Zum Inhalt springen
L

Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).

Koevolution

Ixis Crash-Kurs fürs Bio-Abi6:36 3.493 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 52 Zeilen
Herunterladen
  1. [Musik] hallo und herzlich Willkommen zu meinem Kurs bioxi wir sind in dem Basiskonzept
  2. Strukturen Funktionen auf der Systemebene 4 den Ökosystem und hier wollen wir uns heute beschäftigen mit
  3. der ökologischen Nische und dabei insbesondere mit dem mit der Problematik Koevolution ich finde das ist ein sehr
  4. sehr spannendes Thema Kooperation ihr seht hier schon wir wollen heute drei Organismen betrachten und zwar eine
  5. Pflanze dann Blattläuse und die Marienkäfer welche von den Blattläusen nehmen und wie die sich in der Evolution
  6. gegenseitig beeinflusst haben denn Kur Evolution ist ein Prozess bei dem zwei oder mehr Arten durch eine gemeinsame
  7. evolutionäre Geschichte eng miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen
  8. angepasst halten die eine Art im Laufe der Zeit entwickelt können jetzt dazu führen dass ich auch andere Arten
  9. anpassen müssen um ihre Beziehung aufrecht zu erhalten und von ihr zu profitieren dazu haben wir dieses Schema
  10. angepasst hätten bringen Vorteile beim Überleben und das wollen wir uns jetzt ein bisschen genauer anschauen
  11. fangen wir damit an das Pflanzen zum Beispiel gegen ihre Parasiten Abwehrmechanismen entwickelt haben zum
  12. Beispiel könnten sich Protein entwickelt haben die für diese Insekten die da auf den Blättern knabbern ein bitteren
  13. Geschmack verursachen das ist natürlich durch Zufall durch eine Mutation und diese bittere Geschmack hätte dann zur
  14. Folge dass weniger von diesen Tieren dort knabbern andererseits könnte es dann bei den Tieren wiederum dazu kommen
  15. dass ich bei ihnen Enzyme entwickeln die diese bitteren Geschmack vorher abbauen so dass sie ihn nicht mehr wahrnehmen
  16. das würde zur Folge haben dass sie sich dann schneller vermehren deshalb das viele Blattläuse mit dieser Mutation da
  17. sind und nun haben wir noch einen dritten Faktor nämlich den Predator hier in dem Fall jetzt ein Marienkäfer der
  18. Blattläuse frisst und der würde natürlich nun diese sich vermehrten Blattläuse gerne aufnehmen und fressen
  19. und damit wiederum die Anzahl an solchen Blattläusen reduzieren daraufhin könnte sich nun bei den
  20. Blattläusen wiederum eine Mutation entwickeln die zu einer Tarnung führt der Marienkäfer wurde natürlich nur die
  21. fressen die hier besonders gut sehen kann das nennen wir dann Selektion das heißt jetzt würden die gelben gefressen
  22. werden die Grünen könnten sich relativ gut vermehren und dementsprechend diese Trennung sich dann durchsetzen es gibt
  23. ja nun wirklich verschiedenste Möglichkeiten der Abwehrmechanismen die Pflanzen entwickelt haben zum Beispiel
  24. Giftstoffe es wäre eine andere und wenn sich jetzt Giftstoffe entwickeln dann werden natürlich viele der Insekten
  25. sterben aber möglicherweise eben ein oder zwei der Blattläuse haben jetzt wieder
  26. etwas entwickelt welches diese Giftstoffe abbaut also Enzyme zu Entgiftung und die würden halt überleben
  27. könnten sich dann wieder vermehren und dementsprechend dann vor allen Dingen Blattläuse da sein die gegen diese
  28. Giftstoffe immun sind verallgemeinert können wir also sagen Interaktionen zwischen diesen Arten
  29. können sich auch verschiedene Aspekte wie Anatomie Physiologie Verhaltensweisen und auch ihre Umwelt
  30. auswirken wenn wir uns jetzt dieses Schema noch mal anschauen da sehen wir ja auch noch andere angepasstheiten zum
  31. Beispiel diese stacheligen Blätter dazu habe ich hier diesen stachelig für euch mal mitgebracht und hier kann man diese
  32. Stacheln direkt an dem Blatt Adern dort nämlich wo die Blattläuse besonders gerne den
  33. zuckerhaltigen Saft des Flo ebens heraus saugen und diese Stacheln wirken natürlich gegen viele Insekten aber
  34. angepasst halten die jetzt bei den Pflanzenfressern bei den Herbivoren entwickelt werden sind zum Beispiel
  35. härtere Gebisse das können wir jetzt hier sehen durch diese Entwicklung dieser stacheligen Wetter können
  36. Pflanzen natürlich das Risiko von Fraßschäden verringern und dadurch gibt es verschiedenste Möglichkeiten diese
  37. Stacheln könnten unterschiedlich geformt sein könnten unterschiedliche Größe haben
  38. oder sie könnten eine deutlich engere Verteilung der Stacheln auf den Blättern haben gleichmäßig oder ungleichmäßig in
  39. bestimmten Bereichen da wo die Herve one vielleicht besonders gern daran rumlagen und da könnten eben mehr Stacheln sein
  40. die Dicke und die Härte des Blattes könnte sich verändern also zusätzlich zu den Stacheln könnte auch noch der
  41. die Blattoberfläche durch bestimmte Proteine verstärkt werden ebenfalls eine Anpassung könnte sein dass sich das die
  42. Farbe und das Muster oder Blätter verändert und damit die Herbivoren dort vielleicht diese
  43. nicht mehr so gut sehen aus der Luft solche Möglichkeiten sind Sie anpassen angepasst hätten die also Pflanzen
  44. entwickeln können und daraufhin könnten im herbe bohren zum Beispiel härtere Kiefer oder Gebisse entwickeln oder sie
  45. könnten Möglichkeiten finden diese Stacheln zu zerkauen und zu zerschneiden sie könnten
  46. auch ihr Verhalten ändern indem sie zum Beispiel wenn jetzt an bestimmten Stellen eben weniger Stahl sind dann
  47. gezielt nach diesen Stellen suchen die wahrscheinlichere Situation ist aber die dass diese Veränderung der Pflanzenart
  48. tatsächlich erstmal zur Folge dass die herbeuren einfach auch andere Pflanzenarten suchen die eben keine
  49. Stacheln haben das natürlich dann der Pflanzenart zum Vorteil gereicht die jetzt diese Veränderung hatte und das
  50. wäre dann eben die Besiedlung einer neuen ökologischen womit wir wieder bei unserem Thema wären
  51. ich hoffe es hat euch wieder etwas Spaß gemacht und wir sehen uns bald wieder ganz viel Erfolg und alles Gute
  52. [Musik]

Zum Nachlesen