Anleitung: So kommt ihr endlich weg von Spotify! heise & c't https://www.youtube.com/watch?v=JaUz0LEj6KE Transkript (automatisch erstellt) 0:00 Spotify wird teurer, aber wir zeigen euch, wie ihr eure Lieblingsmusik günstiger hören könnt. Bleibt dran. 0:10 Der Musikstreamingdienst Spotify hebt die Preise an. Statt bisher 11 € kostet das Premium Abo ab 2025 13 €. Das Familienabo verteuert sich sogar von 0:20 rund 18 auf 22 €. Wenn ihr schon ein Abo habt, könnt ihr noch bis zum 14. Oktober widersprechen und bekommt dann ein Basic Abo zum alten Preis. Steigende Preise 0:30 sind aber nicht der einzige Grund, warum schon seit längerem Hörer und Musiker abwandern. Z.B. waren da diverse Kontroversen um Spotifys Millionen Deal 0:38 mit dem Podcaster Joe Rogan. Während Rogan Millionen bekommt, bleibt für Musiker wenig. Die bekommen bei 0:47 Spotify 0,003$, also weniger als einen Cent pro Stream. Im Vergleich zu anderen Plattformen zahlt Spotify einzelnen Musikern also 0:55 deutlich weniger aus. Bei Apple Music können Musiker gut doppelt so viel verdien, bei Amazon Music sogar fast dreimal so viel. Und dann bekommen die 1:02 menschlichen Musiker auch noch Konkurrenz von KI Gedudel, das Spotify ohne Markierung in eure Playlist schmuggelt. 1:11 [Musik] Aber das fast zum Überlaufen brachte Spotify CEO Daniel EG höchstpönlich. Er sitzt im Vorstand des Rüstungs Startup 1:19 Helsing. Die bauen KI gesteuerte Militärdrohnen. Das gefällt Bands wie Shushu, King Jizard and The Lizard Wizard, Gods Bed Black Emperor und Dehuf 1:26 gar nicht. Die entfernen ihre Musik jetzt von Spotify. [Musik] Sagt Schusu Frontmann Jamie Stuart. Und 1:41 was jetzt? Wohin nach Spotify? Na ja, einfach zu einem anderen Streamingdienst. Musik spielen die ja alle ab. Taylor Swift Tool und die 1:48 Beatles gibt's überall, dafür aber günstiger. Solo Abos bei Amazon Music, Apple Music, Title und YouTube Music kosten 11 €. Das Familienabo 17 €. Also 1:57 genauso viel wie vor Spotifys Preiserhöhung. Bessere Qualität als Spotify bieten sowieso fast alle Konkurrenten. Während der Marktführer 2:04 weiterhin in maximal 320 KBit pro Sekunde streamt, gibt's bei der Konkurrenz wie Title und Kobus auf Wunsch längst verlustfreies Audio. Von 2:12 den Basics abgesehen sind die Unterschiede zwischen den ganzen Anbietern eher Geschmackssache. YouTube Music hat mit Samples sowas wie Shorts, 2:19 um neue Musik zu entdecken. Bei dieser kannst du mit Flow, Genre und Weib deines eigenen Radiosenders einstellen und Amazons KI Maestro baut Playlists 2:27 aus Proms. Wenn ihr wirklich aufs Geld schauen wollt, habe ich noch einen Tipp für euch. Viele Abos gibt's nämlich im Bundel. Wenn du gerade ein iPhone 2:34 gekauft hast, bekommst du 3 Monate Apple Music geschenkt. Du hast Prime, dann gibt's Amazon Music günstiger. Du guckst viel YouTube, dann buch doch einfach 2:41 YouTube Premium, dann hast du YouTube Music und bist oben drin die Werbung los. Und wenn du RL Plus abonnierst, um die aktuelle Staffel von Princess 2:48 Charming zu verfolgen, kannst du eigentlich gleich die teuerste Abostufe nehmen. In der ist dieser inklusive. Das sind nur ein paar Beispiele. Eine genaue 2:56 Übersicht der ganzen Features und Preise findet ihr auf Heus. Der Link zum Ratgeber ist unten in der Videobeschreibung. 3:06 Jetzt habt ihr einen neuen Musikstreamer gebucht, aber eure geliken Songs und Lieblingsplaylists liegen noch immer bei Spotify. Kein Problem, there an App for 3:14 that. Bzw.gar sogar mehrere, die eure Playlists einfach von Dienst A zu Dienst B übertragen. 3:26 Die funktionieren alle ziemlich ähnlich. Ihr meldet euch mit eurem Spotify Konto an, wählt eure Playlist aus, logt euch dann mit dem Account eures neuen 3:33 Streamingdienstes an und wartet, bis alle Songs übertragen sind. Diese Apps erlauben meistens nur ein paar hundert Songs kostenlos zu übertragen. Danach 3:41 wird ein kostenpflichtiges Abo fällig. Aber wenn ihr umzieht, reicht's ja für einen Monat ein paar Euro in die Hand zu nehmen und danach zu kündigen. 3:52 Ein Haken bleibt dann aber noch. Spotify hat längst mehr als nur Musik. In Deutschland ist Spotify nicht nur Marktführer beim Musikstreaming, sondern 3:59 auch die beliebteste Podcast Plattform. Und Hörbücher gibt's da auch. Wer wirklich viele Hörbücher hört, wird mit Spotify eh nicht so richtig happy. Im 4:07 Premium Abo sind 12 Stunden Hörbuchhören inklusive. Danach kosten weitere 10 Stunden je 10 € und die braucht ihr dann auch, denn 12 Stunden sind für viele 4:15 Hörbücher einfach viel zu wenig Zeit. Von der Preisleistung her investiert ihr die 10 € extra besser in ein Audible oder Bookbeat Abo oder ihr schaut mal in 4:23 der Online vorbei. Hörbücher gibt's nämlich auch in vielen Bibliotheken. Bei Podcast ist es noch einfacher, sie werden über den RSS Standard 4:30 ausgeliefert. Das heißt, ihr könnt für die allermeisten Podcasts einfach eine beliebige App benutzen. Z.B. viel Apple Podcasts, Antennapod oder Pocketcasts. 4:43 Musikstreaming ist super praktisch. Mit einem Klick kann ich sofort fast jeden Song abspielen, den es jemals gab. Aber Marktführer Spotify hat viel Konkurrenz. 4:51 Musikfans haben deshalb die Wahl bei Preisen, Audioqualität und anderen Features. Wenn euch euer aktueller Streamingdienst nervt, gibt's also 4:58 keinen Grund bei ihn zu bleiben. Und wechselt ihr jetzt von Spotify woanders hin oder hört ihr Musik sowieso am liebsten auf dem Plattenspieler? Lasst 5:04 uns in den Kommentaren wissen, warum eure Art Musik zu hören die einzig richtige ist. Und jetzt zurück zu meiner eigenen Lieblingsplaylist. 5:15 Somebody told me [Musik]