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Zwischenmolekulare Kräfte | Chemie Tutorial

Studytiger - Chemie30:49 5.905 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 203 Zeilen
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  1. in diesem Video geht's um zwischenmokulare Kräfte und das Video ist jetzt sehr ausführlich denn wir gucken uns hier mal alle vier
  2. zwischenmkularen Kräfte an jetzt die dipolpol Wechselwirkung fwskräfte werden am häufigsten betrachtet aber auch das gibt's hier mit den Ionen jetzt mal hier
  3. angefangen mit der ionionwechselwikung und das haben wir jetzt wenn wir jetzt zwei i haben z.B wenn wir jetzt mal hier vorgestellt ein Na+ Ion haben und hier
  4. mal ein cl- Ion dann gibt's jetzt zwischen diesen Ion Anziehungskräfte weil das das Prinzip ihr kennt auch in der Physik Plus und Minus ziehen sich an
  5. das heißt wir haben jetzt hier eine Anziehungskraft zwischen diesen Jonen und dann könnte man das jetzt auch hier mit Formeln berechnen und zwar wir dann
  6. diese Anziehungskraft hier von der Formel her f== ein Faktor K mal q1* Q2 durch r² vielleicht Ken einmal manche von euch
  7. das schon aus der Physik beim kolumbischen gesz auf jeden Fall sehen wir dann an der Formel dass das jetzt die Kraft abhängig ist von den Ladung
  8. der Ionen und vom Abstand zwischen den Ionen und deswegen können wir auch sagen dass z.B jetzt mehrfach geladene Ionen eine höhere Kraft aufbauen z.B wenn wir
  9. nicht einfach Ladung haben sondern zweifachladung wie z.B jetzt bei einem Calzium 2 plus Ionen hier Calzium 2 pluson und dann mal hier ein zweifach
  10. negativ kleines Jon wie ein sauerstoffion das dann zweifach negativ klein ist dann hätten wir eben hier eine höhere Ladung und dann nach der Formel
  11. auch eine höhere Kraft und natürlich auch noch geringerer Abstand für dann dazu dass wir eine höhere Kraft haben und jetzt könnt euch merken diese ionon
  12. wechselwiegung das sind jetzt die stärksten Kräfte im Vergleich zu anderen und das FT dann dazu dass sich dann die Jonen dann in einem jonitar anordnen
  13. seht ihr mal hier dargestellt stellt deswegen auch hier Natriumchlorid typischees Salz Salz immer dann als jombindung in einem Gitter dann
  14. zusammengefügt und dann kommen wir jetzt zu den iOn dipolwechselwirkung und wie der dam schon sagt das haben wir jetzt wenn wir einzelne Ion haben und dann
  15. noch zus ein dipolmolekül jetzt müssen wir erstmal klären was ist überhaupt ein dipolmolekül und jetzt ein typisches dipolmolekül wer z.B Wasser H2O jetzt
  16. kann ich mal hier erstmal die Strukturformel zeichnen hier von H2O und zwar hier haben wir ein saurerstoffatom und dann geht das saurerstoffatom jetzt
  17. elektronverbindung mit dem Wasserstoffatom ein und jetzt ist so dass wir haben hier elektronverbindung zwischen Sauerstoffatom h Atom und jetzt
  18. ist das Thema hier Elektronegativität und zwar hat jetzt das auuerstoffatum eine deutlich höhere Elektronegativität als die wasserstoffatum bedeutet dann
  19. dass jetzt das gemeinsam elektronpaar dieser elektronverbindung jetzt näher zu sich zieht denn Elektronegativität beschreibt die Fähigkeit eines Atoms
  20. Bindungselektronen zu sich zu ziehen also Sauerstoff Elektronegativität von 3,5 wasserstofft 2,2 das heißt die Differenz ist 1,3 und bei diesen hohen
  21. elektronegativitätsdifferenzen ab 0,3 dann haben wir eben den Effekt dass jetzt hier dies elektronpar könnt euch vorstellen jetzt nerim astoff ist und
  22. dazu seht auch mal rechts ein Bild da seht ihr mal dies H2O noch ein bisschen besser dargestellt mit den schalmodell und dann müsst ihr euch einfach
  23. vorstellen ihr seht die elektronpaare das Prinzip dass jetzt hier Wasserstoff und Sauerstoff sich elektronpaare teilen sich die Schalen überlappen und dann
  24. müsst euch vorstellen dass jetzt diese elektronpare die auch im Bild seht dass die jetzt einfach weiter zum Sauerstoff gezogen werden weil eben Sauerstoff
  25. diese elektronp n zu sich zieht und dann ist logisch Elektronen sind ja jetzt negativ geladen negativ Ladung näh beim Sauerstoff bedeutet dann dass wir jetzt
  26. hier so eine partielle negative Ladung im Sauerstoff haben und dann hier logisch elektr gative Leitung ist weg vom Wasserstoff also hier partiell
  27. positiv und das wenn hier die parziallitung eben bei hohen elektronegativitätsdfferenzen und dann hätten wir jetzt hier so ein deppool das
  28. heißt wir man verschiedene ladungsstpunkte hier oben beim Sauerstoff negative hier im unteren Bereich wir können uns vorstellen im
  29. unteren Bereich haben wir partiell positivung das diepolmolekül jetzt mehr zum die Thema Dipol im extra Video weil ich kann jetzt mal kurz sagen es hängt
  30. jetzt auch noch von der Symmetrie ab und nicht nur von dieser elektronegativitätsdifferenz und zwar nur mal kurz hier gesagt CO2 hier mal
  31. kurz hingezeichnet CO2 catom geht jetzt hier zwei Bindung ein mit Sauerstoffatom hier ist das Prinzip zwar auch so wie hier dass jetzt die Sauerstoffatome eine
  32. höhere elektregativität haben als das kohlenstofatum bedeutet dann wen auch hier partialitung diese elektronpaare hier hier hier und hier
  33. die werden auch genauso hier ner zum saurerstoff gezogen s dass wir dann auch partialung haben hier partiell minus parziell minus hier partiell plus nur
  34. hier ist es so dass V tauin elektronung hier aber auch hier und das gleich sich aus wie taut sie das gleich sich aus wir haben kein wirklich
  35. negativen ladungstwer weil die negative Ladung ist jetzt weder rechts noch links rechts und links gleichen sie aus das heißt wir haben jetzt hier keine
  36. verteilen ladungschwerpunkte deswegen wä z.B CO2 trotz dieser polaren Bindung kein dipolmk dagegen beim H2 ist da haben wir dann eben hier oben ganz
  37. eindeutig dass die Elektronen hing gezogen dann haben wir dann ganz eindeutig die latungsschwerpunkte deswegen das noch eine Sache dazu
  38. Symmetrie immer noch wichtig und halt Voraussetzung aber natürlich im ersten Schritt eine hohe elektritätsenz aber halt meh dazuos das wä e ein dipolmlekül
  39. und dann wenn wir jetzt eben wie gesagt Ion Dipol wechswirkung wir dann jetzt noch Ion haben z.B wieder wir haben jetzt hier Na+ Jon jetzt hier verteilt
  40. das heißt hier hätten wir dann das n plusion und dann könnt euch vorstellen grundsätzlich GT immer Plus und Minus siieht sich an ihr seht auch mal rechts
  41. dargestellt dann haben wir jetzt hier Anziehungskräfte zwischen der positiven Artung und der partiell negativ Artung und das gleiche bei den Z minusonen die
  42. würden dann wenn hier die Z minus sich hier befinden würden hier dann hätten wir cl- partiell positiv hätten wir dann hier diese
  43. Anziehungskräfte und das W jetzt eben diese jonipol Wechselwirkung und jetzt wä das hier beim Wasser z.B so wenn wir jetzt mal hier Natrium und Chloridionen
  44. betrachten wieder vorgestellt als erstmal als gitar dann W das das Thema Hydratation stell euch mal vor wir haben jetzt hier eben erstmal
  45. NaCl na erstmal ein Salz hier können wir vorstellen NaCl ist erstmal ein Salz und dann seht auch meine Struktur und dann wenn wir dieses Salz jetzt ins Wasser
  46. geben dann löse ich jetzt das Salz bedutet dieses NaCl wird jetzt aufgrund dieser Anziehungskräfte was auch dargestellt hat heiß erstmal haben diese
  47. Anziehungskräfte auch schon im Gitter dann zwischen den Wassermolekülen und dann den Ionen in einem gitteret dann F das dazu dass jetzt das Salz löst heißt
  48. das Gitter bricht auf und dann würden sich jetzt hier eben die Ion hier an die hzmoleküle dann anlagern bzw die hzmoleküle lagert sie an dieol an und
  49. das dann das Thema Hydrathülle das heißt wir halten eine Hydrathülle ihr seht mal hier die Hydrathülle an den positiv nariumion dargestellt ihr seht die
  50. einzelen Hz Moleküle verlagern sich dann um die einzelnen n plus Ionen und das gleiche Prinz hätten wir dann auch bei den cl- Ionen da weiß nur so dass dann
  51. nicht hier die negativen Polaritäten sich dann Anlagen sondern wird sich kann kurz hinzeichnen dann wird hier das so aussehen wenn wir ein cl- haben dann
  52. würden die hcomleküle sich jetzt eben so anlagern dass dann hier das H und das H ist und dann hier saurerstoff und dann hätten wir dann eben hier wieder eine
  53. partiell positiv und hier par negativ und dann würden sich die Einzel Wassermoleküle jetzt um die cl-ion dann so anlagern mit den entsprechenend
  54. polarit aber das ist das Prinzip Hydrathülle das wä jetzt eben ein typisch Beispiel für Jon diepulwechs ein anderes Beispiel noch wä z.B wenn wir
  55. mal Alkohol haben das mache ich mal hier untenin und zwar Alkohol sagen wir Propanol Propanol hier mit der Strukturformel 3 catome und dann haben
  56. wir dann hier die hatome wie man es bei Alkan kennt aber jetzt im Alkohol immer noch diese Funktion ohguppe hier ganz wichtig und dann haben wir auch hier ein
  57. depol weil genau das Prinzip ohguppe wär es ein lausmk H wir kein depol hier o und H ist wie das Prinzip dass jetzt das Sauerstoffatom genauso
  58. wie H2O hier genauses Prinzip zieht die gemeinsam Bindungselektronen zwischen dem Sauerstoffatom und dem hom der zu sich soass wir dann halt hier auch
  59. wieder negative partialung am Sauerstoff haben und positive partial am Wasserstoffatom haben also auch dann hier wieder diepol W haben jetzt auch
  60. hier nicht wie beim CO2 das sich aufhebt wir haben eine klare Ladungsverschiebung und dann wenn wir jetzt mal hier das ganze mit litiumchlorid dann noch
  61. betrachenten wir haben jetzt hier das Salz litiumchlorid erstmal auch wieder ein Salz was dann sich in einem salzgitter
  62. anordet ist und dann wird das wieder da zuu fühen dass diese Anziehungskräfte zwischen diesen Ladung und den ionladung der Einzel Litium und Chloridion im
  63. Jitter dass diese Kräfte dazuen dass sich das Gitter auflöst um wir dann jetzt hier wieder die Anziehungskräfte haben hier iipolwechswirkung dass die
  64. litiium Ionen sich dann hier Litium plus I und cl- haben also Litium Plus hat dann hier Anziehungskräfte mit hier den Sauerstoffionen und dann die cl- ien
  65. haben dann hier Anziehungskräfte mit den wasserstoffion das wieder Prinzip Ion dipolwechselwirkung jetzt könnt euch merken iononwechselwirkung sind die
  66. stärksten Wechselwirkung wie gerade schon gesagt J Dipol nicht ganz stark aber immer noch stärker als Dipol Dipol und am schwächsten die fitskräf en das
  67. so die Reinfolge am stärksten am schwächsten jetzt kommen wir nämlich auch zu den Dipol depol Wechselwirkung und das haben wir eben wenn wir zwei die
  68. poolmlekü haben und als Beispiel nehmen wir mal hier jetzt Chlor waserstoff und da gibt's mehr beispi ich fange jetzt mal mit K Wasserstoff an jetzt hier
  69. kwassserstoff HCl sieht jetzt so aus das Prinzip ist auch hier Chlor hat jetzt eine deutlich höhere elektronativität als Wasserstoff
  70. Chlor 3 elektrontivität Wasserstoff 2 2 und dann haben wir eine Differenz von 0,8 und alles was hö ist als 0,3 0,4 haben wir dann eine polare Bindung und
  71. dann auch hier sehen wir wir haben jetzt hier dann die partiell negativ bladung am Chlor und die partiellpitiv bladung am Wasserstoff und dann prüfen wir noch
  72. mit Symmetrie wir können aber ganz klar sagen dass hier für eine klare Ladungsverteilung haben ist nicht so wie im CO2 dass ich irwas aufhebt deswegen
  73. auch hier wie beim oh oder beim H2O wir haben D auch Dipol hier die negative hier die positive perzung und dann können wir uns vorstellen wenn wir jetzt
  74. noch ein zweites hclmolekül haben ne wir müssen uns vorstellen be Chlor wasasserstoff klor wasassserstoff besteht aus ganz vielen Chlor
  75. wasserstoffmolekülen das heißt hier ist noch ein zweites HCl moolekül eingezeichnet also auch hier das gleich dann wieder partiell negativ hier
  76. partiell positiv hier und dann haben wir eben hier zwischen also ich habe es immer so gezeichnet hier zwischen haben wir dann hier diese die polbelwechsüung
  77. wieder Prinzip Minus und plus sit sich an deswegen und das haben wir dann überall zwischen allen Molekülen das wä jetzt ein Beispiel und jetzt um das F
  78. noch ein bisschen besser mal kurz darzustellen seht ihr mal hier den Atomaufbau von Chlor und von Wasserstoff und jetzt noch mal kurz erklärt ganz
  79. kurz wenn ihr euch jetzt noch mal hier das Chloratom vorstellt hier Chlor W haben dann ja hier erstmal zwei Elektronen in der inneren Schale GT
  80. allgemein be Atom zwei Elektronen Inn Schale dann haben wir acht Elektronen auf der äußeren auf der nächsten Schale 1 2 3 4 5 6 7 8 und dann jetzt eben
  81. sieben Außenelektronen also ist auch eine kleine Sache Chlor steh s haupgruppe Periodensystem hat deswegen sie
  82. Außenelektronen 3 4 5 6 heißt wir müssen jetzt noch hier 7 haben und dann ist es jetzt das Prinzip auch dann hier der elektronverbindung nur mal kurz noch
  83. dargestellt W man hier das Wasserstoffatom und dann das was man jetzt ein außensch ein Elektron dann teilt es sich jetzt hier ein elektronpar
  84. ich zeig mal so an hier dieses Elektron das liegt dann auf beiden schallen gleichzeitig das Prinzip gerade auch ungefähr beim HC gesehen jetzt noch
  85. mal hier dargestellt hier Schi das heißt hier beide das elektronpar wird von beiden Atom geteilt
  86. und jetzt müsst einfach vorstellen dass jetzt das elektronpar näh beim chlor ist heißt nicht wie hier darstellt in der Mitte sondern es näher zum Chlor gezogen
  87. so dass dann eben hier negative Ladung W be Chlor wir partiell negativ hier sind und dann hier parzell positiv noch mal kurz wieholt deswegen das auch das
  88. Prinzip ein vorgestellt noch mal ein bisschen genau als Dipol und dann haben wir dann eben genau diese Dipol Dipol wechsbickung und jetzt ein anderes
  89. Beispiel ein Beispiel noch wer Kohlenstoffmonoxid jetzt geht das kolstoffatom dann mit dem Sauerstoffatom eine dreifahbindung ein und dann hätten
  90. wir hier auch wieder beim Sauerstoffatom eine partiell negativ Ladung dann hier partiell positiv und ihr könnt schnell an dann hier hätten wir das
  91. nächste Molekül und dann auch wieder das Prinzip hier partiell positiv partiell negativ und werden immer die Anordnung dass dann hier positiv negativ hten wir
  92. dann hier wieder zwischen den ungleichen aming polarit jetzt hier Dipol Dipol wechswikung und ja ihr müsst vorstellen zwischen diewikung das sind halt dann
  93. hier die zwischenmolekularen nam sagt zwischenmolekularen Anziehungskräfte zwischen den zwei Molekülen dann kommen wir jetzt zu den wasserstoffbrüenbindung
  94. das S auch diep wechselwick jetzt nur spezielle diep wechselwickung die wir dann halt mit Wasserstoff haben und zwar konkret wenn wir jetzt
  95. dieppulwechsung haben mit Wasserstoffatom und in Kombination entweder Sauerstoffatom oder fluatom oder Stickstoffatom dann wir das
  96. ist spezielle wasserstofftbrückenbindung und wir haben es gesehen hier alkohle oh ist genau hier auch eine wasserstbindung oder halt Wasser haben wir auch oha ist
  97. auch eine wasserstbindung oder jetzt eben wenn wir uns vorstellen W jetzt hier flurwasserstoff für ein Beispiel also hier
  98. HF dann und hier ein anderes flurwasserstoffmolekül Prinzip Flur sehr Hoh elektrität W haben dann hier wieder parzell negativ und dann hier parzell
  99. positiv wieder diese Dip wechswiegung und diese wasserstbindung sind jetzt sehr starke zwischen diepipolwechswiegung denn das müssen wir
  100. auch mal separat besprechen die die polybwechselwikung sind jetzt umso stärker je höher die elektronegativitätsdifferenz ist und
  101. hier Flur hat z.B die höchste elektronigität überhaupt mit vier das heißt zwischen Flur und Wasserstoff haben wir eine sehr hohe
  102. elektronegativitätsdifferenz und auch hier haben wir relativ hohe Differenzen und eine hohe elektronegativitäts Differenz bedeutet eben dass der depul
  103. sehr stark ausgepringt ist z.B flu Wasserstoff können euch vorstellen wir vergleichen mal hier wieder es Teilen wenden sich elektrone elektronenpar
  104. teilt dann ist hier so dass Flur wirklich diese beiden Elektronen extrem stark zu sich zieht sodass dann diese partiell negative Ladung die wir dann
  105. hier bei Flur haben hier partiell negativ und auch hier partiell negativ und dann dementsprechend hier positiv Wiemer noch hier positiv diese Ladung
  106. die sind jetzt beim beim FL of z.B sehr stark auspricht auch dann noch stärker auspricht als dann hier also hier können euch vorstellen beim oh oh ist die
  107. elektrtivitätsdifferenz nicht ganz so wie beim flasserst das heißt ihr müsst euch vorstellen Elektronen werden zwar n zum Sauerstoff gezogen aber nicht ganz
  108. so starkim Flur also wenn ihr euch vorstellt dies exumpa ist dann hier und wä dann hier beim hter GEG Flur dann würde dies einfach noch noch weiter zum
  109. Flur gezogen werden einfach so ein bisschen vorgestellt was dann bedeutet dass dann die Elektronen noch näh be floh sind und dann die Ladung diese
  110. negative Ladung noch stärker ist und dann ist das Prinzip wir haben ausgeprägtere Ladung und das führt dann dazu dass auch die zwischenen
  111. kräftegrößeind genau das Prinzip auch hier bei der Jon wechselwegung daen wir auch gesehen Q1 x Q2 der Formel je höher die Ladung und deswegen auch gesehen bei
  112. mehrfachion haben wir höhere Ladung da waren die Kräfte zwischenengrößer Prinzip ja genau das gleiche auch hier wir haben dann hier ausgepr Ladung
  113. deswegen noch stärkere zwischenpkräfte deswegen auch hier wasserstbindung starke sehr starke diep weil die elektrongativitätsdifferenzen relativ
  114. hoch sind dann haben wir das jetzt eben z.B auch bei H2 umück untereinander kann ich mal kurz noch mal hinzeichnen ihr seht auch mal im rechten Bild also diese
  115. hzleküle hier können wir uns ja vorstellen wir haben ein hzlekül und noch ein zweites dann hier das weite wir dann hier hier dann logisch wir haben
  116. dann hier wieder partiell negativ beim Sauerstoff partiell positiv beim Wasserstoff und D haben wir da zwischen jetzt hier zwischen h und O haben dann
  117. genau diese dieolibel wechswegung und dann hier zwischen h und O überall oder w müss vorstellen wir haben eigentlich noch viel mehr im Wasser noch viel mehr
  118. Wassermolekül überall haben dann die diepodb wechselwickung und dann jetzt noch ein anderes Beispiel let Beispiel auch sehr auf behandelt W jetzt dann mal
  119. zwischen Alkoholen und zwar wenn wir jetzt mal zwei solcher propanolmoleküle haben ich kann es mal wir haben sehr rise ich mache mal einfach noch hier das
  120. hier weg und ma mal ein zweites dran heißt wir stellen uns vor wir haben jetzt hier ein zweites propanmolekül also dann hier wieder c-kette mit drei
  121. ctum beim Propan Propanol hier und dann wieder die OH Gruppe ist jetzt ein bisschen weit entfernt ich aus zeig und spar ich mal die hatom hier runter dann
  122. könnt einfach vorstellen dass jetzt auch hier in echt ist so ein bisschen dran dann haben wir zwischen den ohakum auch jetzt genau dies die wechsfung also dann
  123. auch hier wieder hier zwischen und H und zwischen und H und dann ist jetzt die Sache bei Alkohol haben wir jetzt genau auch hier diese diepolwechfung und jetzt
  124. eben zusätzlich und dann kommen wir jetzt auf das Thema fskräfte auch noch fah derwalskräfte hier im Bereich hier zwischen und das gucken wir uns jetzt
  125. mal genau als nächstes an Thema fah derwalskräfte jetzt hier zu den fahballskräften und jetzt habe ich mal hier ein bisschen Platz gemacht wir
  126. können es ein bisschen genauer sehen wir besprechen hier genau das Beispiel zwischen zwei propanmolekülen ihr seht auch mal auf der rechten Seite
  127. dargestellt und jetzt wiren eben zwischen zwei solcher propanmoleküle eben fahskräfte auch wieder zwischenmk Kräfte bedeutet hier zwischen den
  128. Molekülen und wie die jetzt entstehen das gucken uns mal genau an und zwar liegt das jetzt daran dass wir jetzt hier solche spontan temporären und
  129. induzierte Dipol haben und das sieht auch rechts dargestellt wir haben dann ich erklre sofort wir haben dann z.B Tempo er hier solche negativen dieulle
  130. an den Wasserstoffatom und dann dementsprechend nachher solche positiven Ladung an den Wasserstoffatom angrenzend erhalten und das fen dazu hier wieder
  131. Minus und plus ziehen sie an dass wir solche F haben jetzt die Frage wie entstehen diese partiallattung diese spontanptiallung dazu gucken uns einfach
  132. mal hier diesen Abschnitt diese ch Bindung mal genauer an das mache ich dann mal hier unten und hier vorgestellt hier
  133. ch diese Bindung da können wir uns vorstellen dass sich die Elektronen ist ja so die C und H Atome gehen ja jetzt über elektronverbindung ein wie auch
  134. gerade immer besprochen heißt hier teilt sich elektronpar deswegen hier und das E auch der Unterschied zu gerade bei den dipolmolekülen die
  135. elektronegativitätsdifferenz zwischen dem Kohlenstoff und dem wasserstoffatum die ist jetzt nicht so hoch Kohlenstoff Elektronegativität 2,5 Wasserstoff 2,2
  136. Differenz 0,3 B butet hier dass jetzt das elektronpar nicht wesentlich nim Kohlenstoff beim Wasserstoff liegt deswegen haben wir jetzt eben hier keine
  137. Partialladung weil eben negative Ladung nicht näher links oder rechts deswegen keinezahladung erstmal aber dann ist hier das Prinzip dass sich jetzt die
  138. Elektronen nach der orbitaltheorie dann innerhalb ihrer Orbitale frei bewegen können was dann bedeutet dass die Elektronen jetzt hier wir stellen uns
  139. vor das für unser Orbital das Elektronen jetzt einfach hier sich frei bewegen können und dann z.B jetzt nicht hier sich befinden sondern die Kreis jetzt
  140. rum können zufällig entweder hier beim der beim Kohlenstoff liegen oder auch zufällig während sie sich frei bewegen auch hier beim Wasserstoff liegen heißt
  141. es kann sein dass wir dann hier eine parzeitung dass wir dann hier die Elektronen hier und hier verteilt haben und dann auch nur temporär nachher
  142. würden die dann vielleicht wieder zum Kohlenstoff gehen dann wär es anders aber jetzt zu diesem Zeitpunkt haben dann jetzt temporär beim Wasserstoffatom
  143. eine partiell n Beladung weil jetzt ist es ja so dass Elektronen der beim Wasserstoff sind dann dementsprechend hab wir beim Kohlenstoff partiell
  144. positiv und dann hätten wir jetzt so einen temporären spontanpol und den wir dann hier halten deswegen hier beim wasserstauf haben
  145. dann genau parzell negativ und beim kohlenstofatom dementsprechend könnte ich noch mal hier einzeichnen parzell positiv und dann führt das dazu dass das
  146. induziert auf das benachtbarte Molekül deswegen wir stellen uns mal vor diese Ch ung stellen wir uns mal benachbart hier vor ist ja auch wieder dann
  147. hier vorgestellt Orbital Theorie dann haben wir auch hier Elektronen die sich dann hier frei bewegen können und die merken das quasi jetzt einfach gesagt
  148. die sehen dann okay Elektronen sind jetzt hier ich kann es noch besser darstellen sind jetzt sehr weit im rechten Bereich und dann Elektronen und
  149. hier Elektronen negativ und negaung Stöß sich ab so dass dann die Elektronen hier in diesen Orbital eher zu an anderen Seite dann sich verlagern weil
  150. abgstoßung das heißt dann hten wir beim Kohlenstoff hier eine partiell negativung beim Wasserstoff eine partiell positiv Ladung und dann wir das
  151. Prinzip hier angrenzend zwischen t und H haben wir dann zwischen partiell negative und positive Ladung jetzt hier dann eben solche Anziehungskräfte und
  152. das W eben genau hier diese fahwskräfte die wir dann zwischen den H Atom haben und das sind jetzt nicht so starke Kräfte nicht so stark wie die dippol
  153. wechsbegung weil das sind ja nur solche sp und induzieren diepol die wir haben aber diese Kräfte fühen dazu dass die Moleküle dann hier angezogen werden und
  154. das wä jetzt mal bei den Alkanen so ein ganz typisch Beispiel jetzt ein anderes Beispiel wä jetzt Helium mal kurz so beschrieben ihr seht mal hier ein zwei
  155. Heliumatome als helumolekül und dann könnte es auch sein dass die Elektronen auf der Außenschale jetzt nach dem Orbitalmodell aber dann sich so
  156. verschieben dass sie dann z.B weiter zur rechzeite sind under benachbart würden sie auch wieder anders verschieben dann seht ihr mal im anderen Bild dargestellt
  157. die Ladungsverteilung nur vom Prinzip her die sich dann zwischen den Atom ergeben könnte und dann hätten auch dann wieder hier Ladungstrennung deppole und
  158. dann Anziehungskräfte und dann jetzt noch Z Alkanen jetzt kann man sagen dass länger Kettig Alkane weil Propan ist relativ kurzkettig mit D zum wenn wir
  159. jetzt länger Kettig Alkane haben dann haben wir höhere fahenbeitskräfte weil wir können uns D vorstellen jetzt mal hier das soll jetzt
  160. mal länger ktig Alin dann haben wir einfach insgesamt mehr fahwskräfte also eine höhere Auflagefläche für fahwskräfte als jetzt hier bei der
  161. kurzen Kette da haben wir dann vorgestellt hier Propan kurzkette da haben wir halt nur wenig Fläche für fkräfte deswegen je länger das Alkan
  162. desto mehr fwzkräfte dann auch noch zu Alkan kann man sagen es gibt auch noch Alkan mit Seiden Ketten si mal rechts dargestellt da sind die fskräfte nicht
  163. ganz hoch weil man kann sich vorstellen jetzt bei unverzweigkan da ist einfach die Fläche besser für fahartskräfte als wenn wir
  164. jetzt hier noch so Verzweigung haben weil ihr müsst euch vorstellen wen ganz viele alkanalmoleküle und dann bei Verzweigung hen wir hier eine
  165. Verzweigung hier eine Verzweigung und das kann sich d nicht so gut anordnen deswegen bei verzweig Alkan geringere fkräfte jetzt ganz wichtiger Punkt und
  166. zwar kommen wir zu der sitemperatur und das ist jetzt ein ganz wichtiger Punkt auch bei diesen ganzen Themen zwischenmkräfte es gilt jetzt ganz
  167. wichtig je höher die zwischenmulken Kräfte desto höher die siemperatur weil sen bedeutet dass wir die Struktur des Stoffs dann auseinanderbrechen und W wir
  168. gesagt die iionwechselwirkung das war jetzt die stärkste Kraft deswegen ist die siemperatur bei Salzen die eben diese jionwechselwirkung hab die ist am
  169. höchsten z.B wenn wir uns mal kaliumchlorit als Salz mit dieser Salzgitter vorstellen ist ionbindung dann hat kaliumklorit z.B eine
  170. siemperatur von 1400° cel ungefähr also extrem hoch dann Wasser hat z.B diepol dipolwechselwirkung da ist deutch geringer 100° zelsius weil halt die
  171. dieplypwechfk nicht so stark sind und dann fahnewealkräfte wie z.B bei Propan D noch mal schwächer deswegen Propan hat eine siemperatur von -42 ungefähr -40°
  172. Cels also schon mal deutch geringer und dann können wir es auch mal visuell darstellen ihr seht beim Wasser hier sieen bedeutet dann dass wir die
  173. Strukturen aufbrechen die Molekül dann auseinander gehen dagegen das gleich bei Propan hier sie bedeutet dass wir dann hier die einzelnen Strukturen aufbrechen
  174. und das ich beim bei jionwchswirkung im Gitter das Salz Z sen bringen bedeutet dann dass wir das komplette Kristallgitter dann aufbrechen aber die
  175. gitenergie beim bei den Salzen ist halt sehr groß deswegen da muss man halt sehr viel Energie reinstecken und dann eben logisch eine hohe siemperatur bedeutet
  176. eben hohe Temperatur wir brauchen viel Energie um dann die Struk aufzubrechen den Stoff zum sien zu bringen deswegen das halt dann bei starken
  177. zwischenbenkräften wo da brat viel Energie deswegen hohe Temperatur das eines hat dazu jetzt zum Schluss üben wir das ganze mal jetzt hier zur
  178. Abschlussübung und die Frage ist hier mal jeweils welcher Stoff hat eine höere semperatur und jetzt fangen wir an mit dem Beispiel Butan oder Butanol und
  179. Prinzip ist hier bei immer dass wir überlegen müssen wo haben wir jetzt höhere zwischenmolekulare Kräfte und dann ist gilt immer höhere zwischenm
  180. Kräfte heißt hö semperatur bei Butan Butanol überlegen wir Butan ist ja genauses Prinzip wie bei Propan bei Alkan werden nur fwalzräfte dagegen bei
  181. Butanol haben wir gerade no kurz besprochen ist dann noch das Prinzip ich kann es mal kurz hierin zeichnen jetzt Butanol genauso wie Butan hat hat vier
  182. C-Atome als c-kette und da haben wir noch die uhgruppe und dann jetzt mal kurz die hatom nicht gezeichnet aus Platz ausitün aber dann hätten wir jetzt
  183. hier zwei butanmoleküle und hier dann eben noch zusätzlich die uhgruppe und dann haben wir bei Butanol jetzt einmal hier noch ein anderum haben wir einmal
  184. fahskräfte hier zwischen diesen ztum genau wie besprochen fwertskräfte aber noch zusätzlich noch hier zwischen und H die dipolbol wechswigung das heißt in
  185. Summe höhere zwischenkräfte bedeutet dann höhere semperatur seht auch mal kurz im Graf dargestellt da seht auch genau was wir gerade besprochen haben
  186. Alkohol haben generell höhere siemperatur und wir sehen auch noch je länger das Alkohol oder Alkan des hö siemperatur liegt einfach daran längere
  187. Alkohole längere ckette haben wir gerade besprochen längere ckette heißt mehr Fläche für fahrende wskräfte und dann noch stärkere zwischenbkräfte deswegen
  188. dann höhere semperatur dann nächstes Beispiel Sauerstoff oder c3oh jetzt mal co3oh ist dann halt Methanol da überlegen wir uns welche
  189. zwischenbockkräfte haben wir beim Sauerstoff überleg mal das ist ja genau das Prinzip wie gerade bespren imim Helium da haben wir nur febeitskräfte
  190. denn wenn wir jetzt mal uns angucken Sauerstoff zwei Sauerstoffatome die gehen jetzt hier nur eine elektronenverbindung untereinander ein
  191. und Beil die und die elektrische negativitätsdifferenz ist Null gilt immer bei Molekülen bei mit gleichen Elementen
  192. elektronitätsdifferenz ist null heißt wir haben kein depol das heißt zwischen Sauerstoffmolekül nur fahwalskräfte und Prinzip noch mal hier dargestellt Genus
  193. beim Helium dann kann es sein dass jetzt Elektronen sich innerhalb der Atome verlagern können s dass wir dann halt wie jetzt no mal hier dargestellt vom
  194. Prinzip diese fnewalzkräfte haben aber beim beim methanol ist ja genau das Prinzip W haben wir ohgruppe das heißt wir haben wieder dipolpolwechswikung
  195. sind höhere zwischenblkräfte deswegen si Temperatur von met höer dann drittes Beispiel Wasser oder Kaliumchlorid Wasser haben wir gesagt
  196. bildet dipolpol wechselwickung oder speziell dann noch wasserstoffbbindung aber Kaliumchlorid ist ja ein Salz angeordnet dann im J Gitter genau dann
  197. hier das Prinzip Jon wechselwickung deutlich stärkere Kräfte deswegen ist dann da die Siedetemperatur höer letzt Beispiel noch Helium und Agon und das
  198. ist neu jetzt Helium und Agon s ja jetzt beides Atome die Molekül bilden beides genausoim Sauerstoffmolekül fahwerskräfte und hier gilt nur noch das
  199. könnt euch merken dass jetzt Atome mit mehr Elektronen höhere fwskräft haben weil ihr seht es mal noch mal am Prinzip hier dargestellt am Bild und dann stellt
  200. euch mal vor wenn wir jetzt mehr Elektronen haben dann haben wir halt mehr von diesen Ladungen die sich dann anziehen und der Effekt ist halt
  201. insgesamt hör wenn wir mehr Elektronen haben deswegen hätte dann Agon weil Agon ein größeres Atom ist elektrro seht auch an den schallmodellen
  202. hier dargestellt hätte Aron noch eine höhere siemperatur als das Helium das noch eines dazu dann ähnlich wieos noch hier verlinkt und Abitur Kurse in Chemie
  203. sind je nachdem wann ihr das Video guckt vi auch schon verlinkt und noch mein physikkkanal verlinkt und das war's dann damit zu diesem Video

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