Carbonsäuren (Eigenschaften & Reaktionen) | Chemie Tutorial Studytiger - Chemie https://www.youtube.com/watch?v=n0Xv9LI3BYs Transkript (automatisch erstellt) 0:01 In diesem will ich mal die Carbonsäuren erklären und die Carbonsäuren sehen jetzt immer vom Aufbau so aus. Also 0:06 haben immer hier als funktionelle Gruppe die COOH Gruppe, dann hier mit der CO Doppelbindung und dann hier dem OH-Teil 0:14 und diese funktion Gruppe, die nennt man jetzt auch Carboxylgruppe und dann haben wir immer noch den Alkülrest hier am 0:20 Zatom ein Beispiel da für Propensäure jetzt als Alkülrest hier ein Popylrest 0:29 mit drei Zatomen und dann natürlich hier die funktionelle Gruppe wieder und jetzt heißt das Propansäure, weil Weil der 0:36 Name ergibt sich daraus ein Propylrest und jetzt das gleichwertig Alkan Alkan mit drei Zum heißt der Propan deswegen 0:44 hier Propansäure. Und aber jetzt wichtig diese Nomenklatur der Carbonsäure. Das gilt jetzt nicht immer ausschließlich 0:53 z.B. ein eine Carbonsäure mit einem Catomen ist ja eigentlich Metallensäure, wird 1:00 aber in der Regel Ameisensor genannt oder mit zwei Zatomen Ethansäure kann man auch so nennen, aber in der Regel 1:06 wird's Essure genannt oder vier Zatome Butansäure wird normalerweise Buttersäure genannt. Das heißt die 1:12 Nomenklatur wird meistens jetzt je nach Anwendung genannt. Ist eine wichtige Sache zu wissen. Jetzt will ich mal auf 1:19 die Carbonsoen in Wasser eingehen und da kann man sagen, das ist jetzt allgemein eine Carbonsäure, also hier wieder eine 1:27 Carbonsäure plus Wasser H2O immer zu einem Carboxylaton und einem Oxodiumon reagieren und dann 1:35 passiert folgendes hier. Das Wasserschaffom spaltet sich ab. Liegt daran, die Elektronegativität des 1:41 Sauerstoffatoms ist deutlich höher. Deswegen ist das Wasserschauatom hier der an der OH-Gruppe leicht abspaltbar. 1:47 spaltet sich ab. Dann wenn sich abspaltet, haben wir hier eine negative Ladung. liegt daran, weil erst haben 1:55 sich die beiden Atome das gemeinsam Elektronpar geteilt und dann wenn das Wasserschaubung abgespallen ist, bleibt 2:00 das dann oder wir das dann negativ und dann lagert sich das Hatom dann H2O, also erhalten wir H3O+ hier und das 2:08 nehmen dann Oxoniumon wie gesagt das Carbxyation und jetzt speziell zur Löslichkeit in 2:15 Wasser von Carbonsäure. Da kann man sagen, dass jetzt die ersten vier Carbonsäuren relativ gut lösig Wasser 2:21 sind. Also die ersten vier Carbonsäuren sind jetzt die Carbonsäuren von ein bis 4 Come gemeint und alles darüber hinaus, 2:30 also länger kettige Carbonsäuren, die sind jetzt dann schlecht löschen Wasser und der Grund ist, dass also 2:37 Carbonsäuren kann man sagen allgemein bestehen ja einmal immer aus der COH Gruppe der Carbouxluppe die jetzt 2:42 hydrophil ist, also Wasser löstlich ist. liegt daran hier durch UH-Gruppe können jetzt kann jetzt die Karboxylgruppe in 2:50 Wasser Wasserstoff Brückenbindung eingehen, deswegen hydrophil und der Alkühlrest 2:57 hydrophob, nicht wasserlöstlich, das immer diese C-Kette hier, weil da keine Wasserstrabindung möglich sind. Und 3:04 jetzt einfach so haben wir eine kurzkettige Carbonsäure, dann z.B. jetzt. Ja, Pupan ist auch noch relativ 3:11 kurz. Dann fällt die Karboxylgruppe, die jetzt eben wasserlösig ist, die fällt im Vergleich zum Hydrophoben wasser 3:21 unlöslichen Carbon Agakrest, da fällt die dieser fast löslich einfach mehr ins Gewicht und haben wir eine sehr lange 3:28 C-Kette, dann fällt der Teil, der hydrophobe wasser unlösliche Teil im Vergleich zur wasserlöslichen COH-Gruppe 3:37 einfach mehr ins Gewicht, so dass er halt bei längeren C-Kette das mehr ins Gewicht fällt und wir dann dass dann 3:42 wieder Wasser unlötig ist jetzt. Und man kann auch sagen, dass jetzt aber bei längerer C-Kette die Siedetemperatur 3:49 steigt und das liegt daran, dass jetzt wieder halt erstmal hat nichts mit Wasser zu tun. 3:55 Die Siedtemperatur wird ihr davon maßgeblich bestimmt in eigentlich bestimmt wie hoch die 4:01 zwischenmolekularen Kräfte sind und jetzt wir müssen uns mal verschiedene Carbonsauenmoleküle vorstellen, die 4:07 gehen jetzt untereinander als zwischenmolekulare Kräfte einmal Wasserstoffbrückenbindung ein durch die 4:13 Karboxylgruppe. Wenn wir jetzt hier eine Karboxylgruppe dieser Säure haben, dann eine zweite 4:18 Karoxylgruppe des anderen Säuremolekuls gehen dann die Karpoxylgruppen Wasserstropungbindung ein. Und die 4:25 Alkülreste, die gehen ins Fahren der Walskräfte ein. Und jetzt einfach so, je länger die C-Kette, also je länger 4:32 kettig die Carbonsäure, desto stärker die Fahren der Waldskräfte, also die Wasserschaftenbindung, die bleiben 4:40 gleich, aber mit zunehmen der Ckette haben wir einfach eine größere Auflage für Fahenwaltskräfte, sodass insgesamt 4:47 die zwischenmlekularen Kräfte steigen, weil gleich viele Wasserstoffbundenbindung, mehr 4:52 Fahrenwaldskräfte, höhere zwischenmulik Kräfte, höhere höhere höre sieemperatur weit en Aller 4:59 ist. Jetzt noch als letztes kurz Entstehung und jetzt zwei Möglichkeiten für die Entstehung von Carbonsiren sind 5:07 einmal die Oxidation. Das ist dann der Fall, wenn ein Alhyd jetzt oxidiert und eine Carbonsor wird. 5:16 Beispiel, dass wä jetzt mal ein alte Hyd mit der Änderung immer nah, also das wä jetzt ethernal 5:23 reagiert jetzt also mit typischen Gruppe jetzt CO Doppelbindung hier ein Hatom Ethernal reagiert mit z.B. Kupferoxid zu 5:32 und dann einer Carbonsäure, also das Oatom wird sich hier anlagern und wir dann noch Kupfer und das ist jetzt auch 5:40 oft möglich, also wenn wir im ein im ersten Alkohol haben, das dann zum Aldhü wird und dann von dem Alhyd zur 5:47 Carbonsäure. Das ist noch weit üblich. oder zweites äh wie eine Carbons ist die Esdrolyse. Will ich jetzt hier nicht im 5:56 Detail erklären, aber Esolyse da gibt's die Reaktion, dass z.B. es gibt die die Gleichgewichtsreaktion, dass ein eine 6:05 Carbonsäure mit dem Alkohol zu einem ES Wasser reagiert, das eine Gleichgewichtsreaktion. Das heißt, diese 6:10 Hinreaktion gibt's auch als Rückreaktion sodass ein Ester und Wasser zu einer Carbons Alkohol reagiert. Das heißt auf 6:18 dieser Weise, das nennt man die Saurhydrolyse ist auch die Entstehung von Carbonsum möglich. Das sind so zwei 6:25 wesentliche Entstehungs Varianten.