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Schulfilm: Mittelalter - Leben im Kloster: "Ora et labora"
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 11 Zeilen
- [Musik] die Glocke regelt im Kloster den Tagesablauf regelmäßig alle drei Stunden
- ruft sie zur Messe zur Andacht oder zum gemeinschaftlichen Gebet um Gott zu loben siebenm am Tag singe ich dein Lob auch in der Nacht lasst uns aufstehen um
- ihn zu Preisen das Leben in der klösterlichen Gemeinschaft ist strickt geordnet Gehorsam dem Abt gegenüber Enthaltsamkeit und nächstenb
- der Verzicht auf jeglichen privaten Besitz keiner habe etwas als Eigentum überhaupt nichts kein Buch keine Schreibtafel keinen Griffel gar nichts
- alles sei allen gemeinsam diese Regel gilt auch in Frauenklöstern doch einiges ist anders Nonnen dürfen nicht die Beichte abnehmen
- in ihrer Kirche nicht selbst predigen und auch nicht die heilige Messe lesen das ist Männersache und geweihten Priestern vorbehalten bis
- heute Mönche und Nonnen beten nicht nur für ihr eigenes Seelenheil sondern auch für das ihrer Mitmenschen außerhalb des Klosters das verschafft ihnen hohes
- Ansehen in der mittelalterlichen Welt hier gibt es eine genaue Arbeitsteilung Ritter kämpfen Bauern arbeiten und Mönche und Nonnen
- beten sie beteten ja entweder für Stifter die ihnen etwas gegeben hatten oder für Verwandte oder für Mitglieder der eigenen oder der verbrüderter
- Gemeinschaften also sie hatten im Grunde genommen den Hauptauftrag zu beten oder auch Gott zu loben im Gebet und diese Aufgabe nehmen sie sehr ernst denn ihre
- Gebete sollen ein Ausgleich sein für die Sünden die die Menschen ständig begehen