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Jesus Christus DIE BIBEL Teil 1/2 Johannes Evangelium
Das Wichtigste aus dem Video
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Transkriptautomatisch erstellt · 361 Zeilen
- [Musik] [Musik]
- im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott dieses war im Anfang bei Gott alles ist durch dasselbe
- entstanden und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden was entstanden ist in ihm war das Leben und das Leben war das Licht der
- Menschen und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht
- begriffen es war ein Mensch von Gott gesandt sein Name war Johannes dieser kam zum Zeugnis um von dem Licht Zeugnis zu geben damit alle durch ihn
- glaubten nicht er war das Licht sondern er sollte Zeugnis geben von dem Licht das wahre Licht welches jeden Menschen erleuchtet sollte in die Welt
- kommen er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden doch die Welt erkannte ihn nicht er kam in sein Eigentum und die
- Seinen nahmen ihn nicht auf allen aber die ihn aufnahmen denen gab er das Anrecht Kinder Gottes zu werden denen die an seinen Namen glauben
- die nicht aus dem Blut noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen des Mannes sondern aus Gott geboren sind und das Wort wurde Fleisch und
- wohnte unter uns und wir S seine Herrlichkeit eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater voller Gnade und
- Wahrheit Johannes legte Zeugnis ab von ihm rief und sprach dieser war es von dem ich sagte der nach mir kommt ist vor mir gewesen denn er war eher als
- ich und aus seiner Fülle haben wir alle empfangen Gnade um Gnade denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben die Gnade und die Wahrheit ist durch
- Jesus Christus geworden niemand hat Gott je gesehen der Eingeborene Sohn der im scho des Vaters ist der hat Aufschluss über ihn
- gegeben und dies ist das Zeugnis des Johannes als die Juden von Jerusalem Priester und Leviten sandten um ihn zu fragen wer bist du
- und er bekannte es und leugnete nicht sondern bekannte ich bin nicht der Christus und sie fragten ihn was denn bist du
- Elia und er sprach ich bin es nicht bist du der Prophet und er antwortete nein nun sprachen sie zu ihm wer bist Du
- denn damit wir denen Antwort geben die uns gesandt haben was sagst du über dich selbst er sprach ich bin eine Stimme die ruft in der Wüste ebnet den Weg des
- Herrn wie der Prophet Jesaja gesagt hat die Gesandten gehörten aber zu den Pharisäern und sie fragten ihn und Sprachen zu ihm warum taufst du denn
- wenn du nicht der Christus bist noch Elia noch der Prophet Johannes antwortete ihnen und sprach ich Taufe mit Wasser aber mitten
- unter euch steht einer den ihr nicht kennt dieser ist der nach mir kommt der vor mir gewesen ist und ich bin nicht würdig ihm den
- Schuhriemen zu lösen dies geschah in betabara jenseits des Jordan wo Johannes [Musik]
- taufte am folgenden Tag sieht Johannes Jesus auf sich zukommen und spricht siehe das Lamm Gottes das die Sünde der Welt
- hinwegnimmt das ist der von dem ich sagte nach mir kommt ein Mann der vor mir gewesen ist denn er war eher als ich und ich kannte ihn nicht aber damit er
- Israel offenbar würde darum bin ich gekommen mit Wasser zu taufen und Johannes bezeugte und sprach ich sah den Geist wie eine Taube von
- Himmel herabsteigen und er blieb auf ihm und ich kannte ihn nicht aber der mich sandte mit Wasser zu taufen der sprach zu mir der auf den du den Geist
- herabsteigen und auf ihm bleiben siehst der ist der mit Heiligem Geist tauft und ich habe es gesehen und bezeuge dass dieser der Sohn Gottes
- ist am folgenden Tag stand Johannes wieder um da und zwei seiner jünger und indem er auf Jesus blickte der vorüberging sprach er siehe das Lamm
- Gottes und die beiden Jünger hörten ihn reden und folgten Jesus nach als aber Jesus sich umwandte und sie nachfolgen sah sprach er zu ihnen
- was sucht ihr sie sprachen zu ihm Rabbi das heißt übersetzt Lehrer wo wohnst Du er spricht zu ihnen kommt und
- seht sie kamen und sahen wo er wohnte und blieben jenen Tag bei ihm es war aber um die zehnte Stunde Andreas der Bruder des Simon
- Petrus war einer von den beiden die es von Johannes gehört hatten und ihm nachgefolgt waren dieser findet zuerst seinen Bruder Simon und spricht zu ihm
- wir haben den Messias gefunden das ist übersetzt den Gesalbten und er führte ihn zu Jesus jesus aber sah ihn an und sprach
- du bist Simon Jonas Sohn du sollst Käfers heißen das heißt übersetzt Fels am folgenden Tag wollte Jesus nach Galiläa reisen da findet er philippus
- und spricht zu ihm folge mir nach Philippus aber war von betzeida aus der Stadt des Andreas und Petrus Philippus findet den Nathanael und
- spricht zu ihm wir haben den gefunden von welchem Mose im Gesetz und die Propheten geschrieben haben Jesus den Sohn Josefs von
- Nazareth und Nathanael sprach zu ihm kann aus nazareet etwas Gutes kommen Philippus spricht zu ihm komm und
- sie Jesus sah den Nathanael auf sich zukommen und spricht von ihm siehe wahrhaftig ein Israelit in dem keine Falschheit
- ist Nathanael spricht zu ihm woher kennst du mich Jesus antwortete und sprach zu ihm Ehe dich Philippus rief als du unter dem
- feigenbaarm warst sah ich dich Nathanael antwortete und sprach zu ihm Rabbi du bist der Sohn Gottes du bist
- der König von Israel Jesus antwortete und sprach zu ihm du glaubst weil ich dir sagte ich sah dich unter dem
- Feigenbaum du wirst größeres sehen als das und er spricht zu ihm wahrlich wahrlich ich sage euch künftig werdet ihr den Himmel offen seehen und die
- Engel Gottes auf und niedersteigen auf den Sohn des Menschen [Musik] und am dritten Tag war eine Hochzeit in
- Kana in Galiläa und die Mutter Jesu war dort aber auch Jesus wurde samt seinen Jüngern zur Hochzeit eingeladen und als es an Wein mangelte
- spricht die Mutter Jesu zu ihm sie haben keinen Wein jesus spricht zu ihr Frau was habe ich mit dir zu tun meine Stunde ist noch
- nicht gekommen seine Mutter spricht zu den Dienern was er euch sagt das tut es waren aber dort sechs steinerne
- Wasserkrüge nach der reinigungssitte der Juden von denen jeder zwei oder drei Eimer fasste jesus spricht zu ihnen füllt die
- Krüge mit Wasser und sie füllten sie bis oben hin und er spricht zu ihnen schapft nun und bringt es dem Speisemeister
- und sie brachten es hin als aber der Speisemeister das Wasser das zu Wein geworden war gekostet hatte und er wusste nicht woher es war
- die Diener aber die das Wasser geschöpft hatten wussten es da rief der Speisemeister den Bräutigam und sprach zu ihm jeder Mann setzt zuerst den guten
- Wein vor und dann wenn sie trunken geworden sind den geringeren du aber hast den guten Wein bis jetzt behalten diesen diesen Anfang der Zeichen machte
- Jesus in Kana in Galiläa und offenbarte seine Herrlichkeit und seine Jünger glaubten an ihn danach zog er hinab nach Kapernaum er und seine Mutter und seine
- Brüder und seine Jünger und sie blieben wenige Tage dort und das passa der Juden war nahe und Jesus zog hinauf nach
- Jerusalem und er fand im Tempel die Verkäufer von Rindern und Schafen und Tauben und die Wechsler die da saßen und er machte eine Geißel aus stricken und
- trieb sie alle zum Tempel hinaus samt den Schafen und Rindern und den Wechslern verschüttete er das Geld und stieß die Tische um und zu den
- taubenverkäufern sprach er schafft das weg von hier macht nicht das Haus meines Vaters zu einem Kaufhaus seine Jünger dachten aber daran dass geschrieben
- steht der Eifer um dein Haus hat mich verziert da antworteten die Juden und Sprachen zu ihm was für ein Zeichen zeigst du uns
- dass du dies tun darfst Jesus antwortete und sprach zu ihnen Brecht diesen Tempel ab und in drei Tagen will ich ihn
- aufrichten da sprachen die Juden in 46 Jahren ist dieser Tempel erbaut worden und du willst ih in drei Tagen aufrichten er aber redete von dem Tempel
- seines Leibes als er nun aus den Toten auferstanden war dachten seine Jünger daran dass er ihnen dies gesagt hatte
- und sie glaubten der Schrift und dem Wort das Jesus gesprochen hatte als er aber am Passafest in Jerusalem war glaubten viele an seinen
- Namen weil sie seine Zeichen sahen die er tat Jesus selbst aber vertraute sich ihnen nicht an weil er alle kannte und
- weil er es nicht nötig hatte dass jemand von dem Menschen ug gab denn er wusste selbst was im Menschen war es war aber ein Mensch unter den
- Pharisäern namens Nikodemus ein oberster der Juden der kam bei Nacht zu Jesus und sprach zu ihm Rabbi wir wissen dass du ein Lehrer bist der von Gott gekommen
- ist denn niemand kann diese Zeichen tun die du tust es sei denn dass Gott mit ihm ist Jesus antwortte und sprach zu ihm
- wahrlich wahrlich ich sage dir wenn jemand nicht von neuem geboren wird so kann er das Reich Gottes nicht sehen Nikodemus spricht zu ihm wie kann
- ein Mensch geboren werden wenn er alt ist er kann doch nicht zum zweiten Mal in den Schoß seiner Mutter eingehen und geboren
- werden Jesus antwortete wahrlich wahrlich ich sage dir wenn jemand nicht nicht aus Wasser und Geist geboren wird so kann er nicht in das Reich Gottes
- eingehen was aus dem Fleisch geboren ist das ist Fleisch und was aus dem Geist geboren ist das ist Geist wundere Dich nicht dass ich dir
- gesagt habe ihr müsst von neuem geboren werden der Wind weht wo er will und du hörst sein sausen aber du weißt nicht woher er kommt und wohin er
- geht so ist jeder der aus dem Geist geboren ist Nikodemus antwortete und sprach zu ihm wie kann das
- geschehen Jesus erwiderte und sprach zu ihm du bist der Lehrer Israels und verstehst das nicht wahrlich wahrlich ich sage dir wir
- reden was wir wissen und wir bezeugen was wir gesehen haben und doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an glaubt ihr nicht wenn ich euch von
- irdischen Dingen S age wie werdet ihr glauben wenn ich euch von den himmlischen Dingen sagen werde und niemand ist hinaufgestiegen in
- den Himmel außer dem der aus dem Himmel herabgestiegen ist dem Sohn des Menschen der im Himmel ist und wie Mose in der Wüste die
- Schlange erhöhte so muss der Sohn des Menschen erhöht werden damit jeder der an ihn glaubt nicht verloren geht sondern ewiges Leben hat
- denn so sehr hat Gott die Welt geliebt dass er seinen eingeborenen Sohn gab damit jeder der an ihn glaubt nicht verloren geht sondern ewiges Leben
- hat denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt damit er die Welt richte sondern damit die Welt durch ihn gerettet
- werde wer an ihn glaubt wird nicht gerichtet wer aber nicht glaubt der ist schon gerichtet weil er nicht an den Namen des
- eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat darin aber besteht das Gericht dass das Licht in die Welt gekommen ist und die Menschen liebten die Finsternis mehr
- als das Licht denn ihre Werke waren böse denn jeder der Böses tut hasst das Licht und kommt nicht zum Licht damit seine Werke nicht aufgedeckt werden
- wer aber die Wahrheit tut der kommt zum Licht damit seine Werke offenbar werden dass sie in Gott getan
- sind danach kam Jesus mit seinen Jüngern in das Land Judäa und dort hielt er sich mit ihnen auf und taufte aber auch Johannes taufte in enon
- nahe bei Salim weil viel Wasser dort war und sie kamen dorthin und ließen sich taufen denn johannes war noch nicht ins Gefängnis geworfen
- worden es erhob sich nun eine Streitfrage zwischen den Jüngern des Johannes und einigen Juden wegen der Reinigung und sie kamen zu Johannes und
- Sprachen zu ihm Rabbi der welcher bei dir war jenseits des Jordan für den du Zeugnis abgelegt hast siehe der tauft und jeder Mann kommt zu
- ihm Johannes antwortete und sprach ein Mensch kann sich nichts nehmen es sei den es ist ihm vom Himmel gegeben ihr selbst bezeugt mir dass ich gesagt habe
- nicht ich bin der Christus sondern ich bin vor ihm hergesandt wer die Braut hat der ist der Bräutigam der Freund des Bräutigams aber
- der da steht und ihn hört ist hoch erfreut über die Stimme des Bräutigams diese meine Freude ist nun erfüllt er muss wachsen ich aber muss
- abnehmen der von oben kommt ist über allen wer von der Erde ist der ist von der Erde und redet von der Erde der aus dem Himmel kommt ist über allen und er
- bezeugt was er gesehen und gehört hat und sein Zeugnis nimmt niemand an wer aber sein Zeugnis annimmt der bestätigt dass Gott wahrhaftig ist denn der den
- Gott gesandt hat redet die Worte Gottes denn Gott gibt den Geist nicht nach Maß der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben wer an den
- Sohn glaubt der hat ewiges Leben wer aber dem Sohn nicht glaubt der wird das Leben nicht sehen sondern der Zorn Gottes bleibt auf
- ihm als nun der Herr erfuhr dass die Pharisäer gehört hatten dass Jesus mehr Jünger mache und Taufe als Johannes obwohl Jesus nicht selbst taufte sondern
- seine Jünger da verließ er Judäa und zog wieder nach Galiläa er musste aber durch Samaria reisen da kommt er in eine Stadt
- Samarias genannt sicha nahe bei dem Feld das Jakob seinem Sohn Josef gab es war aber dort Jakobs Brunnen weil nun Jesus müde war von der
- Reise setzte er sich so an den Brunnen es war um die sechste Stunde da kommt eine Frau aus Sam um Wasser zu schöpfen jesus spricht zu ihr
- gib mir zu trinken denn seine Jünger waren in die Stadt gegangen um Speise zu kaufen nun spricht die samaritische Frau zu ihm wie erbittest du als ein Jude von
- mir etwas zu trinken da ich doch eine samaritische Frau bin denn die Juden haben keinen Umgang mit den Samaritern Jesus antwortete und sprach
- zu ihr wenn du die die Gabe Gottes erkennen würdest und wer der ist der zu dir spricht gib mir zu trinken so würdest du ihn bitten und er gäbe dir
- lebendiges Wasser die Frau spricht zu ihm Herr du hast ja keinen Eimer und der Brunnen ist tief woher hast du denn das lebendige
- Wasser bist du größer als unser Vater Jakob der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat samt seinen Söhnen und seinem Vieh
- Jesus antwortete und sprach zu ihr jeden der von diesem Wasser trinkt wird wieder dürsten wer aber von dem Wasser trinkt das ich ihm geben werde den wird in
- Ewigkeit nicht dürsten sondern das Wasser das ich ihm geben werde wird in ihm zu einer Quelle von Wasser werden das bis ins ewige Leben
- quillt die Frau spricht zu ihm herr gib mir dieses Wasser damit ich nicht dürste und nicht hierherkmen muss um zu schöpfen jesus spricht zu ihr geh hin
- rufe deinen Mann und komm her die Frau antwortete und sprach ich habe keinen Mann jesus spricht zu ihr du hast Recht gesagt ich habe keinen Mann denn fünf
- Männer hast du gehabt und der den du jetzt hast ist nicht dein Mann da hast du die Wahrheit gesprochen die Frau spricht zu ihm
- Herr ich sehe dass du ein Prophet bist unsere Väter haben auf diesem Berg angebetet und ihr sagt in Jerusalem sei der Ort wo man anbeten
- soll Jesus spricht zu ihr Frau glaube mir es kommt die Stunde wo ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet ihr betet an was ihr
- nicht kennt wir beten an was wir kennen denn das Heil kommt aus den Juden aber die Stunde kommt und ist schon da wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in
- der Wahrheit anbeten werden denn der Vater sucht solche Anbeter gott ist Geist und die ihn anbeten müssen ihn im Geist und in der
- Wahrheit anbeten die Frau spricht zu ihm ich weiß dass der Messias kommt welcher Christus genannt wird wenn dieser kommt wird er
- uns alles verkündigen jesus spricht zu ihr ich bin's der mit dir redet unterdessen kamen seine Jünger und
- verwunderten sich dass er mit einer Frau redete doch sagte keiner was willst du oder was redest du mit ihr nun ließ die Frau ihren Wasserkrug
- stehen und lief in die Stadt und sprach zu den Leuten kommt seht einen Menschen der mir alles gesagt hat was ich getan habe ob dieser nicht der Christus
- ist da gingen sie aus der Stadt hinaus und kamen zu ihm inzwischen aber baten ihn die Jünger und sprachen Rabbi
- ist er aber sprach zu ihnen ich habe eine Speise zu essen die ihr nicht kennt da sprachen die Jünger zueinander hat ihm denn jemand zu Essen gebracht
- jesus spricht zu Ihnen meine Speise ist die dass ich den Willen dessen tue der mich gesandt hat und sein Werk vollbringe sagt ihr nicht es sind noch
- vier Monate dann kommt die Ernte siehe ich sage euch hebt eure Augen auf und seht die Felder an sie sind schon weiß zur
- Ernte und wer erntet der empfängt Lohn und sammelt Frucht zum ewigen Leben damit sich der säann und der miteinander freuen denn hier ist der Spruch wah der
- eine sätt der andere erntet ich habe euch ausgesandt zu ernten woran ihr nicht gearbeitet habt andere haben gearbeitet und ihr seid in ihre Arbeit
- eingetreten aus jener Stadt aber glaubten viele Samariter an ihn um des Wortes der Frau Willen die bezeugte er hat mir alles gesagt was ich getan
- habe als nun die Samariter zu ihm kamen baten sie ihn bei ihnen zu bleiben und er blieb zwei Tage dort und noch viel mehr Leute glaubten um seines Wortes
- willen und zu der Frau sprachen sie nun glauben wir nicht mehr um deiner Rede Willen wir haben selbst gehört und erkannt dass dieser wahrhaftig der
- Retter der Welt der Christus ist nach den zwei Tagen aber zog er fort und ging nach Galiläa Jesus selbst bezeugte zwar dass
- ein Prophet in seinem eigenen Vaterland nicht geachtet wird als er aber nun nach Galiläa kam nahmen ihn die Galiläer auf weil sie alles gesehen hatten was er
- während des Festes in Jerusalem getan hatte denn auch sie waren zu dem Fest gekommen jesus kam nun wieder nach Kanaa in Galiläa wo er das Wasser zu Wein
- gemacht hatte und es war ein königlicher Beamter dessen Sohn lag krank in knaum als dieser hörte dass Jesus aus Judäa nach Galiläa gekommen sei ging er
- zu ihm und bat ihn er möchte herabkommen und seinen Sohn gesund machen denn er lag im sterben da sprach Jesus zu ihm wenn ihr
- nicht Zeichen und Wunder seht so glaubt ihr nicht der königliche Beamte spricht zu ihm Herr komm herab Ehe mein Kind stirbt
- jesus spricht zu ihm geh hin dein Sohn lebt und der Mensch glaubte dem Wort dass Jesus zu ihm sprach und ging hin als er aber noch unterwegs war kamen
- ihm seine Knechte entgegen und berichteten ihm und sprachen dein Sohn lebt nun erkundigte er sich bei ihnen nach der Stunde in welcher es mit ihm
- besser geworden war und sie sprachen zu ihm gest um die siebte Stunde verließ ihn das Fieber da erkannte der Vater dass es
- eben in der Stunde geschehen war in welcher Jesus zu ihm gesagt hatte dein Sohn lebt und er glaubte samt seinem ganzen
- Haus dies ist das zweite Zeichen das Jesus wieder umtat als er aus Judäa nach Galiläa
- kam danach war ein Fest der Juden und Jesus zog hinauf nach es ist aber in Jerusalem beim schaftor ein Teich der auf Hebräisch beesta heißt
- und der fünf Säulenhallen hat in diesen lag eine große Menge von Kranken blinden lahmen abgezierten welche auf die Bewegung des
- Wassers warteten denn ein Engel stieg zu gewissen Zeiten in den Teich hinab und bewegte das Wasser wer nun nach der Bewegung des Wassers zuerst hineinstieg
- der wurde gesund mit welcher Krankheit er auch geplagt war es war aber ein Mensch dort der 38 Jahre in der Krankheit zugebracht
- hatte als Jesus diesen daliegen sah und erfuhr dass er schon so lange Zeit in diesem Zustand war spricht er zu ihm willst du gesund
- werden der Kranke antwortete ihm Herr ich habe keinen Menschen der mich in den Teich bringt wenn das Wasser bewegt wird während ich aber selbst gehe steigt ein
- anderer vor mir hinab jesus spricht zu ihm steh auf nimm deine Liegematte und geh umher und sogleich wurde der Mensch
- gesund hob seine Liegematte auf und ging umher es war aber Sabbat an jenem Tag nun Sprachen die Juden zu dem geheilten es ist Sabbat es ist dir nicht
- erlaubt die Liegematte zu tragen er antwortete ihnen der mich gesund machte der sprach zu mir nimm deine Liegematte und geh umher aber der
- geheilte wusste nicht wer es war denn Jesus war weggegangen weil so viel Volk an dem Ort war danach findet ihn Jesus im Tempel
- und spricht zu ihm siehe du bist gesund geworden sündige hin fort nicht mehr damit dir nicht etwas schlimmeres wiederfährt
- da ging der Mensch hin und verkündete den Juden dass es Jesus war der ihn gesund gemacht hatte und deshalb verfolgten die Juden Jesus und suchten
- ihn zu töten weil er dies am Sabbat getan hatte Jesus aber antwortete ihnen mein Vater wirkt bis jetzt und ich wirke
- auch darum suchten die Juden nun noch mehr ihn zu töten weil er nicht nur den Sabbat brach sondern auch Gott seinen eigenen Vater nannte womit er sich
- selbst Gott gleich machte da antwortete Jesus und sprach zu ihnen wahrlich wahrlich ich sage euch der Sohn kann nichts von sich selbst
- austun sondern nur was er den Vater tun sieht denn was dieser tut das tut gleicherweise auch der Sohn denn der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles
- was er selbst tut und er wird ihm noch größer Werke zeigen als diese so dass Ihr Euch verwundern werdet denn wie der Vater die Toten
- auferweckt und lebendig macht so macht auch der Sohn lebendig welche er will denn der Vater richtet niemand sondern alles Gericht hat er dem Sohn übergeben
- damit alle den Sohn Ehren wie sie den Vater ehren wer den Sohn nicht ehrt der ehrt den Vater nicht der ihn gesandt hat wahrlich wahrlich ich sage euch wer mein
- Wort hört und dem glaubt der mich gesandt hat der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht sondern er ist vom Tod zum Leben
- hindurchgedrungen wahrlich wahrlich ich sage euch die Stunde kommt und ist schon da wo die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden und die Sie hören
- werden leben denn wie der Vater das Leben in sich selbst hat so hat er auch dem Sohn verliehen das Leben in sich selbst zu
- haben und er hat ihm Vollmacht gegeben auch Gericht zu halten weil er der Sohn des Menschen ist verwundert euch nicht darüber denn
- es kommt die Stunde in der alle die in den Gräbern sind seine Stimme hören werden und Sie werden hervorgehen die das getan haben zur
- Auferstehung des Lebens die aber das Böse getan haben zur Auferstehung des Gerichts ich kann nichts von mir selbst austun wie ich höre so richte ich und
- mein Gericht ist gerecht denn ich suche nicht meinen Willen sondern den Willen des Vaters der mich gesandt hat wenn ich von mir selbst Zeugnis
- ablege so ist mein Zeugnis nicht glaubwürdig ein anderer ist es der von mir Zeugnis ablegt und ich weiß dass das Zeugnis glaubwürdig ist dass er von mir
- bezeugt ihr habt zu Johannes gesandt und er hat der Wahrheit Zeugnis gegeben ich aber nehme das Zeugnis nicht von einem Menschen an sondern ich sage
- das damit ihr gerettet werdet jener war die brennende und scheinende Leuchte ihr aber wolltet euch nur eine Stunde an ihrem Schein
- erfreuen ich aber habe ein Zeugnis welches größer ist als das des Johannes denn die Werke die mir der Vater gab dass ich sie vollbringe eben die Werke
- die ich tue geben Zeugnis von mir dass der Vater mich gesandt hat und der Vater der mich gesandt hat hat selbst von mir Zeugnis gegeben ihr
- habt weder seine Stimme jemals gehört noch seine Gestalt gesehen und sein Wort habt ihr nicht bleiben in euch weil ihr dem nicht glaubt den er gesandt hat ihr
- erforscht die Schriften weil ihr meint in ihnen das ewige Leben zu haben und sie sind es die von mir Zeugnis geben und doch wollt ihr nicht zu mir kommen
- um das Leben zu empfangen ich nehme nicht Ehre von Menschen aber bei euch habe ich erkannt dass ihr die Liebe Gottes nicht in euch
- habt ich bin im Namen meines Vaters gekommen und ihr nehmt mich nicht an wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt den werdet ihr
- annehmen wie könnt ihr glauben die ihr Ehre voneinander nehmt und die Ehre von dem alleinigen Gott nicht sucht denkt nicht dass ich euch bei dem
- Vater Anklagen werde es ist einer der euch anklagt Mose auf den ihr eure Hoffnung gesetzt habt denn wenn ihr Mose glauben würdet so würdet ihr auch mir
- glauben denn von mir hat er geschrieben wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt wie werdet ihr meinen Worten
- [Musik] Glauben danach fuhr Jesus über den See von Galiläa bei Tiberias und es folgte ihm eine große
- Volksmenge nach weil sie seine Zeichen sahen die er an den Kranken Tat jesus aber ging auf den Berg und saß dort mit seinen Jüngern beisammen es war
- aber das passa nahe das Fest der Juden da nun Jesus die Augen erhob und sah dass eine große Volksmenge zu ihm kam sprach er zu Philippus wo kaufen wir
- Brot damit diese essen können das sagte er aber um ihn auf die Probe zu stellen denn er selbst wusste wohl was er tun
- wollte Philippus antwortete ihm für 200 Denare Brot reicht nicht aus für Sie dass jeder von ihnen auch nur ein wenig bekommt da sprach einer von seinen
- Jüngern Andreas der Bruder des Simon Petrus zu ihm es ist ein Knabe hier der hat fünf gerstenbrote und zwei Fische doch was ist das für so
- viele jesus aber sprach lass die Leute sich setzen es war nämlich viel Gras an dem Ort da setzten sich die Männer es waren etwa 5000
- und jesus nahm die Brote sagte dank undilte sie den jüern aus die jüer aber denen die sich gesetzt hatten ebenso auch von den fischenel sie wten und als
- sie gesättigt waren sprach er zu seinen jüern sammelt die übrig gebliebenen Brocken damit nichts verdirbt da sammelten sie und füllten
- zwlf Körbe mit Brocken von den fünf gerstenbroten die denen übrig geblieben waren welche gegessen hatten als nun die Leute das Zeichen sahen das
- Jesus getan hatte sprachen sie das ist wahrhaftig der Prophet der in die Welt kommen soll da nun Jesus erkannte dass sie kommen würden um ihn mit Gewalt zum
- König zu machen zog er sich wieder um auf den Berg zurück er allein als es aber Abend geworden war gingen seine Jünger hinab an den See und
- sie stiegen in das Schiff und fuhren über den See nach kaperna um und es war schon finster geworden und Jesus war nicht zu ihnen gekommen und der sie ging
- hoch da ein starker Wind wehte als sie nun ungefähr 25 oder 30 Stadien gerudert hatten sahen sie Jesus auf dem See gehen und sich dem Schiff
- nähern und sie fürchteten sich er aber sprach zu ihnen ich bin's fürchtet euch nicht da wollten sie ihn in das Schiff nehmen
- und sogleich war das Schiff am Land wohin sie fahren wollten am folgenden Tag als die Volksmenge die am jenseitigen Ufer des
- Sees stand gesehen hatte dass kein anderes Schiff dort war als nur das eine in welches seine Jünger gestiegen waren und dass Jesus nicht mit seinen Jüngern
- in das Schiff gestiegen war sondern dass seine Jünger allein abgefahren waren es kamen aber andere Schiffe von Tiberias an den Ort wo sie das Brot
- gegessen hatten nach der Danksagung des Herrn da also die Volksmenge sah dass Jesus nicht dort war auch nicht seine Jünger stiegen auch sie in die Schiffe
- und kamen nach Kapernaum und suchten Jesus und als sie ihn am anderen Ufer des Sees fanden sprachen sie zu ihm Rabbi wann bist du hierher
- gekommen Jesus antwortete ihnen und sprach wahrlich wahrlich ich ich sage euch ihr sucht mich nicht deshalb weil ihr Zeichen gesehen sondern weil ihr von
- den Broten gegessen habt und satt geworden seid wirkt nicht für die Speise die vergänglich ist sondern für die Speise
- die bis ins ewige Leben bleibt die der Sohn des Menschen euch geben wird denn diesen hat Gott der Vater bestätigt da sprachen sie zu ihm was
- sollen wir tun um die Werke Gottes zu wirken Jesus antwortete und sprach zu ihnen das ist das Werk Gottes das ihr an den
- glaubt den er gesandt hat da sprachen sie zu ihm was tust du denn für ein Zeichen damit wir sehen und dir glauben was wirkst
- du unsere Väter haben das Mana gegessen in der Wüste wie geschrieben steht Brot aus dem Himmel gab er ihnen zu essen da sprach Jesus zu ihnen wahrlich
- wahrlich ich sage euch nicht Mose hat euch das Brot aus dem Himmel gegeben sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot aus dem Himmel denn das Brot Gottes
- ist derjenige der aus dem Himmel herabkommt und der Welt leben gibt da sprachen sie zu ihm Herr gib uns alle Zeit dieses
- Brot jesus aber sprach zu ihnen ich bin das Brot des Lebens wer zu mir kommt den wird nicht hungern und wer an mich glaubt den wird
- niemals dürsten aber ich habe es euch gesagt dass ihr mich gesehen habt und doch nicht
- glaubt alles was mir der Vater gibt wird zu mir kommen und wer zu mir kommt den werde ich nicht hinausstoßen denn ich bin aus dem Himmel
- herabgekommen nicht damit ich meinen Willen tue sondern den Willen dessen der mich gesandt hat und das ist der Wille des Vaters der mich gesandt hat dass ich
- nichts verliere von allem was er mir gegeben hat sondern dass ich es auferwecke am letzten Tag das ist aber der Wille dessen der
- mich gesandt hat dass jeder der den Sohn sieht und an ihn glaubt ewiges Leben hat und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag da Murten die J über ihn weil er
- gesagt hatte ich bin das Brot das aus dem Himmel herabgekommen ist und sie sprachen ist dieser nicht Jesus der Sohn Josefs dessen Vater und Mutter wir
- kennen wie kann dieser denn sagen ich bin aus dem Himmel herabgekommen da antwortete Jesus und sprach zu ihnen murd nicht
- untereinander niemand kann zu mir kommen es sei denn dass ihn der Vater zieht der mich gesandt hat und ich werde ihn auferwecken am Letzten
- Tag es steht geschrieben in den Propheten und sie werden alle von Gott gelehrt sein jeder nun der vom Vater gehört und
- gelernt hat kommt zu mir nicht dass jemand den Vater gesehen hätte nur der welcher von Gott ist der hat den Vater
- gesehen wahrlich wahrlich ich sage euch wer an mich glaubt er hat ewiges Leben ich bin das Brot des Lebens eure Väter haben das Manna
- gegessen in der Wüste und sind gestorben dies ist das Brot das aus dem Himmel herabkommt damit wer davon ist nicht
- stirbt ich bin das lebendige Brot das aus dem Himmel herabgekommen ist wenn jemand von diesem Brot isst so wird er leben in ewig
- das Brot aber das ich geben werde ist mein Fleisch das ich geben werde für das Leben der wel da stritten die Juden untereinander
- und Sprachen wie kann dieser uns sein Fleisch zu essen geben darum sprach Jesus zu ihnen wahrlich wahrlich ich sage euch wenn ihr
- nicht das Fleisch des Menschensohnes und sein Blut trinkt so habt ihr kein Leben in euch wer mein Fleisch ist und mein Blut
- trinkt der hat ewiges Leben und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag denn mein Fleisch ist wahrhaftig Speise und mein Blut ist wahrhaftig
- trank wer mein Fleisch ist und mein Blut trinkt der bleibt in mir und ich in ihm wie mich der lebendige Vater gesandt hat und ich um des Vater Willen lebe so
- wird auch der welcher mich ist um meinet Willen leben dies ist das Brot das aus dem Himmel herabgekommen ist es ist nicht
- wie das Mana das eure Väter gegessen haben und sind gestorben wer dieses Brot ist der wird leben in
- Ewigkeit dies sprach er als er in der Synagoge von Kapernaum lehrte viele nun von seinen Jüngern die das hörten Sprachen das ist eine harte Rede
- wer kann sie hören da aber Jesus bei sich selbst erkannte dass seine Jünger darüber Murten sprach er zu ihnen ist euch das
- ein Ärgernis wie nun wenn ihr den Sohn des Menschen dorthin auffahren seht wo er zuvor
- war der Geist ist es der lebendig macht das Fleisch nützt gar nicht [Musik] die Worte die ich zu euch Rede sind
- Geist und sind Leben aber es sind etliche unter euch die nicht glauben denn jesus wusste von Anfang an
- wer die Waren die nicht glaubten und wer ihn verraten würde und er sprach darum habe ich euch gesagt niemand kann zu mir kommen es sei
- ihm denn von meinem Vater gegeben aus diesem Anlass zogen sich viele seiner Jünger zurück und gingen nicht mehr mit
- ihm da sprach Jesus zu den Zwölfen wollt ihr nicht auch weggehen da antwortete ihm Simon Petrus Herr zu wem sollen wir gehen du hast
- Worte ewigen Lebens und wir haben geglaubt und erkannt dass du der Christus bist der Sohn des lebendigen
- Gottes Jesus antwortete ihnen habe ich nicht euch zwölf erwählt und doch ist einer von euch ein Teufel er redete aber von Judas Simons
- Sohn dem Ischariot denn dieser sollte ihn verraten er der einer von den Zwölfen war und danach zog Jesus in Galiläa
- umher denn er wollte nicht in Judäa umherziehen weil die Juden ihn zu töten suchten es war aber das Laubhüttenfest der Juden nah
- da sprachen seine Brüder zu ihm brich doch auf von hier und zieh nach Judäa damit auch deine Jünger die Werke sehen können die du tust denn niemand tut
- etwas im Verborgenen und sucht zugleich öffentlich bekannt zu sein wenn du diese Dinge tust so offenbare dich der Welt denn auch seine Brüder glaubten nicht an
- ihn da spricht Jesus zu Ihnen meine Zeit ist noch nicht aber eure Zeit ist immer bereit die Welt kann euch nicht hassen
- mich aber hasst sie denn ich bezeuge von ihr dass ihre Werke böse sind geht ihr hinauf zu diesem Fest ich gehe noch nicht zu diesem Fest hinauf denn meine
- Zeit ist noch nicht erfüllt und als er dies zu ihnen gesagt hatte blieb er in
- Galiläa nachdem aber seine Brüder hinaufgegangen waren ging auch er hinauf zum Fest nicht öffentlich sondern wie im Verborgenen da suchten ihn die Juden
- während des Festes und sprachen wo ist er und es gab viel Gemurmel seinetweg unter der Volksmenge etliche sagten er ist gut andere aber Sprachen nein
- sondern er verführt die Leute doch redete niemand freimütig über ihn aus Furcht vor den Juden als aber das Fest schon zur Hälfte
- verflossen war ging Jesus in den Tempel hinauf und lehrte und die Juden verwunderten sich und sprachen woher kennt dieser die
- Schriften er hat doch nicht studiert Jesus antwortete ihnen und sprach meine Lehre ist nicht von mir sondern von dem der mich gesandt hat
- wenn jemand seinen Willen tun will wird er erkennen ob diese Lehre von Gott ist oder ob ich aus mir selbst Rede wer aus sich selbst redet der sucht
- seine eigene Ehre wer aber die Ehre dessen sucht der ihn gesandt hat der ist wahrhaftig und keine Ungerechtigkeit ist in
- ihm hat nicht Mose euch das Gesetz gegeben und doch tut keiner von euch das Gesetz warum sucht ihr mich zu töten die Menge antwortet und sprach du
- hast einen Dämon wer sucht dich zu töten Jesus antwortete und sprach zu ihnen ein Werk habe ich getan und ihr alle verwundert euch darum sage ich euch
- Mose hat euch die Beschneidung gegeben nicht dass sie von Mose kommt sondern von den Vätern und ihr beschneidet den Menschen am Sabbat wenn ein Mensch am
- Sabbat die Beschneidung empfängt damit das Gesetz Moses nicht übertreten wird was ihr mir denn dass ich den ganzen Menschen am Sabbat gesund gemacht habe
- richtet nicht nach dem Augenschein sondern fällt ein gerechtes Urteil da sprachen etliche von Jerusalem ist das nicht der den sie zu töten
- suchen und siee er redet öffentlich und sie sagen ihm nichts haben etwa die obersten wirklich erkannt dass dieser in Wahrheit der Christus
- ist doch von diesem wi wir woher er ist wenn aber der christus kommt so wird niemand wissen woher er ist da rief Jesus während er im Tempel
- lehrte und sprach ja ihr kennt mich und wisst woher ich bin und doch bin ich nicht von mir selbst gekommen sondern der ist wahrhaftig der mich gesandt hat
- den ihr nicht kennt ich aber kenne ihn weil ich von ihm bin und er hat mich gesandt da suchten sie ihn zu ergreifen aber niemand legte Hand an ihn denn
- seine Stunde war noch nicht gekommen viele aber aus der Volksmenge glaubten an ihn und sprachen wenn der christus kommt wird er wohl mehr Zeichen
- tun als die welche dieser getan hat die Pharisäer hörten dass die Menge diese Dinge über ihn murmelte darum sandten die Pharisäer und die obersten
- Priester Diener ab um ihn zu ergreifen da sprach Jesus zu Ihnen noch eine kleine Zeit bin ich bei euch und dann gehe ich hin zu dem der mich
- gesandt hat ihr werdet mich suchen und nicht finden und wo ich bin dorthin könnt ihr nicht kommen da sprachen die Juden
- untereinander wohin will er denn gehen dass wir ihn nicht finden sollen will er etwa zu den unter den Griechen zerstreuten gehen und die Griechen
- lehren was ist das für ein Wort dass er sprach ihr werdet mich suchen und nicht finden und wo ich bin dorthin könnt ihr nicht
- [Musik] kommen aber am letzten dem großen Tag des Festes stand Jesus auf rief und sprach wenn jemand dürstet der komme zu
- mir und trinke wer an mich glaubt wie die Schrift gesagt hat aus seinem Leib werden Ströme lebendigen Wassers
- fließen das sagte er aber von dem Geist den die empfangen sollten welche an ihn glauben denn der Heilige Geist war noch nicht da weil Jesus noch nicht
- verherrlicht war viele nun aus der Volksmenge sagten als sie das Wort hörten dieser ist wahrhaftig der Prophet andere Sprachen
- dieser ist der Christus andere aber sagten kommt der Christus denn aus Galiläa sagt nicht die Schrift dass der
- Christus aus dem Samen Davids kommt und aus dem Dorf Bethlehem wo david war es entstand nun seinetwen eine Spaltung unter der Volksmenge und
- etliche von ihnen wollten ihn ergreifen doch legte niemand Hand an ihn nun kamen die Diener zu den obersten Priestern und Pharisäern zurück und
- diese Sprachen zu ihnen warum habt ihr ihn nicht gebracht die Diener antworteten nie hat ein Mensch so redet
- wie dieser Mensch da antworteten Ihnen die Pharisäer seid auch ihr verführt worden glaubt auch einer von den obersten oder
- von den Pharisäern an ihn aber dieser Pöbel der das Gesetz nicht kennt der ist unter dem Fluch da spricht zu ihnen Nikodemus der
- bei Nacht zu ihm gekommen war und der einer der ihren war richtet unser Gesetz einen Menschen es sei man habe ihn zuvor selbst gehört
- und erkannt was er tut sie antworteten und Sprachen zu ihm bist du etwa auch aus Galiläa forsche nach und sie kein Prophet ist aus
- Galiläa hervorgegangen und so ging jeder in sein Haus jesus aber ging an den Ölberg und früh am Morgen kam er wieder
- in den Tempel und alles Volk kam zu ihm und er setzte sich und lehrte sie da brachten die Schriftgelehrten und Pharisäer eine Frau zu ihm die beim
- Ehebruch ergriffen worden war stellten sie in die Mitte und Sprachen zu ihm Meister diese Frau ist während der Tat beim Ehebruch ergriffen worden im Gesetz
- aber hat uns Mose geboten dass solche gesteinigt werden sollen was sagst nun du das sagten sie aber um ihn zu versuchen damit sie ihn Anklagen
- könnten jesus aber bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde als sie nun fortfuhren ihn zu fragen richtete er sich auf und sprach
- zu ihnen wer unter euch ohne Sünde ist der werfe den ersten Stein auf sie und er bückte sich wieder um nieder
- und schrieb auf die Erde als sie aber das hörten gingen sie von ihrem Gewissen überführt einer nach dem anderen hinaus angefangen von den
- ältesten bis zu den geringsten und jesus wurde alleinelassen und die Frau die in der Mitte stand da richtete sich Jesus auf und da
- er niemand sah als die Frau sprach er zu ihr Frau wo sind jene deine lger hat dich niemand
- verurteilt sie sprach niemand Herr Jesus sprach zu ihr so verurteile ich dich auch
- nicht geh hin und sündige nicht mehr nun redete Jesus wieder zu Ihnen und sprach ich bin das Licht der Welt wer mir nachfolgt wird nicht in der
- Finsternis wandeln sondern er wird das Licht des Lebens haben da sprachen die Pharisäer zu ihm du legst von dir selbst Zeugnis ab dein
- Zeugnis ist nicht glaubwürdig Jesus antwortete und sprach zu ihnen auch wenn ich von mir selbst Zeugnis ablege so ist mein Zeugnis doch
- glaubwürdig denn ich weiß woher ich gekommen bin und wohin ich gehe ihr aber wisst nicht woher ich komme und wohin ich gehe
- ihr richtet nach dem Fleisch ich richte niemand aber auch wenn ich richte so ist mein Gericht wahrhaftig denn ich bin nicht allein sondern ich und der Vater
- der mich gesandt hat es steht aber auch in eurem Gesetz geschrieben dass das Zeugnis zweier Menschen glaubwürdig ist ich bin es der
- ich von mir selbst Zeugnis gebe und der Vater der mich gesandt hat gibt auch Zeugnis von mir da sprachen sie zu ihm wo ist dein
- Vater Jesus antwortete ihr kennt weder mich noch meinen Vater wenn ihr mich kennen würdet so würdet ihr auch meinen Vater
- kennen diese Worte redete Jesus bei dem Opferkasten als er im Tempel lehrte und niemand ergriff ihn denn seine Stunde war noch nicht
- gekommen nun sprach Jesus wieder um zu Ihnen ich gehe fort und ihr werdet mich suchen und ihr werdet in eurer Sünde sterben
- wohin ich gehe dorthin könnt ihr nicht kommen da sagten die Juden will er sich etwa selbst töten dass er spricht wohin ich gehe dorthin könnt ihr nicht
- kommen und er sprach zu ihnen ihr seid von unten ich bin von oben ihr seid von dieser Welt ich bin nicht von dieser
- Welt darum habe ich euch gesagt dass ihr in euren Sünden sterben werdet denn wenn ihr nicht glaubt dass ich es bin so werdet ihr in euren Sünden
- sterben da sagten sie zu ihm wer bist du und Jesus sprach zu ihnen zuerst das was ich euch eben sage ich habe vieles über euch zu reden
- und zu richten aber der welcher mich gesandt hat ist wahrhaft und was ich von ihm gehört habe das rede ich zu der Welt sie verstanden aber nicht dass er
- vom Vater zu ihnen redete darum sprach Jesus zu Ihnen wenn ihr den Sohn des Menschen erhöht haben werdet dann werdet ihr erkennen dass ich
- es bin und ich tue nichts von mir selbst aus sondern wie mich mein Vater gelehrt hat so rede ich und der welcher mich gesandt hat ist mit mir der Vater lässt
- mich nicht allein denn ich tue alle Zeit was ihm wohlgefällt als er dies sagte glaubten viele an
- ihn da sprach Jesus zu den Juden die an ihn glaubten wenn ihr in meinem Wort bleibt so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und ihr werdet die Wahrheit
- erkennen und die Wahrheit wird euch freim Maen sie antworteten ihm wie sind Abrahams same und sind nie jemandes
- Knechte gewesen wie kannst du da sagen ihr sollt frei werden Jesus antwortete ihnen wahrlich wahrlich ich sage euch jeder der die
- Sünde tut ist ein Knecht der Sünde der Knecht aber bleibt nicht ewig im Haus der Sohn bleibt ewig wenn euch nun der Sohn frei machen
- wird so seid ihr wir frei ich weiß dass ihr Abrahams same seid aber ihr sucht mich zu töten denn mein Wort findet keinen Raum in euch ich
- rede was ich bei meinem Vater gesehen habe so tut auch ihr was ihr bei eurem Vater gesehen habt sie antworteten und Sprachen zu ihm
- abraham ist unser Vater Jesus spricht zu Ihnen wenn ihr Abrahams Kinder wert so würdet ihr Abrahams Werke
- tun nun aber sucht ihr mich zu töten einen Menschen der euch die Wahrheit gesagt hat die ich von Gott gehört habe das hat Abraham nicht getan ihr tut die
- Werke eures Vaters da sprachen sie zu ihm wir sind nicht unehelich geboren wir haben einen Vater
- Gott da sprach Jesus zu Ihnen wenn Gott euer Vater wäre so würdet ihr mich lieben denn ich bin von Gott ausgegangen und gekommen denn nicht von mir selbst
- bin ich gekommen sondern er hat mich gesandt warum versteht ihr meine Rede nicht weil ihr mein Wort nicht hören könnt ihr habt den Teufel zum Vater und
- was euer Vater begehrt wollt ihr tun der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit denn Wahrheit ist nicht in
- ihm wenn er die Lüge redet so redet er aus seinem eigenen denn er ist ein Lügner und der Vater
- derselben weil aber ich die Wahrheit sage glaubt ihr mir nicht wer unter euch kann mich einer Sünde
- beschuldigen wenn ich aber die Wahrheit sage warum glaubt ihr mir nicht wer aus Gott ist der hört die Worte Gottes
- darum hört ihr nicht weil ihr nicht aus Gott [Musik] seid da antworteten die Juden und
- Sprachen zu ihm sagen wir nicht mit Recht dass du ein Samariter bist und einen Dämon hast Jesus erwiderte ich habe keinen
- Dämon sondern ich ehre meinen Vater und ihr entehrt mich ich aber suche nicht meine Ehre es ist einer der sie sucht und der
- richtet wahrlich wahrlich ich sage euch wenn jemand mein Wort bewahrt so wird er den Tod nicht sehen in Ewigkeit da sprachen die Juden zu ihm
- jetzt erkennen wir dass du einen Dämon hast abraham ist gestorben und die Propheten und du sagst wenn jemand mein Wort bewahrt so wird er den Tod nicht
- schmecken in Ewigkeit bist du größer als unser Vater Abraham der gestorben ist und die Propheten sind auch gestorben was machst
- du aus dir selbst Jesus antwortete wenn ich mich selbst Ehre so ist meine Ehre nichts mein Vater ist es
- der mich ehrt von dem ihr sagt er sei euer Gott und doch habt ihr ihn nicht erkannt ich aber kenne ihn und wenn ich sagen würde ich kenne ihn nicht
- so wäre ich ein Lügner gleich wie ihr aber ich kenne ihn und halte sein Wort Abraham euer Vater frohockte dass er meinen Tag sehen sollte und er sah
- ihn und freute sich da sprachen die Juden zu ihm du bist noch nicht 50 Jahre alt und hast Abraham
- gesehen jesus sprach zu ihnen wahrlich wahrlich ich sage euch Ehe abraham war bin ich da hoben sie Steine auf um sie auf
- ihn zu werfen jesus aber verbarg sich und ging zum Tempel hinaus mitten durch sie hindurch und entkam so und als er vorbeiging sah er einen
- Menschen der blind war von Geburt an und seine Jünger fragten ihn und sprachen Rabbi wer hat gesündigt so dass die blind geboren ist er oder seine
- Eltern Jesus antwortete weder dieser hat gesündigt noch seine Eltern sondern an ihm sollten die Werke Gottes offenbar werden ich muss die Werke dessen Wirken
- der mich gesandt hat solange es Tag ist es kommt die Nacht da niemand wirken kann solange ich in der Welt bin bin ich das Licht der Welt
- als er dies gesagt hatte spie er auf die Erde und machte einen Brei mit dem Speichel und strich den Brei auf die Augen des blinden und sprach zu ihm geh
- hin wasche dich im Teich siloa das heißt übersetzt der gesamte da ging er hin und wusch sich und kam sehend
- wieder die Nachbarn nun und die ihn zuvor als blinden gesehen hatten sprachen ist das nicht der welcher da saß und
- bettelte etliche sagten er ist andere aber er sieht ihm ähnlich er selbst sagte ich bin's da sprachen sie zu ihm wie sind
- deine Augen geöffnet worden er antwortete und sprach ein Mensch der Jesus heißt machte einen Brei und bestrich meine Augen und sprach zu
- mir geh hin zum Teich siloa und was dich als ich aber hinging und mich wusch wurde ich sehend da sprachen sie zu ihm wo ist er
- er antwortete ich weiß es nicht da führten sie ihn der einst blind gewesen war zu den Pharisäern es war aber Sabbat als Jesus
- den Teig machte und ihm die Augen öffnete nun fragten ihn auch die Pharisäer wieder wie er sehend geworden war und er sprach zu ihnen einen Brei
- hat er auf meine Augen gelegt und ich wusch mich und bin nun sehend da sprachen etliche von den Pharisäern dieser Mensch ist nicht von
- Gott weil er den Sabbat nicht hält andere Sprachen wie kann ein sündiger Mensch solche Zeichen tun und es entstand eine Spaltung unter
- ihnen sie sprachen wieder um zu dem blinden was sagst du von ihm weil er dir die Augen geöffnet hat er aber sprach er ist ein
- Prophet nun glaubten die Juden nicht von ihm dass er blind gewesen und sehend geworden war bis sie die Eltern des sehend gewordenen gerufen hatten und sie
- fragten sie und Sprachen ist das euer Sohn von dem ihr sagt dass er blind geboren ist wieso ist er denn jetzt sehend S seine Eltern antworteten ihnen
- und sprachen wir wissen dass dieser unser Sohn ist und dass er blind geboren ist wieso er aber jetzt sieht das wissen wir nicht und wer ihm die Augen geöffnet
- hat wissen wir auch nicht er ist alt genug fragt ihn selbst er soll selbst für sich reden das sagten seine Eltern deshalb
- weil sie die Juden fürchteten denn die Juden waren schon übereingekommen dass wenn einer ihn als den Christus anerkennen würde dieser aus der Synagoge
- ausgestoßen werden sollte darum Sprachen seine Eltern er ist alt genug fragt ihn selbst da riefen sie zum zweiten Mal den Menschen der blind gewesen war und
- Sprachen zu ihm gib Gott die Ehre wir wissen dass dieser Mensch ein Sünder ist da antwortete jener und sprach ob er ein Sünder ist weiß ich nicht eines weiß
- ich dass ich blind war und jetzt sehend bin sie sprachen aber wieder um zu ihm was hat er mit dir gemacht wie hat er dir die Augen
- geöffnet er antwortete ihnen ich habe es euch schon gesagt und ihr habt nicht darauf gehört warum wollt ihr es noch einmal hören wollt auch ihr seine Jünger
- werden sie beschimpften ihn nun und sprachen du bist sein Jünger wir aber sind Jünger wir wissen dass Gott zu Mose
- geredet hat von diesem aber wissen wir nicht woher er ist da antwortete der Mensch und sprach zu ihnen das ist doch verwunderlich dass
- ihr nicht wisst woher er ist und er hat doch meine Augen geöffnet wir wissen aber dass Gott nicht auf Sünder hört sondern wenn jemand
- gottesfürchtig ist und seinen Willen tut den hört er von Ewigkeit her hat man nicht gehört dass jemand einem Blindgeborenen die
- Augen geöffnet hat wenn dieser nicht von Gott wäre so könnte er nichts tun sie antworteten und Sprachen zu ihm du bist ganz in Sünden geboren und
- willst uns lehren und sie stießen ihn hinaus Jesus hörte dass sie ihn ausgestoßen hatten und als er ihn fand
- sprach er zu ihm glaubst du an den Sohn Gottes er antwortete und sprach wer ist es Herr damit ich an ihn
- [Musik] glaube jesus aber sprach zu ihm du hast ihn gesehen und der mit dir redet der ist es er aber sprach ich glaube Herr
- und fiel anbetend vor ihm nieder und Jesus sprach ich bin zum Gericht in diese Welt gekommen damit die welche nicht sehen sehend werden und die
- welche sehen blind werden und dies hörten etliche der Pharisäer die bei ihm waren und Sprachen zu ihm sind denn auch wir
- blind jesus sprach zu ihnen wenn ihr blind wärt so hättet ihr keine Sünde nun sagt ihr aber wir sind sehend deshalb bleibt eure Sünde ه
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