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Koevolution
Das Wichtigste aus dem Video
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Transkriptautomatisch erstellt · 52 Zeilen
- [Musik] hallo und herzlich Willkommen zu meinem Kurs bioxi wir sind in dem Basiskonzept
- Strukturen Funktionen auf der Systemebene 4 den Ökosystem und hier wollen wir uns heute beschäftigen mit
- der ökologischen Nische und dabei insbesondere mit dem mit der Problematik Koevolution ich finde das ist ein sehr
- sehr spannendes Thema Kooperation ihr seht hier schon wir wollen heute drei Organismen betrachten und zwar eine
- Pflanze dann Blattläuse und die Marienkäfer welche von den Blattläusen nehmen und wie die sich in der Evolution
- gegenseitig beeinflusst haben denn Kur Evolution ist ein Prozess bei dem zwei oder mehr Arten durch eine gemeinsame
- evolutionäre Geschichte eng miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen
- angepasst halten die eine Art im Laufe der Zeit entwickelt können jetzt dazu führen dass ich auch andere Arten
- anpassen müssen um ihre Beziehung aufrecht zu erhalten und von ihr zu profitieren dazu haben wir dieses Schema
- angepasst hätten bringen Vorteile beim Überleben und das wollen wir uns jetzt ein bisschen genauer anschauen
- fangen wir damit an das Pflanzen zum Beispiel gegen ihre Parasiten Abwehrmechanismen entwickelt haben zum
- Beispiel könnten sich Protein entwickelt haben die für diese Insekten die da auf den Blättern knabbern ein bitteren
- Geschmack verursachen das ist natürlich durch Zufall durch eine Mutation und diese bittere Geschmack hätte dann zur
- Folge dass weniger von diesen Tieren dort knabbern andererseits könnte es dann bei den Tieren wiederum dazu kommen
- dass ich bei ihnen Enzyme entwickeln die diese bitteren Geschmack vorher abbauen so dass sie ihn nicht mehr wahrnehmen
- das würde zur Folge haben dass sie sich dann schneller vermehren deshalb das viele Blattläuse mit dieser Mutation da
- sind und nun haben wir noch einen dritten Faktor nämlich den Predator hier in dem Fall jetzt ein Marienkäfer der
- Blattläuse frisst und der würde natürlich nun diese sich vermehrten Blattläuse gerne aufnehmen und fressen
- und damit wiederum die Anzahl an solchen Blattläusen reduzieren daraufhin könnte sich nun bei den
- Blattläusen wiederum eine Mutation entwickeln die zu einer Tarnung führt der Marienkäfer wurde natürlich nur die
- fressen die hier besonders gut sehen kann das nennen wir dann Selektion das heißt jetzt würden die gelben gefressen
- werden die Grünen könnten sich relativ gut vermehren und dementsprechend diese Trennung sich dann durchsetzen es gibt
- ja nun wirklich verschiedenste Möglichkeiten der Abwehrmechanismen die Pflanzen entwickelt haben zum Beispiel
- Giftstoffe es wäre eine andere und wenn sich jetzt Giftstoffe entwickeln dann werden natürlich viele der Insekten
- sterben aber möglicherweise eben ein oder zwei der Blattläuse haben jetzt wieder
- etwas entwickelt welches diese Giftstoffe abbaut also Enzyme zu Entgiftung und die würden halt überleben
- könnten sich dann wieder vermehren und dementsprechend dann vor allen Dingen Blattläuse da sein die gegen diese
- Giftstoffe immun sind verallgemeinert können wir also sagen Interaktionen zwischen diesen Arten
- können sich auch verschiedene Aspekte wie Anatomie Physiologie Verhaltensweisen und auch ihre Umwelt
- auswirken wenn wir uns jetzt dieses Schema noch mal anschauen da sehen wir ja auch noch andere angepasstheiten zum
- Beispiel diese stacheligen Blätter dazu habe ich hier diesen stachelig für euch mal mitgebracht und hier kann man diese
- Stacheln direkt an dem Blatt Adern dort nämlich wo die Blattläuse besonders gerne den
- zuckerhaltigen Saft des Flo ebens heraus saugen und diese Stacheln wirken natürlich gegen viele Insekten aber
- angepasst halten die jetzt bei den Pflanzenfressern bei den Herbivoren entwickelt werden sind zum Beispiel
- härtere Gebisse das können wir jetzt hier sehen durch diese Entwicklung dieser stacheligen Wetter können
- Pflanzen natürlich das Risiko von Fraßschäden verringern und dadurch gibt es verschiedenste Möglichkeiten diese
- Stacheln könnten unterschiedlich geformt sein könnten unterschiedliche Größe haben
- oder sie könnten eine deutlich engere Verteilung der Stacheln auf den Blättern haben gleichmäßig oder ungleichmäßig in
- bestimmten Bereichen da wo die Herve one vielleicht besonders gern daran rumlagen und da könnten eben mehr Stacheln sein
- die Dicke und die Härte des Blattes könnte sich verändern also zusätzlich zu den Stacheln könnte auch noch der
- die Blattoberfläche durch bestimmte Proteine verstärkt werden ebenfalls eine Anpassung könnte sein dass sich das die
- Farbe und das Muster oder Blätter verändert und damit die Herbivoren dort vielleicht diese
- nicht mehr so gut sehen aus der Luft solche Möglichkeiten sind Sie anpassen angepasst hätten die also Pflanzen
- entwickeln können und daraufhin könnten im herbe bohren zum Beispiel härtere Kiefer oder Gebisse entwickeln oder sie
- könnten Möglichkeiten finden diese Stacheln zu zerkauen und zu zerschneiden sie könnten
- auch ihr Verhalten ändern indem sie zum Beispiel wenn jetzt an bestimmten Stellen eben weniger Stahl sind dann
- gezielt nach diesen Stellen suchen die wahrscheinlichere Situation ist aber die dass diese Veränderung der Pflanzenart
- tatsächlich erstmal zur Folge dass die herbeuren einfach auch andere Pflanzenarten suchen die eben keine
- Stacheln haben das natürlich dann der Pflanzenart zum Vorteil gereicht die jetzt diese Veränderung hatte und das
- wäre dann eben die Besiedlung einer neuen ökologischen womit wir wieder bei unserem Thema wären
- ich hoffe es hat euch wieder etwas Spaß gemacht und wir sehen uns bald wieder ganz viel Erfolg und alles Gute
- [Musik]
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