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Physik 6PhD112 Materiewellen

Mathe by Henri Lenaerts3:21 80 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

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  1. Zum Thema Materiewellen. In der Quantenphysik ordnet man jeder elektromagnetischen Welle Teilchen zu.
  2. Teilchen, die man Photonen nennt, sodass die Energie groß e berechnet wird durch m* c². und der Impuls p berechnet wird durch m* c. Demzufolge gilt groß e = p*
  3. c. Aber diese Energie groß e kann auch berechnet werden durch h* f oder auch durch h* c auf lambda. Demzufolge müssen diese zwei Produkte
  4. gleich sein. Wenn wir diese Gleichheit beiseitig durch die Lichtgeschwindigkeit C kürzen, dann finden wir als Impuls p H, die Konstante von Plank geteilt durch
  5. die Wellenlänge Lambda. Umgekehrt ordnet der französische Physiker Louis de Bru jedem Teilchen eine elektromagnetische Welle zu und die
  6. nennt er Materienwelle und zwar so, dass die Energie E = H mal F ist und der Impuls p = H auf Lambda ist. Folgende Überlegung:
  7. P ist H auf Lambda. P ist aber auch die Masse mal ihre Geschwindigkeit M. Daraus schließen wir, dass m* V = H
  8. auf Lambda oder auch lambda = H m* V. Insgesamt haben wir folgendes. Die Wellenlänge der Materienwelle von de Bruil wird durch diese Formel berechnet.
  9. Die Wellenlänge Lambda = H, die Konstante von Plank geteilt durch die Masse mal die Geschwindigkeit. Nehmen wir ein
  10. Beispiel. Stellen wir uns vor, hier haben wir eine Kugel von 10 g, die rollt über diesen Tisch mit der Geschwindigkeit von 1 m pro Sekunde. Und
  11. dann berechnen wir die entsprechende Wellenlänge von der zugeordneten Materienwelle. Die Masse der Kugel beträgt 10 g, also
  12. 10 hoch -2 kg. Die Geschwindigkeit V beträgt 1 m pro Sekunde. Jetzt nehmen wir diese Formel Wellenlänge von de Brul ersetzen H durch
  13. 6,626 x* 10 hoch -34 m durch 10 hoch -2 und V dur 1. Und so finden wir als Wellenlänge
  14. 6,626 x 10 hoch -32 m. Diese Wellenlänge ist natürlich sehr, sehr klein. Sie ist winzig klein und man bemerkt sie gar nicht.

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