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Ökosysteme - Ökologie 2
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 93 Zeilen
- im ersten Teil über Ökologie haben wir es ja schon kurz erwähnt das Ökosystem was das genau ist und wie es prinzipiell
- funktioniert seht ihr [Musik] jetzt wie schon kurz gezeigt ein
- Ökosystem beinhaltet ein Biotop also einen bestimmten Lebensraum mit seinen abiotischen Faktoren und seine biozinose
- die diesen Lebensraum bewohnenden Lebewesen mit den biotischen Faktoren die sich durch sie ergeben in so einem
- System gibt es sehr komplexe Vernetzungen und Wechselwirkungen zwischen allem fast alles hat auf alles
- andere in diesem System einen Einfluss wenn auch um mehrere Ecken aber um es noch komplizierter zu machen ein
- Ökosystem ist ein offenes System man muss ja irgendwo die Grenzen festlegen aber Grenzen in der Natur sind eben oft
- fließend nicht wie bei unserem statensystem oder dem Zaun zu Nachbarsgarten es gibt ja keine
- Glasglocke über so einem System wie in der Truman Show offenes System deutet jetzt hier können Lebewesen Stoffe und
- Energie rein und raus Tiere können woanders hinwandern oder neu dazuähen es kann reinregnen oder Wasser kann von
- irgendwo herfließen das kann dann z.B Nährstoffe oder Samen herchwemmen oder auch wegspülen die Sonne kann
- reinstrahlen und Wasser verdunsten oder Pflanzenenergie für Fotosynthese liefern und so weiter natürlicherweise haben
- diese Systeme trotzdem eine gewisse Fähigkeit zur Selbstregulation das bedeutet dass in so einem System über
- längere Zeit recht konstante Verhältnisse herrschen vielleicht mit periodischen Schwankungen aber nichts
- läuft komplett aus dem Ruder auch wenn irgendwo ein bisschen was von außen dazu oder nach außen abhanden kommt für
- abiotische Faktoren also Stoffkreisläufe innerhalb des Systems nennt man das Fließgleichgewicht dass ein
- Gleichgewicht zwischen den Lebewesen herrscht und sich nicht eine Art explosionsartig vermehrt während andere
- Aussterben nennt man biozot Gleichgewicht vielleicht kennt ihr diesen Witz ein Gott zum anderen du ich
- glaube die Erde ist krank der andere Gott drauf ach die hat die Menschheit aber keine Sorge das geht vorüber das
- Schlimme an diesem Witz ist dass es gar kein Witz ist denn der Mensch hat schon so weit in viele Ökosysteme eingegriffen
- dass sie ihre Fähigkeit zur Selbstregulation verloren haben jetzt aber zum prinzipiellen Aufbau eines
- Ökosystems Ökosysteme werden grundsätzlich in vier Komponenten eingeteilt er ens die
- abiotische Umwelt wozu eben die abiotischen Faktoren zählen zweitens die Produzenten oder Erzeuger das sind die
- Lebewesen die aus anorganischen Stoffen und Energie organische Materie auch Biomasse genannt aufbauen können dazu
- gehören z.B alle Lebewesen die Fotosynthese betreiben eben Pflanzen im Wasser währendes hauptsächlich Algen
- aber auch einige Bakterien dazu gibt es auch noch Bakterien die Chemosynthese betreiben und Energie aus Energie reich
- anorganischen chemischen Verbindungen ziehen können um damit Biomasse aufzubauen drittens gibt es die
- Konsumenten oder Verbraucher die gewinnen ihre Energie dadurch dass sie andere Lebewesen fressen sie bauen also
- ihre Biomasse auf indem sie die Biomasse anderer Lebewesen umsetzen man unterscheidet pflanzenfressende Tiere
- die Herbivoren und fleischfressende Tiere die Karnivoren dann gibt es noch pflanzliche und tierische Parasiten
- natürlich existieren auch Mischformen Tiere die sich pflanzlich und von Fleisch ernähren und sogar
- fleischfressende Pflanzen als letztes gibt es noch die Destruenten die werden auch reduzenten oder Zersetzer genannt
- und wie der Name schon sagt fressen und zersetzen sie totes organisches Material z.B Leichen scheiße und
- Laub geil aufsehlung das tun sie nicht nur weil sie voll destruktiv unterwegs sind
- sondern weil sie dadurch ihre Energie gewinnen also alles was in eurem kompostraufen oder der Biotonne lebt ist
- mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein destruent und da gibt's noch zwei verschiedene Sorten einmal welche die
- selbst als Abfallprodukte noch organisches Material Ausscheiden die werden
- detritusfresser genannt zu deutsch abfallfresser denn detritos ist nichts anderes als Bioabfall auf Latein oder
- für neuz saprovoren dazu gehören unter anderem Würmer und insektenlaven also wie gesagt
- die en in der Biotonne dann gibt's zum anderen die mineralisierer die zwar tote organische Materie fressen sie aber
- komplett in ihre anorganischen Bestandteile zerlegen eben unter anderem in Mineralien dazu gehören Bakterien und
- Pilze diese Komponenten hängen jetzt wie alles in einem Ökosystem eng miteinander zusammen die Lebewesen bilden
- Nahrungsketten also das was rauskommt wenn man fragt wer frisst wen bleiben wir in Afrika Löwe frisst hyene frisst
- Zebra frisst pregras preriegras kriegt Energie durch Sonne natürlich in umungegehrter Reihenfolge und obwohl
- Löwen eigentlich nicht wirklich hyen fressen nur wenn sie krass Hunger haben aber nur mal als Beispiel die Abfälle
- und Überreste von allen Lebewesen fressen dann die Destruenten nach der Position in so einer Nahrungskette kann
- man jetzt auch noch mal klassifizieren hier wäre das grasproduzent das Zebra primärkonsument die Hygiene
- sekundärkonsument und der Löwe Endkonsument in einem Ökosystem gibt es natürlich viele Nahrungsketten und die
- sind teilweise miteinander verwoben bilden ganze Nahrungsnetze jedenfalls gibt es jeweils viele verschiedene
- Produzenten primär sekundär und Endkonsumenten in einem System nicht nur die Löwen hygienen und Zebras und das
- Präriegras eine solche Gruppe wird nach dieser Klassifizierung trophieebene oder auf Deutsch nahrungsstufe genannt
- achtung nicht verwechseln mit den trophiestufen bei Gewässern die angeben wie viele Nährstoffe ein Gewässer
- enthält und ob es z.B schon umgekit ist typischerweise nimmt die Anzahl an Individuen in den Nahrungsketten von
- niederen zu höheren trophieebenen ab es gibt sehr viele Produzenten und einige aber schon weniger primärkonsumenten
- noch weniger sekundärkonsumenten und kaum Endkonsumenten über diese nahrungsstufen
- hinweg gibt es durch die Nahrungsketten einen Energiefluss und materiekreisläufe die Produzenten
- betreiben durch die von außen gelieferte Energie hauptsächlich Sonnenenergie die sogenannte
- bruttoprärproduktion die Herstellung von energiereichem organischen Material durch Fotosynthese davon verbrauchen sie
- aber ungefähr die Hälfte selber zur Energiegewinnung für Lebensprozesse sie veratmen diese Hälfte und gewinnen damit
- also ATP dabei geht's davon auch etwas als Wärme verloren ungefähr die andere
- Hälfte nutzt die Pflanze um neue Pflanzenmasse aufzubauen und einen Teil davon verlieh die Pflanze als
- abgestorbene Blüten und insgesamt ist diese Hälfte dann der Anteil der von primärkonsumenten oder
- Destruenten verwertet werden kann man nennt ihn netto Primärproduktion und so geht es über die
- trophieebenen immer weiter nur mit schlechterer Ausbeute die primär und sekundärkonsumenten haben einen
- vergleichsweise hohen energieeigenbedarf und stecken nur ungefähr 10% der Energie der gefressenen Biomasse in den Aufbau
- eigener Körpermasse ein ungefähr gleicher Anteil wird mit mit toter organischer Substanz ausgeschieden oder
- anders verloren mit Haaren Nägeln und Hautschuppen und der große Rest wird eben veratmet und zur reinen
- Lebenserhaltung benötigt oder geht dabei als Wärme verloren die Destruenten gewinnen schließlich noch Energie aus
- der Toten organischen Substanz beim Durchlaufen dieser trophieebenen geht dem System also von Ebene zu Ebene die
- von der Sonne eingebrachte Energie verloren für Lebensprozesse und als Wärme ohne in die die Produktion von
- energiereicher und damit energi konservierender Biomasse gesteckt zu werden wer aufgepasst hat und sich jetzt
- denkt what nach dem energiehaltungssatz geht Energie nicht wirklich verloren doch was hier gemeint ist ist sie kann
- so im System nicht mehr zum Aufbauen neuer Biomasse genutzt werden und nicht vergessen ist ja ein offenes System die
- Wärme kann abtransportiert werden mit dem Wind deshalb nennt man es auch energieluss was ansonsten auffällt von
- Pflanzen werden im Durchschnitts Ökosystem mehr Tiere Sand als von Fleisch und wenn man da mal an den
- Hunger in der Welt denkt wäre es schon effizienter als Mensch gleich Pflanzen zu essen als Tiere denen man vorher jede
- Menge Pflanzen verfüttern müsste damit sie groß werden im Endeffekt könnte man jedenfalls rein theoretisch und
- natürlich komplett vereinfacht gedacht von der gleichen Menge an Pflanzen ungefähr zehn Mal so viele Menschen
- ernähren wenn kein mustfie dazwischen ist und Leute dabei die lieber ein mustf Steak als Gemüse essen oder so also ich
- weiß nicht okay Energie geht sozusagen verloren über die tropheebenen in weg aber Stoffe selber bleiben erhalten es
- bilden sich sogenannte Stoffkreisläufe dabei werden anorganische stoffbrachtet die relevant für Lebewesen sind wozu
- gehören Kohlenstoff Stickstoff Phosphor und Schwefel also vor allem Elemente die in organische Verbindungen eingebaut
- werden die Verhältnisse sind jetzt in unterschiedlichen Ökosystemen verschieden und man kann sie mit Zahlen
- Biomasse oder energiepyramiden charakterisieren an denen kann man teilweise kennen um was für eine Art
- Ökosystem es sich handelt in einer zahlenpyramide wird für eine gegebene fürs Ökosystem repräsentative Fläche
- bekannter Größe dargestellt wie viele Individuen es für jede trophieebene gibt in der biomassepyramide wird das Ganze
- für die gesamtbiomasse Pro trophieebene gemacht und in der Energiepyramide hält man den Energiefluss durch das Ökosystem
- fest indem man die Produktivität der einzelnen Ebenen darstellt und zwar als Biomasseproduktion pro Zeit wenn das
- jetzt zu allgemein war dem sei gesagt wir kommen noch zu speziellen Ökosystemen aber erst später hängt euch
- das wortökosystem schon zum Hals raus in welchem Ökosystem wohnt ihr dem Pizza kartonberg der bücherwüste dem
- krümelsofa oder den Kräutertee Feuchtbiotop und seid ihr eher Konsumenten erster oder zweiter Ordnung
- schreibt's mal in die Kommentare ansonsten falls ihr jetzt mehr über Energieerhaltung erfahren wollt dann
- schaut doch beim simple physics Video der energieerhaltungsatz rein Daumen hoch peace und bis zur nächsten ökofolge
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