Alkohole | Eigenschaften | Siedetemperatur | Löslichkeit | Chemie Endlich Verstehen Chemie Endlich Verstehen https://www.youtube.com/watch?v=XATVBn2i4Cg Transkript (automatisch erstellt) 0:00 Chemie endlich verstehen heute mit dem Thema Alkohole bzw Alkanole als wichtiges Vorwissen solltet ihr die 0:06 Alkane und deren Löslichkeit und Siedetemperaturen schon kennen der wohl bekannteste Vertreter 0:13 der Alkanole ist Ethanol das ethanolmolekül sieht folgendermaßen aus besteht aus zwei Kohlenstoffatomen die 0:20 mit Wasserstoffatomen verbunden sind und einer ohgruppe die allgemeine Formel der 0:26 Alkanole lautet cnh2n + 1 oh CN an jedem Kohlenstoffatom sind zwei Wasserstoffatome darum 2n + 1 weil an 0:38 einer an einem Ende noch ein Wasserstoffatom ist und oh weil wir noch eine ohgruppe 0:45 haben das Molekül können wir unterteilen in den Alkylrest also den Teil der Kohlenstoffkette und die ohgruppe oder 0:53 auch Hydroxygruppe genannt die Hydroxygruppe nennt sich dann funktionelle Gruppe weil sie die 1:00 Eigenschaften der Alkohole bestimmt das heißt die ohgruppe die Hydroxygruppe ist dafür verantwortlich welche 1:05 Eigenschaften die Alkohole haben das liegt daran dass wir in dieser ohgruppe partielle Ladung haben wir 1:13 haben eine partiell negative und eine partiell positive Ladung diese sorgen dafür dass die Hydroxygruppe Polar und 1:19 hydrophil ist der Alkylrest hat keine Partialladung und ist dementsprechend unpolar und 1:25 hydrophob genau wie bei den Alkanen können wir auch bei den alkanolen eine homologeit Ben Alkanole sind 1:32 kettenförmige Alkane ohne mehrfachbindung die eine ohgruppe tragen es gebe also auch alkenole oder alkyole 1:41 die hätten dann eine zweifach oder Dreifachbindung die normalen Alkanole würden werden z.B Methanol ein 1:49 Kohlenstoffatom eine OH Gruppe Ethanol kennen wir schon zwei Kohlenstoffatome einohgruppe 1:56 Propanol dre Kohlenstoffatome eine ohgruppe ab hier se dass ich die Benennung ein bisschen verändert das 2:02 würde ich aber im gesonderten Video noch mal erklären Butanol und das können wir genauso 2:07 weitermachen und die nalkanole tragen immer die ohgruppe endständig das heißt am Ende der 2:15 Kette die Alkanole haben Siedetemperaturen die sich von denen der Alkane unterscheiden Ethan siedet bei 2:24 -88° ungefähr Ethanol siedet bei ungefähr 78°. das heißt wir haben eine große Differenz 2:31 zwischen diesen beiden Siedetemperaturen die sich nur aufgrund der ohgruppe erklären lassen muss wir wiederholen 2:38 ganz kurz die Siedetemperatur hängt davon ab wie stark sich die Moleküle untereinander anziehen das heißt wenn 2:46 wir eine hohe siedete Temperatur haben so wie bei Ethanol wissen wir dass zwischen den Molekülen große 2:52 Anziehungskräfte vorliegen müssen wenn wir nun uns anschauen welche Wechselwirkung ausgebildet werden können 2:58 die dann zu Anziehungskräften führen sehen wir dass zwischen den ethanmolekülen von der 3:03 walzwechselwirkung ausgebildet werden oder von der walzkräfte diese werden auch zwischen den ethanolmolekülen 3:10 ausgebildet zwischen den ethanolmolekülen können aber noch darüber hinaus weil wir ja Partialladung 3:16 haben Wasserstoffbrücken ausgebildet werden diese Wasserstoffbrücken sind so stark oder auch auf jeden Fall sehr viel 3:22 stärker als die von der walskräfte sodass wir direkt eine deutlich höhere Siedetemperatur 3:28 haben das können wir auch beobachten wenn wir uns die siemperaturen der nalkane und der nalkanole im Vergleich 3:36 ansehen zwischen Methan und Methanol ist ein sehr großer Unterschied zwischen Ethan und Ethanol auch und je länger die 3:43 Kette wird desto kleiner wird der Abstand zwischen diesen Siedetemperaturen das können wir dadurch 3:48 erklären dass je länger die Kette ist desto kleiner ist der Anteil der Wechselwirkung der OH-Gruppe das heißt 3:55 wenn wir eine kurze Kette haben steigert die äh die Wasserstoffbrücke die hier entstehen kann die Wechselwirkung sehr 4:02 sehr stark wenn wir eine sehr sehr lange Kette haben wo viele van derwalräfte ausgebildt werden können ist der 4:08 Unterschied den diese ohgruppe und die daraus entstehenden Wasserstoffbrücken machen relativ 4:14 gering das heißt je länger das Alkanol ist desto kleiner ist der Einfluss der Hydroxygruppe genau wie die 4:22 Siedetemperaturen ist auch die Löslichkeit der nalkanole von der Kettenlänge abhängig wenn wir uns 4:28 Methanol Ethanol und Propan ansehen sehen wir dass sowohl unpolare also hydrophobe als auch polare hydrophile 4:35 Bereiche vorliegen wenn Moleküle beide dieser Eigenschaften haben nennen wir sie amphifil weil sie mit beiden Typen 4:43 also unpolar und Polar Wechsel wirken können Methanol und Ethanol und Propanol sind also sowohl in polaren 4:50 Lösungsmitteln wie z.B Wasser löslich und aber auch in unpolaren Lösungsmitteln sowas wie Öl oder Heptan 4:57 ab Butan dann tendenziell stärker werdend ähm mit steigender Kettenlänge überwiegt der unpolare hydrophobeanteil 5:07 so dass wir nur noch einen ganz kleinen hydrophilen polaren Anteil haben diese Moleküle sind dann selbst wenn Sie 5:13 eventuell noch ein bisschen wasserlöslich sind überwiegend hydrophob s dass sie sich nicht mehr in polaren 5:21 Lösungsmitteln lösen lassen sondern nur in unpolaren Lösungsmitteln sowie Öl oder Heptan ich hoffe ihr habt soweit 5:28 alles verstanden bis bald