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Biologie: Save the Planet! Schützt die Biodiversität! - Einfach unterrichten
Das Wichtigste aus dem Video
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Transkriptautomatisch erstellt · 122 Zeilen
- [Musik] Einfach Unterrichten, der Podcast von Friedrich Plus aus dem Friedrich Verlag. Wir bringen innovativen Unterricht für
- Lehrkräfte auf den Punkt. Aktuell hört man viel darüber, dass wir vielleicht bald ausgestorbene Arten wie Mammut und Beutelwolf zurückbringen
- könnten. Doch wie können wir verhindern, dass es überhaupt so weit kommt? Merken wir überhaupt, wie weniger spektakuläre Arten um uns herum immer mehr
- verschwinden? Mit Thomas Gl spreche ich heute über das Thema Biodiversität, wie er schutz konkret aussehen kann und wie man Schülerinnen dafür sensibilisieren,
- vielleicht ja sogar begeistern kann. Thomas, ich bin gespannt auf deine Ideen. Schön, dass du da bist. Ja, ich freue mich, dass ich wieder
- dabei sein kann. Dann definieren wir doch erstmal, damit wir alle auf dasselbe Seite sind. Was verstehst du denn unter Biodiversität?
- Ja, wenn ich jetzt 100 Leute auf der Straße frag, was Biodiversität ist, es ist da werde ich wahrscheinlich von 30 überhaupt keine Antwort bekommen und die
- restlichen 70 werden irgendwie sagen, das ist halt die Artenvielfalt. Ich lauf irgendwo rum und dann gibt's ein Haussperling, ein Felssperling, ein
- Gänseblümchen und ein Löwenzorn. Macht man so Liste. Das ist Biodiversität. Das ist richtig, aber das ist nur Teil der Wahrheit. Biodiversität ist nämlich
- eigentlich mehr. Neben dieser klassischen Artenvielfalt gibt's noch zwei weitere Ebenen, nämlich die Vielfalt der Lebensräume, also Wattenme,
- äh die Wiesen sind nicht alle gleich, die Wälder sind nicht alle gleich und die dritte Ebene, das sozusagen auf dem im kleinsten Bereich auch die Arten, die
- sind nicht alle gleich. Die Individuen ist, wenn ich im Klassenzimmer rumschaue, kein Mensch ist irgendwie gleich und auch kein Feuersalamander ist
- gleich. Jedes Lebewesen ist hat da eine individuelle genetische Ausstattung und deswegen gibt's da die dritte Ebene. Das ist halt die Ebene der genetischen
- Vielfalt, also Lebensraumvielfalt, Artenvielfalt, genetische Vielfalt und das zusammen ist das komplexe Begriffsmuster Biodiversität.
- Okay, danke für die Definition. Jetzt können wir natürlich alle von dieser Diversität so direkt sehen. Gede nehme ich jetzt von außen nicht wahr, aber
- wenn ich spazieren gehe, dann sehe ich natürlich, wie viele Pflanzen da am Wegesrand zu wachsen und wie viele verschiedene. Und manchmal bestimme ich
- die auch super gerne mit Pflanzenbestimmungsapps oder merkt man plötzlich, wie vielfällt eich selbst so Unkraut am Wegrand ist. Eignen sich
- Bestimmungsapps dann eigentlich auch für ein Einsatz im Unterricht? Bestimmungsapps eignen sich auf jeden Fall. Also, da gibt's ganz ganz tolle
- Möglichkeiten, wie man gegen diese, wo du jetzt gerade beschrieben hast, diese Plan Blindness sagt man ankämpfen kann, dass man einfach draußen rumläuft und im
- schlimmsten Fall ist alles grüne Gras und alles bunte Unkraut. Ja, das war auch gerade gehört. Ja, also das kann man mit diesen Pflanzenbestimmungsapps
- total gut loswerden und mit Kindern, also Schülerinnen und Schülern, die hervorragend einsetzen und z.B. mitora Incognita oder Plantnet Net da
- entdecken, was es eigentlich für vielfältige Pflanzenwelt bei uns gibt. Aber man sollte natürlich auch ein bisschen kritische dafragen, was in
- diesen Apps rauskommt, ob es stimmt oder nicht. Ähm und da haben wir z.B. auch ein Artikel in diesem in unserem Jubiläumsheft Biodiversität
- untergebracht, wie man mit Kindern eben mit solchen Apps Gewinn bringend im Schulunterricht, im Biounterricht umgehen kann. Ich persönlich find es ja
- aber ganz spannend. Wer hat ja gerade das Stichwort? Wenn man dann feststellt, das sind ja gar nicht nur so Unkräuter, sondern
- manche sind vielleicht sogar Pflanzen, die kann man essen, die wurden vielleicht mal als Heilplatzen genutzt. Ich glaube, manche von diesen Apps
- können einfach so bisschen Fun Facts erzählen. Trifft das auf die beiden zu? Genau. Also das Lernen der biologischen Vielfalt umfasst ja mehr als den
- eigentlichen Artnamen. Das ist ja langweilig, wenn ich draußen rumlaufe und einfach nur so Etiketten an alle Pflanzen und Tiere ranhänge. Ich will ja
- was über diese Tiere und Pflanzen und Pilze und was auch immer gern wissen. Und ähm das können jetzt natürlich wissenschaftliche Fakten sein. Wie
- pflanzen die sich fort, wie sehen die aus, keine Ahnung, aber es können natürlich auch lustige Begebenheiten. Also, ich sage jetzt mal Fun Facts sein,
- die ja so in die Rubrik Biologie für Angeber reingehen und halt man jetzt nicht unbedingt das Leben besser macht, wenn man es weiß, aber es ist irgendwie
- schöne schöner ja Hingucker oder schöner Hinhörer, wo man halt aufmerksam wird und sich dann die Sachen auch besser merken kann. auch ein großer Vorteil
- gegen zu dem klassischen Bestimmungsschlüssel, weil wenn ich mich das so an mein Studium zurückerinnere, der schmeiß
- Fitchen. Am Ende weiß man, was der Artname ist, aber wenn es gut läuft, weiß man am Ende wie der Artname ist. So, so sicher ist man
- da gar nicht, aber ja, also ich glaube im im Profibereich haben natürlich diese Bestimmungsschlüssel schon weiterhin ihre Berechtigung, aber Spaß machen tun
- die Apps natürlich mehr eindeutig. Was ich dann auch festgestellt habe, was ich so auf meiner 1. Mai war, es ist extrem heiß für den
- Mai, schön für den Spazierg nicht so schön für die Umwelt. Klimawandel ist ja aktuell deswegen einfach ein Thema, da kommen wird gerade durch Sommerhitze und
- Extremwetterlagen äh einfach nicht drum rum. Wir spüren es, es ist viel in den Medien und auch das Schwinden bekannte einheimische Arten wird ja immer
- sichtbarer. Wie kann man denn gerade dieses Thema, weil klar, Hitze kriegen die Schüler mit, Schwinden der Arten, wie können wir das für die Schüler in
- greifbar machen? Also, der Klimawandel und der Verlust der biologischen Vielfalt, das sind eigentlich zwei Krisen, die Hand in Hand gehen. Also die
- eine ist die Ursache fürs andere und umgekehrt. Und das ist vielleicht noch gar nicht so richtig so in der breiten Bevölkerung und natürlich
- dementsprechend auch nicht bei den Schülerinnen und Schülern angekommen. Also mit Klimawandel, da hat man schon verstanden, dass das ein Problem ist,
- aber der Verlust der biologischen Vielfalt, dass es damit zusammenhängt, vielleicht sogar noch ein größeres Problem sein könnte, da wird's schon
- schwieriger, ne? Und das sozusagen, da gibt's auch ganz spannende Unterrichtsgestaltungsmöglichkeiten, wie man das miteinander verzahnen kann.
- Also Klimawandel bedeutet in Mitteleuropa, dass es wärmer und trockner wird. Was hat es für Folgen? Na ja, wir werden andere Arten kriegen. Es
- werden Arten als Verlierer des Klimawandels dashen, weil es ihnen halt zu heiß und zu trocken wird und es wird andere Arten geben, die werden davon
- profitieren. Also, es gibt Gewinner und Verlierer in diesem Klimawandel äh System und ähm bei den Gewinnern, da haben wir z.B. für jede Menge
- Karteikarten geschrieben, äh welche Gewinner eigentlich beim Klimawandel gibt. Da sind welche dabei, die werden wir gerne mögen. Also jeder sieht gern
- so ein Bienenfresservogel, weil er halt so schön bunt ist und äh super anzuschauen ist. Aber es gibt natürlich auch dummerweise etliche Gewinner im
- Klimawandel, die man nicht so gern haben, also von äh Zecken und Mücken und anderen äh Überträgern von Krankheiten, die halt ja auf einmal bei uns die
- Winter überstehen, was sie früher nicht getan haben. Das ist sozusagen ein ganz interessanter, wichtiger Aspekt, dass man sich das immer vor Augen hält. Natur
- ist nichts statisches. ist immer im Wandel und äh unsere heimischen Ökosysteme inklusive ihrer Bewohner werden sich auf den Klimawandel
- einstellen. Ob uns das gefällt oder nicht, das haben wir gar nicht zu entscheiden. Und es gibt halt nicht nur positive Aspekte, dass es halt im Sommer
- schön Eisessen ist, es gibt halt auch viele negative Aspekte, we gerade auch, wenn man sich häufig denkt man erst an die großen Arten du
- hast ja auch erstmal den Wienfresser genannt, der super einfach optisch auffällig ist und ich habe ja meiner Einleitung auch erstmal an das Mammut
- gedacht. Äh aber natürlich wie du eben auch gesagt hast, den Karteikarten kommen auch so die kleinen Gewinner und Verlierer vor wie z.B. die Moskitos. Und
- was ich daran auch ganz besonders spannend finde, ist es geht ja auch nicht nur um dieses kleine Tier selbst, sondern es geht ja auch natürlich um das
- ganze ähm Umfeld, was eben von bestimmten Pflanzen oder Insekten lebt, welche dann eben verschwinden oder plötzlich neu in die Nahrungskette dazu
- kommen. Absolut richtig. Also kein Lebewesen existiert für sich allein. Also mal ganz abgesehen davon, dass ich persönlich
- jetzt schon auf Zecken verzichten könnte, gibt's natürlich andere Lebewesen, die auf die Zecken vielleicht auch angewiesen sind. Und wenn es die
- Borellien Bakterien sind, die halt äh in meinem Immunsystem große Probleme verursachen, also alles, um den großen Alexander von Humbol zu zitieren, alles
- hängt mit allem zusammen. Und äh wenn wir an einer kleinen Schraube irgendwo vielleicht auch unabsichtlich natürlich drehen, hat es große Auswirkungen an
- vielleicht einer anderen Stelle, die man gar nicht ja jetzt absehen können. Und deswegen heißt es auch wirklich vorsichtig sein und den biologischen
- oder den Verlust der biologischen Vielfalt, den wir schon zu beklagen haben, ist ja schon da, dass man das halt so krass eindämmt, wie es nur
- irgendwie möglich geht, weil wir nicht wissen, was passieren wird, wenn wir weniger biologische Vielfalt zu unserer Verfügung haben.
- Ich glaub, das ist auch richtig spannend. Ja, da wahrscheinlich für Schüler in, wenn man dann erstmal denkt, ha ja, weniger Moskitos finde ich gut,
- aber dann denkt, okay, aber dann haben die Vögel nichts mehr zu fressen und dann äh setzt sich die Kette fort. Genau. Und äh ich bin ja bin ja Anlieger
- am Kie. Ja. Und ich esse total gerne Renken, das sind Fische und äh ohne die Moskitolarfen im Kiemsee keine Renken und dann auch keine leckeren Fische.
- Also alles hängt mit allem zusammen und das ist manchmal lästig, aber in vielen oder in den aller allermeisten Fällen profitieren wir.
- Okay, also super spannend auf jeden Fall sich dann wirklich mal genauer anzugucken, wer die Gewinner und Verlierer in diesem Wandel sind. Und
- jetzt ist natürlich die Frage, wenn man dann vielleicht begriffen hat, okay, das ist jetzt eine Veränderung, die ich vielleicht nicht so gut finde, die ich
- vielleicht auch aufhalten möchte. Welche Möglichkeiten gibt es denn, die heimische Biodiversität zu schützen, die man vielleicht mit Schülerinnen auch
- besprechen oder praktisch erleben kann? Also ein ganz ganz ganz zentraler Ansatz, das sage jetzt nicht ich, sondern das sagt äh die
- Weltnaturschutzorganisation ist Bildung und da bin ich jetzt natürlich als Biologielehrkraft und und halt alle meine Kolleginnen und Kollegen
- auch ein kleines bisschen dafür zuständig, dass wir dieses Wissen und Können vermitteln, damit wir und natürlich auch die Freude an der
- Naturbeobachtung äh weitergeben können, damit in den jungen Menschen das Bewusstsein so bisschen wächst, wie toll, wie großartig diese Natur ist und
- zwar nicht nur die im Tierfilm äh in äh in der afrikanischen Savanne, sondern die, wenn ich bei uns daheim die Haustür aufmach, in den Wald auf die Wiese gehe.
- Wir haben ganz hochteressante Arten. Es gibt, also wir haben jetzt z.B. in dem äh letzten den Biodiversitätsheft einen Artikel über Arten, die es nur in
- Deutschland gibt. Also wir haben auch unsere Orangutons, die sind halt keine Orangutans, sondern das sind halt kleine Höhlenkäfer, aber das sind Arten, für
- die wir ganz besondere Verantwortung tragen. Und wenn man das weiß, dass es auch in Deutschland Arten gibt, auch der Feuersalamander z.B. oder ein
- Verbreitungsschwerpunkt hier bei uns, dann weiß man auch, hoppala, also wir haben auch eine Verantwortung, wir dürfen nicht immer nur auf die
- afrikanischen Menschen zeigen und auf die Südamerikaner, ihren tropischen Regenwäldern, dass die halt ihre Biodiversität schützen, sondern wir
- müssen bei uns selber anfangen und ähm das können wir auch Lebensräume schützen, weniger Pestizide verwenden, Klimawandel
- aufhalten, das sind all so schlag wissen ja eigentlich, wie Es geht. Das Problem ist in unserem Kopf. Wir müssen bereit sein, es zu tun. Und da ist Bildung ganz
- wichtig. Genau. Also jetzt schon die Käferwind in eurer Ausgabe betrachtet, hat das natürlich eine schöne Expression, die
- nicht so umsetz ist natürlich für Menschen, die weiters wegleben von den Höhlenkäfern, aber habt ja auch ein ganz tolles Beispiel, was jeder Mörder oder
- wir direkt vom Schulhaus hat. Was kann man denn alles mit so einer Feldhecke anstellen? Welthen ähm sind insofern wunderbare
- Objekte für die Schule, weil sie überall gibt. Ich muss jetzt nicht groß rumfahren, sondern ich habe das vermutlich in äh vor meiner
- Schulhaustüre und zur Not auch im Schulgarten. Es muss jetzt nicht zwischen zwei Feldern der Hecke sein, sondern es reicht, wenn ich quasi so
- lineare Vegetationsstruktur mit ein paar Büschen und so weiter habe und da kann ich tolle Messungen machen und ähm lassen sich
- überraschen, was wir da alles für sie ausgedacht haben, was es da alles an tollen Möglichkeiten gibt. Punkt ist halt wieder, wenn ich das mit PowerPoint
- vorstelle und erzähle, was Hacken alles so tolles für Klima, Boden, Gegenbodenerosion und so weiter leisten, das ist ganz was anderes wie wenn ich
- das selber erlebt und gemessen habe. Und deswegen rausgehen, rausgehen, rausgehen, damit die Kinder und Jugendlichen das nicht einfach nur aus
- dem Buch rauslernen, sondern vor Ort. Und da ist Biodiversitätsbildung ganz weit vorne. Da haben wir viele Möglichkeiten.
- Definitiv. Und wir wollen natürlich jetzt nicht zu viel vorweg. Ja, magst du vielleicht um die Leute ein bisschen neugierig zum ein kleines Beispiel
- nennen, was man denn da messen könnte ohne gleich zu viel vorwegzunehmen. Also ein klassisches Beispiel sind Temperaturunterschiede.
- Es geht mit dem Thermometer und wenn man jetzt nicht einmal mehr Thermometer mitnehmen will, dann empfehle ich mal mit meinem wunderbaren Messinstrument
- der Haut auf die Leh und auf die Loofseite von einer Hecke zu gehen und dann wird man sofort messell: "Hoppala, da gibt's einen riesengroßen
- Unterschied, was z.B. so Windgeschwindigkeiten angetrifft. Okay, wunderbar. Dann haben wir, glaube ich, noch gerade genug Zeit, um kurz
- noch ein Wort zum Salab Mander zu sagen. Äh weil wie ich ja gerade am Anfang gesagt habe, man denkt häufig an das, was man sehen kann, Arten Lebensräume,
- aber natürlich ist Biodiversität auf der Genebene auch super wichtig. Äh, was hat das Ganze mit dem Feuersalamander zu tun?
- Also, was für Menschen gilt? Kein Mensch ist gleich gilt auch für Feuersalamander gilt für alle Lebewesen und bei den Feuersalamandern,
- das kommt halt uns Menschen entgegen, die kann man wirklich optisch gut unterscheiden, weil jeder Feuersalamander individuelles Muster
- trägt. Jetzt kann man sagen, na ja, das ist doch wurscht, die sind halt unterschiedlich. Okay, aber da gibt's einen ganz interessanten ähm ja Vorteil.
- Die sind nämlich jetzt nicht nur unterschiedlich gemustert, sondern manche von denen sind auch gegen Krankheiten resistent und manche nicht.
- Und das ist im Moment ein riesen Thema, weil die Feuersalamander, das sind ja putzige kleine Amphibien, Sympathieträger, die werden gerade in
- Mitteleuropa stark bedroht von einem eingeschleppten Pilz, der hat schon ein krassen Namen, der heißt Salamander Frresser und dieser Salamander Fresser
- hat in äh die Niederlanden 90% aller Feuersalamander umgebracht. Das ist viel, 90%, ne? Also krasse Pandemie unter Feuersalamandern.
- Und äh jetzt haben 10 % aber Gott sei Dank überlebt, weil die resistent waren. Und wenn die 10% aber vorher schon irgendwie durch Autos überfahren worden
- wären oder ein Lebensraum verloren hätten, da wären alle Feuersalamander weg gewesen. Heißt, lange Rede, kurzer Sinn, es kommt nicht nur bei
- Feuersalamandern, sondern bei alle Lebewesenarten auf jedes Individuum waren, weil das möglicherweise Gene trägt für eine Fähigkeit, die es in
- Zukunft die ganze Art brauchen könnte, wo man jetzt noch gar nicht weiß, was die Zukunft bringt. Deswegen jedes einzelne Lebewesen ist wichtig.
- Wunderbares Abschlusswort. Ähm, wir sehen das super wichtig, Schüler Schüler mit allen drei Säulen der Biodiversität, sowohl der Arten der Lebensräume als
- auch der Gene vertraut sind. Dazu eignet sich super Beispiel aus dem eigenen Umfeld von der Wegrandpflanze, die vielleicht doch nicht nur Unkraut ist,
- über bekannte Tiere, sei es Insekten oder Feuersalamander, äh die wir manchmal vielleicht sogar auch in unserer Feldhecke direkt vor der Haustür
- finden können. Dabei ist es wichtig, die Schülerin auch emotional mit dem Thema zu erreichen und natürlich können wir und auch das finden unsere Zuhörenden in
- der neuesten Ausgabe auch natürlich kritisch über manche ähm Naturschutzmaßnahmen sprechen. Äh ein Klassiker wäre z.B. der Biokraftstoff,
- der zwar erstmal nach der guten Lösung klingt, aber durch Monokulturen natürlich auch genau solche Probleme wie Pandemien unter den Pflanzen ähm
- begünstigen kann. Und wer jetzt Lust bekommen hat in eure Material wie die Kateikarten oder die ganzen Messideen reinzuschauen, der findet alle
- Anregerialien in Ausgabe 50 Biodiversität von Biologie 5 bis 10. Danke, dass du da warst.
- Das war einfach Unterrichten, der Podcast von Friedrich Plus aus dem Friedrich Verlag. Wir bringen innovativen Unterricht für Lehrkräfte
- auf den Punkt. Ah.
Zum Nachlesen
Biodiversität„Biologische Vielfalt“ [bedeutet] die Variabilität unter lebenden Organismen jeglicher Herkunft, darunter Land‑, Meeres‑ und sonstige aquatische Ökosysteme und …
ArtenvielfaltArtenvielfalt – auch Artendiversität genannt – bezeichnet in der Biologie die Anzahl biologischer Arten innerhalb eines bestimmten Lebensraumes (Biotop, …