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Einfluss des Menschen auf Ökosysteme – ALLES für das Abitur 2026 erklärt
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 68 Zeilen
- Und damit ganz herzlich willkommen hier zu einem weiteren Video von Selbstorientiert. Wir nehmen euch heute mit auf die Reise Richtung Biologie. Wir
- gucken uns die Oberstufen Biologie bzw. natürlich auch im Vergleich mit der Geografie an. Wir gehen auf den Einfluss des Menschen auf die verschiedenen
- Ökosysteme ein. Das heißt, wir gucken uns Nachhaltigkeit, Biodiversität an und gucken uns an, was bereits verändert wurde durch den
- Menschen und wie die Biodiversität überhaupt erkundet wird. Wir fragen uns jetzt natürlich auch erstmal, was ist ein Ökosystem? Ein Ökosystem ist ja
- grundsätzlich so definiert, dass wir ein Netzwerk aus biotischen, also lebenden Ökosystemen haben, bzw. lebenden Faktoren und abiotischen, also nicht
- lebenden Faktoren. Und diese beiden Faktoren, biotisch und abotisch, die sind dann miteinander verknüpft und die interagieren, um dann die Ökosystem zu
- bilden. Wir sehen jetzt hier links eine schöne Grafik. Wir sehen natürlich, dass einerseits die verschiedenen Gesteinschichten bzw. Erdschichten
- vorhanden sind und andererseits Lebewesen, Flora und Fauna sichtbar sind. All das ist dieser Unterschied zwischen biotischen und abbiotischen
- Faktoren und da haben wir natürlich miteinander interagierende Stoff und Energiekreisläufe, die dieses Ökosystem verknüpfen. Die Produzenten dabei sind
- Pflanzenalgen, die sogenannte Biomasse erzeugen, insbesondere durch die Fotosynthese. Und dann haben wir die Konsumenten
- beispielsweise Pflanzenfresser, Fleischfresser oder Allesfresser und die Destruenden, das sind Pilze, Bakterien, die das organische Material, was
- produziert wird, dann wieder zerstören, also Distrakten Distruenten zerstören letztendlich abiotische Faktoren sind dann z.B. das Klima wie Temperatur,
- Niederschlag und Licht, Boden z.B. Nährstoffe, pH-Wert oder Struktur, das Wasser, die Verfügbarkeit, Qualität und die Strömung sowie dann natürlich auch
- äh hier Luft mit dem CO2 gehalt im Sauerstoff, Schadstoffe. Das haben wir gerade ja schon mit der Fotosynthese angesprochen. Das heißt, hier könnte man
- sich natürlich fragen, welche Ökosysteme sind aus eurer Region bekannt? Und letztendlich das einfachste ist einfach, wenn ihr euch euren Schulgarten anguckt,
- denn genau dieser ist schon ein Ökosystem und wenn ihr euch das genauer angucken wollt, dann könnt ihr da natürlich skizzieren. Ihr seht schon,
- das Ganze hier ist Teil einer größeren Präsentation bzw. Teil eines Unterrichtsmaterials, was ihr in der Videobeschreibung gerne kaufen könnt.
- Ansonsten könnt ihr euch gerne auch auf das Abitur 2026, 27 28 vorbereiten und natürlich alle folgenden. Auch das ist in der Videobeschreibung mit dem ersten
- Link hier direkt verlinkt. Checkt das gerne aus, wenn ihr da noch ein bisschen weiter gucken wollt. Dann haben wir natürlich die Biodiversität, die spielt
- eine große Rolle bei dem ganzen, denn es ist mehr als nur Artenvielfalt. Biodiversität beschreibt hier die Vielfalt des Lebens auf Erde auf drei
- Ebenen, die alle miteinander verknüpft sind und sich gegenseitig stützen. Einerseits haben wir die genetische Vielfalt, die Artenvielfalt und zuletzt
- die Ökosystemelfalt. Und da ist natürlich die Frage, wie man das Ganze verknüpfen kann, denn die genetische Vielfalt bezieht sich ja auf
- die unterschiedlichen Erbanlagen, die vorhanden sind. Das heißt, wir haben hier eine Anpassung an veränderte Umweltbedingung und evolutionäre
- Entwicklung. Das führt dazu, dass wir z.B. eine Gerstenvarietäten haben, die unterschiedlich auf verschiedene Trockenheiten [gelächter]
- reagieren und all das sind dann entsprechende Unterschiede. Die Artenvielfalt ist ganz klar, wir haben ganz viele verschiedene Arten, die in
- unterschiedlichen Gebieten leben. Es sind bis zu ca. 8,7 Millionen Arten bekannt. Es gibt sehr wahrscheinlich rund eine Billionen Lebenwesen auf
- dieser Erde. Das sind natürlich Schätzung, aber all diese erfüllen eine ökologische Funktion und das ist natürlich ganz unterschiedlich, ob man
- im Meer ist und einen bestimmten Fisch hat, der bestimmte Pflanzen dann äh nutzt oder abträgt, wie z.B. bei den Algen gerade genannt, oder ob man einen
- Huhn hat, was wiederum andere Beiträge zur ähm Landmasse dann trägt. Das ist diese Artenvielfalt, die wir hier haben. Und diese kann dann natürlich auch
- wieder genetisch unterschiedlich sein. Nicht jedes Huhn ist gleich, das ist sicherlich jedem bewusst. Und dann haben wir die Vielfalt verschiedener
- Lebensräume. Das ist klar. Wir haben einerseits tropische Regenwäter, Tiefsee, aber auch ganz das ganz normale Klima, was wir gewöhnt sind, also das
- moderate Klima, das Unterschieden unterscheiden sich hier natürlich dann unterschiedliche Ökosysteme und diese unterschiedlichen Ökosysteme, diese
- Vielfalt in allen drei Bereichen, aber insbesondere natürlich auch im Ökosystem, führt dazu, dass einfach mehr Tiere, mehr Menschen, mehr Lebewesen
- überleben können. Und diese Biodiversität führt insgesamt zu einem Zusammenspiel, was dazu führt, dass die gesamte Erde in sich so funktioniert,
- wie sie funktioniert und auch bestehen bleibt. Und deswegen sind natürlich Eingriffe, die durch den Menschen stattfinden, enorm schädlich hier an
- dieser Stelle. Und darüber geht auch unsere nächste Folie, denn wir wollen uns angucken, warum Biodiversität denn überhaupt so überlebenswichtig ist. Und
- das ist letztendlich, dass die Ökosystems Leistung uns eine letztendlich unverzichtbare Dienstleistung ermöglicht, denn wir
- haben äh Versorgungsleistung, denn es steht entsteht natürlich Nahrung, Trinkwasser, Holz, Faser und auch Medikamente, die aus Natursubstanzen
- gefertigt werden können. Wir haben eine Regulationsleistung, die natürlich durch den Klimawandel enorm angegriffen wird, aber der Klima, die Klimaregulation ist
- natürlich eine der wichtigsten Regulationsleistung, die unsere Ökosysteme abkönnen. Und die Wasserfilterung bzw. Bestäubung. Dadurch
- entstehen natürlich dann wiederum Nahrungsmittel und deswegen ist auch der Hochwasserschutz enorm wichtig, damit diese Nahrungsmittel geschützt bleiben,
- damit wir geschützt bleiben. All das sind Dinge, die uns das Ökosystem eigentlich erstmal grundsätzlich kostenlos schenkt und das führt
- natürlich auch dazu, dass wir kulturelle Leistungen ermöglichen können, dass Tourismus an Stränden überhaupt denkbar ist in großen Bergen, das Skifahren
- überhaupt denkbar ist. All das sind Dinge, die natürlich durch die Biodiversität überhaupt erst möglich sind und dadurch natürlich dann
- wirtschaftliche Werte entstehen. Je höher die Biodiversität, desto stabiler ist das Ökosystem, denn man kann Störung besser abpuffern, wenn man atenreich
- ist, weil gerade so dürren Schädlingsbefälle dann natürlich nicht so stark alles auslöschen, weil es so viel gibt, was dann wiederum geschützt
- wird. Und das ist enorm wichtig, um hier dieses Stabilitätsprinzip zu verstehen, denn es geht darum, dass die Biodiversität, die hohe Biodiversität
- auch ein stabiles Ökosystem ermöglicht. Und damit kommen wir schon zum zweiten Teil dieses Videos zur Frage, wie der Mensch das Ökosystem überhaupt
- verändert. Und Beispiele haben wir euch hier jetzt einmal genannt. Das Wichtigste ist natürlich der Klimawandel. Das hängt letztendlich mit
- allen weiteren Bereichen zusammen. All diese Bereiche sind natürlich miteinander verknüpft. Wir haben die intensive Landwirtschaft, wo wir
- beispielsweise Monokulturen haben, was natürlich wiederum zu mehr Schädlingen führt. Das wird dann wieder kompensiert, indem Pestizide eingesetzt werden. Wir
- haben Überdünnung, Bodenversiegnung, all das sind natürlich große Gefahren, die ein großes Problem mit sich bringen. Abholzung ist ein weiteres solches
- Problem, was dargestellt wird, um verschiedene ja Stoffe herzustellen. Und all das ist dann wieder führt dazu, dass wir eine Lebensraumzerstörung haben.
- Umweltverschmutzung ist ein anderes Problem. Übernutzung wie beispielsweise durch Überfischung oder Wilderei nicht nachhaltige Ressourcenahme. All das sind
- Probleme, die wir hier tatsächlich haben und invasive Arten. Wir verdrängen meistens heimische Spezies. Das heißt, dadurch, dass wir auch alles ein wenig
- stärker verflechten, führt das natürlich dazu, dass verschiedene Arten eingeschleppt werden können in Ökosysteme, wo sie ursprünglich gar
- nicht waren. Und in Zahlen sieht das Ganze dann so aus. Wir haben natürlich einen großen Temperaturanstieg um ca. 1,2°
- ist hier die Mitteltemperatur bereits messbar gestiegen. Es gibt auch Werte, die von höheren Werten tatsächlich ausgehen. Ähm wir haben hier
- unterschiedliche Daten. Wir haben jetzt hier uns auf die NASA bezogen. Grundsätzlich ist es so, dass das natürlich zu phänologischen Verschiebung
- führt. Blütezeiten, Zugvogelverhalten. All das ist dann auf einmal anders. Und wir haben auch eine Entkopplung, die dadurch entsteht, also ein sogenanntes
- Mitch Mismatch. Die Insekten passen halt einfach nicht mehr an das, was eigentlich ursprünglich durch die Jahreszeiten gerade in unserem
- mediterranen und moderaten Klima vorgesehen war. Und all das führt dann auch zu anderen Problemen, wie beispielsweise im Perma Permafrost
- Tauen, also der Freisetzung von Methan, die den Treibhauseffekt noch mal stärker äh erschwert und dann verschwinden Korallenriffe gerade bei noch weiter
- gestiegenen Temperaturen. Extremswetterereignisse sehen wir jetzt schon, die stärker ansteigen, häufigeren Dürren, Überflutung, Waldbrände, all das
- sind Destabilisierung für das Ökosystem und all das sind natürlich Probleme, die durchliche Eingriffe verursacht werden. Und damit möchte ich mich bedanken für
- eure Aufmerksamkeit. Lasst gerne ein Like da, kommentiert gerne das Video und falls ihr noch mehr euch informieren wollt und die vollständige Präsentation
- haben wollt, ist das jetzt unten in der Videobeschreibung verlinkt. Klickt euch da gerne durch. Viel Spaß damit und dann sehen wir uns ganz bald wieder hier auf
- diesem Kanal von Selbstorientiert.
Zum Nachlesen
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