Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).
VWL Marktv1 Ext Effekte
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 53 Zeilen
- ja dieser videoreihe in der folgenden video reihe geht es hätte um das thema marktversagen wir haben uns ja bisher bei unserem
- kurzen mikroökonomischen wiederholenden überlegungen so mit dem markt auseinander gesetzt dass wir in hakt betrachtet haben die zum wohlfahrts
- optimum führen und die voraussetzung dafür ist dass konkurrenz vorliegt angesehen dass auf ein monopol markt zum beispiel das wohl warum nicht erreicht
- wird haben den markt vollständiger konkurrenz genannt wo das möglich war dabei hatten wir aber auch unterstellt dass alle vollständig informiert sind
- alle beteiligten das hat man im tatsächlichen märkten vielleicht nicht immer damit ersetzen das ist wenn keine vollständige informationen vorliegt und
- werden wie er unterstellt auch wenn ich das gar nicht explizit mit aufgeführt habe das eben unser markt alle wirkung der handlung von marktteilnehmern dem
- markt system erfasst nun finden wir sehr viele phänomene in der praxis wo das eben nicht der fall ist und das bedeutet dann eben auch dass unser theoretisches
- konstrukt vollständige konkurrenz dann vielleicht nicht mehr zum wohlfahrt optimum führt solche situationen nennen wir ganz
- allgemein externe effekte sind externe effekte wenn externe effekte vorliegen dann werden eben nicht alle wirkungen von handlungen von jemandem markt system
- erfasst man könnte sich vorstellen dass zum beispiel ein produzent schadstoffe in die umwelt abgibt die produkte dann verkauft beim verkauf der produkte
- erzählt er einen preis die konsumenten bekommen aber nicht bloß die produkte sondern die bekommen die schadstoffe gleich mit und diese
- schadstoffe dafür bekommen sie aber keine entschädigung im preissystem also viel diskutiertes thema ist jetzt zum beispiel der ausstoß von co2 zur zeit
- es gibt aber sicherlich viele viele andere externe effekte also stellen sie sich vor dass eine handlung aus führt die nicht gefällt und ist konsument
- gefällt und für diese nicht kompensiert werden als beispielsweise nachbar mit laut sein rahden und sie bekommen dafür aber keine entschädigung oder es fahren
- einfachen leute auf der straße und beeinträchtigen ihre fahrt auf der straße dafür bekommen sie auch keine
- entschädigung und es gibt aber sicherlich auch positive effekte und dass sie eine anhörung durchführen oder in unternehmen eine handlung durchführt
- und eben nicht das nicht in rechnung stellen kann so ein positiver externe effekt wäre denkbar seien vorgaben zu sagen und ordnung hält und die nachbarn
- sich darüber freuen aber um den gärtner eben entsprechend nicht dafür bezahlen ja also es gibt eine vielzahl mix von handlungen die eben nicht im markt
- system eingepreist sind und welche auswirkungen die jetzt auf uns laut gleichgewicht haben das habe ich hier mal folgen vorbereitet negativen
- externen effekte bedeutet ja dass irgendwelche kosten entstehen die nicht im markt eingepreist sind wir hatten in unserem markt abgebildet in einem
- diagramm mit dem preis und der senkrechten und der menge an der waagerechten achse und ich habe hier mal nachfrage und angebot funktion
- eingetragen so wie wir das kennen gelernt haben und auch schon das marktgleichgewicht mit externen pi stern wir hatten die angebote auszeichnet als
- die kurve der grenzkosten aus sicht eines sozialen planers eine angebots kurve konkurrenz markt würde die grenzkosten widerspiegeln
- wenn hinreichende konkurrenz herrscht nehmen wir jetzt mal die sicht bei seines sozialen planer sein dann ist das also die grenzkosten kurve
- das sind die zusätzlichen kosten die entstehen wenn eine zusätzliche einheit von ihr produkt hergestellt wird
- nun gibt es aber eben noch diese externen effekte und diese externen effekte verursachen auch externe kosten für bestimmte in geldeinheiten für
- bestimmte güter einheiten und wenn ich jetzt zu jeder produzierten güter einheit diese externen kosten
- obendrauf legen würde dann würde sich meine angebots funktion praktisch nach oben verschieben und ich erhalte dann nicht nur die grenzkosten die privat
- entstehen sondern die gesamten grenzkosten die aus der produktion entstehen ihnen dass die sozialen grenzkosten
- diese sozialen grenzkosten sind höher als die angebots kurve weil die externen grenzkosten mit berücksichtigt sind sozialen grenzkosten beinhalten also
- beides die grenzkosten wie wir bereits jetzt im markt systemen verarbeitet hatten und jetzt noch die externen grenzkosten die nicht dem markt system
- verarbeitet sind aber durch die produktion verwendung dieses gutes entstehen
- und wenn wir jetzt aus sicht eines sozialplanes dieser sozialen grenzen als maßstab nehmen dann haben wir plötzlich ein ganz
- anderes gleichgewicht hier sinnvoller weise würde uns als sozialer planer jetzt nur solange produzieren wollen wie die originale zahlungsbereitschaft
- dieses jahr eine gruppe ausdrückt so ein marginaler zahlungsbereitschaft heißen größer ist damit die produziert würden müsste der preis des gutes endlich
- dieses dieser punkt p2 sternchen und x2 sternchen wären das sozial wir sehen dass bei vorliegen von negativen externen effekte
- unser markt eben eine zu hohe menge realisiert im marktgleichgewicht das konkurrenz gleichgewicht realisiert
- [Musik] gleichgewichts menge im vergleich zum sozialen optimum
- wie würde das ganz bei positiven externen effekten aus hinaus sehen auch hier habe ich das man schon sagen dass wir vorbereitet angebots funktion und
- war frage funktion sind eingetragen wir hatten gesagt und nachfrage ist auch die marginale zahlungsbereitschaft und
- wenn es jetzt so etwas gibt wofür also was die nachfrage sozusagen umsonst dazu bekommen nutzen für den sie gar nicht zahlen müssten und unserer sozialplaner
- das eben mit berücksichtigen möchte dann müsste er eigentlich zu der marina in zahlungsbereitschaft die im markt system berücksichtigt ist noch so einer marina
- ein grenznutzen jeweils berücksichtigen der extern vorliegt das wäre unser xterra grenznutzen
- ja wo liegt jetzt unser soziales optimum wenn unser externe ganz nutzen ist das was dazukommt und die börsen zu sagen uns soziale zahlungsbereitschaft
- wenn das mal sozialer ganz nutzen oder sozialer planer würde jetzt wenn er wieder seine außenstehende rolle einnimmt und überlegt wie viel sollte
- von dem gut eigentlich hergestellt werden diesen externen grenznutzen mit berücksichtigen und ich am sozialen kann
- es nutzen orientieren solange der soziale grenznutzen größer ist als die grenzkosten die bei der produktion des gutes entstehen die wiederum durch die
- angebots funktion repräsentiert werden sollte weiter produziert werden unser gleichgewicht oder dann hierbei xmg gleichgewicht und so optimal punkt wurde
- bei x2 sternchen und schiedsrichter entschieden es sollte also eine größere menge im sozialen optimal realisiert werden
- oder wenn wir das wieder auf unser konkurrenz gleichgewicht beziehen was bisher unser maßstab war auf externe p stern dann würde das in konkurrenz
- gleichgewicht eine zu geringe menge im vergleich zum sozialen optimum bereitgestellt werden
- im nächsten video schauen wir uns mal an wie man diese ineffizienzen die jetzt noch in unserem kopf ins gleichgewicht stehen aus theoretischer sicht schlecht
- mindern oder lösen könnte
Zum Nachlesen
Externer Effekt... Emissionen wie Strahlung, aber auch Lärm und Lichtverschmutzung. Diese externen Kosten müssen monetarisiert werden und werden durch alle Wirtschaftssubjekte …
Pigou-SteuerSie ist nach Arthur Cecil Pigou benannt. Pigou-Steuern dienen ausschließlich dazu, durch die Internalisierung externer Effekte ein Marktversagen zu korrigieren.
Internalisierung (Wirtschaft)Internalisierung ist die Einbeziehung sozialer Zusatzkosten/-nutzen (Kostenrechnung), die durch externe Effekte (auch Externalitäten) verursacht werden, …
MarktversagenMarktversagen bezeichnet in der Wohlfahrtsökonomik eine Situation, in der die Koordination über den Markt nicht zu einer Pareto-effizienten Allokation der …