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Angelusgebet geführt von Papst Leo XIV., Petersplatz im Vatikan – 20.09.2026
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 67 Zeilen
- Nein. Laudetor Jesus Christus. Herzlich willkommen liebe Zuhörer und Zuschauer,
- Zuhörerinnen und Zuschauerinnen bei dieser Liveübertragung von Radio Vatikan für Vatican Media. Wir übertragen am heutigen Sonntag, 20. September 2026,
- dem 25. Sonntag im Jahreskreis das Angelosgebet mit Papst Leo dem 14. vom Petersplatz im Vatikan. Am Mikrofon begrüßt Sie sehr herzlich
- Stefanie Stahlhofen. Schön, dass Sie dabei sind. Aus dem Studio geht ein herzlicher Gruß an alle, die über die sozialen Netzwerke, die App und unsere
- Partnersender mit uns verbunden sind. Die katholischen Fernsehsender EWTN und KTV, Radio Horap, Nova Radio Schweiz, Radio Gloria und Radio Maria Österreich.
- Gleich wird Papst Leoder 14 vom Fenster seines Arbeitszimmers im im apostolischen Palast aus mit uns den Engel des Herrn beten. Dem lateinisch
- gebeteten Mittagsgebet geht wie immer eine Katechese voraus, in der der Papst über das Sonntagsevangelium spricht. Heute das Gleichnis von den Arbeitern im
- Weinberg aus dem Matthäusevangelium. Danach folgt noch ein Grußwort und manchmal auch noch ein oder mehrere Appelle des Papstes. Ich übersetze
- simultan. Das Fenster des apostolischen Palasts, von dem aus der Papst das Angelosgebet sprechen wird, ist auch schon
- eingeblendet. ist es sehr gut zu erkennen an dem roten Teppich, dem der dort herabhängt mit dem Wappen des Papstes von Papst Leo dem 14.
- Diesen Sonntag übertragen wir live vom Petersplatz das Angelosgebet mit Papst Leo dem 14. Ganz herzlich willkommen noch mal auch allen, die sich vielleicht
- erst jetzt zugeschaltet haben. Es geht wie gesagt heute um das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg
- aus dem Matthäusevangelium. Was Papst Leo dazu zu sagen hat, das hören wir gleich. Der Papst wird seine Katechese auf Italienisch halten und ich
- werde auf Deutsch simultan übersetzen. Zahlreiche Menschen haben sich auch diesen Sonntag wieder auf dem
- Petersplatz eingefunden, um mit Papsle dem 14. das Mittagsgebet in Angelus zu sprechen. Das Gebet wird auf Latein gehalten.
- 12 Uhr geht's los. Glockenschlag und es öffnet sich das Fenster. Papstle der 14 erscheint und wird mit großem Applaus
- begrüßt. Er winkt. Liebe Brüder und Schwestern, guten Sonntag.
- Durch den Mund des Propheten Jesaja gibt uns der Herrn der heutigen Liturgie einen bedeutenden Grund zur Hoffnung, wenn er uns sagt, dass seine Gedanken
- nicht unsere Gedanken und seine Wege nicht unsere Wege sind. Ja, Gottespläne sind unendlich viel größer und sagen wir ruhig menschlicher als das, was wir
- Menschen von der Sünde gezeichnete Männer und Frauen begreifen und realisieren können. Deshalb ergeht an uns der Aufruf des
- Propheten, der heute aktueller ist, den je, unsere verkehrten Wege zu verlassen und umzukehren zum Herrn, der Barmherzigkeit und Vergebung ist.
- Im Evangelium beschreiben die Gleichnisse Jesu das Neue, das Gott für uns bereithält. Aber
- oft zeigen sie auch unseren Widerstand. gegen eine großzügigere Gerechtigkeit und eine größere Liebe. Heute etwa hören wir die Geschichte von
- den Arbeitern, die zur Arbeit in den Weinberg gerufen werden. Der einen für den ganzen Tag, der andere nur für ein paar Stunden,
- wie der andere erst kurz vor Sonnenuntergang. Doch die zentrale Stelle des Gleichnisses ist der Augenblick der
- Entlohnung, als der Gutsherr gegenüber den Arbeitern der ersten Stunde worhält und sie wie vereinbart bezahlt, aber er möchte, dass sie seine Güte erkennen und
- vor ihren Augen behandelt er die letzten genauso wie sie. Ein Detail dürfen wir nämlich nicht übersehen.
- Der Herr gibt dem Verwalter eine genaue Reihenfolge vor. Die Arbeiter sollen angefangen bei den letzten bis hin zu
- den ersten bezahlt werden. Die ablehnende Reaktion derer, die den ganzen Tag gearbeitet hatten, hätte also leicht vermieden werden können.
- Doch sie ist beabsichtigt. Denn die Offenbarung der Gütte Gottes gilt für alle, nicht nur für einige. Gott hat andere Wege und neue Gedanken
- auch für jene, die sich für die ersten halten und glauben, sie hätten das, was sie sind, verdient. Und das erreichte Ergebnis stünde ihnen
- zu. Wir alle gewinnen jedoch an Freude, Verständnis und Zukunft, wenn das Gesetz der Liebe, das Gesetz des Kalkühls
- aufbricht, wenn die Erfahrung des Erbarmens, die des Verdienens weitet, wenn das Geschenk des Friedens Rivalitäten aufhebt und uns
- in Dankbarkeit einander näher bringt. Brüder und Schwestern, es ist eine Gnade, Mitarbeiter Gottes zu sein, in seinem Weinberg zu arbeiten, seinem
- Reich der Gerechtigkeit und des Friedens zu dienen. Dort, wo das Neu hereinbricht, dass Gott für uns bereithält, ist kein Platz für
- Neid und Spaltung. Lasst uns also den Herrn suchen, solange er sich finden lässt. Lasst uns ihn anrufen, solange er nahe ist und verlassen wir unsere
- verkehrten Wege und unsere ungerechten Gedanken. Blicken wir auf unsere heilige Mutter. Sie ist ein Geschöpft wie wir, aber ohne
- Marke. Deshalb hilft sie uns auf Gott zu hoffen und uns seiner Barmherzigkeit anzuvertrauen, damit seine Wege zu unseren Wegen und seine Gedanken
- zu unseren Gedanken werden. Marum bened
- a maria grained fres
- Ave Maria Santa Maria
- angzi incarnaus perus
- resurreis glor perist dominum nostro am glor figli spirituanto principio
- secl figli spiritu Gloriaus
- domine in dominus.
- domini benedikat omnipus
- spiritus Amen. Liebe Brüder und Schwestern,
- ich verfolge mit großer Sorge die humanitäre Krise, die sich in einigen Gegenden Somaliens abspielt, wo
- Gewalt und extreme Klimavhältnisse die Menschen stark beeinträchtigen.
- Besonders leiden Kinder und Frauen. Ich hoffe, dass die internationale Gemeinschaft sich dort großzügig einsetzen wird, damit diesen Brüdern und
- Schwestern die nötige Hilfe nicht fehlen wird. Und nun grüße ich euch alle Römer und Pilger.
- Ich grüße besonders den Bischof und die Gläubigen aus
- Terunia in Polen, die gerade hier zu Besuch in Italien sind, wo sie sich Orte euchaucharistischer Wunder anschauen. Ebenso grüße ich die
- Familien aus Lesbisch in der Slowakei. Ich grüße auch die Jesuiten, die hier ihre Ausbildung, ihre Studien
- in Rom beginnen. eine Gruppe aus Rom der Sakra Familia von Nazareth, der heiligen Familie von Nazareth
- und Papst Leo grüßt weitere italienische Gruppen, die beim Angelos sind. Ebenso sendet er seinen Swegen nach Verona.
- wo an alle erinnert wird, die während des Zweiten Weltkriegs deportiert wurden. Ich möchte unterstreichen, dass nicht
- vergessen werden darf, sondern wir müssen aus der Geschichte lernen, damit uns die gleichen Fehler der Vergangenheit nicht noch einmal
- passieren. Ihr Lieben, ich danke euch allen, dass ihr gekommen seid. Guten guten Sonntag allen.
- Soweit die Worte von Papst dem 14. nach seinem Angelussgebet. Der Papst hat schon gewunken und sich nun verabschiedet.
- Damit endet diese Liveübertragung vom Peters Platz in Rom. Eine Zusammenfassung und die Ansprache des Papstes sowie alle weiteren Infos aus
- dem Vatikan und der Weltkirche finden Sie auf unserer Internetseite www.radiovatikan.de de und natürlich in unserem kostenlosen
- in unserem kostenlosen Newsletter, den Sie unter rv-news.info bestellen können. Danke an alle, die über unsere Website wtickennews.de Apps
- und den YouTube-Kanal oder wie auch immer zugeschaltet waren und natürlich auch allen, die die über unsere Partnersender mit dabei waren. Am
- Mittwoch, 23. September, übertragen wir dann die Generalaudienz mit dem Papst von Peters Platz auf Deutsch ab kurz vor. Sie hörten eine Sendung von Radio
- Vatikan für Vatican Media. Am Mikrofon begleitet hat sie Stefanie Stahlhofen. Laudetour Jesus Christus.
- เฮ อ