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Die Steinzeit – Vom Faustkeil bis Stonehenge

MrWissen2go Geschichte | Terra X14:10 388.142 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 94 Zeilen
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  1. Die Steinzeit – den Begriff kennt ihr sicher und ihr verbindet damit auch bestimmt ziemlich konkrete Vorstellungen. Aber stimmen unsere Vorstellungen mit der Wirklichkeit überein?
  2. Diese und andere Fragen zur Steinzeit klären wir in diesem Video. Macht euch bereit, wir legen los!
  3. [Intro] Eine kurze Info vorab:
  4. Noch nie sind wir in unseren Videos so weit zurückgereist, wir sprechen hier von hunderttausenden, sogar Millionen Jahren, wie in diesem Fall.
  5. Archäologen müssen bei der Steinzeit mit sehr wenigen Quellen, also gefundenen Überresten, auskommen. Viele Schätzungen sind vage.
  6. Es kann also gut sein, dass künftige Funde oder neue Technologien den aktuellen Wissensstand verändern – es ist sozusagen nichts in Stein gemeißelt.
  7. So, Schluss jetzt mit den schlechten Sprachwitzen. Es geht wirklich los, und zwar mit …
  8. Frage 1: Warum heißt es eigentlich „Steinzeit“? Der Begriff Steinzeit bezeichnet einen Abschnitt der Menschheitsgeschichte,
  9. der etwa vor 2,6 Millionen Jahren mit der Altsteinzeit beginnt, auch Paläolithikum genannt.
  10. Die Altsteinzeit ist der mit großem Abstand längste Abschnitt der Steinzeit. Die frühen Menschenarten, also unsere Vorfahren und ausgestorbenen Verwandten, benutzen zu Beginn der Altsteinzeit erstmals Werkzeuge.
  11. Die stellen sie aus Steinen her. Wissenschaftler im 19. Jahrhundert geben dieser Epoche daher den Namen Steinzeit.
  12. Später gibt es dann zum Beispiel die Bronzezeit und die Eisenzeit, da sind die wichtigsten Werkzeuge dann eben aus Bronze oder Eisen.
  13. Vor etwa 1,9 Millionen Jahren werden die sogenannten Faustkeile zum Standardwerkzeug, abgeschlagene Steine mit scharfen Kanten.
  14. Mit diesen zweiseitig gearbeiteten Werkzeugen kann man jede Menge Arbeiten ausführen: Schneiden und Schaben, man kann Tiere schlachten und zerlegen, Knochen und Nüsse aufschlagen,
  15. Holz bearbeiten, Gras und Kräuter schneiden, graben und sich auch damit verteidigen. Das Schweizer Taschenmesser der Urzeit sozusagen.
  16. Frage 2: Wie breitet sich der Mensch auf der Erde aus? In der Epoche der Steinzeit verbreiten sich die Menschen über die gesamte Erde.
  17. Der Kontinent Afrika spielt dabei eine ganz besondere Rolle. Ab der Zeit vor ungefähr zwei Millionen Jahren breiten sich in verschiedenen Migrationswellen Menschen von Afrika kommend in Asien und im ganz südlichen Europa aus.
  18. An dieser Stelle eine ganz wichtige Sache: Ich spreche immer wieder von DEN Menschen bzw. von MenschenARTEN.
  19. Wir – alle Menschen, die heute leben – sind anatomisch moderne Menschen, wissenschaftlich Homo sapiens, das heißt „verständiger“ oder „vernünftiger“ Mensch.
  20. Außer uns gibt es keine Menschenarten mehr, alle anderen sind schon ausgestorben. Eine Menschenart, die in Europa gelebt hat, ist beispielsweise der homo heidelbergensis.
  21. Er überschreitet vielleicht als erster Mensch die Alpen. Vor 600.000 bis 200.000 Jahren nutzt der homo heidelbergensis bereits das Feuer und mit Jagdspeeren echte Hightech-Waffen.
  22. Vor etwa 300.000 Jahren entwickelt sich dann in Europa eine neue Menschenart, von der ihr vielleicht schon einmal etwas gehört habt: Nämlich: Der Neandertaler.
  23. Und damit, ganz logisch, Frage 3: Wie leben die Neandertaler? Der Neandertaler besiedelt ein Gebiet von der französischen Atlantikküste
  24. über die Gegend rund um das Schwarze Meer und das Kaspische Meer bis ins südliche Sibirien hinein. Neandertaler heißt er deshalb, weil mit Funden aus dem Neandertal diese Menschenart erstmals wissenschaftlich definiert wurde.
  25. Das Neandertal liegt in der Nähe von Düsseldorf, und vielleicht wart ihr ja schonmal in diesem Tal unterwegs.
  26. Der Neandertaler kann sich an verschiedene Lebensräume, an Klimaschwankungen und Umweltveränderung anpassen. Vor allem an die Kälte, die damals in Europa herrscht.
  27. Durch die starken Temperaturschwankungen zwischen Sommer und Winter herrschen in Europa Lebensbedingungen, unter denen Menschen nur überleben können, wenn sie bestimmte Kulturtechniken beherrschen.
  28. Zum Beispiel, dass sie mit Feuer umgehen und wärmende Kleidung und Schuhe herstellen können. Die späten Neandertaler stellen aber nicht nur Werkzeuge und Waffen her, sondern auch Schmuck.
  29. Einige Neandertalergruppen bemalen ihre Körper mit roter Farbe und hinterlassen zumindest in einem Fall Handabdrücke an einer Höhlenwand. Es gibt außerdem Funde, die belegen, dass Neandertaler ihre Toten bestattet haben.
  30. Das ist ein Hinweis darauf, wie sehr sich die Neandertaler umeinander kümmern. Das erhöht die Überlebenschancen der Gruppe insgesamt.
  31. Also: Neandertaler können mit unseren direkten Vorfahren durchaus mithalten. Vor gut 45.000 Jahren lebt der moderne Mensch, der homo sapiens, ebenfalls in Europa, dazu gleich mehr.
  32. Ein paar Jahrtausende leben beide Menschenarten nebeneinander. Sie haben nachweisbar miteinander Kontakt.
  33. Wir tragen sogar Neandertalergene in uns, weil unsere Vorfahren mit Neandertalern Sex hatten. Und warum sind die Neandertaler ausgestorben?
  34. Da gibt es viele Theorien. Am wahrscheinlichsten ist es, dass sie im Vergleich zum homo sapiens insgesamt weniger Nachwuchs bekommen haben.
  35. Vor der letzten Eiszeit verschwinden die Neandertaler auf jeden Fall von der Erde. Mehr dazu findet ihr in dem Video auf dem i.
  36. Während der Hochphase der Vereisung zwischen vor zwischen 25.000 und 18.000 Jahren sinkt die Jahresdurchschnittstemperatur in Mitteleuropa noch einmal drastisch.
  37. Aus dieser Zeit haben wir nur wenige Hinweise auf menschliche Besiedelung. Als es wieder wärmer wird, besiedelt der homo sapiens ganz Europa.
  38. Und damit sind wir schon bei der nächsten Frage, nämlich: Frage 4: Wann und wo kommt der Homo Sapiens ins Spiel?
  39. Vor etwa 300.000 Jahren, also etwa zur Zeit der ersten Neandertaler, betritt in Afrika der Homo Sapiens die Bühne. 150.000 Jahre vor unserer Zeit verbreitet sich der Homo sapiens von Afrika aus auf der ganzen Erde.
  40. Über den Nahen Osten und Nordindien bis nach Asien und Australien. Vor mehr als 45.000 Jahren kommt der moderne Mensch schließlich in Europa an.
  41. Wegen der ausgedehnten Gletscher in den Eiszeiten ist Europa lange nur ein Nebenschauplatz, eine regelrechte Sackgasse.
  42. Nur der amerikanische Doppelkontinent wird noch später besiedelt. Es gibt mehrere Theorien, warum sich gerade der Homo sapiens durchsetzt und alle anderen Menschenarten aussterben.
  43. Vielleicht können unsere Vorfahren besser auf starke Klimaveränderungen reagieren, weil ihr Genpool größer und damit widerstandsfähiger ist als bei anderen Menschenarten.
  44. Oder es aber liegt daran, dass sie im Vergleich zu anderen Menschenarten in relativ kurzer Zeit ziemlich viele Kinder bekommen. Vielleicht haben sie aber auch die anderen Menschenarten verdrängen können,
  45. weil sie ein größeres Nahrungsangebot nutzen oder kognitiv und technologisch überlegen waren. Ganz sicher sagen können wir es nicht.
  46. Fest steht nur: Vor ungefähr 40.000 Jahren sterben die letzten anderen Menschenarten aus, der Homo sapiens ist sozusagen der „last human standing“.
  47. Und damit zu Frage 5: Wie leben die Menschen nach der Eiszeit?
  48. Das Ende der Eiszeit etwa 10.000 Jahre vor unserer Zeit ändert einiges, vor allem auch in Europa. Denn in der neuen Umwelt sterben große Beutetiere wie das Mammut aus.
  49. Wälder verdrängen die Steppen. Die Menschen jagen jetzt andere Beutetiere und erfinden dazu neue Jagdtechniken und neue Werkzeuge.
  50. Zum Beispiel Pfeil und Bogen. Die meisten homo sapiens leben jetzt in Zelten und Hütten – ganz ähnlich wie wir das von den amerikanischen Ureinwohnern kennen.
  51. Ihr kennt vielleicht den Begriff „Höhlenmensch“. Tatsächlich finden Archäologen viele Nachweise unserer Vorfahren in Höhlen.
  52. Das liegt aber nicht unbedingt daran, dass sie sich hauptsächlich dort aufgehalten haben, sondern eher daran, dass die Erhaltungsbedingungen dort besonders gut sind und sich daher auch viele Forschungsexpeditionen darauf konzentrieren.
  53. Das Nahrungsangebot in Europa ändert sich im Verlauf des Jahres immer wieder. Nach einer gewissen Zeit sind alle Muscheln in der Umgebung gesammelt, alle Beeren gepflückt.
  54. Dann muss man eben weiterziehen. Aber es ist nicht so, als wanderten die Jäger und Sammler täglich.
  55. Es gibt Plätze, an denen sie länger bleiben und über Jahrhunderte, teilweise sogar Jahrtausende hinweg immer wieder wohnen. In älteren Darstellungen der Steinzeit werden meistens Männer als Jäger gezeigt,
  56. und die Frauen bleiben im Lager, hüten das Feuer und die Kinder, stellen Kleider her und warten auf ihre Männer. Wir sehen hier aber die Geschlechterrollen des 19. Jahrhunderts,
  57. also aus der Zeit, als die Wissenschaft sich erstmals systematisch mit den frühen Menschen beschäftigt. Die Rollen, die man selbst kannte, hat man übertragen und das hat sich zum Teil bis heute erhalten.
  58. In Wirklichkeit gibt die Archäologie praktisch keine Hinweise auf die Rollenverteilung der Geschlechter. Die Großwildjagden erfordern aber das Teamwork einer ganzen Gruppe,
  59. daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass auch Frauen bei den Treibjagden mitgemacht haben. Der Speiseplan der Steinzeitmenschen umfasst aber bei weitem nicht nur Mammut und Hirsch:
  60. Ein großer Teil der Ernährung ist pflanzlich, dazu kommen kleine Tiere, Hasen und Vögel. Sie sammeln Eier, sie fischen, sie jagen Kleinwild, vielleicht mit Fallen.
  61. Der Steinzeitmensch ist auf jeden Fall ein Allrounder, grundsätzlich muss jedes Individuum möglichst alles können. Auch wenn er erst am Ende der Steinzeit lebt, zeigt das zum Beispiel Ötzi, die berühmte Gletschermumie:
  62. Er hatte unter anderem Nähzeug dabei, um seine Kleidung reparieren oder neu herstellen zu können. Dazu eine wertvolle Kupferaxt, Pfeil und Bogen und Kugeln aus Baumpilzen – wohl als Medizin gegen einen Parasiten.
  63. Frage 6: Was ist die Neolithisierung? Unsere Vorfahren sind wie gesagt zunächst Jäger und Sammler.
  64. Schon vor über 30.000 Jahren stellen sie Kunstwerke her, die vielleicht auch spirituellen Charakter haben. Von Mammutjägern stammen Figuren wie die Venus von Willendorf.
  65. Solche Frauenfiguren finden wir von den Pyrenäen bis in die Gegend der heutigen Ukraine, von Mainz bis zum Süden Italiens. Wirklich wunderbare Tierfiguren gibt es und den berühmten Löwenmenschen.
  66. In Südwesteuropa werden Höhlenwände bemalt oder Bilder eingeritzt. Es gibt dutzende solcher Höhlen. Wir finden in ganz Mitteleuropa Gräber.
  67. Menschen sind also schon immer Kulturwesen. Aber dann ändert sich ihre Kultur ganz grundlegend.
  68. Sie fangen an, Tiere zu domestizieren, sie also als Haus- oder Nutztiere an sich zu binden. Aus dem wilden Raubtier Wolf wird der beste Freund des Menschen, der Hund.
  69. Aber auch Tiere, die zur Ernährung dienen, werden gezüchtet: Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen. Ab der Zeit vor 12.000 bis 10.000 Jahren bauen Menschen gezielt Getreide und Linsen an.
  70. Die Landwirtschaft entwickelt sich unabhängig voneinander in verschiedenen Gegenden der Erde. Für uns ist der sogenannte Fruchtbare Halbmond besonders interessant.
  71. An der östlichen Mittelmeerküste und in Anatolien beginnt der Mensch, sesshaft zu werden. Aus wandernden Jägern und Sammlern werden Bauern.
  72. Diese Umbruchphase nennt man Neolithisierung. Der Begriff „neolithische Revolution“, den ihr vielleicht schon einmal gehört habt,
  73. wird in der Forschung nicht mehr verwendet, weil er die recht langwierigen Prozesse zu sehr verkürzt. Im Fruchtbaren Halbmond entstehen auch sehr bald große Siedlungen, in denen mehr als 2.000 Menschen zusammenleben.
  74. Hier seht ihr eine Animation von Çatalhöyük, der ersten Großsiedlung der Geschichte. Und nicht allzu weit davon entfernt, ist Göbekli Tepe.
  75. Dort bauen Menschen vor über 11.000 Jahren eine Tempelanlage. Bis die neue Lebensweise nach Mitteleuropa kommt, dauert es allerdings ziemlich lang.
  76. Zwischen 7.000 und 4.000 Jahren vor Christus erobert die Landwirtschaft ganz Europa. Die Menschen bauen Emmer, Einkorn und Gerste an, kochen daraus Brei und backen Brot.
  77. Sie bauen Bodenschätze ab und lernen, Keramik herzustellen. Ein Hinweis darauf, dass gezielt Vorratshaltung betrieben wird.
  78. Und unsere Vorfahren handeln mit Produkten und Rohstoffen über große Entfernungen hinweg. Die Menschen bauen feste Siedlungen. Holzhäuser. Pfahlbauten am Wasser. Steinhäuser.
  79. Langsam entstehen in Europa aus befestigten Einzelhöfen regelrechte Dörfer. Ab dem dritten Jahrtausend vor Christus errichten unsere Vorfahren 40 Meter große Langhäuser, in denen bis zu 10 Personen wohnen.
  80. In einem Dorf kommen dann 200 Menschen zusammen. Frage 7: Wie endet die Steinzeit?
  81. Heute faszinieren uns große Steinmonumente in Westeuropa – am bekanntesten ist Stonehenge. Unsere Vorfahren errichten, oft aus riesigen Steinen, große Grabanlagen und Bauwerke, die ihnen helfen, den Zeitpunkt der Sommer- oder Wintersonnwenden zu bestimmen.
  82. Bei anderen Bauten ist uns die Funktion nicht ganz klar. Diese Bauwerke beweisen, dass die Menschen selbst ohne staatliche Organisation Großprojekte planen und durchführen können,
  83. und dass sie so gut leben, dass sie die Ressourcen dazu haben. Die Menschen entwickeln aber auch – das will ich nicht verschweigen – eine Neigung zur Gewalt.
  84. Je zivilisierter die Menschen werden, je größer ihre Gemeinschaften, je komplexer ihre Organisation, umso mehr Konflikte und Kriege entstehen. Im heutigen Baden-Württemberg in Talheim finden sich Zeugnisse eines Massakers etwa im Jahr 5.100 vor Christus.
  85. Ein Opfer der Gewalt ist auch der bekannteste Steinzeitmensch überhaupt, nämlich: Ötzi, benannt nach seinem Fundort im Südtiroler Anteil der Ötztaler Alpen.
  86. Er starb etwa 3.300 vor Christus. In seiner Schulter steckte eine Pfeilspitze, die ihn von hinten getroffen hatte. Etwa 2.000 vor Christus endet auch in Europa endgültig die Steinzeit.
  87. In Mesopotamien und Ägypten gibt es da schon lange Städte mit zehntausenden Bewohnern und Pyramiden. Neben der veränderten Lebensweise in großen Siedlungen markiert vor allem die Metallverarbeitung das Ende der Steinzeit:
  88. Die Menschen beginnen, ihre Werkzeuge und Waffen nicht aus Stein, sondern aus Bronze herzustellen. Es ist der Beginn der Bronzezeit.
  89. Die Steinzeit ist eine unglaublich spannende Epoche der Menschheitsentwicklung. Zuerst verläuft die Entwicklung des Menschen sehr langsam.
  90. Jahrmillionen tut sich fast gar nichts – außer dass Menschen in alle möglichen Winkel der Erde vordringen. Ab etwa 300.000 Jahren vor unserer Zeit beginnt dann eine immer rasantere technische und kulturelle Entwicklung.
  91. Neuerungen verbreiten sich durch Migration: Menschen wandern und sie bringen ihr Wissen mit.
  92. Das verändert die ansässigen Kulturen oft radikal. Aber so kommt es zu Fortschritt – mit allen Vor- und Nachteilen. Was mich mal interessieren würde, ist: Was habt ihr denn für einen Bezug zur Steinzeit?
  93. Macht ihr vielleicht Steinzeit-Diäten oder seid ihr fasziniert von Höhlenmalerei? Schreibt's gerne unten in die Kommentare.
  94. Und hier neben mir findet ihr ein Video von Terra X History, in dem ein Experimentalarchäologe sich mit Methoden und Ausrüstung der Steinzeit zwei Wochen durch den Winter Schwedens kämpft.

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