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Was wurde aus den deutschen Kriegsflüchtlingen nach dem Zweiten Weltkrieg?

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Transkriptautomatisch erstellt · 58 Zeilen
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  1. Ende 1944 waren rund 14 Millionen Deutsche gezwungen ihre Wohnorte zu verlassen in lang Kolonen bewegten sich Flüchtlingsmassen aus Ostpreußen Pommern
  2. Brandenburg und schleschen in Richtung Westen sie waren unzureichend ausgestattet und L unter Nahrungsmangel während sie durch die verwüsteten
  3. Gebiete zogen in diesem Video werden wir uns anschauen was aus der deutschen Bevölkerung in den Ostgebieten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs geschehen
  4. ist und welchen Herausforderungen Sie sich stellen mussten als die Rote Armee erstmals im Oktober 1944 ostpreuischen Boden betritt kann
  5. sie vorübergehend zurückgedrängt werden doch bereits während dieser kurzen Zeit kommt es zu Übergriffen auf die deutsche Bevölkerung bald darauf brechen
  6. ostprusische Flüchtlinge Richtung Westen auf die Berichte über kreuetaten der russischen Armee führen ab Oktober 1944 zu großen Flüchtlingstrecks der
  7. deutschen Bevölkerung die sich in den Westen des Deutschen Reiches zurückziehen möchte im Oktober 1944 bricht die kalte Jahreszeit herein in
  8. diesem Jahr besonders hart und früh Millionen deutsche Zivilisten fliehen bei Schnee und eisiger Kälte aus Ostpreußen Schlesien und Pommern alle
  9. Zugverbindungen sind durch die Front unterbrochen Kraftfahrzeuge und Motorräder sind nur bei der whrmacht vorhanden die Menschen fliehen zu Fuß
  10. mit Handwagen oder Pferdefuhrwerken alte Männer und Frauen sitzen kaum geschützt vor dem eisigen Winter auf den Wagen es gibt keine medizinische Versorgung keine
  11. Lebensmittel und kaum Trinkwasser Säuglinge und Kleinkinder sind die ersten Opfer die in der eisigen Kälte an Unterkühlung oder Hunger sterben auch
  12. alte kranke und schwache Menschen haben nur eine geringe Überlebenschance die Menschen fliehen oft unkontrolliert in wilder Panik und
  13. im letzten Moment es bleibt ihn kaum Zeit um an das Nötigste zu denken viele fluchtwillige werden zudem von den Kreis und gauleitern der Nazis mit
  14. Durchhalteparolen zu lange am Verlassen ihrer Heimat gehindert Millionen Menschen wollen auf einen Schlag nach Westdeutschland doch sie können von den
  15. Strapazen der Flucht geschwächt nur wenige Kilometer im Tag zurücklegen die russische Front trinkt hingegen täglich 50 bis 70 kilomet tief
  16. in das reichsinnere vor die schnell vorrückende Rote Armee überrollt buchstäblich die Flüchtlingstrecks die nicht schnell genug ausweichen können
  17. russische Tieflieger beschießen die flüchtlingskolonnen längst wird zwischen feindlichen Soldaten und der Zivilbevölkerung kein Unterschied mehr
  18. gemacht wer von den russischen Soldaten eingeholt wird dem Thron Misshandlung Vergewaltigung und Ermordung schätzungen gehen von etwa 1,4
  19. Millionen vergewaltigten Frauen aus aufgegriffene Männer Jugendliche und Kriegsgefangene werden zu 100ta000 als lebende Reparationszahlung nach Russland
  20. deportiert als die sowjetische Armee Ende Januar 1945 Ostpreußen umzingelt und vom übrigen deut deutchen Reich abschneidet versuchen die
  21. Flüchtlingstrecks den Russen zu entkommen indem sie den Weg über das zugefrorene frische HAF wählen ihr Ziel ist es nach etwa 8 km die frische
  22. Nährung zu erreichen eine schmale Landzunge an der Ostsee von dort aus Plan sie weiter zum sicheren HAF nach Danzig zu gelangen allerdings erweist
  23. sich die Flucht über das gefrorene frische HAF als äußerst gefährlich die Menschen müssen durch 25 cm hoch stehendes Eiswasser warten ständig
  24. besteht die Bedrohung einer Bruchstelle im Eis etwa 2 bis 3 Millionen Flüchtlinge schaffen es nach Kiel Lübeck oder Dänemark zu fliehen dennoch gelingt
  25. es vielen fluchtwilligen nicht einen Platz auf den wenigen Transportmitteln zu ergattern selbst wer es auf eines der
  26. überfüllten Flüchtlingsschiffe schafft ist keineswegs sicher am 30 januar 1945 wird das ehemalige Kreuzfahrtschiff Wilhelm gustlow mit mehr als 10 000
  27. Flüchtlingen und verschwundenen Soldaten an Bord von drei sowjetischen TP pedos getroffen und versinkt über 9300 Menschen ertrinken oder frieren im
  28. eiskalten Wasser der Ostsee während nur 1239 Passagiere gerettet werden viele Fuhrwerke brechen aufgrund von Angriffen sowjetischer tielieger in das Eis ein
  29. und zahlreiche Menschen ertrinken oder frieren in Massen während der großen Fluchtbewegung zwischen Winter 1944 und Sommer
  30. 1945 setzt gleichzeitig die gezielte Vertreibung der Deutschen außen zuvor bis Gebieten ein egal ob in Polen im Sudetenland in den südlichen nördlichen
  31. und westlichen Randgebieten der böhmischen Länder in der deutschen volgarrepublik auf russischem Gebiet in Ungarn Rumänien Kroatien Serbien
  32. Slowenien und im Baltikum die expansionistische Siedlungspolitik unter der Herrschaft der Nationalsozialisten hat zahlreiche Opfer gefordert die lange
  33. unterdrückten Völker entladen nun ihre Wut gegenüber der deutschen Zivilbevölkerung Hass und Zerstörung sind die Antwort auf die
  34. Gewaltverbrechen der Nazis die verhasten Deutschen werden mit brutaler Willkür konfrontiert Übergriffe Morde Hinrichtungen Vergewaltigungen
  35. Enteignungen und Demütigungen treffen sie im vollen Ausmaß die deutsche Bevölkerung wird zuerst vereinzelt und später systematisch aus den Ländern
  36. Osteuropas vertrieben im August 1945 wird das politisch gewollte Ausmaß der vertreibungsaktionen auf der potzdammer
  37. Konferenz zwischen Siegermächten bestätigt dabei wird angestrebt eine Regelung für die etthnische territoriale Neuordnung Ostmitteleuropas zu finden
  38. die eine ordnungsgemäßen und humanen Transfer der Bevölkerung gewährleistet trotz dieser vertraglich festgelegten Vereinbarung für eine geordnete
  39. Vertreibung erweist sich diese als wenig bindend die chaotischen Zustände halten trotz des potzdammer Abkommens weiterhin an deutsche werden oft ohne vorwandung
  40. ausgewiesen enteignet und ihr Eigentums wie Grund und Boden wird ohne Entschädigung konfisziert die Vertreibungen aus den
  41. ehemaligen Ostgebieten des Deutschen Reiches Dauen lange Zeit nach Kriegsende an diejenigen die in den Gebieten verblieben sind oft Racheakten
  42. insbesondere von Tschechien und Polen ausgesetzt tausende werden ermordet hunderttausende werden inhaftiert oder müssen über Jahre hinweg Zwangsarbeit
  43. leisten nach dem Jahr 1945 suchen weit über 12 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene nach einer neuen Heimat erste Anlaufstellen sind zunächst
  44. Verwandte in den Alliierten Zonen sofern sie vorhanden sind die Odyssee der flüchtenden verläuft jedoch meist ziellos und orientierungslos geprägt von
  45. erheblicher Desinformation inmitten des Chaos der unmittelbaren nachriegszeit streben die wandernden Flüchtlinge und Vertriebenen in erster Linie Schutz und
  46. Sicherheit vor gewaltsamen Übergriffen und Kriegshandlungen seitens der Siegermächte an für die meisten gibt es kein konkretes Ziel ihrer
  47. Reise die gewaltigen Ströme der Flüchtlinge durchqueren das zerstörte Deutschland und treffen auf Menschen die selbst durch Bombenangriffe und
  48. Kriegshandlungen kaum das Nötigste zum Überleben haben die Neuankömmlinge werden daher an vielen Orten misstrauisch beeugt und nicht selten
  49. feinsätig behandelt es ist die Stunde Null in Deutschland und in den kriegszerstörten ruinenlandschaften fehlt es an Wasser Lebensmitteln
  50. Medikamenten Wohnraum Kleidung Heizmaterial und Arbeitsmöglichkeiten viele Heimatvertriebene müssen jahrelang in
  51. auhang Lagern oder provisorischen Unterkünften leben da wohn und Lebensraum erst neu geschafft werden müssen zusätzlich zu den Strapazen der
  52. Flucht und im Verlust der Heimat trifft die Vertriebenen das Schicksal des sozialen Abstiegs sie müssen einen Neuanfang mit leeren Händen versuchen
  53. dass sie Haus Hof Hab und Gut zurücklassen mussten vor dem Zweiten Weltkrieg lebten mehr als 17 Millionen Deutsche in den Ostprovinzen sowie in
  54. Polen den baltischen Staaten Danzig Ungarn Jugoslawien und Rumänien ohne Entschädigung wurde das privat Eigentum der Ost und sudetende deutschen Sowi das
  55. öffentliche und kirchliche deutsche Eigentum konfisziert die Integration und Entschädigung der Vertriebenen stellte in der Nachkriegszeit eine der großen
  56. Herausforderungen in dem geteilten Deutschland dar falls dir das Video gefallen hat und du kein weiteres meiner Videos verpassen möchtest dann lass doch
  57. gerne ein Abo da wenn du jetzt no wissen möchtest was aus den generellen der SS nach dem Zweiten Weltkrieg passiert ist dann klick auf das eingeblendete Video
  58. wir sehen uns beim nächsten Mal wieder ciao o

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