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Die Unsichtbare Hand - Selbstregulierung des Marktes nach Adam Smith ●
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 21 Zeilen
- Der Begriff oder besser gesagt die Metapher “unsichtbare Hand” ist vom schottischen Ökonomen Adam Smith geprägt worden!
- Kurz gesagt geht es hier um die Selbstregulierung des Marktes! Den Begriff “Selbstregulierung” habt ihr bestimmt schon mal gehört und könnt euch
- nicht so ganz vorstellen wie dat ganze funktioniert? Nun denn, wir nehmen einfach ein Zitat aus seinem Werk “The Wealth of Nations”..
- „Nicht vom Wohlwollen des Metzgers, Brauers und Bäckers erwarten wir das, was wir zum Essen brauchen, sondern davon, dass sie ihre eigenen Interessen wahrnehmen.
- Wir wenden uns nicht an ihre Menschen-, sondern an ihre Eigenliebe.“ Wie kann man das verstehen?
- Ja, ist eigentlich ganz einfach! In anderen Worten gesagt, erwarten wir, dass der Metzger, der Brauer und Bäcker ihren
- eigenen Interessen nach bestmöglicher Befriedigung nachgehen, aber gleichzeitig das Interesse der Bevölkerung mit ebenfalls bestmöglicher Güterverpflegung abdecken!
- Noooooch einfacher gesagt: Wenn sich der Mensch um sein eigenes Wohl kümmert, kümmert er sich automatisch auch um das Wohl der Gesellschaft!
- Ganz von alleine: Wie eine unsichtbare Hand :D Schauen wir uns das kurz an einem Beispiel mit dem Bäcker an!
- Der Bäcker backt Brote, Croissants, Baguette, etc, weil es sein erlernter Beruf ist! Mit diesem Beruf denkt an sein eigenes Überleben, da er damit sein Geld verdient!
- Denkt man einen kleinen Schritt weiter, ist der Bäcker nicht nur durch das Backen für sein eigenes Wohl zuständig, sondern auch unbewusst für das Wohl der Bürger, die ansonsten
- hungern müssten! Hier kommen wir auch zu einem der berühmtesten Sätze von Adam Smith:
- Ich zitiere: “Wenn er - also in unserem Beispiel der Bäcker - es vorzieht, die nationale Wirtschaft anstatt die ausländische zu unterstützen, denkt er eigentlich nur an die eigene Sicherheit
- und (...) strebt lediglich nach eigenem Gewinn. Und er wird in diesem, wie auch in vielen anderen Fällen von einer unsichtbaren Hand
- geleitet, um einen Zweck zu fördern, den zu erfüllen er in keiner Weise beabsichtigt hat.“
- Der Bäcker strebt also eigentlich nur nach Gewinn, fördert damit aber quasi "aus Versehen" wie durch ne unsichtbare Hand geleitet die nationale Wirtschaft
- Klingt geil, oder? Da es bisschen kompliziert zu verstehen ist, fassen wir das einfach zusammen!
- Aaaaalso merkt euch: Die unsichtbare Hand ist einfach gesagt eine Metapher für die Selbstregulierung von Angebot
- von Nachfrage in einem Markt! Es ist also eine Umschreibung dafür, dass jeder, der im Marktmechanismus beteiligt ist
- unfreiwillig zum Allgemeinwohl beisteuert, indem er nur seinen Eigennutzen verfolgt, um selbst für seine Existenz zu garantieren oder seinen Güterbedarf zu decken!
- In dem Sinne: Hautsa rein, viel Spaß und machts hin! :)
Zum Nachlesen
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