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Was ist Koevolution? Mechanismus+ Beispiele (Biologie, Evolution)

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  1. in diesem video soll es um koevolution gehen und um die fragen was ist koevolution wie läuft koevolution
  2. überhaupt ab und um ein paar beispiele aus der natur der lehrbuch klassiker der purves
  3. definiert koevolution als evolutionsprozess bei dem eine anpassung einer art zur evolution einer anpassung
  4. einer anderen art führt mit der sie in wechselbeziehung steht ich habe jetzt einfach mal so stehen lassen man muss
  5. höllisch aufpassen bei dem begriff anpassung ich würde ihn durch streichen und durch
  6. den begriff angepasstheit ergänzen das wort anpassungen zu gerät ja dass sich ein organismus aktiv anpasst an sich
  7. ändernde umweltbedingungen und aktive prozesse sind meist biologisch gesteuerte prozesse also eine
  8. sonnenblume richtet sich zb im verlauf des tages aktiv nach dem stand der sonne aus evolutionsprozess können nicht
  9. physiologisch gesteuert werden die verlaufen passiv über prozesse wie zum beispiel die mutation und die selektion
  10. charles darwin stellte relativ früh schon fest dass evolutionäre veränderungen nicht nur als reaktion auf
  11. physikalische bedingungen erfolgen also auf abiotische unbelebte faktoren sondern auch in folge von
  12. wechselbeziehungen zwischen organismen man kann auf jeden fall schon mal festhalten organismen können die
  13. evolution all jener organismen beeinflussen mit denen sie interagieren biologische faktoren interagieren zwar
  14. mit organismen sie machen aber infolge der interaktion keine veränderung durch also die temperatur als abiotische
  15. faktor interagiert mit organismen sowohl den eiswüsten organismen an die kalten temperaturen angepasst aber die
  16. temperatur der eiswüste wird nicht in folge dessen noch kälter bei biotischen faktoren jedoch kommt es zu dieser
  17. wechselseitigen interaktion beispielsweise bei räuber beute beziehung golfer können im laufe der
  18. evolution schneller und kräftiger werden und ihre effizienz beim beutefang steigern und als reaktion darauf können
  19. wiederum die wollte arten klinker widerstandsfähiger weniger auffällig oder auch giftiger werden und kommt es
  20. zu einer abfolge solcher wechselseitigen angepasst halten dann kann sich daraus ein ko evolution ihres wettrüsten
  21. entwickeln der mechanismus hinter der ko evolution ist eigentlich relativ einfach und wir
  22. bleiben jetzt einfach mal bei der ko evolution durch räuber beute beziehung und da sieht das so aus durch die
  23. evolution von merkmalen die die fitness eines räubers oder einer parasiten art erhöhen entsteht ein selektionsdruck auf
  24. die beute oder wird fitness ist dabei der beitrag den ein organismus durch eigene fortpflanzung
  25. zum gähnen bestandteil der folge generation leistet und man konnte zum beispiel bei verschiedenen krebsarten
  26. nachweisen dass diese enorme die zehnte scheren ausbildeten mit denen sie die gehäuse erbeutet dass schnecken knackten
  27. und große gezählte scheren wirken sich positiv auf die fitness der krebse aus und üben damit zugleich einen
  28. selektionsdruck auf schmeckt im laufe der evolution bewirkt die angepasstheit der beute bzw der wirtschaft wiederum
  29. einen selektionsdruck auf den räuber bzw den parasiten seine fitness zu steigern im beispiel der schnecken haben nach
  30. darwins evolutionstheorie die am besten angepassten individuen die höchsten fortpflanzungserfolg und das werden
  31. schnecken mit einem dicken schneckengehäuse gewesen sein und folglich haben die schnecken immer
  32. dickeres schneckenhäuser entwickelt und diese wechselseitige beziehung dass sie jetzt nämlich die krebse wieder noch
  33. größeren entwickelt haben und die schnecken noch dickere gehäuse das ist das revolutionäre wettrüsten da
  34. das spektrum eines räubers sich im allgemeinen nicht nur auf eine beute art beschränkt sind die körperlichen also
  35. morphologischen angepasst hätten weitaus weniger eng weniger spezialisiert wie das zum beispiel arten machen die über
  36. eine symbiose koevolution betreiben zum teil ist diese frage schon beantwortet also revolution findet in
  37. räuber beute beziehungs statt die am weitesten verbreitete wechselbeziehung der erde besteht zwischen pflanzen und
  38. den herbie buben die sich von ihnen ernähren an dieser stelle könnte man ganz viele
  39. angepasst hätten nennen ein beispiel ist das bestimmte pflanzen im laufe der evolution sekundäre pflanzenstoffe
  40. entwickelten das sind chemische substanzen die die attraktivität der pflanze für herbie bohre also den
  41. pflanzenfressern verringert und als angepasstheit darauf entwickelten manche herbie bohre eine resistenz gegen diese
  42. chemischen substanz und zuletzt noch symbiotische beziehung zu nennen also wenn das zusammenleben zweier organismen
  43. für beide partner von nutzen das bekannteste beispiel dürfte wahrscheinlich die sterne idee angriff
  44. um sechs quartale sein die ein bis zu 30 cm langen blüten spuren besitzt indem sie nektar sammelt diese art entdeckte
  45. darin schon und mutmaßte dass es ein organismus geben muss der einen so langen so große haben muss mit hilfe
  46. dessen dieser dann auch an den nektar kommt und tatsächlich hat man diese art gefunden es handelt sich dabei um den
  47. schmetterling sandra pagany und die symbiose besteht vor allem darin dass für die pflanze die bestäubung mit art
  48. eigenen tollen gesichert wird und der schmetterling sich einer nahrungsquelle bedienen kann der mit keinen anderen
  49. teilt also findet überhaupt keine konkurrenz statt auch anhand dieses beispiels ist das evolutionäre
  50. wettrüsten deutlich zu erkennen indessen zeitlichen verlauf sich sporen und brüssel nach und nach immer weiter
  51. verlängert [Musik]

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