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Das Alte Ägypten: Hochkultur am Nil
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 178 Zeilen
- Das Alte Ägypten. Da kann man eigentlich gar nicht anders, als fasziniert sein.
- Alle kennen die Pyramiden, die vor Jahrtausenden errichtet wurden. Die Schätze und die Macht der Pharaonen
- beflügeln bis heute die Fantasie und haben schon mal eine regelrechte Ägyptomanie ausgelöst.
- Filme präsentieren das Alte Ägypten voller Geheimnisse, unfassbarer Schätze
- und dunkler Geschichten. Wir beantworten hier die wahren Fragen.
- Was machte eine Frau auf dem Pharaonenthron? Warum hatten die Ägypter zwischendurch nur einen Gott?
- Und wobei waren die alten Ägypter schon sehr fortschrittlich? Das alles jetzt in sechs Kapiteln "Die Geschichte des Alten Ägypten".
- (Einzelner heller Ton) Starten wir mit Kapitel Nummer eins:
- der Anfang. Mit dem Nil fängt alles an.
- Bis heute ist er die Lebensader Ägyptens. Nur dank seines Wassers
- gibt es einen fünf bis 20 Kilometer breiten Streifen in der Wüste, auf dem die Menschen Landwirtschaft betreiben können.
- Landwirtschaft und Ackerbau gibt es im Bereich des Nils schon seit über 7.000 Jahren.
- Selbst der Kalender der alten Ägypter ist am Rhythmus des Nils angepasst. Das Jahr beginnt mit dem Einsetzen der Nilflut.
- Der griechische Geschichtsschreiber Herodot schreibt 450 vor Christus deshalb: "Ägypten ist ein Geschenk des Nils."
- Jetzt ist es so, dass die Wassermenge des Nils ständig schwankt. Mal bringt er zu wenig Wasser -
- dann ist es zu trocken für gute Ernten. Oder seine Wassermassen reißen alles mit sich fort.
- Ackerboden, Vieh, Häuser, Menschen - auch nicht gut. Die ägyptische Zivilisation beginnt also damit,
- dass die Menschen lernen, den Nil zu zähmen. Wie Felder werden mit niedrigen Wällen umgeben.
- Die sind mit Zu- und Ablaufgräben versehen, damit der fruchtbare Schlamm und das Wasser die Felder versorgen.
- So konnten auch weiter vom Nil entfernte Felder bewässert werden. Solche komplexen Anlagen kann nicht jedes Dorf
- für sich allein planen und organisieren. Im 4. Jahrtausend vor Christus bilden sich erste Verwaltungseinheiten
- und kleine Fürstentümer am Nil. Diese Einheiten nennen sich Gaue.
- Aber erst mit der Vereinigung von Ober- und Unterägypten, also dem ersten Pharao Menes,
- von dem allerdings nur Mythen erzählen, beginnt die altägyptische Zeitrechnung
- Die Zeit des Alten Ägyptens hat eine etwas andere Zeitaufteilung. Sie ist von der Vereinigung der beiden Landesteile
- 3032 vor Christus bis zur Eroberung Ägyptens durch Alexander den Großen
- 332 vor Christus in insgesamt 31 Pharaonendynastien geteilt,
- die keine Namen tragen, sondern nur durchgezählt werden. Dazu kommt die größere Aufteilung
- on 2707 bis 664 vor Christus in drei großen Epochen mit drei Zwischenzeiten.
- Die Epochen sind das Alte Reich von 2070 bis 2216 vor Christus das Mittlere Reich von 2137 bis 1781 vor Christus
- und das Neue Reich 1550 bis 1070 vor Christus. Die ganzen 3000 Jahre Geschichte des Alten Ägyptens
- und der Pharaonen zu erzählen, schaffen wir in einem Video nicht. Wir werfen Schlaglichter und orientieren uns an Objekten,
- die man heute noch bei einer Reise nach Ägypten sehen kann. Dazu gehört - Kapitel zwei: der Pharao.
- Grundlegend ist für das Alte Ägypten: Der Pharao steht an der Spitze des Staatswesens.
- Der erste Pharao um 3000 vor Christus ist Menes. Er ist aber nur durch Erzählungen nachweisbar.
- Außerdem soll er Memphis, die Hauptstadt des Alten Reiches, gegründet haben.
- Eine blühende Metropole, die eigentlich die ganze altägyptische Geschichte hindurch bedeutend bleibt.
- Sie liegt strategisch günstig. Von hier aus kann man das Nildelta kontrollieren
- und den Warenverkehr von Nord nach Süd und Ost nach West abwickeln. Die Ruinen finden sich nicht weit entfernt vom heutigen Kairo.
- Tatsächlich verändert Memphis über die Jahrtausende immer wieder seine Position.
- Der Nil ändert ständig seinen Lauf, und da müssen sich die Menschen anpassen.
- Der Pharao befehligt Beamte, die mit einer aufwendigen Verwaltung dafür sorgen,
- dass Leben und Wirtschaft funktionieren. Bauern beackern das Land, das dem Pharao gehört.
- Erst in späteren Jahrhunderten dürfen Bauern Land besitzen. Sie leisten Abgaben an den Staat,
- und auch Handwerker und Händler müssen Steuern bezahlen. Mit diesen Steuern finanziert und organisiert der Pharao
- den Beamtenapparat, Das Militär und das Ausüben der Religion mit Tempeln,
- Opfern und Priestern. Ihr könnt euch vorstellen, das Ganze ist nicht billig.
- Religion spielt eine wichtige Rolle im Leben der Menschen. Die Götter bestimmen das Leben der Menschen
- und das Schicksal der gesamten Welt. Die Ägypter glauben an mehr als 200 Götter und kleine Gottheiten.
- Sie treten in den verschiedensten Formen, oft mit Tierköpfen auf, und sind für fast alle Bereiche von Leben und Tod zuständig.
- Manchmal gibt es auch mehrere, die sich in der Zuständigkeit kaum unterscheiden.
- Die bekanntesten sind wahrscheinlich die Muttergöttin Isis, Osiris, der Beherrscher der Nilflut, der Sonnengott Re
- und der schakalköpfige Anubis, der die Seelen in die Welt der Toten begleitet.
- Der Vermittler zwischen Göttern und Menschen ist der Pharao. In dieser Mittlerfunktion ist er selbst göttlich.
- Seine Aufgabe ist es, die göttliche Weltordnung, altägyptisch die Maat, aufrechtzuerhalten.
- Familie und die Herkunft ist bei den ägyptischen Pharaonen sehr wichtig, sodass der Pharao oft seine Halbschwester
- oder ein anderes weibliches Familienmitglied als Hauptfrau heiratet.
- Und Hauptfrau - das lässt schon vermuten - dazu gibt es meistens mehrere Nebenfrauen.
- Von den Frauen wollen wir mal eine genauer betrachten. Und da sind wir bei Kapitel drei: Hatschepsut.
- Eine besondere Pharaonin. Der Pharao herrscht, wie schon gesagt,
- als Gottkönig über das Alte Ägypten. Pharaonen sind für gewöhnlich Männer.
- Im Neuen Reich passiert aber etwas Ungewöhnliches. Als Pharo Thutmosis 1479 vor Christus stirbt,
- ist sein Sohn, der designierte Nachfolger, noch zu klein, um regieren zu können.
- Seine Tante und Stiefmutter Hatschepsut übernimmt die Regentschaft.
- Aber nur die Stellvertreterin zu sein, das reicht ihr nicht. Sie weiß, was sie will, sie ist durchsetzungsstark
- und lässt sich nach ein paar Jahren zur Königin krönen. Dass eine Frau, meistens die Witwe des alten Pharaos
- die Amtsgeschäfte als Regentin führt, das kam schon öfter vor, aber nicht,
- dass sich diese Regentin zum Pharao, zum Gottkönig macht. Hatschepsut beruft sich auf ihre Herkunft.
- Sie behauptet, ihr Vater wäre der oberste Gott, Amun Re, der zur Zwecke ihrer Zeugung
- nur die Gestalt ihres Vaters Thutmosis angenommen habe. Zum Zweiten sichert sie sich insofern ab,
- als dass sie den kleinen Thutmosis als ihren Nachfolger vorsieht. In den knapp 20 Jahren ihrer Herrschaft
- führt Hatschepsut auch mehrere Kriege. Nach ihrem Tod lässt Thutmosis III. ihre Reliefs,
- die sie als Pharao zeigen, entfernen, auch wenn sie in Innschriften als gute Herrscherin beschrieben wird.
- So stellt Thutmosis die göttliche Weltordnung, die Maat, wieder her. Bilder, die Hatschepsut als Gemahlin des Pharao zeigen,
- bleiben unangetastet. Hier geht es also nicht um Rache, sondern um Politik.
- Um Politik geht es auch in Kapitel vier: Echnaton und der eine Gott.
- Einer der bekanntesten Gottkönige des Neuen Reiches ist Amenophis IV. Und wenn ihr den nicht kennt, dann lieg das daran,
- dass er sich einen neuen Namen gegeben hat - Echnaton. Echnaton führt einen neuen Kult ein.
- Der Pharao verkündet seinen staunenden Untertanen, dass es nur einen einzigen Gott gäbe, nämlich den Sonnengott Aton.
- Nach dem hat er sich auch umbenannt. Systematisch werden die anderen Kulte unterdrückt.
- Damit verlieren natürlich die vielen Priester ihren Einfluss. Und schlimmer noch:
- Weil der Pharao selbst Priester des neuen Gottes ist, finden sie keine Anschlussbeschäftigung.
- Echnaton und seine ebenfalls weltberühmte und wunderschöne Frau Nofretete,
- ihr kennt vielleicht die berühmte Büse von ihr, vermitteln den Gläubigen den Segen Gottes.
- Echnaton verlegt die Hauptstadt von Theben, der Hauptstadt des Mittleren Reiches, in eine neu gegründete Stadt:
- nämlich Achet-Aton. Diese Königsresidenz wird in der 18. Dynastie
- in nur drei Jahren aus dem Wüstenboden gestampft. Eine Leistung, die dank stan- dardisierter Bauweise möglich ist.
- Standardisiert dürft ihr euch nicht wie Reihenhaussiedlungen vorstellen, bei denen alle Häuser gleich aussehen.
- Aber das Wichtigste sind die Talatat. Steinblöcke mit einer festgelegten standardisierten Größe,
- die es erlauben, Gebäude schnell zu erbauen und genauso schnell auch wieder abzureißen.
- Die arbeitslos gewordenen Priester, vor allem die im größten Heiligtum Karnak,
- sind gar nicht begeistert, dass es nur einen Gott geben soll. Als Echnaton stirbt, gibt es Gerüchte,
- dass er ermordet wurde. Das lässt sich heute nicht mehr nachweisen.
- Wir wissen nicht so genau, was Echnaton eigentlich bezweckt oder was ihn antreibt.
- Seine Herrschaft wird wie die seiner Ururgroßmutter Hatschepsut von den nachfolgenden Königen,
- die wieder die alten Eliten in die Ämter bringen, ebenfalls als Störung der kosmischen Ordnung betrachtet.
- Echnatons Name wird aus den Inschriften gelöscht und seine Hauptstadt verlassen und teilweise zerstört.
- Sein Sohn - auch den kennt ihr vom Namen her - Tutenchamun oder Tutanchamun,
- der von seinem Vater auch Tutanchaton genannt wurde, führt die vielen Götter, etwa Amun als Sonnengott, wieder ein
- und zieht mit der Hauptstadt wieder nach Memphis. Kapitel fünf: Tempel.
- Um die vielen Götter verehren zu können, braucht es Tempel.
- Im Alten Ägypten sind die die Wohnungen der Götter Deshalb dürfen Normalsterbliche dort auch nur
- in bestimmte Bereiche vordringen. Dort geben sie ihre Opfergaben ab,
- die die Priester dann im eigentlichen Tempel den Götterstatuen darbringen.
- Die Tempel sind übrigens bunt bemalt und sie bilden die Welt ab. Durch den Tempeldienst wird das fragile Ordnungsprinzip der Welt
- die Maat, aufrechterhalten. Tag für Tag, jeden Tag, bis in alle Ewigkeit
- Geriete die Maat ins Ungleichgewicht, durch die Regierung einer Frau oder eine Änderung in den religiösen Kulten,
- würde wie Welt im Chaos versinken, die Sonne würde nicht mehr aufgehen. Die größte Tempelanlage des Alten Ägypten
- liegt in Karnak, in der Nähe von Theben, der Hauptstadt des Neuen Reiches.
- Die Anlage besteht aus mehreren Tempeln, die verschiedenen Göttern und göttlichen Pharaonen gewidmet sind.
- Am bekanntesten ist der große Tempel mit seinen Pylonen. Sein Heiligtum umschließt eine Fläche von 30 Hektar ab.
- Da würde die Cheopspyramide sechsmal draufpassen. Gewidmet ist er dem Gott Amun-Re.
- Als der Tempel in der 18. Dynastie des Neuen Reiches begonnen wird, ist Amun-Re der König der Götter.
- Auch ein König der Götter hat ein Gefolge, daher sind auf dem Heiligtum auch noch kleinere Tempel
- seiner Gemahlin, der Muttergöttin Mut, seines Sohnes, des Mondgottes Chons
- und des Kriegsgottes Month. Fertiggestellt wurde die große Säulenhalle des Tempels
- unter dem vielleicht bekanntesten ägyptischen Pharao: Ramses II. Ramses regiert in der Zeit des Neuen Reiches
- beziehungsweise der 19. Dynastie. Bekannt ist er heute vor allem
- durch die große Tempelanlage von Abu Simbel. Die hat er bauen lassen.
- Diese Tempel entstehen zwischen 1260 und 1250 vor Christus. Sie werden tief in den Berg gehauen.
- Der große Tempel ist dabei so angelegt, dass immer am 21. Februar und am 21. Oktober die Sonne tief in den Berg hineinscheint,
- und das Heiligtum erstrahlen lässt. Die Fassade am Berghang
- zeigt 22 Meter hohe Sitzstatuen des Pharao Der gesamte Tempel soll dazu dienen, Ramses' Anspruch auf Göttlichkeit
- und die Herrschaft in Nubien südlich des pharaonischen Reiches zu untermauern.
- Ramses II. regiert 66 Jahre lang das Reich und ist einer der bedeutendsten Pharaonen.
- Er ist auch ein Meister der Propaganda. Denn auch auf dem Relief des Tempels in Abu Simbel
- zeigt er Szenen seiner Siege. Der Sieg in der Schlacht bei Kadesch, der im Tempel gefeiert wird,
- ist in Wahrheit gar keiner - Ramses erreicht nur ein Unentschieden. Manche glauben sogar, dass es sich bei Ramses II
- um den Pharao der Bibel mit den zehn Plagen und dem Auszug aus Ägypten handelt. So genau weiß man das nicht.
- Kapitel Nummer sechs: Pyramiden und andere Grabmäler. Zu so einer Reise auf Ägypten
- gehören natürlich auch ganz klar die Pyramiden. Bekannt sind uns heute in Ägypten etwa 80 Stück davon.
- Pyramiden, das wisst ihr wahrscheinlich alle, sind Grabmäler für den Pharao.
- Vorher wurden sie in sogenannten Mastabas begraben. Pyramidenstümpfe, zumeist aus Lehmziegeln erbaut.
- Die erste Pyramide wurde schon in der Zeit des Alten Reiches in der 3. Dynastie von Pharao Djoser gebaut.
- Sie befindet sich in der Stadt Sakkara und ist eine Stufenpyramide.
- Die bekannteste Pyramiden sind wohl die drei großen Pyramiden von Gizeh in der Nähe des heutigen Kairo.
- In ihnen wird Großvater, Vater und Sohn begraben. Die ganz große gehört zu Cheops.
- Die anderen beiden sind noch etwas schwieriger. Das sind die Chephren-Pyramide und die Pyramide von Menkaure
- oder griechisch Mykerinos. Sie lebten im Alten Reich und waren Bestandteil
- der 4. Dynastie. Außer ihren Pyramiden ist über die drei Herren aber recht wenig bekannt.
- Unmenschlich müssen Abertausende von Sklaven für den Pyramidenbau schuften.
- So erzählt es zumindest der grie- chische Geschichtsschreiber Herodot, den ich schon zitiert habe.
- In diesem Fall liegt er aber wohl daneben. Beim Bau der Pyramiden kommen vor allem Spezialisten zum Einsatz.
- Steinmetze, Architekten und so weiter. Die Arbeiter sind keine Sklaven, sondern Bauern,
- die während der Monate der Nilüberschwemmung nicht die Felder bestellen können
- und so einer bezahlten Arbeit nachgehen können. Was für eine Bedeutung der Sphinx - ja, ihr habt richtig gehör -
- Sphinxen sind in Ägypten männlich, was für eine Bedeutung er genau hat,
- der wie ein Wächter vor den Pyramiden liegt, ist noch gar nicht genau geklärt.
- Vielleicht erfahren wir es irgendwann. In der Nähe von Abydos erhebt sich
- in der 18. Dynastie des Neuen Reiches eine Pyramide, von der heute kaum noch etwas übrig ist.
- Erbauer ist der Pharao Ahmose I. Diese Pyramide ist aus zwei Gründen interessant.
- Zum einen handelt es sich um die letzte Pyramide eines Königs, die in Ägypten gebaut wird.
- Sie ist auch nicht als Grabmal gedacht, denn ihr Erbauer liegt dort nicht begraben.
- Die Pyramide hat statt einer Grabkammer in der Mitte einen Geröllkern.
- Das eigentliche Grabmal für den Pharao und seine Schwestergemahlin liegt ein Stück weiter.
- Aber auch nach den Pyramiden mussten die Pharaonen irgendwie beerdigt werden.
- Das geschah wie etwa im Tal der Könige in unterirdischen Grabmälern.
- Den Eingang dazu markiert der Totentempel der Pharaonin Hatschepsut.
- Von der haben wir vorher schon erzählt. Das Tal der Könige ist ein etwas vom Nil abgelegenes Tal,
- in dem mindestens 64 Gräber von Pharaonen des Neuen Reichs liegen. Sie sind in den Fels hineingehauen
- und teilweise erstrecken sie sich unterirdisch riesig weit. Das größte Grab hat 150 Räume.
- Und vielleicht hat man noch gar nicht alle gefunden. Das vielleicht bekannteste Grabmal hier
- ist das von Tutanchamun. Eine Sensation, als Howard Carter es 1922 entdeckt.
- Auch Tutanchamun war politisch nur von geringer Bedeutung. Der Pharao der 18. Dynastie starb schon mit 17 Jahren.
- Sein Grabmal aber ist mit seinem Reichtum an Schätzen etwas ganz Besonderes.
- Denn viele Gräber habe nur noch wenig bis gar keine Ausstattung mehr, als sie später gefunden werden.
- Sie ziehen schon in der Antike Grabräuber an, die sich nicht vor dem angeblichen Fluch des Pharao fürchten.
- Sie klauen Ringe und Sachen, die man gut verkaufen kann. Werden die Grabräuber nicht gestört,
- schmelzen sie auch größere Objekte ein. Das Grabmal des Tutanchamun mit einem Goldsarg,
- der mehr als 100 Kilo wiegt, wurde bis ins 20. Jahrhundert nicht geplündert.
- Die berühmte Goldene Maske steht auch heute noch für den Glanz des neuen Reiches.
- Ich sah das mal bei einer Ausstellung in London, sehr beeindruckend. Am Ende ist das Alte Ägypten viel mehr,
- als ich euch in 'nem Video zeigen kann. Wahrscheinlich gibt es noch viele Geheimnisse,
- die wir euch noch gar nicht lüften können, vielleicht können wir die niemals lüften.
- Wenn euch das Thema interessiert, schreibt es in die Kommentare. Gerne machen wir zu diesem Thema vielleicht noch mal ein Video.
- Neben mir findet ihr ein Video über die sieben Weltwunder der Antike. Dazu gehören auch die Pyramiden.
- Und ein Video der Kollegen von Terra X Füber fünf Fakten zum Erfolg des Alten Ägypten.
- Bis zum nächsten Mal.
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