Jürgen Habermas, Diskursethik. Philosophische Themen, Teil 1 philosophisch-ethische-rezensionen https://www.youtube.com/watch?v=QCLAGiOF75I Transkript (automatisch erstellt) 0:03 hallo starte heute meine video reihe an zu philosophischen themen als zeitraum habe ich mir so gesetzt so etwa bis zum zwanzigsten jahrhundert also weiter in 0:14 die vergangenheit möchte ich nicht gehen ältere philosophen interessieren mich da nicht beginnen möchte ich heute meine themenreihe mit jürgen habermas kosmetik 0:26 da habe ich eine buchempfehlung moral bewusstsein und kommunikatives handel von jürgen habermas ich hab die suhrkamp ausgabe von 1983 0:38 frankfurt erschienen also man muss dazu nehmen an dass es da jetzt auch noch weitere auflagen zwischenzeitlich ergeben wird ist ein 0:48 klassiker aber man muss dazu wissen haben wir mal es ist kein einfacher autor das ist also schon schwere kosten soll dann lege ich mal los also wichtig 0:57 ist bei habermas diskothek dass man sich erst mal vergeben werde ich dass das also dass er davon ausgeht dass norman objektive gültigkeit haben das ist eine 1:07 so genannte kognitive theorie zentral für seine diskurs ethik ist eigentlich die vorstellung dass normen nur dann ihre gültigkeit haben wenn die 1:18 betroffenen den auswirkungen und folgen die diese normen dann haben auch wirklich alle zustimmen können da ist dann sollte das ideal dass sie 1:28 sich dann alle zusammen setzen die betroffenen einen diskurs prozess und sich dann austauschen und sich besprechen und argumentieren und dann zu 1:36 gehen zudem für alle vertretbaren besten lösungen kommen ja wir sehen dass also für mich ist das auch so ein bisschen die diskurs ethik von habermas dass so 1:47 ein bisschen ausbuchstabiert das ideal von dem eigentlich demokratisch liberale gesellschaften so liegen wir die vorstellung wenn möglichst viele die 1:57 möglichkeit haben sich zu äußern sich einzubringen wünschen interesse vorstellungen und die sich dann einbringen können 2:05 dann ist sind die ergebnisse die daraus resultieren für alle auch das tatsächlich das bestmögliche interessant ist hier auch noch zum beispiel der 2:16 unterschied zu der ethik von quandt da gehen wir immer da geht man davon aus also ich habe eine maxime und dann versuche ich mir vorzustellen ob ich zu 2:27 sagen allgemein gesetz erheben kann und wenn das klappt dann hat praktisch den test bestanden dann ist die handlung die daraus folgt auch bot nur bei kant 2:37 bin ich halt mit mir selbst beschäftigt mit meinem inneren da meint habermas da ist es jetzt möglich dass dann auch interessen bedingte verzerrungen einfach 2:47 auftreten wo ich würde das auch vielleicht gar nicht so bewusst werde und dass das dann eine optimale lösung dann verhindert während wenn ich 2:56 natürlich über andere noch zur wartung zur beratung ziehe noch ran sie als gleichberechtigte partner sozusagen dann wäre ich natürlich auf dinge aufmerksam 3:04 gemacht auf die ich alleine gar nicht komme das ist auch denke ich mal vom ansatz her staaten leuchten nun meint habermas diskurs sind gewisse regeln in 3:17 der rente als es ist nicht so dass er jetzt im diskurs einfach so regeln vorgeben sondern erarbeiteten gewinne renten regeln heraus und stellt dann 3:27 dazu auch gleich noch mal vorbringen wichtig ist zum beispiel das halt meint wenn jemand in einen diskurs eintritt dann akzeptiert da praktisch durch sein 3:36 handeln diese regeln schon implizit und man hat einen diskurs sagt scheiß auf die ja dann ist hier zwischen denken und handeln praktischen widerspruch und da 3:47 kann man einen solchen menschen dann auch auf diesen widerspruch hinweisen das nennt man an performativ entweder 3:56 regeln die habermas vorschlägt das sind zum beispiel auf semantischer ebene das als der diskurs widerspruchsfrei sein sollte oder auch dass zb wenn ich ein 4:12 ausdruck verwendet dass ich da nicht immer die die bedeutung von dem ausdruck wechsel sondern dass das ist der ausdruck dann halt diese feste bedeutung 4:19 hat dann gibt es auch prozent oraler eben zum beispiel gewisse regeln zum beispiel das ist wenn ich eine these von jemanden kritisieren dass ich dafür 4:30 einen grund angeben sollte und dann auch dass dieser diskurs lauf richtig sein sollte das heißt wenn ich eine these vertreten dann soll ich auch nicht 4:38 wirklich glauben das ist auch eine wichtige und einleuchtende diskurs gretel es gibt dann für die allgemeine argumentation 4:47 natürlich auch noch weitere regeln zum beispiel dass der diskurs offen sein sollte für alle handlungsfähigen sprach fähigen menschen und alle diese 5:00 teilnehmer sollten dann auch behauptungen problematisieren können bzw auch behauptung neu einbringen können sich also einbringen können mit wirklich 5:12 einen ganzen wünschen interessen und einstellung zwischen diesen diskurs aktiv einbringen können wenn man sich das so ein bisschen vergegenwärtigt 5:21 regeln dann sieht man auch dass das ein bisschen ideale regeln sind in realiter also nicht ganz über für bar sind habermas ist es wichtig dass er meint um 5:32 hier nicht möglichst negative einfluss auf den diskurs zu verhindern sind institutionen ganz wichtig aufgabe von institutionen könnten es kann es zum 5:42 beispiel sein dass man erst mal den ganzen discos ein bisschen ordner das dann nicht alles kraut und rüben ist ja dann kommt man auch zu besseren 5:50 ergebnissen wenn da ein bisschen ordnung im diskurs ist oder auch dass man einfach anfang und ende auch setzt vom diskurs 5:58 dass man relevanten sicherheit kompetenzen bewertet und was vielleicht auch nicht ganz so unwichtig ist dass man auch die kursteilnehmer ein bisschen 6:11 leid ist zum beispiel verhindert dass da dass da ein kursteilnehmer vielleicht nur noch seine eigenen interessen verfolgt und gar nicht hört was andere 6:22 eigentlich in den diskurs mit einbringen möchten also institution ganz wichtig bei habermas interessant fand ich bei einigen autoren die also auch über 6:34 diskurs etwas geschrieben haben dass sie meinen dass habermas positiv so naht rahmen ethik wäre das ist sehr schöner gedanke dass es gibt diskurs ist der 6:45 rahmen und in diesem rahmen da können sich dann verschiedene argumentation form dann sozusagen zuhause fühlen das heißt man kann in den diskurs natürlich 6:54 pflicht ethisch argumentieren konsequenz realistisch verantwortungs ethisch oder auch utilitaristische das sind dann natürlich immer in diesem großen rahmen 7:04 sind dann verschiedene ethische argumentation formen natürlich möglich was ich noch interessant finde an habermas ist dass er halt meint eine 7:15 letzte begründung der ethik meint da ist weder nötig noch möglich dann das scheitert er sich zum beispiel von dem ebenfalls großen bedeutenden deutschen 7:27 philosophen karl otto apel der hat gemeint dass eine letzte begründung der ethik möglich ist sie haben sehr viele überschneidungen 7:34 punkten in ihren ethischen ansetzen aber das ist keine vision allerdings punkt das war auch schon mal eine kurze vorstellung danke fürs zuhören bei buy