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Sicherheit und Frieden

Sicherheit und Frieden (kurz: S+F) ist eine deutsche Fachzeitschrift für Friedens- und Sicherheitspolitik. Mit einem vierteljährlichen Erscheinen seit 1983 …

Inhalt3 Abschnitte
  1. 1. Profil und Bedeutung
  2. 2. Inhalte und Zielgruppen
  3. 3. Aufbau und Qualitätssicherung

Profil und Bedeutung

„Sicherheit und Frieden“ (kurz S+F) ist eine deutsche Fachzeitschrift für Friedens- und Sicherheitspolitik. Sie erscheint seit 1983 vierteljährlich im Nomos Verlag und hat eine verkaufte Auflage von 800 Exemplaren. Die Zeitschrift wurde 2004 neu konzipiert und enthält seitdem auch referierte, also durch Fachleute begutachtete, Aufsätze (Peer-Review). Die Printausgabe trägt die ISSN 0175-274X.

Schriftleiter und Herausgeber ist Michael Brzoska vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH); Chefredakteurin ist Patricia Schneider. Weitere Fachleute aus wissenschaftlichen, militärischen und friedenspolitischen Einrichtungen wirken an der Herausgabe und im wissenschaftlichen Beirat mit.

Inhalte und Zielgruppen

Die Zeitschrift versteht sich als Kommunikationsforum, das Wissenschaft und Politik sowie zivile Gesellschaft und Streitkräfte miteinander verbindet. Sie veröffentlicht unterschiedliche Textformen, darunter wissenschaftliche Analysen, Insiderberichte, Standortbestimmungen und Einschätzungen.

Das Themenspektrum reicht von allgemeiner Sicherheitspolitik und Friedensforschung über naturwissenschaftliche Aspekte der Rüstungskontrolle bis zu Fragen der Nationenbildung in Gesellschaften nach einem Krieg.

Aufbau und Qualitätssicherung

Jedes Heft behandelt ein Schwerpunktthema. Daneben erscheinen Beiträge zu weiteren Fragen der Sicherheitspolitik und Friedensforschung sowie zahlreiche Buchbesprechungen. Die Aufsätze werden auf Deutsch oder Englisch veröffentlicht.

Die Autorinnen und Autoren wählen das Begutachtungsverfahren. Die Qualität eines Beitrags wird entweder durch Herausgeber und Redaktion oder zusätzlich durch externe Gutachter geprüft. Letzteres ist ein Peer-Review-Verfahren, bei dem unabhängige Fachleute einen wissenschaftlichen Text beurteilen.

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