Zum Inhalt springen
L

Wikipedia · einfach zusammengefasst · Stand

Digitale Revolution

In Summe wird deutlich: Die einseitige Perspektive von Spitzer verunklart den Blick auf die Chancen und Risiken des Lebens in einer digitalen Welt.“.

Inhalt6 Abschnitte
  1. 1. Kernbegriff und historische Einordnung
  2. 2. Technische Dynamik und Angebotslogik
  3. 3. Wirtschaft, Arbeit und Regulierung
  4. 4. Gesellschaft, Kommunikation und Bildung
  5. 5. Gesundheit, Umwelt und Wissenschaft
  6. 6. Demokratie, Datenmacht und Zukunft

Kernbegriff und historische Einordnung

Die Digitale Revolution bezeichnet den tiefgreifenden Wandel, der durch Digitaltechnik, Computer und digitale Vernetzung seit dem Ausgang des 20. Jahrhunderts in vielen Ländern fast alle Lebensbereiche verändert hat. Sie führte zu einem digital vernetzten Lebensstil und wird in Anlehnung an die industrielle Revolution auch als dritte industrielle Revolution bezeichnet. Grundlage sind Entwicklungen der Halbleitertechnik seit den 1950er Jahren, die Mikroelektronik, digitale Datenverarbeitung und Kommunikationstechnik wie Internet und Mobilfunk.

Historiker sehen um 1970 eine wichtige Zäsur: In Industriestaaten wurden digitale Informations- und Kommunikationstechnologien für Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Staat zunehmend unverzichtbar. Frühe Großrechner wie der 1945 gebaute ENIAC bildeten eine technische Grundlage. Stengel, Looy und Wallaschkowski setzen den Durchbruch der heutigen digitalen Umwälzung besonders mit 1989 an, als Tim Berners-Lee und Robert Cailliau am CERN das World Wide Web entwickelten. Dieses erleichterte den Zugriff auf entfernte Informationen. Ab etwa 2003 ermöglichte Web 2.0 bzw. Social Media den Nutzern, eigene Texte, Audios und Videos zu veröffentlichen und auf Plattformen zu interagieren. 2010 überstieg die Zahl der mit dem Internet vernetzten Geräte die Zahl der damals lebenden Menschen.

Im engeren Sinn beschreibt die Digitale Revolution vor allem die Veränderungen ab den 2010er Jahren, als Smartphones und Breitband-Internet für Privatanwender massenhaft verfügbar wurden. Der Begriff „Informationszeitalter“ verweist darauf, dass Informationen erstellt, gespeichert, verarbeitet, abgerufen und weitergeleitet werden können. Gleichzeitig gehören Internetökonomie, Industrie 4.0, Netzwerkgesellschaft und Informationsgesellschaft zum Umfeld dieses Wandels.

Technische Dynamik und Angebotslogik

Die Digitale Revolution verläuft weitgehend angebotsgetrieben: Neue technische Möglichkeiten schaffen Anwendungen, die erst anschließend von immer mehr Nutzern entdeckt und wirtschaftlich genutzt werden. Entscheidend ist, dass digitale Sprache eine Schnittstelle zwischen verschiedenen technologischen Bereichen bildet. Dadurch können eingebettete Softwaresysteme, Sensoren, globale Netze und Datenverarbeitung zusammenwirken. Alte Medien- und Technologiebrüche entfallen, neue Geschäftsmodelle entstehen.

Die technische Entwicklung expandierte in vielen Bereichen fast exponentiell. Die weltweiten Telekommunikations- und Informationsspeicherkapazitäten pro Kopf wuchsen zwischen 1986 und 2007 jährlich um 23 % bis 28 %. 1993 waren schätzungsweise nur 3 % der weltweiten Informationsspeicherkapazität digital, 2007 bereits 94 %. Die Telekommunikationskapazität war 1986 zu 20 %, 1993 zu 68 % und 2000 zu 98 % digitalisiert; die Broadcast- und Rundfunkkapazität lag 2007 erst bei 25 % digital.

Ein wichtiges Prinzip ist das Mooresche Gesetz: Die Leistungsfähigkeit von Computerchips verdoppelt sich ungefähr alle zwei Jahre. Jaron Lanier zufolge wurde die Leistung von Mikroprozessoren binnen 40 Jahren millionenfach erhöht; wie lange diese Entwicklung weitergeht, ist offen, und einige Stimmen sehen bereits ihr Ende voraus. Anwendungen der künstlichen Intelligenz reichen inzwischen unter anderem bis zu Handschriften-, Gesichts- und Spracherkennung sowie Sprachassistenz.

Technisch begann die Entwicklung mit theoretischen und praktischen Rechenmaschinen wie der Turingmaschine und den Computern der 1940er Jahre. Ab den 1970er Jahren ermöglichten Mikroelektronik und vernetzte Rechner flexible Automatisierung und den Aufbau des Internets. Der Apple II machte den PC ab 1977 halbwegs erschwinglich; billige Standardsoftware brachte später den kommerziellen Durchbruch. Weitere digitale Technologien waren GPS, CD, Mobiltelefon, Internet, DVD, Digitalkamera, Digitalfernsehen, RFID, Drohnen, selbstfahrende Autos und mobile Apps. Mit Apps wurden Kauf-, Buchungs-, Bezahl-, Reservierungs- und Bewertungsvorgänge sowie Orientierung, Wegsuche und Spiele in den Alltag integriert.

Wirtschaft, Arbeit und Regulierung

Ökonomisch veränderte die Digitalisierung Märkte, Produktion und Verteilung. Der PC senkte in den 1980er und 1990er Jahren Marktzugangsschwellen für kleine Unternehmen; Mobilfunk erfüllt eine ähnliche Rolle für Kleinproduzenten in Entwicklungsländern. Digitale Netze erleichtern globale Arbeitsteilung, etwa in Konstruktion, Produktion und Finanzwesen. Durch digitale Kommunikation wird eine „Rund-um-die-Uhr-Produktivität“ möglich, weil Teams in verschiedenen Zeitzonen nacheinander weiterarbeiten können.

Gleichzeitig verschieben digitale Plattformen wirtschaftliche Macht. Plattformen wie Amazon, Suchmaschinen, Jobbörsen oder Taxi-Plattformen verbinden Anbieter und Kunden mit geringen Transaktionskosten. Je mehr Nutzer und Anbieter auf einer Plattform sind, desto wertvoller wird sie. Dadurch entstehen proprietäre, quasi-monopolistische Märkte mit hohen Wechselkosten. Google hatte im Januar 2019 ca. 90 Prozent Marktanteil bei der Internetsuche, Facebook fast 70 Prozent bei sozialen Netzwerken. Staab beschreibt solche Strukturen als „privatisierten Merkantilismus“; Gewinne verschieben sich von Produzenten zu Plattformbetreibern.

In der Arbeitswelt werden Unternehmensgrenzen durchlässiger. Telearbeit, mobile Arbeit und Plattformarbeit gewinnen an Bedeutung. Beschäftigte müssen sich stärker qualifizieren und flexibel bleiben, weil sich Berufe durch digitale Arbeitsmittel, Robotik, globale Vernetzung oder Navigationssysteme verändern. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung entwickelte 2016 einen „Job-Futuromaten“, der für Berufe wie Bäcker oder Anlagenmechaniker 91 bis 100 Prozent Automatisierbarkeit prognostiziert. Bitkom gab 2018 an, dass in Deutschland in den folgenden fünf Jahren 3,4 Millionen Stellen durch Digitalisierung wegfallen könnten. Für die USA wurde 2013 geschätzt, dass rund 47 % der Arbeitsplätze durch Automatisierung gefährdet sein könnten.

Regulierung wurde wichtig, weil Deregulierung, Privatisierung der Telekommunikationsnetze und Kommerzialisierung des Internets den Aufstieg großer Internetkonzerne förderten. In Europa rückte die EU-Kommission Plattformökonomien in den Fokus der Wettbewerbspolitik, unter anderem wegen Google-Praktiken bei Suchergebnissen, Urheberrechten und Werbeverträgen. In Deutschland gehören Netzneutralität, das Netzwerkdurchsetzungsgesetz von 2017, Medienregulierung und Internetkriminalität zu den Themen. Ein Bericht des Ponemon Institute von 2014 nannte für 46 deutsche Betriebe durchschnittliche Schäden durch Internetkriminalität von 6,1 Mio. € pro Jahr.

Gesellschaft, Kommunikation und Bildung

Die Digitale Revolution verändert private, soziale und öffentliche Lebensbereiche. Menschen können mit vernetzten Geräten fast überall Informationen abrufen, vergleichen und eigene Beiträge veröffentlichen. Das stärkt grundsätzlich Informations- und Meinungsfreiheit. Zugleich sind Nutzer auf Suchmaschinen und Plattformen angewiesen, deren Algorithmen Informationen auswählen und personalisieren. Diese Auswahl ist für Durchschnittsnutzer oft undurchschaubar. Um Dienste zu nutzen, geben Menschen viele persönliche Daten preis, teils bis zum Standort. Datenschutz und informationelle Selbstbestimmung stehen deshalb unter Druck.

Kommunikation verändert sich ebenfalls. Digitale Kommunikation ist nicht an denselben Ort gebunden und erweitert den Kommunikationsradius bis zu globalen Gemeinschaften. Gleichzeitig fehlen im Vergleich zur face-to-face-Kommunikation viele Hinweise wie Mimik, Gestik und Tonfall. Emoticons und andere Formen der Metakommunikation können das teilweise ausgleichen. Filtermöglichkeiten können aber Informationsblasen und Echokammern fördern. Anja Breljak unterscheidet Social Cooling, also gehemmteren Ausdruck durch Beobachtungs- und Bewertungsdruck, und Social Heating, also Überhitzung durch virale Empörung, zugespitzte Inhalte und Falschnachrichten.

Auch Medien und Öffentlichkeit wandeln sich. Journalistische Medien haben ihr früheres Monopol auf massenhafte Informationsverbreitung verloren. Jeder kann per Video, Blog, Livestream oder sozialem Netzwerk Öffentlichkeit herstellen. Medien orientieren sich stärker an Klicks, weil diese Werbeeinnahmen beeinflussen. Eine in Science veröffentlichte Studie zu Twitter im englischen Sprachraum von 2006 bis 2017 ergab, dass unwahrer Inhalt eine um 70 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit hatte, weiterverbreitet zu werden; besonders häufig betraf dies politische Inhalte.

Für Kinder und Jugendliche verändert sich Sozialisation. Catarina Katzer beschreibt Offline- und Online-Welt als zwei nebeneinander existierende Lebensräume, in denen Identität entsteht. Beckedahl und Lüke ergänzen Lesen, Schreiben und Rechnen um Methodenwissen als vierte Bildungsdimension: Wer weiß, wie Wissen erschlossen wird, muss nicht alles im Kopf haben. Umstritten ist, wie stark Schulen digitalisiert werden sollen. Manfred Spitzer warnt vor „digitaler Demenz“ und negativen Folgen digitaler Klassenzimmer; Markus Appel und Constanze Schreiner widersprechen vielen seiner Aussagen und betonen Chancen und Risiken zugleich.

Gesundheit, Umwelt und Wissenschaft

Die gesundheitlichen Folgen der Digitalisierung werden unterschiedlich bewertet. Eine Studie der Universität St. Gallen im Auftrag der Barmer GEK fand für 33 Millionen Erwerbstätige in Deutschland weder eindeutig positive noch negative Auswirkungen der Digitalisierung am Arbeitsplatz auf die Gesundheit, aber Zusammenhänge mit emotionaler Erschöpfung und Konflikten zwischen Arbeit und Familienleben. Der BKK-Gesundheitsreport 2017 stellte fest, dass 40 Prozent der Befragten Tätigkeiten mithilfe digitaler Technologien schneller erledigen und mehrere Aufgaben zugleich bearbeiten können. Experten sehen darin Stressrisiken, weil Beschleunigung, Multitasking und ständige Erreichbarkeit belasten können. Martin Korte verweist darauf, dass Internetnutzung zwar Bildverarbeitung und Multitasking fördern könne, aber gezielte Aufmerksamkeit und Effektivität beeinträchtige.

Soziale Medien beeinflussen Selbstbild und psychisches Befinden. Studien nennen Zusammenhänge zwischen intensiver Nutzung und Gefühlen sozialer Isolation. Mimetische Rivalität beschreibt nach René Girard ein nachahmendes Begehren: Menschen begehren Dinge auch, weil andere sie begehren. In sozialen Medien verstärken Likes, Selfies und Influencer diesen Vergleichsdruck. In einer IKW-Studie gaben 39 Prozent der Jugendlichen an, wöchentlich Selfies zu machen, 26 Prozent täglich und 14 Prozent mehrmals täglich. 30 Prozent sahen Berühmtwerden als Lebensziel, gut doppelt so viele wie 10 Jahre zuvor.

Ökologisch besitzt Digitalisierung theoretisch Potenzial für höhere Material- und Energieeffizienz, ist aber bisher nicht nachhaltig. Effizienzgewinne werden häufig durch Mehrverbrauch aufgehoben, was Reboundeffekt heißt. Kurze Innovationszyklen und Elektroschrott belasten Umwelt und Rohstoffverbrauch, etwa bei Aluminium, Kupfer, Kobalt, Lithium und Seltenen Erden. Für Lithium und Kobalt werden Recyclingmöglichkeiten genannt: Lithium könne zu 90 %, Kobalt zu 95 % recycelt werden. Rechenzentren verbrauchen ebenfalls viel Energie; in Deutschland liegt ihr Bedarf laut Fraunhofer-Institut bei etwa 10 bis 15 Terawattstunden.

Für Forschung und Wissenschaft brachte die Digitale Revolution große Fortschritte: Genom-Entschlüsselung, Klimamodelle, Physik, Chemie, Nanotechnologie, neurophysiologische Forschung, ökonomische Simulationen und Sprach- und Literaturwissenschaften profitieren von Computertechnologie. Open Science, Open Data, Pre-Publishing und Open Peer Review ermöglichen transparentere und schnellere Veröffentlichung. Gleichzeitig wächst der Publikationsdruck, und Ergebnisse können hastig und unzureichend geprüft erscheinen. In den Geisteswissenschaften ist umstritten, wie weit digitale Methoden wie Digital Humanities hermeneutische, also verstehend-auslegende Prozesse abbilden können.

Demokratie, Datenmacht und Zukunft

Ein zentrales Risiko der Digitalen Revolution liegt in Überwachung und Datenmacht. Die massenhafte Sammlung, Speicherung und Übertragung digitaler Daten eröffnet Überwachungsmöglichkeiten durch Staaten und große IT-Unternehmen. Gefährdet sind Demokratie, Privatsphäre und individuelle Freiheit. Beispiele sind Massenüberwachung, der Pegasus-Skandal ab 2016 und Überwachungskapitalismus. Unternehmen nutzen Aufmerksamkeit und Daten für Werbung, Bindung an Plattformen und soziale Kontrolle. Yuval Noah Harari warnt vor einer möglichen „Religion des Dataismus“, in der Datenschutz und Demokratie an Bedeutung verlieren könnten.

Politisch entstehen neue Schwierigkeiten: Klassische Medien verlieren ihre frühere Rolle, soziale Netzwerke erzeugen Empörungsdynamiken, und politische Debatten können durch Shitstorms, Echokammern, Hassrede und flexible Faktennutzung belastet werden. Andrea Römmele beschreibt, dass Fakten teils nicht mehr als gemeinsame Diskussionsgrundlage gelten, sondern als Werkzeuge zur Stützung eigener Weltanschauungen. Gleichzeitig bieten digitale Netze Möglichkeiten für Partizipation und Meinungsäußerung, deren konstruktive Wirkung aber uneinheitlich ist.

International wird von digitalem Kolonialismus gesprochen, wenn Internetzugänge in ärmeren Ländern über kostenlose, aber stark ausgewählte Dienste organisiert werden. Kritisiert wird etwa Facebooks Free Basics, das in 65 Ländern angeboten wurde: Lokale Sprachen und Websites würden ausgeklammert, private US-Dienste dominierten, Metadaten würden gesammelt, und Netzneutralität werde verletzt. Renata Avila beschreibt digitalen Kolonialismus als quasi-imperiale Machtstruktur. Michael Kwet bezieht den Begriff auf Vorhaben von Konzernen wie Google, Amazon und Facebook, Kontrolle über digitale Ökosysteme und Datenverkehr zu gewinnen.

Zukunftsprojektionen reichen von 3D-Druck, dezentraler Energieversorgung und individualisierter Medizin durch Big Data bis zu Human Enhancement, also Erweiterungen menschlicher Fähigkeiten durch genetische, pharmakologische oder technologische Mittel. Diskutiert werden auch Brainhacking und Schnittstellen zwischen Gehirn und digitalen Systemen, etwa bei Facebook-Forschung seit 2018 oder Elon Musks Firma Neuralink. Für Europa sehen Heinz Bude und Philipp Staab eine Aufgabe darin, zwischen chinesischem Sozialkreditsystem und amerikanischen datenfinanzierten Lebensassistenzangeboten einen eigenen Weg zu finden, der individuelle Freiheit und kollektive Handlungsfähigkeit verbindet.

Lernvideos zu Digitale Revolution

Weiterlesen

Mikroelektronik Die Mikroelektronik beschäftigt sich mit dem Entwurf, der Entwicklung und der Herstellung von miniaturisierten, elektronischen Schaltungen, heute vor allem … Internet Mit Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter oder YouTube trat das bidirektionale Austauschen von Inhalten unter den Nutzern (sogenanntem user … Digitaltechnik Die Digitaltechnik bezeichnet in der technischen Informatik und der Elektronik digitale Schaltungen, in denen Signale digital verarbeitet, d. h. mit … Computer Ein Computer (englisch; deutsche Aussprache [kɔmˈpjuːtɐ]) oder Rechner ist ein Gerät, das mittels programmierbarer Rechenvorschriften Daten verarbeitet. 20. Jahrhundert Das 20. Jahrhundert begann am 1. Januar 1901 und endete mit dem 31. Dezember 2000. Das 20. Jahrhundert zählt zur Epoche der Neuzeit und war besonders durch … Industrielle Revolution Jahrhunderts begann und verstärkt im 19. Jahrhundert, zunächst in England, dann in ganz Westeuropa und den USA, seit dem späten 19. Jahrhundert auch in Japan … New Economy Eine weitere Wirtschaftsform (seit den 2000er Jahren) ist die sogenannte „Gig Economy“, wobei das „Gig“ eine temporäre Aufgabe beschreibt, da der Begriff … 1990er Die 1990er umfassen die Jahre von 1990 bis 1999. Sie waren geprägt von einer Neuordnung der Welt nach dem Ende des Kalten Kriegs. Aus großen Teilen der … Industrie 4.0 Die erste industrielle Revolution bestand in der Mechanisierung mittels Wasser- und Dampfkraft; darauf folgte · die zweite industrielle Revolution, geprägt durch … Kommunikation Kommunikation (lateinisch communicatio ‚Mitteilung') ist der Austausch oder die Übertragung von Informationen, die auf verschiedene Arten (verbal, … Künstliche Intelligenz Künstliche Intelligenz (kurz KI, englisch artificial intelligence, kurz AI) ist ein Forschungs- und Anwendungsgebiet der Informatik. Demokratie Demokratie (von altgriechisch δημοκρατία dēmokratía Volksherrschaft) ist ein Begriff für Formen der Herrschaftsorganisation auf der Grundlage der …