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Ausbreitung des Christentums im Römischen Reich I Christentum wird Staatsreligion & Konzil von Nicäa

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Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 25 Zeilen
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  1. moin im heutigen study history Video schauen wir uns mal an wie das Christentum im römischen Reich zur Staatsreligion Aufstieg viel Spaß
  2. [Musik] nachdem sich das Christentum im römischen Reich bis zum Jahr 300 nach Christus verbreitet hatte kam es in
  3. dieser Zeit zu schweren Christenverfolgungen nach mehreren reichskrisen im römischen Imperium sollte durch eine Rückbesinnung auf die
  4. alten Sitten wieder Stabilität gewährleistet werden was jedoch zu mehreren Christenverfolgungen führte eine besonders schwere
  5. Christenverfolgung gab es unter Kaiser die okleanen ab dem Jahr 3303 was gleichzeitig aber auch die letzte sein sollte und im Jahr 311 endete
  6. jahn hatte vorübergehend dass Herrschaftssystem einer tetrachie aufgebaut also das Reich in vier Teile geteilt welche von vier Herrschern
  7. regiert wurden jedoch brach dieses System nach seinem Rückzug im Jahr 35 relativ schnell zusammen Konstantin der seit dem Jahr 306 einer von diesen vier
  8. Herrschern gewesen war schaltete bis zum Jahr 324 alle seine Konkurrenten aus und wurde zum alle unter Kaiser Konstantin kam es auch zur
  9. sogenannten konstantinischen Wände vor einer Schlacht gegen seine Gegner soll Konstantin im Jahr 312 eine göttliche Vision gehabt haben die ihm unter dem
  10. christlichen Kreuz den Sieg prophezeit haben so förderte der Kaiser ab diesem Jahr keine paganen Kulte mehr und heidnische Motive wie etwa Prägungen auf
  11. Münzen wurden zunehmend vermieden im Jahr 313 folgte dann das Edikt von Mailand welches den Christen nach den Jahren der Verfolgungen wieder die
  12. Religionsfreiheit im römischen Reich gewährte hierbei handelt es sich also um einen wichtigen Meilenstein bei der Entwicklung des Christentums zur
  13. Staatsreligion so wurden etwa enteignete Kirchengüter zurückgegeben und verfolgte Christen rehabilitiert dass sich Konstantin als ein christlicher Kaiser
  14. präsentierte dürfte aber auch machtpolitische Gründe gehabt haben so konnte er sich beispielsweise auf eine gute ausgebildete bischofsstruktur bei
  15. der Organisation des Reiches verlassen während der römische Staatsapparat nie wirklich gut ausgebaut gewesen war im Jahr 325 berief Kaiser Konstantin noch
  16. das Konzil von Ikea ein um die Einheit der christlichen Kirche wieder herzustellen diese Einheit drohte nämlich an der Frage nach dem Wesen
  17. Christi zu zerbrechen obwohl diese Konflikt mit den sogenannten Arianern erst am Ende des vierten Jahrhunderts entschieden werden konnte wurde auf
  18. diesem Konzil unter dem Vorsitz des Kaisers die Einheit der Kirche betont und auch ein Glaubensbekenntnis festgelegt so dass das Christentum in
  19. der Folge weiter an Bekanntheit gewann und sich etablierte unter Kaiser Theodosius dem ersten wurde im Jahr 380 mit dem Edikt von
  20. Thessaloniki das Christentum zur Staatsreligion erhoben so ließ Kaiser Theodosius die heidnischen Kultur und ihre Ausübung verbieten so dass auch im
  21. Jahr 393 die Olympischen Spiele verboten wurden unter diesem Kaiser konnte im Jahr 381 auch der Konflikt mit den Arianern endlich beendet werden zugleich
  22. wurde damals das Glaubensbekenntnis überarbeitet nach dem Tod von Theodosius dem ersten wurde übrigens auch das römische Reich endgültig in Ost- und
  23. Westrum geteilt und die Einheit des Reiches wurde nie mehr wiederhergestellt checkt jetzt noch das hier links eingeblendete Video über den Untergang
  24. des Römischen Reiches oder die hier rechts eingeblendete Playlist ab lasst gerne einen like oder ein Abo da wenn euch dieses Video gefallen hat und dann
  25. war es das von unserer Seite schön

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