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Geschichte Kulturkampf

Sebastian Wobst7:30 184 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 37 Zeilen
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  1. hallo und herzlich willkommen zurück zur großen preusenreortage nun widmen wir uns als nächstes der innenpolitischen Situation
  2. von preusen mit dem Schwerpunkt des Kulturkampfes innenpolitisch sah Bismark zwei Feinde die er erbittert bekämpfte
  3. zum einen war es die katholische Kirche mit der katholischen Zentrumspartei zum anderen waren es die Sozialisten er ging gegen beide mit allen Mitteln vor z.B
  4. erließ er Gesetze um Katholiken und Sozialisten möglichst politisch auszuschalten nun schalten wir zu unserem Außenreporter Harry Hirsch der
  5. ein Interview mit Grigor ivanowits führt er wird uns noch einiges mehr über die Ursachen des Kulturkampfes erzählen hier ist Hirsch heute live von
  6. der preuischen Grenze heute stehe ich hier zu zusammen mit Grigor ivanot hallo na ja ich seh Kirche als gute Sache an Kirche in Russland sein heilig
  7. aber hier in in prusen in prusen sein Kirche nicht so populär wegen biismark Wien so das ist schlecht Bismark mögen Kirche nicht
  8. irgendwie ja und Krieger wie stehen sie zusischen Verbindung zwischen Kirche und stat na ja seitdem Papst sagen dass er sein unfehlbar
  9. und somit verkünde ich euch der Paps ist unfehlbar Bismark haben irgendwas gegen Papst er machen Gesetze gegen Papst und
  10. Sozialisten das finde ich nicht so gut Grigor viel Spaß bei nicht weiter und zurück zu Gregor ja vielen Dank für dieses
  11. aufschlussreiche Interview Harry Hirsch das von Papst Pios dem im Jahre 1870 erklärte Unfehlbarkeitsdogma stieß im
  12. protestantischen preusen auf größte Empörung Bismark wollte nun dass die Kirche sich aus der Politik raushalten soll des Weiteren wollte er den Einfluss
  13. im Bildungswesen der Kirche Schwächen und zusammenfassend wollte er eine Trennung von Kirche und
  14. Staat Bismark war auch gegen die Zentrumspartei gewesen da in der Zentrumspartei welche sich kurz vor der deutschen Reichsgründung gebildet hat
  15. einige katholische Politiker saßen hier meiner Anschläge ist die Zentrumspartei weil dort katholische
  16. Politiker sitzen wie schon erwähnt erließ Bismark verschiedenste Gesetze welche dies unter anderem waren sehen wir in den folgenden
  17. Szenen Kanzel Paragraph geistliche dürfen keine politischen Themen in ihrer Rede
  18. haben verbied den katholischen Jesuitenorden dürfen sich hier nicht mehr
  19. aufhalten Hochzeiten auf dem standesam durchgeführterden
  20. üen ja fassen wir noch einmal die kulturkampfgesetze zusammen 1871 wurde der gzel Paragraph erlassen dieser besagte dass geistliche in ihren
  21. Reden keine politischen Themen mehr ansprechen durften im Jahre 1872 wurde der katholische Jesuitenorden verboten im Jahre
  22. 1874 konnte unliebsam geistlichen das Aufenthaltsrecht entzogen werden und im Jahre 1875 wurde die Zivilehe erlassen da war
  23. es möglich dass Ehen auf dem Standesamt rechtlich gültig waren aus der Zeit des Kulturkampfs sind auch diverse Karikaturen bekannt eine
  24. davon ist diese bei welcher sich der Papst und Bismark gegenseitig zum fukuss auffordern bteieren Sie
  25. bitte doch nach einiger Zeit kam es zum Ende des Kulturkampfes wie es dazu kam finden wir heraus indem wir unseren Außenreporter Hachi Hirsch einen
  26. Professor befragen lassen ist wieder Harry Hirsch heute zusammen mit Professor Jürgen Horst aus der Universität er ist Professor für
  27. preußische Geschichte hallo Herr Horst hallo Horst was können sie uns zum Ende des Kulturkampfes sagen 78 beendete Bismark den Kulturkampf dabei wollte er
  28. sich mit dem neuen Papst leom den 13 versöhnen einige Gesetze wurden dabei zurückgenommen aber einige blieben übrig und welche Gesetze waren die die übrig
  29. blieben blieben waren z.B die Zivilehe staatliche Schulaufsicht der Verbot der Jesuitenorden bis 1912 und gzel Paragraph und warum komm es jetzt genau
  30. zum Ende des Kulturkampfes Herr Horst bis erkannte dass er gegen die Macht der katholischen Kirche nichts einwenden konnte er benötigte eine katholische
  31. Zentrumspartei um im Reichstag seine Politik zu verfolgen danke für Ihre Zeit Herr Horst wir bedanken uns recht herzlich die ganze Redaktion und viel
  32. Spaß in ihrem weiteren Leben danke für vielen Dank für dieses informative Interview Bismark gab also der
  33. katholischen Kirche kleinbei da er erkannte dass er gegen ihre Macht nicht ankommen konnte und außerdem benötigte er diese katholische Zentrumspartei um
  34. im Reichstag seine Politik auch verfolgen zu können ja liebe Zuschauer nun sind wir auch schon wieder am Ende unseres
  35. kleinen Berichts über den Kulturkampf angelangt vielen Dank fürs zuschauen und bis zum nächsten Mal wenn es wieder heißt
  36. Geschichte entdecken
  37. wo ist mein Mensch wo ist mein Kammerdiener geht's los alle verlassen ein

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