Zum Inhalt springen
L

Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).

Landwirtschaft in den Tropen Zusammenfassung - [Erdkunde, Oberstufe, Abitur]

TeacherToby10:23 161.300 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 79 Zeilen
Herunterladen
  1. [Musik] in diesem video geht es um landwirtschaftliche strukturen in den tropen ein thema mit dem man wenn man es
  2. nicht gerade in der siebten klasse macht in der regel direkt zu beginn der qualifikationsphase in der q1 nach den sommerferien beginnt denn es ist das
  3. erste thema das im kern epple implementiertes unter dem inhalts flammt wirtschaftliche strukturen in verschiedenen klima und vegetationszonen
  4. und somit also das erste abitur relevante thema ebenso abitur relevant sind die landwirtschaftlichen strukturen in den klimazonen der subtropen und der
  5. gemäßigten breiten hierzu folgen später noch videos das ist zwar der auszug aus dem camp land nrw aber das gilt auch verpflichten für die
  6. anderen bundesländer in diesem video wird das thema lediglich zusammengefasst und das heißt es zwar alle aufgeführten punkte wie zum beispiel das ökosystem
  7. regenwald und die drei unterschiedlichen lampe nutzungs systeme der truppen thematisiert werden aber auch aus sachlichen gründen nicht
  8. überall gleichermaßen in die tiefe gegangen wird die truppen als landschafts zone erstrecken sich sowohl nördlich als auch
  9. südlich des äquators und liegen zwischen dem nördlichen und südlichen wendekreis bei jeweils 23 5 grad nördlicher beziehungsweise südlicher breite obwohl
  10. die truppen nur circa sieben prozent der erdoberfläche bedecken beherbergen sie knapp 70 prozent aller heute lebenden arten auf dem planeten
  11. sie sind also gekennzeichnet durch einen besonderen artenreichtum aber auch durch eine extreme artenvielfalt zum teil über 100 verschiedene arten kommen auf nur
  12. einem hektar vor auf wenigen quadratkilometern wachsen hier mehr verschiedene baumarten als in ganz europa die immer feuchten truppen wirken
  13. also ausgesprochen fruchtbar und vielversprechend für die landwirtschaftliche nutzung und auch die betrachtungen der klimatischen
  14. bedingungen scheint die tropen eindeutig als kunstraum für die agrarische nutzung herauszustellen durch die geografische lage am äquator
  15. steht die sonne das gesamte jahr mehr oder weniger im zenith also senkrecht von oben während die sonnenstrahlen bei uns schräg auf eine größere fläche
  16. treffen haben sie am äquator die gelegenheit im rechten winkel ihre energie an die geometrisch kleinstmögliche fläche abzugeben
  17. die folge ist eine intensive erhitzung der bodennahen luftschichten und des dichten kronen das war sehr viel feuchte luft aus dem kronendach des tropischen
  18. regenwaldes aufsteigt kommt es zu intensiven starken niederschlägen genauer gesagt kühlt sich die luft beim aufsteigen ab und weil kalte luft
  19. weniger wasserdampf aufnehmen kann als warme luft ist die luft relativ schnell wasserdampf gesättigte kondensiert und ausruhen sich auftürmenden comodo nimbus
  20. wolken regnet es bei uns gibt es die wolken auch manchmal wenn es an heißen tagen gewittert wie bereits angedeutet ändern sich die installations-
  21. verhältnisse also die einstrahlung verhältnisse das gesamte jahr kaum selbst wenn die sonne in der äquatorregion nicht im zenit steht dies
  22. ist zum beispiel im sommer der fall wo die nordhalbkugel der sonnen zugeneigt ist und regionen des südlichen wendekreises im zenit stehen bleiben die
  23. temperaturen konstant hohe temperaturunterschiede am tag sind also deutlich ausgeprägter als jahreszeitliche temperaturschwankungen
  24. es existierten tageszeiten klima die ganzjährig hohen temperaturen ermöglichen eine permanente vegetationsperiode und bieten zusammen
  25. mit den hohen niederschlagsmengen ganz gute voraussetzungen für die landwirtschaftliche nutzung dieses raums die frage ob und wie gut
  26. landwirtschaftliche nutzung in den tropen möglich ist ist allerdings auch vom öko faktor boden abhängig und wenn man sich die bodenbedingungen anguckt
  27. könnten die voraussetzung für eine agrarische nutzung schlechter kaum sein tropische böden sind extrem nährstoffarmen wofür es im wesentlichen
  28. zwei gründe zum einen ist das ausgangs gestein in folge der intensiven chemischen verwitterung über jahrmillionen sehr tiefgründig zersetzt
  29. die dort im titanen primär mineralien können von den pflanzenwurzeln nicht erreicht werden zum anderen führt die chemische verwitterung zur bildung von
  30. zwei schichten mineralen mit einer geringen kationen austausch kapazität das heißt dass nur wenige nährstoffe gespeichert werden können auch der
  31. humusgehalt des bodens bestimmt seine fruchtbarkeit und im tropischen regenwald ist die humusschicht noch sehr dünn
  32. bedingt durch die starken niederschläge und die hohen temperaturen wodurch organisches material deutlich schneller zersetzt wird als zb in unseren wäldern
  33. dass trotz dieser bedingung ganzjährige üppiges wachstum möglich ist es auf den sogenannten kurz geschlossenen er stoffkreislauf zurückzuführen bei dem
  34. die pflanzen in symbiose mit den mixer pilzen stehen bevor die nährstoffe ausgewaschen oder vom regenwasser oberflächlich weggespült werden werden
  35. sie durch ein fein verästelte wurzelsystem der pilze den pflanzen zugeführt wohingegen die pilze im gegenzug mit
  36. kohlenhydraten von der pflanze versorgt werden die naturräumlichen rahmenbedingungen für eine landwirtschaftliche nutzung sind also
  37. vor allem durch die unfruchtbaren böden nicht optimal und auch bei den klimatischen voraussetzungen habe ich bewusst gesagt dass sie ganz gut sind
  38. und nicht ideal wie in vielen schulbüchern steht denn erstens kommt es erst infolge der hohen niederschlagssummen zu den
  39. ausschuss prozessen im boden und zweitens bieten die klimatischen bedingungen mit der hohen luftfeuchtigkeit einen idealen nährboden
  40. für krankheitserreger und schädlinge und unkräuter ein oft vernachlässigter punkt wäre eine wichtige bedeutung bei der besiedlungsgeschichte gespielt hat so
  41. wurden die semi ariden also halbtrockenen truppen weitaus früher besiedelt als die immer feuchten truppen trotz dieser ungünstigen bedingungen
  42. wird der tropische regenwald schon lange von menschen besiedelt und genutzt indem sie sich an die vorherrschenden bedingungen angepasst haben die
  43. traditionelle lampe nutzungsform stellt der wanderführer bzw schiff den keltischen da es handelt sich dabei um eine extensive landwirtschaftliche
  44. nutzung weil diese wirtschaftsform auf großen ausgedehnten flächen stattfindet und man sie zur subsistenzwirtschaft weil sie lediglich das ziel hat die
  45. eigenversorgung mit nahrungsmitteln sicherzustellen das wohl wichtigste merkmal von chef den keltischen es die brandrodung um den
  46. nährstoffarmen boden mit nährstoffen anzureichern setzt man eine fläche in brand wodurch die in den bäumen und sträuchern
  47. enthaltenen nährstoffe als asche dem boden zugeführt werden und ihnen auf diese weise düngen in der umbauphase werden nahrungspflanzen wie zum beispiel
  48. borse mais und bananen in mischkultur angebaut weist beschränkt sich die an bauphase auf nur ein jahr denn nach diesen haben die pflanzen dem
  49. boden seine nährstoffe so weit gezogen dass das feld aufgegeben und eine neue fläche gerodet werden muss die brache also die aufgegebene fläche benötigt in
  50. den tropen bis zu 30 jahre um erneut wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll genutzt zu werden den genauen prozess sowie die damit
  51. verbunden und vor und nachteile erläutere ich in einem weiteren video überschrift depeschen soviel kann man schon mal sagen diese
  52. landwirtschaftliche nutzungsform ist extrem flächen aufwenden sie kann deshalb nur in sehr dünn besiedelten regionen mit ausgedehnten
  53. wald reserven funktionieren das zunehmende bevölkerungswachstum und die verknappung von byd reserven haben viele wanderer feldbauern zudem
  54. gezwungen die an bauphase über ein jahr zu verlängern und die brache zeit zu verkürzen so dass sich der boden nicht ausreichend erholen kann und damit das
  55. ertragsniveau deutlich sind eine andere kleinbäuerliche landwirtschaftliche nutzungsform ist hingegen deutlich nachhaltiger das sogenannte eco fahmy
  56. hierbei wird die boden produktivität durch standortangepasste und umweltschonende maßnahmen versucht zu erhalten
  57. zu diesen zählen beispielsweise der anbau in mischkultur um eine einseitige auslegung des boden zu verhindern organische düngung des bodens und form
  58. von tierexperimenten kompost und längere intensiv brachen erosionsschutz durch die integration von agro forst elementen wird zum beispiel bäume und sträucher
  59. felder in hanglagen werden zudem in terrassen angebot um bodenerosion infolge der hohen niederschlagssummen zu verhindern
  60. bäume und sträucher bieten schatten ihre wurzeln wirken ebenfalls erosion entgegen die zunehmende kommerzialisierung der tropischen
  61. landwirtschaft ausgelöst durch einen wachsenden weltmarkt nachfrage nach tropischen früchten und produkten wie zb kautschuk kaffee kakao und tee bananen
  62. und zuckerrohr führte zu einem rückgang des wander feldbus und zu einer zunahme an plantagen betrieben unter plantagen versteht man landwirtschaftliche
  63. großbetriebe die mit einem hohen aufwand an kapital produkte für den weltmarkt verkaufen diese gezielt für den exportmarkt in
  64. monokulturen erzeugte agrarprodukte nennt man auch cash crops denn sie sollen ja cash also geld bringen ganz im gegensatz zu den angebauten
  65. agrarprodukten bei der subsistenzwirtschaft die der eigene nahrungsversorgung dienen und entsprechend auf food clubs genommen
  66. werden damit wird die wirtschaftliche ausrichtung dieser betriebsform bereits deutlich es handelt sich um
  67. exportorientierte betriebe gekennzeichnet durch eine intensive wirtschaftsweise eine wirtschaftsweise also die einen möglichst hohen ertrag
  68. pro flächeneinheit zum ziel plantage haben teilweise flächen von mehreren tausend hektar wodurch sie ihren ertrag maximieren
  69. enno ertrag geht zwangsweise auch mit einem hohen kapitaleinsatz herr der auf eine oder wenige produkte spezialisierte am bau findet mit hilfe des einsatzes
  70. von maschinen düngemitteln und pestiziden stadt und weist meist eine vertikale konzentration auf das heißt dass der anbau meist kombiniert es mit
  71. der unmittelbaren weiterverarbeitung der verpackung und dem transport in einem unternehmen organisiert ist soweit erstmals zum ökosystem tropischer
  72. regenwald zu den natur räumlichen voraussetzungen für die landwirtschaft sowie die drei in den tropen existierenden landwirtschaftlichen
  73. nutzungsform solltet ihr eine klausur über dieses thema schreiben werdet ihr neben der lokalisation also der verordnung eines raumes wahrscheinlich
  74. in der ersten aufgabe die naturräumlichen voraussetzung für die anbaubedingungen eines tropischen produktes prüfen oder aber eine
  75. entwicklung beschreiben zum beispiel die verteilung und die struktur der bananen produktion in einem land die zweite aufgabe kann man sehr unterschiedlich
  76. seien aber zum beispiel lauten erläutern sie die entwicklungen und die bedeutung des bananen anbaus in einer gewissen region in der letzten aufgabe geht es
  77. eigentlich immer um die beurteilung also zum beispiel inwiefern die entwicklung der bananen produktion aus ökologischer und ökonomischer sicht nachhaltig ist
  78. falls ihr möchtet kann ich gerne auch mal videos machen in denen ich klausuren und erwartungshorizont mit euch durchgehend seine fahrt kunde muss man
  79. meist nun die vorgehensweise wie man eine klausur schreibt wissen um leicht eine gute note zu erzielen [Musik]

Zum Nachlesen