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Marktanalyse (Einführung) | Wirtschaft Lernvideo

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  1. herzlich willkommen zu meiner Einführung in die Marktanalyse die hier vorgestellten Methoden und Vorgehensweisen sind das Resultat meiner
  2. langjährigen Erfahrung als Leiter der Abteilung business development in einem global aufgestellten Unternehmen auch wenn sie vor dem
  3. Hintergrund der Anforderungen in Industriefirmen entwickelt worden sind können die Verfahren und Tools sinngemäß natürlich auch in anderen Unternehmen
  4. etwa Dienstleistungsunternehmen angewandt werden Marktanalysen werden Unternehmen vor allem im strategischen Management
  5. für Zwecke der strategieanalyse und der Strategieplanung aber auch im Marketing und im Produktmanagement eingesetzt wo Marktkenntnisse und Informationen von
  6. besonderer Wichtigkeit sind eine professionell durchgeführte Marktanalyse sollte Antworten beispielsweise auf folgende Fragen liefern welchees sind
  7. die wesentlichen Markttrends in welche strategischen Markt und Kundensegmente lässt sich der Markt sinnvoll strukturieren
  8. wie hoch ist das Marktvolumen und wie entwickeln sich die jeweiligen Markt und Kundensegmente was sind die attraktivsten
  9. Marktsegmente wie verteilen sich die Marktanteile der Firmen die in den verschiedenen Segmenten aktiv sind in der folgenden Präsentation werde ich
  10. einige wichtige Aspekte der Marktanalyse sowie eine Auswahl von Tools die hier zur Anwendung kommen
  11. vorstellen bei der Durchführung von Marktanalysen muss im Vorfeld geklärt werden welcher Markt betrachtet wird und welche Märkte relevant in dem Sinne sind
  12. dass sie überhaupt bearbeitet werden können schaut man sich nämlich konkrete Marktgegebenheiten an also etwa Märkte für bestimmte Produkte oder
  13. Dienstleistungen oder bestimmte Länder dann können im Hinblick auf die adressierbarkeit und Bedienbarkeit von Märkten typischerweise drei ganz
  14. unterschiedliche Situationen vorliegen erstens der Markt ist generell zugänglich und wird auch bedient zweitens der Markt ist generell
  15. zugänglich wird aber nicht bedient drittens der Markt ist unzugänglich und wird deshalb auch nicht bedient wegen der Abstufungen im Marktvolumen die sich
  16. hierbei ergeben spricht man auch oft von einer marktkaskade was die Darstellung auf dieser Seite sehr schön veranschaulicht Gründe weshalb ein Markt
  17. nicht zugänglich ist können beispielsweise sein nicht vorhandene Produktzulassungen oder staatlich geschützte
  18. Monopolstellungen oder Vorgaben für lokale Wertschöpfung oder Gesetz lerestriktionen in allen anderen Fällen sind Märkte grundsätzlich adressierbar
  19. Gründe weshalb sie dennoch nicht bedient werden können etwas sein die Produkte sind wegen fehlender Funktionalität oder Performance nicht konkurrenzfähig oder
  20. das Preisniveau bzw die Margen sind nicht attraktiv die Marktdurchdringung ist mangelhaft also die Marktanteile zu gering oder Kunden präferieren lokale
  21. Hersteller besonders solche adressierbaren aber nicht bedienten Märkte bieten jedoch Potenzial für Umsatzsteigerungen oder
  22. Marktanteilsgewinne die Bedingungen und Erfolgschancen für einen Markteintritt müssen allerdings in jedem einzelnen Fall genau untersucht und gegen die
  23. Risiken und Kosten abgewogen werden erst nach einer gründlichen Analyse der betreffenden Märkte sollten eine Markteintrittsstrategie definiert und
  24. geeignete Maßnahmen beschlossen und umgesetzt werden die Marktanalyse sollte dabei möglichst viele Aspekte behandeln wie etwa Marktvolumen Marktentwicklung
  25. Preisniveau Kriterien der Marktattraktivität Konkurrenzsituation Marktanteile Kundenstruktur Kundenwünsche Distributionswege Trends
  26. Markttreiber etc einige dieser Aspekte werde ich nachfolgend genauer erläutern auf dieser Seite sind Typen von Marktanalyse Dokumenten
  27. aufgelistet die sich als Standardmethoden und tool sehr bewährt haben diese Instrumente decken einen Großteil des gesamten Prozesses der
  28. Marktanalyse ab dieser Prozess beginnt bei der Analyse von Marktrends und Einflussfaktoren den sogenannten markttreibern nach der
  29. Marktsegmentierung mit der Definition und Abgrenzung des Zielmarktes folgt die Bestimmung der Marktgröße und die Prognose der weiteren Marktentwicklung
  30. in der Regel gibt es eine Vielzahl von Sichten auf einen Markt dieser Tatsache wird mit der Bildung diverser Marktstruktur
  31. Rechnung getragen dabei kann es sich um regionale oder technologische Strukturen handeln aber auch um die Marktabdeckung durch verschiedene Branchen kundengrößen
  32. Preissegmente oder Vertriebskanäle in jedem Fall stellt die Einschätzung der Attraktivität des zielmarkts anhand definierter Kriterien
  33. ein wesentliches Ergebnis der Marktanalyse dar weil anhand dieser Einschätzung strategische Entscheidungen getroffen werden beispielsweise wenn es
  34. um die Expansion von Unternehmen oder den Eintritt in neue Marktsegmente geht ein wichtiger Aspekt in diesem Zusammenhang ist auch die Kenntnis wie
  35. sich die Marktanteile im Zielmarkt auf die verschiedenen Wettbewerbe verteilen für jedes dieser bewerrten standardergebnisse existieren übrigens
  36. Tools in Form von Formatvorlagen in PowerPoint und teilweise auch unterstützende Excel Dateien die der Erfassung Verwaltung und Aufbereitung
  37. von Daten sowie der automatischen Berechnung von Ergebnissen und der automatischen Erstellung von Diagrammen dienen diese kostengünstigen Tools
  38. können auch auf meiner Website www Strategie und planung.de bestellt werden das Erkennen und Verstehen von Markttrends stellt einen ersten
  39. wichtigen Schritt der Geschäftsplanung dar Marktrends sind relevante umfeltentwicklungen die sich auf das Geschäft auswirken und deshalb für die
  40. Unternehmensstrategie von entscheidender Bedeutung sind sie lassen sich beis beiselweise einteilen in Technologietrends die sich auf Produkte
  41. Funktionalität Design etc auswirken können oder Veränderungen im Kundenverhalten etwa geänderte Einkaufsgewohnheiten wie im Falle von
  42. Onlinebestellungen oder auch bei Rabattsystemen wettbewerberverhalten z.B wenn Konkurrenten in neue regionale Märkte oder benachbarte Marktsegmente
  43. expandieren oder die Etablierung neuer Geschäftsmodelle oder wertschöpfungssysteme wieder was bei Software und servicemodellen der Fall
  44. ist oder beim Angebot von Komplettpaketen neben den Trends die zumeist beobachtbar und gut beschrieben bzw empirisch erfasst sind gilt es auch
  45. die sogenannten Markttreiber zu erkennen also die Einflussfaktoren die Trends auslösen oder deren Stärke und Richtung bestimmen Markttreiber resultieren
  46. häufig beispielsweise aus neuen Gesetzen und Vorschriften wie etwa bei einer Liberalisierung von Märkten aus standardisierungs und
  47. normierungsergebnissen aus grundlegenden Innovationen oder Erfindungen oder aus sogenannten Megatrends die im Prinzip all gegenwertig und von umfassender
  48. langfristiger und durchgreifender Bedeutung sind wie z. beisp Globalisierung internetpenetration verstetterung oder
  49. Bevölkerungswachstum bei der markttrendanalyse empfiehlt sich folgendes Vorgehen erstens Identifikation der relevanten
  50. Mark Trends zweitens Analyse der trendbtimmenden Faktoren also der Markttreiber und der Kausalitäten drittens unter Umständen
  51. Anwendung der Szenariotechnik wo mögliche konkrete Marktszenarien definiert werden viertens Analyse und Prognose welche Auswirkungen Trends oder
  52. Szenarien auf die eigene Geschäftsplanung und Geschäftsentwicklung besitzen und schließlich im fünften Schritt proaktive
  53. Ausrichtung der Strategie und der Berücksichtigung der Trends also z.B von technischen Innovationen geänderten Kundenwünschen oder von neuen
  54. Geschäftsmodellen Ausgangspunkt für Marktprognosen ist eine strategische Marktsegmentierung für die dabei
  55. gebildeten Marktsegmente sollen nun Prognosen über die jeweiligen marktvolumina die zukünftige Marktentwicklung und damit einhergehend
  56. die Wachstumsraten entweder jährlich oder durchschnittlich getroffen werden die Kenntnis dieser Marktdaten ist für die Bestimmung der Markt Attraktivität
  57. und somit für Entscheidungen über Produkt und serviceentwicklungen sowie für die Festlegung der zugehörigen Vermarktungsstrategien von großer
  58. Bedeutung bei den Marktprognosen werden marktvoluminaer der einzelnen Marktsegmente und des Gesamtmarktes dargestellt und zwar entweder für jedes
  59. Jahr des planungshorizonts inklusive Angabe der jeweiligen jährlichen Wachstumsraten der AGR was für annual growth rate steht oder nur für Ausgangs
  60. und Zieljahr inklus Angabe der durchschnittlichen Wachstumsraten man man nennt das dann CAGR für compound annual growth rate beim Ausgangsjahr
  61. handelt es sich in der Regel entweder um das aktuelle oder um das letzte volle Kalenderjahr was den Vorteil hat dass man sich für die Prognose auf zumeist
  62. bereits gesicherte Istdaten abstützen kann wenn für das aktuell laufende Jahr ebenfalls nur prognosenestellt werden können werden die tatsächlichen
  63. Wachstumsraten möglicherweise verfälscht die Festlegung des zieljahres hängt entscheidend von den unternehmerischen strategischen und planerischen
  64. Zielsetzungen ab der Prognose Horizont sollte aber in jedem Fall kurz bis mittelfristig also mindestens 3 Jahre sein für die Erhebung der Daten kommen
  65. im wesentlichen drei Techniken zur Anwendung erstens Techniken der primär und sekundärmarktforschung mit denen die Basisdaten ermittelt werden zweitens
  66. prognosetechniken mit denen die aktuellen oder Istwerte verschiedener marktparameter wie etwa der Mengen Preise Distributionswege etc in die
  67. Zukunft projiziert werden und drittens Marktmodelle für die Transformation der Ausgangsdaten vor allem für die Zuordnung der Marktdaten zu den
  68. definierten Marktsegmenten oder auch zu verschiedenen regionalen Einheiten Ziel sollte in jedem Fall sein quantitative Marktdaten zu erhalten und
  69. neben Mengenangaben auch monetäre Werte das heißt Umsatzzahlen darzustellen wie wir eben gesehen haben ist eine wichtige Aufgabe von
  70. Marktanalysen die zukünftige Marktentwicklung zu prognostizieren dafür kann sich die Marktanalyse verschiedener
  71. prognosetechniken bedienen die in der Übersicht auf dieser Seite dargestellt sind also etwa die Verwendung geeigneter Marktmodelle Szenario und Trendanalysen
  72. Hochrechnungen oder Experteneinschätzungen für die Prognose gibt es unterschiedliche komplexitätsstufen im einfachsten Fall
  73. werden nur die liefer Mengen bzw Stückzahlen betrachtet wie das oft bei PKW Mobiltelefonen etc der Fall ist wird das Marktvolumen also der Wert der
  74. Mengen angegeben sind das weiterer Parameter die Marktpreise zu berücksichtigen wobei zu beachten ist dass hierbei oftmals große regionale
  75. Unterschiede existieren gelegentlich muss zwischen Endkunden und herstellersichtunterschieden Werten in diesem Fall müssen zusätzlich
  76. distributionsstrukturen und vertriebsspannen in Betrachtung mit einbezogen werden in den meisten Fällen existieren verschiedene
  77. detaillierungsgrade die zu berücksichtigen sind und die aus den abzudeckenden Markt Kunden und technologiesegmenten oder auch aus
  78. unterschiedlichen Leistungsklassen resultieren können Basis für Marktprognosen ist die gewählte strategische
  79. Marktsegmentierung das bedeutet die zukünftige Marktentwicklung marktvolumina und Wachstumsraten werden für die zuvor
  80. definierten Marktsegmente ermittelt eine grundlegende Strukturierung des Marktes stellt die Unterteilung der Zielmärkte in Produkt und in servicemärkte dar die
  81. sich in der Praxis als sehr zweckmäßig erweist daneben sind aber weitere sogenannte marktsplitz vorteilhaft die sich mehr an Zielgruppen orientieren
  82. beispiele hierfür sind insbesondere Regionen also etwa Kontinente Wirtschaftsräume oder einzelne Länder bzw Ländergruppen oder Branchen oder
  83. Industriesektoren wie Banken und Versicherungen Gesundheitswesen Energieversorgung Handel und Dienstleistungen und so weiter oder
  84. Kundensegmente die sich beispielsweise an der kundengröße orientieren die wiederum an solchen Kriterien wie Mitarbeiterzahl Umsatzvolumen oder der
  85. Zahl der Betriebsstätten gemessen werden kann unterschiedliche Arten von Marktstrukturen liefern differenzierte Hinweise darauf bei welchen Zielgruppen
  86. das Vermarktungspotenzial am höchsten ist damit können Marketing und Vertriebsstrategien sehr präzise
  87. adjustiert und beispielsweise auf die Regionen Branchen oder firmengrößen mit der voraussichtlich größten Nachfrage besonders ausgerichtet werden weitere
  88. strukturierungsmöglichkeiten sind z.Bp Vertriebskanäle oder innovations bzw technologiegebiete wie sie im Bild auf dieser Seite gezeigt werden also die
  89. Einteilung von Märkten in verschiedene innovationskategorien wie z.B in alte versus aktuelle bzw traditionelle versus ganz neue bzw innovative Technologien
  90. oder Anwendungsbereiche selbstverständlich lassen sich die verschiedenen strukturierungsmerkmale auch miteinander
  91. kombinieren wodurch noch genauere Potenzialanalysen und Feinjustierungen der Strategien und Maßnahmen ermöglicht werden etwa durch Adressierung der
  92. wichtigsten Branchen in den strategisch bedeutsamsten Wirtschaftsregionen ein Nachteil dieser vorg Weise ist jedoch dass dann auch die
  93. Komplexität entsprechend zunimmt die Einschätzung der Attraktivität von Marktsegmenten ist
  94. eine wesentliche Voraussetzung um die unternehmerischen Aktivitäten systematisch auf diese Zielmärkte auszurichten dies gilt vor allen Dingen
  95. für die Festlegung des Portfolios für Planung und Entwicklung entsprechender Produkt und Service Angebote sowie für die zugehörigen
  96. Vermarktungsstrategien die Bestimmung der marktakt erfolgt in vier Schritten erstens Definition der Kriterien die aus Sicht
  97. des Unternehmens die Attraktivität eines zu bedienenden Marktes ausmachen dazu zählen generelle Kriterien wie etwa Marktvolumen Marktwachstum
  98. Wettbewerbsintensität oder Eintrittsbarrieren die im Prinzip immer Gültigkeit besitzen daneben sind aber auch noch weitere Punkte zu
  99. berücksichtigen beispielsweise Kundenstruktur oder Vertriebskanäle die für die Art und Weise der Bearbeitung von Bedeutung sein können zweitens
  100. Bestimmung der Gewichtungsfaktoren zu jedem Kriterium in diesen Faktoren spiegeln sich vor allem die Zielsetzungen des Unternehmens wieder
  101. aber auch die unterschiedlichen Kompetenzen und Fähigkeiten um einen Markt zu bearbeiten so wird ein auf Expansion
  102. ausgerichtetes Unternehmen den Kriterien Marktwachstum und Wettbewerbsintensität relativ hohes Gewicht beim Messen ein Unternehmen das
  103. über eine starke Vertriebsorganisation verfügt wird die Kriterien Kundenstruktur und Eintrittsbarrieren verhältnismäßig stark
  104. gewiten drittens Festlegung der Zielmärkte das sind normalerweise die definierten Marktsegmente es können aber auch rein regionale Märkte z.B Länder
  105. oder Wirtschaftsräume bezüglich ihrer Attraktivität für eine bestimmte Kategorie von Produkten oder Services miteinander verglichen werden viertens
  106. Ermittlung der Ausprägung jedes Kriteriums für alle Märkte die bewertet werden sollen die Ausprägung kann sowohl quantitativ z.B durch Angabe des
  107. Marktvolumens in absoluten Zahlen als auch qualitativ z.B Wettbewerbsstärke von sehr hoch bis sehr niedrig ausgedrückt werden aus Gründen
  108. der Vergleichbarkeit der Märkte bezüglich der Kriterien und um aus einer Reihe von Einzelkriterien eine Gesamtbewertung pro Markt zu ermitteln
  109. muss jedoch jeder kriterienwert auf eine einheitliche Skala abgebildet werden etwa von plus plus was sehr gut entspricht über plus 0 und Minus bis hin
  110. zu minus was sehr schlecht entspricht will man außerdem die Gewichtungsfaktoren schlüssig in die Bewertung mit aufnehmen
  111. empfiehlt sich ein komplett mathematisches Modell bei einem solchen Modell ergibt die Summe der Gewichtungsfaktoren 100% und die Werte
  112. der qualitativen Skala müssen jetzt numerischen Werten zugeordnet werden z.B von Plus+ entspricht 5 plus entspricht 4 bis hin zu minus entspricht 1 die
  113. Gesamtbewertung lässt sich nun als numerischer Wert darstellen womit letztlich eine Reihenfolge der attraktivsten Marktsegmente resultiert
  114. die als Input für strategische Entscheidungen dient damit Marktanalysen ihre wichtige Aufgabe erfüllen können nämlich
  115. fundierte Inputs für strategieanalysen und Strategieplanung zur Verfügung zu stellen umfangreiche und vor allem zuverlässige Daten und Informationen
  116. über die Marktsituation und die weitere Marktentwicklung erforderlich viele Ergebnisse von Marktanalysen wie etwa
  117. markttrendaussagen Kundenanforderungen Marktprognosen oder marktanteilsdiagramme können nur erzielt werden wenn Markt und
  118. Kundeninformationen systematisch erhoben und anschließend zielgerechtet aufbereitet werden wesentliche Voraussetzung für diesen Prozess ist die
  119. Erschließung geeigneter Informationsquellen sowohl für die primär als auch für die sekundärmarktforschung die Übersicht
  120. zeigt die wichtigsten Informationsquellen und gibt Beispiele an in welcher Form die Markt und Kundeninformationen vorliegen
  121. können einige praktische Hinweise sollen zeigen dass die Auswahl und Erschließung der Informationsquellen keineswegs ein trivialer Vorgang ist eine
  122. Kundenbefragung etwa muss unbedingt systematisch geplant und durchgeführt Werten besondere Aufmerksamkeit sollte hier bei der Methodik z.B online
  123. Befragung versus Interviews dem Erstellen des Fragenkatalogs der möglichst repräsentativen Kundenauswahl der
  124. Kundenansprache gegebenenfalls der Auswahl eines zu beauftragenden Interviewers etc gewidmet werden die Auswahl oder eventuelle
  125. Beauftragung eines Industrieanalysten sollte auf Basis eines einschlägigen Kriterienkatalogs erfolgen um sicherzustellen stellen dass
  126. der Analyst über die erforderlichen Kompetenzen verfügt und der ergebnisreport qualitativ und quantitativ den Erwartungen entspricht
  127. und ein institutionalisierter feedbackpzess von Vertrieb oder Service erfordert einerseits sehr viel Disziplin bei den beteiligten Personen und stellen
  128. das heißt dem Feedback anliegen muss auch ein entsprechender Stellenwert eingeräumt werden gegebenenfalls unterstützt durch geeignete Incentives
  129. andererseits müssen wirksame Form und Tools eingerichtet werden mittels derer das Feedback strukturiert erfasst an die zuständigen Stellen weitergeleitet und
  130. schließlich systematisch ausgewertet werden kann

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