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Das Kirchenjahr (einfach und kurz erklärt)

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Das Wichtigste aus dem Video

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  1. In diesem Video erkläre ich dir das Kirchenjahr und die wichtigsten Feste, die es begleiten. Du wirst erfahren, was
  2. Christen im Laufe des Jahres feiern und wie diese Feiertage mit dem Leben von Jesus und der Kirche im Advent warten Christen auf Weihnachten. Er beginnt
  3. vier Wochen vor dem Fest und ist eine ruhige Zeit. Die Leute zünden jede Woche eine Kerze am Adventskranz. Es geht darum, sich auf
  4. die Geburt von Jesus einzustimmen. Am 24. Dezember ist Heiligabend. Viele gehen in die Kirche
  5. und feiern danach mit der Familie. Es gibt Geschenke, Lichter und oft einen Tannenbaum. Die Nacht ist besonders, weil sie an
  6. Jesu Geburt erinnert. Am 25. und 26. Dezember feiern Christen Weihnachten. Sie erinnern sich
  7. daran, dass Jesus geboren wurde. In der Kirche gibt es festliche Lieder und Geschichten. Zu Hause wird gegessen und Zeit miteinander
  8. verbracht. Am 31. Dezember sagen die Leute dem alten Jahr: "Tschüss." Manche gehen in die Kirche, um zu danken oder zu beten. Danach wird mit Feuerwerk und
  9. Parys gefeiert. Es ist ein Abschied und ein Neustart zugleich. Der 1. Januar ist Neujahr und ein Feiertag. In der Kirche wird oft um
  10. Segen für das neue Jahr gebeten. Die Leute wünschen sich Frieden und Glück. Es ist ein Tag voller
  11. Hoffnung. Am 6. Januar feiern Christen Epiphanie. Das Fest erinnert an die drei Könige, die Jesus besuchten. Kinder verkleiden sich
  12. manchmal als Könige und sammeln Spenden. Es zeigt, dass Jesus für alle da ist. Ein paar Tage nach Epiphanie wird an Jesu Taufe gedacht. Er wurde von
  13. Johannes im Fluss Jordan getauft. In der Kirche wird Wasser gesegnet, weil es für Reinheit steht. Es ist der Start von Jesu öffentlichem
  14. Leben. Die Fastenzeit beginnt mit Ascher Mittwoch und dauert 40 Tage. Christen verzichten auf etwas. Z. Süßigkeiten. Es soll helfen, sich auf
  15. Ostern vorzubereiten. Die Zeit ist ruhig und nachdenklich. Am Ascher Mittwoch bekommen Gläubige ein Aschekreuz auf die
  16. Stirn. Es erinnert daran, dass das Leben endlich ist. Viele essen an dem Tag kein Fleisch. Die Kirche ruft zur Besinnung auf.
  17. Der Palmsonntag ist eine Woche vor Ostern. Er erinnert an Jesu Einzug in Jerusalem auf einem Esel. Kinder tragen oft Palmzweige in der
  18. Kirche. Es ist der Beginn der Karwoche. Am Grün Donnerstag denken Christen an Jesu letztes Essen mit
  19. seinen Freunden. Er teilte Brot und Wein. Das wird heute als Abendmal gefeiert. In der Kirche ist es still und ernst. Es war Jesu
  20. Abschied. Karf Freitag ist der Tag, an dem Jesus am Kreuz starb. Die Kirchen sind dunkel und schlicht, ohne Schmuck. Es gibt keine fröhlichen Lieder, nur
  21. Ruhe. Christen trauern und denken nach. Der Karamstag ist ein ruhiger Tag. Jesus liegt im Grab und die Leute warten
  22. auf Ostern. In der Nacht gibt es oft eine Osternachtfeier mit Lichtern. Es ist die Zeit zwischen
  23. Trauer und Freude. Ostern ist das größte Fest der Christen. Es feiert, dass Jesus von den
  24. Toten auferstanden ist. Es gibt bunte Eier, Osterfeuer und fröhliche Lieder. Der Frühling und neues Leben stehen im Mittelpunkt.
  25. Tage nach Ostern ist Christ die Himmelfahrt. Jesus soll in den Himmel aufgestiegen sein. Oft gibt es Prozessionen. Es ist ein Tag der
  26. Freude. 50 Tage nach Ostern kommt Pfingsten. Christen glauben, dass der Heilige Geist zu Jesu Freunden kam. Es gibt rote Farben in der Kirche, weil sie
  27. Feuer symbolisieren. Das Fest ist voller Energie. Eine Woche nach Pfingsten ist das
  28. Dreieinigkeitsfest. Es geht um Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist. Die Kirche erklärt dieses Geheimnis den Gläubigen. Es ist ein ruhiger,
  29. nachdenklicher Tag. Frohen Leichnam wird im Sommer gefeiert. Christen danken für das Brot des
  30. Abendmals. Es gibt Prozessionen mit Blumen und Gesang. Der Tag zeigt, wie wichtig Jesus für sie
  31. ist. Im Herbst feiern Christen erntedank. Sie sagen danke für Essen und die Natur. In der Kirche liegen Obst, Brot und
  32. Gemüse als Deko. Es ist ein fröhliches Fest. Am 31. Oktober denken viele an Martin Luther. Er wollte die Kirche
  33. verbessern und schrieb dafür Ideen auf. Das Fest feiert seinen Mut und Glauben. Es ist besonders für Protestanten wichtig.
  34. Am 1. November ist aller Heiligen. Christen ehren alle Heiligen, die man kennt und nicht kennt. Viele besuchen Gräber und zünden Kerzen an. Es ist ein
  35. stiller, ernster Tag. Am 2. November folgt aller Seelen. Hier denken die Leute an ihre
  36. verstorbenen Freunde und Familie. Gräber werden geschmückt und es wird gebetet. Der Tag ist traurig, aber auch
  37. tröstlich. Mitte November ist der Buß und Betttag. Christen überlegen, was sie falsch gemacht haben. In der Kirche wird gebetet und gesungen. Es ist eine Zeit,
  38. um sich zu ändern. Der letzte Sonntag im Kirchenjahr ist Ewigkeitssonntag. Man denkt an die Toten
  39. und das Leben nach dem Tod. Es ist ruhig und ernst in der Kirche. Der Tag schließt das Kirchenjahr ab. Kurz vor Advent ist Christkönig
  40. Sonntag. Christen feiern Jesus als König über alles. Es gibt festliche Lieder und Gebete. Das Fest macht Mut für die neue
  41. Zeit. Am 8. Dezember denken Katholiken an Maria. Sie soll ohne Sünde geboren sein, sagt die Kirche. Es ist ein besonderer Tag für Gebete zu ihr. Viele
  42. verehren sie sehr. Am vier Dezember ist Barbara Tag. Man schneidet Zweige, die zu Weihnachten
  43. blühen sollen. Das soll Glück bringen, sagt der Brauch. Es ist ein kleiner, fröhlicher
  44. Tag. Am 6. Dezember freuen sich Kinder auf Nikolaus. Er bringt Süßigkeiten und kleine Sachen. In der Kirche wird an den Heiligen Nikolaus gedacht. Es ist ein
  45. Vorgeschmack auf Weihnachten. Am 13. Dezember feiern manche den Luzi Tag. Er erinnert an eine
  46. Heilige, die Licht brachte. Kinder tragen Kerzen und singen Lieder. Es passt zur dunklen
  47. Winterzeit. Mit dem ersten Advent startet das Kirchenjahr neu. Alles dreht sich wieder um Warten und Hoffnung. Die Kirche plant Feste für die kommenden
  48. Monate. Es ist ein Kreislauf, der immer weitergeht.

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