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Geschichte · Klasse 7–11 · aktualisiert

Renaissance: Humanismus, Kunst und neues Wissen

Du lernst, wie Renaissance und Humanismus Kunst, Bildung und Wissen veränderten und warum vieles aus dem Mittelalter weiterbestand.

0 von 10 Aufgaben gelöst

Renaissance: Humanismus, Kunst und neues Wissen

Kurz gesagt

Renaissance bedeutet „Wiedergeburt“ und bezeichnet die erneuerte Beschäftigung mit der griechischen und römischen Antike. Sie begann in Italien; als grobe Orientierung gilt das 14. bis 16. Jahrhundert. Der Humanismus war eine damit verbundene Bildungsbewegung.

Wie können alte Texte neue Ideen anregen? In der Renaissance beschäftigten sich Gelehrte und Künstler mit der Antike und entwickelten zugleich neue Arbeitsweisen. Du untersuchst, was sich dadurch veränderte und was weiterbestand.

Deine Lernziele

Hake ab, was du schon kannst. Löst du alle Aufgaben eines Abschnitts, hakt Mela das Ziel für dich ab.

5 Abschnitte

Die Renaissance begann in Italien. Florenz war ein wichtiges Zentrum. Als grobe zeitliche Orientierung gilt das 14. bis 16. Jahrhundert. Für die italienische Renaissancekunst sind besonders das 15. und 16. Jahrhundert wichtig.

Später verbreiteten sich Ideen und Gestaltungsweisen auch nördlich der Alpen. Ein Beispiel dafür ist der Künstler Albrecht Dürer. Die Zeitgrenzen helfen dir bei der Einordnung. Sie bedeuten aber nicht, dass die Renaissance überall in Europa gleichzeitig begann.

Merke: Das 14. bis 16. Jahrhundert ist eine grobe Orientierung. Die Entwicklung begann in Italien und erreichte andere Gebiete später.

Teste dich

LeichtWie verwendest du die Zeitangabe zur Renaissance richtig?

Alles auf einen Blick

Renaissance

  • Einordnung

    Die Renaissance begann in Italien; das 14. bis 16. Jahrhundert dient als grobe Orientierung.

  • Antike

    Humanisten untersuchten antike Texte und nutzten sie als Vorbilder für Bildung, Sprache und Handeln.

  • Veränderung

    Neue Kunstmittel und die Prüfung alter Aussagen durch Beobachtung erweiterten die Arbeitsweisen.

  • Unterstützung

    Geldgeber ermöglichten größere Arbeiten; Druck erleichterte die Weitergabe von Wissen.

  • Kontinuität

    Bei Masaccio blieben christliche Themen wichtig, bei Vesalius antike Texte. In Florenz schätzte man weiterhin aufwendig gestaltete Handschriften.

Musteraufgabe · Schritt für Schritt

Den Auftrag für San Lorenzo als Förderung erklären

  1. 1Aufgabe: Erkläre, wie der Auftrag zur Umgestaltung der Kirche San Lorenzo in Florenz den Wandel unterstützte.
  2. 2Fakten festhalten: Die Medici förderten die Umgestaltung durch Brunelleschi ab 1418.
  3. 3Die Unterstützung benennen: Der Auftrag ist ein Beispiel für Mäzenatentum, also Förderung durch Geld und Aufträge.
  4. 4Den Zusammenhang erklären: Geld und Aufträge ermöglichten größere Arbeiten. Hier wurde ein bestimmtes Bauvorhaben unterstützt.
  5. 5Die Grenze beachten: Die Förderung ausgewählter Vorhaben bedeutet nicht, dass jeder Künstler Unterstützung erhielt.

Fehler finden

Prüfe die Aussagen zu Vesalius und Galen In einer Zeile steckt ein Fehler. Tippe sie an.

Lückentext

Wähl in jeder Lücke das passende Wort und prüf dann deine Antworten.

Die Renaissance verbreitete sich später auch nördlich der Alpen; begonnen hatte die Entwicklung in . Um 1450 entwickelte Gutenberg sein Druckverfahren mit beweglichen Metalllettern in weiter. Vesalius veröffentlichte sein umfangreich bebildertes Werk über den menschlichen Körper .

Karteikasten

Erst selbst überlegen, dann umdrehen.

Übung mit Feedback

Abschluss-Check: Renaissance

LeichtWofür war Cicero ein Vorbild für die Gelehrten um Pietro Bembo am Hof des Papstes?
MittelWelche Beschreibung erklärt die Zentralperspektive?
SchwerIn Florenz blieben aufwendig gestaltete Handschriften geschätzt. Welche Folgerung passt dazu?

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