Unternehmensführung Teil 1 Wirtschaftsfachwirt/Fachwirt IHK Betriebsorganisation Demokurs ZumFachwirt https://www.youtube.com/watch?v=60FslQju2qw Transkript (automatisch erstellt) 0:00 ja herzlich willkommen zum demokurs zum Fach Unternehmensführung wir tauchen heute mal den ersten Teil ein ja was ist Unternehmensführung überhaupt 0:10 wir beschäftigen uns damit wie ein Unternehmen aufgebaut ist und wie man ein Unternehmen führt es ist ein sehr umfangreiches Modul aber ich gebe gleich 0:17 schon mal einen Tipp für die Prüfung wenn man ungefähr alle Wörter mal gehört hat dann kann man sich in der Prüfung am Ende ganz viel einfach selber herein das 0:27 heißt wenn man aufmerksam und wach zuhört und zuguckt und ein bisschen auswendig lernt dann kann man in der Prüfung ganz viel tricksen weil es 0:35 einfach ich sage mal ein laberfach ist ja wir gucken uns mal ganz grundlegend an wie ist der ganze Kurs überhaupt aufgebaut ich mache das alles genau nach 0:45 IHK ich habe die Prüfung ja selber geschrieben und Beruf mich da mal auf die Skripte 0:50 ganz grundlegend kann man sagen es sind folgende vier Punkte der erste Punkt ist Betriebsorganisation der nimmt den größten Teil an nämlich über 50%. das 1:00 sind die wichtigsten Dinge und damit fangen wir auch gleich an danach kommt Personalführung Personalplanung und Personalentwicklung da kann man also 1:07 grob unter dem Bereich Personal zusammenfassen das nimmt dann den zweiten Teil der Prüfung ein und der ist ein bisschen einfacher weil 1:16 Personal da kann man immer ein bisschen labern weil es halt um Menschen geht ne man kann sich also viel auch aus dem privaten Umfeld herleiten 1:24 wir fangen jetzt an mit dem ersten Teil an mit der Betriebsorganisation und das machen wir indem wir uns erstmal anschauen woraus besteht dieser Teil des 1:31 Moduls eigentlich der lässt sich nämlich auch wieder in mehrere Teile untergliedern und ich würde die Inhaltsangabe auch wieder der IHK Folgen 1:39 machen und zwar hat man zum ersten den ganzen Bereich Unternehmensleitbild Unternehmens Philosophie Unternehmenskultur und Corporate 1:46 Identity das sind die ganz wichtigen Grundlagen der Betriebsorganisation danach beschäftigt man sich dann vor allem mit der strategischen und der 1:55 operativen Planung dann mit der Aufbauorganisation darauf folgend mit der Ablauforganisation und zum Schluss wird auch gerechnet und man 2:04 schaut sich verschiedene Modelle an und das fassen wir unter dem Begriff Analyse Methoden ja also jetzt fängt erstmal mit der Betriebsorganisation der Bereich 2:12 Personal kommt danach und in diesem konkreten Video machen wir hier den ersten Punkt der Betriebsorganisation und zwar Unternehmensleitbild 2:20 Philosophie Kultur und Corporate Identity und dann geht's auch schon los wenn ich sagen also erstes Kapitel Unternehmensleitbild Unternehmens 2:29 Philosophie Unternehmenskultur und Corporate Identity fangen wir mit der Unternehmenspolitik an 2:38 so was kann man dazu sagen man muss ganz grundlegend sagen die Unternehmenspolitik ist so eine Art 2:46 Rahmenplan das heißt man hat einfach ganz umfangreiche Rahmenbedingungen und Leitlinien kann man so sagen an dem man sich orientieren kann ja 2:56 Unternehmenspolitik muss ein Rahmen bieten dabei werden Interessen beachtet ja Politik ist ja ein bisschen der 3:05 Austausch also auch Politiker müssen ja verschiedene Interessengruppen im Auge behalten und z.B gewählt zu werden und auch Dinge durchsetzen zu können und wir 3:14 als Unternehmen müssen beispielsweise von jetzt kommt das erste Wort Stakeholdern ja das sind alle die Einfluss auf uns haben und auf die wir 3:23 Einfluss haben also mit diesen Stakeholder muss man interagieren und das sind Kunden und interne Stakeholder werden zum 3:32 Beispiel Mitarbeiter und ein habe ich da ausgelassen den sehen Sie unter Punkt 1 das sind die Anteilseigner das sind die Shareholder 3:39 ja shareholder und Stakeholder kann man sagen das sind share Aktie das sind die Aktionäre die die Aktien halten shareholder und die steakhoder sind die 3:51 Leute die im Umfeld des Unternehmens sind das können Mitarbeiter sein das kann die Presse sein und so weiter also die Unternehmenspolitik gibt ganz große 3:59 Leitlinien und Rahmenbedingungen erstmal um eben Interessen von den anteilseigern also den Besitzern den Kunden und auch den Mitarbeitern 4:08 zu ja um die Interessen zu berücksichtigen ja der Einfluss gesellschaftliche Faktoren auf die Unternehmenspolitik und 4:17 da muss man jetzt sagen das ist alles ein bisschen schwammig wie immer in der Unternehmensführung wir schauen jetzt was hat alles Einfluss 4:24 auf die Unternehmenspolitik und das zum einen natürlich die Gesellschaftsordnung in der wir leben damit das ist jetzt gar nicht gemeint mit Demokratie oder 4:32 Kapitalismus sondern das ist so eine Gesellschaft an sich das heißt verschiedene Schichten und so weiter wie sind wir überhaupt als Gesellschaft 4:40 strukturiert dann die politische Ordnung ganz wichtig ja also ein wesentlicher Einfluss darauf wie wir mit anderen Menschen in Kontakt 4:50 treten ist natürlich in was für einem System wie überhaupt leben in einer Demokratie kann man sich natürlich freier bewegen gerade als Unternehmen 4:58 als in einer Autokratie wo man immer Angst haben muss wenn ich jetzt etwas mache was im Staat nicht gefällt wenn man z.B ich sag mal in Russland als 5:07 großes Gasunternehmen Werbung macht mit Homosexuellen dann ist das in einem so autokratischen System kann das Probleme geben ja in der 5:17 Demokratie ist das ganz normal ja und da sehen wir auch die abstufe ne Gesellschaftsordnung könnte man auch meinen ist das gleich für eine 5:25 politische Ordnung aber das muss man differenzieren in der Gesellschaftsordnung das ist wie die Gesellschaft sich selbst strukturiert 5:31 eine politische Ordnung ist Demokratie Autokratie Diktatur dann die Rechtsordnung korrigiert auch ein bisschen mit der politischen Ordnung 5:39 aber ist was Eigenes haben wir eine Verfassung im Grundgesetz ja haben wir eine Scharia beispielsweise hat es natürlich wenn wir 5:48 die Scharia haben Einfluss auf unsere Unternehmenspolitik weil wir können nicht einfach so leicht bekleidete Frauen zur Werbung nehmen zum Beispiel 5:56 ja und dann die Wirtschaftsordnung leben wir im Kapitalismus leben wir im Kommunismus im Sozialismus das hat durch ein gigantischen Einfluss weil im 6:05 Sozialismus gibt es ja eigentlich in dem Sinne keine und dann nicht bis Politik weil es gibt ja kein Unternehmer da hat einen anderen Staatsunternehmen die 6:12 Unternehmenspolitik machen also wir können es ganz grundlegend merken es gibt vier Einflussfaktoren auf die 6:22 Unternehmenspolitik und das ist zum einen die Gesellschaftsordnung die politische Ordnung die Rechtsordnung und die Wirtschaftsordnung das ist jetzt 6:30 schon schönes Beispiel allgemein bei der Unternehmensführung nämlich man muss hier auswendig lernen ein bisschen Begriffe 6:37 es macht ja auch alles Sinn man kann sich das herleiten ja Unternehmenspolitik was hat ein Fluss 6:46 rechtliche Frauen dann darf ich überhaupt gewinnen machen darf ich überhaupt ein Unternehmen 6:52 gründen ja also Wirtschaftsordnung dann gesellschaftliche Fragen wie reagiert die Gesellschaft auf mich Gesellschaftsordnung und dann natürlich 7:01 auch was für eine politische Ordnung haben wir das ist alles logisch aber man muss halt lernen und dann kommt es wie aus der Pistole geschossen in der 7:09 Prüfung ja was sind die gesellschaftlichen Einflussfaktoren auf die Unternehmenspolitik vier Stück waren's 7:15 Gesellschaftsordnung rechtliche Ordnung politische Ordnung und das vierte Wirtschaftsordnung auswendig lernen 7:22 es ist alles kein Hexenwerk und ich sag schon mal so Definitionsfragen damit sammelt man Punkte und ja da machen wir auch direkt schon weiter woraus besteht 7:31 denn die Unternehmenspolitik überhaupt das sind verschiedene Bestandteile wir fangen an mit der Personalpolitik ja danach kommt die Produktpolitik 7:41 und danach kommt die Finanzpolitik drei Stück haben wir kommen noch die Preispolitik und da muss man sich anschauen genau kontrahierungspolitik 7:50 ist es nämlich es wird ganz gerne mit Begrifflichkeiten jongliert das hatte ich das Problem als ich mich selber auf meine Prüfung 7:58 vorbereitet hatte dass ich mit anderen Quellen gearbeitet habe ich habe mir da verschiedene Bücher bestellt und so und da werden einfach unterschiedliche 8:04 Begriffe genutzt und was ich für mein Programm ja einfach gemerkt habe ist das bringt mich durcheinander wenn ich jetzt zum Beispiel ein Buch kaufe und ich 8:13 lerne kontrahierungspolitik und in der Prüfung wird dann gefragt nach der Preispolitik ich soll die beschreiben dann weiß ich gar nicht was 8:20 gemeint ist ich habe jetzt hier zur Sicherheit beides reingemacht weil es gibt glaube ich beides genannt oder ich habe es 8:25 einfach reingemacht weil mir das so machen das Beispiel waren jedenfalls für die Preispolitik auch oft als kontrahierungspolitik beschrieben und 8:32 das sollten Sie dann einfach wissen ja danach kommt die Kommunikationspolitik und das war es ist wieder auswendig 8:39 lernen ja Bestandteile der Unternehmenspolitik können Sie sich immer direkt merken fünf Stück ja 8:46 personalprodukt finanzpreis und Kommunikation so mache ich das immer ich lasse das Politik hinten weg weil das ist schwerer zu merken ja man kann sich 8:55 das Wort Preis leichter merken als das Wort Preispolitik deswegen Hauptbestand der Unternehmenspolitik Personalpolitik Produktpolitik Finanzpolitik 9:02 Preispolitik Kommunikationspolitik und jetzt noch ein kleiner Tipp für die Prüfung IHK ist sehr locker die wollen sehen dass sie etwas verstanden haben 9:08 und das bedeutet selbst wenn sie dann aufgeregt sind in der Prüfung und sie schreiben personalprodukt finanzpreis 9:17 Kommunikation da reißt ihn keiner den Kopf ab ja dann wird ihn vielleicht ein Punkt abgezogen aber dann haben sie eben vier von fünf Punkten oder so und da 9:26 werden sie am Ende auch dran denken okay nächster Punkt fangen wir mit der Corporate Identity ja das ist die Summe der beeinflussbaren Faktoren 9:36 kannst du mir die ganze Definition angucken um Einheit in Erscheinung Wort und Taten zu sichern das heißt es geht bei der 9:43 Corporate Identity darum was kann ich alles beeinflussen damit der Kunde mich am Ende einzigartig wahrnimmt dass man uns 9:53 unterscheiden kann ja Burger King McDonald's zum Beispiel wie können wir die unterscheiden zum einen Namen klar aber auch im auftreten oder sagen wir 10:00 ein Luxushotel von einem Hostel ja und auch da ist jetzt die Frage woraus besteht das eigentlich und ähm das ist relativ einfach da kann 10:10 man sich die Wörter die sein behavi und communication mehr ja also die Corporate Identity besteht aus Corporate Design corporate 10:20 behavior und corporate communication wir gucken uns das gleich genauer an und man kann auch aber das ist in der Klose relevant im weitesten Sinne kann man 10:30 auch die Unternehmens viele Philosophie Unternehmenskultur und Unternehmenskommunikation dazu zählen gut was sind die Ziele warum haben wir 10:39 diese habe ich gerade schon angesprochen wir wollen ein unverwechselbares Erscheinungsbild und Image aufbauen ich nehme als Beispiel dafür immer gerne 10:49 die Telekom die haben ja dieses Telekom Magenta heißt das glaube ich das ist eine Farbe die verbindet man automatisch mit der Telekom 10:57 und bei mir beispielsweise wäre es das Ziel damit arbeite ich um mich hervorzuheben das ist an externer gerichtet also nach 11:08 außen ist die Corporate Identity da um ein unverwechselbares einzigartiges Erscheinungsbild zu sichern das kann man sich gut merken finde ich intern 11:15 überlegen wir jetzt einfach mal ja wenn das jetzt extern ist dann kommt intern externen intern sind auch immer so Begriffe die in der Prüfung gerne dran 11:21 kommen was könnten wir intern damit erreichen wollen 11:26 es geht um die Mitarbeiter wahrscheinlich wenn wir von internen auftreten reden ja was könnten wir mit einem mit einer einheitlichen 11:34 Kommunikation mit einem einheitlichen aussehen und so weiter ansprechen die Mitarbeiter sollen sich motiviert fühlen und sollen sich vor allem identifizieren 11:44 das ist ganz wichtig dass ich die Mitarbeiter identifizieren weil wenn Sie das Unternehmen lieben und sich mit der Marke identifizieren dann arbeiten Sie 11:50 besser sind motiviert ja also Integration und Motivation der Mitarbeiter man ist beispielsweise stolz wenn man sagt ich arbeite bei BMW oder 11:58 bei Volkswagen weil man sich damit richtig identifiziert weil es eine starke Marke ist gut ähm jetzt schauen wir uns an die 12:06 einzelnen bestandte etwas genauer ja fangen wir mit dem Corporate Design an da geht es um das optische Erscheinungsbild nach außen das lässt 12:15 das Wort Design ja schon erahnen Mitte die dafür ein benutzt werden ist haben wir jetzt wieder die Telekom als Beispiel ein Hausfarbe ganz wichtig und 12:24 das hat eigentlich jedes Unternehmen an dass man so denkt ja denken Sie beispielsweise an Facebook das Blau ja Telekom das Magenta Apple dieser Apple 12:35 Apfel ist der der Silber glaube ich genau und dazu gehört auch das Logo natürlich bei Apple der Apfel bei der Telekom ist glaube ich das T bei M das 12:46 McDonald's das kann ich glaube ich also habe ich wahrscheinlich schon im Kindergarten gekannt auch ein ganz wichtiges Logo das jeder kennt Coca-Cola 12:52 zum Beispiel ja das muss einfach einprägsam sein und ähm man kann jetzt das Design an sich noch dazu nehmen das wäre beispielsweise bei 13:01 Apple so bei App ist ja alles komplett gleich durch designt ja jedes Gerät dass man benutzt hat dasselbe Design im Grunde genommen ja also von der Software 13:10 von der Hardware sind die auch relativ ähnlich und ähm beispielsweise das iPad und das iPhone die sind ja auch im Grunde genommen eine größere Version von 13:18 dem iPhone ja das kann ich auch in Architektur niederschlagen dass man [Musik] 13:24 einheitliche Filialen hat z.B ja und das ganze können wir nochmal abarbeiten mit Ferrari verbindet jemand rot ne Farbe von der Telekom habe ich 13:33 auch schon gesagt der Apple genau McDonald's also das habe ich ja alles im Kopf zwar ist ja lustig sehr schön 13:43 wir können auch noch einen Schritt weitergehen da sind jetzt nicht mehr in Unternehmenspolitik sondern dann sind wir schon der richtigen Politik das 13:49 Pentagon oder das Weiße Haus ja das sind alles so Sachen das kennt man das ist eindrucksvoll im Bundestag Brandenburger Tor also auch Länder z.B beispielsweise 13:59 Werbung über sowas machen gut Corporate Design haben wir abgehakt auch eigentlich reines auswendig lernen und das Wort Design da weiß man es geht uns 14:09 Erscheinungsbild was er damit zu tun Hausfarbe Logo Design so als nächstes gucken wir uns mal die Unternehmenskommunikation also die 14:16 Corporate Communication und die kann so aussehen bzw was das Ziel man möchte natürlich beeinflussen das heißt für mich in die Außen 14:25 Wahrnehmung beeinflussen in dem Welt kommunizieren die Mitte dafür sind Anzeigen Slogans und ein Plakate z.B also Slogan 14:36 wäre wenn jetzt ein Reinigungsmittel haben und dann sagen wir m große Wirkung kleiner Preis oder so ne also man setzt sich auch damit ab 14:46 und wir haben mal zu McDonald's zu kommen da war ja lange Zeit dieses ich liebe es ja das sind so Möglichkeiten einfach 14:57 wir können auch ja Ikea jeder kennt Ikea die machen super coole Werbung also ja genau ich liebe es wohnst du noch oder lebst du schon das war's ja und damit 15:08 noch Carglass repariert Carglass tauscht aus und ich wette mit ihnen wenn man repariert und tauscht aus und dazwischen diese Punkte selbst wie ich das gemacht 15:15 habe da werden schon ziemlich viele Leute genau darauf kommen ja ähm so viel zu Kommunikation es geht um die 15:23 Beeinflussung der Außenwahrnehmung und die Mitte haben wir eben genannt und dann wir sind typische Prüfungsfrage nennen sie dem die Mitte der Corporate 15:31 Communication oder nennen sie das Ziel und das haben sie hier genau aufgelistet als nächstes kommt das Corporate behavior 15:39 und ähm ja behavia Verhalten also es geht darum einheitliches Verhalten zu finden wer könnte da betroffen sein es geht 15:48 natürlich wieder um Mitarbeiter auch die Führung natürlich das heißt dass man nach außen und nach innen bestimmte Verhaltensweisen macht 15:56 also dass man versucht eine Unternehmenskultur auch zu leben sozusagen und das was man mit dem Design und mit dem 16:04 Auftreten mit der Kommunikation verkauft das sollte man halt leben und dann haben wir genau den nächsten Punkt nämlich die Corporate Identity das Corporate behavia 16:13 zeigt ob die wirklich gelebt wird das natürlich ganz wichtig weil wenn man zwar beispielsweise eine Bank oder eine Versicherung ist und man sagt wir sind 16:21 die Bank an ihrer Seite und dann hat man unfreundliche Mitarbeiter oder man gibt Richtlinien an Mitarbeiter dass man nicht im Kunden wohl handelt 16:32 naja dann ist dies hier Einheit scheiße wenn man meint es nicht ernst noch entschuldigung aber Sie wissen was ich meine ähm jetzt könnte eine Frage sein 16:41 nicht unberechtigt was für Mittel haben wir denn wie können wir das denn verankern was sind denn so die Mitte und Wege um so einen Verhalten auch 16:48 umzusetzen und da haben wir eben die Personalpolitik mit dem Führungsstil kann man ganz viel machen das heißt wenn ich das Verhalten steuern möchte im 16:56 Unternehmen dann macht es einfach einen Unterschied ob ich ein Diktator in der Firma bin ob ich von oben herabsage so und so muss das 17:05 gemacht werden ja oder ob ich beispielsweise sage dass ich Besprechung mit anderen Leuten mache und sage hey was möchtest du denn was möchte ich wie 17:13 kommen wir zusammen also die Personalpolitik und die Führung ist da ganz wichtig und vor allem auch das Verhalten gegenüber Kunden 17:23 ich kenne zum Beispiel Mittelalter Restaurant wo die Bedienung die Kundschaft beleidigt und das gehört halt zum Spiel dazu und 17:30 so nach Hause bringen mir ein Meter oder so und die scheint meins sagt dann ich will jetzt ja auch nicht ausreichend 17:39 werden aber es ist zumindest lustig ja während bei einer Bank natürlich ganz wichtig ist dass es verhaltenskodexe gibt damit man weiß wie gehe ich mit 17:46 einer Person um ja während im Fitnessstudio man vielleicht nicht duzen kann wird wahrscheinlich bei einer Versicherung den Leuten eingebläuten 17:52 niemals nutzen ja immer sie sagen ja da kann man jetzt das Beispiel bringen 18:00 ne ein Luxushotel zum Beispiel die Kunden anders als eine Burger Kette ja ein Luxushotel hat man weniger Kunden und 18:09 man muss ihn ein einziges ein einzigartiges Erlebnis verkaufen beim Burgerladen dann geht's darum schnell Kunden abzupferding und ja das ist 18:16 einfach ein bisschen der Unterschied ja und ähm schlussendlich ist es auch natürlich wichtig wenn es darum geht wie 18:25 verhalten sich die Mitarbeiter ist es dass sie zu Motiv ist dass man sie motiviert und motivierte Mitarbeiter verbessern 18:33 das eigene Image vollkommen klar wenn ich zu einem Restaurant gehe und die Mitarbeiter sind beispielsweise unfreundlich dann werde ich meinen 18:42 Freunden nicht raten zu diesem Restaurant zu gehen wenn die dagegen sehr freundlich sind dann sage ich hey leute 18:49 Entschuldigung geht da unbedingt hin das ist mega cool die Leute waren saufräumig das Essen war gut hat mir ein richtig schönen Abend 18:56 bereitet ja also erklärt sich von selbst fragen können sein was sind die Mittel die man im Corporate behavior benutzt 19:05 wer ist davon betroffen nennen sie Beispiele da wäre eben das Beispiel ein Luxushotel Burger Kette und wie verhält man sich da 19:13 ein Beispiel wäre wie geht man mit der Führung um ja ähm eine sehr spezielle Frage die eins zwei Mal leuchten und Prüfung 19:22 aufgetaucht ist ist was enthält eigentlich eine Corporate Design Richtlinie woraus besteht ihr und das ist ein 19:32 auswendig lernen Aufgabe eine Richtlinie enthält zum einen das Logo zum anderen ein Farbschema als dritte ist die Hausschrift und ja das war es auch schon 19:44 ja und da wäre ich dann ich glaube ich würde das Beispiel McDonald's 20:13 ja wir können noch mal überlegen was muss man sich jetzt merken bei der Corporate die was waren jetzt die wesentlichen 20:20 Sachen eine identity ist ein bisschen ein Selbstbild eines Unternehmens ja wir haben zum einen die Definitionen die 20:28 Summe aller beeinflussbaren Merkmale für die Außenwirkung hat zum anderen aber auch es ist ein Selbstbild also nach außen und innen verkörpert 20:37 werden da haben wir ein bisschen das was wir eben gesagt haben dass euch das behavia sich dann zeigt wird es auch gelebt nach ihm dass man nach außen 20:44 präsentiert und genau erreicht werden sollen einheitliches Erscheinungsbild und 20:52 Verhalten klar weißt du mal Wiederholung das ist so das was man wesentlich so wirklich verstanden haben muss und die anderen Dinge sind dann einfach ein 21:00 einfaches auswendig lernen ja so viel zur Cockpit identity jetzt kommen wir zu corporate governance 21:10 ist auch ein Wort dass man lernen muss aber nennt man das Wort Führung drin ne und ähm Wesentlichen sind das Verhaltensregeln um verantwortungsvoll 21:20 die Unternehmenspolitik umzusetzen heißt einfach wie muss ich als Unternehmen auftreten so und daran spiegelt sich wieder dass man in 21:32 gewisser Weise in einem gesellschaftliche Verantwortung hat und die besteht einmal den eigenen gegenüber natürlich zum anderen der 21:41 Gesellschaft und zum anderen auch den Kunden ja man kann auch sagen Lieferanten und so ne Prüfungsfrage wäre jetzt 21:50 wem gegenüber verpflichtet sich einen Unternehmen durch Corporate Governance und dann können sie ausziehen kundengesellschaft so 22:01 ähm für wen geht das es gibt dann so Corporate Governance und die gelten natürlich wieder für die Führungskräfte aber auch für die Mitarbeitern also für 22:10 alle die im Unternehmen involviert sind ja Ziele was ist das Ziel von Corporate Governance 22:22 was ist passiert kann man sich das logisch Verantwortung für die Gesellschaft hat und für die eigene und für die Kunden 22:31 also man hat das jetzt wieder auswendig lernen kommt ganz oft noch in dem Skript ökonomische soziale und [Musik] 22:41 ökologischer Nachhaltigkeit ja das heißt als Firma ist man ja auch Teil der Gesellschaft und das heißt man macht ökonomisch ist man zum einen den eigenen 22:53 verpflichtet Gewinne zu erwirtschaften aber auch gleichzeitig der Gesellschaft dass man beispielsweise nicht die Natur so zerstört dass man in der Zukunft 22:59 nicht noch etwas nutzen kann das heißt ich muss Gewinne machen als Chemie Firma aber ich habe gleichzeitig auch die Pflicht zur 23:08 sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit ganz wichtig ja also Ziele und die drei Wörter die werden oft vorkommen auch noch einen anderen 23:17 Modulen ökonomisch sozialen ökologisch ja das heißt Governance das sind die Dinge die damit erreicht werden sollen ja ähm koppelt ist teilweise auch 23:27 rechtlich verbindlich beispielsweise eine OECD oder in der EU und kann aber auch erweitert werden von den Unternehmen selbst das heißt man kann 23:36 über die gesetzlichen Regelungen hinaus auch sagen wir sind besonders ökologischen nachhaltig zum Beispiel es machen ja 23:43 einige Firmen auch ja da haben wir es noch mal das kann unverbindlich sein oder auch Gesetzeskraft besetzen ja wir haben uns 23:54 jetzt so grundlegend verschiedene Bestandteile Unternehmenspolitik angeguckt und wie das ganze funktioniert jetzt ist natürlich auch wichtig was ist 24:02 denn eine Gefahr ja eine Gefahr falscher Unternehmenspolitik was ist wenn wir diese Dinge die wir jetzt gerade besprochen haben nicht richtig machen 24:11 das Image beispielsweise das ist immer ganz wichtig weil darum geht's ja wir wollen ein gutes Image haben einheitliches Auftreten 24:18 und das kann natürlich heutzutage sehr viel schneller ruiniert sein als früher weiß ich heute ganz schnell Sachen verbreiten nehmen wir das Beispiel 24:26 Chemie Fabrik wenn wir jetzt beispielsweise Schmutz in einen Fluss umleiten dann kann ganz schnell ein Video auf 24:35 Youtube auftauchen und das ist so eine Gefahr ja also Beispiele ich habe mir ein paar Beispiele genau das könnte eine Prüfungsaufgabe sein was 24:44 ist die Gefahr oder was sind die Folgen falscher Unternehmenspolitik ja nicht nicht die folgen sondern was ist falsche und schlechte 24:53 Unternehmenspolitik und da wäre beispielsweise Korruption ganz wichtig ja wenn man die wirtschaftliche machtmissbraucht die man hat und sich 25:01 über Regeln hinwechselt wenn man sagt ich kaufe jetzt die Polizei zum Beispiel oder den lebensmittelkontroller der kriegt 10.000 € dafür sagt er nicht dass 25:09 unser Fleisch meinetwegen verschimmelt ist oder so ja negative Preispolitik keine dumping Löhne kein dumping Preise meine ich 25:19 Personalpolitik dass mir doch wieder beim dumping äh das können wir wir bezahlen viel zu wenig oder wir behandeln das Personal schlecht das 25:27 wären so Sachen Umwelt Zerstörung was mit dem Fluss was ich gerade meinte Kinderarbeit ne wenn man in Indien beispielsweise Kinder arbeiten lässt er 25:36 lassen alles so Sachen die relativ schnell das eigene Image schädigen können und das ist dann eine schlechte Unternehmenspolitik 25:45 man kann sich da ganz grundlegend die Frage stellen wer kauft denn bei einem wenn man kein gutes außen auftreten hat und das ist natürlich niemand niemand 25:55 kauft bei einem Unternehmen das ein ganz schlechtes Image hat möchte man nicht deswegen sind so Sachen wie jetzt der Abgaskanal von VW z.B im Jahr 2015 ging 26:04 los das ist sehr gefährlich für eine Firma wenn man das Vertrauen in die Marke verliert ja und jetzt ich habe es versprochen 26:12 ökonomische soziale Ziele und so sind wir zumindest erstmal die ökonomischen Ziele 26:19 und da gibt es jetzt weitere Vokabeln die man einfach lernen muss primär und sekundär und so was ist das primäre ökonomische Ziel der Unternehmensführung 26:27 und das ist klar es geht um Gewinne ne man möchte Leistung steigern oder Gewinne steigern und Kosten minimieren Leistung ist jetzt ein Begriff aus dem 26:37 Rechnungswesen wenn sie jetzt Gewinne steigern und Kosten minimieren hinschreiben als 26:43 primäre Ziele eines Unternehmens reißt ihn auch keiner den Kopf ab es gibt auch die Punkte ja sekundär was haben wir denn da die Förderung von 26:52 Innovationskraft Produktivität Kreativität und Zufriedenheit der Mitarbeiter Verbesserung der Arbeitsprozesse könnte 27:01 man schon fast zu kosten Minimierung Gewinnsteigerungen nehmen aber das ist schon zu spezifisch und die Senkung der Personalkosten das 27:08 hier noch mal sowas ganz spezielles zum Beispiel durch Automatisierung ja auswendig lernen da hilft nichts ökonomische Ziele der 27:15 Unternehmensführung was ist ökonomisch Wirtschaft was will ich als Unternehmen was ist das primäre Ziel gewinnen alles klar den Gewinn steige 27:26 ich auch indem ich die Kosten minimiere kann ich mir also wunderbar merken und sekundär was es nicht ganz so wichtig oder was kommt dann nach 27:34 Mitarbeiter Innovation und so weiter kann ich Ihnen helfen müssen Sie einfach auswendig lernen ja ich habe es versprochen sozial kommt jetzt soziale 27:43 Ziele Unternehmensführung und das ganz wichtig wo kommen die her die werden aus dem Fürsorgeprinzip abgeleitet ja Fürsorge bedeutet dass wem gegenüber hat 27:54 man eine Fürsorgepflicht gegenüber den Mitarbeitern natürlich das heißt das Wichtigste und das primäre Ziel könnte man sozusagen der Unternehmensführung im 28:03 sozialen ist die Sicherung der Arbeitsplätze elementar daraus dann auch noch weiter abgeleitet 28:11 wäre die Umsetzung betrieblicher Mitbestimmung also dass die Menschen die arbeiten wenn sie dann auch sichere Arbeitsplätze haben dass sie auch 28:18 mitreden können gleichzeitig auch gut fürs Image denn beispielsweise wird ja immer gemeckert in den Medien über Unternehmen 28:26 die keinen Betriebsrat haben ja dann eine leistungsgerechte Beurteilung und Bezahlung gerechte Arbeitszeiten das sind so Sachen und das wird wieder im 28:35 Bereich auswendig lernen das jetzt aus dem Fürsorge mit drin sie abgeleiten ist jetzt nicht das Wichtigste aber primär es geht um die Sicherung von 28:41 Arbeitsplätze und die Umsetzung von betrieblicher Mitbestimmung es soll fair und gerecht bezahlten beurteilt werden und die Arbeitszeiten sein gerecht sein 28:51 ja das wären die sozialen pflichtungen Pflichten so und wie man sich denken kann steht das ökonomische und das sozialhäuflichen Konflikt miteinander 29:01 und da schauen wir jetzt mal was genau die Konfliktpunkte sind ja und da kann man sagen die Überbetonung einer Seite kann natürlich die andere Seite ein 29:12 bisschen in den Hintergrund drängen und das dann jetzt voll im Prüfungsbereich eigentlich weil das sind genau die Dinge die in der Prüfung dann auch gefragt 29:20 werden nennen sie Zielkonflikte zum Beispiel in der unternehmensionen nennen sie 29:29 Zielkonflikte zwischen ökonomischen und sozialen Zielen und das sind eigentlich geschenkte Punkte weil da muss man nur sein 29:36 logischen Menschenverstand benutzen ne beispielsweise die Senkung der Personalkosten sind eine ökonomische Zielen soziales Ziel wäre eine gerechte 29:45 Bezahlung ökonomisches Ziel kann sein mehr gewinnen oder mehr Umsatz das kann dann 29:54 wiederum dem sozialen zielgerechte Arbeitszeiten widersprechen weil die Leute da mehr arbeiten müssen also da kann man sich eigentlich und das 30:03 meine ich mit Unternehmensführung ist ein bisschen ein laberfach da kann man sich ganz logisch die Sachen herleiten und selbst wenn sie Sachen nehmen die 30:10 ich hier gar nicht genannt habe werden sie trotzdem die Punkte bekommen solange es logisch ist ja sie müssen einfach ein bisschen wirtschaftlich denken 30:18 ja es ist klar dass nie nur das eine oder das andere geht sondern es ist immer eine Mischung und das heißt man möchte 30:27 eine möglichst große Schnittmenge aus sozialen und ökonomischen Zielen ja kommen wir zum nächsten Punkt das Unternehmen ist Leitbild ist auch 30:37 relativ wichtig wird auch gerne gefragt was ist das Unternehmensleitbild woraus besteht das und so weiter also zum einen 30:45 das Leitbild soll ja anleiten ein Leitbild daran orientiert man sich ja sowie auch ein Vorbild das heißt ein unter was brauche ich 30:55 dafür es müssen klare Aussagen zum Unternehmen nach innen und außen getroffen werden das muss ein Leitbild auf jeden Fall enthalten 31:03 als nächstes es musst dokumentiert und abrufbar sein ja das beste Leitbild benutzt mir nichts wenn es nur im Chef des Besitzers drin ist das heißt jetzt 31:12 wird wieder auswendig gelernt was wird dargestellt Ziele Grundsätze 31:21 Stärken strategische Planung ja also ein bisschen wo wollen wir hin ja das sind die Dinge die dargestellt werden welche Funktionen 31:32 das ist jetzt ganz wichtig das wird gerne gefragt welche Funktionen hat ein Unternehmensleitbild da gehen wir in der Prüfungsvorbereitung 31:40 noch mal ganz besonders darauf ein ich nenne jetzt hier die wichtigsten ja eine Orientierungsfunktion eine motivationsfunktion eine 31:48 Integrationsfunktion eine Kommunikationsfunktion und das kann man sich eigentlich herleiten wenn man orientiert sich an dem Leitbild also wie 31:56 man sich auch an einem Vorbild orientiert es motiviert es integriert auch wenn man weiß wofür steht die Firma in der ich 32:05 arbeite ja das heißt man kann sich verbunden fühlen dazu man integriert sich und die Kommunikation natürlich ruhig es ist 32:15 eine Kommunikation nach außen und daraus leitet sich eigentlich auch eine Werbefunktion hat ja das heißt ein gutes Unternehmensleitbild hat dann ist auch 32:22 ein gewisser Weise Werbung ja und Motivation gesagt genau ja welche Bestandteile enthält das also man könnte jetzt in der Prüfung beispielsweise nach 32:32 dem Bestandteilen eines Unternehmens Leitbilds gefragt werden genauso wie man jetzt eben auch noch die Funktion gefragt werden könnte 32:39 und bei dem Bestandteilen ist ganz klar die Aufgabe die das Unternehmen sieht muss enthalten sein man kann auch sagen die Mission 32:50 und die Vision die Vision ist so ein bisschen wo wollen wir hin was ist so unser unser letztes Ziel sozusagen ja aber so tief 33:03 geht das gar nicht meistens nur aufzählen was sind die Werte die wir haben das beispielsweise bei einer bio-firma ganz wichtig ne was sind die 33:12 Werte die wir haben bei einer Versicherung das ist ganz wichtig alles was mit Sicherheit zu tun hat ne was ist das Potenzial das wir sehen was 33:21 ist unsere Strategie wie gehen wir vor und auch wer sind wir was ist unsere Identität und ich habe jetzt das schaue ich mir jetzt mal mit Ihnen zusammen an 33:30 ich habe ihn vorher nicht angeguckt ganz bewusst damit das was wir hier jetzt machen zusammen machen 33:37 wie sieht so ein Unternehmensleitbild in der Praxis aus oder habe ich von der Firma Wacker Chemie habe ich mal das Unternehmensleitbild 33:45 rausgesucht und da schauen wir einfach mal das ist natürlich ein bisschen abgewandelt und nicht genauso wie in dem was wir 33:53 jetzt gelernt haben aber die Realität ja immer ein bisschen anders ne also die Vision ist wir entwickeln intelligente Lösung für dauerhaftes 34:03 Wachstum ist doch eine schöne Vision dann haben dies hier so gemacht dass sie sich der Innovation 34:12 verschworen haben nachhaltigkeit ist ganz wichtig kann man beispielsweise sagen wir haben hier eben gesehen Werte sind wichtig ja das heißt ein wichtiger 34:21 Wert von Wacker Chemie als Chemiekonzern scheint die nachhaltig zu sein also ja genau da genauso steht so macht man das unsere Verantwortung als 34:31 Unternehmen geht über das Geschäft hinaus über unser Geschäft hinaus der Wert des Unternehmens wie steigern den Wert des Unternehmens kontinuierlich 34:39 da hätte man beispielsweise das haben wir hier noch gar nicht so berücksichtigt ähm könnte man auch als Aufgabe sehen da sind die Anteilseigner 34:47 sind berücksichtigt hatten wir auch vorher schon das die Interessen der Anteilseigner berücksichtigt werden müssen und hier 34:56 sehen wir das geht dann schon viel tiefer das hätte man vielleicht im Studium die kurz auf Konter oder code of safety und so weiter 35:04 Mitarbeiter und als dass wir ganz am Anfang gesagt haben dass die verschiedenen Interessensgruppen damit auch angesprochen werden müssen Sie mir 35:10 hier ganz genau haben sie im Grunde genommen aufgeschlossen ne die Eigentümer haben wir da rechts und dann haben wir die Mitarbeiter und die Kunden 35:17 sehr sehr schön und das ganze ist auch von unten nach oben aufgebaut ganz normal hat man die 35:23 Anweisung und die Richtlinien und dann geht es über zu den Interessengruppen und so weiter was jetzt hier wichtig ist zu sehen wenn 35:32 wir jetzt zurückgehen das findet sich ja nicht eins zu eins wieder darin wie es jetzt hier dargestellt wurde und so ist das in der ganzen Prüfung ja 35:42 wenn Sie die fachwortprüfung ablegen müssen sie sich eine Sache klar machen es gibt nicht nur immer eine richtige Sache und auch die Skripte müssen nicht 35:50 unbedingt das hergeben was am Ende einzig allein richtig ist ja Sie können ihren logischen Menschenverstand benutzen das heißt wenn 35:59 hier beispielsweise steht welche Bestandteile enthält das und im Skript steht Aufgabe Visionen wertepotenzialstrategie Identität 36:08 dann könnten Sie beispielsweise auch hinschreiben und es wäre nicht falsch was das Unternehmen für die Eigentümer Kunden Mitarbeiter tut und ich sage 36:20 Ihnen sie haben direkt ein bis drei Punkte weil das ist nicht falsch es ist eine richtige Antwort und das möchte ich in 36:28 meinem ganzen Ding dann auch klar machen ich halte mich hier sehr stark daran was die IHK von ihnen verlangt aber was ich ihnen auch mitgeben möchte 36:36 ist das eigenständige Denken und das machen wir Stück für Stück das fällt das erste Kapitel im nächsten Kapitel das werde ich glaube ich auch 36:45 noch kostenfrei zur Verfügung stellen geht es um die strategische und operative Planung das ist dann hier wie folgt aufgebaut und ja dazu dann im 36:55 nächsten Video sie können mir gerne alle Fragen stellen die sie haben und ich hoffe einfach das hat Ihnen weitergeholfen und 37:03 ja ich verabschiede mich in diesem Sinne soll ich irgendwelche Fehler gemacht haben weisen Sie mich gerne darauf hin und ich hoffe man sieht sich wieder 37:12 vielen Dank