einbringen können
  13. dann ist sind die ergebnisse die daraus resultieren für alle auch das tatsächlich das bestmögliche interessant ist hier auch noch zum beispiel der
  14. unterschied zu der ethik von quandt da gehen wir immer da geht man davon aus also ich habe eine maxime und dann versuche ich mir vorzustellen ob ich zu
  15. sagen allgemein gesetz erheben kann und wenn das klappt dann hat praktisch den test bestanden dann ist die handlung die daraus folgt auch bot nur bei kant
  16. bin ich halt mit mir selbst beschäftigt mit meinem inneren da meint habermas da ist es jetzt möglich dass dann auch interessen bedingte verzerrungen einfach
  17. auftreten wo ich würde das auch vielleicht gar nicht so bewusst werde und dass das dann eine optimale lösung dann verhindert während wenn ich
  18. natürlich über andere noch zur wartung zur beratung ziehe noch ran sie als gleichberechtigte partner sozusagen dann wäre ich natürlich auf dinge aufmerksam
  19. gemacht auf die ich alleine gar nicht komme das ist auch denke ich mal vom ansatz her staaten leuchten nun meint habermas diskurs sind gewisse regeln in
  20. der rente als es ist nicht so dass er jetzt im diskurs einfach so regeln vorgeben sondern erarbeiteten gewinne renten regeln heraus und stellt dann
  21. dazu auch gleich noch mal vorbringen wichtig ist zum beispiel das halt meint wenn jemand in einen diskurs eintritt dann akzeptiert da praktisch durch sein
  22. handeln diese regeln schon implizit und man hat einen diskurs sagt scheiß auf die ja dann ist hier zwischen denken und handeln praktischen widerspruch und da
  23. kann man einen solchen menschen dann auch auf diesen widerspruch hinweisen das nennt man an performativ entweder
  24. regeln die habermas vorschlägt das sind zum beispiel auf semantischer ebene das als der diskurs widerspruchsfrei sein sollte oder auch dass zb wenn ich ein
  25. ausdruck verwendet dass ich da nicht immer die die bedeutung von dem ausdruck wechsel sondern dass das ist der ausdruck dann halt diese feste bedeutung
  26. hat dann gibt es auch prozent oraler eben zum beispiel gewisse regeln zum beispiel das ist wenn ich eine these von jemanden kritisieren dass ich dafür
  27. einen grund angeben sollte und dann auch dass dieser diskurs lauf richtig sein sollte das heißt wenn ich eine these vertreten dann soll ich auch nicht
  28. wirklich glauben das ist auch eine wichtige und einleuchtende diskurs gretel es gibt dann für die allgemeine argumentation
  29. natürlich auch noch weitere regeln zum beispiel dass der diskurs offen sein sollte für alle handlungsfähigen sprach fähigen menschen und alle diese
  30. teilnehmer sollten dann auch behauptungen problematisieren können bzw auch behauptung neu einbringen können sich also einbringen können mit wirklich
  31. einen ganzen wünschen interessen und einstellung zwischen diesen diskurs aktiv einbringen können wenn man sich das so ein bisschen vergegenwärtigt
  32. regeln dann sieht man auch dass das ein bisschen ideale regeln sind in realiter also nicht ganz über für bar sind habermas ist es wichtig dass er meint um
  33. hier nicht möglichst negative einfluss auf den diskurs zu verhindern sind institutionen ganz wichtig aufgabe von institutionen könnten es kann es zum
  34. beispiel sein dass man erst mal den ganzen discos ein bisschen ordner das dann nicht alles kraut und rüben ist ja dann kommt man auch zu besseren
  35. ergebnissen wenn da ein bisschen ordnung im diskurs ist oder auch dass man einfach anfang und ende auch setzt vom diskurs
  36. dass man relevanten sicherheit kompetenzen bewertet und was vielleicht auch nicht ganz so unwichtig ist dass man auch die kursteilnehmer ein bisschen
  37. leid ist zum beispiel verhindert dass da dass da ein kursteilnehmer vielleicht nur noch seine eigenen interessen verfolgt und gar nicht hört was andere
  38. eigentlich in den diskurs mit einbringen möchten also institution ganz wichtig bei habermas interessant fand ich bei einigen autoren die also auch über
  39. diskurs etwas geschrieben haben dass sie meinen dass habermas positiv so naht rahmen ethik wäre das ist sehr schöner gedanke dass es gibt diskurs ist der
  40. rahmen und in diesem rahmen da können sich dann verschiedene argumentation form dann sozusagen zuhause fühlen das heißt man kann in den diskurs natürlich
  41. pflicht ethisch argumentieren konsequenz realistisch verantwortungs ethisch oder auch utilitaristische das sind dann natürlich immer in diesem großen rahmen
  42. sind dann verschiedene ethische argumentation formen natürlich möglich was ich noch interessant finde an habermas ist dass er halt meint eine
  43. letzte begründung der ethik meint da ist weder nötig noch möglich dann das scheitert er sich zum beispiel von dem ebenfalls großen bedeutenden deutschen
  44. philosophen karl otto apel der hat gemeint dass eine letzte begründung der ethik möglich ist sie haben sehr viele überschneidungen
  45. punkten in ihren ethischen ansetzen aber das ist keine vision allerdings punkt das war auch schon mal eine kurze vorstellung danke fürs zuhören bei buy

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