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Heilige Messe live aus St. Salvator | 2026-09-20 | 10:30 Uhr | Nördlingen

Pfarreiengemeinschaft Nördlingen1:35:39 333 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 277 Zeilen
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  1. อ เ
  2. Her und
  3. sing de hein
  4. Len duit
  5. in der nam
  6. du sein Gott hat Fe, du hast auf mein G
  7. und ich deines die Völker werden meisen dich
  8. und ist zu dir Sie das von
  9. uns sehen, der
  10. uns so die Leuten
  11. zu die Zeugen
  12. mach dich von allen Leben frei Nee,
  13. du bist de her
  14. von Liebe Schwestern und Brüder, bitte nehmen Sie einen kleinen Moment Platz.
  15. Vielleicht ist es gut, wenn ich am Anfang da gleich etwas sage. Im letzten Jahr. Ich habe mir gedacht, ich weiß nicht mehr so recht, wie es weitergeht.
  16. Es war als erstes so, dass wir durch den Ruhestand unseren danjigen Organisten verloren haben und dann kamen da noch zwei Abschiede dazu vom
  17. Gemeindereferenten und auch ja dann von unserem Kaplan. Und da habe ich mich oft gefragt, wie geht es weiter? Die größte Sorge hatte ich
  18. erst für unseren Kirchenchor, wenn da längere Zeit kein Organist da ist. Und ich war sehr sehr froh und dankbar, dass also vor über einem Jahr im Juli
  19. 2025 Wolfgang Hopfens jetzt bereit erklärt hat, den Chord da kommissarisch zu leiten. Lieber Wolfgang bitte mal kurz
  20. rauskommen und ich möchte dann mit einem großen Applaus für dieses über ein Jahr dank sagen.
  21. Ja, und jetzt dürfen wir uns wirklich freuen, dass es gut weitergeht. Wir haben drei neue gefunden und deswegen sind heute auch ganz viele Leute hier
  22. gekommen. Ich freut es, dass unser Oberbürgermeister da ist, David Wittner. Ich freut, dass der Bürgermeister von Deiningen gekommen ist, Willam Reklau.
  23. Freut es, dass von der evangelischen Kirakonin Widmann heute bei uns mit dabei ist und von den Schulen in der Nähe nebenan aus der Nachbarschaft Timo
  24. Meister Andreas Kiesel und Patrizia Feldmeier von unserem Verein St. Vincens auch aus der Nachbarschaft und sie alle sind
  25. gekommen und ich glaube sogar auch noch Gläubige aus Kaufbeuren, weil da drei neue heute ihren Dienst beginnen. Ich darf vielleicht mal den Michael
  26. Wallet als erstes hier nach vorne bitten zu mir. Genau.
  27. Ja, gut. Wenn sie vielleicht am Anfang beim Einzug hingehört haben, wie klingt denn heute die Orgel? Die spielt den neu. Da
  28. muss ich sie enttäuschen. Das war er noch nicht. Ich habe den Wolfgang Knoll gebeten, die Orgel am Anfang zu spielen und dann wird Michael Wallitschek
  29. übernehmen, damit Sie ihn einmal hier vorne sehen. Unser neuer Organist, Chorleiter und ja auch schon der Dekanatskant hier im
  30. Dekanatördlinge. Wir freuen uns sehr, dass er da ist und sich diese Aufgabe auch in Nördlingen zu Herz nimmt. Dann darf ich gleich Z
  31. darf ich Natascha Burger nach vorne bitten. Ich habe mich sehr gefreut im vergangenen Jahr, als ich sie
  32. angesprochen habe, dass wir jemanden aus Nördlingen, der schon hier wohnt, gewinnen konnten für die pastorale Mitarbeiter in der Pereemeinschaft.
  33. Das ist heute ein großer Mangel auch in dem Verein, dass wir da oft nicht die Leute finden, die auch die Qualifikation haben. Sie hat sich auf ein ganz mutiges
  34. Abenteuer eingelassen, den Beruf zu wechseln, hier bei der Kirche anzufangen und sich auch noch da und dort nachzuqualifizieren, wo das nötig ist.
  35. Also, da ist viel zu tun jetzt, ein großes Feld, aber sie macht das mit ganz großen Engagement. Ich sie hat mir vorhin noch vor dem Gottesdienst das
  36. neue Fahrblatt gegeben, das am Montag in den Druck geht. Also eine ganz fleißige Mitarbeiterin. Vielen, vielen Dank und wir freuen uns auf die gute
  37. Zusammenarbeit. Und dann fehlt noch der dritte im Bunde, unser neuer Priester zur Mithilfe.
  38. Wir haben jetzt keinen jungen Kaplan mehr, sondern wir haben einen zweiten Pfahrer hier. Der Pfahrer, man sagt dann oft immer zu mir jetzt, ich bin der
  39. leitende Pfahrer. Der leidende Pfahrer sagen die Pfahrer dann wieder. Aber ähm wir freuen uns, dass wir jetzt zu zweit hier in Nördlingen jetzt Dienst tun. Ich
  40. brauche auch dringend diese Unterstützung und deswegen lieber Heiko, schön, dass du da bist. Wir freuen uns jetzt auf das gemeinsame Abend.
  41. Ja, wir wollen bitten, guter Gott, segne du das Wirken von Michael Wallchik, von Natascha Burger und von Fahiko Nüüchtern hier in St. Salvator in unserer ganzen
  42. Vereingemeinschaft, dass ihr Wirken zum Segen werden für viele Menschen. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
  43. Amen. Dann darf ich alle bitten, ihre Plätze einzunehmen. Der Herr Wallscheck hat den
  44. weitesten Weg hinauf dann auf die Orgel unserem Kaplan. Pahrer zur Mithilfe Heiko Nüchtern habe
  45. ich gebeten auch die Predigt dann zu übernehmen. Heute soll nicht so sehr der Pfarrer, der schon lange da ist dann im Mittelpunkt stehen. Und wir wollen
  46. natürlich uns vor allem bewusst machen, Jesus Christus ist die ganz wichtige Mitte, das Zentrum unserer Pferei. Deswegen heißt diese
  47. Kirche ja so: St. Salvator. Er ist unser Erlöser. Ihm wollen wir uns anvertrauen mit unserem Leben an jedem Sonntag hier in
  48. unserem Gotteshaus. rufen wir zu Jesus Christus, unserem Herrn im Kyrie.
  49. Her erbarme dich. Christus erbarme dich. Christus
  50. erbarme dich. Her erbarme dich. Her erbarme
  51. dich. Der allmächtige Gott, erbarme sich unser, erlasse uns die Sünden nach und
  52. führe uns zum ewigen Leben. Amen. Ehre sei Gott in der Höhe. H und den her
  53. sechen sein. Wir len wen
  54. die Jesus Christus Gottes
  55. für die leisten.
  56. in lasset uns beten.
  57. Heiliger Gott, du hast uns das Gebot der Liebe zu dir und zu unserem Nächsten aufgetragen als die Erfüllung des ganzen Gesetzes.
  58. Gib uns die Kraft, dieses Gebot treu zu befolgen, damit wir das ewige Leben erlangen. Darum bitten wir durch Jesus Christus,
  59. deinen Sohn, unseren Herrn und Gott, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit. Amen.
  60. Lesung aus dem Buch Jesaja. Sucht den Herrn, er lässt sich finden. Ruft ihn an. Er ist nah.
  61. Der Frefler soll seinen Weg verlassen. Der Übeltäter seine Pläne. Er kehre um zum Herrn, damit er erbarmen hat mit ihm und zu unserem Gott, denn er
  62. ist groß im Verzeihen. Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege. Spruch des Herrn.
  63. So hoch der Himmel über der Erde ist, so hoch erhaben sind meine Wege über eure Wege und meine Gedanken über eure Gedanken.
  64. Wort des lebendigen Gottes. Se Der Herr ist na alleen
  65. der Herr ist von jeden Tag werde ich dich preisen und deinen Namen loben auf Immer und
  66. ewig. Groß ist der Herr und hoch zu loben. Unerforschlich ist seine Grüße.
  67. Der Herr ist gnädig und barmherzig, langmütig und reich anholt. Der Herr ist Gut zu allen. Einbarmen waltet überall seinen Werken.
  68. Gerecht ist der Herr auf all seinen Wegen und getreu in all seinen Werken.
  69. der Herr allen rufen, allen auf richtig huen. Halleluja, alleluja
  70. alleluja alluja.
  71. Herr, öffne uns das Herz, dass wir auch die Worte deines Sohnes hören.
  72. Halleluja. Halleluja. Halleluja.
  73. Der Herr sei mit euch. und mit deinem Geist. Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.
  74. Her in jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis.
  75. Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen hinausging, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben.
  76. Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg. Um die dritte Stunde ging er wieder
  77. hinaus und sah andere auf dem Markt stehen, die keine Arbeit hatten. Er sagte zu ihnen: "Geht auch ihr in meinen Weinberg, ich werde euch geben, was
  78. recht ist." Und sie gingen um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder hinaus und
  79. machte es ebenso. Als er um die elfte Stunde noch einmal hinausging, traf er wieder einige, die dort standen. Er sagte zu ihnen: "Was
  80. steht ihr hier den ganzen Tag untätig?" Sie antworteten: "Niemand hat uns angeworben." Das sagte er zu ihnen: "Geht auch ihr in
  81. meinen Weinberg." Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter:
  82. "Ruf die Arbeiter und zahl ihnen den Lohn aus. angefangen bei den letzten bis hin zu den ersten. Da kamen die Männer, die er um die elfte
  83. Stunde angeworben hatte und jeder erhielt einen Denar. Als dann die ersten kamen, glaubten sie mehr zu bekommen,
  84. aber auch sie erhielten einen Denar. Als sie ihn erhielten, murrten sie über den Gutsherrn und sagten: "Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet und du
  85. hast sie uns gleich gestellt. Wir aber haben die Last des Tages und die Hitze ertragen." Da erwiderte einem von ihnen: "Freund,
  86. dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denar mit mir vereinbart? Nimm dein Geld und geh. Ich will dem
  87. letzten ebenso viel geben wie dir. Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder ist dein Auge böse, weil ich gut
  88. bin? So werden die letzten erste sein und die ersten letzte.
  89. Evangelium unseres Herrn Jesus Christus. Los sei Christus.
  90. Halleluja. Halleluja. Halleluja.
  91. Das ist ja ungerecht. Das darf man sich nicht gefallen lassen. So geht es nicht. Das sind diejenigen, die den ganzen Tag
  92. gearbeitet haben. Ja, die dummen. Liebe Schwestern, liebe Brüder im Herrn, mit diesen Worten beginnt die Auslegung des heutigen Evangeliums.
  93. Tatsächlich löst das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg bis heute Diskussionen aus. Unser menschliches Empfinden
  94. fragt sofort nach Leistung, Verdienst und gerechtem Ausgleich. Wer länger arbeitet, müsste doch mehr bekommen als der oder diejenige, der
  95. oder die erst kurz vor Feierabend kommt. Doch Jesus lenkt unseren Blick auf etwas anderes. Er erzählt von einem Gott, der den
  96. Menschen nicht nach seiner Leistung bemisst, sondern nach seiner Liebe. Er erzählt von einem Gott, der niemanden übersieht und niemanden verloren gibt.
  97. Der Gutsherr im Gleichnis geht immer wieder hinaus auf den Marktplatz. Selbst am späten Nachmittag sucht er noch Menschen, die bisher keine Arbeit
  98. gefunden haben. Niemand soll leer ausgehen. Jesus aber sagt uns trotz aller Aufregungen:
  99. "So handelt Gott. Er hat für jeden Menschen eine Chance. Er ist wie dieser Gutsherr, der noch am Nachmittag schaut, ob nicht einer leer
  100. ausgegangen ist und deshalb am Abend nicht wissen wird, womit er seine Familie ernähren und durch den nächsten Tag bringen kann.
  101. Dieses Evangelium ist deshalb vor allem eine Botschaft der Berufung. Gott ruft Menschen. Er ruft früh und spät. Er ruft manche schon in jungen
  102. Jahren, andere erst nach langen Wegen und Erfahrungen. Aber immer gilt sein Ruf ist eine Einladung zur
  103. Mitarbeit in seinem Weinberg. Und genau deshalb passt dieses Evangelium in besonderer Weise zu unserem heutigen Gottesdienst.
  104. Heute werden drei Menschen willkommen geheißen, die künftig auf ihre unterschiedliche Art und Weise im Weinberg des Herrn in der
  105. Pfereiengemeinschaft Nördlingen mitarbeiten werden. Unsere Natascha Burger als neue pastorale Mitarbeiterin.
  106. Sie wird Menschen durch die Öffentlichkeitsarbeit begegnen, Kinder auf die Erstkommunion vorbereiten, ja, gemeinsam mit vielen Menschen das Leben
  107. unserer Gemeinde gestalten. Herr Michael Wallek als Kirchenmusiker. Musik ist weit mehr als eine schöne Umrahmung unserer Gottesdienste. Musik
  108. ist Verkündigung. Sie öffnet Herzen für Gott und lässt uns etwas von seiner Schönheit und seiner Größe erfahren.
  109. Und schließlich meine Person, Pharaiko nüchtern als Priester zur Mithilfe. Auch mein Dienst steht unter diesem Ruf
  110. Gottes Menschen in unterschiedlicher Art und Weise, ob Kindern, Schülern, Erwachsenen, älteren Menschen, Kranken Menschen, Sterbenden und ganz besonders
  111. in der Trauer die Sakramente zu spenden und sie zu begleiten. Unsere jeweiligen Lebensläufe bzw. Lebensstationen konnten Sie in unserem
  112. Fahrbrief lesen bzw. wenn noch Exemplare da sind, nein, leider nicht. Dann vielleicht noch mal ins Internet schauen.
  113. Ja, es sind viele unserer bisherigen Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter auch heute hier im Gottesdienst an Sie und euch alle.
  114. Danke für eure Anwesenheit heute, für jede Hilfe und Unterstützung, für jedes kritische Wort und jedes offene Ohren Familien, Freunden aus der Heimat, aus
  115. der Ferne, ganz besonders auch aus Kaufbeuren. Und ich darf hier an dieser Stelle auch ganz besonders an unsere Mütter denken.
  116. Deine Mama ist auf Reha meine im Pflegeheim und doch sind wir ganz fest mit ihnen verbunden. Eine Predigt soll immer aktuellen Bezug
  117. haben. Es laufen gerade die Wahlen. Ich kann Ihnen versichern, liebe Schwestern und Brüder hier in Nördlingen, wir drei, wir bringen kein Wahlprogramm mit. Nein,
  118. was wir mitbringen, sind unsere unterschiedliche Talente und Begabungen. Und da kann ich jetzt an dieser Stelle auch das Wort an dich richten, lieber
  119. Benjamin. Du wirst hoffentlich nicht leidender Pfahrer, sondern mit unserer Hilfe leiten, damit hier das Reich Gottes in Nördlingen hier und jetzt
  120. schon wachsen darf und erfahrbar wird. Ja, jeder unserer Dienste ist anders. Jeder hat seine eigenen Aufgaben und Herausforderungen. Aber keiner
  121. ist wichtiger als der andere. Im Weinberg Gottes gibt es viele Aufgaben, viele Charismen und ganz ganz viele Berufungen.
  122. Entscheidend ist nicht, wann jemand beginnt, sondern dass sie oder er dem Ruf Gottes folgt. Und vielleicht liegt gerade darin eine wichtige Botschaft für
  123. uns alle. Das Evangelium fragt nicht zuerst, wer hat am meisten geleistet, sondern es fragt, wer hat sich rufen lassen? Wer
  124. ist bereit, sich von Gott senden zu lassen? Eine Frage geht mir heute im Blick auf das Evangelium nicht aus dem Sinn und
  125. diese Frage könnte uns alle begleiten. Liebe Schwestern und Brüder, müssen wir uns nicht freuen, dass Gott immer noch einlädt, ruft, wirbt, den
  126. Menschen zeigt, du, ich brauche gerade dich. Ja, Gott braucht Menschen. Er braucht Menschen, die ihren Glauben leben.
  127. Menschen, die Verantwortung übernehmen. Menschen, die beten, musizieren, singen, begleiten, organisieren, helfen und Zeugnis geben. Ja, ich denke heute auch
  128. ganz besonders an die drei neuen Kommunionhelfer. Sie helfen mit am Tisch des Herrn. Und Gott braucht nicht nur die
  129. Hauptamtlichen. Der Weinberg Gottes besteht nicht aus wenigen Mitarbeitenden und vielen Zuschauern.
  130. Er lebt von der Berufung aller Getauften. Jeder und jede von uns hat einen Platz darin. Darum dürfen wir heute dankbar sein.
  131. dankbar für die, die hauptamtlich in der Kirche arbeiten, aber auch für die, die sich ehrenamtlich engagieren und für die vielen Menschen, die oft im Verborgenen
  132. ihren Beitrag leisten. Und deshalb sollen auch wir so leben, dass Menschen sich eingeladen und gebraucht wissen, dass Menschen spüren,
  133. sie sind uns nicht gleichgültig. Ihr Schicksal und ihre Lebenssituation rührt uns an. Das ist ein schöner Auftrag für unsere
  134. ganze Vereingemeinschaft, ja, für unsere ganze Dizzöse und für die ganze Kirche in der Welt.
  135. Mögen wir drei neuen hier erfahren, dass wir willkommen sind und nicht den Groll auf uns ziehen wie die Arbeiter, die erst später hier in
  136. Weinberg Nördklingen angefangen haben. Mögen Sie, liebe Schwestern und Brüder in uns drei neuen Menschen begegnen, die sie unterstützen,
  137. begleiten und musikalisch erfreuen und mögen wir gemeinsam immer mehr zu einer Gemeinschaft werden, in der Gotteseinladung sichtbar wird.
  138. So danken wir heute unserem Herrn für seinen Ruf, für seine Geduld, für seine Barmherzigkeit und für seine Großzügigkeit.
  139. bitten wir ihn um seinen Segen für uns neue Mitarbeitenden und für unsere ganze Pferei und Pfereengemeinschaft Nördlingen. Amen. So möge es sein.
  140. Wir bekennen unseren Glauben. M. Her
  141. Jesus Christus Geist
  142. Soes von den Ten auf
  143. Gottes des Vates der so
  144. und He
  145. dieu He deres
  146. aufen und
  147. amen. Abraham und Sarah, Mose und Elia, Maria und die Apostel, sie machen sich in
  148. Gottes Namen auf den Weg laufen, los, folgen nach, kommen an. Mit Ihnen und all den Frauen und Männern der Bibel, unseren Heiligen vertrauen auch wir den
  149. Verheißungen Gottes für unser Leben. Im Namen Gottes fange ich an. Es helfe Gott, der helfen kann.
  150. So bitten wir für unsere Fahren Gemeinschaft Nördlingen, für alles, was neu beginnt, für alle, die sich auf den Weg machen und für
  151. alle, die schon lange unterwegs sind. Schenke uns deinen Heiligen Geist, der uns bewegt und zusammenführt. Wir bitten dich, Herr
  152. Im Namen Gottes fange ich an. Es helfe Gott, der helfen kann. So bitten wir für unseren neuen Priester zur Mithilfe
  153. Faherikon Nüchtern. Er kommt neu zu uns und macht sich mit uns auf den Weg. Begleite ihn in seinem priesterlichen
  154. Dienst und lass ihnen bei uns Heimat finden. Schenke ihm deine Kraft und deinen Segen.
  155. Wir bitten dich, im Namen Gottes fange ich an. Es helfe Gott, der helfen kann. So bitten wir für unsere neue pastorale Mitarbeiterin
  156. Natascha Burger. Sie bringt ihre Begabungen, Ideen und ihren Glauben mit und beginnt ihren Dienst in unserer Gemeinschaft.
  157. Lass sie mit uns gute Wege entdecken und neue Türen öffnen und schenke ihr deine göttliche Freude. Wir bitten dich.
  158. Im Namen Gottes fange ich an. Es helfe Gott, der helfen kann. So bitten wir für unseren neuen Organisten und Dekanatskantor Michael Wallcheck.
  159. Er bringt Musik zum Klingen und kann mit Tönen und Melodien unsere Herzen erreichen. Lass durch seinen Dienst unser Gotteslob
  160. lebendig werden und unsere Kirchen zuordnen des Klangs und des Glaubens. Schenke ihm deine schöpferische Kraft und Begeisterung.
  161. Wir bitten dich. Im Namen Gottes fange ich an. Es helfe Gott helfen kann, so bitten wir für unsere neuen Kommunionhelfer.
  162. Sie teilen nicht nur Brot aus, sondern helfen mit Christus in unserer Mitte erfahrbar werden zu lassen. Schenke ihnen deine Nähe und offene
  163. Herzen für die Menschen. Wir bitten dich. Im Namen Gottes fange ich an, dass Helfe Gotte helfen kann. So bitten wir für
  164. alle unsere Teams und Gruppen, Vereine und Verbände, viele Hände, viele Ideen, viele Wege und doch ein gemeinsames Ziel.
  165. Segne ihr Miteinander und alles, was durch ihren Einsatz wachsen und gelingen kann. Schenke ihnen deinen göttlichen Rat und
  166. einen guten Blick fürinander. Wir bitten dich, erhöre uns. Guter Gott, du bist mit uns unterwegs. Du gehst mit, wenn wir Neues beginnen.
  167. Du stärkst uns auf unserem Weg und du führst uns ans Ziel. Darauf vertrauen wir und bitten dich durch Christus, unseren Herrn.
  168. Amen. Jetzt darf ich Sie bitten, Platz zu nehmen zur Gabenbereitung, aber vorher darf ich die drei neuen Kommunionhelfer
  169. noch nach vorne bitten. Die Natascha Burger auch, den Herrn Schwarzenberger und den Herrn Ruckdolfer
  170. kann nach unten gehen zu mir schauen. Runter runter. So genau. Ich habe die bei die drei jetzt nach
  171. unten gebeten, weil der Kommunionhelferdienst auch eine Beauftragung ist durch unseren Bischof. Da sollen wir auch die Bereitschaft zu
  172. diesem Dienst vorher erfragen. Liebe Kommunionhelfer, ein neues Gebot gebe ich euch. Liebt
  173. einander, wie ich euch geliebt habe. So sollt auch ihr einander lieben. Seid ihr bereit in der Kirche zu Nördlingen als Kommunionhelfer
  174. mitzuwirken, am Aufbau der Gemeinde und den Schwestern und Brüder den Leib des Herrn zu reichen? Ich bin
  175. Seid ihr bereit, diesen eucharistischen Dienst mit Sorgfalt und Ehrfucht auszuüben? Ich bin bereit.
  176. Gütiger Gott, du sorgst deine Gemeinde und leitest sie. Segne deine Diener, Dienerinnen, die von jetzt an ihren Brüdern und Schwestern die Speise des
  177. Lebens reichen dürfen. Lass sie ihren Dienst getreu verrichten. Lass sie selber immer wieder die Kraft des Sakramentes erfahren und gib ihnen der
  178. einst Anteil am himmlischen Gastmal. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
  179. Dann freue ich, dass Sie diesen Dienst übernehmen. auch heute schon zwei davon und ich darf die Urkunde unseres Bischofs auch noch überreichen.
  180. Jetzt geht's los. Gabenheilen sammeln zu sein Geschicht. Her
  181. Her und der früher
  182. so wie wir das leben.
  183. und ich hab das schon
  184. der Zeit.
  185. der zu leen, dass du
  186. Wit geschenkt und der
  187. und sie W se
  188. herü se deres
  189. sein die Lasset uns beten. Herr, unser Gott, nimm die Gaben deines
  190. Volkes an und gib, dass wir im Geheimnis der heiligen Eucharistie empfangen, was wir im Glauben bekennen. Darum bitten wir durch Christus, unseren
  191. Herrn. Amen. Der Herr sei mit euch. Und mit deinem Geiste.
  192. Erhebet herz. Wir haben sie beim Herrn. Lasset uns danken dem Herrn, unseren Gott.
  193. Das ist würdig und her. In Wahrheit ist es würdig und Recht, dir, Vater, im Himmel zu danken und dich mit der ganzen Schöpfung zu loben.
  194. Denn in dir leben wir, in dir bewegen wir uns und sind wir. Jeden Tag erfahren wir aufs Neue das Wirken deiner Güte. Schon in diesem Leben besitzen wir den
  195. Heiligen Geist, das Unterband ewiger Herrlichkeit. Durch ihn hast du Jesus auferweckt von den Toten und uns die sichere Hoffnung
  196. gegeben, dass sich an uns das österliche Geheimnis vollendet. Darum preisen wir dich mit allen Kören der Engel und singen vereint mit ihnen
  197. das Lob deiner Herrlichkeit. Heilig, heilig, heilig, der alle Mächte und Gewalt,
  198. erfülls in Himmel und Erde und deine Herrlichkeit. Hosanna in der Bühje.
  199. Hosanna in der Hüen. Sei her im Namen
  200. des Herr Hosanna in der Höhe. Hosanna
  201. in der Hüe. Ja, du bist heilig, großer Gott. Du bist der Quell aller Heiligkeit. Darum kommen
  202. wir vor dein Angesicht und feinen Gemeinschaft mit der ganzen Kirche den Sonntag, den ersten Tag der Woche als den Tag, an dem Christus von den Toten
  203. erstanden ist, durch ihn, den du zu deiner Rechten erhöht hast, bitten wir dich,
  204. sende deinen Geist auf diese Gaben herab und heilige sie, damit sie uns werden Leib und Blut deines Sohnes, unseres Herrn Jesus, Jesus Christus,
  205. denn am Abend, an dem er ausgeliefert wurde und sich aus freiem Willen dem Leiden unterwarf, nahm er das Brot und sagte: "Dan brach es, reicht es seinen
  206. Jüngern und sprach: "Nehmet und esset alle davon, das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird.
  207. Ebenso nahm er nach dem Mal den Kelch, dankte wiederum, reichte ihn seinen Jüngern und sprach: "Nehmet und trinket alle daraus, das ist der Kelch des neuen
  208. und ewigen Bundes, mein Blut, das für euch und für alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem
  209. Gedächtnis. Geheimnis des Glaubens, deinen Tor verkünden wir und deine
  210. Auferstehung mir, bis du kommst in Herrlichkeit. Darum, gütiger Vater, feiern wir das Gedächtnis des Todes und der
  211. Auferstehung deines Sohnes und bringen dir so das Brot des Lebens und den Kelch des Heiles da. Wir danken dir, dass du uns berufen hast, vor dir zu stehen und
  212. dir zu dienen. Wir bitten dich, schenke uns Anteil an Christi Leib und Blut und lass uns eins werden durch den Heiligen Geist.
  213. Gedenke deine Kirche auf der ganzen Erde und vollende dein Volk in der Liebe. Vereint mit unserem Papst Leo, unserem Bischof Bertram und allen Bischöfen,
  214. unseren Priestern und Diakonen, mit unseren Ministranten und mit allen, die zum Dienst in der Kirche bestellt sind. Gedenke aller unserer Brüder und
  215. Schwestern, die entschlafen sind, in der Hoffnung, dass sie auferstehen. Heute denken wir ganz besonders an Pia Birkert und verstorbenen Rolf Hermann.
  216. Für die Verstorbenen der Familie Plone, für Annelise Guido, Matthias Körpfgen sowie Melita und Franz Fertel und Angehörige.
  217. Nimm Sie und alle, die in deiner Gnade aus dieser Welt geschieden sind, in dein Reich auf, wo sie dich schauen von Angesicht zu Angesicht.
  218. Vater, erbarme dich über uns alle, damit uns das ewige Leben zu Teil wird in der Gemeinschaft mit der seligen Jungfrau und Gottesmutter Maria, mit ihrem
  219. Ehemann, dem Heiligen Josef, mit deinen Aposteln, mit all unseren Namenspatronen und mit allen, die bei dir Gnade gefunden haben von Anbeginn der Welt,
  220. dass wir dich loben und preisen durch deinen Sohn Jesus Christus. Durch ihn und mit ihm und in ihm ist ihr Gott allmächtiger Vater, in der Einheit
  221. des Heiligen Geistes alle Herrlichkeit und Ehre jetzt und in Ewigkeit. Amen.
  222. Wir heißen Kinder Gottes und wir sind es. Darum beten wir voll Vertrauen. Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich kommen, dein Wille
  223. geschichte wie im Himmel, so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern und führe
  224. nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von den Bösen. Erlöse uns, Herrmächtiger Vater, von allem Bösen und gib Frieden in unseren
  225. Tagen. Komm uns zu Hilfe mit deinem Erbarmen und bewahre uns vor Verwirrung und Sünde, damit wir voll Zuversicht das Kommen unseres Erlösers Jesus Christus
  226. erwarten. Dein ist das Reich, die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
  227. Der Herr hat zu seinen Aposteln gesagt: "Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch." Deshalb bitten wir: Herr Jesus Christus, schau nicht
  228. auf unsere Sünden, sondern auf den Glauben deiner Kirche und schenke ihr nach deinem Willen Einheit und Frieden. Der Friede des Herrn sei alle Zeit mit
  229. euch. und mit deinen Geist. Gebt dann an ein Zeichen des Friedens und der Versöhnung.
  230. Se und mit deinem Geist. Gottes, der
  231. er her. der ist in der
  232. uns ist der Gottes,
  233. der du hängst in der Welt. Gib uns deinen Frieden. Amen.
  234. Seht das Lamm Gottes, das in Weg nimmt die Sünde der Welt. Herr, ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter mein Nach, aber sprich
  235. nur ein Wort, so wird meine Seele gesund. So spricht der gute Hirt: "Ich bin der gute Hirt. Ich kenne die meinen und die
  236. meinen kennen mich. Okay.
  237. K die Frau
  238. ist nicht dran vielleicht Ja. das
  239. auf ist sein.
  240. die Vergiss die vergessen.
  241. เฮ Gott die Herz
  242. und der
  243. uns von allen wir uns ver
  244. und ist Her ist zu dir
  245. in unserem Leben für Herz und
  246. se der hei den Gott und Gott und aus der
  247. Gott Ven und
  248. die ist in
  249. und ist dein Lasset uns beten.
  250. Allmächtiger Gott, du erneuerst uns durch deine Sakramente. Wehre uns deine Hilfe und mache das Werk der Erlösung, dass wir gefeiert haben,
  251. auch in unserem Leben wirksam. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.
  252. Ja, schön, dass wir zusammen gewesen sind bei diesem Gottesdienst. Ich freue es über alle, die da sind von den Familien. Die Mütter
  253. haben wir gehört können nicht da sein. Mich freut, dass der Vater auf jeden Fall habe ich gehört von Pharaiko Nüchtern auch da ist, dass er sich auf
  254. den Weg gemacht hat. Schön, dass Sie gleich schauen, wo der Sohn gelandet ist. Mich freut es auch insgesamt viele, habe ich gesehen etwa neben Diakonin
  255. Witmann von der evangelischen Kirche, die bald neue Pfarrerin. Da ist bald die Einführung auch von Nähera Memmingen Baldingen. Pfahren Heider ist auch heute
  256. hier im Gottesdienst mit dabei gewesen. Alle auch, die ich nicht genannt habe. Und unsere Fahrgemein Ratsvorsitzende hat noch was zu sagen.
  257. Ja, sehr geehrte Ehrengäste, liebe Gottesdienstbesucher, ich freue mich sehr, dass wir drei neue Mitarbeitende in unserer Perei, in
  258. unserer Pereien Gemeinschaft herzlich willkommen heißen dürfen. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit, auf gute Begegnungen und auf alles, was
  259. wir miteinander gestalten werden. Wir wünschen Natascha Burger als pastorale Mitarbeiterin, wir wünschen Heiko Nüchtern als Priester
  260. zur Mithilfe und Michael Walletek, unseren neuen Chorleiter und Dekanatskantor. Gottes Segen, viel Kraft, Geduld und
  261. Ausdauer und nicht zuletzt eine Portion Humor. Ich lade Sie alle anschließend ein zu einem kleinen Empfang in den Wildgersaal
  262. unseres Pfahrzentrums. Hören Sie dort die Grußworte. Heißen Sie persönlich unsere neuen Mitarbeitende herzlich willkommen und
  263. freuen Sie sich auf die ersten Begegnungen. Lauschen Sie beim Auszug der Priester und der Ministranten noch den Klängen
  264. unseres neuen Chorleiters und Dekanatskantors Michael Wallscheck. Wir vom Fahrgemeinderat St. Salvator freuen uns
  265. auf Sie. Danke. Am nächsten Wochenende sei noch hingewiesen ist der ehejubilare
  266. Gottesdienst mit der Stadtkapelle hier in St. Salvator die Kleideraktion auch als Kleideraktion der Kolbingsvermis am nächsten Wochenende auch ein
  267. Orgelkonzert so wie es eben veröffentlicht ist in den Aushängen oder im Pfarrblatt. Wir dürfen den Segen Gottes erbitten.
  268. Der Herr sei mit euch. und mit der Herr segne euch und behüte euch. Der Herr lasse sein Angesicht über euch leuchten und sei euch gnädig. Er wende
  269. euch sein Antlitz zu und schenke euch seinen Frieden. Amen. Das gewähre euch der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.
  270. Amen. Geht hin in Frieden. Dank sei Gott dem Herr เฮ
  271. เ So, kommt natürlich jetzt hier hinter Sch.
  272. เ เ
  273. เ Amen.
  274. Amen. Amen.
  275. Amen. Ja,
  276. aber das sch kaufen. das
  277. Sie haben

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