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Alkohole | Eigenschaften | Siedetemperatur | Löslichkeit | Chemie Endlich Verstehen
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 48 Zeilen
- Chemie endlich verstehen heute mit dem Thema Alkohole bzw Alkanole als wichtiges Vorwissen solltet ihr die
- Alkane und deren Löslichkeit und Siedetemperaturen schon kennen der wohl bekannteste Vertreter
- der Alkanole ist Ethanol das ethanolmolekül sieht folgendermaßen aus besteht aus zwei Kohlenstoffatomen die
- mit Wasserstoffatomen verbunden sind und einer ohgruppe die allgemeine Formel der
- Alkanole lautet cnh2n + 1 oh CN an jedem Kohlenstoffatom sind zwei Wasserstoffatome darum 2n + 1 weil an
- einer an einem Ende noch ein Wasserstoffatom ist und oh weil wir noch eine ohgruppe
- haben das Molekül können wir unterteilen in den Alkylrest also den Teil der Kohlenstoffkette und die ohgruppe oder
- auch Hydroxygruppe genannt die Hydroxygruppe nennt sich dann funktionelle Gruppe weil sie die
- Eigenschaften der Alkohole bestimmt das heißt die ohgruppe die Hydroxygruppe ist dafür verantwortlich welche
- Eigenschaften die Alkohole haben das liegt daran dass wir in dieser ohgruppe partielle Ladung haben wir
- haben eine partiell negative und eine partiell positive Ladung diese sorgen dafür dass die Hydroxygruppe Polar und
- hydrophil ist der Alkylrest hat keine Partialladung und ist dementsprechend unpolar und
- hydrophob genau wie bei den Alkanen können wir auch bei den alkanolen eine homologeit Ben Alkanole sind
- kettenförmige Alkane ohne mehrfachbindung die eine ohgruppe tragen es gebe also auch alkenole oder alkyole
- die hätten dann eine zweifach oder Dreifachbindung die normalen Alkanole würden werden z.B Methanol ein
- Kohlenstoffatom eine OH Gruppe Ethanol kennen wir schon zwei Kohlenstoffatome einohgruppe
- Propanol dre Kohlenstoffatome eine ohgruppe ab hier se dass ich die Benennung ein bisschen verändert das
- würde ich aber im gesonderten Video noch mal erklären Butanol und das können wir genauso
- weitermachen und die nalkanole tragen immer die ohgruppe endständig das heißt am Ende der
- Kette die Alkanole haben Siedetemperaturen die sich von denen der Alkane unterscheiden Ethan siedet bei
- -88° ungefähr Ethanol siedet bei ungefähr 78°. das heißt wir haben eine große Differenz
- zwischen diesen beiden Siedetemperaturen die sich nur aufgrund der ohgruppe erklären lassen muss wir wiederholen
- ganz kurz die Siedetemperatur hängt davon ab wie stark sich die Moleküle untereinander anziehen das heißt wenn
- wir eine hohe siedete Temperatur haben so wie bei Ethanol wissen wir dass zwischen den Molekülen große
- Anziehungskräfte vorliegen müssen wenn wir nun uns anschauen welche Wechselwirkung ausgebildet werden können
- die dann zu Anziehungskräften führen sehen wir dass zwischen den ethanmolekülen von der
- walzwechselwirkung ausgebildet werden oder von der walzkräfte diese werden auch zwischen den ethanolmolekülen
- ausgebildet zwischen den ethanolmolekülen können aber noch darüber hinaus weil wir ja Partialladung
- haben Wasserstoffbrücken ausgebildet werden diese Wasserstoffbrücken sind so stark oder auch auf jeden Fall sehr viel
- stärker als die von der walskräfte sodass wir direkt eine deutlich höhere Siedetemperatur
- haben das können wir auch beobachten wenn wir uns die siemperaturen der nalkane und der nalkanole im Vergleich
- ansehen zwischen Methan und Methanol ist ein sehr großer Unterschied zwischen Ethan und Ethanol auch und je länger die
- Kette wird desto kleiner wird der Abstand zwischen diesen Siedetemperaturen das können wir dadurch
- erklären dass je länger die Kette ist desto kleiner ist der Anteil der Wechselwirkung der OH-Gruppe das heißt
- wenn wir eine kurze Kette haben steigert die äh die Wasserstoffbrücke die hier entstehen kann die Wechselwirkung sehr
- sehr stark wenn wir eine sehr sehr lange Kette haben wo viele van derwalräfte ausgebildt werden können ist der
- Unterschied den diese ohgruppe und die daraus entstehenden Wasserstoffbrücken machen relativ
- gering das heißt je länger das Alkanol ist desto kleiner ist der Einfluss der Hydroxygruppe genau wie die
- Siedetemperaturen ist auch die Löslichkeit der nalkanole von der Kettenlänge abhängig wenn wir uns
- Methanol Ethanol und Propan ansehen sehen wir dass sowohl unpolare also hydrophobe als auch polare hydrophile
- Bereiche vorliegen wenn Moleküle beide dieser Eigenschaften haben nennen wir sie amphifil weil sie mit beiden Typen
- also unpolar und Polar Wechsel wirken können Methanol und Ethanol und Propanol sind also sowohl in polaren
- Lösungsmitteln wie z.B Wasser löslich und aber auch in unpolaren Lösungsmitteln sowas wie Öl oder Heptan
- ab Butan dann tendenziell stärker werdend ähm mit steigender Kettenlänge überwiegt der unpolare hydrophobeanteil
- so dass wir nur noch einen ganz kleinen hydrophilen polaren Anteil haben diese Moleküle sind dann selbst wenn Sie
- eventuell noch ein bisschen wasserlöslich sind überwiegend hydrophob s dass sie sich nicht mehr in polaren
- Lösungsmitteln lösen lassen sondern nur in unpolaren Lösungsmitteln sowie Öl oder Heptan ich hoffe ihr habt soweit
- alles verstanden bis bald
Zum Nachlesen
AlkoholeAlkohole (arabisch الكحول , DMG al-kuḥūl) sind organische chemische Verbindungen, die eine oder mehrere an unterschiedliche aliphatische Kohlenstoffatome …
AlkanoleAls Alkanole bezeichnet man in der Organischen Chemie eine Stoffgruppe, die sich von den Alkanen (gesättigten Kohlenwasserstoffen) ableitet.
EthanolDas Ethanol (IUPAC) oder der Ethylalkohol, auch Äthanol oder Äthylalkohol, gemeinsprachlich auch (gewöhnlicher) Alkohol genannt, ist ein aliphatischer, …
-olEs handelt sich hauptsächlich um Alkohole oder Phenole, z. B. Methanol, Ethanol, Propanol und Phenol. Das Suffix wurde aus dem Wort Alkohol entnommen. Die …