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Alkohole | Eigenschaften | Siedetemperatur | Löslichkeit | Chemie Endlich Verstehen

Chemie Endlich Verstehen5:31 45.029 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 48 Zeilen
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  1. Chemie endlich verstehen heute mit dem Thema Alkohole bzw Alkanole als wichtiges Vorwissen solltet ihr die
  2. Alkane und deren Löslichkeit und Siedetemperaturen schon kennen der wohl bekannteste Vertreter
  3. der Alkanole ist Ethanol das ethanolmolekül sieht folgendermaßen aus besteht aus zwei Kohlenstoffatomen die
  4. mit Wasserstoffatomen verbunden sind und einer ohgruppe die allgemeine Formel der
  5. Alkanole lautet cnh2n + 1 oh CN an jedem Kohlenstoffatom sind zwei Wasserstoffatome darum 2n + 1 weil an
  6. einer an einem Ende noch ein Wasserstoffatom ist und oh weil wir noch eine ohgruppe
  7. haben das Molekül können wir unterteilen in den Alkylrest also den Teil der Kohlenstoffkette und die ohgruppe oder
  8. auch Hydroxygruppe genannt die Hydroxygruppe nennt sich dann funktionelle Gruppe weil sie die
  9. Eigenschaften der Alkohole bestimmt das heißt die ohgruppe die Hydroxygruppe ist dafür verantwortlich welche
  10. Eigenschaften die Alkohole haben das liegt daran dass wir in dieser ohgruppe partielle Ladung haben wir
  11. haben eine partiell negative und eine partiell positive Ladung diese sorgen dafür dass die Hydroxygruppe Polar und
  12. hydrophil ist der Alkylrest hat keine Partialladung und ist dementsprechend unpolar und
  13. hydrophob genau wie bei den Alkanen können wir auch bei den alkanolen eine homologeit Ben Alkanole sind
  14. kettenförmige Alkane ohne mehrfachbindung die eine ohgruppe tragen es gebe also auch alkenole oder alkyole
  15. die hätten dann eine zweifach oder Dreifachbindung die normalen Alkanole würden werden z.B Methanol ein
  16. Kohlenstoffatom eine OH Gruppe Ethanol kennen wir schon zwei Kohlenstoffatome einohgruppe
  17. Propanol dre Kohlenstoffatome eine ohgruppe ab hier se dass ich die Benennung ein bisschen verändert das
  18. würde ich aber im gesonderten Video noch mal erklären Butanol und das können wir genauso
  19. weitermachen und die nalkanole tragen immer die ohgruppe endständig das heißt am Ende der
  20. Kette die Alkanole haben Siedetemperaturen die sich von denen der Alkane unterscheiden Ethan siedet bei
  21. -88° ungefähr Ethanol siedet bei ungefähr 78°. das heißt wir haben eine große Differenz
  22. zwischen diesen beiden Siedetemperaturen die sich nur aufgrund der ohgruppe erklären lassen muss wir wiederholen
  23. ganz kurz die Siedetemperatur hängt davon ab wie stark sich die Moleküle untereinander anziehen das heißt wenn
  24. wir eine hohe siedete Temperatur haben so wie bei Ethanol wissen wir dass zwischen den Molekülen große
  25. Anziehungskräfte vorliegen müssen wenn wir nun uns anschauen welche Wechselwirkung ausgebildet werden können
  26. die dann zu Anziehungskräften führen sehen wir dass zwischen den ethanmolekülen von der
  27. walzwechselwirkung ausgebildet werden oder von der walzkräfte diese werden auch zwischen den ethanolmolekülen
  28. ausgebildet zwischen den ethanolmolekülen können aber noch darüber hinaus weil wir ja Partialladung
  29. haben Wasserstoffbrücken ausgebildet werden diese Wasserstoffbrücken sind so stark oder auch auf jeden Fall sehr viel
  30. stärker als die von der walskräfte sodass wir direkt eine deutlich höhere Siedetemperatur
  31. haben das können wir auch beobachten wenn wir uns die siemperaturen der nalkane und der nalkanole im Vergleich
  32. ansehen zwischen Methan und Methanol ist ein sehr großer Unterschied zwischen Ethan und Ethanol auch und je länger die
  33. Kette wird desto kleiner wird der Abstand zwischen diesen Siedetemperaturen das können wir dadurch
  34. erklären dass je länger die Kette ist desto kleiner ist der Anteil der Wechselwirkung der OH-Gruppe das heißt
  35. wenn wir eine kurze Kette haben steigert die äh die Wasserstoffbrücke die hier entstehen kann die Wechselwirkung sehr
  36. sehr stark wenn wir eine sehr sehr lange Kette haben wo viele van derwalräfte ausgebildt werden können ist der
  37. Unterschied den diese ohgruppe und die daraus entstehenden Wasserstoffbrücken machen relativ
  38. gering das heißt je länger das Alkanol ist desto kleiner ist der Einfluss der Hydroxygruppe genau wie die
  39. Siedetemperaturen ist auch die Löslichkeit der nalkanole von der Kettenlänge abhängig wenn wir uns
  40. Methanol Ethanol und Propan ansehen sehen wir dass sowohl unpolare also hydrophobe als auch polare hydrophile
  41. Bereiche vorliegen wenn Moleküle beide dieser Eigenschaften haben nennen wir sie amphifil weil sie mit beiden Typen
  42. also unpolar und Polar Wechsel wirken können Methanol und Ethanol und Propanol sind also sowohl in polaren
  43. Lösungsmitteln wie z.B Wasser löslich und aber auch in unpolaren Lösungsmitteln sowas wie Öl oder Heptan
  44. ab Butan dann tendenziell stärker werdend ähm mit steigender Kettenlänge überwiegt der unpolare hydrophobeanteil
  45. so dass wir nur noch einen ganz kleinen hydrophilen polaren Anteil haben diese Moleküle sind dann selbst wenn Sie
  46. eventuell noch ein bisschen wasserlöslich sind überwiegend hydrophob s dass sie sich nicht mehr in polaren
  47. Lösungsmitteln lösen lassen sondern nur in unpolaren Lösungsmitteln sowie Öl oder Heptan ich hoffe ihr habt soweit
  48. alles verstanden bis bald

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