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Deutsches Steuersystem - Steuerarten - Steuerverteilung -Steuergerechtigkeit? - einfach erklärt!

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  1. wie viel steuern zahlen wir eigentlich wenn wir eine bratwurst essen wie die wurst zum mitnehmen zahlen wir am imbissstand 7 bietet der bistro tische
  2. und stühle an werden 19 prozent fällig das deutsche steuersystem gilt als hoch kompliziert inhaltlich extrem verschachtelt und wird in der schule
  3. trotz seiner bedeutung kaum behandelt da wird es zeit dass wir euch in diesem video dessen grundlagen mal erklären welche steuerarten gibt es überhaupt was
  4. unterscheidet sie von einander welche steuern sind die wichtigsten und mit hilfe welcher prinzipien wird versucht unser steuersystem möglichst
  5. gerecht zu gestalten das und mehr erfährst du jetzt in diesem video viel spaß steuern werden in deutschland vor allem
  6. nach zwei aspekten unterschieden der erste und gängigste ist dabei die art der steuererhebung hierbei geht es vor allem um das verhältnis von steuerzahler
  7. und steuert reger unterschieden wird hierbei zwischen direkten und indirekten steuern direkte steuern sind dabei aldi bei denen steuerzahler und steuert reger
  8. identisch sind die steuern werden also direkt auf den steuer belasteten erhoben das bedeutendste beispiel ist hierbei die einkommenssteuer welche die lohn-
  9. und die kapitalertragsteuer einschließt aber auch beispielsweise die erbschaftssteuer und die grund- sowie die grunderwerbsteuer zählen zu den
  10. direkten steuern sie alle werden durch den staat direkt vom steuer belasteten eingefordert indirekte steuern hingegen werden nicht
  11. direkt vom steuer belasteten an den staat gezahlt hier sind unternehmen die steuerzahler die privatperson oder endverbraucher
  12. jedoch die steuer träger da die steuern vom unternehmen auf den endverbraucher um bzw abgewälzt werden ist hier das bekannteste beispiel die sogenannte
  13. mehrwert oder umsatzsteuer die auf praktisch alle gekauften waren beispielsweise lebensmittel gezahlt werden muss kaufst am kiosk also die
  14. neueste zeitung dann ist im kaufpreis die mehrwertsteuer mit eingerechnet diese wird vom betreiber an das finanzamt abgeführt das heißt der
  15. kioskbesitzer ist steuerzahler steuer träger bleibt aber du als käufer da du beim erwerb der zeitung die mehrwertsteuer bereits bezahlt hast die
  16. zwei bedeutendste indirekte steuer ist die energie steuer die früher als mineralölsteuer bezeichnet wurde aber auch viele weitere kleine steuer
  17. und etwa die alkohol oder tabak steuer und die kaffeesteuer gehören zu den indirekten steuern sie alle werden zwar vom unternehmen an
  18. den staat über wiesen jedoch auf den preis darauf geschlagen den der endverbraucher beim kauf einer ware zu bezahlen hat die zweite und besonders
  19. verwaltungstechnisch bedeutende art der unterscheidung von steuern ist die aufteilung in besitz steuern und in verbrauchs und verkehrssteuern besitzt
  20. steuern sind dabei steuern die auf jede form von einkommen und besitz erhoben werden beispiele für die besteuerung des einkommens werden dabei die lohn- und
  21. die kapitalertragsteuer hingegen sind die erbschaftssteuer und grundsteuer klassische beispiele der besteuerung von besitz da sie direkt aus eigentum oder
  22. vom einmaligen erhalt von dem neuen besitzer hervorgehen auf der anderen seite werden verbrauchs und verkehrssteuern im zusammenhang mit
  23. abläufen im wirtschaftsverkehr erhoben stehen also direkt mit wird etlichen prozessen und handlungen in verbindung die mehrwertsteuer
  24. beispielsweise beim prozess des einkaufens erhoben die lotteriesteuer auf die tätigkeit des lotteriespiel auch die kfz steuer gehört zu diesen
  25. gruppen an steuern da sie zum zusammenhang mit der berechtigung der teilnahme am straßenverkehr gezahlt werden muss die bedeutendste aller
  26. steuer sind die einkommensteuer sie macht den prozentual größten teil des gesamten steuer volumens in deutschland aus und es auch meistens gemeint wenn
  27. sie im alltag übersteuern und erhalten wird wer wie viel einkommensteuer zu zahlen hat ist von der höhe des einkommens
  28. abhängig hierbei kommen in deutschland das prinzip der progressiven und der proportionalen besteuerung zusammen progressiv bedeutet hierbei das höhere
  29. einkommen prozentual höher besteuert werden der steuersatz also mit dem einkommen steigt proportional hingegen meint dass
  30. jedes einkommen unabhängig von der höhe mit dem gleichen prozentsatz besteuert wird die verbindung dieser beiden ideen
  31. resultiert in einem stufensystem den sogenannten steuerklassen je nach verdienst werden die menschen in diese steuerklassen eingeordnet und müssen
  32. einen bestimmten festen prozentsatz abgeben dazu kommen jedoch noch zahlreiche weitere aspekte wie dem steuerfreibetrag und der möglichkeit des
  33. aussetzens einige ausgaben wenn euch das ganze jetzt schon interessiert dann schaut gern immer nach dem video in die beschreibung dort findet ihr den link
  34. zum offiziellen steuerrechner des bundesfinanzministeriums nun stellt sich die frage wie ein steuersystem möglichst gerecht gestaltet werden kann
  35. in deutschland gelten dabei zwei konkurrierende prinzipien das äquivalenz und das leistungsfähigkeit prinzip das äquivalenzprinzip ist dabei dass ältere
  36. es verlor aber in den vergangenen jahrzehnten deutlich an bedeutung es besagt dass die steuerbelastung aus der inanspruchnahme staatlicher
  37. leistungen zum eigenen vorteil entsteht das heißt wenn ich eine arbeit des staates in anspruch nehmen bzw verursache habe ich dafür zu zahlen wie
  38. für eine dienstleistung je mehr arbeite ich für den staatsapparat verursache desto höher sind meine steuern so kann beispielsweise die besteuerung
  39. von kraftstoffen damit begründet werden dass menschen die oft tanken und viel auto fahren den größten nutzen von staatlichen autobahnprojekten haben auch
  40. auf lokaler ebene bei der gewerbesteuer wird das prinzip angewendet dieser wird mit den kosten und aufwendungen einer gemeinde legitimiert
  41. die aus der ansiedlungen und existenz eines gewerbebetriebes entsteht die gezahlten gewerbesteuer soll die kosten decken
  42. die durch den gewerbebetrieb vermutlich entstehen werden jedoch entspricht dieses beispiel nicht vollständig dem äquivalenzprinzip daraus der zahlung
  43. keine unmittelbare leistungen des staates resultiert dass neuere und deutlich längere prinzip ist das leistungsfähigkeit prinzip beispiele für
  44. dessen anwendungen sind die lohnsteuerklassen wer mehr verdient kann auch prozentual mehr leisten bildlich sollen die starken schultern mehr tragen
  45. aber auch grund und grunderwerbsteuer sind beispiele für dieses prinzip ein haus und ein grundstück besitzen jene denen es finanziell überdurchschnittlich
  46. gut geht als ausgleich müssen diese menschen steuern auf ihren besitz zahlen womit ein sozialer ausgleich finanziert werden soll
  47. zuletzt stellt sich noch die frage wer eigentlich über welche steuern verfügen darf es geht um die sogenannte ertrags kompetenz einerseits gibt es in
  48. deutschland so genannte gemeinschaft steuern das heißt diese steuern werden nach einem bestimmten prozentsatz zwischen
  49. bund länder und kommunen aufgeteilt die gesamtheit der einkommenssteuer beispielsweise geht zu 42,5 prozent an den bund zu 42 5 prozent an die länder
  50. und zu 15 prozent an die kommunen auch andere große steuern wie die umsatz beziehungsweise mehrwertsteuer sind gemeinschaftssteuern jedoch gibt es auch
  51. sogenannte einzel steuern die nur einer bestimmten staatlichen ebene zur verfügung stehen so sind die bereits erwähnten gewerbesteuern aber auch grund
  52. und grunderwerbsteuern den kommunen vorbehalten hingegen kommen sämtliche steuern die auch motorisierte verkehrsmittel im
  53. straßenverkehr erhoben werden wie die kfz steuer vollständig dem bund zugute die erbschaftssteuer wiederum wäre ein beispiel für eine einzel steuer der
  54. bundesländer dazu kommen als spezialfall noch die kirchensteuer diese wird logischerweise nur von kirchenmitgliedern bezahlt und
  55. geht direkt an die kirchen in deutschland sämtliche richtlinien zur erhebung und verteilung von steuern sind im grundgesetz artikel 106 und in den
  56. zahlreichen bundesgesetzen detailliert verankert wenn ihr wissen wollt was genau noch im grundgesetz steht und was das grundgesetz überhaupt ist dann
  57. klickt einfach mal oben auf das i dort kommt hier zu uns kommen bieten über das grundgesetz das war es auch schon wieder mit dem
  58. video wir hoffen wir konnten euch das wirklich komplexe thema leicht und verständlich erklären und ihr blickt jetzt einigermaßen durch wenn euch das
  59. video geholfen hat lasse gerne eine bewertung dar und abonniert unseren kanal um keine weiteren videos mehr zu verpassen

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