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Was wurde aus den deutschen Kriegsflüchtlingen nach dem Zweiten Weltkrieg?
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 58 Zeilen
- Ende 1944 waren rund 14 Millionen Deutsche gezwungen ihre Wohnorte zu verlassen in lang Kolonen bewegten sich Flüchtlingsmassen aus Ostpreußen Pommern
- Brandenburg und schleschen in Richtung Westen sie waren unzureichend ausgestattet und L unter Nahrungsmangel während sie durch die verwüsteten
- Gebiete zogen in diesem Video werden wir uns anschauen was aus der deutschen Bevölkerung in den Ostgebieten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs geschehen
- ist und welchen Herausforderungen Sie sich stellen mussten als die Rote Armee erstmals im Oktober 1944 ostpreuischen Boden betritt kann
- sie vorübergehend zurückgedrängt werden doch bereits während dieser kurzen Zeit kommt es zu Übergriffen auf die deutsche Bevölkerung bald darauf brechen
- ostprusische Flüchtlinge Richtung Westen auf die Berichte über kreuetaten der russischen Armee führen ab Oktober 1944 zu großen Flüchtlingstrecks der
- deutschen Bevölkerung die sich in den Westen des Deutschen Reiches zurückziehen möchte im Oktober 1944 bricht die kalte Jahreszeit herein in
- diesem Jahr besonders hart und früh Millionen deutsche Zivilisten fliehen bei Schnee und eisiger Kälte aus Ostpreußen Schlesien und Pommern alle
- Zugverbindungen sind durch die Front unterbrochen Kraftfahrzeuge und Motorräder sind nur bei der whrmacht vorhanden die Menschen fliehen zu Fuß
- mit Handwagen oder Pferdefuhrwerken alte Männer und Frauen sitzen kaum geschützt vor dem eisigen Winter auf den Wagen es gibt keine medizinische Versorgung keine
- Lebensmittel und kaum Trinkwasser Säuglinge und Kleinkinder sind die ersten Opfer die in der eisigen Kälte an Unterkühlung oder Hunger sterben auch
- alte kranke und schwache Menschen haben nur eine geringe Überlebenschance die Menschen fliehen oft unkontrolliert in wilder Panik und
- im letzten Moment es bleibt ihn kaum Zeit um an das Nötigste zu denken viele fluchtwillige werden zudem von den Kreis und gauleitern der Nazis mit
- Durchhalteparolen zu lange am Verlassen ihrer Heimat gehindert Millionen Menschen wollen auf einen Schlag nach Westdeutschland doch sie können von den
- Strapazen der Flucht geschwächt nur wenige Kilometer im Tag zurücklegen die russische Front trinkt hingegen täglich 50 bis 70 kilomet tief
- in das reichsinnere vor die schnell vorrückende Rote Armee überrollt buchstäblich die Flüchtlingstrecks die nicht schnell genug ausweichen können
- russische Tieflieger beschießen die flüchtlingskolonnen längst wird zwischen feindlichen Soldaten und der Zivilbevölkerung kein Unterschied mehr
- gemacht wer von den russischen Soldaten eingeholt wird dem Thron Misshandlung Vergewaltigung und Ermordung schätzungen gehen von etwa 1,4
- Millionen vergewaltigten Frauen aus aufgegriffene Männer Jugendliche und Kriegsgefangene werden zu 100ta000 als lebende Reparationszahlung nach Russland
- deportiert als die sowjetische Armee Ende Januar 1945 Ostpreußen umzingelt und vom übrigen deut deutchen Reich abschneidet versuchen die
- Flüchtlingstrecks den Russen zu entkommen indem sie den Weg über das zugefrorene frische HAF wählen ihr Ziel ist es nach etwa 8 km die frische
- Nährung zu erreichen eine schmale Landzunge an der Ostsee von dort aus Plan sie weiter zum sicheren HAF nach Danzig zu gelangen allerdings erweist
- sich die Flucht über das gefrorene frische HAF als äußerst gefährlich die Menschen müssen durch 25 cm hoch stehendes Eiswasser warten ständig
- besteht die Bedrohung einer Bruchstelle im Eis etwa 2 bis 3 Millionen Flüchtlinge schaffen es nach Kiel Lübeck oder Dänemark zu fliehen dennoch gelingt
- es vielen fluchtwilligen nicht einen Platz auf den wenigen Transportmitteln zu ergattern selbst wer es auf eines der
- überfüllten Flüchtlingsschiffe schafft ist keineswegs sicher am 30 januar 1945 wird das ehemalige Kreuzfahrtschiff Wilhelm gustlow mit mehr als 10 000
- Flüchtlingen und verschwundenen Soldaten an Bord von drei sowjetischen TP pedos getroffen und versinkt über 9300 Menschen ertrinken oder frieren im
- eiskalten Wasser der Ostsee während nur 1239 Passagiere gerettet werden viele Fuhrwerke brechen aufgrund von Angriffen sowjetischer tielieger in das Eis ein
- und zahlreiche Menschen ertrinken oder frieren in Massen während der großen Fluchtbewegung zwischen Winter 1944 und Sommer
- 1945 setzt gleichzeitig die gezielte Vertreibung der Deutschen außen zuvor bis Gebieten ein egal ob in Polen im Sudetenland in den südlichen nördlichen
- und westlichen Randgebieten der böhmischen Länder in der deutschen volgarrepublik auf russischem Gebiet in Ungarn Rumänien Kroatien Serbien
- Slowenien und im Baltikum die expansionistische Siedlungspolitik unter der Herrschaft der Nationalsozialisten hat zahlreiche Opfer gefordert die lange
- unterdrückten Völker entladen nun ihre Wut gegenüber der deutschen Zivilbevölkerung Hass und Zerstörung sind die Antwort auf die
- Gewaltverbrechen der Nazis die verhasten Deutschen werden mit brutaler Willkür konfrontiert Übergriffe Morde Hinrichtungen Vergewaltigungen
- Enteignungen und Demütigungen treffen sie im vollen Ausmaß die deutsche Bevölkerung wird zuerst vereinzelt und später systematisch aus den Ländern
- Osteuropas vertrieben im August 1945 wird das politisch gewollte Ausmaß der vertreibungsaktionen auf der potzdammer
- Konferenz zwischen Siegermächten bestätigt dabei wird angestrebt eine Regelung für die etthnische territoriale Neuordnung Ostmitteleuropas zu finden
- die eine ordnungsgemäßen und humanen Transfer der Bevölkerung gewährleistet trotz dieser vertraglich festgelegten Vereinbarung für eine geordnete
- Vertreibung erweist sich diese als wenig bindend die chaotischen Zustände halten trotz des potzdammer Abkommens weiterhin an deutsche werden oft ohne vorwandung
- ausgewiesen enteignet und ihr Eigentums wie Grund und Boden wird ohne Entschädigung konfisziert die Vertreibungen aus den
- ehemaligen Ostgebieten des Deutschen Reiches Dauen lange Zeit nach Kriegsende an diejenigen die in den Gebieten verblieben sind oft Racheakten
- insbesondere von Tschechien und Polen ausgesetzt tausende werden ermordet hunderttausende werden inhaftiert oder müssen über Jahre hinweg Zwangsarbeit
- leisten nach dem Jahr 1945 suchen weit über 12 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene nach einer neuen Heimat erste Anlaufstellen sind zunächst
- Verwandte in den Alliierten Zonen sofern sie vorhanden sind die Odyssee der flüchtenden verläuft jedoch meist ziellos und orientierungslos geprägt von
- erheblicher Desinformation inmitten des Chaos der unmittelbaren nachriegszeit streben die wandernden Flüchtlinge und Vertriebenen in erster Linie Schutz und
- Sicherheit vor gewaltsamen Übergriffen und Kriegshandlungen seitens der Siegermächte an für die meisten gibt es kein konkretes Ziel ihrer
- Reise die gewaltigen Ströme der Flüchtlinge durchqueren das zerstörte Deutschland und treffen auf Menschen die selbst durch Bombenangriffe und
- Kriegshandlungen kaum das Nötigste zum Überleben haben die Neuankömmlinge werden daher an vielen Orten misstrauisch beeugt und nicht selten
- feinsätig behandelt es ist die Stunde Null in Deutschland und in den kriegszerstörten ruinenlandschaften fehlt es an Wasser Lebensmitteln
- Medikamenten Wohnraum Kleidung Heizmaterial und Arbeitsmöglichkeiten viele Heimatvertriebene müssen jahrelang in
- auhang Lagern oder provisorischen Unterkünften leben da wohn und Lebensraum erst neu geschafft werden müssen zusätzlich zu den Strapazen der
- Flucht und im Verlust der Heimat trifft die Vertriebenen das Schicksal des sozialen Abstiegs sie müssen einen Neuanfang mit leeren Händen versuchen
- dass sie Haus Hof Hab und Gut zurücklassen mussten vor dem Zweiten Weltkrieg lebten mehr als 17 Millionen Deutsche in den Ostprovinzen sowie in
- Polen den baltischen Staaten Danzig Ungarn Jugoslawien und Rumänien ohne Entschädigung wurde das privat Eigentum der Ost und sudetende deutschen Sowi das
- öffentliche und kirchliche deutsche Eigentum konfisziert die Integration und Entschädigung der Vertriebenen stellte in der Nachkriegszeit eine der großen
- Herausforderungen in dem geteilten Deutschland dar falls dir das Video gefallen hat und du kein weiteres meiner Videos verpassen möchtest dann lass doch
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- wir sehen uns beim nächsten Mal wieder ciao o
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