Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).
Unsicherheit nach GUM, Typ A/B, Systematische unbekannte Fehler, Erwartungswert | Prof. Griesbauer
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 45 Zeilen
- wie aus der allgemeinen messtechnik bekannt ist unterscheidet man prinzipiell verschiedene arten von fehlern und die wichtigsten zwei arten
- die man normalerweise unterscheidet sind systematische fehler und zufällige fehler bei den systematischen fehlern geht man davon aus die fehler kennt man
- eigentlich kann man berücksichtigen trotzdem zwei möglichkeiten man sagt ich berücksichtigt die systematischen fehler versucht herauszurechnen
- oder man sagt man gibt somit an aber theoretisch könnte man beseitigen mit raus wecken bei den zufälligen fehlen geht man davon aus die entstehen doch
- quellen die mir nicht im griff hat beziehungsweise das sind einfach in der rente verhaltensweisen von sensor oder messobjekt sogar die diese zufälligen
- fehler erzeugen deswegen geht man für zufällige fehler normalerweise so vor dass man eine messung mehrfach macht um den fehler diesen zufälligen fehler
- absetzen zu können und die typische angabe die man da macht für die größe dieses fehlers ist die abweichung vom mittelwert deswegen schreibe ich jetzt
- auch standen unternimmt querstrich drüber ich das alles jetzt eine messgröße und diese messgröße die haben jetzt mehrfach gemessen und in
- mittelberg darüber gebildet dann kann man die die abweichung berechnen das heißt die statistische abweichung und dies definiert als die abweichung des
- einzelnen messwert die scheibe teams geteilt durch wurzeln und n ist hier die anzahl der messungen das heißt hat hier die möglichkeit in dem man die anzahl
- der messungen erhöht das was hier von er als fehler definiert ist kleiner zu machen was heißt es faktisch ihr habt diesen
- zufälligen fehler und wenn jetzt die messung unter mal machen wird der klein sein hier hinten diese abweichung vom mittelwert mache
- diese tausend mal wird sie noch kleiner sein machen sie eine million mal wird sie noch viel kleiner sein
- machen sie 100 millionen mal ist es verschwindend gering um wahrnehmbar also 100 millionen darunter stehen ist es ein wahrnehmbarer kleiner fehler
- wahrscheinlich gegenüber allen anderen dingen in dieser messung und das stellt dann jetzt für eine frage hat heute in dem in den zeiten der dem wir leben die
- möglichkeit messungen zu automatisieren das heißt theoretisch können wir die messungen eine million mal machen zwei millionen mal oder was auch immer
- das bedeutet aber auch wenn ich alle systematischen fehler die ich keine korrigiert und sehr sehr viele messungen machen weil sie dann theoretisch an
- unterschiedlichsten orten auf der ganzen welt genau die gleichen ergebnisse erhalten soll zumindest auf 6 nachkommastellen genau
- oder was auch immer das hier hinten wieder gibt diese zufällige fehler aus dem grunde wollen wir die messungen aufmachen muss wird das hier unten
- übrigens auf fleiß faktor genannt und dieser fleiß faktor der implizierten großes problem weil die realität sagt einem wenn die zwei messungen 100
- millionen mal an zwei verschiedenen orten macht kommt wahrscheinlich nicht exakt das gleiche heraus bis eben auf diese sechs nachkommastellen genau und
- was impliziert es wiederum das ist auch unbekannte systematische fehler gibt und das scheint auch klar zu sein man hat bei seiner messungen nicht immer
- alle fehler im griff im blick nicht alle einflüsse die man beachten könnte kann man eliminieren und genau zum umgang mit diesen systematischen fehler oder 1995
- in dem standard iso 19005 das sicherheitskonzept definiert und das hilft einem mit diesen eigenschaften umzugehen die fehler richtig
- einzuschätzen wahrzunehmen und wiederzugeben und im prinzip beruht das auf einer einfachen annahme die wilde darauf nur grob eingehen wir brauchen
- das im detail genau verstehen und zwar ist die annahme die die anzeige die man hat ist eine messgröße busines eingangs größe ein getöse ausgangstür dass
- irgendwas was sie anschauen die anzeige verbrauchte ausstrom die hat ja selber auch anteil an der messung und die diese an dieser anzeige wird dann
- bezahlen wir jetzt mit xn ganz absichtlich das ist die funktion die bezeichnung meter von was von der tatsächlichen messgröße jetzt hier in
- dem fall y die medizin mit y bezeichnet und allen möglichen anderen einflussfaktoren ausgenommen der anzeige weil sie wollen ja sie das widerspiegelt
- also unsere wahrnehmung die anzeige nimmt auch einfluss auf die messung kann auch ein fürs theoretisch hier auf die größe die messgröße nehmen und ist
- deshalb eben eine funktion von allen einflussgrößen und der messgröße selbst auch eventuell in der die beiden hier auch koordiniert was durch diese
- funktion hier wiedergeben werden muss was wir jetzt aber wissen wollen als messende ist ja eigentlich nicht der angezeigte wird sondern eigentlich
- wollen wir unsere messgröße hier erfahren das heißt was wir eigentlich müssen wollen wissen wann ist diese messgröße
- als umkehr funktion deswegen hoch - einst von allen möglichen einflussfaktoren inklusive der anzeige die war am schluss wahrnehmen und genau
- auf dem beruht jetzt dieses prinzip des definiert uns nämlich jetzt eine möglichkeit wie immer alle diese größen hier beziffern
- müssen beurteilen müssen und einrechnen müssen um die korrekte fehler darstellung zu erhalten von dem was wir haben ende als ergebnis darstellen
- wollen das bedeutet wir kriegen hier in diesem konzept eine anleitung wie kann ich die fehler einschätzen diese einzelnen
- größen musikgeschichte mit welchen wahrscheinlichkeiten hierbei davon wahrscheinlichkeit gesprochen mit denen diese messgrößen einfluss nehmen bzw
- teil der messung werden wie die gewichte werden müssen wie sie dann addiert werden können oder addiert werden sollten um am schluss sind fehler dieser
- messgröße die man weitergeben will y zu erhalten und das hat dabei geholfen diese verschiedene messungen an verschiedenen orten von denen vorher
- gesprochen habe die unendlich oft wiederholt worden sind quasi zu plausibilisierung und gehen fehler besser quantifizieren zu können und
- sollte deshalb für eine ordentliche sehr exakte messung immer angewendet werden in vielen fällen genügt aber lediglich die angegebenen fehlerquellen fehler
- größen mit zu berichtigen und anzugeben die sind alle im sinne dieses ganz definiert worden dieses fehler konzeptes man kann die addieren und eventuell hat
- man dann einflussgrößen vernachlässigt und eventuell hat man dieses verfahren nicht im kann komplett durchgeführt aber dennoch hört man nicht sehr groß gute
- größe und abschätzung für den fehler des ergebnisses dieser messgröße darstellen will zu bekommen
Zum Nachlesen
FehlerfortpflanzungBei vielen Messaufgaben ist eine physikalische Größe nicht direkt messbar, sondern sie muss indirekt aus messbaren Größen nach einer mathematischen Formel …
MessunsicherheitZu einem Messergebnis als Näherungswert für den wahren Wert einer Messgröße gehört die Angabe einer Messunsicherheit. Diese grenzt einen Wertebereich ein, …
MessabweichungDie Messabweichung ist in der Messtechnik und Metrologie definiert als die Differenz zwischen einem Messwert und einem Referenzwert.
Grober FehlerAls grober Fehler (engl. blunder) wird in der Messtechnik und in den Naturwissenschaften ein Messwert bezeichnet, dessen Messabweichung durch ein Versehen …