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Carbonsäuren (Eigenschaften & Reaktionen) | Chemie Tutorial

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  1. In diesem will ich mal die Carbonsäuren erklären und die Carbonsäuren sehen jetzt immer vom Aufbau so aus. Also
  2. haben immer hier als funktionelle Gruppe die COOH Gruppe, dann hier mit der CO Doppelbindung und dann hier dem OH-Teil
  3. und diese funktion Gruppe, die nennt man jetzt auch Carboxylgruppe und dann haben wir immer noch den Alkülrest hier am
  4. Zatom ein Beispiel da für Propensäure jetzt als Alkülrest hier ein Popylrest
  5. mit drei Zatomen und dann natürlich hier die funktionelle Gruppe wieder und jetzt heißt das Propansäure, weil Weil der
  6. Name ergibt sich daraus ein Propylrest und jetzt das gleichwertig Alkan Alkan mit drei Zum heißt der Propan deswegen
  7. hier Propansäure. Und aber jetzt wichtig diese Nomenklatur der Carbonsäure. Das gilt jetzt nicht immer ausschließlich
  8. z.B. ein eine Carbonsäure mit einem Catomen ist ja eigentlich Metallensäure, wird
  9. aber in der Regel Ameisensor genannt oder mit zwei Zatomen Ethansäure kann man auch so nennen, aber in der Regel
  10. wird's Essure genannt oder vier Zatome Butansäure wird normalerweise Buttersäure genannt. Das heißt die
  11. Nomenklatur wird meistens jetzt je nach Anwendung genannt. Ist eine wichtige Sache zu wissen. Jetzt will ich mal auf
  12. die Carbonsoen in Wasser eingehen und da kann man sagen, das ist jetzt allgemein eine Carbonsäure, also hier wieder eine
  13. Carbonsäure plus Wasser H2O immer zu einem Carboxylaton und einem Oxodiumon reagieren und dann
  14. passiert folgendes hier. Das Wasserschaffom spaltet sich ab. Liegt daran, die Elektronegativität des
  15. Sauerstoffatoms ist deutlich höher. Deswegen ist das Wasserschauatom hier der an der OH-Gruppe leicht abspaltbar.
  16. spaltet sich ab. Dann wenn sich abspaltet, haben wir hier eine negative Ladung. liegt daran, weil erst haben
  17. sich die beiden Atome das gemeinsam Elektronpar geteilt und dann wenn das Wasserschaubung abgespallen ist, bleibt
  18. das dann oder wir das dann negativ und dann lagert sich das Hatom dann H2O, also erhalten wir H3O+ hier und das
  19. nehmen dann Oxoniumon wie gesagt das Carbxyation und jetzt speziell zur Löslichkeit in
  20. Wasser von Carbonsäure. Da kann man sagen, dass jetzt die ersten vier Carbonsäuren relativ gut lösig Wasser
  21. sind. Also die ersten vier Carbonsäuren sind jetzt die Carbonsäuren von ein bis 4 Come gemeint und alles darüber hinaus,
  22. also länger kettige Carbonsäuren, die sind jetzt dann schlecht löschen Wasser und der Grund ist, dass also
  23. Carbonsäuren kann man sagen allgemein bestehen ja einmal immer aus der COH Gruppe der Carbouxluppe die jetzt
  24. hydrophil ist, also Wasser löstlich ist. liegt daran hier durch UH-Gruppe können jetzt kann jetzt die Karboxylgruppe in
  25. Wasser Wasserstoff Brückenbindung eingehen, deswegen hydrophil und der Alkühlrest
  26. hydrophob, nicht wasserlöstlich, das immer diese C-Kette hier, weil da keine Wasserstrabindung möglich sind. Und
  27. jetzt einfach so haben wir eine kurzkettige Carbonsäure, dann z.B. jetzt. Ja, Pupan ist auch noch relativ
  28. kurz. Dann fällt die Karboxylgruppe, die jetzt eben wasserlösig ist, die fällt im Vergleich zum Hydrophoben wasser
  29. unlöslichen Carbon Agakrest, da fällt die dieser fast löslich einfach mehr ins Gewicht und haben wir eine sehr lange
  30. C-Kette, dann fällt der Teil, der hydrophobe wasser unlösliche Teil im Vergleich zur wasserlöslichen COH-Gruppe
  31. einfach mehr ins Gewicht, so dass er halt bei längeren C-Kette das mehr ins Gewicht fällt und wir dann dass dann
  32. wieder Wasser unlötig ist jetzt. Und man kann auch sagen, dass jetzt aber bei längerer C-Kette die Siedetemperatur
  33. steigt und das liegt daran, dass jetzt wieder halt erstmal hat nichts mit Wasser zu tun.
  34. Die Siedtemperatur wird ihr davon maßgeblich bestimmt in eigentlich bestimmt wie hoch die
  35. zwischenmolekularen Kräfte sind und jetzt wir müssen uns mal verschiedene Carbonsauenmoleküle vorstellen, die
  36. gehen jetzt untereinander als zwischenmolekulare Kräfte einmal Wasserstoffbrückenbindung ein durch die
  37. Karboxylgruppe. Wenn wir jetzt hier eine Karboxylgruppe dieser Säure haben, dann eine zweite
  38. Karoxylgruppe des anderen Säuremolekuls gehen dann die Karpoxylgruppen Wasserstropungbindung ein. Und die
  39. Alkülreste, die gehen ins Fahren der Walskräfte ein. Und jetzt einfach so, je länger die C-Kette, also je länger
  40. kettig die Carbonsäure, desto stärker die Fahren der Waldskräfte, also die Wasserschaftenbindung, die bleiben
  41. gleich, aber mit zunehmen der Ckette haben wir einfach eine größere Auflage für Fahenwaltskräfte, sodass insgesamt
  42. die zwischenmlekularen Kräfte steigen, weil gleich viele Wasserstoffbundenbindung, mehr
  43. Fahrenwaldskräfte, höhere zwischenmulik Kräfte, höhere höhere höre sieemperatur weit en Aller
  44. ist. Jetzt noch als letztes kurz Entstehung und jetzt zwei Möglichkeiten für die Entstehung von Carbonsiren sind
  45. einmal die Oxidation. Das ist dann der Fall, wenn ein Alhyd jetzt oxidiert und eine Carbonsor wird.
  46. Beispiel, dass wä jetzt mal ein alte Hyd mit der Änderung immer nah, also das wä jetzt ethernal
  47. reagiert jetzt also mit typischen Gruppe jetzt CO Doppelbindung hier ein Hatom Ethernal reagiert mit z.B. Kupferoxid zu
  48. und dann einer Carbonsäure, also das Oatom wird sich hier anlagern und wir dann noch Kupfer und das ist jetzt auch
  49. oft möglich, also wenn wir im ein im ersten Alkohol haben, das dann zum Aldhü wird und dann von dem Alhyd zur
  50. Carbonsäure. Das ist noch weit üblich. oder zweites äh wie eine Carbons ist die Esdrolyse. Will ich jetzt hier nicht im
  51. Detail erklären, aber Esolyse da gibt's die Reaktion, dass z.B. es gibt die die Gleichgewichtsreaktion, dass ein eine
  52. Carbonsäure mit dem Alkohol zu einem ES Wasser reagiert, das eine Gleichgewichtsreaktion. Das heißt, diese
  53. Hinreaktion gibt's auch als Rückreaktion sodass ein Ester und Wasser zu einer Carbons Alkohol reagiert. Das heißt auf
  54. dieser Weise, das nennt man die Saurhydrolyse ist auch die Entstehung von Carbonsum möglich. Das sind so zwei
  55. wesentliche Entstehungs Varianten.

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