Zum Inhalt springen
L

Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).

Gedichtformen / Gedichtarten - Merkmale Ballade, Hymne, Ode, Sonett einfach erklärt

Die Merkhilfe5:22 83.859 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 36 Zeilen
Herunterladen
  1. so moin zusammen in den letzten Videos haben wir ja bereits über die Gedichtanalyse über Reimschema und viele weitere Dinge gesprochen im heutigen
  2. Video wollen wir euch einen Überblick über die verschiedenen Gedichtformen geben z.B Ballade Hymne oder son nett und so weiter die wichtigsten Merkmale
  3. seht jetzt viel Spaß los [Musik] geht's Gedichte kann man gut aufgrund icher Merkmale gruppieren und einer Art
  4. zuordnen so betrachtet man z.B die Anzahl der Verszeilen das Reimschema oder das Versmaß in den nächsten Minuten wollen wir uns die bekanntesten
  5. Gedichtformen anschauen und wir beginnen mit der Ballade die Ballade ist mit die bekannteste Gedichtform und wird auch gerne in Klausuren behandelt bekannte
  6. Balladen sind z.B der Erlkönig von Goethe oder die Bürgschaft von Schiller im deutschsprachigen Raum konnte sich die Ballade im 18 Jahrhundert als ein
  7. erzählendes mehrstrophiges Gedicht durchsetzen wobei man zwischen volksballaden des 15 und 16 Jahrhunderts und kunstballaden unterscheiden kann
  8. mittlerweile kann man Balladen aber auch nach ihrer Ausrichtung unterteilen z.B in handlungsballaden oder beschauliche Balladen oder gesellschaftskritische
  9. Balladen in den meisten Balladen wird kurz und knapp ein Ereignis erzählt bzw ein zeitgenössischer Stoff verarbeitet das mit einem tragischen Ende aufhört
  10. aber auch Humor Ironie und Ernsthaftigkeit können in die Balladen auftauchen sie entsprechen eineer Art Mischform aus Epik Lyrik und Drama da
  11. Elemente aus diesen drei Gattungen vorhanden sind Balladen hab meistens drei bis sechs Strophen aber keine genau festgelegte metrische Form die einzelnen
  12. Strophen reimen sich häufig und verfügen meist über das gleiche Metrum hinzu kommmt dass eine einzelne Strophe meist aus mindestens drei Zeilen aber aus
  13. höchstens sechs Versen besteht und damit kommen wir zur nächsten Form nämlich der die Hymne wird auch Preis oder Lobgesang genannt die Hymne entspricht einer
  14. festlichen Preisung in der überwiegend Gottheiten besungen werden aber auch normale Personen oder Ortschaften sowie Gefühle können im Mittelpunkt einer
  15. Hymne stehen prinzipiell verfügen Hymnen über keine feste und einheitliche Form daher findet man häufig freie Verse vor und man muss eben auf den Inhalt genau
  16. achten Goethe den ihr wahrscheinlich alle kennt und Hölderlin sind typische hymnendichter weiter geht es mit der od in diesen Gedichten werden Personen
  17. Handlungen oder bestimmte Themen lobgepriesen sie verfügen über kein festes Reimschema sind aber in Strophen gegliedert Oden verfügen meistens über
  18. einen sehr gehobenen und pathetischen schreib und Sprachstil aufgrund ihrer Lobpreisung mit die bekannteste ode ist die Ode an die Freude von Schiller habt
  19. ihr vielleicht auch schon mal was von gehört jetzt habt ihr schon drei wichtige Gedichtformen gelernt und die wichtigsten Merkmale dazu gehört weiter
  20. geht es mit dem son nett denn neben der Ballade kommt das sonet auch sehr gerne im Unterricht vor sonet bedeutet so viel wie kleines Tonstück und hat seinen
  21. Ursprung im 13 jahrhundert das klassische italienische Sonett dient oftmals auch als Vorlage für weitere ausbringungen im 16 Jahrhundert hat sich
  22. das Sonett auch in Deutschland und England verbreitet auch in Sonetten wird ein Thema behandelt weswegen man eine Art inhaltliche Strukturierung
  23. feststellen kann erst kommt die These im ersten Quartett dann kommt die Antithese im zweiten Quartett und eine Synthese in den zwei Terzetten so ist auch der
  24. typische Aufbau eines sonets zwei Quartette und zwei Terzette sodass ein 14 zeiliges Gedicht entsteht und Achtung dieser Aufbau ist fast immer gleich
  25. weswegen ihr ein so nett so gut erkennt dies kann natürlich auch hin und wieder variieren wenn man unterschiedliche Lyriker oder literaturpochen betrachtet
  26. aber meistens ist das genauso häufig kann man den Jambus in den Sonetten entdecken da alternierende fersmaße benutzt werden alternieren bedeutet
  27. nichts anderes als dass eine Hebung und Senkung im fersmaß abwechseln vorkommt in den zwei Quartetten kommt immer ein umarmender Reim vor in den zwei
  28. Terzetten folgende Muster CDC DCD CDE CDE oder ccd eed die einzelnen Strophen werden aus sogenannten elf silbern gebildet bei den
  29. Deutschen Sonetten haben sich jedoch 12 oder 13 Silben aufgrund des sechshhebigen jamischen reimverses herausgebildet wobei es nach der
  30. sechsten Silbe eine zesur gibt dieses vermaß nennt man Alexandrina okay das war jetzt sehr theoretisch daher haben wir ein Beispiel
  31. für euch pausiert kurz das Video und lest euch das hier mal durch je nachdem in welchenem sprachlichen Raum man sich befindet gibt es typische Vertreter für
  32. so nette hier haben wir euch die wichtigsten aufgeschrieben lest euch das ebenfalls gerne durch neben diesen bekannten Gedichtformen gibt es außerdem
  33. auch noch seltene Arten wie z.B die die ihr hier seht diese werden in der Schule jedoch fast nie betrachtet und sind daher auch nicht Gegenstand dieses
  34. Videos wir hoffen sehr dass du jetzt einen guten Überblick über die gängigsten Gedichtformen bekommen hast mehr Gedichtanalyse gibt es in unserer
  35. Playlist inklusiv aller rhetorischer Mittel schaut mal oben rechts oder in die Videobeschreibung vielen Dank fürs zusehen abonnieren und liken und bis
  36. gleich ciao

Zum Nachlesen