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Zwischenmolekulare Kräfte | Chemie Tutorial
Das Wichtigste aus dem Video
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Transkriptautomatisch erstellt · 203 Zeilen
- in diesem Video geht's um zwischenmokulare Kräfte und das Video ist jetzt sehr ausführlich denn wir gucken uns hier mal alle vier
- zwischenmkularen Kräfte an jetzt die dipolpol Wechselwirkung fwskräfte werden am häufigsten betrachtet aber auch das gibt's hier mit den Ionen jetzt mal hier
- angefangen mit der ionionwechselwikung und das haben wir jetzt wenn wir jetzt zwei i haben z.B wenn wir jetzt mal hier vorgestellt ein Na+ Ion haben und hier
- mal ein cl- Ion dann gibt's jetzt zwischen diesen Ion Anziehungskräfte weil das das Prinzip ihr kennt auch in der Physik Plus und Minus ziehen sich an
- das heißt wir haben jetzt hier eine Anziehungskraft zwischen diesen Jonen und dann könnte man das jetzt auch hier mit Formeln berechnen und zwar wir dann
- diese Anziehungskraft hier von der Formel her f== ein Faktor K mal q1* Q2 durch r² vielleicht Ken einmal manche von euch
- das schon aus der Physik beim kolumbischen gesz auf jeden Fall sehen wir dann an der Formel dass das jetzt die Kraft abhängig ist von den Ladung
- der Ionen und vom Abstand zwischen den Ionen und deswegen können wir auch sagen dass z.B jetzt mehrfach geladene Ionen eine höhere Kraft aufbauen z.B wenn wir
- nicht einfach Ladung haben sondern zweifachladung wie z.B jetzt bei einem Calzium 2 plus Ionen hier Calzium 2 pluson und dann mal hier ein zweifach
- negativ kleines Jon wie ein sauerstoffion das dann zweifach negativ klein ist dann hätten wir eben hier eine höhere Ladung und dann nach der Formel
- auch eine höhere Kraft und natürlich auch noch geringerer Abstand für dann dazu dass wir eine höhere Kraft haben und jetzt könnt euch merken diese ionon
- wechselwiegung das sind jetzt die stärksten Kräfte im Vergleich zu anderen und das FT dann dazu dass sich dann die Jonen dann in einem jonitar anordnen
- seht ihr mal hier dargestellt stellt deswegen auch hier Natriumchlorid typischees Salz Salz immer dann als jombindung in einem Gitter dann
- zusammengefügt und dann kommen wir jetzt zu den iOn dipolwechselwirkung und wie der dam schon sagt das haben wir jetzt wenn wir einzelne Ion haben und dann
- noch zus ein dipolmolekül jetzt müssen wir erstmal klären was ist überhaupt ein dipolmolekül und jetzt ein typisches dipolmolekül wer z.B Wasser H2O jetzt
- kann ich mal hier erstmal die Strukturformel zeichnen hier von H2O und zwar hier haben wir ein saurerstoffatom und dann geht das saurerstoffatom jetzt
- elektronverbindung mit dem Wasserstoffatom ein und jetzt ist so dass wir haben hier elektronverbindung zwischen Sauerstoffatom h Atom und jetzt
- ist das Thema hier Elektronegativität und zwar hat jetzt das auuerstoffatum eine deutlich höhere Elektronegativität als die wasserstoffatum bedeutet dann
- dass jetzt das gemeinsam elektronpaar dieser elektronverbindung jetzt näher zu sich zieht denn Elektronegativität beschreibt die Fähigkeit eines Atoms
- Bindungselektronen zu sich zu ziehen also Sauerstoff Elektronegativität von 3,5 wasserstofft 2,2 das heißt die Differenz ist 1,3 und bei diesen hohen
- elektronegativitätsdifferenzen ab 0,3 dann haben wir eben den Effekt dass jetzt hier dies elektronpar könnt euch vorstellen jetzt nerim astoff ist und
- dazu seht auch mal rechts ein Bild da seht ihr mal dies H2O noch ein bisschen besser dargestellt mit den schalmodell und dann müsst ihr euch einfach
- vorstellen ihr seht die elektronpaare das Prinzip dass jetzt hier Wasserstoff und Sauerstoff sich elektronpaare teilen sich die Schalen überlappen und dann
- müsst euch vorstellen dass jetzt diese elektronpare die auch im Bild seht dass die jetzt einfach weiter zum Sauerstoff gezogen werden weil eben Sauerstoff
- diese elektronp n zu sich zieht und dann ist logisch Elektronen sind ja jetzt negativ geladen negativ Ladung näh beim Sauerstoff bedeutet dann dass wir jetzt
- hier so eine partielle negative Ladung im Sauerstoff haben und dann hier logisch elektr gative Leitung ist weg vom Wasserstoff also hier partiell
- positiv und das wenn hier die parziallitung eben bei hohen elektronegativitätsdfferenzen und dann hätten wir jetzt hier so ein deppool das
- heißt wir man verschiedene ladungsstpunkte hier oben beim Sauerstoff negative hier im unteren Bereich wir können uns vorstellen im
- unteren Bereich haben wir partiell positivung das diepolmolekül jetzt mehr zum die Thema Dipol im extra Video weil ich kann jetzt mal kurz sagen es hängt
- jetzt auch noch von der Symmetrie ab und nicht nur von dieser elektronegativitätsdifferenz und zwar nur mal kurz hier gesagt CO2 hier mal
- kurz hingezeichnet CO2 catom geht jetzt hier zwei Bindung ein mit Sauerstoffatom hier ist das Prinzip zwar auch so wie hier dass jetzt die Sauerstoffatome eine
- höhere elektregativität haben als das kohlenstofatum bedeutet dann wen auch hier partialitung diese elektronpaare hier hier hier und hier
- die werden auch genauso hier ner zum saurerstoff gezogen s dass wir dann auch partialung haben hier partiell minus parziell minus hier partiell plus nur
- hier ist es so dass V tauin elektronung hier aber auch hier und das gleich sich aus wie taut sie das gleich sich aus wir haben kein wirklich
- negativen ladungstwer weil die negative Ladung ist jetzt weder rechts noch links rechts und links gleichen sie aus das heißt wir haben jetzt hier keine
- verteilen ladungschwerpunkte deswegen wä z.B CO2 trotz dieser polaren Bindung kein dipolmk dagegen beim H2 ist da haben wir dann eben hier oben ganz
- eindeutig dass die Elektronen hing gezogen dann haben wir dann ganz eindeutig die latungsschwerpunkte deswegen das noch eine Sache dazu
- Symmetrie immer noch wichtig und halt Voraussetzung aber natürlich im ersten Schritt eine hohe elektritätsenz aber halt meh dazuos das wä e ein dipolmlekül
- und dann wenn wir jetzt eben wie gesagt Ion Dipol wechswirkung wir dann jetzt noch Ion haben z.B wieder wir haben jetzt hier Na+ Jon jetzt hier verteilt
- das heißt hier hätten wir dann das n plusion und dann könnt euch vorstellen grundsätzlich GT immer Plus und Minus siieht sich an ihr seht auch mal rechts
- dargestellt dann haben wir jetzt hier Anziehungskräfte zwischen der positiven Artung und der partiell negativ Artung und das gleiche bei den Z minusonen die
- würden dann wenn hier die Z minus sich hier befinden würden hier dann hätten wir cl- partiell positiv hätten wir dann hier diese
- Anziehungskräfte und das W jetzt eben diese jonipol Wechselwirkung und jetzt wä das hier beim Wasser z.B so wenn wir jetzt mal hier Natrium und Chloridionen
- betrachten wieder vorgestellt als erstmal als gitar dann W das das Thema Hydratation stell euch mal vor wir haben jetzt hier eben erstmal
- NaCl na erstmal ein Salz hier können wir vorstellen NaCl ist erstmal ein Salz und dann seht auch meine Struktur und dann wenn wir dieses Salz jetzt ins Wasser
- geben dann löse ich jetzt das Salz bedutet dieses NaCl wird jetzt aufgrund dieser Anziehungskräfte was auch dargestellt hat heiß erstmal haben diese
- Anziehungskräfte auch schon im Gitter dann zwischen den Wassermolekülen und dann den Ionen in einem gitteret dann F das dazu dass jetzt das Salz löst heißt
- das Gitter bricht auf und dann würden sich jetzt hier eben die Ion hier an die hzmoleküle dann anlagern bzw die hzmoleküle lagert sie an dieol an und
- das dann das Thema Hydrathülle das heißt wir halten eine Hydrathülle ihr seht mal hier die Hydrathülle an den positiv nariumion dargestellt ihr seht die
- einzelen Hz Moleküle verlagern sich dann um die einzelnen n plus Ionen und das gleiche Prinz hätten wir dann auch bei den cl- Ionen da weiß nur so dass dann
- nicht hier die negativen Polaritäten sich dann Anlagen sondern wird sich kann kurz hinzeichnen dann wird hier das so aussehen wenn wir ein cl- haben dann
- würden die hcomleküle sich jetzt eben so anlagern dass dann hier das H und das H ist und dann hier saurerstoff und dann hätten wir dann eben hier wieder eine
- partiell positiv und hier par negativ und dann würden sich die Einzel Wassermoleküle jetzt um die cl-ion dann so anlagern mit den entsprechenend
- polarit aber das ist das Prinzip Hydrathülle das wä jetzt eben ein typisch Beispiel für Jon diepulwechs ein anderes Beispiel noch wä z.B wenn wir
- mal Alkohol haben das mache ich mal hier untenin und zwar Alkohol sagen wir Propanol Propanol hier mit der Strukturformel 3 catome und dann haben
- wir dann hier die hatome wie man es bei Alkan kennt aber jetzt im Alkohol immer noch diese Funktion ohguppe hier ganz wichtig und dann haben wir auch hier ein
- depol weil genau das Prinzip ohguppe wär es ein lausmk H wir kein depol hier o und H ist wie das Prinzip dass jetzt das Sauerstoffatom genauso
- wie H2O hier genauses Prinzip zieht die gemeinsam Bindungselektronen zwischen dem Sauerstoffatom und dem hom der zu sich soass wir dann halt hier auch
- wieder negative partialung am Sauerstoff haben und positive partial am Wasserstoffatom haben also auch dann hier wieder diepol W haben jetzt auch
- hier nicht wie beim CO2 das sich aufhebt wir haben eine klare Ladungsverschiebung und dann wenn wir jetzt mal hier das ganze mit litiumchlorid dann noch
- betrachenten wir haben jetzt hier das Salz litiumchlorid erstmal auch wieder ein Salz was dann sich in einem salzgitter
- anordet ist und dann wird das wieder da zuu fühen dass diese Anziehungskräfte zwischen diesen Ladung und den ionladung der Einzel Litium und Chloridion im
- Jitter dass diese Kräfte dazuen dass sich das Gitter auflöst um wir dann jetzt hier wieder die Anziehungskräfte haben hier iipolwechswirkung dass die
- litiium Ionen sich dann hier Litium plus I und cl- haben also Litium Plus hat dann hier Anziehungskräfte mit hier den Sauerstoffionen und dann die cl- ien
- haben dann hier Anziehungskräfte mit den wasserstoffion das wieder Prinzip Ion dipolwechselwirkung jetzt könnt euch merken iononwechselwirkung sind die
- stärksten Wechselwirkung wie gerade schon gesagt J Dipol nicht ganz stark aber immer noch stärker als Dipol Dipol und am schwächsten die fitskräf en das
- so die Reinfolge am stärksten am schwächsten jetzt kommen wir nämlich auch zu den Dipol depol Wechselwirkung und das haben wir eben wenn wir zwei die
- poolmlekü haben und als Beispiel nehmen wir mal hier jetzt Chlor waserstoff und da gibt's mehr beispi ich fange jetzt mal mit K Wasserstoff an jetzt hier
- kwassserstoff HCl sieht jetzt so aus das Prinzip ist auch hier Chlor hat jetzt eine deutlich höhere elektronativität als Wasserstoff
- Chlor 3 elektrontivität Wasserstoff 2 2 und dann haben wir eine Differenz von 0,8 und alles was hö ist als 0,3 0,4 haben wir dann eine polare Bindung und
- dann auch hier sehen wir wir haben jetzt hier dann die partiell negativ bladung am Chlor und die partiellpitiv bladung am Wasserstoff und dann prüfen wir noch
- mit Symmetrie wir können aber ganz klar sagen dass hier für eine klare Ladungsverteilung haben ist nicht so wie im CO2 dass ich irwas aufhebt deswegen
- auch hier wie beim oh oder beim H2O wir haben D auch Dipol hier die negative hier die positive perzung und dann können wir uns vorstellen wenn wir jetzt
- noch ein zweites hclmolekül haben ne wir müssen uns vorstellen be Chlor wasasserstoff klor wasassserstoff besteht aus ganz vielen Chlor
- wasserstoffmolekülen das heißt hier ist noch ein zweites HCl moolekül eingezeichnet also auch hier das gleich dann wieder partiell negativ hier
- partiell positiv hier und dann haben wir eben hier zwischen also ich habe es immer so gezeichnet hier zwischen haben wir dann hier diese die polbelwechsüung
- wieder Prinzip Minus und plus sit sich an deswegen und das haben wir dann überall zwischen allen Molekülen das wä jetzt ein Beispiel und jetzt um das F
- noch ein bisschen besser mal kurz darzustellen seht ihr mal hier den Atomaufbau von Chlor und von Wasserstoff und jetzt noch mal kurz erklärt ganz
- kurz wenn ihr euch jetzt noch mal hier das Chloratom vorstellt hier Chlor W haben dann ja hier erstmal zwei Elektronen in der inneren Schale GT
- allgemein be Atom zwei Elektronen Inn Schale dann haben wir acht Elektronen auf der äußeren auf der nächsten Schale 1 2 3 4 5 6 7 8 und dann jetzt eben
- sieben Außenelektronen also ist auch eine kleine Sache Chlor steh s haupgruppe Periodensystem hat deswegen sie
- Außenelektronen 3 4 5 6 heißt wir müssen jetzt noch hier 7 haben und dann ist es jetzt das Prinzip auch dann hier der elektronverbindung nur mal kurz noch
- dargestellt W man hier das Wasserstoffatom und dann das was man jetzt ein außensch ein Elektron dann teilt es sich jetzt hier ein elektronpar
- ich zeig mal so an hier dieses Elektron das liegt dann auf beiden schallen gleichzeitig das Prinzip gerade auch ungefähr beim HC gesehen jetzt noch
- mal hier dargestellt hier Schi das heißt hier beide das elektronpar wird von beiden Atom geteilt
- und jetzt müsst einfach vorstellen dass jetzt das elektronpar näh beim chlor ist heißt nicht wie hier darstellt in der Mitte sondern es näher zum Chlor gezogen
- so dass dann eben hier negative Ladung W be Chlor wir partiell negativ hier sind und dann hier parzell positiv noch mal kurz wieholt deswegen das auch das
- Prinzip ein vorgestellt noch mal ein bisschen genau als Dipol und dann haben wir dann eben genau diese Dipol Dipol wechsbickung und jetzt ein anderes
- Beispiel ein Beispiel noch wer Kohlenstoffmonoxid jetzt geht das kolstoffatom dann mit dem Sauerstoffatom eine dreifahbindung ein und dann hätten
- wir hier auch wieder beim Sauerstoffatom eine partiell negativ Ladung dann hier partiell positiv und ihr könnt schnell an dann hier hätten wir das
- nächste Molekül und dann auch wieder das Prinzip hier partiell positiv partiell negativ und werden immer die Anordnung dass dann hier positiv negativ hten wir
- dann hier wieder zwischen den ungleichen aming polarit jetzt hier Dipol Dipol wechswikung und ja ihr müsst vorstellen zwischen diewikung das sind halt dann
- hier die zwischenmolekularen nam sagt zwischenmolekularen Anziehungskräfte zwischen den zwei Molekülen dann kommen wir jetzt zu den wasserstoffbrüenbindung
- das S auch diep wechselwick jetzt nur spezielle diep wechselwickung die wir dann halt mit Wasserstoff haben und zwar konkret wenn wir jetzt
- dieppulwechsung haben mit Wasserstoffatom und in Kombination entweder Sauerstoffatom oder fluatom oder Stickstoffatom dann wir das
- ist spezielle wasserstofftbrückenbindung und wir haben es gesehen hier alkohle oh ist genau hier auch eine wasserstbindung oder halt Wasser haben wir auch oha ist
- auch eine wasserstbindung oder jetzt eben wenn wir uns vorstellen W jetzt hier flurwasserstoff für ein Beispiel also hier
- HF dann und hier ein anderes flurwasserstoffmolekül Prinzip Flur sehr Hoh elektrität W haben dann hier wieder parzell negativ und dann hier parzell
- positiv wieder diese Dip wechswiegung und diese wasserstbindung sind jetzt sehr starke zwischen diepipolwechswiegung denn das müssen wir
- auch mal separat besprechen die die polybwechselwikung sind jetzt umso stärker je höher die elektronegativitätsdifferenz ist und
- hier Flur hat z.B die höchste elektronigität überhaupt mit vier das heißt zwischen Flur und Wasserstoff haben wir eine sehr hohe
- elektronegativitätsdifferenz und auch hier haben wir relativ hohe Differenzen und eine hohe elektronegativitäts Differenz bedeutet eben dass der depul
- sehr stark ausgepringt ist z.B flu Wasserstoff können euch vorstellen wir vergleichen mal hier wieder es Teilen wenden sich elektrone elektronenpar
- teilt dann ist hier so dass Flur wirklich diese beiden Elektronen extrem stark zu sich zieht sodass dann diese partiell negative Ladung die wir dann
- hier bei Flur haben hier partiell negativ und auch hier partiell negativ und dann dementsprechend hier positiv Wiemer noch hier positiv diese Ladung
- die sind jetzt beim beim FL of z.B sehr stark auspricht auch dann noch stärker auspricht als dann hier also hier können euch vorstellen beim oh oh ist die
- elektrtivitätsdifferenz nicht ganz so wie beim flasserst das heißt ihr müsst euch vorstellen Elektronen werden zwar n zum Sauerstoff gezogen aber nicht ganz
- so starkim Flur also wenn ihr euch vorstellt dies exumpa ist dann hier und wä dann hier beim hter GEG Flur dann würde dies einfach noch noch weiter zum
- Flur gezogen werden einfach so ein bisschen vorgestellt was dann bedeutet dass dann die Elektronen noch näh be floh sind und dann die Ladung diese
- negative Ladung noch stärker ist und dann ist das Prinzip wir haben ausgeprägtere Ladung und das führt dann dazu dass auch die zwischenen
- kräftegrößeind genau das Prinzip auch hier bei der Jon wechselwegung daen wir auch gesehen Q1 x Q2 der Formel je höher die Ladung und deswegen auch gesehen bei
- mehrfachion haben wir höhere Ladung da waren die Kräfte zwischenengrößer Prinzip ja genau das gleiche auch hier wir haben dann hier ausgepr Ladung
- deswegen noch stärkere zwischenpkräfte deswegen auch hier wasserstbindung starke sehr starke diep weil die elektrongativitätsdifferenzen relativ
- hoch sind dann haben wir das jetzt eben z.B auch bei H2 umück untereinander kann ich mal kurz noch mal hinzeichnen ihr seht auch mal im rechten Bild also diese
- hzleküle hier können wir uns ja vorstellen wir haben ein hzlekül und noch ein zweites dann hier das weite wir dann hier hier dann logisch wir haben
- dann hier wieder partiell negativ beim Sauerstoff partiell positiv beim Wasserstoff und D haben wir da zwischen jetzt hier zwischen h und O haben dann
- genau diese dieolibel wechswegung und dann hier zwischen h und O überall oder w müss vorstellen wir haben eigentlich noch viel mehr im Wasser noch viel mehr
- Wassermolekül überall haben dann die diepodb wechselwickung und dann jetzt noch ein anderes Beispiel let Beispiel auch sehr auf behandelt W jetzt dann mal
- zwischen Alkoholen und zwar wenn wir jetzt mal zwei solcher propanolmoleküle haben ich kann es mal wir haben sehr rise ich mache mal einfach noch hier das
- hier weg und ma mal ein zweites dran heißt wir stellen uns vor wir haben jetzt hier ein zweites propanmolekül also dann hier wieder c-kette mit drei
- ctum beim Propan Propanol hier und dann wieder die OH Gruppe ist jetzt ein bisschen weit entfernt ich aus zeig und spar ich mal die hatom hier runter dann
- könnt einfach vorstellen dass jetzt auch hier in echt ist so ein bisschen dran dann haben wir zwischen den ohakum auch jetzt genau dies die wechsfung also dann
- auch hier wieder hier zwischen und H und zwischen und H und dann ist jetzt die Sache bei Alkohol haben wir jetzt genau auch hier diese diepolwechfung und jetzt
- eben zusätzlich und dann kommen wir jetzt auf das Thema fskräfte auch noch fah derwalskräfte hier im Bereich hier zwischen und das gucken wir uns jetzt
- mal genau als nächstes an Thema fah derwalskräfte jetzt hier zu den fahballskräften und jetzt habe ich mal hier ein bisschen Platz gemacht wir
- können es ein bisschen genauer sehen wir besprechen hier genau das Beispiel zwischen zwei propanmolekülen ihr seht auch mal auf der rechten Seite
- dargestellt und jetzt wiren eben zwischen zwei solcher propanmoleküle eben fahskräfte auch wieder zwischenmk Kräfte bedeutet hier zwischen den
- Molekülen und wie die jetzt entstehen das gucken uns mal genau an und zwar liegt das jetzt daran dass wir jetzt hier solche spontan temporären und
- induzierte Dipol haben und das sieht auch rechts dargestellt wir haben dann ich erklre sofort wir haben dann z.B Tempo er hier solche negativen dieulle
- an den Wasserstoffatom und dann dementsprechend nachher solche positiven Ladung an den Wasserstoffatom angrenzend erhalten und das fen dazu hier wieder
- Minus und plus ziehen sie an dass wir solche F haben jetzt die Frage wie entstehen diese partiallattung diese spontanptiallung dazu gucken uns einfach
- mal hier diesen Abschnitt diese ch Bindung mal genauer an das mache ich dann mal hier unten und hier vorgestellt hier
- ch diese Bindung da können wir uns vorstellen dass sich die Elektronen ist ja so die C und H Atome gehen ja jetzt über elektronverbindung ein wie auch
- gerade immer besprochen heißt hier teilt sich elektronpar deswegen hier und das E auch der Unterschied zu gerade bei den dipolmolekülen die
- elektronegativitätsdifferenz zwischen dem Kohlenstoff und dem wasserstoffatum die ist jetzt nicht so hoch Kohlenstoff Elektronegativität 2,5 Wasserstoff 2,2
- Differenz 0,3 B butet hier dass jetzt das elektronpar nicht wesentlich nim Kohlenstoff beim Wasserstoff liegt deswegen haben wir jetzt eben hier keine
- Partialladung weil eben negative Ladung nicht näher links oder rechts deswegen keinezahladung erstmal aber dann ist hier das Prinzip dass sich jetzt die
- Elektronen nach der orbitaltheorie dann innerhalb ihrer Orbitale frei bewegen können was dann bedeutet dass die Elektronen jetzt hier wir stellen uns
- vor das für unser Orbital das Elektronen jetzt einfach hier sich frei bewegen können und dann z.B jetzt nicht hier sich befinden sondern die Kreis jetzt
- rum können zufällig entweder hier beim der beim Kohlenstoff liegen oder auch zufällig während sie sich frei bewegen auch hier beim Wasserstoff liegen heißt
- es kann sein dass wir dann hier eine parzeitung dass wir dann hier die Elektronen hier und hier verteilt haben und dann auch nur temporär nachher
- würden die dann vielleicht wieder zum Kohlenstoff gehen dann wär es anders aber jetzt zu diesem Zeitpunkt haben dann jetzt temporär beim Wasserstoffatom
- eine partiell n Beladung weil jetzt ist es ja so dass Elektronen der beim Wasserstoff sind dann dementsprechend hab wir beim Kohlenstoff partiell
- positiv und dann hätten wir jetzt so einen temporären spontanpol und den wir dann hier halten deswegen hier beim wasserstauf haben
- dann genau parzell negativ und beim kohlenstofatom dementsprechend könnte ich noch mal hier einzeichnen parzell positiv und dann führt das dazu dass das
- induziert auf das benachtbarte Molekül deswegen wir stellen uns mal vor diese Ch ung stellen wir uns mal benachbart hier vor ist ja auch wieder dann
- hier vorgestellt Orbital Theorie dann haben wir auch hier Elektronen die sich dann hier frei bewegen können und die merken das quasi jetzt einfach gesagt
- die sehen dann okay Elektronen sind jetzt hier ich kann es noch besser darstellen sind jetzt sehr weit im rechten Bereich und dann Elektronen und
- hier Elektronen negativ und negaung Stöß sich ab so dass dann die Elektronen hier in diesen Orbital eher zu an anderen Seite dann sich verlagern weil
- abgstoßung das heißt dann hten wir beim Kohlenstoff hier eine partiell negativung beim Wasserstoff eine partiell positiv Ladung und dann wir das
- Prinzip hier angrenzend zwischen t und H haben wir dann zwischen partiell negative und positive Ladung jetzt hier dann eben solche Anziehungskräfte und
- das W eben genau hier diese fahwskräfte die wir dann zwischen den H Atom haben und das sind jetzt nicht so starke Kräfte nicht so stark wie die dippol
- wechsbegung weil das sind ja nur solche sp und induzieren diepol die wir haben aber diese Kräfte fühen dazu dass die Moleküle dann hier angezogen werden und
- das wä jetzt mal bei den Alkanen so ein ganz typisch Beispiel jetzt ein anderes Beispiel wä jetzt Helium mal kurz so beschrieben ihr seht mal hier ein zwei
- Heliumatome als helumolekül und dann könnte es auch sein dass die Elektronen auf der Außenschale jetzt nach dem Orbitalmodell aber dann sich so
- verschieben dass sie dann z.B weiter zur rechzeite sind under benachbart würden sie auch wieder anders verschieben dann seht ihr mal im anderen Bild dargestellt
- die Ladungsverteilung nur vom Prinzip her die sich dann zwischen den Atom ergeben könnte und dann hätten auch dann wieder hier Ladungstrennung deppole und
- dann Anziehungskräfte und dann jetzt noch Z Alkanen jetzt kann man sagen dass länger Kettig Alkane weil Propan ist relativ kurzkettig mit D zum wenn wir
- jetzt länger Kettig Alkane haben dann haben wir höhere fahenbeitskräfte weil wir können uns D vorstellen jetzt mal hier das soll jetzt
- mal länger ktig Alin dann haben wir einfach insgesamt mehr fahwskräfte also eine höhere Auflagefläche für fahwskräfte als jetzt hier bei der
- kurzen Kette da haben wir dann vorgestellt hier Propan kurzkette da haben wir halt nur wenig Fläche für fkräfte deswegen je länger das Alkan
- desto mehr fwzkräfte dann auch noch zu Alkan kann man sagen es gibt auch noch Alkan mit Seiden Ketten si mal rechts dargestellt da sind die fskräfte nicht
- ganz hoch weil man kann sich vorstellen jetzt bei unverzweigkan da ist einfach die Fläche besser für fahartskräfte als wenn wir
- jetzt hier noch so Verzweigung haben weil ihr müsst euch vorstellen wen ganz viele alkanalmoleküle und dann bei Verzweigung hen wir hier eine
- Verzweigung hier eine Verzweigung und das kann sich d nicht so gut anordnen deswegen bei verzweig Alkan geringere fkräfte jetzt ganz wichtiger Punkt und
- zwar kommen wir zu der sitemperatur und das ist jetzt ein ganz wichtiger Punkt auch bei diesen ganzen Themen zwischenmkräfte es gilt jetzt ganz
- wichtig je höher die zwischenmulken Kräfte desto höher die siemperatur weil sen bedeutet dass wir die Struktur des Stoffs dann auseinanderbrechen und W wir
- gesagt die iionwechselwirkung das war jetzt die stärkste Kraft deswegen ist die siemperatur bei Salzen die eben diese jionwechselwirkung hab die ist am
- höchsten z.B wenn wir uns mal kaliumchlorit als Salz mit dieser Salzgitter vorstellen ist ionbindung dann hat kaliumklorit z.B eine
- siemperatur von 1400° cel ungefähr also extrem hoch dann Wasser hat z.B diepol dipolwechselwirkung da ist deutch geringer 100° zelsius weil halt die
- dieplypwechfk nicht so stark sind und dann fahnewealkräfte wie z.B bei Propan D noch mal schwächer deswegen Propan hat eine siemperatur von -42 ungefähr -40°
- Cels also schon mal deutch geringer und dann können wir es auch mal visuell darstellen ihr seht beim Wasser hier sieen bedeutet dann dass wir die
- Strukturen aufbrechen die Molekül dann auseinander gehen dagegen das gleich bei Propan hier sie bedeutet dass wir dann hier die einzelnen Strukturen aufbrechen
- und das ich beim bei jionwchswirkung im Gitter das Salz Z sen bringen bedeutet dann dass wir das komplette Kristallgitter dann aufbrechen aber die
- gitenergie beim bei den Salzen ist halt sehr groß deswegen da muss man halt sehr viel Energie reinstecken und dann eben logisch eine hohe siemperatur bedeutet
- eben hohe Temperatur wir brauchen viel Energie um dann die Struk aufzubrechen den Stoff zum sien zu bringen deswegen das halt dann bei starken
- zwischenbenkräften wo da brat viel Energie deswegen hohe Temperatur das eines hat dazu jetzt zum Schluss üben wir das ganze mal jetzt hier zur
- Abschlussübung und die Frage ist hier mal jeweils welcher Stoff hat eine höere semperatur und jetzt fangen wir an mit dem Beispiel Butan oder Butanol und
- Prinzip ist hier bei immer dass wir überlegen müssen wo haben wir jetzt höhere zwischenmolekulare Kräfte und dann ist gilt immer höhere zwischenm
- Kräfte heißt hö semperatur bei Butan Butanol überlegen wir Butan ist ja genauses Prinzip wie bei Propan bei Alkan werden nur fwalzräfte dagegen bei
- Butanol haben wir gerade no kurz besprochen ist dann noch das Prinzip ich kann es mal kurz hierin zeichnen jetzt Butanol genauso wie Butan hat hat vier
- C-Atome als c-kette und da haben wir noch die uhgruppe und dann jetzt mal kurz die hatom nicht gezeichnet aus Platz ausitün aber dann hätten wir jetzt
- hier zwei butanmoleküle und hier dann eben noch zusätzlich die uhgruppe und dann haben wir bei Butanol jetzt einmal hier noch ein anderum haben wir einmal
- fahskräfte hier zwischen diesen ztum genau wie besprochen fwertskräfte aber noch zusätzlich noch hier zwischen und H die dipolbol wechswigung das heißt in
- Summe höhere zwischenkräfte bedeutet dann höhere semperatur seht auch mal kurz im Graf dargestellt da seht auch genau was wir gerade besprochen haben
- Alkohol haben generell höhere siemperatur und wir sehen auch noch je länger das Alkohol oder Alkan des hö siemperatur liegt einfach daran längere
- Alkohole längere ckette haben wir gerade besprochen längere ckette heißt mehr Fläche für fahrende wskräfte und dann noch stärkere zwischenbkräfte deswegen
- dann höhere semperatur dann nächstes Beispiel Sauerstoff oder c3oh jetzt mal co3oh ist dann halt Methanol da überlegen wir uns welche
- zwischenbockkräfte haben wir beim Sauerstoff überleg mal das ist ja genau das Prinzip wie gerade bespren imim Helium da haben wir nur febeitskräfte
- denn wenn wir jetzt mal uns angucken Sauerstoff zwei Sauerstoffatome die gehen jetzt hier nur eine elektronenverbindung untereinander ein
- und Beil die und die elektrische negativitätsdifferenz ist Null gilt immer bei Molekülen bei mit gleichen Elementen
- elektronitätsdifferenz ist null heißt wir haben kein depol das heißt zwischen Sauerstoffmolekül nur fahwalskräfte und Prinzip noch mal hier dargestellt Genus
- beim Helium dann kann es sein dass jetzt Elektronen sich innerhalb der Atome verlagern können s dass wir dann halt wie jetzt no mal hier dargestellt vom
- Prinzip diese fnewalzkräfte haben aber beim beim methanol ist ja genau das Prinzip W haben wir ohgruppe das heißt wir haben wieder dipolpolwechswikung
- sind höhere zwischenblkräfte deswegen si Temperatur von met höer dann drittes Beispiel Wasser oder Kaliumchlorid Wasser haben wir gesagt
- bildet dipolpol wechselwickung oder speziell dann noch wasserstoffbbindung aber Kaliumchlorid ist ja ein Salz angeordnet dann im J Gitter genau dann
- hier das Prinzip Jon wechselwickung deutlich stärkere Kräfte deswegen ist dann da die Siedetemperatur höer letzt Beispiel noch Helium und Agon und das
- ist neu jetzt Helium und Agon s ja jetzt beides Atome die Molekül bilden beides genausoim Sauerstoffmolekül fahwerskräfte und hier gilt nur noch das
- könnt euch merken dass jetzt Atome mit mehr Elektronen höhere fwskräft haben weil ihr seht es mal noch mal am Prinzip hier dargestellt am Bild und dann stellt
- euch mal vor wenn wir jetzt mehr Elektronen haben dann haben wir halt mehr von diesen Ladungen die sich dann anziehen und der Effekt ist halt
- insgesamt hör wenn wir mehr Elektronen haben deswegen hätte dann Agon weil Agon ein größeres Atom ist elektrro seht auch an den schallmodellen
- hier dargestellt hätte Aron noch eine höhere siemperatur als das Helium das noch eines dazu dann ähnlich wieos noch hier verlinkt und Abitur Kurse in Chemie
- sind je nachdem wann ihr das Video guckt vi auch schon verlinkt und noch mein physikkkanal verlinkt und das war's dann damit zu diesem Video
Zum Nachlesen
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