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Sklaverei im Mittelalter
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 232 Zeilen
- [Musik] [Applaus] [Musik] herzlich willkommen bei
- geschichtsfenster mein Name ist andre und heute geht es um das Thema Sklaverei im Mittelalter ich hatte so das Gefühl ich muss das Video noch mal nachschieben
- denn mich haben einige Leute falsch verstanden ich habe schon mal ein Video zu Unfreiheit gebracht Rede auch häufiger mal so auf dlichen Kontext von
- unfreien von Leibeigenen aller Art von hörigen und ich habe da durchaus gesagt und ist auch nicht falsch im eigentlichen Sinne dass in
- spätittelalter und dem deutschsprachigen raumsklaberei eigentlich keine Rolle mehr spielt das heißt nicht ganz gar keine gibt aber ist auch tatsächlich so
- spielt keine größere Rolle aber wenn wir das gesamte Mittelalter und ganz Europa anschauen dann sieht das vollkommen anders aus und dann gab's eben Leute die
- haben daraus geschlossen im gesamten Mittelalter spielt Sklaverei keine Rolle und das ist halt eben einfach falsch ich habe mich ein bisschen umgeschaut was
- ich so ein Beispiel finde ich war auch durchaus erstaunt über einige Details die ich selbst noch nicht wusste und das wird eben das Video heute Sklaverei im
- Mittelalter in all seinen Varianten wir müss erstmal anfangen mit dem Begriff Sklave da wird of gesagt der stammt von Sklaven ab also von dem Begriff des
- Slaven weil die besonders gerne als Sklaven ja genutzt wurden verkauft wurden wie auch immer und ist tatsächlich richtig
- der der Begriff ist damit deutlich verwandt m der taucht so im 10 jahrhundert auf da gibt's zum ersten Mal eine Urkunde im Jahr 973 in der Stad des
- Lateinischen Begriffes servus zum ersten Mal der Begriff sklavus verwendet wird und servus heute ein Gru aber es heißt letztlich Diener bedienst du das Sklave
- die mehrzah ist dann sehr wie finden wir sehr oft in Quellen als Bezeichnung und hängt auch damit zusammen dass besonders gerne schaven in bestimmten Zeiten
- gehandelt wurden die nächste Frage ist was ist ein Sklave eigentlich die Definition eines Sklaven er kann nicht über sich selbst verfügen er ist nicht
- frei er muss tun was ihm jemand sagt und was den eben von einem höhgen des Mittelalters oder sogar einem leibeigen des Mittelalters Leibeigener ist ein
- Begriff der Mittelalter eigentlich nicht vorkommt der wurde später geprägt m im Mittelalter wird damit oft der unfrei bezeichnet der sehr direkt für
- seinen Herrn arbeitet z.B im Haushalt des Herren lebt aber das ist ein sehr äh trennungsschwacher Begriff also leibeig wird manchmal werden alle unfrei als
- Leibeigene bezeichnet was nicht stimmt Leibeigene kommt vor all dann in der Neuzeit wieder östlich der Elbe mit der zweiten Leibeigenschaft äh äh gibt's
- eben diese Gutsherren Wirtschaft die leibeigen hat in Russland kennt man das da gibt's
- Wirtschaftssystem mit sehr viel Leib eigenen bis zur Revolution und das wird gerne zusammengeworfen der unfrei des Mittelalters ist vor all ein höriger der
- ist materiell abhängig der muss bestimmte Pflichten erfüllen auch über Abgaben hinaus bei Todesfall bei E und so weiter gibt rituelle
- Pflichten er ist an seine Scholle gebunden wird die Scholle veräußert geht er mit ganz wichtig aber er ist in seinem persönlichen Handeln in seinem
- Alltag relativ un eingeschränkt denn sein Herr ist nicht anwesend das heiß in seinem normalen bäuerlichen Alltag reden ih
- niemand rein er muss dann ab und zu spanndienste frohendienste leisten das Zeiten der natürlich Anweisung hat aber der Unterschied Z einem Sklaven und
- einem Höring ist eben vor allen dass im Alltag der höringe sehr sehr viel mehr Handlungsfreiheit hat und er auch Besitz hat er muss ja Besitz haben muss ja mit
- irgendwas arbeiten also ein höriger kann einen Bauernhof haben je nachdem wie groß kann sogar eigene bediente haben die können lustigerweise auch frei sein
- ist überhaupt kein Problem aber ein höriger hat Zugriff auf materiellen Besitz ein sklabe eigentlich nicht da gibt's dann wieder Sonderformen
- natürlich können Sklaven gestattet bekommen Besitz zu haben und können sich auch freikaufen wenn sie genug ansparen können aber da muss man einfach
- grundsätzlich gucken das ist nicht ganz dasselbe vor allem wichtig jetzt vorauszusetzen weil die gesamten diese teilweise bis zu 90% der Bevölkerung auf
- den Land von dem viele unfrei waren ist nicht Thema dieses Videos wir reden wirklich von Sklaven und man muss leider sagen historisch ist Sklaverei nie eine
- Ausnahme wenn wir uns die Weltgeschichte anschauen sobald wir Quellen haben die ganze Antike hindurch Sklaven wurden gehalten im Mittelalter haben wir
- Sklaverei V all auch wenn wir außerhalb Europas schauen wir haben sklaberei in der Neuzeit und wir haben sklaberei bis heute also von daher ist das einfach man
- muss sagen die Menschheitsgeschichte Menschen tun sich fiese Dinge an und Leute in Zwangsarbeit zu halten und zu verkaufen gehört offensichtlich dazu
- wenn wir uns mit der Antike beschäftigen haben wir wirklich Gesellschaftsformen die auf Sklaverei beruhen also das römische Reich ohne Sklaverei wäre nicht
- z handlungs gewesen wäre nicht so handlungsfähig gewesen wie es am Ende war ganz also auch immer wenn über die großaren Straßen des römischen Reiches
- geredt wird ja ich weiß die Legion haben die oft gebaut aber unterhalten ist dann wieder was anderes viele Großprojekte also sehr viel der technis Möglichkeiten
- der Antike beruht einfach darauf s günstige Arbeitskräfte hatte und Sklaverei findet man einfach überall wir haben Sklaven im Haus teilweise unter
- guten Lebensbedingung sken als Lehrer haben wir relativ häufig in der Landwirtschaft also landwirtschaftsystem gerade der Spätantike berut sehr stark
- auf Großgrundbesitz und Sklaverei in der Landwirtschaft im Haushalt hat ich hatte ich eben schon in Bergwerk haben wir oft Sklaven das einzige wo wir tatsächlich
- keine Sklaven haben wo sie oft vermutet werden sind auf den galeren das sind in der Antike eigentlich eher frei es gibt auch da ein paar Ausnahmen aber im
- großen Ganzen spielen sie da keine große Rolle aber wenn wir an die antike denken denken wir sehr oft an die Sklaverei dann kommt der berühmte Untergang des
- Römischen Reiches und ja dann ist die Sklaverei vorbei dann haben wir die normale Unfreiheit stimmt leider so nicht im Christentum ist grundsätzlich
- sklavenbesitz von anderen Christen ungern gesehen das zieht sich so ein bisschen durch die christliche Geschichte aber schon Paulus direkt am
- Anfang krätch da ein bisschen rein im Kolosserbrief schreibt er an nämlich ihr Sklaven seid Gehorsam in allen Dingen euren irdischen Herren dient nicht
- allein vor ihren Augen um den den Menschen zu gefallen sondern den einfallt des Herzens und der Furcht des Herrn also er sagt du bleib an der
- Stelle an der du bist begehre in diesem Leben quasi nicht groß darauf auf deine Freiheit das kommt im nächsten Leben im nächsten Leben werden die Reichen unten
- sein die armen oben dann geht's dir besonders gut er zementiert im Prinzip die Realität seiner Zeit er ist ja römischer Bürger er ist das ist für ihn
- einfach ein Teil des normalen gesellschaftlich Lebens er befürw sie nicht explizit das wird da gerne vorgeworfen aber da haben wir Prinzip
- schon so eine Grundlage Sklaverei wird nicht grundsätzlich verdammt gilasius der erste gestattet später ausdrücklich den Juden den Handel
- mit heidnisen Sklaven aus Gallien nach Italien und das ist dann so eine Sache wird natürlich gerne antisemitisch benutzt dass die Juden da besonders groß
- im Sklavenhandel drin sind waren sie auch denn in gerade im frühmittalter sind die Juden die Fernhändler sie haben gute
- Beziehung sie haben quasi überall in der bekannten Welt andere jüdische Gemeinden an die sich wenden können sie haben gemeinsame Sprache also das ist ein
- großer Vorteil und dementsprechend sind sie im Fernhandel tätig und Sklaven ist da ein gut im Fernhandel sollte nicht darüber in wegtäuschen es gibt auch
- christliche äh Händler die mit heidnlichen Sklaven handeln und dann gibt's eben auf dem vor dass die Juden auch mit christlichen
- Sklaven gehandelt hätte und das wir z. Kriger der erste in Juden vor vor allen Dingen aber nicht weil er den Sklavenhandel an sich schlecht findet
- sondern er hat die Angst dass die Juden diese christlichen Sklaven dann selbst Juden machen würden das ist so seine große Sorge aber wir haben dann durchaus
- ein Beispiel dass wir schon internationale Handelswege haben äh in Sachen Sklav Sklavenhandel und z.B in wdön findet der größte Sklavenmarkt in
- Frankenreich statt also da werden gerade nicht christliche Sklaven in großen Mengen gehandelt das ist vollkommen normal im Frühmittelalter Karl der Große
- bekräftigt dann 779 und 781 das Privileg jüdische Händler und darin wird auch erwähnt dass sie mit Sklaven aus dem Osten Europas handeln also mit besagten
- Slaven vor allen Dingen ähm in Bagdad haben wir dann auch noch eine den entsprechenden Anknüpfungspunkt da gibt es die raden das sind jüdische Kaufleute
- die eben auch mit Europa handeln und eben auch Sklavenhandel haben al haben wir genau eine jüdische gemein als Gegenstück dient und ein anderer
- wichtiger Abnehmer für Sklaven in Mitteleuropa war das Emirat von Cordoba das vor allen das vor allen sklwiische Kriegsgefangene importiert jahunder
- findet man da ganz viel und da sind z.B wieder W und kopletz wichtige Zwischenstationen also die werden tatsächlich dann in großem Stil
- behandelt das klingt jetzt alles so als ob es nach außen ginge wir wissen aber auchus anderen Quellen eben dass auch in Europa zu der Zeit noch
- sklavenalten wurden das Konzil von orleon verbieteet dann 541 den Besitz christlicher Sklaven generell auch da wissen wir wieder es wurde nicht
- komplett daran gehalten und zwischen dem 8 und 10 jahrhundert nimmt die Sklaverei nicht etwa ab nach der Antike sie nimmt sogar
- zu gerade im Osten Europas die schasaren BGer Russ also Skandinavier man kann auch Wikinger sagen waren da sehr in den Sklavenhandel nach byzan und den
- arabischen Raum engagiert in Skandinavien haben wir Sklaverei und da gibt's die erste Erwähnung schon im ersten Jahrhundert ich weiß nicht wie
- man es ausspricht tralall bezeichnet da unfreie mägte und Knechte die Arbeiten in erster Linie im Haushalt oder in der Landwirtschaft teilweise auch wirklich
- so in Abwesenheit ihrer Herren wenn die irgendwie auf Kriegszug sind arbeiten sie da aber wir finden auch Grabbeigaben also gibt's auch auch
- berühmte Beschreibungen wie eben weibliche Sklaven als kbbeigaben also extra dafür getötet werden under dazu kommen also deren Status ist auch nicht
- so richtig großartig und die Beutezüge der Wikinger dabei ging es immer auch um sklavenraub es ging beide Beute auch immer um Menschen das war immer ein
- wichtiger Teil äh der Beute die Skandinavia als selbst anfangs als Nichtchristen s natürlich auch sehr
- gut positioniert nicht christliche Sklaven zu jagen sie haben diesen ganzen Bereich äh Baltikum nördliches Russland da gibt's genug also das war später die
- die Hanse als Handelsraum erschließen wird haben die Wikinger in der anderen Art schon vorher erschlossen und
- auf der einen Seite können Sie dort nicht christliche Sklaven für Europa jagen in die andere Richtung können sie aber sehr einfach christliche Sklaven
- für bzanz und äh die muslimischen Länder jagen sie sind so perfekt auf der auf dem Stück dazwischen s ein wunderbares Gelenk indem sie dann eben äh die wolge
- auch runter als Russ auch Siedlungspolitik betreiben Städte grründen können Sie das Ganze sogar noch ausbauen also die haben da eine wirklich
- guten Startpunkt und selbst die norannen später jagen noch Sklaven und verkaufen die im 11 jahrhundert sogar noch in ran
- also da gibt's immer noch so etwas ähnlich wie sklavenmärkte im England des 11 jahrhunderts haben wir das Dums book also nach der oberung Englands lässt
- Wilhelm der oberer im Prinzip die gesamten äh möglichen Einnahmen feststellen und lässt in diesem dumst book äh wirklich in große Inventur
- Englands machen und darin finden wir als Menge dass etwa 25% der Gesamtbevölkerung immer nur durch serbi also von Sklaven gestellt wird also da
- haben wir in England zu der Zeit auch unfreie Bauern freie Bauern Sklaven alle nebeneinander aber man merkt eben da ist das noch durchaus verbreitet und diese
- di dieser Sklavenhandel mit den Slaven der endet auch erschreckend spä das sind wir im 12 Jahrhundert also wirklich schon im Hochmittelalter äh da werden
- immer noch auf bzügen ganz gezielt Slaven gesucht und gefangen genommen nach wie vor wichtiger Abnehmer ist da wieder Spanien und in Prag und W gibt es
- eben sklavenmärkte W hat ich eben schon genannt Prag wird auch genannt und dort gibt es sogar für den Handel aus nach in ander Region auuserhalb Europa dort
- werden gezielt Menschen kastriert Männer um sie dann verkaufen zu können also dort vor Ort das wird nicht im Ausland gemacht das wird tatsächlich hier noch
- gemacht und Ibrahim i ein jüdisch arabischer Reisender des ze jahrunderts berichtet eben in Prag unterhalb der Befestigung dass dort ein großer
- Sklavenmarkt wäre und wir haben B den deutschsprachen Bereich bis jetzt kaum gehabt in Mecklenburg werden 1169 noch 700 den verkauft diesmal von Slaven die
- als Seeräuber aktiv waren also das es waren alle dran beteiligt kann man einfach so sagen wo wir schon beim Byzantinischen Reich waren ein kurzer
- Exkurs nachher machen wir auch noch den muslimischen Bereich wie es da mit der Sklaverei aussah grundsätzlich war im Byzanz die Sklaverei legal das sind ja
- sehr viel römisch Rechte einfach weiter betrieben worden es gab zahlreiche sklavenmärkte im bzantinischen Reich Euchen waren besonders begehrt und teuer
- das werden wir später auch bei den Muslime sehen obwohl Kastration eigentlich illegal war was ja perfekt passt wenn man das auf dem Weg DAH in
- Prag noch schnell erledigt m die Landwirtschaft ist in Banz ein bisschen geteilt es gibt auf einmal die freien Kolonen die nicht Kolonnen Kolonen die
- als Kleinbauern vor allen Dingen arbeiten wären auf den Gütern auch dabei Großgrundbesitzern ähnlich noch wie in Rom vorher vor allen Sklaven eingesetzt
- wden als sehr viel Sklaven in der Landwirtschaft ab dem nimmt auch imzantinchen reich die Sklaverei immer mehr ab und wird durch
- andere Systeme ersetzt die den fdalsystem im Prinzip ähneln ab dem 11 jahrhundert ändert sich zumindest bei uns in der Region einiges
- hier ist übrigens lustiges Bild ich würde würde sagen hochmittelalterlich kurz danach und hier sieht man eben eine am linken Bildrand eine afrikanisch
- stämmige Dienerin man kann davon ausgehen dass es Sklavin war ähm ab der Zeit ungefähr wird zum einen das Verbot christlicher Sklaven immer
- stärker durchgesetzt auf der anderen Seite kommt es eben zu der Einsicht dass oder der Ansicht dass Sklaverei ein Unrecht ist im Sachsenspiegel um 1230
- steht z.B Unfreiheit seitd dem nach ein Unrecht welches durch Gewohnheit für recht gehalten werde da der Mensch Gottes Ebenbild sei gehöre nur ihm und
- niemanden sonst der Sklavenhandel in Nord und Osteuropa geht weitestgehend zurück da taucht das immer weniger auf wird eben durch andere unfreiheitsformen
- ersetzt die aber eben deutlich weniger Leute durch die Gegend Handeln im Mittelmeer und Schwarzmeerraum floriert der nach wie vor und wird auch im ganzen
- Mittelalter durch wichtig bleiben da gibt so einen letztlich einen Dauerkrieg zwischen muslimischen und christlichen Staaten äh beide Seiten begehen Raubzüge
- an den Küsten rauben da gezielt Sklaven dazu kommen die Kriegsgefangenen der verschiedenen Konflikte eben auch der Kreuzzüge letztlich und die Barbaresken
- Staaten tun sich daher vor der heutige magreb also nordfrika ist da ganz ganz massiv und um mal so eine Größe zu machen auf Mittelalter wissen wir
- natürlich wenig über die Größe aber Algier wird 1816 bombardiert um sklavenfrei zu pressen man zeigt eben macht und
- versucht dann Sklaven zu beenden funktioniert auch tatsächlich in ganz nordfrika werden dann Sklaven freigelassen und zwar nach 1816 2
- Millionen christliche Sklaven also eine unfassbare Menge man kann davon ausgehen dass es tatsächlich auch im Mittelalter wirklich groß gewesen ist und neben dem
- Sklavenhandel selbst ist ein anderes Geschäft das dabei auch noch eine wichtige Rolle spielt der Freikauf von Sklaven also wer irgend Verwandtschaft
- hat und irgendwie geraubt wurde z. auf einer Seefahrt die wissen wo sie sich hinwenden müssen da gibt's auch tatsächlich Makler die auch wissen was
- sie tun und es gibt sogar mindestens zwei ORDEN die sich um den Freikauf kümmern ein größte und bekannteste sind die Trinitarier also da gibt's natürlich
- Grundidee ist heilige Dreifaltigkeit denn daran glauben die Muslime ja nicht deswegen wird das entgegengesetzt und dieser Orden wird 1198 gegründet heißt
- komplett Orden der allerheiligsten Dreifaltigkeit und des loskaufs der Gefangenen also ist das ordensziel schlecht hin um getaufte Christen
- freizukaufen und interessanterweise nach der Reformation auch egal welche Konfession sie haben also die dieser katholische Orden kauft auch andere
- orthodoxe Christen frei und evangelische Christen ist war tatsächlich egal und die müssen auch zumindest ein paar dieser Orden müssen sogar ein
- erweitertes Eid schwören denn sie müssen schwören dass sie sich auch in Geiselhaft begeben wenn ist der den Freikauf von Sklaven dient wenn das
- irgendwie nützlich ist dann müssen sie selbst das tun und eine der ersten Sozialkassen auf der Welt war tatsächlich auch eine
- sklavenkasse in die Räder eingezahlt haben um von dem Geld dann notfalls Seeleute freikaufen zu können also das war tatsächlich eine Sache die durchaus
- wenn du im Mittelmeer gefahren bist war die Gefahr durchaus da dass du in Sklaverei geraten konntest in Italien hier habe ich italienisches
- Bild das eben auch eine afrikanisch stämmige Bedienstete zeigt und in italienischen Haushalten waren Sklavin absolut üblich nicht in großer Menge
- also es gab auch viele freie bedienst aber es gibt durchaus große Zahl von afrikanisch stämmigen türkischen und griechischen dienerinen die in in
- solchen italienischen Häusern waren und auch als Sklavinnen bezeichnet werden also die waren auch veräußerbauen alles was dazu gehört da gibt's auch sehr sehr
- viele Schriftquellen also gibt tolle Sammlungen gerade aus Italien der Zeit aus vielen vielen Städten in denen eben dazu Schriftquellen sind das kann man
- wunderbar nach verfolgen ein der bekanntesten davon ist marcoodus Testament der schreibt in seinem Testament dass Peter dem Tataren und
- wirklich schreibt der meinem Sklaven nach seinem Tod die Freiheit geschenkt werden wird also auch der hat in Italien einen Sklaven gehalten bei einem Tataren
- kann man davon ausgehen irgendwie mitgebracht der hat ein Knecht mitgebracht von seinen Reisen aber den bezeichnet er selbst als
- Sklaven was dann also die die ganze Sklaverei die wir bis jetzt hatten da haben wir ein ganz großen Unterschied zu dem was wir z.B in Amerika sehen werden
- als dieses plantagensklaverei die auch wirklich menschwach die Leute totchuften lässt die haben wir bis jetzt in der Form nicht gehabt bis jetzt denn
- mit Zuckerrohr haben wir tatsächlich mal so eine Neuerung die die Kreuzzüge mitbringen das tatsächlich kann man relativ gut nachweisen die Kreuzfahrer
- sich daran erfreuen über die Kreuzfahrerstaaten das ganz nach Europa kommt und wo Nachfrage ist braucht man auch Angebot die Venetianer fangen an
- Zuckerrohr im Mittelmeerraum anzupflanzen also sind auch sehr erfolgreich am Anfang in der Nähe von Tyrus bei auf Zypern under auf Kreta da
- wird vor allen Dingen zuckeroh angebaut in plantagenarbeit da haben wir noch kaum Sklavenarbeit haben wir vor allen Dingen Arbeit von freien ähm durch die
- Pest ändert sich das dann zum einen gibt's einen massiven Einbruch die der Nachfrage und nach der Pest das kennen wir schon aus Mitteleuropa einen Mangel
- an Arbeitskräften ist einfach so guter Teile Bevölkerung fehlt Arbeitskräfte werden gebraucht man hat jetzt die Auswahl als freier man kann da arbeiten
- wo man gebraucht wird und jetzt kommt die Idee das ganze mit Sklaven zu versuchen und dann haben wir die Blaupause für die späteren
- plantagensklaven also da werden Muslime eingesetzt da werden auch schon Afrikaner und vor allen Schwarzafrikaner eingesetzt und auf den Inseln entstehen
- wirklich große großflächige [Musik] Plantagen die breiten sich auch aus in Spanien wird Zucker angebaut da haben
- z.B die borgas Plantagen mit Sklaven Arbeit auf den Kanaren wird Zucker angebaut in relativ vielen Orten haben wir dann eben die Plantagen und damit
- verbunden eben auch die Sklavenarbeit das ist da ziemlich naheinander und mit der entdecken der neuen Welt und der Etablierung dort von
- zuckerrauplantagen die Konkurrenz ist zu günstig die können zu billig produzieren das ist dann letztlich das Ende der Mittelmeer das Mittelmeer Zucker
- hohanbaus aber die müssen im Prinzip am Anfang der Kolonialzeit nur das Modell von zyperon und Kreta in die neue Welt oder teilweise auch nach Afrika
- versetzen um da genau dasselbe zu machen also das ist tatsächlich alles schon da ein zweiter Exkurs die erei unter den Muslimen wir haben vor allen Dingen
- Bedarf im Muslim in der muslimischen Welt an landwirtschaftlichen und an Haussklaven Landwirtschaft ist eben nicht so plantagenmäßig organisiert das
- ist alles etwas kleinteiliger werden aber durchaus verwendet bei den hausklaben werden vor allen Dingen Frauen und Euchen eingesetzt also auch
- große große Nachfrage nach ein ganz wichtiger Punkt der klar wo auch sehr sehr viel Bedarf war immer waren die militärsklaven und wer es noch gar nicht
- am beschäftigt hat wir erstmal überrascht sein über das ganze Prinzip wir haben ist gleich mehrfach wir haben z.B die marmelucken in Ägypten wir haben
- die janaren im Osmanischen Reich das waren alles Sklaven die Militär gedient haben und die galten als erstens besonders verlässlich und auch als wenig
- korrumpierb die haben keine Familie die haben wenig Bindung die können äh haben keinen Grund irgendwie ihre Loyalität einem anderen zu geben und sie
- wurden offenbar gut genug behandelt um eine Loyalität ihrem gegen her ihrem Herrn gegenüber zu entwickeln und Jan Schah s ein wunderbares Beispiel also
- der Sultan in Konstantinopel hat da seine Eliteeinheit der Jan die wurden im vor allen Dingen im Balkan nicht nur aber
- vor allen Balkan gesucht und da gab es sogenannte knabenlese da wurde wirklich anhand von taufregistern und allen möglichen geschaut wie viele
- Knaben im entsprechenden Alter gibt es gab auch so so Regel das z. eine Familie die nur einen Sohn hat keinen abgeben musste oder in welchem Abstand eben ein
- Dorf abgeben musste aber letztlich ist man jedes Jahr in den Balkan gezogen hat dort minderjährige Jungen eingesammelt und so
- die Zahl tausend find man manchmal pro Jahr die dann eben zu janan wurde später irgendwann dürfen die auch heiraten Kinder kriegen ihre Kinder dürfen keine
- janitan werden weil dieanitan dürfen nur nicht Muslime werden die werden dann letztlich zwangskonvertiert beschnitten kriegen die Sprache beiebracht und
- werden dann Teil eben dieser Einheit der janitan ähm haben riesigen Einfluss bekommen waren sehr sehr wichtig die mmelucken
- sind auch wichtiger geworden die haben letztlich eigenes Reich gegründet haben teilweise die Herrschaft übernommen also diese Militärs Sklaven auf lange Sicht
- ob es eine gute Idee war aber es tatsächlich eine eine wichtige Sache dass militärsklaven gerade muslimischen Bereich eine sehr sehr wichtige Sache
- waren dafür immer Bedarf an Gefangenen oder äh Sklaven insgesamt bestanden hat M das Osmanische Reich generell war auch sehr dabei Sklaven einzusammeln hier ist
- z.B aus dem frühen 16 Jahrhundert eine Abbildung die sind bis nach Österreich gekommen auf ihren Zügen also haben sie teilweise in den ölichen Region
- Österreichs immer noch Gefangene gesammelt und und in die Sklaverei entführt das war tatsächlich großes Ding hat auch durchaus gesellschaftliche
- Verwerfung hervorgerufen weil natürlich die das System der Ritter relativ kleine Burgen mit kleiner militärischer Macht gegen einfallende trups der Osmanen
- wenig tun konnte gleichzeitig die Bauern der Region natürlich gesagt haben hier Leute beschütz uns ist eure Pflicht also da gab es regelrechte Aufstände weil man
- diesem dem ganzen nicht nachkommen konnte aber im muslimischen Bereich tatsächlich war Sklaverei immer ein Ding es gab immer Sklavenhandel es war ein
- ganz grundlegender Teil ihres Wirtschaftssystems m aber die Christen standen nicht nach also die die die gerade in Konflikt mit dem Osmanischen
- Reich wurden genauso viel Sklaven nach Europa entführt und eben auch schon als als landwirtschaftssklaven eingesetzt und so weiter nur weil wir es im
- deutschsprachen Reich wenig haben heißt es nicht im restlichen Europa nicht passiert ist
- im deutschsprachen Raum wie gesagt haben wir relativ wenig Sklaverei wir haben aber immer wieder Protagonisten im Sklavenhandel tätig waren und so ein
- kleinen Ausblick den wir dabei haben ist so die Neuzeit was passiert nach dem Mittelalter da wird nämlich relativ wild teilweise haben wir das im Mittelalter
- schon die Anfänge und ein ganz wichtiges Beispiel da ist die Frage der galeren hier haben wir ein Bild aus dem 15 Jahrhundert von so einer großen Galere
- und während in der antikel galeren meistens von freien gerudert wurden haben wir in der Neuzeit vor allen Dingen Gefangene Kriegsgefangene Sklaven
- aller aller Art alle Mittelmeerländer dieser Zeit nutzen galeren nutzen dementsprechend auch Sklaven auf den galeren und da eben
- sowohl Gefangene als auch verurteilte Straftäter und die galerenstrafe als Strafmaß haben wir ab 1475 kommt auch nach Süddeutschland da
- wird sie ebenfalls angewendet vor allen Dingen gegen religiöse Minderheiten also z.B Täufer werden da verurteilt aber auch Waldenser haben wir mehrfach aber
- auch gegen Landstreicher wer eben ein Fremder ist und der Landstreicherei beschuldigt wird und nicht irgendwie nachweisen kann wo er herkommt was er
- macht der wird zu galeren Strafe verurteilt die gibt's einmal als lebenslängliche Strafe oder Strafe auf Zeit und die Verurteilten zu dieser
- Strafe werden schlichten ergreifer ergreifend verkauft z.B an Venedig die werden über Alben geschafft werden an wenedig übergeben gibt Geld und dann
- kommen sie auf die Galere werden auch auch wortwörlich an der Ruderbank quasi festgekettet und das zu überleben schwierig
- ähm ich habe eben schon den den den sklavenandel oder die die Plantagenwirtschaft genannt das ist so die plaupause für das das später kommt
- nämlich der Atlantische Sklavenhandel dreshandel haben wir wahrscheinlich alle in der Schule gehabt man in Afrika werden Sklaven gekauft in Amerika
- verkauft das die Waren werden dann zurück z. nach England geschafft oder wo immer die Händler herkommen und dann geht das ganze wieder von vorne los da
- sind dann tatsächlich auch deutschsprachige im weitesten Sinne beteiligt denn 1528 verpflichten sich die Welser bereits
- 4000 afrikanische Sklaven nach Hispaniola zu liefern als die sind da schon involviert in dies Handel auch die Fuger sind im Sklavenhandel übrigens
- involviert und auch 1528 kommt dann kommt noch zu einer Besonderheit zu einem geschichtlichen Kuriosum Karl der V verfendet den welsern ein Gebiet an
- der Nordküste Südamerikas 900 km breit und unbestimmt tief also wie lange das runtergeht ist nicht vertraglich geregelt das liegt im heutigen Venezuela
- und trug damals den Namen Klein Venedig der soll von Americo wiispcci kommen weil ihn die pfalbauten der Ureinwohner an Venedig erinnert haben da können die
- Welser sich jetzt eben austoben Gründen zwei Städte einmal klein Augsburg heutige Koro in Venezuela und einmal klein Nürnberg sie sind no verpflichtet
- drei Festungen zu gründen das ganze Projekt scheitert aber auf ganzer Linie es werden Siedler dorthineebracht die Land urbar machen sollen es soll mit äh
- Gold Salz Edelhölzern und Sklaven gehandelt werden das einzige davon was profitabel wird ist natürlich profitabel wird ist natürlich der Sklavenhandel das
- scheint immer zu funktionieren und die Siedler können haben haben im Prinzip so wenig Ertrag dass sie nicht mal an den Schiffen der Wels die neue warahen
- bekommen sich diese leisten können also das ganze scheitert im Grunde aber ist ein sch sehr schönes Speichel dafür wie
- rücksichtslos davorgegangen wird die weler selbst verlagern sich irgendwann auf die Suche nach Eldorado die suchen gar nicht mehr nach normalen
- wirtschaftlichen wegen sondern wollen die legendäre stattfinden und sind da auch sehr drauf erpischt am Ende 1546 kündigt Karl der V diesen Vertrag undrit
- das Gebiet wieder in das spanische Herrschaftsgebiet an sich anderes Kuriosum ist die brandenburgischarikanische Kompanie von
- 1682 also Brandenburg will sich auch da beteiligen die Gesellschaft operiert in Ghana und betreibt fünf Kolonien die allerdings sehr winzig sind also wenige
- Hektar groß werden auch 1720 wieder aufgegeben aber in diesem Geschäft der brandenburgischarikanischen Kompanie ist natürlich auch der Sklavenhandel
- involviert darum geht's durchaus auch und wir haben auch deutsche Kaufleute derzeit die afrikanischstämmige Sklaven besitzen allerdings nur außerhalb des
- Heiligen Römischen Reichs da ist Sklaverei generell erstmal illegal wie gutes durchgesetzt sehen wir gleich aber da haben wir durchaus Beispiel das
- Kaufleute auf ihren Niederlassung außerhalb des Reichs z.B in Spanien Sklaven ganz offen besitzen auch ihren Haushalten hier dann nicht und die
- berühmte Ausnahme ist dann eben sowas wie hier in der Neuzeit der kammermor das ist jetzt eine Prinzessin von Fall Sulzbach die hier mit ihrem Diener ist
- und wir haben immer wieder Beispiel dass Afrikaner gehandelt werden verschenkt werden aufgezogen werden das ist einfach eine ganze Zeit sehr sehr schick sich
- ein kamermorn zu halten und wie gesagt K im großen Stil haben wir im deutschsprachigen Raum tatsächlich nach dem frühalter kaum noch
- aber eben sowas wie hier und das ist letztlich auch Sklaverei natürlich haben die einen besseren Lebensstandard als die meisten normalen Bauern ihrer Zeit
- aber es sind natürlich keineswegs frei sich zu bewegen gar nicht und dementsprechend ja wir haben auch solche Sklaverei hier zuulande ich habe schon
- gesagt sklaberei gibt's immer und ist so ein wi so ein Teil der Menschheitsgeschichte den wir nicht loswerden es gibt Schätzungen heutzutage
- die reichen von 12 Millionen Menschen bis 50 Millionen Menschen die immer noch in sklavenartigen Verhältnissen leben ganz vielen Teilen der Welt also das ist
- noch keineswegs ausgestatt gestanden der Mensch ist da immer noch nicht besser geworden ähm ja wenn wir das ganze anschauen wir
- haben immer Sklaverei wir haben V am am ran Renen Europas viel Sklaverei wir haben im Norden Sklaverei durch die Wikinger
- Skandinavier immer man es sagen möchte wir haben im Osten und Süden ähm viel Sklavenhandel viel Raubzüge auf
- Sklaven in beide Richtungen einmal rauben Europäer Sklaven und nutzen Sie einmal werden sie geraubt dann eben das Geschäft in im Lösegeld es ist einfach
- etwas was die ganze Zeit die mittelaltere Gesellschaft begleitet m wir haben auch Involvierung von deutschsprachen in diesen Sklavenhandel
- weil es eben lukrativ war da war jeder irgendwie involviert weil es ist unfassbar viel Geld was da fließt auch die Preise selbst wenn wir so
- italienische Sklaverei anschauen da ist richtig Geld geflossen für einen Mensch Mens das ist einfach etwas da ist Geld drin also tun die Leute es das muss man
- leider so sagen wir haben so ein bisschen die kleine Plas der Glückseligkeit im spätalterlichen deutschsprachigen Raum weil wir dort
- klarereit tatsächlich wenig haben wir haben alle anderen Art von graussamkeiten wir haben unfrei wir auch schlechte Behandlung wir haben später
- Hexen waren alles möglich wir können es also nicht irgendwie sagen dass eine besonders schöne Zeit war aber diesen einen Punkt den Klammern wir aus und
- dadurch wird oftmals angenommen dass er in ganz Europa so gewesen und das ist es einfach nicht tatsächlich haben wir immer wieder Sklavenhandel in Europa und
- auch Begriffe wirklich als als als deutlich abgegrenzt von unfreien oder so ähnlichem haben wir immer wieder ihr habt auch gesehen bis ins 12 Jahrhundert
- im im 12er im hochmittel Alter Sklaven merkt im deutschsprachigen Raum absurd eigentlich aber sie haben existiert und zwar nicht nur ein oder zwei sondern
- tatsächlich mehrere und eben Menschen Beute zu machen war auch immer beuteel die eben auch zu Geld gemacht wurde schade dass man so sagen muss aber ich
- wollte eben noch mal darauf eingehen dass eben der Eindruck nicht entstehen darf das wäre ein Phänomen gehabt das an uns komplett vorbeigegangen ist und
- selbst in der Zeit wie gesagt in der wir hier nicht direkt Sklavenhandel haben ist immer noch Geld damit geflossen es gab immer noch ähm wirtschaftliche
- Bedeutung z.B Gold Gold ist ist ein großer Teil des Gold in Europa ist aus Nordafrika gekommen und die Gegenleistung für dieses Gold
- war halt lange Sklaven also der auch der Handel mit den arabischen Staaten oder muslimischen Staaten war viel Sklavenhandel das war eine der
- Hauptsachen die sie haben wollten und Europa wollte eine ganze Menge Dinge von ihnen bei Gewürzen angefangen da waren Menschen einfach ein Handelsgut das sich
- angeboten hat und das wurde dann auch ausgenutzt also auch so der der der der Luxus den wir teilweise in Europa haben Gold Gewürz und ähnliches ist zum guten
- Teil mit Sklaven erkauft worden von Luxusgüter eben wie Zucker ganz abgesehen die von Anfang an oder spät ab der pestsklavenarbeit involviert hat ja
- kein besonders tolles Thema aber Teil unserer Geschichte Teil dessen was man über Geschichte erzählen muss ich hoffe es hat euch nicht zu ser auf dem Magen
- geschlagen da gibt's schönere Themen und ich hoffe mal dass wir beim nächsten Mal schönere Themen finden werden äh erbaulichere Themen finden werden gerade
- in der Vorweihnachtszeit ähm ja wir sehen uns hoffentlich dann wieder wenn es um schönere Themen geht ich wünsche e eine schöne Adventszeit und
- bis dann macht's gut und bleibt gesund
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