Sinnesorgane | MedAT 2027 Biologie Mission Medizin https://www.youtube.com/watch?v=ro9N6hi1Oc8 Transkript (automatisch erstellt) 0:00 in diesem Video geht es um die Sinnesorgane wir beginnen mit dem größten Organ des Menschen seine Haut es 0:09 gibt zwei verschiedene Arten von Haut zum einen die felderhaut zum anderen die leistenhaut die leistennote hat keine 0:15 Haare und keine Talgdrüsen deshalb ist die leistenhaut am ehesten an den Handinnenflächen und den Fingern oder an 0:23 dem inneren Seiten der Finger und an den Fußsohlen zu finden die Funktion der Haut ist 0:30 auch selbstverständlich der Schutz des Körpers von nach außen und die Vitamin D Produktion aber auch die Wärmeregulation 0:40 denn das Schwitzen wird durch die Haut Haut bewerkstelligt und das ist ein wichtiger Teil der thermo-regulation 0:49 schauen wir uns die Oberhaut ein bisschen genauer an die drei Hauptschichten sind die Oberhaut die 0:56 Lederhaut und das Fettgewebe bzw die Support ist das Unterhautfettgewebe hier sehen wir die Oberhaut oder auch 1:04 Epidermis genannt in der Oberhaut befinden sich die Keratinozyten mit die sich zu korneozyten weiterbilden können 1:14 die Dicke der Oberhaut variiert je nach Mensch zwischen 0,1 und 1,5 mm auch ist an verschiedenen Körperbereichen die 1:24 Dicke der Oberhaut oder der Epidermis unterschiedlich da man zum Beispiel an den Schienbeinen sich ja eine dickere 1:30 Oberhaut braucht als z.B unter den Achseln daneben ist die Oberhaut bisschen 1:39 kontroen intuitiv aber Gefäß und nervenfrei und wird somit teilweise durch die Fusion ernährt teilweise sind 1:49 die Zellen auch gar nicht mehr lebendig die Schild von dann ab aber ja die Pigment Zellen Melanozyten 1:56 sind auch hier vorliegend sie bilden die Hautfarbe des Menschen 2:03 daneben gibt es auch noch Immunzellen die nennt man die lange Hans Zellen nicht zu verwechseln mit den Langhans 2:09 Inseln des Pankreas die das Insulin produzieren kommen wir zu Lederhaut die Lederhaut 2:17 auch derm ist genannt besteht aus Bindegewebe sie hat viele freie Nervenendigungen und verschiedenste 2:23 Sinneszellen wie zum Beispiel die merkelzellen die druckrezeptoren sind die meisten auch schon Tastkörperchen 2:29 die ebenfalls auf Druck reagieren und die ruffini-körperchen die auf Dehnung reagieren 2:37 und das war's die Papillarschicht ist locker und die geflechtschicht ist straff es gibt ja also zwei verschiedene 2:43 Schichten schauen wir uns die Unterhaut oder die Subkutis einmal genauer an das Unterhaut 2:50 Fettgewebe das besteht zum Teil aus lockerem Bindegewebe und auch Fettzellen die Sinneszellen hier sind die Vater 2:57 Pacini Körperchen die die Vibration wahrnehmen noch weiter darunter ist das subkutane Fettgewebe 3:05 genau das gehört eigentlich auch zu subcutes aber noch weiter ist natürlich das Fettgewebe 3:11 das unter der subkutanen Fettgewebe ist das heißt dann aber nicht so gutes Fettgewebe sondern 3:19 einfach nur Fettgewebe schauen wir uns die Haut Anhangsgebilde an denn jede Haut hat auch 3:27 Hautanhangsgebilde außer natürlich welche Haut richtig die leistenhaut was sind 3:40 Hautanhangsgebilde Haut anhangsgebildet zum einem Haare und zum anderen Nägel und des Weiteren auch Drüsen 3:47 die Haare bestehen aus Keratin und beinhalten Talgdrüsen deswegen können sie auch fettig werden außerdem gibt es 3:55 die haarmuskeln Musculus und die Haarwurzel besteht aus vielen Nervenfasern also die besteht nicht aus 4:03 Nerven war sondern sie beinhaltet viele Nervenfasern daneben gibt es zwei verschiedene Arten von Haaren zum einen 4:10 die lanogo Haare der Neugeborenen und die Terminal Haare die normalen Haare nur Haare sind nicht nur bei neugeboren 4:17 sondern auch bei Menschen wenn man jetzt über sein eigenes Gesicht streift oder bei seinem bei seiner Schwester bei 4:25 seinem Bruder bei seinem Freund bei seiner Freundin weil der Person daneben einfach mal näher ins Gesicht sieht dann 4:31 sieht man ganz dünne weiche durch sich fast durchsichtige weiße Härchen bei vielen Menschen das dann auch gerade die 4:39 mehr auf für Berührung da sind und die Terminal Haare wie man sie kennt 4:45 am Kopf im Gesicht an Körper Nägel hingegen bestehen aus Horn kommen wir zu den Drüsen es gibt zum 4:55 einen Teig und zum anderen Schweißdrüsen Talgdrüsen sind holokrine Drüsen und sind vorzufinden an behaarten 5:01 Körperstellen die Schweißdrüsen haben will nein sauren Schutzmantel und werden oder apokrin abgegeben und ihre 5:11 Hauptaufgabe ist die Thermoregulation bei Wärmeentzug der Wärmeentzug entsteht dabei durch die 5:18 Verdunstung von Schweiß so viel zu Haut kommen wir zur Zunge die Zunge ist das Geschmacksorgan des 5:30 Menschen sie hat geschnackt Geschmacksrezeptoren die durch Schimmer Rezeptoren und Stützzellen gebildet 5:36 werden und viele von diesen Geschmacksknospen sind in den Zungenpapillen hier sieht man dann 5:44 näheres Bild von der zungenpapille links unten und die geschmacksfelder sind im Großhirn vorzufinden im Zetteln es 5:54 genau kommen wir zur Nase die Nase hat die Nasenschleimhaut auch genannt pars 6:03 respiratoria und die Riechschleimhaut auch genannt die Pars all-faktoriam die Nasenschleimhaut hat Becherzellen und 6:11 Flimmerepithel und des hauptsächlich dafür da um ja Nasenschleim zu bilden 6:18 die Riechschleimhaut passt auf factoria besteht aus den Ausläufern der Riechzellen aus dem 6:24 Gehirn und das sind Riechzellen mit ca 400 verschiedene Rezeptoren und spieldrüsen die 6:31 eigentlich eine direkte Verlängerung vom Gehirn in die Nase sind man nennt sie auch die viele olfaktoren also das sind 6:41 wie Fäden die dann runter vom Hirn ziemlich zentral von also vom Vorderlappen des Hirns frontalappen 6:49 ziemlich zentral in die Nase runtergehen und dort quasi Gerüche ins Gehirn über transportieren können 7:01 der Geruchssinn wird wie bereits erwähnt durch Löcher in der Sieb beim Platte hier rechts auf dem Bild zu sehen 7:09 bewerkstelligt und der Riechkolben ist direkt hier die direkte Verbindungsstelle zwischen den viele 7:15 olfaktoren den riechen eben und dem Gehirn der riecht Strang der traktorfaktorius 7:27 geht dann rechts und links im Gehirn weil bis in die Hirnbasis runter und kommt dann im riechen im temporal Lappen 7:36 an das Ohr hier sehen wir ein Schaubild des Ohrs links die Ohrmuschel direkt mit dem 7:49 Übergang hier grün dargestellt im äußeren Gehörgang bis zum Trommelfeld das sieht man noch von außen alles und 7:55 vom Trommelfell geht es dann weiter Richtung Hammer Amboss und steigt Bügel den drei kleinsten Knochen im 8:00 menschlichen Körper am Steigbügel welches anliegt am oval Fenster zieht noch der Musculus stapideus ein der 8:09 kleinste Muskel des Menschen der bei einem starken Knall oder bei einem starken schnellen Geräusch quasi sich 8:15 kontrahiert reflexartig und verhindert dass einem das Ohr platzt oder das Trommelfell platzt 8:24 weiters nach dem ovalen Fenster haben wir hier die Hörschnecke mit den Bogengängen und 8:31 diese ist dann verbunden mit dem Nerv des vestibularorgans oder dem Nervus vestibulo Cochlea heißt 8:39 drunter gibt es dann noch die Eustachische Röhre und zwar in dem Raum wo haben wir uns Amboss sind und diese 8:45 Eustachische Röhre geht eigentlich direkt in den Drachenraum deshalb hat man manchmal auch Ohrenschmerzen wenn 8:50 man eine Rachitis hat weil sich die Erreger einfach bis zum Ohr hinarbeiten können und so kommt es auch zum 8:57 Mittelohrentzündung weil dieser rot gezeichnete Bereich ist eben das Mittelohr 9:03 schauen wir uns aber erstmal das Innenohr an dieses besteht aus der gehörschwäche Schnecke auch genannt 9:07 kochlehr- das Corti-Organ in der Gehörschnecke beinhaltet harzellen mit sogenannten 9:20 stereocilien die wir bereits bei der Zellbiologie kennengelernt haben ein Schall Reiz der durch die Luftleitung 9:26 weitergeleitet wird bis in die Gehörschnecke Gerät bringt die Endolymphe in Schwingung und 9:35 die Membran der Gehörschnecke geraten dadurch ebenfalls in Schwingung weil Wasser eben Schall sehr gut weißer 9:42 leitet besser als Luft sogar dadurch werden die Haarzellen im cortioorgan angeregt und diese Bewegung gleiten Sie 9:51 dann weiter an Neuronen des Hörnervs und der elektrische Impuls wird dann durch den Hörnerv bis zum auditiven Kortex im 10:00 Corpus geniculati mediale dann wirklich bis zum temporalappen gebracht somit hört man dann quasi etwas im Gehirn 10:11 das Gleichgewichtsorgan besteht aus drei Bogengängen die Drehbewegung wahrnehmen und den zwei makulaorganen dem sakkulus 10:18 und demutriculus die lineare Bewegung wahrnehmen und mit statuliten Membran mit Kalkkristallen ausgestattet sind 10:24 wichtig das war 2022 eine altfrage aus welchen Dingen besteht das Gleichgewicht sogar drei Bogengänge zwei makularone 10:38 sorry das war 2013 eine altfrage nicht 2022 die harzeln sind mit einem langen Kinozilien und stereozilien ausgestattet 10:53 kurz noch zur Akustik Ton und Klang sind regelmäßige Schwingungen und ein Geräusch seine unregelmäßige Schwingung 11:00 der menschliche Hörbereich liegt bei 16 bis 20.000 Hertz und ein Herz ist quasi die Einheit der Frequenz und am besten 11:09 hören wir Menschen bei 4 Kilohertz also bei 4000 Herz ungefähr der Schalldruckpegel in Dezibel wird mit 11:17 einer Schmerzschwelle von 130 Dezibel definiert manche Diskotheken haben auch 140 Dezibel deswegen ist man manchmal 11:26 top nach der Diskothek und der lockt Stärke Pegel wird in Phone angegeben 11:35 kommen wir nun zum Auge hier sehen wir die grobe Anatomie des Auges mit dem Augapfel dem Bulbus den Augen Gliedern 11:42 dem sehnervenapparat und den Augenmuskel was ist jetzt besonders am Auge im Bezug auf 11:50 das Gehirn richtig wenn du gesagt hast das Auge ist ein Teil des Gehirns schauen wir uns das 11:59 ganze mal ein bisschen genauer an hier haben wir die Anatomie des Augapfels zum einen sehen wir die äußere 12:06 Augenhaut bestehend aus Lederhaut Hornhaut und Bindehaut die zweite oder zweitens ist die mittlere Augenhaut mit 12:14 dem Ziel ja Körper der Iris und der Aderhaut und das dritte ist die innere Augenhaut und das ist die Netzhaut hier 12:20 rechts auf dem Bild sehen wir quasi ganz rechts in gelb die Hornhaut an ihr grenzt direkt die vordere 12:29 Augenkammer nach links an und dann finden wir auch schon die Pupille die quasi eine Öffnung der Iris ist an die 12:37 dann direkt die hintere Augenkammer angrenzt an der hinteren Augenkammer ist die Linse mit den sonolarfasern und 12:45 dahinter befindet sich der Glaskörper wenn wir dann weitergehen kommen wir eigentlich direkt an die Netzhaut und 12:51 dann kommen wir eigentlich auch schon wenn wir dann noch weitergehen werden die Aderhaut und die Lederhaut ganz am 12:58 Ende finden wir den Sehnerven das kann man Wasser für den Augeninnendruck von 15 bis 20 mmHg ist 13:06 das Kammerwasser sehr sehr wichtig es wird in der hinteren Augenkammer produziert und über die Pupille in die 13:12 vordere Augen kann man gegeben der Abfluss läuft über den schlemmkanal und es kann wenn der Schleim Kanal verstopft 13:20 ist zu einem erhöhten Augeninnendruck kommen das nennt man dann Glaukom der dioptrische Apparat die optische 13:32 Apparat besteht aus Hornhaut kann man Wasserlinse und Glaskörper seine Funktion ist dass er Lichtstrahlen 13:39 empfängt und das Licht bricht so dass man es projizieren kann auf die Netzhaut wichtig ist die Hornhaut hat den größten 13:48 Brechungsindex kontraintuitiv damit denken würde die Linse hätte ihn aber es ist die Hornhaut 13:57 kommen wir zu Linse sie kann ihre Brechkraft anpassen und zwar durch Akkommodation 14:02 Akkumulation bedeutet Anpassungen nah oder Fernsicht durch die zonula-fasern und den Ziliarmuskel auf Latein Musculus 14:10 ciliares wird der Parasympathikus aktiviert kommt es zu einer papillenverengung wo wir den Verengung 14:16 die nennt man miosis und wird der Sympathikus aktiviert kommt es zu einer Weiterung eine mytrasis das kann man 14:23 sich so merken Sympathikus ist ja immer flight of fight Reaktion und was passiert was möchte man mit den Augen 14:31 erreichen wenn man zum Beispiel von einem Tiger Weg rennt richtig man möchte möglichst viel sehen 14:40 wenn man jetzt gerade deswegen wird die Pupille weit werden und das nennt man mit triasis wenn man jetzt aber gerade 14:46 gegessen hat und sich entspannt hinlegt vielleicht sich überlegt Nickerchen zu machen was 14:52 muss man jetzt nicht unbedingt dann machen richtig man muss nicht unbedingt die 14:58 Augen aufreißen und alles im Blick haben die Puppen werden klein sein deswegen kann man sich das merken 15:08 der Lichteinfall beim Lichteinfall wird das Licht durch die Hornhaut gebrochen und in der Pupille eingefangen in der 15:17 Linse wird das Licht gebündelt und nochmals gebrochen bis das Licht durch den Glaskörper kommt und auf die 15:24 Netzhaut mit Foto Rezeptoren trifft die Fotorezeptoren sind zum einen die Zapfen und die Stäbchen es gibt ca 6 15:32 Millionen Zapfen im menschlichen Auge und sie sind für das Tagesziel verantwortlich sie haben eine gute 15:38 Auflösung und es gibt rot grün und blaue Zapfen am sogenannten gelben Fleck sind sie vermehrt weil das der Ort des besten 15:47 Sehens ist sie sind relativ Licht unempfindlich im Vergleich zu den Stäbchen von denen es ca 120 Millionen 15:55 gibt und für die für das nachts Sehen verantwortlich sind sie haben so eine schlechte Auflösung aber sie 16:02 bewerkstelligen das hell dunkel sehen und sind vermehrt am Rande der Netzhaut vorzufinden sie sind eben nicht 16:09 empfindlicher weil sie sehr sensitiv sein müssen in der Nacht wenn man auch nur ein kleines bisschen Licht sieht ihr 16:15 sehfarbstoff ist das rhodoxin das Auflösungsvermögen die dioptrier ist die Einheit für die Brechkraft und die 16:24 Brechkraft ist als Dioptrien definiert durch 1 durch Brennweite in Metern ein Auflösungsvermögen ist der Abstand zur 16:32 Punkte wenn zwei Punkte noch getrennt erkennbar sind beim menschlichen Auge sollten das 16:40 ca 0,7 mm sein eine fehlsichtlichkeit gibt es zum Beispiel als Kurzsichtigkeit Myopie wenn 16:48 der Augapfel zu lang ist oder als Weitsichtigkeit hypo-op-wende Augapfel zu kurz ist 16:58 kommen wir zur Weiterleitung des see-reizes sagen wir das Licht des eingefallen auf die Netzhaut und die 17:07 Fotorezeptoren haben das Licht jetzt wahrgenommen und verarbeitet sie geben den Reiz weiter an die b-port laatzellen 17:13 welche sie weiter an die Ganglienzellen geben die alle noch vor dem Sehnerv sind die Gang den Zellen geben dann die Reize 17:21 weiter an den Sehnerv auch genannten opticus und der hat quasi eine Phase Kreuzung man nennt das dass das 17:27 chiasma-optikum an dieser Stelle sitzt auch der die Hypophyse wie wir im Zens gelernt haben und wenn es mal zu einem 17:35 Tumor kommt in der Hypophyse merkt man das eigentlich durch den Sichtfeld Ausfall bei der Tumor wächst und drückt 17:41 dann quasi auf diese Phase Kreuzung das Kias mal ob die kommen die Austrittsstelle des News opticus ist 17:49 auch der blinde Fleck wo man quasi nicht sieht wenn man einmal seine zwei Daumen ausstreckt und das rechte oder linke 17:56 Auge zu macht eins muss man schließen und auf einen Daumen schaut und den anderen Daumen leicht langsam und leicht 18:02 von dem anderen Daumen weg dreht und weiterhin auf den nicht beweglichen Daumenschutz in verschwindet irgendwann 18:08 der bewegte Daumen das kann man gerne jetzt mal testen genau nach dem nerfs opticus und der 18:15 Phase Kreuzung über das kopfhalle kommen dann die See Rätsel schlussendlich zur sehr Rinde im 18:26 oxivital Lappen ganz hinten und werden dann im sogenannten Gennari Streifen und dann verarbeitet und weiterem Gehirn mit 18:33 zum Beispiel Erinnerungen an den Freund oder ähnlichem gekoppelt so viel zu den Sinnesorganen