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Symbiose einfach erklärt - Allgemeines, Beispiele - Symbiose Ökologie - Biologie einfach erklärt!
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 36 Zeilen
- der größte Teil der Biomasse der Erde lebt in Symbiose was eine Symbiose genau ist und wie wir verschiedene
- symbioseformen unterscheiden können darum geht's in diesem Video viel [Musik]
- Spaß das Wort Symbiose stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie gemeinsam leben das heißt bei einer
- Symbiose handelt es sich um eine Wechselbeziehung zwischen verschiedener Arten die für beide
- Partner vorteilhaft ist der wird als größerer Partner und der kleinere simbion begegnen sich also in einer
- gegenseitigen Abhängigkeit welche die Überlebenswahrscheinlichkeit oder die Anpassung an die jeweilige Umwelt
- verbessert die lockerste Form dieses Zusammenlebens ist die protokooperation oder auch Allianz hierbei handelt es
- sich um eine gelegentliche Wechselbeziehung in der zwar beide Arten voneinander profitieren aber auch
- ohinander lebensfähig sind ein Beispiel für die protokooperation ist die Wechselbeziehung zwischen Rotklee und
- Hummeln die Hummeln ernähren sich vom Nektar der Feldfrüchte und tragen durch die Verbreitung der Pollen gleichzeitig
- zur Bestäubung des rotklees bei die beehung ist also für beide Arten vorteilhaft allerdings sind sie nicht
- zwangsläufig aufeinander angewiesen so ernähren sich Hummeln auch vom Nektar anderer Blütenpflanzen und der Rotklee
- nutzt verschiedene Insekten für seine Vermehrung ein weiteres Beispiel für die protokooperation sind putzsymbiosen wie
- beispielsweise zwischen Madenhacker und büffeln der Madenhacker frisst die schädlichen Parasiten auf dem Körper der
- Wildtiere und verbessert damit erheblich die Gesundheit der Büffel gleichzeitig erhält er durch die Symbiose
- Nahrung neben diesen gelegentlichen Wechselbeziehungen gibt es auch regelmäßige Symbiosen zwischen zwei
- Arten dieser sogenannte mutualismus tritt beispielsweise bei Ameisen und Blattläusen auf einige Ameisenarten
- ernähren sich von Honigtau indem sie die Blattläuse melken dabei beschützen sie die viel kleineren Blattläuse vor
- Fressfeinden ein in der Schule oft vorgestellter mutualismus ist zudem die Wechselbeziehung zwischen
- Einsiedlerkrebs und Seeanemone der Einsiedlerkrebs trägt ein Schneckengehäuse auf dem sich eine
- Seeanemone ansiedeln kann der Krebs wird anschließend durch die giftigen Nesselkapseln in den Fangarmen der
- Anemone vor Fressfeinden geschützt die Anemone hingegen nutzt die Fortbewegung des Krebses um neue nahrungsräume zu
- erschließen und frisst zudem die Reste der krebsbeute noch enger ist die Wechselbeziehung nur bei der
- eymbiose da hier die einzelnen Symbiosepartner nicht mehr allein lebensfähig sind eine dauerhafte
- Beziehung ist also zwingend für das beidseitige Überleben notwendig und kommt beispielsweise bei Flechten vor
- welche aus einem Pilz und grünal bestehen das dichte Geflecht des Pilzes ermöglicht die Aufnahme großer Mengen an
- Wasser und Mineralstoffen Teile dieser Ressourcen werden den grünen Algen zur Verfügung gestellt diese können dann
- durch Fotosynthese organische Stoffe wie Traubenzucker aufbauen welche mit dem Pilz geteilt werden indem der Pilz
- Nahrung von den Grünalgen erhält und die Algen wiederum durch die wasserzufor des Pilzes vor dem Austrocknen geschützt
- werden gelingt es den flächten selbst die unwirtschaftlich Regionen der Welt wie Hochgebirge oder Halbwüsten zu
- besiedeln noch mal das wichtigste in Kürze bei der Symbiose handelt es sich um Wechselbeziehungen zwischen
- Organismen verschiedener Arten die für beide Partner vorteilhaft sind die Wechselbeziehung erfolgt bei einer
- protokooperation gelegentlich wie bei der Bestäubung von Blüten und beim mutualismus regelmäßig wie bei Ameisen
- und Blattläusen zudem gibt es dauerhafte und lebensnotwendig Beziehungen wie bei den Flechten welche eymbiosen genannt
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