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Unternehmensführung Teil 1 Wirtschaftsfachwirt/Fachwirt IHK Betriebsorganisation Demokurs

ZumFachwirt37:15 251.067 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 259 Zeilen
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  1. ja herzlich willkommen zum demokurs zum Fach Unternehmensführung wir tauchen heute mal den ersten Teil ein ja was ist Unternehmensführung überhaupt
  2. wir beschäftigen uns damit wie ein Unternehmen aufgebaut ist und wie man ein Unternehmen führt es ist ein sehr umfangreiches Modul aber ich gebe gleich
  3. schon mal einen Tipp für die Prüfung wenn man ungefähr alle Wörter mal gehört hat dann kann man sich in der Prüfung am Ende ganz viel einfach selber herein das
  4. heißt wenn man aufmerksam und wach zuhört und zuguckt und ein bisschen auswendig lernt dann kann man in der Prüfung ganz viel tricksen weil es
  5. einfach ich sage mal ein laberfach ist ja wir gucken uns mal ganz grundlegend an wie ist der ganze Kurs überhaupt aufgebaut ich mache das alles genau nach
  6. IHK ich habe die Prüfung ja selber geschrieben und Beruf mich da mal auf die Skripte
  7. ganz grundlegend kann man sagen es sind folgende vier Punkte der erste Punkt ist Betriebsorganisation der nimmt den größten Teil an nämlich über 50%. das
  8. sind die wichtigsten Dinge und damit fangen wir auch gleich an danach kommt Personalführung Personalplanung und Personalentwicklung da kann man also
  9. grob unter dem Bereich Personal zusammenfassen das nimmt dann den zweiten Teil der Prüfung ein und der ist ein bisschen einfacher weil
  10. Personal da kann man immer ein bisschen labern weil es halt um Menschen geht ne man kann sich also viel auch aus dem privaten Umfeld herleiten
  11. wir fangen jetzt an mit dem ersten Teil an mit der Betriebsorganisation und das machen wir indem wir uns erstmal anschauen woraus besteht dieser Teil des
  12. Moduls eigentlich der lässt sich nämlich auch wieder in mehrere Teile untergliedern und ich würde die Inhaltsangabe auch wieder der IHK Folgen
  13. machen und zwar hat man zum ersten den ganzen Bereich Unternehmensleitbild Unternehmens Philosophie Unternehmenskultur und Corporate
  14. Identity das sind die ganz wichtigen Grundlagen der Betriebsorganisation danach beschäftigt man sich dann vor allem mit der strategischen und der
  15. operativen Planung dann mit der Aufbauorganisation darauf folgend mit der Ablauforganisation und zum Schluss wird auch gerechnet und man
  16. schaut sich verschiedene Modelle an und das fassen wir unter dem Begriff Analyse Methoden ja also jetzt fängt erstmal mit der Betriebsorganisation der Bereich
  17. Personal kommt danach und in diesem konkreten Video machen wir hier den ersten Punkt der Betriebsorganisation und zwar Unternehmensleitbild
  18. Philosophie Kultur und Corporate Identity und dann geht's auch schon los wenn ich sagen also erstes Kapitel Unternehmensleitbild Unternehmens
  19. Philosophie Unternehmenskultur und Corporate Identity fangen wir mit der Unternehmenspolitik an
  20. so was kann man dazu sagen man muss ganz grundlegend sagen die Unternehmenspolitik ist so eine Art
  21. Rahmenplan das heißt man hat einfach ganz umfangreiche Rahmenbedingungen und Leitlinien kann man so sagen an dem man sich orientieren kann ja
  22. Unternehmenspolitik muss ein Rahmen bieten dabei werden Interessen beachtet ja Politik ist ja ein bisschen der
  23. Austausch also auch Politiker müssen ja verschiedene Interessengruppen im Auge behalten und z.B gewählt zu werden und auch Dinge durchsetzen zu können und wir
  24. als Unternehmen müssen beispielsweise von jetzt kommt das erste Wort Stakeholdern ja das sind alle die Einfluss auf uns haben und auf die wir
  25. Einfluss haben also mit diesen Stakeholder muss man interagieren und das sind Kunden und interne Stakeholder werden zum
  26. Beispiel Mitarbeiter und ein habe ich da ausgelassen den sehen Sie unter Punkt 1 das sind die Anteilseigner das sind die Shareholder
  27. ja shareholder und Stakeholder kann man sagen das sind share Aktie das sind die Aktionäre die die Aktien halten shareholder und die steakhoder sind die
  28. Leute die im Umfeld des Unternehmens sind das können Mitarbeiter sein das kann die Presse sein und so weiter also die Unternehmenspolitik gibt ganz große
  29. Leitlinien und Rahmenbedingungen erstmal um eben Interessen von den anteilseigern also den Besitzern den Kunden und auch den Mitarbeitern
  30. zu ja um die Interessen zu berücksichtigen ja der Einfluss gesellschaftliche Faktoren auf die Unternehmenspolitik und
  31. da muss man jetzt sagen das ist alles ein bisschen schwammig wie immer in der Unternehmensführung wir schauen jetzt was hat alles Einfluss
  32. auf die Unternehmenspolitik und das zum einen natürlich die Gesellschaftsordnung in der wir leben damit das ist jetzt gar nicht gemeint mit Demokratie oder
  33. Kapitalismus sondern das ist so eine Gesellschaft an sich das heißt verschiedene Schichten und so weiter wie sind wir überhaupt als Gesellschaft
  34. strukturiert dann die politische Ordnung ganz wichtig ja also ein wesentlicher Einfluss darauf wie wir mit anderen Menschen in Kontakt
  35. treten ist natürlich in was für einem System wie überhaupt leben in einer Demokratie kann man sich natürlich freier bewegen gerade als Unternehmen
  36. als in einer Autokratie wo man immer Angst haben muss wenn ich jetzt etwas mache was im Staat nicht gefällt wenn man z.B ich sag mal in Russland als
  37. großes Gasunternehmen Werbung macht mit Homosexuellen dann ist das in einem so autokratischen System kann das Probleme geben ja in der
  38. Demokratie ist das ganz normal ja und da sehen wir auch die abstufe ne Gesellschaftsordnung könnte man auch meinen ist das gleich für eine
  39. politische Ordnung aber das muss man differenzieren in der Gesellschaftsordnung das ist wie die Gesellschaft sich selbst strukturiert
  40. eine politische Ordnung ist Demokratie Autokratie Diktatur dann die Rechtsordnung korrigiert auch ein bisschen mit der politischen Ordnung
  41. aber ist was Eigenes haben wir eine Verfassung im Grundgesetz ja haben wir eine Scharia beispielsweise hat es natürlich wenn wir
  42. die Scharia haben Einfluss auf unsere Unternehmenspolitik weil wir können nicht einfach so leicht bekleidete Frauen zur Werbung nehmen zum Beispiel
  43. ja und dann die Wirtschaftsordnung leben wir im Kapitalismus leben wir im Kommunismus im Sozialismus das hat durch ein gigantischen Einfluss weil im
  44. Sozialismus gibt es ja eigentlich in dem Sinne keine und dann nicht bis Politik weil es gibt ja kein Unternehmer da hat einen anderen Staatsunternehmen die
  45. Unternehmenspolitik machen also wir können es ganz grundlegend merken es gibt vier Einflussfaktoren auf die
  46. Unternehmenspolitik und das ist zum einen die Gesellschaftsordnung die politische Ordnung die Rechtsordnung und die Wirtschaftsordnung das ist jetzt
  47. schon schönes Beispiel allgemein bei der Unternehmensführung nämlich man muss hier auswendig lernen ein bisschen Begriffe
  48. es macht ja auch alles Sinn man kann sich das herleiten ja Unternehmenspolitik was hat ein Fluss
  49. rechtliche Frauen dann darf ich überhaupt gewinnen machen darf ich überhaupt ein Unternehmen
  50. gründen ja also Wirtschaftsordnung dann gesellschaftliche Fragen wie reagiert die Gesellschaft auf mich Gesellschaftsordnung und dann natürlich
  51. auch was für eine politische Ordnung haben wir das ist alles logisch aber man muss halt lernen und dann kommt es wie aus der Pistole geschossen in der
  52. Prüfung ja was sind die gesellschaftlichen Einflussfaktoren auf die Unternehmenspolitik vier Stück waren's
  53. Gesellschaftsordnung rechtliche Ordnung politische Ordnung und das vierte Wirtschaftsordnung auswendig lernen
  54. es ist alles kein Hexenwerk und ich sag schon mal so Definitionsfragen damit sammelt man Punkte und ja da machen wir auch direkt schon weiter woraus besteht
  55. denn die Unternehmenspolitik überhaupt das sind verschiedene Bestandteile wir fangen an mit der Personalpolitik ja danach kommt die Produktpolitik
  56. und danach kommt die Finanzpolitik drei Stück haben wir kommen noch die Preispolitik und da muss man sich anschauen genau kontrahierungspolitik
  57. ist es nämlich es wird ganz gerne mit Begrifflichkeiten jongliert das hatte ich das Problem als ich mich selber auf meine Prüfung
  58. vorbereitet hatte dass ich mit anderen Quellen gearbeitet habe ich habe mir da verschiedene Bücher bestellt und so und da werden einfach unterschiedliche
  59. Begriffe genutzt und was ich für mein Programm ja einfach gemerkt habe ist das bringt mich durcheinander wenn ich jetzt zum Beispiel ein Buch kaufe und ich
  60. lerne kontrahierungspolitik und in der Prüfung wird dann gefragt nach der Preispolitik ich soll die beschreiben dann weiß ich gar nicht was
  61. gemeint ist ich habe jetzt hier zur Sicherheit beides reingemacht weil es gibt glaube ich beides genannt oder ich habe es
  62. einfach reingemacht weil mir das so machen das Beispiel waren jedenfalls für die Preispolitik auch oft als kontrahierungspolitik beschrieben und
  63. das sollten Sie dann einfach wissen ja danach kommt die Kommunikationspolitik und das war es ist wieder auswendig
  64. lernen ja Bestandteile der Unternehmenspolitik können Sie sich immer direkt merken fünf Stück ja
  65. personalprodukt finanzpreis und Kommunikation so mache ich das immer ich lasse das Politik hinten weg weil das ist schwerer zu merken ja man kann sich
  66. das Wort Preis leichter merken als das Wort Preispolitik deswegen Hauptbestand der Unternehmenspolitik Personalpolitik Produktpolitik Finanzpolitik
  67. Preispolitik Kommunikationspolitik und jetzt noch ein kleiner Tipp für die Prüfung IHK ist sehr locker die wollen sehen dass sie etwas verstanden haben
  68. und das bedeutet selbst wenn sie dann aufgeregt sind in der Prüfung und sie schreiben personalprodukt finanzpreis
  69. Kommunikation da reißt ihn keiner den Kopf ab ja dann wird ihn vielleicht ein Punkt abgezogen aber dann haben sie eben vier von fünf Punkten oder so und da
  70. werden sie am Ende auch dran denken okay nächster Punkt fangen wir mit der Corporate Identity ja das ist die Summe der beeinflussbaren Faktoren
  71. kannst du mir die ganze Definition angucken um Einheit in Erscheinung Wort und Taten zu sichern das heißt es geht bei der
  72. Corporate Identity darum was kann ich alles beeinflussen damit der Kunde mich am Ende einzigartig wahrnimmt dass man uns
  73. unterscheiden kann ja Burger King McDonald's zum Beispiel wie können wir die unterscheiden zum einen Namen klar aber auch im auftreten oder sagen wir
  74. ein Luxushotel von einem Hostel ja und auch da ist jetzt die Frage woraus besteht das eigentlich und ähm das ist relativ einfach da kann
  75. man sich die Wörter die sein behavi und communication mehr ja also die Corporate Identity besteht aus Corporate Design corporate
  76. behavior und corporate communication wir gucken uns das gleich genauer an und man kann auch aber das ist in der Klose relevant im weitesten Sinne kann man
  77. auch die Unternehmens viele Philosophie Unternehmenskultur und Unternehmenskommunikation dazu zählen gut was sind die Ziele warum haben wir
  78. diese habe ich gerade schon angesprochen wir wollen ein unverwechselbares Erscheinungsbild und Image aufbauen ich nehme als Beispiel dafür immer gerne
  79. die Telekom die haben ja dieses Telekom Magenta heißt das glaube ich das ist eine Farbe die verbindet man automatisch mit der Telekom
  80. und bei mir beispielsweise wäre es das Ziel damit arbeite ich um mich hervorzuheben das ist an externer gerichtet also nach
  81. außen ist die Corporate Identity da um ein unverwechselbares einzigartiges Erscheinungsbild zu sichern das kann man sich gut merken finde ich intern
  82. überlegen wir jetzt einfach mal ja wenn das jetzt extern ist dann kommt intern externen intern sind auch immer so Begriffe die in der Prüfung gerne dran
  83. kommen was könnten wir intern damit erreichen wollen
  84. es geht um die Mitarbeiter wahrscheinlich wenn wir von internen auftreten reden ja was könnten wir mit einem mit einer einheitlichen
  85. Kommunikation mit einem einheitlichen aussehen und so weiter ansprechen die Mitarbeiter sollen sich motiviert fühlen und sollen sich vor allem identifizieren
  86. das ist ganz wichtig dass ich die Mitarbeiter identifizieren weil wenn Sie das Unternehmen lieben und sich mit der Marke identifizieren dann arbeiten Sie
  87. besser sind motiviert ja also Integration und Motivation der Mitarbeiter man ist beispielsweise stolz wenn man sagt ich arbeite bei BMW oder
  88. bei Volkswagen weil man sich damit richtig identifiziert weil es eine starke Marke ist gut ähm jetzt schauen wir uns an die
  89. einzelnen bestandte etwas genauer ja fangen wir mit dem Corporate Design an da geht es um das optische Erscheinungsbild nach außen das lässt
  90. das Wort Design ja schon erahnen Mitte die dafür ein benutzt werden ist haben wir jetzt wieder die Telekom als Beispiel ein Hausfarbe ganz wichtig und
  91. das hat eigentlich jedes Unternehmen an dass man so denkt ja denken Sie beispielsweise an Facebook das Blau ja Telekom das Magenta Apple dieser Apple
  92. Apfel ist der der Silber glaube ich genau und dazu gehört auch das Logo natürlich bei Apple der Apfel bei der Telekom ist glaube ich das T bei M das
  93. McDonald's das kann ich glaube ich also habe ich wahrscheinlich schon im Kindergarten gekannt auch ein ganz wichtiges Logo das jeder kennt Coca-Cola
  94. zum Beispiel ja das muss einfach einprägsam sein und ähm man kann jetzt das Design an sich noch dazu nehmen das wäre beispielsweise bei
  95. Apple so bei App ist ja alles komplett gleich durch designt ja jedes Gerät dass man benutzt hat dasselbe Design im Grunde genommen ja also von der Software
  96. von der Hardware sind die auch relativ ähnlich und ähm beispielsweise das iPad und das iPhone die sind ja auch im Grunde genommen eine größere Version von
  97. dem iPhone ja das kann ich auch in Architektur niederschlagen dass man [Musik]
  98. einheitliche Filialen hat z.B ja und das ganze können wir nochmal abarbeiten mit Ferrari verbindet jemand rot ne Farbe von der Telekom habe ich
  99. auch schon gesagt der Apple genau McDonald's also das habe ich ja alles im Kopf zwar ist ja lustig sehr schön
  100. wir können auch noch einen Schritt weitergehen da sind jetzt nicht mehr in Unternehmenspolitik sondern dann sind wir schon der richtigen Politik das
  101. Pentagon oder das Weiße Haus ja das sind alles so Sachen das kennt man das ist eindrucksvoll im Bundestag Brandenburger Tor also auch Länder z.B beispielsweise
  102. Werbung über sowas machen gut Corporate Design haben wir abgehakt auch eigentlich reines auswendig lernen und das Wort Design da weiß man es geht uns
  103. Erscheinungsbild was er damit zu tun Hausfarbe Logo Design so als nächstes gucken wir uns mal die Unternehmenskommunikation also die
  104. Corporate Communication und die kann so aussehen bzw was das Ziel man möchte natürlich beeinflussen das heißt für mich in die Außen
  105. Wahrnehmung beeinflussen in dem Welt kommunizieren die Mitte dafür sind Anzeigen Slogans und ein Plakate z.B also Slogan
  106. wäre wenn jetzt ein Reinigungsmittel haben und dann sagen wir m große Wirkung kleiner Preis oder so ne also man setzt sich auch damit ab
  107. und wir haben mal zu McDonald's zu kommen da war ja lange Zeit dieses ich liebe es ja das sind so Möglichkeiten einfach
  108. wir können auch ja Ikea jeder kennt Ikea die machen super coole Werbung also ja genau ich liebe es wohnst du noch oder lebst du schon das war's ja und damit
  109. noch Carglass repariert Carglass tauscht aus und ich wette mit ihnen wenn man repariert und tauscht aus und dazwischen diese Punkte selbst wie ich das gemacht
  110. habe da werden schon ziemlich viele Leute genau darauf kommen ja ähm so viel zu Kommunikation es geht um die
  111. Beeinflussung der Außenwahrnehmung und die Mitte haben wir eben genannt und dann wir sind typische Prüfungsfrage nennen sie dem die Mitte der Corporate
  112. Communication oder nennen sie das Ziel und das haben sie hier genau aufgelistet als nächstes kommt das Corporate behavior
  113. und ähm ja behavia Verhalten also es geht darum einheitliches Verhalten zu finden wer könnte da betroffen sein es geht
  114. natürlich wieder um Mitarbeiter auch die Führung natürlich das heißt dass man nach außen und nach innen bestimmte Verhaltensweisen macht
  115. also dass man versucht eine Unternehmenskultur auch zu leben sozusagen und das was man mit dem Design und mit dem
  116. Auftreten mit der Kommunikation verkauft das sollte man halt leben und dann haben wir genau den nächsten Punkt nämlich die Corporate Identity das Corporate behavia
  117. zeigt ob die wirklich gelebt wird das natürlich ganz wichtig weil wenn man zwar beispielsweise eine Bank oder eine Versicherung ist und man sagt wir sind
  118. die Bank an ihrer Seite und dann hat man unfreundliche Mitarbeiter oder man gibt Richtlinien an Mitarbeiter dass man nicht im Kunden wohl handelt
  119. naja dann ist dies hier Einheit scheiße wenn man meint es nicht ernst noch entschuldigung aber Sie wissen was ich meine ähm jetzt könnte eine Frage sein
  120. nicht unberechtigt was für Mittel haben wir denn wie können wir das denn verankern was sind denn so die Mitte und Wege um so einen Verhalten auch
  121. umzusetzen und da haben wir eben die Personalpolitik mit dem Führungsstil kann man ganz viel machen das heißt wenn ich das Verhalten steuern möchte im
  122. Unternehmen dann macht es einfach einen Unterschied ob ich ein Diktator in der Firma bin ob ich von oben herabsage so und so muss das
  123. gemacht werden ja oder ob ich beispielsweise sage dass ich Besprechung mit anderen Leuten mache und sage hey was möchtest du denn was möchte ich wie
  124. kommen wir zusammen also die Personalpolitik und die Führung ist da ganz wichtig und vor allem auch das Verhalten gegenüber Kunden
  125. ich kenne zum Beispiel Mittelalter Restaurant wo die Bedienung die Kundschaft beleidigt und das gehört halt zum Spiel dazu und
  126. so nach Hause bringen mir ein Meter oder so und die scheint meins sagt dann ich will jetzt ja auch nicht ausreichend
  127. werden aber es ist zumindest lustig ja während bei einer Bank natürlich ganz wichtig ist dass es verhaltenskodexe gibt damit man weiß wie gehe ich mit
  128. einer Person um ja während im Fitnessstudio man vielleicht nicht duzen kann wird wahrscheinlich bei einer Versicherung den Leuten eingebläuten
  129. niemals nutzen ja immer sie sagen ja da kann man jetzt das Beispiel bringen
  130. ne ein Luxushotel zum Beispiel die Kunden anders als eine Burger Kette ja ein Luxushotel hat man weniger Kunden und
  131. man muss ihn ein einziges ein einzigartiges Erlebnis verkaufen beim Burgerladen dann geht's darum schnell Kunden abzupferding und ja das ist
  132. einfach ein bisschen der Unterschied ja und ähm schlussendlich ist es auch natürlich wichtig wenn es darum geht wie
  133. verhalten sich die Mitarbeiter ist es dass sie zu Motiv ist dass man sie motiviert und motivierte Mitarbeiter verbessern
  134. das eigene Image vollkommen klar wenn ich zu einem Restaurant gehe und die Mitarbeiter sind beispielsweise unfreundlich dann werde ich meinen
  135. Freunden nicht raten zu diesem Restaurant zu gehen wenn die dagegen sehr freundlich sind dann sage ich hey leute
  136. Entschuldigung geht da unbedingt hin das ist mega cool die Leute waren saufräumig das Essen war gut hat mir ein richtig schönen Abend
  137. bereitet ja also erklärt sich von selbst fragen können sein was sind die Mittel die man im Corporate behavior benutzt
  138. wer ist davon betroffen nennen sie Beispiele da wäre eben das Beispiel ein Luxushotel Burger Kette und wie verhält man sich da
  139. ein Beispiel wäre wie geht man mit der Führung um ja ähm eine sehr spezielle Frage die eins zwei Mal leuchten und Prüfung
  140. aufgetaucht ist ist was enthält eigentlich eine Corporate Design Richtlinie woraus besteht ihr und das ist ein
  141. auswendig lernen Aufgabe eine Richtlinie enthält zum einen das Logo zum anderen ein Farbschema als dritte ist die Hausschrift und ja das war es auch schon
  142. ja und da wäre ich dann ich glaube ich würde das Beispiel McDonald's
  143. ja wir können noch mal überlegen was muss man sich jetzt merken bei der Corporate die was waren jetzt die wesentlichen
  144. Sachen eine identity ist ein bisschen ein Selbstbild eines Unternehmens ja wir haben zum einen die Definitionen die
  145. Summe aller beeinflussbaren Merkmale für die Außenwirkung hat zum anderen aber auch es ist ein Selbstbild also nach außen und innen verkörpert
  146. werden da haben wir ein bisschen das was wir eben gesagt haben dass euch das behavia sich dann zeigt wird es auch gelebt nach ihm dass man nach außen
  147. präsentiert und genau erreicht werden sollen einheitliches Erscheinungsbild und
  148. Verhalten klar weißt du mal Wiederholung das ist so das was man wesentlich so wirklich verstanden haben muss und die anderen Dinge sind dann einfach ein
  149. einfaches auswendig lernen ja so viel zur Cockpit identity jetzt kommen wir zu corporate governance
  150. ist auch ein Wort dass man lernen muss aber nennt man das Wort Führung drin ne und ähm Wesentlichen sind das Verhaltensregeln um verantwortungsvoll
  151. die Unternehmenspolitik umzusetzen heißt einfach wie muss ich als Unternehmen auftreten so und daran spiegelt sich wieder dass man in
  152. gewisser Weise in einem gesellschaftliche Verantwortung hat und die besteht einmal den eigenen gegenüber natürlich zum anderen der
  153. Gesellschaft und zum anderen auch den Kunden ja man kann auch sagen Lieferanten und so ne Prüfungsfrage wäre jetzt
  154. wem gegenüber verpflichtet sich einen Unternehmen durch Corporate Governance und dann können sie ausziehen kundengesellschaft so
  155. ähm für wen geht das es gibt dann so Corporate Governance und die gelten natürlich wieder für die Führungskräfte aber auch für die Mitarbeitern also für
  156. alle die im Unternehmen involviert sind ja Ziele was ist das Ziel von Corporate Governance
  157. was ist passiert kann man sich das logisch Verantwortung für die Gesellschaft hat und für die eigene und für die Kunden
  158. also man hat das jetzt wieder auswendig lernen kommt ganz oft noch in dem Skript ökonomische soziale und [Musik]
  159. ökologischer Nachhaltigkeit ja das heißt als Firma ist man ja auch Teil der Gesellschaft und das heißt man macht ökonomisch ist man zum einen den eigenen
  160. verpflichtet Gewinne zu erwirtschaften aber auch gleichzeitig der Gesellschaft dass man beispielsweise nicht die Natur so zerstört dass man in der Zukunft
  161. nicht noch etwas nutzen kann das heißt ich muss Gewinne machen als Chemie Firma aber ich habe gleichzeitig auch die Pflicht zur
  162. sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit ganz wichtig ja also Ziele und die drei Wörter die werden oft vorkommen auch noch einen anderen
  163. Modulen ökonomisch sozialen ökologisch ja das heißt Governance das sind die Dinge die damit erreicht werden sollen ja ähm koppelt ist teilweise auch
  164. rechtlich verbindlich beispielsweise eine OECD oder in der EU und kann aber auch erweitert werden von den Unternehmen selbst das heißt man kann
  165. über die gesetzlichen Regelungen hinaus auch sagen wir sind besonders ökologischen nachhaltig zum Beispiel es machen ja
  166. einige Firmen auch ja da haben wir es noch mal das kann unverbindlich sein oder auch Gesetzeskraft besetzen ja wir haben uns
  167. jetzt so grundlegend verschiedene Bestandteile Unternehmenspolitik angeguckt und wie das ganze funktioniert jetzt ist natürlich auch wichtig was ist
  168. denn eine Gefahr ja eine Gefahr falscher Unternehmenspolitik was ist wenn wir diese Dinge die wir jetzt gerade besprochen haben nicht richtig machen
  169. das Image beispielsweise das ist immer ganz wichtig weil darum geht's ja wir wollen ein gutes Image haben einheitliches Auftreten
  170. und das kann natürlich heutzutage sehr viel schneller ruiniert sein als früher weiß ich heute ganz schnell Sachen verbreiten nehmen wir das Beispiel
  171. Chemie Fabrik wenn wir jetzt beispielsweise Schmutz in einen Fluss umleiten dann kann ganz schnell ein Video auf
  172. Youtube auftauchen und das ist so eine Gefahr ja also Beispiele ich habe mir ein paar Beispiele genau das könnte eine Prüfungsaufgabe sein was
  173. ist die Gefahr oder was sind die Folgen falscher Unternehmenspolitik ja nicht nicht die folgen sondern was ist falsche und schlechte
  174. Unternehmenspolitik und da wäre beispielsweise Korruption ganz wichtig ja wenn man die wirtschaftliche machtmissbraucht die man hat und sich
  175. über Regeln hinwechselt wenn man sagt ich kaufe jetzt die Polizei zum Beispiel oder den lebensmittelkontroller der kriegt 10.000 € dafür sagt er nicht dass
  176. unser Fleisch meinetwegen verschimmelt ist oder so ja negative Preispolitik keine dumping Löhne kein dumping Preise meine ich
  177. Personalpolitik dass mir doch wieder beim dumping äh das können wir wir bezahlen viel zu wenig oder wir behandeln das Personal schlecht das
  178. wären so Sachen Umwelt Zerstörung was mit dem Fluss was ich gerade meinte Kinderarbeit ne wenn man in Indien beispielsweise Kinder arbeiten lässt er
  179. lassen alles so Sachen die relativ schnell das eigene Image schädigen können und das ist dann eine schlechte Unternehmenspolitik
  180. man kann sich da ganz grundlegend die Frage stellen wer kauft denn bei einem wenn man kein gutes außen auftreten hat und das ist natürlich niemand niemand
  181. kauft bei einem Unternehmen das ein ganz schlechtes Image hat möchte man nicht deswegen sind so Sachen wie jetzt der Abgaskanal von VW z.B im Jahr 2015 ging
  182. los das ist sehr gefährlich für eine Firma wenn man das Vertrauen in die Marke verliert ja und jetzt ich habe es versprochen
  183. ökonomische soziale Ziele und so sind wir zumindest erstmal die ökonomischen Ziele
  184. und da gibt es jetzt weitere Vokabeln die man einfach lernen muss primär und sekundär und so was ist das primäre ökonomische Ziel der Unternehmensführung
  185. und das ist klar es geht um Gewinne ne man möchte Leistung steigern oder Gewinne steigern und Kosten minimieren Leistung ist jetzt ein Begriff aus dem
  186. Rechnungswesen wenn sie jetzt Gewinne steigern und Kosten minimieren hinschreiben als
  187. primäre Ziele eines Unternehmens reißt ihn auch keiner den Kopf ab es gibt auch die Punkte ja sekundär was haben wir denn da die Förderung von
  188. Innovationskraft Produktivität Kreativität und Zufriedenheit der Mitarbeiter Verbesserung der Arbeitsprozesse könnte
  189. man schon fast zu kosten Minimierung Gewinnsteigerungen nehmen aber das ist schon zu spezifisch und die Senkung der Personalkosten das
  190. hier noch mal sowas ganz spezielles zum Beispiel durch Automatisierung ja auswendig lernen da hilft nichts ökonomische Ziele der
  191. Unternehmensführung was ist ökonomisch Wirtschaft was will ich als Unternehmen was ist das primäre Ziel gewinnen alles klar den Gewinn steige
  192. ich auch indem ich die Kosten minimiere kann ich mir also wunderbar merken und sekundär was es nicht ganz so wichtig oder was kommt dann nach
  193. Mitarbeiter Innovation und so weiter kann ich Ihnen helfen müssen Sie einfach auswendig lernen ja ich habe es versprochen sozial kommt jetzt soziale
  194. Ziele Unternehmensführung und das ganz wichtig wo kommen die her die werden aus dem Fürsorgeprinzip abgeleitet ja Fürsorge bedeutet dass wem gegenüber hat
  195. man eine Fürsorgepflicht gegenüber den Mitarbeitern natürlich das heißt das Wichtigste und das primäre Ziel könnte man sozusagen der Unternehmensführung im
  196. sozialen ist die Sicherung der Arbeitsplätze elementar daraus dann auch noch weiter abgeleitet
  197. wäre die Umsetzung betrieblicher Mitbestimmung also dass die Menschen die arbeiten wenn sie dann auch sichere Arbeitsplätze haben dass sie auch
  198. mitreden können gleichzeitig auch gut fürs Image denn beispielsweise wird ja immer gemeckert in den Medien über Unternehmen
  199. die keinen Betriebsrat haben ja dann eine leistungsgerechte Beurteilung und Bezahlung gerechte Arbeitszeiten das sind so Sachen und das wird wieder im
  200. Bereich auswendig lernen das jetzt aus dem Fürsorge mit drin sie abgeleiten ist jetzt nicht das Wichtigste aber primär es geht um die Sicherung von
  201. Arbeitsplätze und die Umsetzung von betrieblicher Mitbestimmung es soll fair und gerecht bezahlten beurteilt werden und die Arbeitszeiten sein gerecht sein
  202. ja das wären die sozialen pflichtungen Pflichten so und wie man sich denken kann steht das ökonomische und das sozialhäuflichen Konflikt miteinander
  203. und da schauen wir jetzt mal was genau die Konfliktpunkte sind ja und da kann man sagen die Überbetonung einer Seite kann natürlich die andere Seite ein
  204. bisschen in den Hintergrund drängen und das dann jetzt voll im Prüfungsbereich eigentlich weil das sind genau die Dinge die in der Prüfung dann auch gefragt
  205. werden nennen sie Zielkonflikte zum Beispiel in der unternehmensionen nennen sie
  206. Zielkonflikte zwischen ökonomischen und sozialen Zielen und das sind eigentlich geschenkte Punkte weil da muss man nur sein
  207. logischen Menschenverstand benutzen ne beispielsweise die Senkung der Personalkosten sind eine ökonomische Zielen soziales Ziel wäre eine gerechte
  208. Bezahlung ökonomisches Ziel kann sein mehr gewinnen oder mehr Umsatz das kann dann
  209. wiederum dem sozialen zielgerechte Arbeitszeiten widersprechen weil die Leute da mehr arbeiten müssen also da kann man sich eigentlich und das
  210. meine ich mit Unternehmensführung ist ein bisschen ein laberfach da kann man sich ganz logisch die Sachen herleiten und selbst wenn sie Sachen nehmen die
  211. ich hier gar nicht genannt habe werden sie trotzdem die Punkte bekommen solange es logisch ist ja sie müssen einfach ein bisschen wirtschaftlich denken
  212. ja es ist klar dass nie nur das eine oder das andere geht sondern es ist immer eine Mischung und das heißt man möchte
  213. eine möglichst große Schnittmenge aus sozialen und ökonomischen Zielen ja kommen wir zum nächsten Punkt das Unternehmen ist Leitbild ist auch
  214. relativ wichtig wird auch gerne gefragt was ist das Unternehmensleitbild woraus besteht das und so weiter also zum einen
  215. das Leitbild soll ja anleiten ein Leitbild daran orientiert man sich ja sowie auch ein Vorbild das heißt ein unter was brauche ich
  216. dafür es müssen klare Aussagen zum Unternehmen nach innen und außen getroffen werden das muss ein Leitbild auf jeden Fall enthalten
  217. als nächstes es musst dokumentiert und abrufbar sein ja das beste Leitbild benutzt mir nichts wenn es nur im Chef des Besitzers drin ist das heißt jetzt
  218. wird wieder auswendig gelernt was wird dargestellt Ziele Grundsätze
  219. Stärken strategische Planung ja also ein bisschen wo wollen wir hin ja das sind die Dinge die dargestellt werden welche Funktionen
  220. das ist jetzt ganz wichtig das wird gerne gefragt welche Funktionen hat ein Unternehmensleitbild da gehen wir in der Prüfungsvorbereitung
  221. noch mal ganz besonders darauf ein ich nenne jetzt hier die wichtigsten ja eine Orientierungsfunktion eine motivationsfunktion eine
  222. Integrationsfunktion eine Kommunikationsfunktion und das kann man sich eigentlich herleiten wenn man orientiert sich an dem Leitbild also wie
  223. man sich auch an einem Vorbild orientiert es motiviert es integriert auch wenn man weiß wofür steht die Firma in der ich
  224. arbeite ja das heißt man kann sich verbunden fühlen dazu man integriert sich und die Kommunikation natürlich ruhig es ist
  225. eine Kommunikation nach außen und daraus leitet sich eigentlich auch eine Werbefunktion hat ja das heißt ein gutes Unternehmensleitbild hat dann ist auch
  226. ein gewisser Weise Werbung ja und Motivation gesagt genau ja welche Bestandteile enthält das also man könnte jetzt in der Prüfung beispielsweise nach
  227. dem Bestandteilen eines Unternehmens Leitbilds gefragt werden genauso wie man jetzt eben auch noch die Funktion gefragt werden könnte
  228. und bei dem Bestandteilen ist ganz klar die Aufgabe die das Unternehmen sieht muss enthalten sein man kann auch sagen die Mission
  229. und die Vision die Vision ist so ein bisschen wo wollen wir hin was ist so unser unser letztes Ziel sozusagen ja aber so tief
  230. geht das gar nicht meistens nur aufzählen was sind die Werte die wir haben das beispielsweise bei einer bio-firma ganz wichtig ne was sind die
  231. Werte die wir haben bei einer Versicherung das ist ganz wichtig alles was mit Sicherheit zu tun hat ne was ist das Potenzial das wir sehen was
  232. ist unsere Strategie wie gehen wir vor und auch wer sind wir was ist unsere Identität und ich habe jetzt das schaue ich mir jetzt mal mit Ihnen zusammen an
  233. ich habe ihn vorher nicht angeguckt ganz bewusst damit das was wir hier jetzt machen zusammen machen
  234. wie sieht so ein Unternehmensleitbild in der Praxis aus oder habe ich von der Firma Wacker Chemie habe ich mal das Unternehmensleitbild
  235. rausgesucht und da schauen wir einfach mal das ist natürlich ein bisschen abgewandelt und nicht genauso wie in dem was wir
  236. jetzt gelernt haben aber die Realität ja immer ein bisschen anders ne also die Vision ist wir entwickeln intelligente Lösung für dauerhaftes
  237. Wachstum ist doch eine schöne Vision dann haben dies hier so gemacht dass sie sich der Innovation
  238. verschworen haben nachhaltigkeit ist ganz wichtig kann man beispielsweise sagen wir haben hier eben gesehen Werte sind wichtig ja das heißt ein wichtiger
  239. Wert von Wacker Chemie als Chemiekonzern scheint die nachhaltig zu sein also ja genau da genauso steht so macht man das unsere Verantwortung als
  240. Unternehmen geht über das Geschäft hinaus über unser Geschäft hinaus der Wert des Unternehmens wie steigern den Wert des Unternehmens kontinuierlich
  241. da hätte man beispielsweise das haben wir hier noch gar nicht so berücksichtigt ähm könnte man auch als Aufgabe sehen da sind die Anteilseigner
  242. sind berücksichtigt hatten wir auch vorher schon das die Interessen der Anteilseigner berücksichtigt werden müssen und hier
  243. sehen wir das geht dann schon viel tiefer das hätte man vielleicht im Studium die kurz auf Konter oder code of safety und so weiter
  244. Mitarbeiter und als dass wir ganz am Anfang gesagt haben dass die verschiedenen Interessensgruppen damit auch angesprochen werden müssen Sie mir
  245. hier ganz genau haben sie im Grunde genommen aufgeschlossen ne die Eigentümer haben wir da rechts und dann haben wir die Mitarbeiter und die Kunden
  246. sehr sehr schön und das ganze ist auch von unten nach oben aufgebaut ganz normal hat man die
  247. Anweisung und die Richtlinien und dann geht es über zu den Interessengruppen und so weiter was jetzt hier wichtig ist zu sehen wenn
  248. wir jetzt zurückgehen das findet sich ja nicht eins zu eins wieder darin wie es jetzt hier dargestellt wurde und so ist das in der ganzen Prüfung ja
  249. wenn Sie die fachwortprüfung ablegen müssen sie sich eine Sache klar machen es gibt nicht nur immer eine richtige Sache und auch die Skripte müssen nicht
  250. unbedingt das hergeben was am Ende einzig allein richtig ist ja Sie können ihren logischen Menschenverstand benutzen das heißt wenn
  251. hier beispielsweise steht welche Bestandteile enthält das und im Skript steht Aufgabe Visionen wertepotenzialstrategie Identität
  252. dann könnten Sie beispielsweise auch hinschreiben und es wäre nicht falsch was das Unternehmen für die Eigentümer Kunden Mitarbeiter tut und ich sage
  253. Ihnen sie haben direkt ein bis drei Punkte weil das ist nicht falsch es ist eine richtige Antwort und das möchte ich in
  254. meinem ganzen Ding dann auch klar machen ich halte mich hier sehr stark daran was die IHK von ihnen verlangt aber was ich ihnen auch mitgeben möchte
  255. ist das eigenständige Denken und das machen wir Stück für Stück das fällt das erste Kapitel im nächsten Kapitel das werde ich glaube ich auch
  256. noch kostenfrei zur Verfügung stellen geht es um die strategische und operative Planung das ist dann hier wie folgt aufgebaut und ja dazu dann im
  257. nächsten Video sie können mir gerne alle Fragen stellen die sie haben und ich hoffe einfach das hat Ihnen weitergeholfen und
  258. ja ich verabschiede mich in diesem Sinne soll ich irgendwelche Fehler gemacht haben weisen Sie mich gerne darauf hin und ich hoffe man sieht sich wieder
  259. vielen Dank

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