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Das Löslichkeitsprodukt (+Aufgaben) | NEU
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 124 Zeilen
- in diesem Video geh das Löslichkeitsprodukt und das Löslichkeitsprodukt gibt jetzt an wie
- viel Salz sich jetzt in einem lösungsbell jetzt typischwei immer Wasser betr als lösungsb sich auflösen
- kann und das wir dann auch über den klw beschrieben sprechen wir gleich mehr jetzt erstmal als einfüungsbeispiel
- gucken un mal Kochsalz NaCl und silberchorit AgCl an und Kochsalz ist jetzt sehr gut löslich im Wasser heißt
- hat also ein hohes löslichkeitsp Prod und das bedeutet dass wir jetzt hohe Menge an Kochsalz ins Wasser geben
- können und sich dann alles im Wasser auflöst wie es mal hier seht dagegen Silberchlorid ist schlecht Lösig im
- Wasser da wird das so aussehen dass wir dann typischerweise so ein ablagern des Salzes im Wasser haben und sich nur ganz
- kleine Mengen des silberkrides im Wasser lösen können dagegen wenn wir mehr silberkrund ins Wasser geben wird sich
- eben ein groß Teil ablagern weil wir eine schlech lösigkeit haben und das Ganze mal chemisch n betrachtet und zwar
- ist jetzt Salz ein Gitter jetzt seht ihr mal von Kochsalz die Gitterform dargestellt und dann wenn wir jetzt eben
- Kochsalz ins Wasser geben dann müsst euch vorstellen Wasser wiederum besteht aus harzverunmolekülen hzverummoleküle
- sind dipolmoleküle und dann seht ihr mal hier dass wir dann jetzt solche sogenan Ion dipolwechselwirkung haben zwischen
- den hmolekülen und dann den Ionen und zwar den Na+ Ion und cl- im naumchlid im Gitter und diese Wechselwirkung F dazu
- dass jetzt eben die h2moleküle jetzt die Ionen aus dem NaCl Gitter herauslösen können sod dass sich
- dann eben hier das Natrium Chlorid in Wasser auflöst W wir dann nachher eben die gelösten Ionen im Wasser haben und
- dann auf diese Weise eben das Salz num im Wasser gelöst haben und beim silberkröt wä es dann eben deutch
- weniger man kann sagen ein ganz klein teilö schon auf das heißt auch im AgCl Gitter WD sich pa dann auch aufspallen
- aber zum Großteil bleiben dann eben da die AgCl Salzgitter dann im Wasser einfach bestehen und wir haben dann eben
- das typische Absetzen des altes jetzt gehen wir ein bisschen me auf den klwt ein und jetzt beim Natriumchlorid hätten
- dann ja erstmal als Reaktionsgleichung geschrieben das Auflösen von NaCl jetzt in die einzelnen Ionen und
- zwar in Na+ Ionen und cl- Ion und jetzt WD dann das lösigkeitspunkt und zwar der klwert wä dann jetzt hier gleich und
- dann die Konzentration der Na+ Ion mal die Konzentration der cl-onen und dann beim dagegen beim
- Silberchlorid wir können es auch da direktionsich aufschreiben beim AgCl auch da haben wir jetzt erstmal
- direktionsgleichung Aufspaltung in ag+on und cl- Jon und dann kann ich auch mal hierin schreiben da wir dann eben der K
- nach selben Prinzip KL = und C AG plus mal C c- wenn wir das mal vergleichen beim Naum haben wir deutlich mehr Na+
- und c- die sich aufspalten das heißt eine höhere Konzentration deswegen Handel auch hier beim NCL ein höhes
- lösigkeitspukt über höheren kilw dagegen hier beim silberk nur sehr sehr wenige können sich aufspalten das meiste bleibt
- an Jon Gitter und Salz übrig das heißt hier die Konzentration der glösung ist sehr sehr gering und um das jetzt noch
- besser zu sehen gucken wir uns mal die Animation an hier seht ihr beim natumkö dass wir jetzt hier sehr viel NaCl
- hinzugeben können alles Lösig und erst beim NCL wenn wir jetzt diese Konzentration hier über dem klwert von
- NC überschreiten dann ihr seht's dann irgendwann seht ihr mal unten das Absetzen der einzelnen NaCl mooleküle
- aber dafür müssen wir schon sehr sehr viel hinzugeben deswegen haben wir auch gerade besprochen man kann sehr hohe
- Menge NCL im Wasser hinzugeben erst löse ich das ganze nur wenn wir zu viel hinzugeben dann auch irgendwann wenn das
- halt genau das pun überschreitet dann sieht auch eine Animation dann löse ich das ncell nicht mehr auf und beim AgCl
- könnt das dann jetzt z.B so aussehen ihr seht Teil in Teil löse ich das Ganze aber wir haben jetzt schon relativ
- schnell das absetzen weil schon bei gringkonzentration wenn dieses lösigkeitspunt überschrittenben wird
- seht jetzt mal eine Abbildung daestellt haben dann das Absetzen hier und dann noch eine Sache wir haben das ganze in
- einer Gleichgewichtsreaktion jetzt seht ihr mal hier z.B dass ich jetzt die einzelen
- glößenonen die befinden sich dann im Gleichgewicht können dann aber vielleicht seht es in Animation können
- aber auch sich zu den einzelnen salzgittern dann auch anordnen auf der einen Seite das heißt wir haben eine
- Rückreaktion von diesen gelösten wieder zurück zu Gitterstrukturen aber wir haben auch weiterin wieder den Fall dass
- das dass die einzeln Gitter sich wieder auflösen können in die einzion das könnt ihr ganz gut in ein sehen wir haben dann
- irgendwann ein Gleichgewicht aber weiterhin Auflösen des Gitters und zusammenfügen Einzel Jonen wieder zurück
- zum Gitter jetzt ist das löslichkeitspk temperaturabhängig bedeutet die einzelnen klwerte für die einzelnen
- Salze die kann man in tabell nachlesen sind alle jetzt 25° celus definiert liegt daran wenn man jetzt die
- Temperatur erhöhen würde dann können sich jetzt weil das ganz endotherterm ist die Salze besser lösen wenn dann Hal
- höhere klwerte deswegen alles 25° celus das erstmal so ein bisschen zur grundtheorie jetzt gucken wir uns mal
- ein bisschen die Berechnung an und hier das waren die Formel jetzt mal bei Salzen wo wir dann einfach positive
- einfach negative Ladung hatten wenn wir uns dagegen z.B CAC CL2 angucken dann hätten wir jetzt hier eine Aufspaltung
- des altes in Ca2 plus Ionen und dann jetzt eben 2 cl- Ion und dann Zeh das lössigkeitsput folermaßen aus und zwar
- wird dann der klwert jetzt hier gleich und jetzt C C2 plus das wir gleich aber jetzt ganz entscheidend mal und jetzt
- hier die Konzentration von c- jetzt hoch 2 weil wir eben hier eine Z haben hten dagegen eine Aufspaltung in drei
- Chloridion nur vorestellt da hoch 3 steht deswegen ich seh mal auf der rechten Seite die allgemeine Formel
- entscheiden dabei immer hier der Exponent hängt immer davon ab wie viele Jon haben und
- dannüben wir das ganze jetzt mal an verschiedene Aufgaben jetzt besprechen wir hier drei Aufgaben mit
- fortschreitendem Schwierigkeitsgrad erste Aufgabe in welcher Konzentration löse sich kupferpromit in Wasser und der
- KL wird von kuferb mit ist jetzt 6,3 x 10-9 mol qu durch l qurat und ist jetzt erstmal der erste Schritt dass wir jetzt
- die Reaktionsgleichung aufschreiben also W dann jetzt hier kupferpromid cubr sich dann in Wasser
- auflösen in dann einmal Kupfer plus Ion und dann einfach negativ GLE promidion und dann im nächsten Schritt können wir
- jetzt die Formel aufstellen und zwar gilt ja wenn wir dann hier nur einfach positive und einfach negative J haben
- dann gilt hier kl ist gleich und dann ich schreib es mal hin cc+ und dann mal
- cbr- wir brauchen halt hier wir haben dann hier keine Exponenten und dann der KL wir ist ja gegeben also können direkt
- einsetzen ist dann hier 6,3 x 10- 9 mol Quadrat durch Liter Quadrat und dann können wir jetzt sagen das ist auch
- gleich die Konzentration der kufon hoch 2 kann ich mal kurz hinschreiben und vielleicht seht es schon direkt denn die
- Konzentration der promidion ist ja genauso groß wie die Konzentration der C+ weil wir haben jetzt die Aufspaltung
- vom F ein Z ein vorgestellt ein Teilchen kupferbromit spaltet sich auf in ein Teilchen co+ und ein Teilchen Bromid das
- heißt hier beides die gleich Konzentration deswegen wir können das dann so schreiben oder besonders bei
- schwierigen Aufgaben gibt's auch die Schreibweise das man hier ein kleines x schreibt hier ein X und hier ein X
- beides ein X weil beides gleich konzenttion und dann könnte wir auch noch schreiben ist gleich
- x² die Konzentration und dann wollen wir jetzt eben x bestimmen bzw die Konzentration der CO plus bestimmen und
- dann ziehen wir dementsprechend die Wurzel also entweder jetzt hier Wurzel od hier die Wurzel gezogen und dann ist
- dementsprechend hier die Konzentration der Kupfer plus Jon hier dann gleich und
- dann Wurzel aus 6,3 x 10- 9 mol Quadrat durch Liter quadr und das ergibt dann hier ein Wert
- von 7,9 4 x 10-5 mol durch Liter und das wä jetzt
- erst mal die Konzentration dann der co+ i und br- die gefrag ist ja eigentlich in welcher Konzentration l das
- kufferpromit aber wichtig dass ja die gleiche Konzentration denn wie gesagt ein kuupferpromit spalzt sich auf in ein
- co+ und ein br- das heißt die Konzentration von kufferbrumit und cu Plus und br- sind alle gleich denn wenn
- die Stoffmengen hier gleich sind Konzentation ist das einfach Stoffmenge pro Volumen ist auch das gleich deswegen
- das W hier die Lösung dann zweit Aufgabe in welcher Konzentration löse ich jetzt Calziumhydroxid wenn wir dann ein klwt
- haben von 8 x 10-6 mol 3 dur l 3 und erstmal wieder Reaktionsgleichung aufschreiben und wir haben dann ja die
- Gleichung hier Calzium Hydroxid jetzt nur hier eben schon ein bisschen anders hier haben dann die Aufspaltung einmal
- in Calzium 2 plus ien + 2 oh- und dann ist jetzt gen Prinzip was
- wir auch vorher in der Theorie besprochen haben dann dann haben wir jetzt hier dadurch dass wir eine Z haben
- nachher noch was Exponent denn konkret wird dann der klwert jetzt erstmal KL =ich Konzentration von Calzium 2 plus
- Ion mal und jetzt eben die Konzentration der von 2 oh- sch erstmal hingeschrieben hoch 2 wegen der Z hier stehen und dann
- sehen wir hier wir haben ja jetzt die Aufspaltung in ein Calzium 2 plus und dann hier
- 2oh- das heißt wir können das jetzt wenn wir das jetzt wieder hier mit X schreiben wür wir jetzt hier schreiben x
- und 2x weil wir haben die doppelte Konzentration von oh- J logisch weil wir einfach zwei davon haben oder man könnte
- es jetzt auch aufschreiben und sagen die Konzentration der oh- ist 2imal die Konzentration der caltium plus aber
- besonders bei diesem komplexeren Beispiel macht das wirklich Sinn hier dann mit X und zwe hinzuschreiben ist
- einfach übersichtlicher als mit Konzentration und das alles hinzuschreiben deswegen dann so
- hingeschrieben und dann wie gesagt wir müssen dann ja noch hier das hoch 2 berücksichtigen also 2x hoch 2 und dann
- erhalten wir jetzt hier erstmal KL = 2x ho 2 4x² mal X ist dann 4x hoch 3 x dann eben die Konzentration der Kalzium Z
- plus die wir dann berechnen wollen und dann können wir jetzt hier x BCH rechnen indem wir jetzt hier erstmal durch vier
- Teilen jetzt Mathematik umform durch vier Teil dann die dritte Wurzel gezogen und dann wä eben x die Konzentration
- g=ich KL vier und dann davon die dritte Wurzel und jetzt setzen mal ein kl der Wert ist gegeben also jetzt hier die
- dritte Wurzel von 8 x 10-6 mol hoch 3 l H 3 deswegen auch mol und Liter mit Exponent 3 bei die DR D
- passt das wieder durch 4 und wenn man das dann ausrechnet dann kommt da jetzt ein Wert raus von
- 0,013 molp Liter das W eben erstmal hier die Konzentration der Ca2+ und dann wenn doch die Frage wäre in welcher
- Konzentration lösen sich die oh- dann wäre das eben dementsprechend mal 2 kann ich auch noch mal hinschreiben dann wä
- hier coh- Ion dann gleich das zweifach also 0,026 molp und jetzt noch wichtiger die
- Frage ist in welcher konst löse ich das Calziumhydroxid und das wäre jetzt wieder genau die gleiche Konzentration
- wie hier von Calzium 2 plus genau dies 0,013 molpiter denn wieder das Verhältnis ein calziumdrooxid spaltet
- sich auf in ein C2 Plus und 2 oh- das heißt hier ein zu ein müssen gucken dass wir dann eben auch die Konzentration wie
- hier von den cziumion dann jetzt letzte Aufgabe ein bisschen anders hier ist die Aufgabe Magnesium Hydroxid löse sich in
- folgendeer Reaktionsgleichung seht ihr dann dargestellt und jetzt ist gegeben dass die Magnesium 2 plusion sich mit
- 3,7 10-5 mol in Wasser lösen und wir müssen jetzt den klw berechnen und erster Schritt ich schreib noch mal die
- Reaktionsgleichung hin wie abgebildet seht mg oh2 reagiert dann ja hier wie ihr seht zu Magnesium 2 plus und dann
- hier die 2 oh- J und dann ist ja wenn wir den Kl WT wi berechnen wollen dann dadurch dass wir hier wieder eine 2
- haben schreiben wir dann hin KL g= und dann wieder wenn wir sagen das ist x das wird 2x dann wird das ja hier wieder
- insgesamt g=ich 4 x hoch 3 und dann müss auch wissen was ist x und x wer dann hier ist ja gegeben kann ich mal
- hinschreiben ist dann hier x= 3,7 x 10-5 molp Liter und dann könnte man das jetzt hier direkt hier einsetzen oder
- man wird auch hier sehen hier dann ist ja dementsprechend die konst von - das Doppelte also dann hier 7,4 x 10-5 molp
- und dann würde man eben das hier hoch 2 rechnen auf jeden Fall würde dann in beiden Fällen hier rauskommen gleich 4 x
- 3,7 x 10-5 mol Po Liter das dann dementsprechend hoch 3 und wenn man das
- ausrechnet dann kommt ein kl raus von 2 x 10- 13 mol hoch 3 l hoch 3 und wie gesagt was ich jetzt gerade meinte hätet
- auch jetzt statt 2x schreiben können hier direkt mit Werten eingesetzt hier diese 7,4 mal 10-5 und dann hättet ihr
- rechnen können hier nicht 4x ho 3 sondern vielleicht geschrieben vielle W es für euch einfach gewesen dann direkt
- hingeschrieben KL g=ich und dann hier die 3,7 mal 10- 5 mal und dann hier die
- 7,4 mal 10- 5 das dann eben noch hoch 2 weil wir dann hier eben die zwei haben kommt auf jeden Fall genau das Gleiche
- raus auf jeden Fall das dann letztendlich der klwert den brechen wollt und jetzt mehr Aufgaben dazu noch
- alles weitere in meinen abikursen je nachd WN gut ist f schon verlinkt da perfekt geeignet für Abiturvorbereitung
- Oberstufe Chemie alles be abikursen verlinkt und noch mehr Videos auch noch in der Beschreibung verlinkt und dann
- auch noch me physikanal hier verlinkt und dann das war's dann damit diesem Video
Zum Nachlesen
HydrationsenergieWird die zum Auflösen des Salzes benötigte Gitterenergie nicht völlig von der Hydrationsenergie gedeckt, so handelt es sich um eine endotherme Reaktion, wobei …
LöslichkeitLöslichkeit bezeichnet die Eigenschaft des Stoffes, sich unter homogener Verteilung (als Atome, Moleküle oder Ionen) im Lösungsmittel zu vermischen, d. h. zu …
EinsalzeffektAls Einsalzeffekt oder Einsalzen bezeichnet man in der Chemie den Anstieg der Löslichkeit einer Substanz in Wasser, wenn Salze zugegeben werden.
Elektrolytische DissoziationDie elektrolytische Dissoziation meint den reversiblen Zerfall einer Verbindung in Anionen und Kationen in einem Lösungsmittel. Solche Lösungen nennt man …