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Musikpsychologie: So beeinflusst Musik dein Gehirn und dein Verhalten | Quarks Dimension Ralph
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 58 Zeilen
- oh hallo guten Tag wie nett dass wir uns hier schon treffen oh na toll das ist mein persönlicher Albtraum der Aufzug bleibt stecken nichts geht mehr außer
- der Fahrstuhlmusik die hört natürlich nicht auf sondern geht schön weiter auf die Nerven wenigstens seid ihr da das ist der einzige Lichtblick wir machen
- einfach das Beste draus und eine neue Folge mit einer neuen Frage warum kann Musik manchmal die Hölle sein super jetzt habe ich auch noch ein
- Wolfgang Petri uhwurm ja das klingt erstmal nach einer seltsamen Frage weil Musik ja grundsätzlich eher zu den angenehmen schönen Dingen im Leben
- gehört wie sagte schon Johann Gottfried Säume Aufzug Notdienst was ist passiert ne eigentlich sagte er wo man singt da L dich ruhig nieder böse Menschen haben
- keine Lieder hallochuldigung wir stecken fest können Sie vielleicht die Musik im Fahrstuhl ein bisschen leiser machen oder ganz aus
- danke wir verbinden ganz schöne Gefühle und Erinnerungen mit den richtigen Songs und gleichzeitig wenn euer Nachbar die
- technobäse durch die wänd wo man lässt dann kann das echt aufregen und zwar nicht in der guten Art oder wenn das Pärchen in der Wohnung unter euch wieder
- grünemier hört und ihr wisst oh nee jetzt haben die wieder Versöhnungssex grauenhaft und das schimmert auch schon ein bisschen die Antwort auf die Frage
- durch ein und dieselbe Musik kann auf viele Menschen ganz unterschiedliche Wirkungen haben die einen verspüren den Drang sich sehr nahe zu kommen die
- anderen den Drang sehr schnell das weiterzuchen und das ist doch wirklich erstaunlich dass derselbe Song bei unterschiedlichen Gehirnen ganz
- entgegengesetzte Reaktionen auslöst wie Musik das macht ist immer noch nicht komplett erforscht was wir schon wissen ist dass es bei Musikhören in den
- unterschiedlichsten Hirnbereichen neuronale Aktivität gibt und diese Aktivität ist nicht nur abhängig von der Musik die wir hören sondern auch vom kon
- TT indem wir die Musik hören also in welcher Umgebung zu welcher Uhrzeit mit welchen Leuten wie unsere Stimmung ist und so weiter so viele unbestimmbare
- Faktoren machen die Forschung nicht gerade leichter Stefan Kölsch und sein Team z.B haben sich in einer Studie angeschaut was im Gehirn passiert wenn
- wir Musik hören Musik die wir angenehm finden im Vergleich zu Musik die wir unangenehm finden Ausschnitte der Musik hört ihr hier schon untersucht wurden
- fünf Frauen und sechs Männer im Alter zwischen 20 und 29 sich niemand von denen machte professionell Musik keiner von denen hatte ein besonderes Gehör D
- Tage vor den fMRT Aufnahmen ihrer Gehirne bekamen sie die Musikauswahl vorgestellt D war dabei und Bach im Grunde das Beste aus den letzten vier
- Jahrhunderten diese Stücke gab es zusätzlich auch verändert dass sie so [Musik] K die Probanten bewerteten zuerst wie
- angenehm oder unangenehm Sie die einzelnen Stücke fanden und dann wurden ihnen jeweils drei angenehme und drei unangenehme Musiken vorgespielt während
- sie im fMRT lagen und Aufnahmen von ihren Gehirnen gemacht wurden die sahen so aus das sagt euch jetzt vielleicht nicht so viel aber das Forschungsteam
- konnte sehen dass bei der unangenehmen Musik teilweise komplett andere Hirnbereiche aktiv waren als bei der angenehme Musik und das Interessante
- dabei jetzt kommen die Emotionen in Spiel unangenehme Musik aktiviert unter anderem die amigdala das ist ein Bereich im Gehirn der oft auch als Angstzentrum
- bezeichnet wird angenehme Musik dagegen aktiviert Bereiche die mit positiven Reaktionen in Verbindung gebracht werden wie z.B gesteigerte Aufmerksamkeit oder
- Areale die mit unserer Sprache und mit Bewegungsdrang zu tun haben und als angenehm empfundene Musik kann die Aktivität in der migdala sogar
- verringern Musik kann also unser angstempfinden beeinflussen deshalb hilft wahrscheinlich auch im Dunkeln ein fröhliches Lied zu pfeifen oder zu
- singen das reduziert die Angst und auch unsere Vorliebe für bestimmte Musik oder unsere Abneigung spielt eine große Rolle dabei wie unser Gehirn reagiert das
- wurde in einer Studie von Julia merell Teran akeran und Anna chappel untersucht sie fanden heraus dass Musik die wir nicht mögen Stresssymptome verursachen
- kann also etwa schneller Herzschlag und erhöhte Körpertemperatur und apropos wie uns Musik sonst noch beeinflussen kann auch das Tempo der Musik spielt eine
- große Rolle und kann unser Verhalten verändern z.B beim Einkaufen wenn im Laden schnelle Musik läuft bewegen wir uns zügiger und verbringen weniger Zeit
- vor den Regalen weniger Zeit vor den Regalen heißt weniger Zeit fürs Einkaufen bei langsamer entspannter Musik dagegen bleiben wir länger im
- Laden wir stöbern mehr und kaufen dann auch mehr und in Restaurants steigt mit entspannter Musik der Getränke Umsatz es muss allerdings unauffällige Musik sein
- also Musik die nicht unangenehm auffällt Death Metal Balladen sind also eher ungeeignet diese Effekte von Musik gehen aber noch weiter wir setzen Musik im
- Alltag oft ganz gezielt ein um einen bestimmten Gefühlszustand hervorzurufen oder auch um unsere momentanen Gefühle zu matchen und zu verstärken ihr müsst
- euch nur mal anschauen welche Playlist es bei dem musikstreamer eurer Wahl so gibt von Musik um beim Kochen die Suppe mit Tränen zu salzen bis zu Musik um zu
- tanzen als hätte man alle deadlines eingehalten auch da spielen natürlich die eigenen Vorleben eine große Rolle und alles das könnten Gründe dafür sein
- warum uns Musik von anderen manchmal so extrem auf die Nerven gehen kann auch wenn die Studienlage da noch nicht so eindeutig ist traurige Musik kann uns
- noch trauriger machen wenn wir gerade Liebeskummer haben z.B wenn aber die Musik mit unseren aktuellen Gefühlen absolut gar nicht zusammenpasst dann
- kann sie total nerven vor allem wenn es Musik ist die nicht so dem eigenen Geschmack entspricht Schlager können sich dann ganz schnell anfühlen wie
- Schlager ins Gesicht was in den meisten Fällen nicht für gute Gefühle sorgt und auch nicht für schöne Erinnerungen erinnert ihr euch noch an die hirnbilder
- aus der Studio von Pilz nein Kölsch wo habe ich n meine Gedanken also bei den unangenehmen Musikstücken waren nicht nur die amyktal aktiv sondern z.B auch
- der Hippocampus der ganz zentral für unsere Erinnerung und arbeitet eng mit der amigdala zusammen für das Überleben unserer Art scheint es nämlich von
- Vorteil gewesen zu sein dass wir uns besonders an die Situation erinnern die sehr emotional waren Beispiel wenn unsere Vorfahren nim sbelzahntiger
- gerade noch mal so vom sbelzahn springen konnten es hilft beim weiteren überleben sowas nicht zu vergessen und natürlich auch wie es zu so einer gefährlichen
- Situation gekommen war deshalb ist es nützlich dass amigdala und hippocampus zusammenarbeiten wenn jetzt also Musik genau diese Bereiche im Gehirn anspricht
- die für starke Gefühle und Erinnerungen zuständig sind dann wird auch klar warum Musik so gut starke Gefühle und Erinnerungen auslösen kann deshalb gibt
- es überhaupt Sommerhits sehr viele Menschen verbinden einen Song mit Ferien Strand und Sonnenbrand oder warum es sowas gibt wie
- sie spielen unseren Song Schmacht das ist für viele Paare Musik aus ihrer kennenler Phase als alles noch so richtig neu und aufregend war manchmal
- weiß man auch gar nicht dass ein Song einen sofort auf eine Zeitreise zurückbringt sowie one wild Moment von The pasts im stereol Laab
- Remix g und das geht natürlich auch mit negativen Gefühlen wie Angst oder Horror deshalb wird Musik mit bestimmten Eigenschaften z.B Disharmonien gern auch
- in Horrorfilmen eingesetzt oder auch bei der Brotschneidemaschine beim bcker der Horror hätte ich Psycho mit der Musik von Bernard Herman nicht
- gesehen könnte ich mein Brot auch weiterhin beim Bäcker schneiden lassen ohne einen Schweißausbruch zu bekommen ich muss nämlich immer hart dran
- arbeiten das Lachen zu unterdrücken vor meinem geistigen Auge sehe ich da beim Bäcker nämlich immer eine psychoversion mit Bern das Brot also um die Frage des
- Videos zu beantworten Musik hat eine besondere Wirkung auf unser Hirn Musik kann uns richtig packen nichts macht mir leichter Gänsehaut als die richtige
- Musik im richtigen Moment das ist ohne Frage super der einzige Nachteil ist diese Fähigkeit von Musik kann auch dafür sorgen dass sie total auf die
- Nerven gehen kann vor allem dann wenn wir keine Kontrolle über die Musik haben die wir gerade hören zum Glück gibt es da für die meisten Fälle drei besondere
- Körperteile die helfen zwei Finger für die Ohren und einen Mund um zu fragen ob es noch eine andere Playlist gibt wir sehen uns nächsten Dienstag wieder wenn
- ich hier jemals wieder rauskomme und ihr auch hey aber ich hätte nicht gedacht dass stecken bleiben so nett sein kann
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