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Landwirtschaft in den Tropen Zusammenfassung - [Erdkunde, Oberstufe, Abitur]
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 79 Zeilen
- [Musik] in diesem video geht es um landwirtschaftliche strukturen in den tropen ein thema mit dem man wenn man es
- nicht gerade in der siebten klasse macht in der regel direkt zu beginn der qualifikationsphase in der q1 nach den sommerferien beginnt denn es ist das
- erste thema das im kern epple implementiertes unter dem inhalts flammt wirtschaftliche strukturen in verschiedenen klima und vegetationszonen
- und somit also das erste abitur relevante thema ebenso abitur relevant sind die landwirtschaftlichen strukturen in den klimazonen der subtropen und der
- gemäßigten breiten hierzu folgen später noch videos das ist zwar der auszug aus dem camp land nrw aber das gilt auch verpflichten für die
- anderen bundesländer in diesem video wird das thema lediglich zusammengefasst und das heißt es zwar alle aufgeführten punkte wie zum beispiel das ökosystem
- regenwald und die drei unterschiedlichen lampe nutzungs systeme der truppen thematisiert werden aber auch aus sachlichen gründen nicht
- überall gleichermaßen in die tiefe gegangen wird die truppen als landschafts zone erstrecken sich sowohl nördlich als auch
- südlich des äquators und liegen zwischen dem nördlichen und südlichen wendekreis bei jeweils 23 5 grad nördlicher beziehungsweise südlicher breite obwohl
- die truppen nur circa sieben prozent der erdoberfläche bedecken beherbergen sie knapp 70 prozent aller heute lebenden arten auf dem planeten
- sie sind also gekennzeichnet durch einen besonderen artenreichtum aber auch durch eine extreme artenvielfalt zum teil über 100 verschiedene arten kommen auf nur
- einem hektar vor auf wenigen quadratkilometern wachsen hier mehr verschiedene baumarten als in ganz europa die immer feuchten truppen wirken
- also ausgesprochen fruchtbar und vielversprechend für die landwirtschaftliche nutzung und auch die betrachtungen der klimatischen
- bedingungen scheint die tropen eindeutig als kunstraum für die agrarische nutzung herauszustellen durch die geografische lage am äquator
- steht die sonne das gesamte jahr mehr oder weniger im zenith also senkrecht von oben während die sonnenstrahlen bei uns schräg auf eine größere fläche
- treffen haben sie am äquator die gelegenheit im rechten winkel ihre energie an die geometrisch kleinstmögliche fläche abzugeben
- die folge ist eine intensive erhitzung der bodennahen luftschichten und des dichten kronen das war sehr viel feuchte luft aus dem kronendach des tropischen
- regenwaldes aufsteigt kommt es zu intensiven starken niederschlägen genauer gesagt kühlt sich die luft beim aufsteigen ab und weil kalte luft
- weniger wasserdampf aufnehmen kann als warme luft ist die luft relativ schnell wasserdampf gesättigte kondensiert und ausruhen sich auftürmenden comodo nimbus
- wolken regnet es bei uns gibt es die wolken auch manchmal wenn es an heißen tagen gewittert wie bereits angedeutet ändern sich die installations-
- verhältnisse also die einstrahlung verhältnisse das gesamte jahr kaum selbst wenn die sonne in der äquatorregion nicht im zenit steht dies
- ist zum beispiel im sommer der fall wo die nordhalbkugel der sonnen zugeneigt ist und regionen des südlichen wendekreises im zenit stehen bleiben die
- temperaturen konstant hohe temperaturunterschiede am tag sind also deutlich ausgeprägter als jahreszeitliche temperaturschwankungen
- es existierten tageszeiten klima die ganzjährig hohen temperaturen ermöglichen eine permanente vegetationsperiode und bieten zusammen
- mit den hohen niederschlagsmengen ganz gute voraussetzungen für die landwirtschaftliche nutzung dieses raums die frage ob und wie gut
- landwirtschaftliche nutzung in den tropen möglich ist ist allerdings auch vom öko faktor boden abhängig und wenn man sich die bodenbedingungen anguckt
- könnten die voraussetzung für eine agrarische nutzung schlechter kaum sein tropische böden sind extrem nährstoffarmen wofür es im wesentlichen
- zwei gründe zum einen ist das ausgangs gestein in folge der intensiven chemischen verwitterung über jahrmillionen sehr tiefgründig zersetzt
- die dort im titanen primär mineralien können von den pflanzenwurzeln nicht erreicht werden zum anderen führt die chemische verwitterung zur bildung von
- zwei schichten mineralen mit einer geringen kationen austausch kapazität das heißt dass nur wenige nährstoffe gespeichert werden können auch der
- humusgehalt des bodens bestimmt seine fruchtbarkeit und im tropischen regenwald ist die humusschicht noch sehr dünn
- bedingt durch die starken niederschläge und die hohen temperaturen wodurch organisches material deutlich schneller zersetzt wird als zb in unseren wäldern
- dass trotz dieser bedingung ganzjährige üppiges wachstum möglich ist es auf den sogenannten kurz geschlossenen er stoffkreislauf zurückzuführen bei dem
- die pflanzen in symbiose mit den mixer pilzen stehen bevor die nährstoffe ausgewaschen oder vom regenwasser oberflächlich weggespült werden werden
- sie durch ein fein verästelte wurzelsystem der pilze den pflanzen zugeführt wohingegen die pilze im gegenzug mit
- kohlenhydraten von der pflanze versorgt werden die naturräumlichen rahmenbedingungen für eine landwirtschaftliche nutzung sind also
- vor allem durch die unfruchtbaren böden nicht optimal und auch bei den klimatischen voraussetzungen habe ich bewusst gesagt dass sie ganz gut sind
- und nicht ideal wie in vielen schulbüchern steht denn erstens kommt es erst infolge der hohen niederschlagssummen zu den
- ausschuss prozessen im boden und zweitens bieten die klimatischen bedingungen mit der hohen luftfeuchtigkeit einen idealen nährboden
- für krankheitserreger und schädlinge und unkräuter ein oft vernachlässigter punkt wäre eine wichtige bedeutung bei der besiedlungsgeschichte gespielt hat so
- wurden die semi ariden also halbtrockenen truppen weitaus früher besiedelt als die immer feuchten truppen trotz dieser ungünstigen bedingungen
- wird der tropische regenwald schon lange von menschen besiedelt und genutzt indem sie sich an die vorherrschenden bedingungen angepasst haben die
- traditionelle lampe nutzungsform stellt der wanderführer bzw schiff den keltischen da es handelt sich dabei um eine extensive landwirtschaftliche
- nutzung weil diese wirtschaftsform auf großen ausgedehnten flächen stattfindet und man sie zur subsistenzwirtschaft weil sie lediglich das ziel hat die
- eigenversorgung mit nahrungsmitteln sicherzustellen das wohl wichtigste merkmal von chef den keltischen es die brandrodung um den
- nährstoffarmen boden mit nährstoffen anzureichern setzt man eine fläche in brand wodurch die in den bäumen und sträuchern
- enthaltenen nährstoffe als asche dem boden zugeführt werden und ihnen auf diese weise düngen in der umbauphase werden nahrungspflanzen wie zum beispiel
- borse mais und bananen in mischkultur angebaut weist beschränkt sich die an bauphase auf nur ein jahr denn nach diesen haben die pflanzen dem
- boden seine nährstoffe so weit gezogen dass das feld aufgegeben und eine neue fläche gerodet werden muss die brache also die aufgegebene fläche benötigt in
- den tropen bis zu 30 jahre um erneut wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll genutzt zu werden den genauen prozess sowie die damit
- verbunden und vor und nachteile erläutere ich in einem weiteren video überschrift depeschen soviel kann man schon mal sagen diese
- landwirtschaftliche nutzungsform ist extrem flächen aufwenden sie kann deshalb nur in sehr dünn besiedelten regionen mit ausgedehnten
- wald reserven funktionieren das zunehmende bevölkerungswachstum und die verknappung von byd reserven haben viele wanderer feldbauern zudem
- gezwungen die an bauphase über ein jahr zu verlängern und die brache zeit zu verkürzen so dass sich der boden nicht ausreichend erholen kann und damit das
- ertragsniveau deutlich sind eine andere kleinbäuerliche landwirtschaftliche nutzungsform ist hingegen deutlich nachhaltiger das sogenannte eco fahmy
- hierbei wird die boden produktivität durch standortangepasste und umweltschonende maßnahmen versucht zu erhalten
- zu diesen zählen beispielsweise der anbau in mischkultur um eine einseitige auslegung des boden zu verhindern organische düngung des bodens und form
- von tierexperimenten kompost und längere intensiv brachen erosionsschutz durch die integration von agro forst elementen wird zum beispiel bäume und sträucher
- felder in hanglagen werden zudem in terrassen angebot um bodenerosion infolge der hohen niederschlagssummen zu verhindern
- bäume und sträucher bieten schatten ihre wurzeln wirken ebenfalls erosion entgegen die zunehmende kommerzialisierung der tropischen
- landwirtschaft ausgelöst durch einen wachsenden weltmarkt nachfrage nach tropischen früchten und produkten wie zb kautschuk kaffee kakao und tee bananen
- und zuckerrohr führte zu einem rückgang des wander feldbus und zu einer zunahme an plantagen betrieben unter plantagen versteht man landwirtschaftliche
- großbetriebe die mit einem hohen aufwand an kapital produkte für den weltmarkt verkaufen diese gezielt für den exportmarkt in
- monokulturen erzeugte agrarprodukte nennt man auch cash crops denn sie sollen ja cash also geld bringen ganz im gegensatz zu den angebauten
- agrarprodukten bei der subsistenzwirtschaft die der eigene nahrungsversorgung dienen und entsprechend auf food clubs genommen
- werden damit wird die wirtschaftliche ausrichtung dieser betriebsform bereits deutlich es handelt sich um
- exportorientierte betriebe gekennzeichnet durch eine intensive wirtschaftsweise eine wirtschaftsweise also die einen möglichst hohen ertrag
- pro flächeneinheit zum ziel plantage haben teilweise flächen von mehreren tausend hektar wodurch sie ihren ertrag maximieren
- enno ertrag geht zwangsweise auch mit einem hohen kapitaleinsatz herr der auf eine oder wenige produkte spezialisierte am bau findet mit hilfe des einsatzes
- von maschinen düngemitteln und pestiziden stadt und weist meist eine vertikale konzentration auf das heißt dass der anbau meist kombiniert es mit
- der unmittelbaren weiterverarbeitung der verpackung und dem transport in einem unternehmen organisiert ist soweit erstmals zum ökosystem tropischer
- regenwald zu den natur räumlichen voraussetzungen für die landwirtschaft sowie die drei in den tropen existierenden landwirtschaftlichen
- nutzungsform solltet ihr eine klausur über dieses thema schreiben werdet ihr neben der lokalisation also der verordnung eines raumes wahrscheinlich
- in der ersten aufgabe die naturräumlichen voraussetzung für die anbaubedingungen eines tropischen produktes prüfen oder aber eine
- entwicklung beschreiben zum beispiel die verteilung und die struktur der bananen produktion in einem land die zweite aufgabe kann man sehr unterschiedlich
- seien aber zum beispiel lauten erläutern sie die entwicklungen und die bedeutung des bananen anbaus in einer gewissen region in der letzten aufgabe geht es
- eigentlich immer um die beurteilung also zum beispiel inwiefern die entwicklung der bananen produktion aus ökologischer und ökonomischer sicht nachhaltig ist
- falls ihr möchtet kann ich gerne auch mal videos machen in denen ich klausuren und erwartungshorizont mit euch durchgehend seine fahrt kunde muss man
- meist nun die vorgehensweise wie man eine klausur schreibt wissen um leicht eine gute note zu erzielen [Musik]
Zum Nachlesen
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