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Carbonsäuren (Eigenschaften & Reaktionen) | Chemie Tutorial
Das Wichtigste aus dem Video
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Transkriptautomatisch erstellt · 55 Zeilen
- In diesem will ich mal die Carbonsäuren erklären und die Carbonsäuren sehen jetzt immer vom Aufbau so aus. Also
- haben immer hier als funktionelle Gruppe die COOH Gruppe, dann hier mit der CO Doppelbindung und dann hier dem OH-Teil
- und diese funktion Gruppe, die nennt man jetzt auch Carboxylgruppe und dann haben wir immer noch den Alkülrest hier am
- Zatom ein Beispiel da für Propensäure jetzt als Alkülrest hier ein Popylrest
- mit drei Zatomen und dann natürlich hier die funktionelle Gruppe wieder und jetzt heißt das Propansäure, weil Weil der
- Name ergibt sich daraus ein Propylrest und jetzt das gleichwertig Alkan Alkan mit drei Zum heißt der Propan deswegen
- hier Propansäure. Und aber jetzt wichtig diese Nomenklatur der Carbonsäure. Das gilt jetzt nicht immer ausschließlich
- z.B. ein eine Carbonsäure mit einem Catomen ist ja eigentlich Metallensäure, wird
- aber in der Regel Ameisensor genannt oder mit zwei Zatomen Ethansäure kann man auch so nennen, aber in der Regel
- wird's Essure genannt oder vier Zatome Butansäure wird normalerweise Buttersäure genannt. Das heißt die
- Nomenklatur wird meistens jetzt je nach Anwendung genannt. Ist eine wichtige Sache zu wissen. Jetzt will ich mal auf
- die Carbonsoen in Wasser eingehen und da kann man sagen, das ist jetzt allgemein eine Carbonsäure, also hier wieder eine
- Carbonsäure plus Wasser H2O immer zu einem Carboxylaton und einem Oxodiumon reagieren und dann
- passiert folgendes hier. Das Wasserschaffom spaltet sich ab. Liegt daran, die Elektronegativität des
- Sauerstoffatoms ist deutlich höher. Deswegen ist das Wasserschauatom hier der an der OH-Gruppe leicht abspaltbar.
- spaltet sich ab. Dann wenn sich abspaltet, haben wir hier eine negative Ladung. liegt daran, weil erst haben
- sich die beiden Atome das gemeinsam Elektronpar geteilt und dann wenn das Wasserschaubung abgespallen ist, bleibt
- das dann oder wir das dann negativ und dann lagert sich das Hatom dann H2O, also erhalten wir H3O+ hier und das
- nehmen dann Oxoniumon wie gesagt das Carbxyation und jetzt speziell zur Löslichkeit in
- Wasser von Carbonsäure. Da kann man sagen, dass jetzt die ersten vier Carbonsäuren relativ gut lösig Wasser
- sind. Also die ersten vier Carbonsäuren sind jetzt die Carbonsäuren von ein bis 4 Come gemeint und alles darüber hinaus,
- also länger kettige Carbonsäuren, die sind jetzt dann schlecht löschen Wasser und der Grund ist, dass also
- Carbonsäuren kann man sagen allgemein bestehen ja einmal immer aus der COH Gruppe der Carbouxluppe die jetzt
- hydrophil ist, also Wasser löstlich ist. liegt daran hier durch UH-Gruppe können jetzt kann jetzt die Karboxylgruppe in
- Wasser Wasserstoff Brückenbindung eingehen, deswegen hydrophil und der Alkühlrest
- hydrophob, nicht wasserlöstlich, das immer diese C-Kette hier, weil da keine Wasserstrabindung möglich sind. Und
- jetzt einfach so haben wir eine kurzkettige Carbonsäure, dann z.B. jetzt. Ja, Pupan ist auch noch relativ
- kurz. Dann fällt die Karboxylgruppe, die jetzt eben wasserlösig ist, die fällt im Vergleich zum Hydrophoben wasser
- unlöslichen Carbon Agakrest, da fällt die dieser fast löslich einfach mehr ins Gewicht und haben wir eine sehr lange
- C-Kette, dann fällt der Teil, der hydrophobe wasser unlösliche Teil im Vergleich zur wasserlöslichen COH-Gruppe
- einfach mehr ins Gewicht, so dass er halt bei längeren C-Kette das mehr ins Gewicht fällt und wir dann dass dann
- wieder Wasser unlötig ist jetzt. Und man kann auch sagen, dass jetzt aber bei längerer C-Kette die Siedetemperatur
- steigt und das liegt daran, dass jetzt wieder halt erstmal hat nichts mit Wasser zu tun.
- Die Siedtemperatur wird ihr davon maßgeblich bestimmt in eigentlich bestimmt wie hoch die
- zwischenmolekularen Kräfte sind und jetzt wir müssen uns mal verschiedene Carbonsauenmoleküle vorstellen, die
- gehen jetzt untereinander als zwischenmolekulare Kräfte einmal Wasserstoffbrückenbindung ein durch die
- Karboxylgruppe. Wenn wir jetzt hier eine Karboxylgruppe dieser Säure haben, dann eine zweite
- Karoxylgruppe des anderen Säuremolekuls gehen dann die Karpoxylgruppen Wasserstropungbindung ein. Und die
- Alkülreste, die gehen ins Fahren der Walskräfte ein. Und jetzt einfach so, je länger die C-Kette, also je länger
- kettig die Carbonsäure, desto stärker die Fahren der Waldskräfte, also die Wasserschaftenbindung, die bleiben
- gleich, aber mit zunehmen der Ckette haben wir einfach eine größere Auflage für Fahenwaltskräfte, sodass insgesamt
- die zwischenmlekularen Kräfte steigen, weil gleich viele Wasserstoffbundenbindung, mehr
- Fahrenwaldskräfte, höhere zwischenmulik Kräfte, höhere höhere höre sieemperatur weit en Aller
- ist. Jetzt noch als letztes kurz Entstehung und jetzt zwei Möglichkeiten für die Entstehung von Carbonsiren sind
- einmal die Oxidation. Das ist dann der Fall, wenn ein Alhyd jetzt oxidiert und eine Carbonsor wird.
- Beispiel, dass wä jetzt mal ein alte Hyd mit der Änderung immer nah, also das wä jetzt ethernal
- reagiert jetzt also mit typischen Gruppe jetzt CO Doppelbindung hier ein Hatom Ethernal reagiert mit z.B. Kupferoxid zu
- und dann einer Carbonsäure, also das Oatom wird sich hier anlagern und wir dann noch Kupfer und das ist jetzt auch
- oft möglich, also wenn wir im ein im ersten Alkohol haben, das dann zum Aldhü wird und dann von dem Alhyd zur
- Carbonsäure. Das ist noch weit üblich. oder zweites äh wie eine Carbons ist die Esdrolyse. Will ich jetzt hier nicht im
- Detail erklären, aber Esolyse da gibt's die Reaktion, dass z.B. es gibt die die Gleichgewichtsreaktion, dass ein eine
- Carbonsäure mit dem Alkohol zu einem ES Wasser reagiert, das eine Gleichgewichtsreaktion. Das heißt, diese
- Hinreaktion gibt's auch als Rückreaktion sodass ein Ester und Wasser zu einer Carbons Alkohol reagiert. Das heißt auf
- dieser Weise, das nennt man die Saurhydrolyse ist auch die Entstehung von Carbonsum möglich. Das sind so zwei
- wesentliche Entstehungs Varianten.
Zum Nachlesen
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