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Sinnesorgane | MedAT 2027 Biologie
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Transkriptautomatisch erstellt · 142 Zeilen
- in diesem Video geht es um die Sinnesorgane wir beginnen mit dem größten Organ des Menschen seine Haut es
- gibt zwei verschiedene Arten von Haut zum einen die felderhaut zum anderen die leistenhaut die leistennote hat keine
- Haare und keine Talgdrüsen deshalb ist die leistenhaut am ehesten an den Handinnenflächen und den Fingern oder an
- dem inneren Seiten der Finger und an den Fußsohlen zu finden die Funktion der Haut ist
- auch selbstverständlich der Schutz des Körpers von nach außen und die Vitamin D Produktion aber auch die Wärmeregulation
- denn das Schwitzen wird durch die Haut Haut bewerkstelligt und das ist ein wichtiger Teil der thermo-regulation
- schauen wir uns die Oberhaut ein bisschen genauer an die drei Hauptschichten sind die Oberhaut die
- Lederhaut und das Fettgewebe bzw die Support ist das Unterhautfettgewebe hier sehen wir die Oberhaut oder auch
- Epidermis genannt in der Oberhaut befinden sich die Keratinozyten mit die sich zu korneozyten weiterbilden können
- die Dicke der Oberhaut variiert je nach Mensch zwischen 0,1 und 1,5 mm auch ist an verschiedenen Körperbereichen die
- Dicke der Oberhaut oder der Epidermis unterschiedlich da man zum Beispiel an den Schienbeinen sich ja eine dickere
- Oberhaut braucht als z.B unter den Achseln daneben ist die Oberhaut bisschen
- kontroen intuitiv aber Gefäß und nervenfrei und wird somit teilweise durch die Fusion ernährt teilweise sind
- die Zellen auch gar nicht mehr lebendig die Schild von dann ab aber ja die Pigment Zellen Melanozyten
- sind auch hier vorliegend sie bilden die Hautfarbe des Menschen
- daneben gibt es auch noch Immunzellen die nennt man die lange Hans Zellen nicht zu verwechseln mit den Langhans
- Inseln des Pankreas die das Insulin produzieren kommen wir zu Lederhaut die Lederhaut
- auch derm ist genannt besteht aus Bindegewebe sie hat viele freie Nervenendigungen und verschiedenste
- Sinneszellen wie zum Beispiel die merkelzellen die druckrezeptoren sind die meisten auch schon Tastkörperchen
- die ebenfalls auf Druck reagieren und die ruffini-körperchen die auf Dehnung reagieren
- und das war's die Papillarschicht ist locker und die geflechtschicht ist straff es gibt ja also zwei verschiedene
- Schichten schauen wir uns die Unterhaut oder die Subkutis einmal genauer an das Unterhaut
- Fettgewebe das besteht zum Teil aus lockerem Bindegewebe und auch Fettzellen die Sinneszellen hier sind die Vater
- Pacini Körperchen die die Vibration wahrnehmen noch weiter darunter ist das subkutane Fettgewebe
- genau das gehört eigentlich auch zu subcutes aber noch weiter ist natürlich das Fettgewebe
- das unter der subkutanen Fettgewebe ist das heißt dann aber nicht so gutes Fettgewebe sondern
- einfach nur Fettgewebe schauen wir uns die Haut Anhangsgebilde an denn jede Haut hat auch
- Hautanhangsgebilde außer natürlich welche Haut richtig die leistenhaut was sind
- Hautanhangsgebilde Haut anhangsgebildet zum einem Haare und zum anderen Nägel und des Weiteren auch Drüsen
- die Haare bestehen aus Keratin und beinhalten Talgdrüsen deswegen können sie auch fettig werden außerdem gibt es
- die haarmuskeln Musculus und die Haarwurzel besteht aus vielen Nervenfasern also die besteht nicht aus
- Nerven war sondern sie beinhaltet viele Nervenfasern daneben gibt es zwei verschiedene Arten von Haaren zum einen
- die lanogo Haare der Neugeborenen und die Terminal Haare die normalen Haare nur Haare sind nicht nur bei neugeboren
- sondern auch bei Menschen wenn man jetzt über sein eigenes Gesicht streift oder bei seinem bei seiner Schwester bei
- seinem Bruder bei seinem Freund bei seiner Freundin weil der Person daneben einfach mal näher ins Gesicht sieht dann
- sieht man ganz dünne weiche durch sich fast durchsichtige weiße Härchen bei vielen Menschen das dann auch gerade die
- mehr auf für Berührung da sind und die Terminal Haare wie man sie kennt
- am Kopf im Gesicht an Körper Nägel hingegen bestehen aus Horn kommen wir zu den Drüsen es gibt zum
- einen Teig und zum anderen Schweißdrüsen Talgdrüsen sind holokrine Drüsen und sind vorzufinden an behaarten
- Körperstellen die Schweißdrüsen haben will nein sauren Schutzmantel und werden oder apokrin abgegeben und ihre
- Hauptaufgabe ist die Thermoregulation bei Wärmeentzug der Wärmeentzug entsteht dabei durch die
- Verdunstung von Schweiß so viel zu Haut kommen wir zur Zunge die Zunge ist das Geschmacksorgan des
- Menschen sie hat geschnackt Geschmacksrezeptoren die durch Schimmer Rezeptoren und Stützzellen gebildet
- werden und viele von diesen Geschmacksknospen sind in den Zungenpapillen hier sieht man dann
- näheres Bild von der zungenpapille links unten und die geschmacksfelder sind im Großhirn vorzufinden im Zetteln es
- genau kommen wir zur Nase die Nase hat die Nasenschleimhaut auch genannt pars
- respiratoria und die Riechschleimhaut auch genannt die Pars all-faktoriam die Nasenschleimhaut hat Becherzellen und
- Flimmerepithel und des hauptsächlich dafür da um ja Nasenschleim zu bilden
- die Riechschleimhaut passt auf factoria besteht aus den Ausläufern der Riechzellen aus dem
- Gehirn und das sind Riechzellen mit ca 400 verschiedene Rezeptoren und spieldrüsen die
- eigentlich eine direkte Verlängerung vom Gehirn in die Nase sind man nennt sie auch die viele olfaktoren also das sind
- wie Fäden die dann runter vom Hirn ziemlich zentral von also vom Vorderlappen des Hirns frontalappen
- ziemlich zentral in die Nase runtergehen und dort quasi Gerüche ins Gehirn über transportieren können
- der Geruchssinn wird wie bereits erwähnt durch Löcher in der Sieb beim Platte hier rechts auf dem Bild zu sehen
- bewerkstelligt und der Riechkolben ist direkt hier die direkte Verbindungsstelle zwischen den viele
- olfaktoren den riechen eben und dem Gehirn der riecht Strang der traktorfaktorius
- geht dann rechts und links im Gehirn weil bis in die Hirnbasis runter und kommt dann im riechen im temporal Lappen
- an das Ohr hier sehen wir ein Schaubild des Ohrs links die Ohrmuschel direkt mit dem
- Übergang hier grün dargestellt im äußeren Gehörgang bis zum Trommelfeld das sieht man noch von außen alles und
- vom Trommelfell geht es dann weiter Richtung Hammer Amboss und steigt Bügel den drei kleinsten Knochen im
- menschlichen Körper am Steigbügel welches anliegt am oval Fenster zieht noch der Musculus stapideus ein der
- kleinste Muskel des Menschen der bei einem starken Knall oder bei einem starken schnellen Geräusch quasi sich
- kontrahiert reflexartig und verhindert dass einem das Ohr platzt oder das Trommelfell platzt
- weiters nach dem ovalen Fenster haben wir hier die Hörschnecke mit den Bogengängen und
- diese ist dann verbunden mit dem Nerv des vestibularorgans oder dem Nervus vestibulo Cochlea heißt
- drunter gibt es dann noch die Eustachische Röhre und zwar in dem Raum wo haben wir uns Amboss sind und diese
- Eustachische Röhre geht eigentlich direkt in den Drachenraum deshalb hat man manchmal auch Ohrenschmerzen wenn
- man eine Rachitis hat weil sich die Erreger einfach bis zum Ohr hinarbeiten können und so kommt es auch zum
- Mittelohrentzündung weil dieser rot gezeichnete Bereich ist eben das Mittelohr
- schauen wir uns aber erstmal das Innenohr an dieses besteht aus der gehörschwäche Schnecke auch genannt
- kochlehr- das Corti-Organ in der Gehörschnecke beinhaltet harzellen mit sogenannten
- stereocilien die wir bereits bei der Zellbiologie kennengelernt haben ein Schall Reiz der durch die Luftleitung
- weitergeleitet wird bis in die Gehörschnecke Gerät bringt die Endolymphe in Schwingung und
- die Membran der Gehörschnecke geraten dadurch ebenfalls in Schwingung weil Wasser eben Schall sehr gut weißer
- leitet besser als Luft sogar dadurch werden die Haarzellen im cortioorgan angeregt und diese Bewegung gleiten Sie
- dann weiter an Neuronen des Hörnervs und der elektrische Impuls wird dann durch den Hörnerv bis zum auditiven Kortex im
- Corpus geniculati mediale dann wirklich bis zum temporalappen gebracht somit hört man dann quasi etwas im Gehirn
- das Gleichgewichtsorgan besteht aus drei Bogengängen die Drehbewegung wahrnehmen und den zwei makulaorganen dem sakkulus
- und demutriculus die lineare Bewegung wahrnehmen und mit statuliten Membran mit Kalkkristallen ausgestattet sind
- wichtig das war 2022 eine altfrage aus welchen Dingen besteht das Gleichgewicht sogar drei Bogengänge zwei makularone
- sorry das war 2013 eine altfrage nicht 2022 die harzeln sind mit einem langen Kinozilien und stereozilien ausgestattet
- kurz noch zur Akustik Ton und Klang sind regelmäßige Schwingungen und ein Geräusch seine unregelmäßige Schwingung
- der menschliche Hörbereich liegt bei 16 bis 20.000 Hertz und ein Herz ist quasi die Einheit der Frequenz und am besten
- hören wir Menschen bei 4 Kilohertz also bei 4000 Herz ungefähr der Schalldruckpegel in Dezibel wird mit
- einer Schmerzschwelle von 130 Dezibel definiert manche Diskotheken haben auch 140 Dezibel deswegen ist man manchmal
- top nach der Diskothek und der lockt Stärke Pegel wird in Phone angegeben
- kommen wir nun zum Auge hier sehen wir die grobe Anatomie des Auges mit dem Augapfel dem Bulbus den Augen Gliedern
- dem sehnervenapparat und den Augenmuskel was ist jetzt besonders am Auge im Bezug auf
- das Gehirn richtig wenn du gesagt hast das Auge ist ein Teil des Gehirns schauen wir uns das
- ganze mal ein bisschen genauer an hier haben wir die Anatomie des Augapfels zum einen sehen wir die äußere
- Augenhaut bestehend aus Lederhaut Hornhaut und Bindehaut die zweite oder zweitens ist die mittlere Augenhaut mit
- dem Ziel ja Körper der Iris und der Aderhaut und das dritte ist die innere Augenhaut und das ist die Netzhaut hier
- rechts auf dem Bild sehen wir quasi ganz rechts in gelb die Hornhaut an ihr grenzt direkt die vordere
- Augenkammer nach links an und dann finden wir auch schon die Pupille die quasi eine Öffnung der Iris ist an die
- dann direkt die hintere Augenkammer angrenzt an der hinteren Augenkammer ist die Linse mit den sonolarfasern und
- dahinter befindet sich der Glaskörper wenn wir dann weitergehen kommen wir eigentlich direkt an die Netzhaut und
- dann kommen wir eigentlich auch schon wenn wir dann noch weitergehen werden die Aderhaut und die Lederhaut ganz am
- Ende finden wir den Sehnerven das kann man Wasser für den Augeninnendruck von 15 bis 20 mmHg ist
- das Kammerwasser sehr sehr wichtig es wird in der hinteren Augenkammer produziert und über die Pupille in die
- vordere Augen kann man gegeben der Abfluss läuft über den schlemmkanal und es kann wenn der Schleim Kanal verstopft
- ist zu einem erhöhten Augeninnendruck kommen das nennt man dann Glaukom der dioptrische Apparat die optische
- Apparat besteht aus Hornhaut kann man Wasserlinse und Glaskörper seine Funktion ist dass er Lichtstrahlen
- empfängt und das Licht bricht so dass man es projizieren kann auf die Netzhaut wichtig ist die Hornhaut hat den größten
- Brechungsindex kontraintuitiv damit denken würde die Linse hätte ihn aber es ist die Hornhaut
- kommen wir zu Linse sie kann ihre Brechkraft anpassen und zwar durch Akkommodation
- Akkumulation bedeutet Anpassungen nah oder Fernsicht durch die zonula-fasern und den Ziliarmuskel auf Latein Musculus
- ciliares wird der Parasympathikus aktiviert kommt es zu einer papillenverengung wo wir den Verengung
- die nennt man miosis und wird der Sympathikus aktiviert kommt es zu einer Weiterung eine mytrasis das kann man
- sich so merken Sympathikus ist ja immer flight of fight Reaktion und was passiert was möchte man mit den Augen
- erreichen wenn man zum Beispiel von einem Tiger Weg rennt richtig man möchte möglichst viel sehen
- wenn man jetzt gerade deswegen wird die Pupille weit werden und das nennt man mit triasis wenn man jetzt aber gerade
- gegessen hat und sich entspannt hinlegt vielleicht sich überlegt Nickerchen zu machen was
- muss man jetzt nicht unbedingt dann machen richtig man muss nicht unbedingt die
- Augen aufreißen und alles im Blick haben die Puppen werden klein sein deswegen kann man sich das merken
- der Lichteinfall beim Lichteinfall wird das Licht durch die Hornhaut gebrochen und in der Pupille eingefangen in der
- Linse wird das Licht gebündelt und nochmals gebrochen bis das Licht durch den Glaskörper kommt und auf die
- Netzhaut mit Foto Rezeptoren trifft die Fotorezeptoren sind zum einen die Zapfen und die Stäbchen es gibt ca 6
- Millionen Zapfen im menschlichen Auge und sie sind für das Tagesziel verantwortlich sie haben eine gute
- Auflösung und es gibt rot grün und blaue Zapfen am sogenannten gelben Fleck sind sie vermehrt weil das der Ort des besten
- Sehens ist sie sind relativ Licht unempfindlich im Vergleich zu den Stäbchen von denen es ca 120 Millionen
- gibt und für die für das nachts Sehen verantwortlich sind sie haben so eine schlechte Auflösung aber sie
- bewerkstelligen das hell dunkel sehen und sind vermehrt am Rande der Netzhaut vorzufinden sie sind eben nicht
- empfindlicher weil sie sehr sensitiv sein müssen in der Nacht wenn man auch nur ein kleines bisschen Licht sieht ihr
- sehfarbstoff ist das rhodoxin das Auflösungsvermögen die dioptrier ist die Einheit für die Brechkraft und die
- Brechkraft ist als Dioptrien definiert durch 1 durch Brennweite in Metern ein Auflösungsvermögen ist der Abstand zur
- Punkte wenn zwei Punkte noch getrennt erkennbar sind beim menschlichen Auge sollten das
- ca 0,7 mm sein eine fehlsichtlichkeit gibt es zum Beispiel als Kurzsichtigkeit Myopie wenn
- der Augapfel zu lang ist oder als Weitsichtigkeit hypo-op-wende Augapfel zu kurz ist
- kommen wir zur Weiterleitung des see-reizes sagen wir das Licht des eingefallen auf die Netzhaut und die
- Fotorezeptoren haben das Licht jetzt wahrgenommen und verarbeitet sie geben den Reiz weiter an die b-port laatzellen
- welche sie weiter an die Ganglienzellen geben die alle noch vor dem Sehnerv sind die Gang den Zellen geben dann die Reize
- weiter an den Sehnerv auch genannten opticus und der hat quasi eine Phase Kreuzung man nennt das dass das
- chiasma-optikum an dieser Stelle sitzt auch der die Hypophyse wie wir im Zens gelernt haben und wenn es mal zu einem
- Tumor kommt in der Hypophyse merkt man das eigentlich durch den Sichtfeld Ausfall bei der Tumor wächst und drückt
- dann quasi auf diese Phase Kreuzung das Kias mal ob die kommen die Austrittsstelle des News opticus ist
- auch der blinde Fleck wo man quasi nicht sieht wenn man einmal seine zwei Daumen ausstreckt und das rechte oder linke
- Auge zu macht eins muss man schließen und auf einen Daumen schaut und den anderen Daumen leicht langsam und leicht
- von dem anderen Daumen weg dreht und weiterhin auf den nicht beweglichen Daumenschutz in verschwindet irgendwann
- der bewegte Daumen das kann man gerne jetzt mal testen genau nach dem nerfs opticus und der
- Phase Kreuzung über das kopfhalle kommen dann die See Rätsel schlussendlich zur sehr Rinde im
- oxivital Lappen ganz hinten und werden dann im sogenannten Gennari Streifen und dann verarbeitet und weiterem Gehirn mit
- zum Beispiel Erinnerungen an den Freund oder ähnlichem gekoppelt so viel zu den Sinnesorganen
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