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Sklaverei im Mittelalter

Geschichtsfenster32:17 80.392 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 232 Zeilen
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  1. [Musik] [Applaus] [Musik] herzlich willkommen bei
  2. geschichtsfenster mein Name ist andre und heute geht es um das Thema Sklaverei im Mittelalter ich hatte so das Gefühl ich muss das Video noch mal nachschieben
  3. denn mich haben einige Leute falsch verstanden ich habe schon mal ein Video zu Unfreiheit gebracht Rede auch häufiger mal so auf dlichen Kontext von
  4. unfreien von Leibeigenen aller Art von hörigen und ich habe da durchaus gesagt und ist auch nicht falsch im eigentlichen Sinne dass in
  5. spätittelalter und dem deutschsprachigen raumsklaberei eigentlich keine Rolle mehr spielt das heißt nicht ganz gar keine gibt aber ist auch tatsächlich so
  6. spielt keine größere Rolle aber wenn wir das gesamte Mittelalter und ganz Europa anschauen dann sieht das vollkommen anders aus und dann gab's eben Leute die
  7. haben daraus geschlossen im gesamten Mittelalter spielt Sklaverei keine Rolle und das ist halt eben einfach falsch ich habe mich ein bisschen umgeschaut was
  8. ich so ein Beispiel finde ich war auch durchaus erstaunt über einige Details die ich selbst noch nicht wusste und das wird eben das Video heute Sklaverei im
  9. Mittelalter in all seinen Varianten wir müss erstmal anfangen mit dem Begriff Sklave da wird of gesagt der stammt von Sklaven ab also von dem Begriff des
  10. Slaven weil die besonders gerne als Sklaven ja genutzt wurden verkauft wurden wie auch immer und ist tatsächlich richtig
  11. der der Begriff ist damit deutlich verwandt m der taucht so im 10 jahrhundert auf da gibt's zum ersten Mal eine Urkunde im Jahr 973 in der Stad des
  12. Lateinischen Begriffes servus zum ersten Mal der Begriff sklavus verwendet wird und servus heute ein Gru aber es heißt letztlich Diener bedienst du das Sklave
  13. die mehrzah ist dann sehr wie finden wir sehr oft in Quellen als Bezeichnung und hängt auch damit zusammen dass besonders gerne schaven in bestimmten Zeiten
  14. gehandelt wurden die nächste Frage ist was ist ein Sklave eigentlich die Definition eines Sklaven er kann nicht über sich selbst verfügen er ist nicht
  15. frei er muss tun was ihm jemand sagt und was den eben von einem höhgen des Mittelalters oder sogar einem leibeigen des Mittelalters Leibeigener ist ein
  16. Begriff der Mittelalter eigentlich nicht vorkommt der wurde später geprägt m im Mittelalter wird damit oft der unfrei bezeichnet der sehr direkt für
  17. seinen Herrn arbeitet z.B im Haushalt des Herren lebt aber das ist ein sehr äh trennungsschwacher Begriff also leibeig wird manchmal werden alle unfrei als
  18. Leibeigene bezeichnet was nicht stimmt Leibeigene kommt vor all dann in der Neuzeit wieder östlich der Elbe mit der zweiten Leibeigenschaft äh äh gibt's
  19. eben diese Gutsherren Wirtschaft die leibeigen hat in Russland kennt man das da gibt's
  20. Wirtschaftssystem mit sehr viel Leib eigenen bis zur Revolution und das wird gerne zusammengeworfen der unfrei des Mittelalters ist vor all ein höriger der
  21. ist materiell abhängig der muss bestimmte Pflichten erfüllen auch über Abgaben hinaus bei Todesfall bei E und so weiter gibt rituelle
  22. Pflichten er ist an seine Scholle gebunden wird die Scholle veräußert geht er mit ganz wichtig aber er ist in seinem persönlichen Handeln in seinem
  23. Alltag relativ un eingeschränkt denn sein Herr ist nicht anwesend das heiß in seinem normalen bäuerlichen Alltag reden ih
  24. niemand rein er muss dann ab und zu spanndienste frohendienste leisten das Zeiten der natürlich Anweisung hat aber der Unterschied Z einem Sklaven und
  25. einem Höring ist eben vor allen dass im Alltag der höringe sehr sehr viel mehr Handlungsfreiheit hat und er auch Besitz hat er muss ja Besitz haben muss ja mit
  26. irgendwas arbeiten also ein höriger kann einen Bauernhof haben je nachdem wie groß kann sogar eigene bediente haben die können lustigerweise auch frei sein
  27. ist überhaupt kein Problem aber ein höriger hat Zugriff auf materiellen Besitz ein sklabe eigentlich nicht da gibt's dann wieder Sonderformen
  28. natürlich können Sklaven gestattet bekommen Besitz zu haben und können sich auch freikaufen wenn sie genug ansparen können aber da muss man einfach
  29. grundsätzlich gucken das ist nicht ganz dasselbe vor allem wichtig jetzt vorauszusetzen weil die gesamten diese teilweise bis zu 90% der Bevölkerung auf
  30. den Land von dem viele unfrei waren ist nicht Thema dieses Videos wir reden wirklich von Sklaven und man muss leider sagen historisch ist Sklaverei nie eine
  31. Ausnahme wenn wir uns die Weltgeschichte anschauen sobald wir Quellen haben die ganze Antike hindurch Sklaven wurden gehalten im Mittelalter haben wir
  32. Sklaverei V all auch wenn wir außerhalb Europas schauen wir haben sklaberei in der Neuzeit und wir haben sklaberei bis heute also von daher ist das einfach man
  33. muss sagen die Menschheitsgeschichte Menschen tun sich fiese Dinge an und Leute in Zwangsarbeit zu halten und zu verkaufen gehört offensichtlich dazu
  34. wenn wir uns mit der Antike beschäftigen haben wir wirklich Gesellschaftsformen die auf Sklaverei beruhen also das römische Reich ohne Sklaverei wäre nicht
  35. z handlungs gewesen wäre nicht so handlungsfähig gewesen wie es am Ende war ganz also auch immer wenn über die großaren Straßen des römischen Reiches
  36. geredt wird ja ich weiß die Legion haben die oft gebaut aber unterhalten ist dann wieder was anderes viele Großprojekte also sehr viel der technis Möglichkeiten
  37. der Antike beruht einfach darauf s günstige Arbeitskräfte hatte und Sklaverei findet man einfach überall wir haben Sklaven im Haus teilweise unter
  38. guten Lebensbedingung sken als Lehrer haben wir relativ häufig in der Landwirtschaft also landwirtschaftsystem gerade der Spätantike berut sehr stark
  39. auf Großgrundbesitz und Sklaverei in der Landwirtschaft im Haushalt hat ich hatte ich eben schon in Bergwerk haben wir oft Sklaven das einzige wo wir tatsächlich
  40. keine Sklaven haben wo sie oft vermutet werden sind auf den galeren das sind in der Antike eigentlich eher frei es gibt auch da ein paar Ausnahmen aber im
  41. großen Ganzen spielen sie da keine große Rolle aber wenn wir an die antike denken denken wir sehr oft an die Sklaverei dann kommt der berühmte Untergang des
  42. Römischen Reiches und ja dann ist die Sklaverei vorbei dann haben wir die normale Unfreiheit stimmt leider so nicht im Christentum ist grundsätzlich
  43. sklavenbesitz von anderen Christen ungern gesehen das zieht sich so ein bisschen durch die christliche Geschichte aber schon Paulus direkt am
  44. Anfang krätch da ein bisschen rein im Kolosserbrief schreibt er an nämlich ihr Sklaven seid Gehorsam in allen Dingen euren irdischen Herren dient nicht
  45. allein vor ihren Augen um den den Menschen zu gefallen sondern den einfallt des Herzens und der Furcht des Herrn also er sagt du bleib an der
  46. Stelle an der du bist begehre in diesem Leben quasi nicht groß darauf auf deine Freiheit das kommt im nächsten Leben im nächsten Leben werden die Reichen unten
  47. sein die armen oben dann geht's dir besonders gut er zementiert im Prinzip die Realität seiner Zeit er ist ja römischer Bürger er ist das ist für ihn
  48. einfach ein Teil des normalen gesellschaftlich Lebens er befürw sie nicht explizit das wird da gerne vorgeworfen aber da haben wir Prinzip
  49. schon so eine Grundlage Sklaverei wird nicht grundsätzlich verdammt gilasius der erste gestattet später ausdrücklich den Juden den Handel
  50. mit heidnisen Sklaven aus Gallien nach Italien und das ist dann so eine Sache wird natürlich gerne antisemitisch benutzt dass die Juden da besonders groß
  51. im Sklavenhandel drin sind waren sie auch denn in gerade im frühmittalter sind die Juden die Fernhändler sie haben gute
  52. Beziehung sie haben quasi überall in der bekannten Welt andere jüdische Gemeinden an die sich wenden können sie haben gemeinsame Sprache also das ist ein
  53. großer Vorteil und dementsprechend sind sie im Fernhandel tätig und Sklaven ist da ein gut im Fernhandel sollte nicht darüber in wegtäuschen es gibt auch
  54. christliche äh Händler die mit heidnlichen Sklaven handeln und dann gibt's eben auf dem vor dass die Juden auch mit christlichen
  55. Sklaven gehandelt hätte und das wir z. Kriger der erste in Juden vor vor allen Dingen aber nicht weil er den Sklavenhandel an sich schlecht findet
  56. sondern er hat die Angst dass die Juden diese christlichen Sklaven dann selbst Juden machen würden das ist so seine große Sorge aber wir haben dann durchaus
  57. ein Beispiel dass wir schon internationale Handelswege haben äh in Sachen Sklav Sklavenhandel und z.B in wdön findet der größte Sklavenmarkt in
  58. Frankenreich statt also da werden gerade nicht christliche Sklaven in großen Mengen gehandelt das ist vollkommen normal im Frühmittelalter Karl der Große
  59. bekräftigt dann 779 und 781 das Privileg jüdische Händler und darin wird auch erwähnt dass sie mit Sklaven aus dem Osten Europas handeln also mit besagten
  60. Slaven vor allen Dingen ähm in Bagdad haben wir dann auch noch eine den entsprechenden Anknüpfungspunkt da gibt es die raden das sind jüdische Kaufleute
  61. die eben auch mit Europa handeln und eben auch Sklavenhandel haben al haben wir genau eine jüdische gemein als Gegenstück dient und ein anderer
  62. wichtiger Abnehmer für Sklaven in Mitteleuropa war das Emirat von Cordoba das vor allen das vor allen sklwiische Kriegsgefangene importiert jahunder
  63. findet man da ganz viel und da sind z.B wieder W und kopletz wichtige Zwischenstationen also die werden tatsächlich dann in großem Stil
  64. behandelt das klingt jetzt alles so als ob es nach außen ginge wir wissen aber auchus anderen Quellen eben dass auch in Europa zu der Zeit noch
  65. sklavenalten wurden das Konzil von orleon verbieteet dann 541 den Besitz christlicher Sklaven generell auch da wissen wir wieder es wurde nicht
  66. komplett daran gehalten und zwischen dem 8 und 10 jahrhundert nimmt die Sklaverei nicht etwa ab nach der Antike sie nimmt sogar
  67. zu gerade im Osten Europas die schasaren BGer Russ also Skandinavier man kann auch Wikinger sagen waren da sehr in den Sklavenhandel nach byzan und den
  68. arabischen Raum engagiert in Skandinavien haben wir Sklaverei und da gibt's die erste Erwähnung schon im ersten Jahrhundert ich weiß nicht wie
  69. man es ausspricht tralall bezeichnet da unfreie mägte und Knechte die Arbeiten in erster Linie im Haushalt oder in der Landwirtschaft teilweise auch wirklich
  70. so in Abwesenheit ihrer Herren wenn die irgendwie auf Kriegszug sind arbeiten sie da aber wir finden auch Grabbeigaben also gibt's auch auch
  71. berühmte Beschreibungen wie eben weibliche Sklaven als kbbeigaben also extra dafür getötet werden under dazu kommen also deren Status ist auch nicht
  72. so richtig großartig und die Beutezüge der Wikinger dabei ging es immer auch um sklavenraub es ging beide Beute auch immer um Menschen das war immer ein
  73. wichtiger Teil äh der Beute die Skandinavia als selbst anfangs als Nichtchristen s natürlich auch sehr
  74. gut positioniert nicht christliche Sklaven zu jagen sie haben diesen ganzen Bereich äh Baltikum nördliches Russland da gibt's genug also das war später die
  75. die Hanse als Handelsraum erschließen wird haben die Wikinger in der anderen Art schon vorher erschlossen und
  76. auf der einen Seite können Sie dort nicht christliche Sklaven für Europa jagen in die andere Richtung können sie aber sehr einfach christliche Sklaven
  77. für bzanz und äh die muslimischen Länder jagen sie sind so perfekt auf der auf dem Stück dazwischen s ein wunderbares Gelenk indem sie dann eben äh die wolge
  78. auch runter als Russ auch Siedlungspolitik betreiben Städte grründen können Sie das Ganze sogar noch ausbauen also die haben da eine wirklich
  79. guten Startpunkt und selbst die norannen später jagen noch Sklaven und verkaufen die im 11 jahrhundert sogar noch in ran
  80. also da gibt's immer noch so etwas ähnlich wie sklavenmärkte im England des 11 jahrhunderts haben wir das Dums book also nach der oberung Englands lässt
  81. Wilhelm der oberer im Prinzip die gesamten äh möglichen Einnahmen feststellen und lässt in diesem dumst book äh wirklich in große Inventur
  82. Englands machen und darin finden wir als Menge dass etwa 25% der Gesamtbevölkerung immer nur durch serbi also von Sklaven gestellt wird also da
  83. haben wir in England zu der Zeit auch unfreie Bauern freie Bauern Sklaven alle nebeneinander aber man merkt eben da ist das noch durchaus verbreitet und diese
  84. di dieser Sklavenhandel mit den Slaven der endet auch erschreckend spä das sind wir im 12 Jahrhundert also wirklich schon im Hochmittelalter äh da werden
  85. immer noch auf bzügen ganz gezielt Slaven gesucht und gefangen genommen nach wie vor wichtiger Abnehmer ist da wieder Spanien und in Prag und W gibt es
  86. eben sklavenmärkte W hat ich eben schon genannt Prag wird auch genannt und dort gibt es sogar für den Handel aus nach in ander Region auuserhalb Europa dort
  87. werden gezielt Menschen kastriert Männer um sie dann verkaufen zu können also dort vor Ort das wird nicht im Ausland gemacht das wird tatsächlich hier noch
  88. gemacht und Ibrahim i ein jüdisch arabischer Reisender des ze jahrunderts berichtet eben in Prag unterhalb der Befestigung dass dort ein großer
  89. Sklavenmarkt wäre und wir haben B den deutschsprachen Bereich bis jetzt kaum gehabt in Mecklenburg werden 1169 noch 700 den verkauft diesmal von Slaven die
  90. als Seeräuber aktiv waren also das es waren alle dran beteiligt kann man einfach so sagen wo wir schon beim Byzantinischen Reich waren ein kurzer
  91. Exkurs nachher machen wir auch noch den muslimischen Bereich wie es da mit der Sklaverei aussah grundsätzlich war im Byzanz die Sklaverei legal das sind ja
  92. sehr viel römisch Rechte einfach weiter betrieben worden es gab zahlreiche sklavenmärkte im bzantinischen Reich Euchen waren besonders begehrt und teuer
  93. das werden wir später auch bei den Muslime sehen obwohl Kastration eigentlich illegal war was ja perfekt passt wenn man das auf dem Weg DAH in
  94. Prag noch schnell erledigt m die Landwirtschaft ist in Banz ein bisschen geteilt es gibt auf einmal die freien Kolonen die nicht Kolonnen Kolonen die
  95. als Kleinbauern vor allen Dingen arbeiten wären auf den Gütern auch dabei Großgrundbesitzern ähnlich noch wie in Rom vorher vor allen Sklaven eingesetzt
  96. wden als sehr viel Sklaven in der Landwirtschaft ab dem nimmt auch imzantinchen reich die Sklaverei immer mehr ab und wird durch
  97. andere Systeme ersetzt die den fdalsystem im Prinzip ähneln ab dem 11 jahrhundert ändert sich zumindest bei uns in der Region einiges
  98. hier ist übrigens lustiges Bild ich würde würde sagen hochmittelalterlich kurz danach und hier sieht man eben eine am linken Bildrand eine afrikanisch
  99. stämmige Dienerin man kann davon ausgehen dass es Sklavin war ähm ab der Zeit ungefähr wird zum einen das Verbot christlicher Sklaven immer
  100. stärker durchgesetzt auf der anderen Seite kommt es eben zu der Einsicht dass oder der Ansicht dass Sklaverei ein Unrecht ist im Sachsenspiegel um 1230
  101. steht z.B Unfreiheit seitd dem nach ein Unrecht welches durch Gewohnheit für recht gehalten werde da der Mensch Gottes Ebenbild sei gehöre nur ihm und
  102. niemanden sonst der Sklavenhandel in Nord und Osteuropa geht weitestgehend zurück da taucht das immer weniger auf wird eben durch andere unfreiheitsformen
  103. ersetzt die aber eben deutlich weniger Leute durch die Gegend Handeln im Mittelmeer und Schwarzmeerraum floriert der nach wie vor und wird auch im ganzen
  104. Mittelalter durch wichtig bleiben da gibt so einen letztlich einen Dauerkrieg zwischen muslimischen und christlichen Staaten äh beide Seiten begehen Raubzüge
  105. an den Küsten rauben da gezielt Sklaven dazu kommen die Kriegsgefangenen der verschiedenen Konflikte eben auch der Kreuzzüge letztlich und die Barbaresken
  106. Staaten tun sich daher vor der heutige magreb also nordfrika ist da ganz ganz massiv und um mal so eine Größe zu machen auf Mittelalter wissen wir
  107. natürlich wenig über die Größe aber Algier wird 1816 bombardiert um sklavenfrei zu pressen man zeigt eben macht und
  108. versucht dann Sklaven zu beenden funktioniert auch tatsächlich in ganz nordfrika werden dann Sklaven freigelassen und zwar nach 1816 2
  109. Millionen christliche Sklaven also eine unfassbare Menge man kann davon ausgehen dass es tatsächlich auch im Mittelalter wirklich groß gewesen ist und neben dem
  110. Sklavenhandel selbst ist ein anderes Geschäft das dabei auch noch eine wichtige Rolle spielt der Freikauf von Sklaven also wer irgend Verwandtschaft
  111. hat und irgendwie geraubt wurde z. auf einer Seefahrt die wissen wo sie sich hinwenden müssen da gibt's auch tatsächlich Makler die auch wissen was
  112. sie tun und es gibt sogar mindestens zwei ORDEN die sich um den Freikauf kümmern ein größte und bekannteste sind die Trinitarier also da gibt's natürlich
  113. Grundidee ist heilige Dreifaltigkeit denn daran glauben die Muslime ja nicht deswegen wird das entgegengesetzt und dieser Orden wird 1198 gegründet heißt
  114. komplett Orden der allerheiligsten Dreifaltigkeit und des loskaufs der Gefangenen also ist das ordensziel schlecht hin um getaufte Christen
  115. freizukaufen und interessanterweise nach der Reformation auch egal welche Konfession sie haben also die dieser katholische Orden kauft auch andere
  116. orthodoxe Christen frei und evangelische Christen ist war tatsächlich egal und die müssen auch zumindest ein paar dieser Orden müssen sogar ein
  117. erweitertes Eid schwören denn sie müssen schwören dass sie sich auch in Geiselhaft begeben wenn ist der den Freikauf von Sklaven dient wenn das
  118. irgendwie nützlich ist dann müssen sie selbst das tun und eine der ersten Sozialkassen auf der Welt war tatsächlich auch eine
  119. sklavenkasse in die Räder eingezahlt haben um von dem Geld dann notfalls Seeleute freikaufen zu können also das war tatsächlich eine Sache die durchaus
  120. wenn du im Mittelmeer gefahren bist war die Gefahr durchaus da dass du in Sklaverei geraten konntest in Italien hier habe ich italienisches
  121. Bild das eben auch eine afrikanisch stämmige Bedienstete zeigt und in italienischen Haushalten waren Sklavin absolut üblich nicht in großer Menge
  122. also es gab auch viele freie bedienst aber es gibt durchaus große Zahl von afrikanisch stämmigen türkischen und griechischen dienerinen die in in
  123. solchen italienischen Häusern waren und auch als Sklavinnen bezeichnet werden also die waren auch veräußerbauen alles was dazu gehört da gibt's auch sehr sehr
  124. viele Schriftquellen also gibt tolle Sammlungen gerade aus Italien der Zeit aus vielen vielen Städten in denen eben dazu Schriftquellen sind das kann man
  125. wunderbar nach verfolgen ein der bekanntesten davon ist marcoodus Testament der schreibt in seinem Testament dass Peter dem Tataren und
  126. wirklich schreibt der meinem Sklaven nach seinem Tod die Freiheit geschenkt werden wird also auch der hat in Italien einen Sklaven gehalten bei einem Tataren
  127. kann man davon ausgehen irgendwie mitgebracht der hat ein Knecht mitgebracht von seinen Reisen aber den bezeichnet er selbst als
  128. Sklaven was dann also die die ganze Sklaverei die wir bis jetzt hatten da haben wir ein ganz großen Unterschied zu dem was wir z.B in Amerika sehen werden
  129. als dieses plantagensklaverei die auch wirklich menschwach die Leute totchuften lässt die haben wir bis jetzt in der Form nicht gehabt bis jetzt denn
  130. mit Zuckerrohr haben wir tatsächlich mal so eine Neuerung die die Kreuzzüge mitbringen das tatsächlich kann man relativ gut nachweisen die Kreuzfahrer
  131. sich daran erfreuen über die Kreuzfahrerstaaten das ganz nach Europa kommt und wo Nachfrage ist braucht man auch Angebot die Venetianer fangen an
  132. Zuckerrohr im Mittelmeerraum anzupflanzen also sind auch sehr erfolgreich am Anfang in der Nähe von Tyrus bei auf Zypern under auf Kreta da
  133. wird vor allen Dingen zuckeroh angebaut in plantagenarbeit da haben wir noch kaum Sklavenarbeit haben wir vor allen Dingen Arbeit von freien ähm durch die
  134. Pest ändert sich das dann zum einen gibt's einen massiven Einbruch die der Nachfrage und nach der Pest das kennen wir schon aus Mitteleuropa einen Mangel
  135. an Arbeitskräften ist einfach so guter Teile Bevölkerung fehlt Arbeitskräfte werden gebraucht man hat jetzt die Auswahl als freier man kann da arbeiten
  136. wo man gebraucht wird und jetzt kommt die Idee das ganze mit Sklaven zu versuchen und dann haben wir die Blaupause für die späteren
  137. plantagensklaven also da werden Muslime eingesetzt da werden auch schon Afrikaner und vor allen Schwarzafrikaner eingesetzt und auf den Inseln entstehen
  138. wirklich große großflächige [Musik] Plantagen die breiten sich auch aus in Spanien wird Zucker angebaut da haben
  139. z.B die borgas Plantagen mit Sklaven Arbeit auf den Kanaren wird Zucker angebaut in relativ vielen Orten haben wir dann eben die Plantagen und damit
  140. verbunden eben auch die Sklavenarbeit das ist da ziemlich naheinander und mit der entdecken der neuen Welt und der Etablierung dort von
  141. zuckerrauplantagen die Konkurrenz ist zu günstig die können zu billig produzieren das ist dann letztlich das Ende der Mittelmeer das Mittelmeer Zucker
  142. hohanbaus aber die müssen im Prinzip am Anfang der Kolonialzeit nur das Modell von zyperon und Kreta in die neue Welt oder teilweise auch nach Afrika
  143. versetzen um da genau dasselbe zu machen also das ist tatsächlich alles schon da ein zweiter Exkurs die erei unter den Muslimen wir haben vor allen Dingen
  144. Bedarf im Muslim in der muslimischen Welt an landwirtschaftlichen und an Haussklaven Landwirtschaft ist eben nicht so plantagenmäßig organisiert das
  145. ist alles etwas kleinteiliger werden aber durchaus verwendet bei den hausklaben werden vor allen Dingen Frauen und Euchen eingesetzt also auch
  146. große große Nachfrage nach ein ganz wichtiger Punkt der klar wo auch sehr sehr viel Bedarf war immer waren die militärsklaven und wer es noch gar nicht
  147. am beschäftigt hat wir erstmal überrascht sein über das ganze Prinzip wir haben ist gleich mehrfach wir haben z.B die marmelucken in Ägypten wir haben
  148. die janaren im Osmanischen Reich das waren alles Sklaven die Militär gedient haben und die galten als erstens besonders verlässlich und auch als wenig
  149. korrumpierb die haben keine Familie die haben wenig Bindung die können äh haben keinen Grund irgendwie ihre Loyalität einem anderen zu geben und sie
  150. wurden offenbar gut genug behandelt um eine Loyalität ihrem gegen her ihrem Herrn gegenüber zu entwickeln und Jan Schah s ein wunderbares Beispiel also
  151. der Sultan in Konstantinopel hat da seine Eliteeinheit der Jan die wurden im vor allen Dingen im Balkan nicht nur aber
  152. vor allen Balkan gesucht und da gab es sogenannte knabenlese da wurde wirklich anhand von taufregistern und allen möglichen geschaut wie viele
  153. Knaben im entsprechenden Alter gibt es gab auch so so Regel das z. eine Familie die nur einen Sohn hat keinen abgeben musste oder in welchem Abstand eben ein
  154. Dorf abgeben musste aber letztlich ist man jedes Jahr in den Balkan gezogen hat dort minderjährige Jungen eingesammelt und so
  155. die Zahl tausend find man manchmal pro Jahr die dann eben zu janan wurde später irgendwann dürfen die auch heiraten Kinder kriegen ihre Kinder dürfen keine
  156. janitan werden weil dieanitan dürfen nur nicht Muslime werden die werden dann letztlich zwangskonvertiert beschnitten kriegen die Sprache beiebracht und
  157. werden dann Teil eben dieser Einheit der janitan ähm haben riesigen Einfluss bekommen waren sehr sehr wichtig die mmelucken
  158. sind auch wichtiger geworden die haben letztlich eigenes Reich gegründet haben teilweise die Herrschaft übernommen also diese Militärs Sklaven auf lange Sicht
  159. ob es eine gute Idee war aber es tatsächlich eine eine wichtige Sache dass militärsklaven gerade muslimischen Bereich eine sehr sehr wichtige Sache
  160. waren dafür immer Bedarf an Gefangenen oder äh Sklaven insgesamt bestanden hat M das Osmanische Reich generell war auch sehr dabei Sklaven einzusammeln hier ist
  161. z.B aus dem frühen 16 Jahrhundert eine Abbildung die sind bis nach Österreich gekommen auf ihren Zügen also haben sie teilweise in den ölichen Region
  162. Österreichs immer noch Gefangene gesammelt und und in die Sklaverei entführt das war tatsächlich großes Ding hat auch durchaus gesellschaftliche
  163. Verwerfung hervorgerufen weil natürlich die das System der Ritter relativ kleine Burgen mit kleiner militärischer Macht gegen einfallende trups der Osmanen
  164. wenig tun konnte gleichzeitig die Bauern der Region natürlich gesagt haben hier Leute beschütz uns ist eure Pflicht also da gab es regelrechte Aufstände weil man
  165. diesem dem ganzen nicht nachkommen konnte aber im muslimischen Bereich tatsächlich war Sklaverei immer ein Ding es gab immer Sklavenhandel es war ein
  166. ganz grundlegender Teil ihres Wirtschaftssystems m aber die Christen standen nicht nach also die die die gerade in Konflikt mit dem Osmanischen
  167. Reich wurden genauso viel Sklaven nach Europa entführt und eben auch schon als als landwirtschaftssklaven eingesetzt und so weiter nur weil wir es im
  168. deutschsprachen Reich wenig haben heißt es nicht im restlichen Europa nicht passiert ist
  169. im deutschsprachen Raum wie gesagt haben wir relativ wenig Sklaverei wir haben aber immer wieder Protagonisten im Sklavenhandel tätig waren und so ein
  170. kleinen Ausblick den wir dabei haben ist so die Neuzeit was passiert nach dem Mittelalter da wird nämlich relativ wild teilweise haben wir das im Mittelalter
  171. schon die Anfänge und ein ganz wichtiges Beispiel da ist die Frage der galeren hier haben wir ein Bild aus dem 15 Jahrhundert von so einer großen Galere
  172. und während in der antikel galeren meistens von freien gerudert wurden haben wir in der Neuzeit vor allen Dingen Gefangene Kriegsgefangene Sklaven
  173. aller aller Art alle Mittelmeerländer dieser Zeit nutzen galeren nutzen dementsprechend auch Sklaven auf den galeren und da eben
  174. sowohl Gefangene als auch verurteilte Straftäter und die galerenstrafe als Strafmaß haben wir ab 1475 kommt auch nach Süddeutschland da
  175. wird sie ebenfalls angewendet vor allen Dingen gegen religiöse Minderheiten also z.B Täufer werden da verurteilt aber auch Waldenser haben wir mehrfach aber
  176. auch gegen Landstreicher wer eben ein Fremder ist und der Landstreicherei beschuldigt wird und nicht irgendwie nachweisen kann wo er herkommt was er
  177. macht der wird zu galeren Strafe verurteilt die gibt's einmal als lebenslängliche Strafe oder Strafe auf Zeit und die Verurteilten zu dieser
  178. Strafe werden schlichten ergreifer ergreifend verkauft z.B an Venedig die werden über Alben geschafft werden an wenedig übergeben gibt Geld und dann
  179. kommen sie auf die Galere werden auch auch wortwörlich an der Ruderbank quasi festgekettet und das zu überleben schwierig
  180. ähm ich habe eben schon den den den sklavenandel oder die die Plantagenwirtschaft genannt das ist so die plaupause für das das später kommt
  181. nämlich der Atlantische Sklavenhandel dreshandel haben wir wahrscheinlich alle in der Schule gehabt man in Afrika werden Sklaven gekauft in Amerika
  182. verkauft das die Waren werden dann zurück z. nach England geschafft oder wo immer die Händler herkommen und dann geht das ganze wieder von vorne los da
  183. sind dann tatsächlich auch deutschsprachige im weitesten Sinne beteiligt denn 1528 verpflichten sich die Welser bereits
  184. 4000 afrikanische Sklaven nach Hispaniola zu liefern als die sind da schon involviert in dies Handel auch die Fuger sind im Sklavenhandel übrigens
  185. involviert und auch 1528 kommt dann kommt noch zu einer Besonderheit zu einem geschichtlichen Kuriosum Karl der V verfendet den welsern ein Gebiet an
  186. der Nordküste Südamerikas 900 km breit und unbestimmt tief also wie lange das runtergeht ist nicht vertraglich geregelt das liegt im heutigen Venezuela
  187. und trug damals den Namen Klein Venedig der soll von Americo wiispcci kommen weil ihn die pfalbauten der Ureinwohner an Venedig erinnert haben da können die
  188. Welser sich jetzt eben austoben Gründen zwei Städte einmal klein Augsburg heutige Koro in Venezuela und einmal klein Nürnberg sie sind no verpflichtet
  189. drei Festungen zu gründen das ganze Projekt scheitert aber auf ganzer Linie es werden Siedler dorthineebracht die Land urbar machen sollen es soll mit äh
  190. Gold Salz Edelhölzern und Sklaven gehandelt werden das einzige davon was profitabel wird ist natürlich profitabel wird ist natürlich der Sklavenhandel das
  191. scheint immer zu funktionieren und die Siedler können haben haben im Prinzip so wenig Ertrag dass sie nicht mal an den Schiffen der Wels die neue warahen
  192. bekommen sich diese leisten können also das ganze scheitert im Grunde aber ist ein sch sehr schönes Speichel dafür wie
  193. rücksichtslos davorgegangen wird die weler selbst verlagern sich irgendwann auf die Suche nach Eldorado die suchen gar nicht mehr nach normalen
  194. wirtschaftlichen wegen sondern wollen die legendäre stattfinden und sind da auch sehr drauf erpischt am Ende 1546 kündigt Karl der V diesen Vertrag undrit
  195. das Gebiet wieder in das spanische Herrschaftsgebiet an sich anderes Kuriosum ist die brandenburgischarikanische Kompanie von
  196. 1682 also Brandenburg will sich auch da beteiligen die Gesellschaft operiert in Ghana und betreibt fünf Kolonien die allerdings sehr winzig sind also wenige
  197. Hektar groß werden auch 1720 wieder aufgegeben aber in diesem Geschäft der brandenburgischarikanischen Kompanie ist natürlich auch der Sklavenhandel
  198. involviert darum geht's durchaus auch und wir haben auch deutsche Kaufleute derzeit die afrikanischstämmige Sklaven besitzen allerdings nur außerhalb des
  199. Heiligen Römischen Reichs da ist Sklaverei generell erstmal illegal wie gutes durchgesetzt sehen wir gleich aber da haben wir durchaus Beispiel das
  200. Kaufleute auf ihren Niederlassung außerhalb des Reichs z.B in Spanien Sklaven ganz offen besitzen auch ihren Haushalten hier dann nicht und die
  201. berühmte Ausnahme ist dann eben sowas wie hier in der Neuzeit der kammermor das ist jetzt eine Prinzessin von Fall Sulzbach die hier mit ihrem Diener ist
  202. und wir haben immer wieder Beispiel dass Afrikaner gehandelt werden verschenkt werden aufgezogen werden das ist einfach eine ganze Zeit sehr sehr schick sich
  203. ein kamermorn zu halten und wie gesagt K im großen Stil haben wir im deutschsprachigen Raum tatsächlich nach dem frühalter kaum noch
  204. aber eben sowas wie hier und das ist letztlich auch Sklaverei natürlich haben die einen besseren Lebensstandard als die meisten normalen Bauern ihrer Zeit
  205. aber es sind natürlich keineswegs frei sich zu bewegen gar nicht und dementsprechend ja wir haben auch solche Sklaverei hier zuulande ich habe schon
  206. gesagt sklaberei gibt's immer und ist so ein wi so ein Teil der Menschheitsgeschichte den wir nicht loswerden es gibt Schätzungen heutzutage
  207. die reichen von 12 Millionen Menschen bis 50 Millionen Menschen die immer noch in sklavenartigen Verhältnissen leben ganz vielen Teilen der Welt also das ist
  208. noch keineswegs ausgestatt gestanden der Mensch ist da immer noch nicht besser geworden ähm ja wenn wir das ganze anschauen wir
  209. haben immer Sklaverei wir haben V am am ran Renen Europas viel Sklaverei wir haben im Norden Sklaverei durch die Wikinger
  210. Skandinavier immer man es sagen möchte wir haben im Osten und Süden ähm viel Sklavenhandel viel Raubzüge auf
  211. Sklaven in beide Richtungen einmal rauben Europäer Sklaven und nutzen Sie einmal werden sie geraubt dann eben das Geschäft in im Lösegeld es ist einfach
  212. etwas was die ganze Zeit die mittelaltere Gesellschaft begleitet m wir haben auch Involvierung von deutschsprachen in diesen Sklavenhandel
  213. weil es eben lukrativ war da war jeder irgendwie involviert weil es ist unfassbar viel Geld was da fließt auch die Preise selbst wenn wir so
  214. italienische Sklaverei anschauen da ist richtig Geld geflossen für einen Mensch Mens das ist einfach etwas da ist Geld drin also tun die Leute es das muss man
  215. leider so sagen wir haben so ein bisschen die kleine Plas der Glückseligkeit im spätalterlichen deutschsprachigen Raum weil wir dort
  216. klarereit tatsächlich wenig haben wir haben alle anderen Art von graussamkeiten wir haben unfrei wir auch schlechte Behandlung wir haben später
  217. Hexen waren alles möglich wir können es also nicht irgendwie sagen dass eine besonders schöne Zeit war aber diesen einen Punkt den Klammern wir aus und
  218. dadurch wird oftmals angenommen dass er in ganz Europa so gewesen und das ist es einfach nicht tatsächlich haben wir immer wieder Sklavenhandel in Europa und
  219. auch Begriffe wirklich als als als deutlich abgegrenzt von unfreien oder so ähnlichem haben wir immer wieder ihr habt auch gesehen bis ins 12 Jahrhundert
  220. im im 12er im hochmittel Alter Sklaven merkt im deutschsprachigen Raum absurd eigentlich aber sie haben existiert und zwar nicht nur ein oder zwei sondern
  221. tatsächlich mehrere und eben Menschen Beute zu machen war auch immer beuteel die eben auch zu Geld gemacht wurde schade dass man so sagen muss aber ich
  222. wollte eben noch mal darauf eingehen dass eben der Eindruck nicht entstehen darf das wäre ein Phänomen gehabt das an uns komplett vorbeigegangen ist und
  223. selbst in der Zeit wie gesagt in der wir hier nicht direkt Sklavenhandel haben ist immer noch Geld damit geflossen es gab immer noch ähm wirtschaftliche
  224. Bedeutung z.B Gold Gold ist ist ein großer Teil des Gold in Europa ist aus Nordafrika gekommen und die Gegenleistung für dieses Gold
  225. war halt lange Sklaven also der auch der Handel mit den arabischen Staaten oder muslimischen Staaten war viel Sklavenhandel das war eine der
  226. Hauptsachen die sie haben wollten und Europa wollte eine ganze Menge Dinge von ihnen bei Gewürzen angefangen da waren Menschen einfach ein Handelsgut das sich
  227. angeboten hat und das wurde dann auch ausgenutzt also auch so der der der der Luxus den wir teilweise in Europa haben Gold Gewürz und ähnliches ist zum guten
  228. Teil mit Sklaven erkauft worden von Luxusgüter eben wie Zucker ganz abgesehen die von Anfang an oder spät ab der pestsklavenarbeit involviert hat ja
  229. kein besonders tolles Thema aber Teil unserer Geschichte Teil dessen was man über Geschichte erzählen muss ich hoffe es hat euch nicht zu ser auf dem Magen
  230. geschlagen da gibt's schönere Themen und ich hoffe mal dass wir beim nächsten Mal schönere Themen finden werden äh erbaulichere Themen finden werden gerade
  231. in der Vorweihnachtszeit ähm ja wir sehen uns hoffentlich dann wieder wenn es um schönere Themen geht ich wünsche e eine schöne Adventszeit und
  232. bis dann macht's gut und bleibt gesund

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