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Heilige Messe live aus St. Salvator | 2026-09-20 | 10:30 Uhr | Nördlingen
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 277 Zeilen
- อ เ
- Her und
- sing de hein
- Len duit
- in der nam
- du sein Gott hat Fe, du hast auf mein G
- und ich deines die Völker werden meisen dich
- und ist zu dir Sie das von
- uns sehen, der
- uns so die Leuten
- zu die Zeugen
- mach dich von allen Leben frei Nee,
- du bist de her
- von Liebe Schwestern und Brüder, bitte nehmen Sie einen kleinen Moment Platz.
- Vielleicht ist es gut, wenn ich am Anfang da gleich etwas sage. Im letzten Jahr. Ich habe mir gedacht, ich weiß nicht mehr so recht, wie es weitergeht.
- Es war als erstes so, dass wir durch den Ruhestand unseren danjigen Organisten verloren haben und dann kamen da noch zwei Abschiede dazu vom
- Gemeindereferenten und auch ja dann von unserem Kaplan. Und da habe ich mich oft gefragt, wie geht es weiter? Die größte Sorge hatte ich
- erst für unseren Kirchenchor, wenn da längere Zeit kein Organist da ist. Und ich war sehr sehr froh und dankbar, dass also vor über einem Jahr im Juli
- 2025 Wolfgang Hopfens jetzt bereit erklärt hat, den Chord da kommissarisch zu leiten. Lieber Wolfgang bitte mal kurz
- rauskommen und ich möchte dann mit einem großen Applaus für dieses über ein Jahr dank sagen.
- Ja, und jetzt dürfen wir uns wirklich freuen, dass es gut weitergeht. Wir haben drei neue gefunden und deswegen sind heute auch ganz viele Leute hier
- gekommen. Ich freut es, dass unser Oberbürgermeister da ist, David Wittner. Ich freut, dass der Bürgermeister von Deiningen gekommen ist, Willam Reklau.
- Freut es, dass von der evangelischen Kirakonin Widmann heute bei uns mit dabei ist und von den Schulen in der Nähe nebenan aus der Nachbarschaft Timo
- Meister Andreas Kiesel und Patrizia Feldmeier von unserem Verein St. Vincens auch aus der Nachbarschaft und sie alle sind
- gekommen und ich glaube sogar auch noch Gläubige aus Kaufbeuren, weil da drei neue heute ihren Dienst beginnen. Ich darf vielleicht mal den Michael
- Wallet als erstes hier nach vorne bitten zu mir. Genau.
- Ja, gut. Wenn sie vielleicht am Anfang beim Einzug hingehört haben, wie klingt denn heute die Orgel? Die spielt den neu. Da
- muss ich sie enttäuschen. Das war er noch nicht. Ich habe den Wolfgang Knoll gebeten, die Orgel am Anfang zu spielen und dann wird Michael Wallitschek
- übernehmen, damit Sie ihn einmal hier vorne sehen. Unser neuer Organist, Chorleiter und ja auch schon der Dekanatskant hier im
- Dekanatördlinge. Wir freuen uns sehr, dass er da ist und sich diese Aufgabe auch in Nördlingen zu Herz nimmt. Dann darf ich gleich Z
- darf ich Natascha Burger nach vorne bitten. Ich habe mich sehr gefreut im vergangenen Jahr, als ich sie
- angesprochen habe, dass wir jemanden aus Nördlingen, der schon hier wohnt, gewinnen konnten für die pastorale Mitarbeiter in der Pereemeinschaft.
- Das ist heute ein großer Mangel auch in dem Verein, dass wir da oft nicht die Leute finden, die auch die Qualifikation haben. Sie hat sich auf ein ganz mutiges
- Abenteuer eingelassen, den Beruf zu wechseln, hier bei der Kirche anzufangen und sich auch noch da und dort nachzuqualifizieren, wo das nötig ist.
- Also, da ist viel zu tun jetzt, ein großes Feld, aber sie macht das mit ganz großen Engagement. Ich sie hat mir vorhin noch vor dem Gottesdienst das
- neue Fahrblatt gegeben, das am Montag in den Druck geht. Also eine ganz fleißige Mitarbeiterin. Vielen, vielen Dank und wir freuen uns auf die gute
- Zusammenarbeit. Und dann fehlt noch der dritte im Bunde, unser neuer Priester zur Mithilfe.
- Wir haben jetzt keinen jungen Kaplan mehr, sondern wir haben einen zweiten Pfahrer hier. Der Pfahrer, man sagt dann oft immer zu mir jetzt, ich bin der
- leitende Pfahrer. Der leidende Pfahrer sagen die Pfahrer dann wieder. Aber ähm wir freuen uns, dass wir jetzt zu zweit hier in Nördlingen jetzt Dienst tun. Ich
- brauche auch dringend diese Unterstützung und deswegen lieber Heiko, schön, dass du da bist. Wir freuen uns jetzt auf das gemeinsame Abend.
- Ja, wir wollen bitten, guter Gott, segne du das Wirken von Michael Wallchik, von Natascha Burger und von Fahiko Nüüchtern hier in St. Salvator in unserer ganzen
- Vereingemeinschaft, dass ihr Wirken zum Segen werden für viele Menschen. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
- Amen. Dann darf ich alle bitten, ihre Plätze einzunehmen. Der Herr Wallscheck hat den
- weitesten Weg hinauf dann auf die Orgel unserem Kaplan. Pahrer zur Mithilfe Heiko Nüchtern habe
- ich gebeten auch die Predigt dann zu übernehmen. Heute soll nicht so sehr der Pfarrer, der schon lange da ist dann im Mittelpunkt stehen. Und wir wollen
- natürlich uns vor allem bewusst machen, Jesus Christus ist die ganz wichtige Mitte, das Zentrum unserer Pferei. Deswegen heißt diese
- Kirche ja so: St. Salvator. Er ist unser Erlöser. Ihm wollen wir uns anvertrauen mit unserem Leben an jedem Sonntag hier in
- unserem Gotteshaus. rufen wir zu Jesus Christus, unserem Herrn im Kyrie.
- Her erbarme dich. Christus erbarme dich. Christus
- erbarme dich. Her erbarme dich. Her erbarme
- dich. Der allmächtige Gott, erbarme sich unser, erlasse uns die Sünden nach und
- führe uns zum ewigen Leben. Amen. Ehre sei Gott in der Höhe. H und den her
- sechen sein. Wir len wen
- die Jesus Christus Gottes
- für die leisten.
- in lasset uns beten.
- Heiliger Gott, du hast uns das Gebot der Liebe zu dir und zu unserem Nächsten aufgetragen als die Erfüllung des ganzen Gesetzes.
- Gib uns die Kraft, dieses Gebot treu zu befolgen, damit wir das ewige Leben erlangen. Darum bitten wir durch Jesus Christus,
- deinen Sohn, unseren Herrn und Gott, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit. Amen.
- Lesung aus dem Buch Jesaja. Sucht den Herrn, er lässt sich finden. Ruft ihn an. Er ist nah.
- Der Frefler soll seinen Weg verlassen. Der Übeltäter seine Pläne. Er kehre um zum Herrn, damit er erbarmen hat mit ihm und zu unserem Gott, denn er
- ist groß im Verzeihen. Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege. Spruch des Herrn.
- So hoch der Himmel über der Erde ist, so hoch erhaben sind meine Wege über eure Wege und meine Gedanken über eure Gedanken.
- Wort des lebendigen Gottes. Se Der Herr ist na alleen
- der Herr ist von jeden Tag werde ich dich preisen und deinen Namen loben auf Immer und
- ewig. Groß ist der Herr und hoch zu loben. Unerforschlich ist seine Grüße.
- Der Herr ist gnädig und barmherzig, langmütig und reich anholt. Der Herr ist Gut zu allen. Einbarmen waltet überall seinen Werken.
- Gerecht ist der Herr auf all seinen Wegen und getreu in all seinen Werken.
- der Herr allen rufen, allen auf richtig huen. Halleluja, alleluja
- alleluja alluja.
- Herr, öffne uns das Herz, dass wir auch die Worte deines Sohnes hören.
- Halleluja. Halleluja. Halleluja.
- Der Herr sei mit euch. und mit deinem Geist. Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.
- Her in jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis.
- Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen hinausging, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben.
- Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg. Um die dritte Stunde ging er wieder
- hinaus und sah andere auf dem Markt stehen, die keine Arbeit hatten. Er sagte zu ihnen: "Geht auch ihr in meinen Weinberg, ich werde euch geben, was
- recht ist." Und sie gingen um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder hinaus und
- machte es ebenso. Als er um die elfte Stunde noch einmal hinausging, traf er wieder einige, die dort standen. Er sagte zu ihnen: "Was
- steht ihr hier den ganzen Tag untätig?" Sie antworteten: "Niemand hat uns angeworben." Das sagte er zu ihnen: "Geht auch ihr in
- meinen Weinberg." Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter:
- "Ruf die Arbeiter und zahl ihnen den Lohn aus. angefangen bei den letzten bis hin zu den ersten. Da kamen die Männer, die er um die elfte
- Stunde angeworben hatte und jeder erhielt einen Denar. Als dann die ersten kamen, glaubten sie mehr zu bekommen,
- aber auch sie erhielten einen Denar. Als sie ihn erhielten, murrten sie über den Gutsherrn und sagten: "Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet und du
- hast sie uns gleich gestellt. Wir aber haben die Last des Tages und die Hitze ertragen." Da erwiderte einem von ihnen: "Freund,
- dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denar mit mir vereinbart? Nimm dein Geld und geh. Ich will dem
- letzten ebenso viel geben wie dir. Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder ist dein Auge böse, weil ich gut
- bin? So werden die letzten erste sein und die ersten letzte.
- Evangelium unseres Herrn Jesus Christus. Los sei Christus.
- Halleluja. Halleluja. Halleluja.
- Das ist ja ungerecht. Das darf man sich nicht gefallen lassen. So geht es nicht. Das sind diejenigen, die den ganzen Tag
- gearbeitet haben. Ja, die dummen. Liebe Schwestern, liebe Brüder im Herrn, mit diesen Worten beginnt die Auslegung des heutigen Evangeliums.
- Tatsächlich löst das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg bis heute Diskussionen aus. Unser menschliches Empfinden
- fragt sofort nach Leistung, Verdienst und gerechtem Ausgleich. Wer länger arbeitet, müsste doch mehr bekommen als der oder diejenige, der
- oder die erst kurz vor Feierabend kommt. Doch Jesus lenkt unseren Blick auf etwas anderes. Er erzählt von einem Gott, der den
- Menschen nicht nach seiner Leistung bemisst, sondern nach seiner Liebe. Er erzählt von einem Gott, der niemanden übersieht und niemanden verloren gibt.
- Der Gutsherr im Gleichnis geht immer wieder hinaus auf den Marktplatz. Selbst am späten Nachmittag sucht er noch Menschen, die bisher keine Arbeit
- gefunden haben. Niemand soll leer ausgehen. Jesus aber sagt uns trotz aller Aufregungen:
- "So handelt Gott. Er hat für jeden Menschen eine Chance. Er ist wie dieser Gutsherr, der noch am Nachmittag schaut, ob nicht einer leer
- ausgegangen ist und deshalb am Abend nicht wissen wird, womit er seine Familie ernähren und durch den nächsten Tag bringen kann.
- Dieses Evangelium ist deshalb vor allem eine Botschaft der Berufung. Gott ruft Menschen. Er ruft früh und spät. Er ruft manche schon in jungen
- Jahren, andere erst nach langen Wegen und Erfahrungen. Aber immer gilt sein Ruf ist eine Einladung zur
- Mitarbeit in seinem Weinberg. Und genau deshalb passt dieses Evangelium in besonderer Weise zu unserem heutigen Gottesdienst.
- Heute werden drei Menschen willkommen geheißen, die künftig auf ihre unterschiedliche Art und Weise im Weinberg des Herrn in der
- Pfereiengemeinschaft Nördlingen mitarbeiten werden. Unsere Natascha Burger als neue pastorale Mitarbeiterin.
- Sie wird Menschen durch die Öffentlichkeitsarbeit begegnen, Kinder auf die Erstkommunion vorbereiten, ja, gemeinsam mit vielen Menschen das Leben
- unserer Gemeinde gestalten. Herr Michael Wallek als Kirchenmusiker. Musik ist weit mehr als eine schöne Umrahmung unserer Gottesdienste. Musik
- ist Verkündigung. Sie öffnet Herzen für Gott und lässt uns etwas von seiner Schönheit und seiner Größe erfahren.
- Und schließlich meine Person, Pharaiko nüchtern als Priester zur Mithilfe. Auch mein Dienst steht unter diesem Ruf
- Gottes Menschen in unterschiedlicher Art und Weise, ob Kindern, Schülern, Erwachsenen, älteren Menschen, Kranken Menschen, Sterbenden und ganz besonders
- in der Trauer die Sakramente zu spenden und sie zu begleiten. Unsere jeweiligen Lebensläufe bzw. Lebensstationen konnten Sie in unserem
- Fahrbrief lesen bzw. wenn noch Exemplare da sind, nein, leider nicht. Dann vielleicht noch mal ins Internet schauen.
- Ja, es sind viele unserer bisherigen Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter auch heute hier im Gottesdienst an Sie und euch alle.
- Danke für eure Anwesenheit heute, für jede Hilfe und Unterstützung, für jedes kritische Wort und jedes offene Ohren Familien, Freunden aus der Heimat, aus
- der Ferne, ganz besonders auch aus Kaufbeuren. Und ich darf hier an dieser Stelle auch ganz besonders an unsere Mütter denken.
- Deine Mama ist auf Reha meine im Pflegeheim und doch sind wir ganz fest mit ihnen verbunden. Eine Predigt soll immer aktuellen Bezug
- haben. Es laufen gerade die Wahlen. Ich kann Ihnen versichern, liebe Schwestern und Brüder hier in Nördlingen, wir drei, wir bringen kein Wahlprogramm mit. Nein,
- was wir mitbringen, sind unsere unterschiedliche Talente und Begabungen. Und da kann ich jetzt an dieser Stelle auch das Wort an dich richten, lieber
- Benjamin. Du wirst hoffentlich nicht leidender Pfahrer, sondern mit unserer Hilfe leiten, damit hier das Reich Gottes in Nördlingen hier und jetzt
- schon wachsen darf und erfahrbar wird. Ja, jeder unserer Dienste ist anders. Jeder hat seine eigenen Aufgaben und Herausforderungen. Aber keiner
- ist wichtiger als der andere. Im Weinberg Gottes gibt es viele Aufgaben, viele Charismen und ganz ganz viele Berufungen.
- Entscheidend ist nicht, wann jemand beginnt, sondern dass sie oder er dem Ruf Gottes folgt. Und vielleicht liegt gerade darin eine wichtige Botschaft für
- uns alle. Das Evangelium fragt nicht zuerst, wer hat am meisten geleistet, sondern es fragt, wer hat sich rufen lassen? Wer
- ist bereit, sich von Gott senden zu lassen? Eine Frage geht mir heute im Blick auf das Evangelium nicht aus dem Sinn und
- diese Frage könnte uns alle begleiten. Liebe Schwestern und Brüder, müssen wir uns nicht freuen, dass Gott immer noch einlädt, ruft, wirbt, den
- Menschen zeigt, du, ich brauche gerade dich. Ja, Gott braucht Menschen. Er braucht Menschen, die ihren Glauben leben.
- Menschen, die Verantwortung übernehmen. Menschen, die beten, musizieren, singen, begleiten, organisieren, helfen und Zeugnis geben. Ja, ich denke heute auch
- ganz besonders an die drei neuen Kommunionhelfer. Sie helfen mit am Tisch des Herrn. Und Gott braucht nicht nur die
- Hauptamtlichen. Der Weinberg Gottes besteht nicht aus wenigen Mitarbeitenden und vielen Zuschauern.
- Er lebt von der Berufung aller Getauften. Jeder und jede von uns hat einen Platz darin. Darum dürfen wir heute dankbar sein.
- dankbar für die, die hauptamtlich in der Kirche arbeiten, aber auch für die, die sich ehrenamtlich engagieren und für die vielen Menschen, die oft im Verborgenen
- ihren Beitrag leisten. Und deshalb sollen auch wir so leben, dass Menschen sich eingeladen und gebraucht wissen, dass Menschen spüren,
- sie sind uns nicht gleichgültig. Ihr Schicksal und ihre Lebenssituation rührt uns an. Das ist ein schöner Auftrag für unsere
- ganze Vereingemeinschaft, ja, für unsere ganze Dizzöse und für die ganze Kirche in der Welt.
- Mögen wir drei neuen hier erfahren, dass wir willkommen sind und nicht den Groll auf uns ziehen wie die Arbeiter, die erst später hier in
- Weinberg Nördklingen angefangen haben. Mögen Sie, liebe Schwestern und Brüder in uns drei neuen Menschen begegnen, die sie unterstützen,
- begleiten und musikalisch erfreuen und mögen wir gemeinsam immer mehr zu einer Gemeinschaft werden, in der Gotteseinladung sichtbar wird.
- So danken wir heute unserem Herrn für seinen Ruf, für seine Geduld, für seine Barmherzigkeit und für seine Großzügigkeit.
- bitten wir ihn um seinen Segen für uns neue Mitarbeitenden und für unsere ganze Pferei und Pfereengemeinschaft Nördlingen. Amen. So möge es sein.
- Wir bekennen unseren Glauben. M. Her
- Jesus Christus Geist
- Soes von den Ten auf
- Gottes des Vates der so
- und He
- dieu He deres
- aufen und
- amen. Abraham und Sarah, Mose und Elia, Maria und die Apostel, sie machen sich in
- Gottes Namen auf den Weg laufen, los, folgen nach, kommen an. Mit Ihnen und all den Frauen und Männern der Bibel, unseren Heiligen vertrauen auch wir den
- Verheißungen Gottes für unser Leben. Im Namen Gottes fange ich an. Es helfe Gott, der helfen kann.
- So bitten wir für unsere Fahren Gemeinschaft Nördlingen, für alles, was neu beginnt, für alle, die sich auf den Weg machen und für
- alle, die schon lange unterwegs sind. Schenke uns deinen Heiligen Geist, der uns bewegt und zusammenführt. Wir bitten dich, Herr
- Im Namen Gottes fange ich an. Es helfe Gott, der helfen kann. So bitten wir für unseren neuen Priester zur Mithilfe
- Faherikon Nüchtern. Er kommt neu zu uns und macht sich mit uns auf den Weg. Begleite ihn in seinem priesterlichen
- Dienst und lass ihnen bei uns Heimat finden. Schenke ihm deine Kraft und deinen Segen.
- Wir bitten dich, im Namen Gottes fange ich an. Es helfe Gott, der helfen kann. So bitten wir für unsere neue pastorale Mitarbeiterin
- Natascha Burger. Sie bringt ihre Begabungen, Ideen und ihren Glauben mit und beginnt ihren Dienst in unserer Gemeinschaft.
- Lass sie mit uns gute Wege entdecken und neue Türen öffnen und schenke ihr deine göttliche Freude. Wir bitten dich.
- Im Namen Gottes fange ich an. Es helfe Gott, der helfen kann. So bitten wir für unseren neuen Organisten und Dekanatskantor Michael Wallcheck.
- Er bringt Musik zum Klingen und kann mit Tönen und Melodien unsere Herzen erreichen. Lass durch seinen Dienst unser Gotteslob
- lebendig werden und unsere Kirchen zuordnen des Klangs und des Glaubens. Schenke ihm deine schöpferische Kraft und Begeisterung.
- Wir bitten dich. Im Namen Gottes fange ich an. Es helfe Gott helfen kann, so bitten wir für unsere neuen Kommunionhelfer.
- Sie teilen nicht nur Brot aus, sondern helfen mit Christus in unserer Mitte erfahrbar werden zu lassen. Schenke ihnen deine Nähe und offene
- Herzen für die Menschen. Wir bitten dich. Im Namen Gottes fange ich an, dass Helfe Gotte helfen kann. So bitten wir für
- alle unsere Teams und Gruppen, Vereine und Verbände, viele Hände, viele Ideen, viele Wege und doch ein gemeinsames Ziel.
- Segne ihr Miteinander und alles, was durch ihren Einsatz wachsen und gelingen kann. Schenke ihnen deinen göttlichen Rat und
- einen guten Blick fürinander. Wir bitten dich, erhöre uns. Guter Gott, du bist mit uns unterwegs. Du gehst mit, wenn wir Neues beginnen.
- Du stärkst uns auf unserem Weg und du führst uns ans Ziel. Darauf vertrauen wir und bitten dich durch Christus, unseren Herrn.
- Amen. Jetzt darf ich Sie bitten, Platz zu nehmen zur Gabenbereitung, aber vorher darf ich die drei neuen Kommunionhelfer
- noch nach vorne bitten. Die Natascha Burger auch, den Herrn Schwarzenberger und den Herrn Ruckdolfer
- kann nach unten gehen zu mir schauen. Runter runter. So genau. Ich habe die bei die drei jetzt nach
- unten gebeten, weil der Kommunionhelferdienst auch eine Beauftragung ist durch unseren Bischof. Da sollen wir auch die Bereitschaft zu
- diesem Dienst vorher erfragen. Liebe Kommunionhelfer, ein neues Gebot gebe ich euch. Liebt
- einander, wie ich euch geliebt habe. So sollt auch ihr einander lieben. Seid ihr bereit in der Kirche zu Nördlingen als Kommunionhelfer
- mitzuwirken, am Aufbau der Gemeinde und den Schwestern und Brüder den Leib des Herrn zu reichen? Ich bin
- Seid ihr bereit, diesen eucharistischen Dienst mit Sorgfalt und Ehrfucht auszuüben? Ich bin bereit.
- Gütiger Gott, du sorgst deine Gemeinde und leitest sie. Segne deine Diener, Dienerinnen, die von jetzt an ihren Brüdern und Schwestern die Speise des
- Lebens reichen dürfen. Lass sie ihren Dienst getreu verrichten. Lass sie selber immer wieder die Kraft des Sakramentes erfahren und gib ihnen der
- einst Anteil am himmlischen Gastmal. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
- Dann freue ich, dass Sie diesen Dienst übernehmen. auch heute schon zwei davon und ich darf die Urkunde unseres Bischofs auch noch überreichen.
- Jetzt geht's los. Gabenheilen sammeln zu sein Geschicht. Her
- Her und der früher
- so wie wir das leben.
- und ich hab das schon
- der Zeit.
- der zu leen, dass du
- Wit geschenkt und der
- und sie W se
- herü se deres
- sein die Lasset uns beten. Herr, unser Gott, nimm die Gaben deines
- Volkes an und gib, dass wir im Geheimnis der heiligen Eucharistie empfangen, was wir im Glauben bekennen. Darum bitten wir durch Christus, unseren
- Herrn. Amen. Der Herr sei mit euch. Und mit deinem Geiste.
- Erhebet herz. Wir haben sie beim Herrn. Lasset uns danken dem Herrn, unseren Gott.
- Das ist würdig und her. In Wahrheit ist es würdig und Recht, dir, Vater, im Himmel zu danken und dich mit der ganzen Schöpfung zu loben.
- Denn in dir leben wir, in dir bewegen wir uns und sind wir. Jeden Tag erfahren wir aufs Neue das Wirken deiner Güte. Schon in diesem Leben besitzen wir den
- Heiligen Geist, das Unterband ewiger Herrlichkeit. Durch ihn hast du Jesus auferweckt von den Toten und uns die sichere Hoffnung
- gegeben, dass sich an uns das österliche Geheimnis vollendet. Darum preisen wir dich mit allen Kören der Engel und singen vereint mit ihnen
- das Lob deiner Herrlichkeit. Heilig, heilig, heilig, der alle Mächte und Gewalt,
- erfülls in Himmel und Erde und deine Herrlichkeit. Hosanna in der Bühje.
- Hosanna in der Hüen. Sei her im Namen
- des Herr Hosanna in der Höhe. Hosanna
- in der Hüe. Ja, du bist heilig, großer Gott. Du bist der Quell aller Heiligkeit. Darum kommen
- wir vor dein Angesicht und feinen Gemeinschaft mit der ganzen Kirche den Sonntag, den ersten Tag der Woche als den Tag, an dem Christus von den Toten
- erstanden ist, durch ihn, den du zu deiner Rechten erhöht hast, bitten wir dich,
- sende deinen Geist auf diese Gaben herab und heilige sie, damit sie uns werden Leib und Blut deines Sohnes, unseres Herrn Jesus, Jesus Christus,
- denn am Abend, an dem er ausgeliefert wurde und sich aus freiem Willen dem Leiden unterwarf, nahm er das Brot und sagte: "Dan brach es, reicht es seinen
- Jüngern und sprach: "Nehmet und esset alle davon, das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird.
- Ebenso nahm er nach dem Mal den Kelch, dankte wiederum, reichte ihn seinen Jüngern und sprach: "Nehmet und trinket alle daraus, das ist der Kelch des neuen
- und ewigen Bundes, mein Blut, das für euch und für alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem
- Gedächtnis. Geheimnis des Glaubens, deinen Tor verkünden wir und deine
- Auferstehung mir, bis du kommst in Herrlichkeit. Darum, gütiger Vater, feiern wir das Gedächtnis des Todes und der
- Auferstehung deines Sohnes und bringen dir so das Brot des Lebens und den Kelch des Heiles da. Wir danken dir, dass du uns berufen hast, vor dir zu stehen und
- dir zu dienen. Wir bitten dich, schenke uns Anteil an Christi Leib und Blut und lass uns eins werden durch den Heiligen Geist.
- Gedenke deine Kirche auf der ganzen Erde und vollende dein Volk in der Liebe. Vereint mit unserem Papst Leo, unserem Bischof Bertram und allen Bischöfen,
- unseren Priestern und Diakonen, mit unseren Ministranten und mit allen, die zum Dienst in der Kirche bestellt sind. Gedenke aller unserer Brüder und
- Schwestern, die entschlafen sind, in der Hoffnung, dass sie auferstehen. Heute denken wir ganz besonders an Pia Birkert und verstorbenen Rolf Hermann.
- Für die Verstorbenen der Familie Plone, für Annelise Guido, Matthias Körpfgen sowie Melita und Franz Fertel und Angehörige.
- Nimm Sie und alle, die in deiner Gnade aus dieser Welt geschieden sind, in dein Reich auf, wo sie dich schauen von Angesicht zu Angesicht.
- Vater, erbarme dich über uns alle, damit uns das ewige Leben zu Teil wird in der Gemeinschaft mit der seligen Jungfrau und Gottesmutter Maria, mit ihrem
- Ehemann, dem Heiligen Josef, mit deinen Aposteln, mit all unseren Namenspatronen und mit allen, die bei dir Gnade gefunden haben von Anbeginn der Welt,
- dass wir dich loben und preisen durch deinen Sohn Jesus Christus. Durch ihn und mit ihm und in ihm ist ihr Gott allmächtiger Vater, in der Einheit
- des Heiligen Geistes alle Herrlichkeit und Ehre jetzt und in Ewigkeit. Amen.
- Wir heißen Kinder Gottes und wir sind es. Darum beten wir voll Vertrauen. Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich kommen, dein Wille
- geschichte wie im Himmel, so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern und führe
- nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von den Bösen. Erlöse uns, Herrmächtiger Vater, von allem Bösen und gib Frieden in unseren
- Tagen. Komm uns zu Hilfe mit deinem Erbarmen und bewahre uns vor Verwirrung und Sünde, damit wir voll Zuversicht das Kommen unseres Erlösers Jesus Christus
- erwarten. Dein ist das Reich, die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
- Der Herr hat zu seinen Aposteln gesagt: "Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch." Deshalb bitten wir: Herr Jesus Christus, schau nicht
- auf unsere Sünden, sondern auf den Glauben deiner Kirche und schenke ihr nach deinem Willen Einheit und Frieden. Der Friede des Herrn sei alle Zeit mit
- euch. und mit deinen Geist. Gebt dann an ein Zeichen des Friedens und der Versöhnung.
- Se und mit deinem Geist. Gottes, der
- er her. der ist in der
- uns ist der Gottes,
- der du hängst in der Welt. Gib uns deinen Frieden. Amen.
- Seht das Lamm Gottes, das in Weg nimmt die Sünde der Welt. Herr, ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter mein Nach, aber sprich
- nur ein Wort, so wird meine Seele gesund. So spricht der gute Hirt: "Ich bin der gute Hirt. Ich kenne die meinen und die
- meinen kennen mich. Okay.
- K die Frau
- ist nicht dran vielleicht Ja. das
- auf ist sein.
- die Vergiss die vergessen.
- เฮ Gott die Herz
- und der
- uns von allen wir uns ver
- und ist Her ist zu dir
- in unserem Leben für Herz und
- se der hei den Gott und Gott und aus der
- Gott Ven und
- die ist in
- und ist dein Lasset uns beten.
- Allmächtiger Gott, du erneuerst uns durch deine Sakramente. Wehre uns deine Hilfe und mache das Werk der Erlösung, dass wir gefeiert haben,
- auch in unserem Leben wirksam. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.
- Ja, schön, dass wir zusammen gewesen sind bei diesem Gottesdienst. Ich freue es über alle, die da sind von den Familien. Die Mütter
- haben wir gehört können nicht da sein. Mich freut, dass der Vater auf jeden Fall habe ich gehört von Pharaiko Nüchtern auch da ist, dass er sich auf
- den Weg gemacht hat. Schön, dass Sie gleich schauen, wo der Sohn gelandet ist. Mich freut es auch insgesamt viele, habe ich gesehen etwa neben Diakonin
- Witmann von der evangelischen Kirche, die bald neue Pfarrerin. Da ist bald die Einführung auch von Nähera Memmingen Baldingen. Pfahren Heider ist auch heute
- hier im Gottesdienst mit dabei gewesen. Alle auch, die ich nicht genannt habe. Und unsere Fahrgemein Ratsvorsitzende hat noch was zu sagen.
- Ja, sehr geehrte Ehrengäste, liebe Gottesdienstbesucher, ich freue mich sehr, dass wir drei neue Mitarbeitende in unserer Perei, in
- unserer Pereien Gemeinschaft herzlich willkommen heißen dürfen. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit, auf gute Begegnungen und auf alles, was
- wir miteinander gestalten werden. Wir wünschen Natascha Burger als pastorale Mitarbeiterin, wir wünschen Heiko Nüchtern als Priester
- zur Mithilfe und Michael Walletek, unseren neuen Chorleiter und Dekanatskantor. Gottes Segen, viel Kraft, Geduld und
- Ausdauer und nicht zuletzt eine Portion Humor. Ich lade Sie alle anschließend ein zu einem kleinen Empfang in den Wildgersaal
- unseres Pfahrzentrums. Hören Sie dort die Grußworte. Heißen Sie persönlich unsere neuen Mitarbeitende herzlich willkommen und
- freuen Sie sich auf die ersten Begegnungen. Lauschen Sie beim Auszug der Priester und der Ministranten noch den Klängen
- unseres neuen Chorleiters und Dekanatskantors Michael Wallscheck. Wir vom Fahrgemeinderat St. Salvator freuen uns
- auf Sie. Danke. Am nächsten Wochenende sei noch hingewiesen ist der ehejubilare
- Gottesdienst mit der Stadtkapelle hier in St. Salvator die Kleideraktion auch als Kleideraktion der Kolbingsvermis am nächsten Wochenende auch ein
- Orgelkonzert so wie es eben veröffentlicht ist in den Aushängen oder im Pfarrblatt. Wir dürfen den Segen Gottes erbitten.
- Der Herr sei mit euch. und mit der Herr segne euch und behüte euch. Der Herr lasse sein Angesicht über euch leuchten und sei euch gnädig. Er wende
- euch sein Antlitz zu und schenke euch seinen Frieden. Amen. Das gewähre euch der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.
- Amen. Geht hin in Frieden. Dank sei Gott dem Herr เฮ
- เ So, kommt natürlich jetzt hier hinter Sch.
- เ เ
- เ Amen.
- Amen. Amen.
- Amen. Ja,
- aber das sch kaufen. das
- Sie haben