Zum Inhalt springen
L

Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).

Sinnesorgane | MedAT 2027 Biologie

Mission Medizin18:44 1.924 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 142 Zeilen
Herunterladen
  1. in diesem Video geht es um die Sinnesorgane wir beginnen mit dem größten Organ des Menschen seine Haut es
  2. gibt zwei verschiedene Arten von Haut zum einen die felderhaut zum anderen die leistenhaut die leistennote hat keine
  3. Haare und keine Talgdrüsen deshalb ist die leistenhaut am ehesten an den Handinnenflächen und den Fingern oder an
  4. dem inneren Seiten der Finger und an den Fußsohlen zu finden die Funktion der Haut ist
  5. auch selbstverständlich der Schutz des Körpers von nach außen und die Vitamin D Produktion aber auch die Wärmeregulation
  6. denn das Schwitzen wird durch die Haut Haut bewerkstelligt und das ist ein wichtiger Teil der thermo-regulation
  7. schauen wir uns die Oberhaut ein bisschen genauer an die drei Hauptschichten sind die Oberhaut die
  8. Lederhaut und das Fettgewebe bzw die Support ist das Unterhautfettgewebe hier sehen wir die Oberhaut oder auch
  9. Epidermis genannt in der Oberhaut befinden sich die Keratinozyten mit die sich zu korneozyten weiterbilden können
  10. die Dicke der Oberhaut variiert je nach Mensch zwischen 0,1 und 1,5 mm auch ist an verschiedenen Körperbereichen die
  11. Dicke der Oberhaut oder der Epidermis unterschiedlich da man zum Beispiel an den Schienbeinen sich ja eine dickere
  12. Oberhaut braucht als z.B unter den Achseln daneben ist die Oberhaut bisschen
  13. kontroen intuitiv aber Gefäß und nervenfrei und wird somit teilweise durch die Fusion ernährt teilweise sind
  14. die Zellen auch gar nicht mehr lebendig die Schild von dann ab aber ja die Pigment Zellen Melanozyten
  15. sind auch hier vorliegend sie bilden die Hautfarbe des Menschen
  16. daneben gibt es auch noch Immunzellen die nennt man die lange Hans Zellen nicht zu verwechseln mit den Langhans
  17. Inseln des Pankreas die das Insulin produzieren kommen wir zu Lederhaut die Lederhaut
  18. auch derm ist genannt besteht aus Bindegewebe sie hat viele freie Nervenendigungen und verschiedenste
  19. Sinneszellen wie zum Beispiel die merkelzellen die druckrezeptoren sind die meisten auch schon Tastkörperchen
  20. die ebenfalls auf Druck reagieren und die ruffini-körperchen die auf Dehnung reagieren
  21. und das war's die Papillarschicht ist locker und die geflechtschicht ist straff es gibt ja also zwei verschiedene
  22. Schichten schauen wir uns die Unterhaut oder die Subkutis einmal genauer an das Unterhaut
  23. Fettgewebe das besteht zum Teil aus lockerem Bindegewebe und auch Fettzellen die Sinneszellen hier sind die Vater
  24. Pacini Körperchen die die Vibration wahrnehmen noch weiter darunter ist das subkutane Fettgewebe
  25. genau das gehört eigentlich auch zu subcutes aber noch weiter ist natürlich das Fettgewebe
  26. das unter der subkutanen Fettgewebe ist das heißt dann aber nicht so gutes Fettgewebe sondern
  27. einfach nur Fettgewebe schauen wir uns die Haut Anhangsgebilde an denn jede Haut hat auch
  28. Hautanhangsgebilde außer natürlich welche Haut richtig die leistenhaut was sind
  29. Hautanhangsgebilde Haut anhangsgebildet zum einem Haare und zum anderen Nägel und des Weiteren auch Drüsen
  30. die Haare bestehen aus Keratin und beinhalten Talgdrüsen deswegen können sie auch fettig werden außerdem gibt es
  31. die haarmuskeln Musculus und die Haarwurzel besteht aus vielen Nervenfasern also die besteht nicht aus
  32. Nerven war sondern sie beinhaltet viele Nervenfasern daneben gibt es zwei verschiedene Arten von Haaren zum einen
  33. die lanogo Haare der Neugeborenen und die Terminal Haare die normalen Haare nur Haare sind nicht nur bei neugeboren
  34. sondern auch bei Menschen wenn man jetzt über sein eigenes Gesicht streift oder bei seinem bei seiner Schwester bei
  35. seinem Bruder bei seinem Freund bei seiner Freundin weil der Person daneben einfach mal näher ins Gesicht sieht dann
  36. sieht man ganz dünne weiche durch sich fast durchsichtige weiße Härchen bei vielen Menschen das dann auch gerade die
  37. mehr auf für Berührung da sind und die Terminal Haare wie man sie kennt
  38. am Kopf im Gesicht an Körper Nägel hingegen bestehen aus Horn kommen wir zu den Drüsen es gibt zum
  39. einen Teig und zum anderen Schweißdrüsen Talgdrüsen sind holokrine Drüsen und sind vorzufinden an behaarten
  40. Körperstellen die Schweißdrüsen haben will nein sauren Schutzmantel und werden oder apokrin abgegeben und ihre
  41. Hauptaufgabe ist die Thermoregulation bei Wärmeentzug der Wärmeentzug entsteht dabei durch die
  42. Verdunstung von Schweiß so viel zu Haut kommen wir zur Zunge die Zunge ist das Geschmacksorgan des
  43. Menschen sie hat geschnackt Geschmacksrezeptoren die durch Schimmer Rezeptoren und Stützzellen gebildet
  44. werden und viele von diesen Geschmacksknospen sind in den Zungenpapillen hier sieht man dann
  45. näheres Bild von der zungenpapille links unten und die geschmacksfelder sind im Großhirn vorzufinden im Zetteln es
  46. genau kommen wir zur Nase die Nase hat die Nasenschleimhaut auch genannt pars
  47. respiratoria und die Riechschleimhaut auch genannt die Pars all-faktoriam die Nasenschleimhaut hat Becherzellen und
  48. Flimmerepithel und des hauptsächlich dafür da um ja Nasenschleim zu bilden
  49. die Riechschleimhaut passt auf factoria besteht aus den Ausläufern der Riechzellen aus dem
  50. Gehirn und das sind Riechzellen mit ca 400 verschiedene Rezeptoren und spieldrüsen die
  51. eigentlich eine direkte Verlängerung vom Gehirn in die Nase sind man nennt sie auch die viele olfaktoren also das sind
  52. wie Fäden die dann runter vom Hirn ziemlich zentral von also vom Vorderlappen des Hirns frontalappen
  53. ziemlich zentral in die Nase runtergehen und dort quasi Gerüche ins Gehirn über transportieren können
  54. der Geruchssinn wird wie bereits erwähnt durch Löcher in der Sieb beim Platte hier rechts auf dem Bild zu sehen
  55. bewerkstelligt und der Riechkolben ist direkt hier die direkte Verbindungsstelle zwischen den viele
  56. olfaktoren den riechen eben und dem Gehirn der riecht Strang der traktorfaktorius
  57. geht dann rechts und links im Gehirn weil bis in die Hirnbasis runter und kommt dann im riechen im temporal Lappen
  58. an das Ohr hier sehen wir ein Schaubild des Ohrs links die Ohrmuschel direkt mit dem
  59. Übergang hier grün dargestellt im äußeren Gehörgang bis zum Trommelfeld das sieht man noch von außen alles und
  60. vom Trommelfell geht es dann weiter Richtung Hammer Amboss und steigt Bügel den drei kleinsten Knochen im
  61. menschlichen Körper am Steigbügel welches anliegt am oval Fenster zieht noch der Musculus stapideus ein der
  62. kleinste Muskel des Menschen der bei einem starken Knall oder bei einem starken schnellen Geräusch quasi sich
  63. kontrahiert reflexartig und verhindert dass einem das Ohr platzt oder das Trommelfell platzt
  64. weiters nach dem ovalen Fenster haben wir hier die Hörschnecke mit den Bogengängen und
  65. diese ist dann verbunden mit dem Nerv des vestibularorgans oder dem Nervus vestibulo Cochlea heißt
  66. drunter gibt es dann noch die Eustachische Röhre und zwar in dem Raum wo haben wir uns Amboss sind und diese
  67. Eustachische Röhre geht eigentlich direkt in den Drachenraum deshalb hat man manchmal auch Ohrenschmerzen wenn
  68. man eine Rachitis hat weil sich die Erreger einfach bis zum Ohr hinarbeiten können und so kommt es auch zum
  69. Mittelohrentzündung weil dieser rot gezeichnete Bereich ist eben das Mittelohr
  70. schauen wir uns aber erstmal das Innenohr an dieses besteht aus der gehörschwäche Schnecke auch genannt
  71. kochlehr- das Corti-Organ in der Gehörschnecke beinhaltet harzellen mit sogenannten
  72. stereocilien die wir bereits bei der Zellbiologie kennengelernt haben ein Schall Reiz der durch die Luftleitung
  73. weitergeleitet wird bis in die Gehörschnecke Gerät bringt die Endolymphe in Schwingung und
  74. die Membran der Gehörschnecke geraten dadurch ebenfalls in Schwingung weil Wasser eben Schall sehr gut weißer
  75. leitet besser als Luft sogar dadurch werden die Haarzellen im cortioorgan angeregt und diese Bewegung gleiten Sie
  76. dann weiter an Neuronen des Hörnervs und der elektrische Impuls wird dann durch den Hörnerv bis zum auditiven Kortex im
  77. Corpus geniculati mediale dann wirklich bis zum temporalappen gebracht somit hört man dann quasi etwas im Gehirn
  78. das Gleichgewichtsorgan besteht aus drei Bogengängen die Drehbewegung wahrnehmen und den zwei makulaorganen dem sakkulus
  79. und demutriculus die lineare Bewegung wahrnehmen und mit statuliten Membran mit Kalkkristallen ausgestattet sind
  80. wichtig das war 2022 eine altfrage aus welchen Dingen besteht das Gleichgewicht sogar drei Bogengänge zwei makularone
  81. sorry das war 2013 eine altfrage nicht 2022 die harzeln sind mit einem langen Kinozilien und stereozilien ausgestattet
  82. kurz noch zur Akustik Ton und Klang sind regelmäßige Schwingungen und ein Geräusch seine unregelmäßige Schwingung
  83. der menschliche Hörbereich liegt bei 16 bis 20.000 Hertz und ein Herz ist quasi die Einheit der Frequenz und am besten
  84. hören wir Menschen bei 4 Kilohertz also bei 4000 Herz ungefähr der Schalldruckpegel in Dezibel wird mit
  85. einer Schmerzschwelle von 130 Dezibel definiert manche Diskotheken haben auch 140 Dezibel deswegen ist man manchmal
  86. top nach der Diskothek und der lockt Stärke Pegel wird in Phone angegeben
  87. kommen wir nun zum Auge hier sehen wir die grobe Anatomie des Auges mit dem Augapfel dem Bulbus den Augen Gliedern
  88. dem sehnervenapparat und den Augenmuskel was ist jetzt besonders am Auge im Bezug auf
  89. das Gehirn richtig wenn du gesagt hast das Auge ist ein Teil des Gehirns schauen wir uns das
  90. ganze mal ein bisschen genauer an hier haben wir die Anatomie des Augapfels zum einen sehen wir die äußere
  91. Augenhaut bestehend aus Lederhaut Hornhaut und Bindehaut die zweite oder zweitens ist die mittlere Augenhaut mit
  92. dem Ziel ja Körper der Iris und der Aderhaut und das dritte ist die innere Augenhaut und das ist die Netzhaut hier
  93. rechts auf dem Bild sehen wir quasi ganz rechts in gelb die Hornhaut an ihr grenzt direkt die vordere
  94. Augenkammer nach links an und dann finden wir auch schon die Pupille die quasi eine Öffnung der Iris ist an die
  95. dann direkt die hintere Augenkammer angrenzt an der hinteren Augenkammer ist die Linse mit den sonolarfasern und
  96. dahinter befindet sich der Glaskörper wenn wir dann weitergehen kommen wir eigentlich direkt an die Netzhaut und
  97. dann kommen wir eigentlich auch schon wenn wir dann noch weitergehen werden die Aderhaut und die Lederhaut ganz am
  98. Ende finden wir den Sehnerven das kann man Wasser für den Augeninnendruck von 15 bis 20 mmHg ist
  99. das Kammerwasser sehr sehr wichtig es wird in der hinteren Augenkammer produziert und über die Pupille in die
  100. vordere Augen kann man gegeben der Abfluss läuft über den schlemmkanal und es kann wenn der Schleim Kanal verstopft
  101. ist zu einem erhöhten Augeninnendruck kommen das nennt man dann Glaukom der dioptrische Apparat die optische
  102. Apparat besteht aus Hornhaut kann man Wasserlinse und Glaskörper seine Funktion ist dass er Lichtstrahlen
  103. empfängt und das Licht bricht so dass man es projizieren kann auf die Netzhaut wichtig ist die Hornhaut hat den größten
  104. Brechungsindex kontraintuitiv damit denken würde die Linse hätte ihn aber es ist die Hornhaut
  105. kommen wir zu Linse sie kann ihre Brechkraft anpassen und zwar durch Akkommodation
  106. Akkumulation bedeutet Anpassungen nah oder Fernsicht durch die zonula-fasern und den Ziliarmuskel auf Latein Musculus
  107. ciliares wird der Parasympathikus aktiviert kommt es zu einer papillenverengung wo wir den Verengung
  108. die nennt man miosis und wird der Sympathikus aktiviert kommt es zu einer Weiterung eine mytrasis das kann man
  109. sich so merken Sympathikus ist ja immer flight of fight Reaktion und was passiert was möchte man mit den Augen
  110. erreichen wenn man zum Beispiel von einem Tiger Weg rennt richtig man möchte möglichst viel sehen
  111. wenn man jetzt gerade deswegen wird die Pupille weit werden und das nennt man mit triasis wenn man jetzt aber gerade
  112. gegessen hat und sich entspannt hinlegt vielleicht sich überlegt Nickerchen zu machen was
  113. muss man jetzt nicht unbedingt dann machen richtig man muss nicht unbedingt die
  114. Augen aufreißen und alles im Blick haben die Puppen werden klein sein deswegen kann man sich das merken
  115. der Lichteinfall beim Lichteinfall wird das Licht durch die Hornhaut gebrochen und in der Pupille eingefangen in der
  116. Linse wird das Licht gebündelt und nochmals gebrochen bis das Licht durch den Glaskörper kommt und auf die
  117. Netzhaut mit Foto Rezeptoren trifft die Fotorezeptoren sind zum einen die Zapfen und die Stäbchen es gibt ca 6
  118. Millionen Zapfen im menschlichen Auge und sie sind für das Tagesziel verantwortlich sie haben eine gute
  119. Auflösung und es gibt rot grün und blaue Zapfen am sogenannten gelben Fleck sind sie vermehrt weil das der Ort des besten
  120. Sehens ist sie sind relativ Licht unempfindlich im Vergleich zu den Stäbchen von denen es ca 120 Millionen
  121. gibt und für die für das nachts Sehen verantwortlich sind sie haben so eine schlechte Auflösung aber sie
  122. bewerkstelligen das hell dunkel sehen und sind vermehrt am Rande der Netzhaut vorzufinden sie sind eben nicht
  123. empfindlicher weil sie sehr sensitiv sein müssen in der Nacht wenn man auch nur ein kleines bisschen Licht sieht ihr
  124. sehfarbstoff ist das rhodoxin das Auflösungsvermögen die dioptrier ist die Einheit für die Brechkraft und die
  125. Brechkraft ist als Dioptrien definiert durch 1 durch Brennweite in Metern ein Auflösungsvermögen ist der Abstand zur
  126. Punkte wenn zwei Punkte noch getrennt erkennbar sind beim menschlichen Auge sollten das
  127. ca 0,7 mm sein eine fehlsichtlichkeit gibt es zum Beispiel als Kurzsichtigkeit Myopie wenn
  128. der Augapfel zu lang ist oder als Weitsichtigkeit hypo-op-wende Augapfel zu kurz ist
  129. kommen wir zur Weiterleitung des see-reizes sagen wir das Licht des eingefallen auf die Netzhaut und die
  130. Fotorezeptoren haben das Licht jetzt wahrgenommen und verarbeitet sie geben den Reiz weiter an die b-port laatzellen
  131. welche sie weiter an die Ganglienzellen geben die alle noch vor dem Sehnerv sind die Gang den Zellen geben dann die Reize
  132. weiter an den Sehnerv auch genannten opticus und der hat quasi eine Phase Kreuzung man nennt das dass das
  133. chiasma-optikum an dieser Stelle sitzt auch der die Hypophyse wie wir im Zens gelernt haben und wenn es mal zu einem
  134. Tumor kommt in der Hypophyse merkt man das eigentlich durch den Sichtfeld Ausfall bei der Tumor wächst und drückt
  135. dann quasi auf diese Phase Kreuzung das Kias mal ob die kommen die Austrittsstelle des News opticus ist
  136. auch der blinde Fleck wo man quasi nicht sieht wenn man einmal seine zwei Daumen ausstreckt und das rechte oder linke
  137. Auge zu macht eins muss man schließen und auf einen Daumen schaut und den anderen Daumen leicht langsam und leicht
  138. von dem anderen Daumen weg dreht und weiterhin auf den nicht beweglichen Daumenschutz in verschwindet irgendwann
  139. der bewegte Daumen das kann man gerne jetzt mal testen genau nach dem nerfs opticus und der
  140. Phase Kreuzung über das kopfhalle kommen dann die See Rätsel schlussendlich zur sehr Rinde im
  141. oxivital Lappen ganz hinten und werden dann im sogenannten Gennari Streifen und dann verarbeitet und weiterem Gehirn mit
  142. zum Beispiel Erinnerungen an den Freund oder ähnlichem gekoppelt so viel zu den Sinnesorganen

Zum Nachlesen