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Verfassung der Römischen Republik (Kurzfassung) | Cursus honorum, Senat, Konsul etc.

Latiniculus18:11 92.176 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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  1. In diesem Video soll es um den Aufbau der römischen Republik gehen und damit sozusagen um so etwas wie die römische Verfassung, auch wenn man mit dem
  2. Begriff Verfassung für die Antike vorsichtig natürlich sein sollte. Dieses Video ist eine Kurzfassung. Es gibt auch zwei Videos, in denen ich das, was ich
  3. hier jetzt in Kürze darstelle, auch sehr ausführlich darstelle. Wer sich für die Langfassung interessiert, kann unten in die Beschreibung schauen. Und so will
  4. ich keine Zeit verlieren, um diese Kurzfassung auch nicht zu lang zu machen. Das ist das Schaubild und in diesem Video soll es jetzt also um die
  5. wichtigen Sachen gehen. Das soll um die Volksversammlung gehen, um die Ämter hier in Orange, die Ämter in Gelb und um den Senat hier oben in Rot.
  6. Und bevor wir mit der Volksversammlung anfangen, ganz kurz zum Unterschied Patrizia und Plebea, denn das ist ja ein wichtiger Unterschied für das römische
  7. Reich. Patrizia waren all diejenigen, die adlig waren und Plebea war sozusagen das Restvolk. Und warum waren die Patrizia jetzt atlig warum standen sie
  8. über den Plebbean? Das liegt daran, dass sie ursprünglich aus dem Königssenat stammen. Es gab ja vor der römischen Republik die Königszeit und diese
  9. Patrizia hatten damals das Recht aus Pizien durchzuführen, also Vogelschauen und damit durch diese religiöse Höherstellung gegenüber den Plebbean
  10. leitete man jetzt auch den Anspruch ab, die Ämter inner haben zu dürfen, die Magistraturen. Natürlich änderte sich das mit der Zeit
  11. Stichwort Ständekämpfe, da schafften es ja dann die Pleba auch eigene Rechte zu bekommen und nach und nach sollte dann auch ähm es den Plebären möglich sein,
  12. die Ämter hier in gelb zu erreichen und sogar in den Senat zu gelangen. Nun, wir sehen unten die Volksversammlung, das ist das erste
  13. wichtige, also die Versammlung der Plebeer. Dazu brauchte man natürlich zum einen das Bürgerrecht, aber wir sehen, wenn ich noch mal zurückgehe, hier auch
  14. die Aufteilung der Volksversammlung in verschiedene Versammlungen. Diese Komia Kugiata will ich in diesem Video nicht besprechen. Sie ist für die späte
  15. Republik relativ unbedeutend. Wir beginnen mit der Komitia Kenturiata und diese ist militärischen Ursprungs und teilte die Pleba je nach Geldaufkommen
  16. und Steueraufkommen in verschiedene Schichten ein. Und zwar war das deswegen militärisch, weil diejenigen, die zu den Equites
  17. eingeordnet worden sind, die Reiterei gebildet haben im Kriegsfall. Die fünf Klassen hier waren die Fußtruppen und die Infraklassen waren eben weitere
  18. Personen, die im Militär gebraucht worden sind, aber weder Fußtruppen noch ähm Reitertruppen waren, also z.B. Techniker und Musiker gehörten dazu. Das
  19. waren aber auch diejenigen, die am wenigsten Geld gehabt haben. Kam es zu einer Abstimmung, dann stimmten die Zenturionen von oben nach
  20. unten ab und sollten die ersten 97 Centurien einen Kandidaten gewählt haben. Dann entfiel die Wahl der anderen Zenturionen, denn dann gab es ja schon
  21. eine Mehrheit, denn die Summe aller Zenturionen betrug 193. Dann haben wir die Komitia Tributa hier als drittes. Hier wurde die Bevölkerung
  22. nicht nach Steueraufkommen eingeteilt, sondern nach dem Gebiet, in dem sie gelebt haben. Also entweder man lebte in der Stadt Rom, dort gab es vier Bezirke
  23. oder man lebte irgendwo anders, dort gab es 31 Bezirke. Insgesamt gab es 35 Tribus, also Bezirke, in die man eingeteilt werden konnte oder die es
  24. insgesamt gab und die waren für die Wahl des Questors und bzw. der Questoren und der kurulischen Edilen verantwortlich. Die Komitia Kenturiata als dann
  25. höherwertig angesehene Versammlung wählte die Zensoren, die Kornstulen und die Präoren. Dann gibt es noch die Konchilia Plebis,
  26. die wir eben ganz rechts gesehen haben. Da kam das Volk in Gänze zusammen und diese wählten dann unter anderem die zehn Volkstribunen. Und das ist das
  27. erste Amt, dass wir uns jetzt genauer anschauen, wann dieses Amt eingerichtet worden ist und die Anzahl und so weiter. Wie
  28. gesagt, dieses Drumherum, das findet ihr alles in diesen ausführlichen Videos hier in Kürze. Der Volkstribun hatte einige wichtige Kompetenzen. Seine
  29. Hauptaufgabe und wichtigste Aufgabe bestand darin, die Plebs zu beschützen, also die Plebeer. Und dazu durfte er z.B. Rom fast gar nicht verlassen und
  30. musste sein Haus auch immer offen stehen lassen. Er hatte jetzt ein paar besondere Rechte. Er hatte z.B. ein Vetorecht, dass er gegen
  31. Gesetzesvorlagen und Amtshandlungen der Magistrate vorbringen konnte. Er konnte also magistratische Amtshandlungen verhindern. Er war Beistand, falls ähm
  32. Magistrate willkürlich gegen einen Plebbea vorgehen wollten. Er hatte sogar das Recht, Volksentscheide abzuhalten, die dann ab 287 vor Christus bindend
  33. waren. Also hier gab es im Grunde auch so etwas wie eine Gesetzesinitiative, die gemacht werden konnte und diese Volkstribunen waren sakrosankt. Das
  34. heißt, man musste sich davor hütten gegen ihn körperlich vorzugehen. Denn würde man gegen ihn körperlich vorgehen, dann war man selbst voelfrei und äh ja
  35. war sozusagen ohne Rechte. Das heißt, der Volksribun genoss eine ganz hohe Stellung innerhalb der Ämter, denn dieser Volkstribun war ja, wie wir eben
  36. gesehen haben, nicht weiter angreifbar und kontrollierte so auch ein bisschen die Amtshandlung der einzelnen Magestrate.
  37. Dann gibt es noch den Ediles Plebis, also den ähm plebeischen Edil. Dieser ist, wenn man ihn ganz verknappen will, eigentlich der Helfer
  38. des Volkribunen. Er hatte die Markticht, die niedere Gerichtsbarkeit und ähm also er hatte auch noch die
  39. Polizeigewalt über die Plebes und genauso wie natürlich dieses Amt des Volkstribunsens konnte man nur pleblicher Ideil werden, wenn man auch
  40. selbst aus der Pleps entstammte. Dann gibt es jetzt diese gelben Ämter hier. Das sind die Magistraturen. Die standen ursprünglich ja nur den Patrian
  41. offen. Und diese Magistraturen hatten jetzt ein paar Dinge, die besonders waren. Z.B., dass das Prinzip der Annuität galt. Und zwar wurden diese
  42. Ämter jährlich neu besetzt. Es galt auch das Prinzip der Kollegialität. Das heißt, es gab mindestens zwei eines jeden Amtes und so wurde eine
  43. gegenseitige Kontrolle ein und durchgeführt. Also ein Kollege konnte sogar ein Veto einlegen gegen eine bestimmte Amtshandlung eines anderen
  44. z.B. Konstols. Also die beiden Konstulen konnten sich auch gegenseitig in ihrem Arbeiten stark einschränken und es galt das Iterationsverbot.
  45. Das heißt, man konnte jetzt nicht zwei Ämter nacheinander begleiten, sondern man musste, nachdem man ein Amt inne hatte, zwei Jahre eine apolitische Zeit
  46. haben, also eine Zeit, in der man nicht in der Politik tätig war bzw. kein politisches Amt bekleidet hatte. So ist das sicherlich besser ausgedrückt. So,
  47. jetzt steigen wir mal mit diesen Mten hier ein, die untereinander stehen. Das ist der berühmte Kursus Honorum und man begann diesen Kursus Honorum in der
  48. Regel, indem man zunächst Questore geworden ist. Die Quest Tour war ursprünglich eigentlich eine Aufgabe, die die Konsulen inne hatten, aber
  49. irgendwann hatten sie so viel zu tun, dass sie sich nicht mehr um die Finanzen kümmern konnten und deswegen gab es also die Questoren, deren Aufgabe war es, die
  50. Staatskasse zu verwalten und Schuldbücher zu führen. Das passive Wahlter betrug 31 Jahre und das war also das klassische Einstiegsamt in den
  51. Kursus Honorum und man konnte später auch in den Senat gelangen, nachdem man Questor gewesen war. Das war also möglich. alle Ämter, die hier in
  52. Geldbaren berechtigen, später einmal sich um so ein Amt im Senat zu bewerben. Darüber stehen die kurulischen Elen sozusagen das Gegenstück zu den
  53. plebischen Deilen, die allerdings sehr ähnliche Aufgaben hatten, nämlich die Polizeigewalt, die niedere Gerichtsbarkeit, die Marktaufsicht, aber
  54. diese koroligenen hatten noch ein paar extra Aufgaben, wie z.B. sich um die Wasserversorgung und um die Getreideversorgung zu kümmern und
  55. generell hatten sie die Aufgabe, sich um die Versorgung zu kümmern von und mit Nahrungsmitteln und sonstigen Dingen. Und ein wichtiger Punkt waren auch die
  56. öffentliche Spiele, die die Kurulischen Deilen organisiert hatten, denn diese öffentlichen Spiele waren schon prestigeträchtig und je nachdem, wie man
  57. sie organisiert hat und wie sie waren, konnten sie äh eine Karriere boosten oder aber auch zum Ende einer Karriere führen. Denn wenn die Spiele schlecht
  58. waren, schlecht organisiert waren, dann traute man demjenigen natürlich nicht zu, das nächst höhere Amt ähm gut ausführen zu können. Und das wäre in dem
  59. Fall die Prettur gewesen. Die Prettur, da sehen wir ja schon, es gibt eine Streuung in der Anzahl der Pretoren. Zwischen 8 und 16 haben wir in
  60. der späten Republik, also Absula, das ist ein bisschen unterschiedlich, je nachdem in welchem Jahrzehnte oder Jahr man sich befindet. Wichtig ist die
  61. Aufgabe des Präos und das war die Rechtsprechung im Wesentlichen und sollten die Konsulen nicht in Rom sein, weil sie z.B. auf
  62. einem Kriegszug gewesen sind, dann waren die Prettoren die Vertreter der Konsulen und ähm hatten also dann sozusagen ähm die entsprechenden Kompetenzen. Der
  63. Amtsantritt, weil es hier auch gerade steht, war der 1. Januar wie bei jedem anderen Amt. Allerdings ähm war das nicht immer so. Und zwar war bis 153 vor
  64. Christus der Amtsantritt der 1. März und da war auch bis 153 vor Christus ähm der erste Tag des Jahres. Also das Jahr begann bis 153 vor Christus bei den
  65. Römern mit dem 1. März. Danach allerdings mit dem 1.1. Und demzufolge trat man seine sein Amt dann auch am 1.1. an. So, auch die Konsulen,
  66. das eigentlich höchste Amt innerhalb des Kursus Honorum für gewöhnlich. Es gibt ja noch die Zensoren, die so eine Sonderposition haben. Ähm, die Konstulen
  67. hatten die oberste militärische und zivile Amtsgewalt. Sie wurden auf Kriegszügen geschickt und wurden da vom Senat eingeteilt, wo sie denn Krieg zu
  68. führen hatten. Und sie hatten auch das Recht, also die Konsulen den Senat und die Volksversammlung einzuberufen und sie
  69. konnten eben vor allen Dingen durch die Einberufung des Senats auch ihr eigenes Handeln untermauern und legitimieren, denn sie konnten sich ein Gutachten vom
  70. Senat einholen, um ja entscheiden zu lassen, welche Handlung sie jetzt tun sollen. oder wenn sie eine Handlung tun wollten, dann konnten sie zum Senat
  71. gehen und sagen, debattiert mal darüber, erstellt mal einen Gutachten darüber und wenn der Senat diese Handlung für gut befunden hat, dann war dieses Vorgehen
  72. des Konsuls mit Autorität noch versehen und natürlich konnten die Konsulen auch den SCU beantragen, dieses berühmte Senatus, also dieser berühmte Senatus
  73. Consultus Ultimum und damit konnten sie also den Staatsnotstand ähm anfordern vom Senat, mit dem sie eben ähm auch noch mal ihr eigenes
  74. Handeln ähm autorisiert bekommen hatten. Das passive Wahlter beträgt 43 Jahre. Also, man musste schon einiges geleistet haben, um Konsol zu werden. Man musste
  75. ja auch die anderen Ämter durchgelaufen sein und das sind sie diese vier Ämter hier des Kursus Honorum. Dann gibt's aber noch die Zensoren und diese
  76. Zensoren waren ein oder dieser dieses Amt des Zensors war ein Amt, das ab 209 vor Christus ein sehr exklusives Amt gewesen ist, nämlich nur noch ein Amt,
  77. das von ehemaligen Konsleidet werden durfte oder konnte. Das Amt des Zensors war aber auch noch aus einer anderen Sicht etwas
  78. Besonderes, denn man wählte Zensoren nur alle 5 Jahre und sie amptierten 18 Monate maximal die 5 Jahre durch. Also nicht wie wir das bisher hatten, dass
  79. dieses Amt immer nur ein Jahr lang bekleidet worden ist und aber auch jährlich dann gewählt worden ist. Die Aufgabe der Zensoren war es zum einen
  80. die Bürger einzuteilen in diese einzelnen Komizien, also in die Steuerklassen z.B. um zu schauen, welcher Bürger kann jetzt
  81. in den Ritterstand erhoben werden, welcher Bürger wird in die erste Steuerklasse eingeordnet, welcher in die zweite und so weiter. Und eine wichtige
  82. Aufgabe der Zensoren war es auch so eine Art Sittenwächter zu sein, also zu schauen, wie ist der Lebensstil der einzelnen Magistrate, wie ist der
  83. Lebensstil der Senatoren. war nämlich den Sensoren möglich, jemanden den Senats äh die Senatszugehörigkeit zu streichen und die Senatoren hatten
  84. zugleich die Möglichkeit zu bestimmen, wer denn auf eine vakante Stelle im Senat nachrücken dürfe. Also sie besetzten damit auch den Senat. Also
  85. eine doch sehr wichtige Aufgabe dieses Amteszensors. Und dann gibt es noch hier bei diesen gelben Ämtern diese Sonderposition des
  86. Diktators und des Magister Equitums. Das sind Sonderämter, die nicht dauerhaft begleitet worden sind. Der Diktator wurde nur dann bestimmt, wenn es
  87. wirklich einen inneren oder ne äußeren Notstand gegeben hat. Dann war es so, dass der Konsul, also einer der beiden, sich mit dem Senat
  88. getroffen hat und dort besprochen hat, wen man denn als Diktator ernennen könne. Und dann wurde dieser Diktator von diesem Konsul benannt, wenn man sich
  89. geeinigt hatte. Der Diktator hatte allerdings nur eine Befugnis über 6 Monate, dafür aber noch ein paar mehr Befugnisse als der Konsul.
  90. Und äh die Aufgabe des Diktators ist natürlich klar, wenn er nur bei einem Notstand einberufen wird, dann hat er doch befällig dafür zu sorgen, dass
  91. dieser Notstand wieder beseitigt worden wäre, also dass dieser Notstand beseitigt wird. Die erste Aufgabe eines Diktators, die
  92. erste Wesentliche war es ein Magister Equitum zu benennen, also einen Herführer für die Reiterei. Und das hat im Grunde den Sinn bzw. den Ursprung
  93. daran, dass der Diktator ursprünglich nicht reiten durfte. Es gab ein Reitverbot für den Diktator, also brauchte er auch einen, der für diese
  94. Reiterei zuständig war. Nach Kaisers Ermordung, also an den Iden des Märzes, nach den Iden des Märzes wurde die Diktatur dann offiziell abgeschafft auf
  95. Antrag von Markus Antonius. Und jetzt bleibt ja nur noch eines übrig, nämlich der Senat. Dieser Senat hatte auch eine schwankende
  96. Mitgliederzahl zwischen 300 und sogar mal 900 unter Kaiser. Er war die Versammlung der besten aus ihrer eigenen Sicht und besöste
  97. Autorität. Der Senat hatte jetzt nicht unbedingt die Kompetenz Gesetze zu beschließen, aber es war ein wichtiges Beratungsorgan und wenn der Senat gesagt
  98. hat, dieses Vorgehen empfehlen wir, dann war es auch sehr sinnvoll, dieses Vorgehen durchzuführen als Amtsinhaber, denn der Senat genoss eben die höchste
  99. Autorität unter den Ämtern, aber auch im Volk. Wie wurde man eigentlich Senator? Nun, man musste eines dieser Emter in Gelb durchführen, also Questor, kuruler
  100. Edil, Präor, ähm Konsul oder Zensor. Eines dieser Ämte musste man bekleidet haben und dann konnte man gegebenenfalls zum Senator erhoben werden. Ursprünglich
  101. war man lebenslang Senator, aber irgendwann war man es nur 5 Jahre lang und dann musste man also sozusagen hoffen, erneut von den Zensoren bestimmt
  102. zu werden für den Senat. Und da spielte eben auch eine Rolle, wie man eben sein Leben geführt hat. Zu viel Luxus, zu viel ausschweifendes Leben konnte dann
  103. dazu führen, dass die Zensoren einen nicht mehr berücksichtigt hatten. Was waren die Aufgaben? vor allen Dingen
  104. äh ein repräsentatives Amt mit dem Ausland. Also, man äh war vor allen Dingen wichtig bei äh den Dingen, was die auswärtigen Beziehungen betrifft.
  105. Man schloss Verträge, man schickte Legaten, man empfing auch Gesandschaften von anderen, man war aber auch dafür zuständig eben, wenn es Krieg gab, die
  106. einzelnen Befehlshaber zu ernennen, sofern sie noch keinen Machthaber waren oder sie eben auch zuzuteilen, also den Konsulen zu sagen, ihr müsst jetzt,
  107. sagen wir mal, nach Gallen gehen. Und genauso eine wichtige Aufgabe war es für den Senat in Friedenszeiten zu beraten. Das hatte ich eben gesagt. Also man
  108. konnte die Magistrate beraten und Empfehlungen geben, wie jetzt wie zu handeln sei und sie konnten den Staatsnotstand ausrufen, sollte dies
  109. nötig sein. Das so zu den wichtigen Dingen des Senats und damit sind wir mit dieser Kurzfassung auch am Ende. Unten, wie gesagt, in der Beschreibung findet
  110. ihr auch noch die zwei Verlinkungen zu der Langfassung dieser dieses Videos, also zu diesem Inhalt, zur Verfassung der römischen Republik und dort findet
  111. ihr noch einiges weiteres erklärt, auch ausführlicher erklärt und das soll es also für dieses Video gewesen sein. Yeah.

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