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Geographie Alpenexkursion 2022 - Die Höhenstufen der Alpen
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 32 Zeilen
- [Musik] das Vorkommen und der Aufbau von Pflanzen wird maßgeblich von der Höhe beeinflusst auf der schwebebahnfahrt
- hoch Zugspitze kann man einen schönen Überblick über die Höhenstufen erlangen in den Tieflagen herrschen hohe Durchschnittstemperaturen die einem
- breiten Spektrum ein konkurrenzfähigen pflanzenes überleben ermöglichen auf dieser Stufe sind meist kaum gesonderte Anpassungen bzw Spezialisierung
- erforderlich mit unserer Aufwärtsfahrt auf die Zugspitze starten wir bereits in der kollegenstufe
- die choline Stufe wird durch das Obere Vorkommen von Eichen begrenzt mit ihr werden die oberen Hügellagen bezeichnet die sich durch leicht
- niedrigere Temperaturen und vermehrten Niederschlag bereits von den Tieflagen unterscheiden [Musik]
- in der montanenstufe liegt die durchschnittliche Temperatur um mindestens 3 Grad niedriger als in den Tieflagen
- durch nächtlichen kälteabfluss kommt es während der Vegetationsperiode jedoch selten zu Frost nichtsdestotrotz ist die Produktivität
- der Pflanzen hier schon deutlich gesenkt [Musik]
- in den höheren Lagen der Berge Leben Pflanzen mit hohem anpassungsgrad die Extrembedingungen wie Nährstoff und Wasserarmut Wind Schnee und vor allem
- Kälte trotzen müssen solche Arten bezeichnet man als alpine pflanzenflora viele aus dem Flachland bekannte Arten
- haben alpine Vertreter wie zum Beispiel die Schafgarbe die Glockenblume und den Steinbrech aber was bedeutet eigentlich alpin
- als alpin werden meist alle Gebiete oberhalb der natürlichen Baumgrenze bezeichnet dazu gehören neben der alpinenstufe an
- sich auch die nevale Stufe sie ist die höchstgelegenste und lebensfeindliche alpine Stufe in diesen Regionen können nur einzelne angepasst Individuen
- überdauern der alpine Gürtel ist eine biogeographische Einheit mit globaler Verbreitung
- vergleichbare ökologische vorkommen findet man fragmentiert in vielen Bergregionen in allen Teilen der Erde mit erhöhten Gelände und in den
- zirkumpolaren Regionen [Musik] Arten können sich durch evolutionäre Adaptionen ihre versible Modifikation
- innerhalb der Lebensspanne eines Individuums oder durch reversible Akklamationen an die Extrembedingungen anpassen und somit neue Lebensräume
- erschließen und Konkurrenz in anderen Lagen umgehen das alpine Gelände ist daher ein Hotspot für Biodiversität mit vielen endemischen
- Arten sollte es jedoch zu einem Wegfall der extremen Bedingung kommen sind die meisten Arten kaum noch konkurrenzfähig
- je weiter unsere Fahrt voranschreitet desto kleiner werden die Baumbestände bis sie schließlich zu den wegführen übergehen also niederliegende Bäume
- wenn ihr zum Thema leakhöre noch mehr wissen wollt dann guckt doch gerne einmal in unser Zugspitz Video rein
- wenn man von der Begrenzung der alpinen bzw Montan Stufe durch die Baumgrenze spricht ist diese Definition etwas unklar
- dies liegt daran dass die Baumgrenze nicht durch das tatsächlich vorkommen von Bäumen gesetzt wird sondern durch das Potenzial von Bäumen zu voller Größe
- anzuwachsen und sich zu reproduzieren meistens weichen die realen Gegebenheiten des baumvorkommens von dem eigentlichen Potential ab daneben
- anthropogenen Einflüssen wie Abholzung und Tourismus auch natürliche Umstände wie Erosion Lawinen Trockenheit und natürliche Feuer zu einer Absenkung der
- Baumgrenze führen können das Potenzial der Bäume wird also lediglich durch die mit der Erwachsenen Höhe einhergehenden sinkende Temperatur
- limitiert und nicht durch andere Faktoren die Einfluss auf die Produktivität haben
- ab ca 2.600 Metern dringen wir in die neviale Stufe vor in dieser Stufe übersteigt die Schnee Akkumulation die abschmelze und
- sublimationen es kommt daher zu gletscherbildung die Vegetation besteht daher aus schneeflora die sich bevorzugt dann
- geschützten Standorten ansiedelt es gibt keine geschlossenen Rasenflächen jedoch einzelne pioniererasen die höchsten gefundenen Arten auf der
- Zugspitze in derivialen Stufe sind hier zum Beispiel das kleine riskengras das alpenhornkraut und der Alpen
Zum Nachlesen
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