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Beten statt Sex - 1 Tag im Kloster

tomatolix29:16 1,3 Mio. Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 213 Zeilen
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  1. Kein Sex, keine Ehe. Genau. Wie ist das so? Was hast du mit K zu tun? Hahnkampf. Ja, die habe ich gemastert. Und jetzt bist
  2. hier closer. Früh aufstehen, jeden Tag beten, viel Stille und vor allem der Verzicht auf Geld, Liebe und Sex. Was für viele
  3. wie ein Albtraum klingt, ist für München Klöstern ganz normal. Sie haben sich freiwillig für ein Leben im Dienst Gottes entschieden. Das bedeutet feste
  4. Rituale und eine Verpflichtung auf Lebenszeit. Ich selber bin auch christlich aufgewachsen und war sogar mal Messdiener, aber ich bin vor einigen
  5. Jahren dann aus der Kirche ausgetreten, weil ich mich aus diversen Gründen nicht mehr von der Kirche abgeholt gefühlt habe und so geht's ja vielen Menschen.
  6. Aber trotzdem fasziniert mich das Klosterleben. Ich frage mich, warum entscheidet man sich dazu, sein Leben so stark nach dem Glauben auszurichten? Wie
  7. sieht der Alltag als Mönch aus? Und wie schwer ist es auf so viel verzichten zu müssen? Um das herauszufinden, verbringe ich zwei Tage im Kloster.
  8. [Musik] Bei so einem Aufenthalt im Kloster ist man schon ganz schön abgeschieden von der Außenwelt. Wenn ihr, egal wo ihr
  9. gerade auf der Welt seid, immer verbunden bleiben wollt, dann kann ich euch Sily empfehlen. Mit der Sally App könnt ihr euch schon vor einer Reise in
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  14. Werbeblocker, dank dem ihr auch noch weniger Daten verbraucht, da er Browserwerbung am Laden hindert. Ich selber nutze Sally regelmäßig auf meinen
  15. Reisen und liebe das einfach, weil es so unkompliziert ist. Mit dem Coach TomatoLix bekommt ihr 15% Rabatt auf euer Datenpaket bei SY. Also über diesen
  16. QR-code oder den Link in der Videobeschreibung kommt ihr direkt zur App. Guten Morgen, wir haben kurz noch 5 Uhr und es geht zu meinem ersten Gebet.
  17. Ich muss sagen, allein dieses früher Aufstehen wird schon dafür reichen, dass Klosterleben nichts für mich wäre. Steht schon Bruder Antoni sieht aus wie im
  18. Film, wie er da weitet. Na, fit Umstände entsprechen. Wie ist das? Sind alle Mönche früh aufsteher? Nee,
  19. nicht nicht wirklich. Wir müssen früh aufstehen, aber manche kommen gut raus, manche den fällt es etwas schwerer sozusagen. Ich kürze zu den letzteren.
  20. Okay, also aber ich muss schon immer sagen, das ist einfach eine, glaube ich, eine sehr kostbare Zeit, sich dann gerade auch der Spiritualität zu widmen.
  21. Genau. Ich habe dir auch mal einfach mal das Buch mitgebracht, dass du einfach mal mitlesen kannst. schau ich da gleich gerne mal rein. Bei uns ist eigentlich
  22. bis nach dem Frühstück Schweigen und die große Stille, also in der Kirche sollte man jetzt auch Ruhe bewahren, hat halt auch diese schöne auch meditative
  23. Stimmung. [Musik] [Applaus] Okay, bin
  24. gespannt. Meine Liebe. Christus ist erstanden. Kommt wir beten ihn an.
  25. Amen. So und was? Ja, interessant. Auf jeden Fall. Du wirst jetzt mich so ein bisschen hier an die Hand nehmen und mir alles zeigen. Genau. Sehr gut. Ich bin
  26. sehr gespannt, was der Tag jetzt so mit sich bringt und was ich hier jetzt heute noch alles erleben werde. Wie ist das eigentlich bei dir? Wie
  27. lange bist du schon Münch? Ich bin noch gar nicht so lange im Kloster. Ich bin der zweitjüngste jetzt hier. Ich bin dreieinhalb Jahre. Dreieinhalb Jahre.
  28. Okay. Du heißt in Wirklichkeit nicht Antonius, sondern du hast einen anderen Namen. Ja, ich heiße auch in der Wirklichkeit Antonius, aber mein
  29. Taufname ist Dieter. Genau. Und den Klosternamen, den bekommt man. Wir wählen immer drei Namen und der Vater Erzab, der wählt dann aus diesen drei
  30. Namen raus. Erst okay. Im Klosterbereich und gerade in den Gängen soll eigentlich nicht gesprochen werden. Warum? Ich weiß dann
  31. nicht, wenn Mitbruder ist der jetzt gerade im Gebiet oder möchte seine Ruhe haben und dann ist es ganz klar, dass wir, sagen mal, in unserem klösterlichen
  32. Bereich auch immer eine Ruhe und eine gewisse Andacht auch hier pflegen. Dann zeige ich dir mal noch die Bibliothek, oder? Aber das ist schon sehr groß hier,
  33. das ganze Kloster, ne? Also im Prinzip ja so eine richtige Klosterstadt. Ich sag immer Hockwood, das ist hier so auch mit den Treppen. Wir haben hier so
  34. wahnsinnig viel Zwischengänge. Anfang habe ich mir auch immer verlaufen. Also braucht man so ein bisschen, bis man sich hier zurecht findet. Ja, definitiv.
  35. Ja. Oh, krass. Das ist auf jeden Fall eine große Bibliothek hier. Ja, ich kann dir ehrlich gesagt nicht sagen, wie viel Bücher wir wir haben, aber es sind viele
  36. viele. Aber was für Literatur findet man hier? Also hier ist ist halt, sagen mal, sehr viel christliche Bücher, ja, theologisch, philosophische Bücher. Was
  37. für Regeln gibt es denn so grundsätzlich, die man als Mönch hier im Kloster befolgen muss? Allein die Gebetszeiten, das sind schon, sage ich
  38. mal, Verpflichtungen, die wir als Mönch auch eingehen. Es wird auch ungern gesehen, wenn man mal nicht da ist. Es war mir für mich ja auch wichtig. Äh,
  39. mit meinem vorigen Leben habe ich schon auch versucht, ein gewisses spirituelles Leben zu leben, aber mir hat so ein bisschen immer der Rahmen gefehlt und so
  40. ein Selbstdisziplin und wenn so ein Rahmen, den man sich steckt, dann fühlt man sich eigentlich freier, weil man halt einfach weiß, da und da gehe ich
  41. jetzt hin und dann gibt's auch so ein gewissen Gruppenzwang und das bringt dich dann auch mal weiter. Hier siehst du noch mal ganz guten Überblick,
  42. Besondere bei uns, wir sind nicht nur Kloster, ein ganzes Klosterdorf und da sieht man eich noch mal mal ganz gut, wie groß diese Anlage hier eigentlich
  43. ist. Gäste, der Gästebereich hier, die Landwirtschaft mit der Energiezentrale, das ist schon sehr groß. Und hier ist, wo es Treppen
  44. aussiehen, sind dann schon Zimmer. Wir sind jetzt hier, du siehst hier links rechts Zimmer, da wohnen wir Mönche drin. Wir haben auch hier auf dem Gang
  45. die Duschen und die Toiletten, also nicht keine Nasszellen in den Zimmern. Genau. Das W dann hier. Das ist so ein typisches Zimmer. Ja, gar nicht mal so
  46. groß. Gar nicht mal so groß. Ja. Blick auf die Zugspitze. In Abendsonne sieht man manchmal dem die Gipfelstation aufblitzen. Luxus Aussicht, kein
  47. Luxuszimmer. Die Zimmer sind eigentlich benutze ich eigentlich nur zum Schlafen und zum Lesen oder um sich mal zurückzuziehen. Wie ist es gibt es hier
  48. WLAN? Ja, WLAN gibt es. Ja, aber wie ist das dann grundsätzlich mit dem Besitz, wenn man ins Kloster eintritt? Auch keine Ahnung, wenn man noch Geld auf dem
  49. Konto hat, geht das dann irgendwann alles? K das geht das das geht im Kloster über. Ja. Und wie ist das dann, wenn man mal irgendwas braucht? Also,
  50. wenn du jetzt irgendwie einen Tablet haben möchtest, damit du irgendwie noch ja abends meine YouTube Videos schauen kannst, z.B. kriegt man natürlich klar.
  51. Also äh es wird jetzt nicht das ultra neueste se oder halt das äh modernste sein und manche Sachen gehen ziemlich unkompliziert. Da raucht man vielleicht
  52. sagen neue Schuhe oder so, die Schuhe sind durch, schickt man ein Link und dann äh werden die Schuhe bestellt. Stelle ich mir auf jeden Fall aber auch
  53. so ein bisschen befreiend vor, wenn man jetzt einfach sich gar keine Gedanken mehr um Besitz und Luxusgüter machen muss. Ja, ich habe einfach auch schon
  54. gemerkt, wie viel Zeug man einfach hat, was man einfach wirklich nicht mehr braucht. In dem Moment, wo es weg war, habe ich mich richtig frei gefühlt.
  55. Also, man braucht eigentlich nicht so viel und das lernt man schon auch im Kloster. Und wie ist das dann so mit Geld? Also, wenn du jetzt auch mal
  56. irgendwie keine Ahnung in die Stadt gehen möchtest, um was zu essen oder so. Bekommt ihr hier irgendeine Art von Gehalt oder so? Gehalt in dem Sinne
  57. nicht, aber ein Taschengeld. Also, wir kriegen so so Verfügungsgeld und da, wenn ich sag, ich gehe jetzt mal in die Stadt oder wir haben ja, mach
  58. Besorgungen, dann geht dort was Mittagessen, um die 100 € im Monat kann man sich dann holen. War das für dich irgendwie eine Umstellung? Weil so in
  59. der normalen Welt, sage ich mal, da dreht sich ja dann sehr viel darum, man irgendwie arbeitet die ganze Zeit, um Geld zu verdienen, um irgendwie sich
  60. sein Leben zu leisten oder sich irgendein Kram zu kaufen. Wenn das alles irgendwie ja mehr oder weniger wegfällt, ist es ja schon irgendwie anders. Es ist
  61. anders, aber nicht schlechter. Also teilweise auch besser, wenn ich mir überleg so, muss ähm Essen einkaufen gehen, muss selber kochen, das ist hier
  62. alles da schon fast ein Luxus. Dürftest du jetzt hier auch besucht werden? Also, könntest du irgendwie Freunde einladen? Ja. Ja, jeder Ja, in dem Sinn jederzeit.
  63. Aber ich meine, das ist ja auch wie auch im Berufsleben kann ich ja auch unter Tags jetzt nicht sagen: "Hey, komm, treffen wir uns mal, aber gerade am
  64. Wochenende, am Nachmittag oder ein guter Freund von mir, den mit dem gehe ich regelmäßig Fahrrad fahren. Also, das ist gar kein Thema. Ja, wie ist das hier im
  65. Kloster mit der Arbeit geregelt?" Also, was arbeitet man als Mönch? Ganz ganz ganz unterschiedlich. Also, wir sind ja in großer Betrieb mit über 100
  66. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Die Betriebe, die wir haben ausschließlich für den Erhalt des Klosters sind die eigentlich da. Also, wir machen jetzt
  67. keine externen Aufträge, aber die Mitarbeiter, die dort arbeiten, sind mittlerweile externe Mitarbeiter. Wo sind wir jetzt hier genau? Das ist jetzt
  68. unsere Hackschnitzelheizung. Hinten haben wir noch unsere Biogasanlage und hier machen wir unseren eigenen Strom und unsere eigene Wärme. Wir produzieren
  69. so viel, dass wir es auch verkaufen können und das ist auch ein Teil, wo wir auch ähm uns wirtschaftlich am Leben halten können. Okay, also das heißt, ihr
  70. seid hier im Prinzip komplett unabhängig von der Außenwelt sozusagen. Ja, verrückt. Und das sind dann schon die Stallungen unserer Hühner. Guten Tag,
  71. der Felix Daniel. Hallo Daniel. Also, wie ist das? Was produziert ja alles hier? Also Ei auf deinen Seite und es die zweite Schiene ist die
  72. Fleischproduktion. Das sind jetzt Tiere, die eben für die Eierproduktion da sind. sind auch Hene dabei. Hab mir lange gestreäubt Hene dazu zu tun, wenn ich im
  73. Klooster schon ke Frau haben darf, dann habe ich mir gedacht, brauchen die Hühner auch kein Hann, aber irgendwie hab muss man doch vernünftig
  74. bleiben. Genau. Alles was wir dann produzieren, mündet dann hier im Hofladen. Die meisten Produkte, die wir hier vermarkten, haben wir auch selber
  75. produziert. Aber die Avocados wachsen hier nicht. Die wachsen hier nicht, auch die Bananen nicht und die Melonen momentan auch nicht. haben wir aber auch
  76. schon gehabt. Einer unser Betriebe ist ja dann auch die Brennerei. Mhm. Das heißt, Alkohol stellt h hier schon selber her. Zum Teil.
  77. Ich sag's immer, das ist die das Weiwasser für die innere Anwendung ist immer heilvoll, wenn es nicht übertrieben ist. Muss man immer sagen.
  78. Ja, das stimmt. Mit Maß und Ziel. Ja, wie finanziert sich so ein Kloster? Also, wie verdient ihr Geld? Ein Teil ist halt eben unsere Landwirtschaft, wie
  79. schon erwähnt, der Strom oder die Energie. Wir haben Immobilien, wo auch ähm wir Einkommen erwirtschaften und das Wichtige ist auch, wir kriegen keine
  80. Kirchensteuer. Wir sind für uns selber verantwortlich. Es ist kurz vor 12 Uhr. Jetzt würde ich sagen, gehen wir ins in die Mittags ins Mittagsgebet. Mhm. Und
  81. genau, da schauen wir uns noch mal an. [Musik] Das ist schon ganz schön viel Gottesdienst. Allerdings muss man sagen,
  82. dass es diesmal ein bisschen schneller ging. Das war der zweite Gottesdienst vor. Genau. Also insgesamt kann man so rechnen, dass man so gut zwei Stunden am
  83. Tag in der Kirche ist. Aber was was gibt dir das hier am meisten? Das ist so eine so eine Art von Meditation. Also das ist eine Anleitung, ja, zu sich zu kommen,
  84. zu Gott zu kommen. Manchmal sind die Worte gar nicht wichtig, die man singt und sondern man kommt in so ein Flow rein, in so eine Energie, die für einen
  85. Jahr dich einfach zu Gott nier bringt. Da ist unsere Sackkristall. Hier sind die Gewänder, die ganzen liturgischen Instrumente gelagert und und hier wird
  86. es halt alles dann für die Messe oder für die Gottesdienste vorbereitet. Priester ziehen sich an. Bruder Jakob bereitet gerade das Priestergewandt vor
  87. und jetzt werden die Kelche rausgetragen. Wie sehen deine Aufgaben so aus? Also die Hauptaufgabe als äh Sakristan und Mesner ist tatsächlich die
  88. Sauberkeit von der Kirche. Dann entsprechend die Gewänder, die müssen eben gepflegt werden. Das sind eben die Messgewänder. M okay. Das ist unser
  89. Goldornat. Sieht auch schon. Und das ist wir dann eben nur zu ganz ganz speziellen Festen genommen, wie jetzt in Ostern wird eben Gold getragen.
  90. Was kann sowas kosten? [Gelächter] Ja, viele 1000 € eben. Ja. Okay. Was was ist das alles? Also, das
  91. sind jetzt eben Reliquien. Hier ist eine Reliquie von der Heiligen Otilie hier eingefasst. Ich vermute, es ist ein kleines Knochenstück. Es gibt eben ganz
  92. verschiedene Reliquien, sei es Haare des verstorbenen oder der verstorbenen Knochen. Die Reliquien sind aber schon eigentlich dadurch entstanden, dass dann
  93. der Leichtnahen zerteilt wurde in ganz viele Teile und daraus dann die einzelnen ja nach 25 Jahren werden ja die Gräber entsprechend dann ja wieder
  94. aufgelöst. Da gibt es natürlich dann immer noch Knochenreste, ist ja ganz klar. Okay. Also das war auf jeden Fall was, was mich hier überrascht hat.
  95. Jetzt sind wir hier im Noviziat. Da finden eigentlich die theoretische und praktische Ausbildung der Novizen statt. Steht nämlich hier auch schon
  96. Unterricht, aber ich würde sagen, wir stören trotzdem mal. Ja, kurz Bruderus Felix. Guten Tag und Bruder Bernard, unser Noviz. Hallo, guten Tag. Wie alt
  97. bist du? Ich bin 26 Jahre alt. Das heißt, du bist auch der jüngste hier im Kloster. bin momentan der jüngste. Hoffe natürlich, dass noch viele Junge auch
  98. nachkommen mit 26 für so ein Leben im Kloster zu entscheiden, das ist, glaube ich, schon relativ ungewöhnlich. Wieso hast du dich dazu entschieden? Ich habe
  99. mich dazu entschieden, vor allem weil mich Gott auch angesprochen hat. Es geht wirklich darum, Gott hat einen Ruf gesetzt und dem bin ich jetzt als Noviz
  100. erst und im weiteren Schritt auch meines Menschleben dabei zu antworten. Einfach in dem Mitleben im Kloster auch immer wieder Gott zu suchen und mit auch die
  101. Erfüllung zu finden. Was würdest du sagen, wie unterscheiset sich das Leben hier im Kloster zu dem ja Leben, was du vorher im normalen Leben geführt hast?
  102. Also, ich habe vorher noch eine Ausbildung gehabt zur Krankenpflege auch. Ja, der Tag ist im Kloster einfach ganz anders noch mal vorgegeben. Also
  103. eine ganz andere Routine noch mal. Also jeder Tag fast auch gleich aufgebaut und dadurch, dass jeder Tag auch gleich ist, schafft es auch eine Sicherheit. Im
  104. Alltagsleben da fehlen oft mal die Zeiten, vielleicht auch die Motivation, weil man durch die 8 Stunden Arbeit einfach der Kopf brummt und man braucht
  105. einfach eine Auszeit und hier hat man diese Auszeiten automatisch immer wieder durch das Gebet. Was lernst du jetzt gerade alles? Habe viel Unterricht hier.
  106. Das sind vor allem Einführungen ist so wie so ein kleiner Theologiecashkurs. Zum einen die Dienste, die der Zelat Putra Lazarus mit mir durchgeht und
  107. sonst schauen wir uns die Regel an, nach der wir hier auch leben und die Gebräuche, wo noch mal eine Auslegung auch der Regel ist. Was fällt dir bisher
  108. so am schwersten irgendwie am Leben im Kloster? Muss immer gucken, dass man genügend Schlaf findet. Gar nicht so leicht mit dem frühen aufstehen, ne? Ja,
  109. sonst ist man ja schon mal geht's halt Mitternacht ins Bett, ne? Hat vielleicht noch was wo einem auch beschäftigt und so ist der Werkommen 4:30 Uhr? muss auch
  110. zu hören sein. Und wie ist das für dich jetzt hier quasi in der großen WG mit irgendwie über 70 anderen Männern zu zusammen zu leben? Es wird nicht
  111. langweilig, wie auch in der Familie. Kommt mal abends zusammen, spricht miteinander, tauscht sich aus und so ist auch familiäres Leben möglich. noch mal
  112. auf einer anderen Basis, weil uns führt letztlich nicht Sympathie zusammen, sondern wirklich der Gottesdienst und die Berufung auch für Gott als Mönch zu
  113. leben. Wir haben halt hier so einen kleinen Shop, nennt sich so Dispositorium und da sind so Alltagsgegenstände drin, so Duschgel,
  114. Tempotaschentücher, ja, wenn man eine Birne durchbrennt, also so wie gesagt, so ein kleiner Job, was man halt so braucht. Hier kann man einkaufen ohne
  115. bezahlen zu müssen. Genau, das ist Schöne. Bedeutet ihr benutzt alle hier das gleiche Deo dann? Also ihr riecht alle gleich. Genau. Wir riechen alle
  116. gleich. Nee, das tun man nicht. Also, ich glaube es gibt ja so Weihnachten und Ostern und dann gibt's manchmal so Geschenke und dann lässt man sich dann
  117. von den Eltern mal was Besonderes schenken oder so. Mhm. schon irgendwie ein bisschen ein anderes Leben hier, aber schon auch komfortabel auf eine
  118. gewisse Art und Weise. Man hat, also man braucht das Kloster eigentlich nicht verlassen. Ja, genau. Das ist ja der Sinn gewesen, also steht auch in der
  119. Regel, dass man eigentlich in dem Kloster eigentlich alles hat, was man zum Leben braucht und das gehört natürlich auch dazu und das ist dann
  120. schon in dem Sinn schon Luxus. da und das ist schon Teil unserer Krankenabteilung, wo Mitbrüder wohnen, die ein Pflegebedarf haben. Und das ist,
  121. finde ich, eigentlich auch was ganz besonderes eigentlich sagen, in so einer Gemeinschaft, dass wir bis zur Bare eigentlich jetzt hier bleiben und aber
  122. auch ähm hier auch versorgt sind. Das ist schon, wenn man aus heutiger Sicht sieht, man so normal die Zukunft im Alter weiß man nicht, wie landet man,
  123. kommt man dann in so einem alten Heim und versauert. Das ist hier nicht der Fall. Die Mitbrüder sind hier eigentlich bis zur zum Todgriert und gehen auch
  124. einer gewissen Tätigkeit nach, so solange sie soweit sie es noch können und haben aber hier auch eben können die Leute auch vorort gepflegt werden. Das
  125. heißt, man braucht sich jetzt auch keine Gedanken um Altersvorsorge, Rente und so machen. Im Prinzip nicht. Nee, also wir haben schon auch wir zahlen klar
  126. standardmäßig da auch ein, aber in dem Sinn muss man sich da wenig Sorgen machen, ne? immer hier Platz oder habt ihr denn irgendwie Angst, dass nicht
  127. mehr genug Leute nachkommen und das Kloster dann so langsam ausstirbt? Also wir schrumpfen auch und das ist schon auch eine Sache, die uns beschäftigt.
  128. Ja, jetzt gibt's ja auch immer wieder Skandale in der Kirche auch irgendwelche Missbrauchsfälle. Kannst du denn verstehen, dass das dann auch Gründe
  129. sind, warum Menschen aus der Kirche austen? Klar, also das ist Katastrophe und dass auch die Kirche da ähm so nicht reagiert, wie es wie es denn sein soll,
  130. nicht auch sehr schwieriges Thema und kann das da durchaus nachvollziehen, dass da Leute der Kirche den Rücken zuwenden, was eigentlich schade ist,
  131. weil da geht's ja eher um die Institution und nicht um dem Glauben und das muss man eigentlich immer schön trennen, finde ich. Also ich glaub, das
  132. unterscheidet sich schon noch mal von der Institution Kirche und die Spiritualität und die die wir versuchen zu leben.
  133. Siehst ja ganz anders aus. Was ist passiert? Der Habit verändert den Menschen. Das schaut man gleich ganz anders aus. H aber warum bist du jetzt
  134. zivil unterwegs? Ja, ich bin jetzt ja hier im Tagesheim hier von unserer Schule und da ist der Habit etwas unpraktisch. Du
  135. arbeitest hier in der Schule, das heißt was arbeitest du genau? Also, ich bin hier als Erzieher, wir haben hier ein Tagesheim, wo die Kinder von der fünften
  136. Klasse bis zum Schluss hier eine Nachmittagsbetreuung bekommen. Genau, das ist so meine Aufgabe da, die ein bisschen zu betreuen. Also, ich würde
  137. sagen, jetzt gehen wir noch mal in meine andere Tätigkeit, mein Tonstudio oder Medienstudio nach der Schule zwischen den Gebetszeiten bin ich dann auch immer
  138. dort. Oha. Hä, das ist auf jeden Fall geil. Also das hier ist dein Reich, quasi.
  139. Genau, genau. Das ist mein Arbeitsplatz hier für die Medienarbeit. Hast du dir den Arbeitsplatz hier selber eingerichtet oder gab's den schon? Ja.
  140. Ja, das war vor Lagerraum und dann haben wir den Kompletto ausgebaut mit Hilfe unserer Handwerker auch und die Sachen so, die rumstehen, sind eigentlich so in
  141. der Regel, das aus meinem Studio noch raus. Genau. Wie sieht deine Arbeit hier aus? Ich komme ja, wie gesagt aus der Tontechnik. Das ist so ein Teilbereich.
  142. Wir machen ja auch hier auch verschiedene Veranstaltungen, wo ich dann auch die Tontechnik hier für das Kloster übernehme. Wie ist das hier so
  143. grundsätzlich mit der Arbeit? Sucht man sich selber aus, was man hier arbeiten möchte oder wird das dann irgendwie zugeteilt? Das wird schon zugeteilt,
  144. aber natürlich nach den Neigungen und den Interessen und auch der Expertise der Leute. Ich meine, das macht keinen Sinn, mich jetzt irgendwie in die
  145. Landwirtschaft zu stecken, weil ich halt da einfach erstmal nicht wirklich die Neigung dazu habe und auch ja keine Ausbildung oder so. Und das hier ist auf
  146. jeden Fall ein Arbeitsplatz, den man so nicht in dem Kloster erwartet. Eine Frage, wo ich jetzt hier die ganze Zeit deinen Tattoo sehe, das ist dann
  147. wahrscheinlich auch aus noch einer wilderen Zeit deines Lebens. Ja, genau. Aber äh ich habe mich ja sehr mit Hinduismus auseinandergesetzt. Äh ich
  148. war eben auch eine Zeit lang in Indien und da kommt es her eben. Aber ist auch was Göttliches. Heißt alle Ehre sei der höchsten Persönlichkeit Gottes. Okay.
  149. Was was hast du hier hinten alles? Ja, das ist eigentlich so ein bisschen der Aufnahmeraum. Meine alte Schaltplattensammlung. Ja, hier noch so
  150. bisschen meine goldenen Schalplatten. So paar, die ich jetzt hier noch mitgenommen habe. H was hast du mit KZ zu tun? Hahnkampf. Ja, die habe ich
  151. gemastert. Die hast du gemastert? Ja. Ja. Hey, crazy. Also Knkampf ist tatsächlich eins meiner absoluten Lieblings das auch super, das Album. Das
  152. ist das was hast du gemacht und jetzt bist hier closter. Das passt für mich jetzt auch nicht ganz zusammen. Krass, das glaubt mir kein
  153. Mensch, oder? Macht dich das dann vielleicht auch ein bisschen traurig, dass du jetzt solche Projekte dann heutzutage nicht mehr machen kannst? Ja,
  154. ein bisschen schon. Also ähm, aber ich muss sagen, ich habe das jetzt eine Zeit gemacht und jede jede Sache hat so seine Zeit und ich denke mal so, die Zeiten
  155. sind vorbei. Ja, einerseits schon schön, aber es wie gesagt, ich habe jetzt hier auch meine Arbeit gefunden und die mir auch sehr wichtig ist. Von
  156. daher typische Handbewegung eines Mönches. Wir schauen auf die Uhr jetzt. Es wird langsam Zeit zum Abendessen und heute darf ich hier auch mit Abendessen.
  157. Genau, heute heute kannst du hier mitessen. Mal einfach mal das miterleben, wie Mönche denn so essen. Wie ist das eigentlich? Kann jeder Mönch
  158. werden oder gibt es da irgendwelche Ausschlusskriterien? Ne, eigentlich kann jeder Mönch werden. Irgendwann soll er doch mal getauft sein. Wie ist das z.B.
  159. bei Menschen, die vielleicht ein unchristliches Leben geführt haben, sage ich mal. Ein unchristliches Leben? Wer führt denn schon ein christliches Leben?
  160. Also okay, genau. Nein, also grundsätzlich ist das kein Thema. Wie ist das sonst hier so strukturell organisiert? Also
  161. gibt es irgendwie eine gewisse so eine Hierarchie oder sowas? Ja, in dem Sinn schon. Vater Erzhaft ist, sagen mal so unser Chef Familienoberhaupt sozusagen,
  162. aber wenn große Entscheidungen getroffen werden, macht dann schon die Gemeinschaft. Also da ist das auch ganz fest geregelt. Also der AT kann ich
  163. einfach willkürlich entscheiden und es gibt auch Bereiche, wo auch die Gemeinschaft dann ganz klar sagt, also wird auch gewählt, machen wir oder macht
  164. man nicht, gerade wenn es um größere Investitionen geht, die werden dann schon in der Gemeinschaft gewählt. Hier geht's dann in die Küche rein. Das ist
  165. ja eine Küche wie eine Familienküche, nur einfach größer, weil weil wir halt einfach ja mehrere Menschen sind. Wie ist das so ganz grundsätzlich? Also, was
  166. steht typischerweise auf dem Speiseplan? Schon sehr bayerisch angehaucht. Also, wenn es denn Fleisch gibt, gibt's dann auch Fleisch. Genau. Also ist eher so
  167. recht traditionell. [Musik] Wie läuft das Essen hier später ab? Für Außenstehen erstmal ein bisschen
  168. ungewohnt. Also wir stellen uns auf, vorne sitzen die oberen, dann die Älteren und hier ganz oben dann die Jüngeren. Man fängt es mit dem kurzen
  169. Gebet an. Am Abend wird dann eben aus der Regel vorgelesen mit dem kurzen Kommentar und dann wird aber ganz normale Literatur gelesen. Jetzt gerade
  170. aktuell die Autobiografie von Angela Merkel. Das hört ihr euch dann an während hier gegessen wird. Genau. Andere hören Hörbücher. Wir haben es
  171. analog. Okay. Dann geht das Essen los. Eigentlich wie ganz normales Essen in Stille. Finde gerade, wenn man beim Essen schweigt, nimmt man das Essen
  172. einfach viel bewusster wahr. Wenn alle fertig sind mit dem Essen, wird dann eben abgeläutet und dann gibt es noch ein kleines Dankesgebet und dann ist
  173. Essen auch schon rum. Ich werde jetzt mit den ganzen Mönchen hier zu Abendessen und ich bin gespannt, wie das wird, weil das läuft ja schon sehr
  174. rituell ab und ich habe ein bisschen Angst, dass ich da irgendwas [Musik]
  175. [Musik] verkacken es irgendwie eher schon eine skorile Situation. Auf der einen Seite sitzt jemand und liest die ganze Zeit
  176. aus einem Angela Merkelbuch vor und es darf nicht geredet werden, aber ich habe gemerkt, dass man auch mit Zeichensprache sich hier ganz gut
  177. verständigen kann und ich fand es auf jeden Fall cool zu sehen, dass alle super aufmerksam sind und einem dann so keine Ahnung den Käse anbieten oder
  178. zuschieben, damit wenn man Lust hat, sich das einfach nehmen kann. Vielleicht auch ganz nice, dass man mal nicht redet, dass man nicht abgelenkt wird vom
  179. Handy oder so, sondern einfach nur ist. Und das war's dann. Ein Thema, über das wir noch gar nicht gesprochen haben, ist so Sexualität. Als Mönch äh lebt man im
  180. Zibat, oder? Ja, das heißt keine kein Sex, keine Ehe. Wie ist das so? Ja, das ist ja Vorteil, wenn man ein bisschen älter wird, da lässt es eh alles so ein
  181. bisschen nach, aber klar, das ist sicherlich immer ein Thema. Also, und das war ja auch vor meiner Zeit im Kloster war
  182. schon auch Famili, ich hatte ja auch Freundin gehabt, wo es dann auch schon ernsthaft war mit Familiengründung, aber es hat halt irgendwie nicht geklappt.
  183. Aber findest du, dass das Tibat noch zeitgemäß ist oder ist das was, was man abschaffen sollte? dieser klösterliche Lebenslampenwandel, der inluiert es
  184. praktisch. Und da finde ich, das macht auch Sinn, weil wir einfach ähm da uns ganz speziell auf dieses monastische Leben auch einstellen. Pflichtzibat beim
  185. Weltpriester finde ich sinnlos und äh das finde ich kört reformiert. Warum lebt man als Mönch im Zelibat? Also was ist so der Gedanke dahinter? Ja, der
  186. Fokus, der Fokus liegt da ganz woanders. eben diese Gottessuche, die sich auf auf das Thema wirklich voll zu fokussieren und auch
  187. seine ganze Energie reinzusetzen. Und ich glaube, das ist schon dafür da, dass man ähm einfach ja sich ja diese Zeit, die Energie, die man ähm dafür normal
  188. verwendet, einfach woanders einsetzt. Also eine andere Priorität, die man dann setzt. Was wäre denn, wenn man sich jetzt irgendwie verlieben würde, weil
  189. das ist ja was, was man auch nicht so einfach kontrollieren kann. Es kann ja jedem passieren, der in der in der festen Partnerschaft lebt und dass er
  190. sich in jemand anderen verliebt und dann muss man damit ja auch arbeiten und damit umgehen und das ist, sage ich mal, mit Leuten, die im Zelibat leben genau
  191. dasselbe. Also es ist für mich jetzt zumindest kein Thema. Jetzt gehen wir mal zur Sternwarte. Da ist schon der Bruder
  192. Josef. Hallo, guten Abend, Bruder Josef. Kannst du mir mal zeigen, wie das ganze aussieht? Gern. Geh mal rauf. Okay, damit hätte ich auf jeden Fall nicht
  193. gerechnet, dass es hier eine eigene Sternwarte gibt im Kloster. Okay. Ah, sie ist leider noch recht hell, aber den Jupiter kann man schön
  194. [Musik] sehen. Okay, das ist auf jeden Fall schon ein bisschen
  195. cool. Ja, also ich sehe einen weißen Punkt und noch äh vier vier kleine weitere weiße Punkte. Sind das die Monde? Es sind die vier galiläischen
  196. Monde schon wirklich beeindruckend. Widersprechen sich Religion, also Glauben und Wissenschaft nicht? Also für mich widersprechen sie sich nicht. Sie
  197. sind zwei Seiten, ein und derselben äh Medaille. Die Religion beschreibt, warum ich leben, dass unser Leben Sinn hat, dass Liebe das der tiefste Sinn des
  198. Lebens ist und die Physik beschreibt die unbewegte Natur, also wie der Motor funktioniert, die Sterne sich bewegen, der Stein fällt, die Ideologie
  199. beschreibt, wie ich in den Himmel kommen und die Physik beschreibt, wie der Himmel funktioniert. Also ist eine andere Ebene. Sind zwei sich ergänzende
  200. Beschreibungen unseres Lebens. Also ich bin immer so wieder super beeindruckt, wenn ich irgendwie in den Sternenhimmel schaue und diese ganzen Planeten sehe.
  201. Und ich finde, das ist immer so unvorstellbar, wie viele Sterne und Planeten, Universen es da draußen gibt. Ich könnte hier glaube ich die ganze
  202. Nacht verbringen und einfach nur in den Himmel schauen. Ich weiß, es ist ultra schwer, aber was macht für dich deinen Glauben aus? Ich weiß, dass da jemand
  203. ist. Wenn man auch gerade jetzt da in das Teleskop noch mal reingeschaut ist, dass da jemand da ist, der dich beschützt, der dir hilft, der
  204. immer für dich da ist. Also auch dieses Gott vertrauen und die Hoffnung zu haben, dass es nach dem Tod auch weitergeht und da vielleicht Gott noch
  205. mal eher zu kommen, das ist schon mein Glaube und auch meine Hoffnung. Ja, auf jeden Fall super beeindruckend, was ihr hier alles habt im Kloster. Das hätte
  206. ich nicht gedacht. Bruder Antonius, auf jeden Fall vielen Dank, dass ich hier hinter die Kulissen schauen durfte. Sehr gern. Komm wieder vorbei, wenn du Lust
  207. hast. Damit geht meine Zeit hier im Kloster zu Ende und ich muss sagen, ich war ein bisschen überrascht zu sehen, wie vielseitig das Leben als Mönch doch
  208. tatsächlich sein kann. Also allein, wie viele unterschiedliche Jobs es hier gibt. Und so ein bisschen kann ich den Reiz am Klosterleben nachvollziehen.
  209. Also durch diese festen Strukturen und Regeln wird einem einfach extrem viel Verantwortung abgenommen und man muss sich z.B. keine Gedanken mehr über Geld,
  210. Altersvorsorge oder Essen machen. Aber gleichzeitig bedeutet das auch Verzicht auf viele Dinge, die für die meisten von uns selbstverständlich sind. Und was da
  211. natürlich auch dazu gehört, ist das kirchliche Leben mit festen Gebetszeiten und Ritualen, von denen einiges heute nicht mehr so richtig zeitgemäß wird.
  212. Aber was denkt ihr, könntet ihr euch vorstellen, im Kloster zu leben? Schreibt es mal in die Kommentare. Hier geht's zu einem weiteren Video von mir.
  213. Abonniert den Kanal, um keine Videos mehr zu verpassen und bis zum nächsten Mal. Ja.

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