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Höhenstufen- Höhenstufen 3
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 48 Zeilen
- Moin moin, liebe Schülerinnen und Schüler. Heute zeige ich euch, was mit den Höhenstufen gemeint ist. Wenn man einen Berg anschaut oder einen
- Berg besteigt, dann kommt man durch verschiedene Pflanzenzonen. Das sind die Höhenstufen. Und warum ist das so, dass ein Berg
- verschiedene Pflanzenzonen hat? Na ja, ihr wisst ja, mit der Höhe wird es kälter. Pro 1000 m nimmt die Temperatur um 6°
- ab. Ihr wisst auch, dass die Vegetationszeit, die Pflanzenwachstumszeit,
- kürzer wird, je höher man kommt. Der Frühling beginnt später, der Winter kommt früher in der Höhe. So, und weil sich das Klima also langsam
- verändert, je höher man kommt, deshalb haben sich auch die Pflanzen verändert, die dort typisch sind. Die werden z.B. niedriger, je höher man
- kommt. So, ich nehme euch mal mit auf eine Wanderung, einen Berg hinauf, vom Tal zum Gipfel. Wir starten hier in einem
- Dorf auf 600 m Höhe. Und man sieht hier ja, was wächst hier? Hier sind Laubbäume. Wir befinden uns hier auf dieser Stufe.
- Aber es sind nicht nur Laubbäume da, wenn man so durchfährt durch das Dorf und auch hinterm Dorf, da sieht man durchaus auch Wiesen, da haben die
- Bauern die Bäume gefällt und Wiesen angelegt, damit dort Futter wachsen kann für die Tiere. Oder man sieht ganz viele Obstbäume oder auch Weinbau
- oder auch Felder. Da sind wir also in der Laubwaldstufe. Wenn wir jetzt ein bisschen weiter bergauf gehen, dann sind wir hier jetzt
- auf 900 m Höhe, dann sieht man schon Nadelbäume, also hier z.B. oder auch hier, das sind Nadelbäume. Ein paar Laubbäume sind hier auch noch. Das
- heißt, wir befinden uns hier an der Übergangszone zwischen Laub- und Nadelwald. Das ist auch die sogenannte
- Laubwaldgrenze. Übrigens, hier ist ein dicker Brocken, dieses hier, das ist ein Stein, der heruntergerollt ist,
- ne? Wenn z.B. Steine, wie eine Lawine im Sommer, das Tal hinabrollen.
- Gut, wir steigen weiter bergauf. Oh, hier kommt eine Kuh. Wir befinden uns jetzt schon in 1500 Höhe.
- Und ja, was sieht man hier? Man sieht hier Nadelbäume. Nadelbäume sind ja ganz gut, die müssen
- ihre Blätter nicht verlieren, die behalten sie und die können dann im Frühling, sobald ein Sonnenstrahl kommt, sofort mit der Photosynthese anfangen.
- Die müssen nicht erst wie ein Laubbaum mühsam Blätter entwickeln. Nein, das kann sofort losgehen und deshalb sind in größeren Höhen, wenn es kälter ist und
- der Sommer sehr kurz ist, sind dort Nadelbäume zu finden, wie Tannen, aber auch Lärchen und Fichten.
- Gut, wir sind also in der Nadelwaldzone. Steigen wir weiter bergauf. Jetzt sind wir schon ein ganzes Stück hoch, 2000 m. Wir befinden uns jetzt in
- diesem Bereich schon. Das sind die sogenannten Hochweiden. Hier kann kein Baum mehr wachsen, denn das ist oberhalb der Baumgrenze. Das ist hier die
- Baumgrenze. Und in dem Bereich dazwischen, das ist die
- Waldgrenze, die ich eingezeichnet habe jetzt, in dem Bereich dazwischen, im dem Bereich dazwischen gibt es oft so niedrigere, kleine Pflanzen, dieses
- hier, da haben sich so die Bäume, ja, die schmiegen sich am Hang an, so was hier.
- Gut, das ist das Krummholz, wird es auch genannt. Jetzt geht's weiter nach oben. Ah, hier sind wir jetzt im Bereich von Schnee und
- Eis und Fels. Wir sind oberhalb der Schneegrenze. Die Schneegrenze, das ist also hier z.B. Da sieht man, da bleibt Schnee liegen,
- das ganze Jahr über, auch im Sommer. Der kann nicht wegtauen, dafür ist es noch zu kalt. Und
- ja, jetzt im Bereich des Eis und Schnees. Und wenn wir weiter nach oben steigen, dann kommen wir halt zum Gipfelkreuz
- hier. In diesem Fall ist das das Gipfelkreuz der Zugspitze in der Höhe von 2960
- m. Habt ihr das alles behalten? Stoppt das Video hier mal kurz und
- überlegt, was steht hier unter meinen grünen Strichen?
- Wie war das noch? Wir fangen unten an, das war der Laubwald, kommt die Laubwaldgrenze, der Nadelwald.
- Was kommt jetzt? Die Waldgrenze, das Krummholz,
- die Baumgrenze, die Hochweiden, die nennt man übrigens auch Matten, den Begriff solltet ihr
- vielleicht mitnehmen. Dann kommt die Schneegrenze und Fels, Eis und Schnee.
- Prägt euch das gut ein. Weiter geht's. Jetzt sollt ihr dieses Bild übertragen und ihr sollt die Wörter, die acht
- Wörter, die hier stehen, an der rechten Seite, diese hier, die sollt ihr zuordnen den Nummern. Stoppt das Video und versucht
- es. Weiter geht's. Laubwald 1, dann war die Laubwaldgrenze die 2,
- 3 ist der Nadelwald, 4 ist die Nadelwaldgrenze, 5 die Baumgrenze,
- 6 die Hochweiden, 7 die Schneegrenze und 8 Fels und Schnee. So, es kommt noch eine letzte Übung.
- Stoppt hier wieder und versucht mir zu sagen, in welchen Höhenstufen befinden wir uns.
- Na, habt ihr das erkannt? Ganz gemein ist natürlich B. B ist nämlich
- die Laubwaldzone. Da muss man erkennen, das sind hier die Laubbäume und die Wiese, die hier unten ist, das ist nicht etwa eine Hochweide,
- sondern das ist eine von Bauern quasi gerodete Fläche, auf der Gras wächst. Aber wir befinden uns in der
- Laubwaldstufe. Bei Bild A sind es die Hochweiden oder die Matten. Bei Bild C Fels, Eis und Schnee
- und bei Bild D sieht man die Nadelbäume, also der Nadelwald. So, ich hoffe, ihr habt das alles verstanden und kennt jetzt die
- Höhenstufen und Gebirgszüge. Tschüss.
Zum Nachlesen
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