Ausbreitung des Christentums im Römischen Reich I Christentum wird Staatsreligion & Konzil von Nicäa Study History https://www.youtube.com/watch?v=JwkG2PmwsIY Transkript (automatisch erstellt) 0:00 moin im heutigen study history Video schauen wir uns mal an wie das Christentum im römischen Reich zur Staatsreligion Aufstieg viel Spaß 0:13 [Musik] nachdem sich das Christentum im römischen Reich bis zum Jahr 300 nach Christus verbreitet hatte kam es in 0:23 dieser Zeit zu schweren Christenverfolgungen nach mehreren reichskrisen im römischen Imperium sollte durch eine Rückbesinnung auf die 0:30 alten Sitten wieder Stabilität gewährleistet werden was jedoch zu mehreren Christenverfolgungen führte eine besonders schwere 0:39 Christenverfolgung gab es unter Kaiser die okleanen ab dem Jahr 3303 was gleichzeitig aber auch die letzte sein sollte und im Jahr 311 endete 0:49 jahn hatte vorübergehend dass Herrschaftssystem einer tetrachie aufgebaut also das Reich in vier Teile geteilt welche von vier Herrschern 0:58 regiert wurden jedoch brach dieses System nach seinem Rückzug im Jahr 35 relativ schnell zusammen Konstantin der seit dem Jahr 306 einer von diesen vier 1:09 Herrschern gewesen war schaltete bis zum Jahr 324 alle seine Konkurrenten aus und wurde zum alle unter Kaiser Konstantin kam es auch zur 1:20 sogenannten konstantinischen Wände vor einer Schlacht gegen seine Gegner soll Konstantin im Jahr 312 eine göttliche Vision gehabt haben die ihm unter dem 1:30 christlichen Kreuz den Sieg prophezeit haben so förderte der Kaiser ab diesem Jahr keine paganen Kulte mehr und heidnische Motive wie etwa Prägungen auf 1:40 Münzen wurden zunehmend vermieden im Jahr 313 folgte dann das Edikt von Mailand welches den Christen nach den Jahren der Verfolgungen wieder die 1:50 Religionsfreiheit im römischen Reich gewährte hierbei handelt es sich also um einen wichtigen Meilenstein bei der Entwicklung des Christentums zur 1:58 Staatsreligion so wurden etwa enteignete Kirchengüter zurückgegeben und verfolgte Christen rehabilitiert dass sich Konstantin als ein christlicher Kaiser 2:07 präsentierte dürfte aber auch machtpolitische Gründe gehabt haben so konnte er sich beispielsweise auf eine gute ausgebildete bischofsstruktur bei 2:16 der Organisation des Reiches verlassen während der römische Staatsapparat nie wirklich gut ausgebaut gewesen war im Jahr 325 berief Kaiser Konstantin noch 2:28 das Konzil von Ikea ein um die Einheit der christlichen Kirche wieder herzustellen diese Einheit drohte nämlich an der Frage nach dem Wesen 2:36 Christi zu zerbrechen obwohl diese Konflikt mit den sogenannten Arianern erst am Ende des vierten Jahrhunderts entschieden werden konnte wurde auf 2:45 diesem Konzil unter dem Vorsitz des Kaisers die Einheit der Kirche betont und auch ein Glaubensbekenntnis festgelegt so dass das Christentum in 2:53 der Folge weiter an Bekanntheit gewann und sich etablierte unter Kaiser Theodosius dem ersten wurde im Jahr 380 mit dem Edikt von 3:03 Thessaloniki das Christentum zur Staatsreligion erhoben so ließ Kaiser Theodosius die heidnischen Kultur und ihre Ausübung verbieten so dass auch im 3:13 Jahr 393 die Olympischen Spiele verboten wurden unter diesem Kaiser konnte im Jahr 381 auch der Konflikt mit den Arianern endlich beendet werden zugleich 3:25 wurde damals das Glaubensbekenntnis überarbeitet nach dem Tod von Theodosius dem ersten wurde übrigens auch das römische Reich endgültig in Ost- und 3:35 Westrum geteilt und die Einheit des Reiches wurde nie mehr wiederhergestellt checkt jetzt noch das hier links eingeblendete Video über den Untergang 3:43 des Römischen Reiches oder die hier rechts eingeblendete Playlist ab lasst gerne einen like oder ein Abo da wenn euch dieses Video gefallen hat und dann 3:51 war es das von unserer Seite schön