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Einfluss des Menschen auf Ökosysteme – ALLES für das Abitur 2026 erklärt

selbstorientiert9:35 252 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 68 Zeilen
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  1. Und damit ganz herzlich willkommen hier zu einem weiteren Video von Selbstorientiert. Wir nehmen euch heute mit auf die Reise Richtung Biologie. Wir
  2. gucken uns die Oberstufen Biologie bzw. natürlich auch im Vergleich mit der Geografie an. Wir gehen auf den Einfluss des Menschen auf die verschiedenen
  3. Ökosysteme ein. Das heißt, wir gucken uns Nachhaltigkeit, Biodiversität an und gucken uns an, was bereits verändert wurde durch den
  4. Menschen und wie die Biodiversität überhaupt erkundet wird. Wir fragen uns jetzt natürlich auch erstmal, was ist ein Ökosystem? Ein Ökosystem ist ja
  5. grundsätzlich so definiert, dass wir ein Netzwerk aus biotischen, also lebenden Ökosystemen haben, bzw. lebenden Faktoren und abiotischen, also nicht
  6. lebenden Faktoren. Und diese beiden Faktoren, biotisch und abotisch, die sind dann miteinander verknüpft und die interagieren, um dann die Ökosystem zu
  7. bilden. Wir sehen jetzt hier links eine schöne Grafik. Wir sehen natürlich, dass einerseits die verschiedenen Gesteinschichten bzw. Erdschichten
  8. vorhanden sind und andererseits Lebewesen, Flora und Fauna sichtbar sind. All das ist dieser Unterschied zwischen biotischen und abbiotischen
  9. Faktoren und da haben wir natürlich miteinander interagierende Stoff und Energiekreisläufe, die dieses Ökosystem verknüpfen. Die Produzenten dabei sind
  10. Pflanzenalgen, die sogenannte Biomasse erzeugen, insbesondere durch die Fotosynthese. Und dann haben wir die Konsumenten
  11. beispielsweise Pflanzenfresser, Fleischfresser oder Allesfresser und die Destruenden, das sind Pilze, Bakterien, die das organische Material, was
  12. produziert wird, dann wieder zerstören, also Distrakten Distruenten zerstören letztendlich abiotische Faktoren sind dann z.B. das Klima wie Temperatur,
  13. Niederschlag und Licht, Boden z.B. Nährstoffe, pH-Wert oder Struktur, das Wasser, die Verfügbarkeit, Qualität und die Strömung sowie dann natürlich auch
  14. äh hier Luft mit dem CO2 gehalt im Sauerstoff, Schadstoffe. Das haben wir gerade ja schon mit der Fotosynthese angesprochen. Das heißt, hier könnte man
  15. sich natürlich fragen, welche Ökosysteme sind aus eurer Region bekannt? Und letztendlich das einfachste ist einfach, wenn ihr euch euren Schulgarten anguckt,
  16. denn genau dieser ist schon ein Ökosystem und wenn ihr euch das genauer angucken wollt, dann könnt ihr da natürlich skizzieren. Ihr seht schon,
  17. das Ganze hier ist Teil einer größeren Präsentation bzw. Teil eines Unterrichtsmaterials, was ihr in der Videobeschreibung gerne kaufen könnt.
  18. Ansonsten könnt ihr euch gerne auch auf das Abitur 2026, 27 28 vorbereiten und natürlich alle folgenden. Auch das ist in der Videobeschreibung mit dem ersten
  19. Link hier direkt verlinkt. Checkt das gerne aus, wenn ihr da noch ein bisschen weiter gucken wollt. Dann haben wir natürlich die Biodiversität, die spielt
  20. eine große Rolle bei dem ganzen, denn es ist mehr als nur Artenvielfalt. Biodiversität beschreibt hier die Vielfalt des Lebens auf Erde auf drei
  21. Ebenen, die alle miteinander verknüpft sind und sich gegenseitig stützen. Einerseits haben wir die genetische Vielfalt, die Artenvielfalt und zuletzt
  22. die Ökosystemelfalt. Und da ist natürlich die Frage, wie man das Ganze verknüpfen kann, denn die genetische Vielfalt bezieht sich ja auf
  23. die unterschiedlichen Erbanlagen, die vorhanden sind. Das heißt, wir haben hier eine Anpassung an veränderte Umweltbedingung und evolutionäre
  24. Entwicklung. Das führt dazu, dass wir z.B. eine Gerstenvarietäten haben, die unterschiedlich auf verschiedene Trockenheiten [gelächter]
  25. reagieren und all das sind dann entsprechende Unterschiede. Die Artenvielfalt ist ganz klar, wir haben ganz viele verschiedene Arten, die in
  26. unterschiedlichen Gebieten leben. Es sind bis zu ca. 8,7 Millionen Arten bekannt. Es gibt sehr wahrscheinlich rund eine Billionen Lebenwesen auf
  27. dieser Erde. Das sind natürlich Schätzung, aber all diese erfüllen eine ökologische Funktion und das ist natürlich ganz unterschiedlich, ob man
  28. im Meer ist und einen bestimmten Fisch hat, der bestimmte Pflanzen dann äh nutzt oder abträgt, wie z.B. bei den Algen gerade genannt, oder ob man einen
  29. Huhn hat, was wiederum andere Beiträge zur ähm Landmasse dann trägt. Das ist diese Artenvielfalt, die wir hier haben. Und diese kann dann natürlich auch
  30. wieder genetisch unterschiedlich sein. Nicht jedes Huhn ist gleich, das ist sicherlich jedem bewusst. Und dann haben wir die Vielfalt verschiedener
  31. Lebensräume. Das ist klar. Wir haben einerseits tropische Regenwäter, Tiefsee, aber auch ganz das ganz normale Klima, was wir gewöhnt sind, also das
  32. moderate Klima, das Unterschieden unterscheiden sich hier natürlich dann unterschiedliche Ökosysteme und diese unterschiedlichen Ökosysteme, diese
  33. Vielfalt in allen drei Bereichen, aber insbesondere natürlich auch im Ökosystem, führt dazu, dass einfach mehr Tiere, mehr Menschen, mehr Lebewesen
  34. überleben können. Und diese Biodiversität führt insgesamt zu einem Zusammenspiel, was dazu führt, dass die gesamte Erde in sich so funktioniert,
  35. wie sie funktioniert und auch bestehen bleibt. Und deswegen sind natürlich Eingriffe, die durch den Menschen stattfinden, enorm schädlich hier an
  36. dieser Stelle. Und darüber geht auch unsere nächste Folie, denn wir wollen uns angucken, warum Biodiversität denn überhaupt so überlebenswichtig ist. Und
  37. das ist letztendlich, dass die Ökosystems Leistung uns eine letztendlich unverzichtbare Dienstleistung ermöglicht, denn wir
  38. haben äh Versorgungsleistung, denn es steht entsteht natürlich Nahrung, Trinkwasser, Holz, Faser und auch Medikamente, die aus Natursubstanzen
  39. gefertigt werden können. Wir haben eine Regulationsleistung, die natürlich durch den Klimawandel enorm angegriffen wird, aber der Klima, die Klimaregulation ist
  40. natürlich eine der wichtigsten Regulationsleistung, die unsere Ökosysteme abkönnen. Und die Wasserfilterung bzw. Bestäubung. Dadurch
  41. entstehen natürlich dann wiederum Nahrungsmittel und deswegen ist auch der Hochwasserschutz enorm wichtig, damit diese Nahrungsmittel geschützt bleiben,
  42. damit wir geschützt bleiben. All das sind Dinge, die uns das Ökosystem eigentlich erstmal grundsätzlich kostenlos schenkt und das führt
  43. natürlich auch dazu, dass wir kulturelle Leistungen ermöglichen können, dass Tourismus an Stränden überhaupt denkbar ist in großen Bergen, das Skifahren
  44. überhaupt denkbar ist. All das sind Dinge, die natürlich durch die Biodiversität überhaupt erst möglich sind und dadurch natürlich dann
  45. wirtschaftliche Werte entstehen. Je höher die Biodiversität, desto stabiler ist das Ökosystem, denn man kann Störung besser abpuffern, wenn man atenreich
  46. ist, weil gerade so dürren Schädlingsbefälle dann natürlich nicht so stark alles auslöschen, weil es so viel gibt, was dann wiederum geschützt
  47. wird. Und das ist enorm wichtig, um hier dieses Stabilitätsprinzip zu verstehen, denn es geht darum, dass die Biodiversität, die hohe Biodiversität
  48. auch ein stabiles Ökosystem ermöglicht. Und damit kommen wir schon zum zweiten Teil dieses Videos zur Frage, wie der Mensch das Ökosystem überhaupt
  49. verändert. Und Beispiele haben wir euch hier jetzt einmal genannt. Das Wichtigste ist natürlich der Klimawandel. Das hängt letztendlich mit
  50. allen weiteren Bereichen zusammen. All diese Bereiche sind natürlich miteinander verknüpft. Wir haben die intensive Landwirtschaft, wo wir
  51. beispielsweise Monokulturen haben, was natürlich wiederum zu mehr Schädlingen führt. Das wird dann wieder kompensiert, indem Pestizide eingesetzt werden. Wir
  52. haben Überdünnung, Bodenversiegnung, all das sind natürlich große Gefahren, die ein großes Problem mit sich bringen. Abholzung ist ein weiteres solches
  53. Problem, was dargestellt wird, um verschiedene ja Stoffe herzustellen. Und all das ist dann wieder führt dazu, dass wir eine Lebensraumzerstörung haben.
  54. Umweltverschmutzung ist ein anderes Problem. Übernutzung wie beispielsweise durch Überfischung oder Wilderei nicht nachhaltige Ressourcenahme. All das sind
  55. Probleme, die wir hier tatsächlich haben und invasive Arten. Wir verdrängen meistens heimische Spezies. Das heißt, dadurch, dass wir auch alles ein wenig
  56. stärker verflechten, führt das natürlich dazu, dass verschiedene Arten eingeschleppt werden können in Ökosysteme, wo sie ursprünglich gar
  57. nicht waren. Und in Zahlen sieht das Ganze dann so aus. Wir haben natürlich einen großen Temperaturanstieg um ca. 1,2°
  58. ist hier die Mitteltemperatur bereits messbar gestiegen. Es gibt auch Werte, die von höheren Werten tatsächlich ausgehen. Ähm wir haben hier
  59. unterschiedliche Daten. Wir haben jetzt hier uns auf die NASA bezogen. Grundsätzlich ist es so, dass das natürlich zu phänologischen Verschiebung
  60. führt. Blütezeiten, Zugvogelverhalten. All das ist dann auf einmal anders. Und wir haben auch eine Entkopplung, die dadurch entsteht, also ein sogenanntes
  61. Mitch Mismatch. Die Insekten passen halt einfach nicht mehr an das, was eigentlich ursprünglich durch die Jahreszeiten gerade in unserem
  62. mediterranen und moderaten Klima vorgesehen war. Und all das führt dann auch zu anderen Problemen, wie beispielsweise im Perma Permafrost
  63. Tauen, also der Freisetzung von Methan, die den Treibhauseffekt noch mal stärker äh erschwert und dann verschwinden Korallenriffe gerade bei noch weiter
  64. gestiegenen Temperaturen. Extremswetterereignisse sehen wir jetzt schon, die stärker ansteigen, häufigeren Dürren, Überflutung, Waldbrände, all das
  65. sind Destabilisierung für das Ökosystem und all das sind natürlich Probleme, die durchliche Eingriffe verursacht werden. Und damit möchte ich mich bedanken für
  66. eure Aufmerksamkeit. Lasst gerne ein Like da, kommentiert gerne das Video und falls ihr noch mehr euch informieren wollt und die vollständige Präsentation
  67. haben wollt, ist das jetzt unten in der Videobeschreibung verlinkt. Klickt euch da gerne durch. Viel Spaß damit und dann sehen wir uns ganz bald wieder hier auf
  68. diesem Kanal von Selbstorientiert.

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