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Bentham: UTILITARISMUS. (1) Einfach erklärt! AMODO, Philosophie begreifen!

Amodo Philosophie3:51 489.125 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 22 Zeilen
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  1. [Musik] was ist der Utilitarismus ebenso wie der
  2. kategorische Imperativ ist der Utilitarismus der Versuch ein grundlegendes moralisches Problem zu lösen das Problem heißt allgemein
  3. formuliert wie verhalte ich mich in bestimmten moralischen Entscheidungssituationen richtig beispiele für solche Situationen
  4. wären soll ich jemanden verpetzen den ich beim Stehen beobachte oder nicht soll ich lügen damit ich kein Ärger bekomme oder nicht soll ich meinem
  5. Freund oder meiner Freundin sagen dass ich ihn oder sie nicht mehr mag oder lieber nicht die Antwort des Utilitarismus lautet nun führe diejenige
  6. Handlung aus durch die die grömögliche sume an Nuten für alle Betroffenen erreicht wird Nuten wird als Glück verstanden und
  7. Glück wium ist das Gefühl das entsteht wenn man mehr free als Leid empfindet noch einfacher formuliert lautet die Grundidee also handle so dass für alle
  8. Betroffenen also auch Dich möglichst viel Freude und möglichst wenig leid mit deiner Handlung erreicht wird so jedenfalls lauten die Überlegungen von
  9. Jeremy Bentham dem herausragenden Vertreter des Utilitarismus Bentham aber ging noch weiter man kann so sagte er sogar ziemlich genau ausrechnen was
  10. besser oder schlechter ist schauen wir uns ein Beispiel an henry hat versprochen sich mit seinem Freund Tim zu treffen hat kurz vorher
  11. aber keine Lust mehr willil er lieber eine Serie mit einem anderen Freund weiterschauen möchte er hat zwar Gewissensbisse aber sein Wunsch ist klar
  12. Tim wird das nicht viel ausmachen denkt Henry weil der sowieso überlegt hatte mit einem anderen Freund zum Skaten zu gehen wenn man jetzt Freude und Leid
  13. aller Betroffenen also von Henry und Tim aufrechnen möchte könnte man das folgendermaßen machen nehmen wir der Einfachheit halber Werte von 0 bis 5 je
  14. größer die Zahl ist desto mehr Freude bzw leitpunkte gibt es wenn Henry mit seinem Freund die Serie schaut empfindet er Freude geben wir ihm hierfür vier
  15. Punkte natürlich hat der Tim gegenüber schon auch Gewissensbisse vergeben wir hier also zwei Punkte bei Leid Tim der eine Absage erhält empfindet
  16. natürlich keine Freude er erhält also null Punkte für Freude da er escaten geht ist sein Leid nicht so schlimm vergeben wir einen Punkt nach der
  17. Aufrechnung wird die Entscheidung klar das Versprechen nicht einzuhalten verursacht bei allen Betroffenen Henry und Tim mehr Freude als Leid also ist
  18. sie moralisch besser und damit richtig vielleicht denkst du jetzt aber wie kann man die Werte einfach so festsetzen die Gedanken bthams dazu
  19. kannst du V einem der nächsten Videos zum Utilitarismus sehen doch vorher noch einmal das Wichtigste aus diesem Video moralisch richtig ist was für alle
  20. Beteiligten einer Handlung nützlich ist deswegen heißt der Utilitarismus auch so das lateinische Wort utilitas heißt nutzen oder
  21. Vorteil und nützlich ist was glücklich macht Glück kommt zustande wenn es mehr Freude als Leid gibt dazu kann man eine Rechnung anstellen das Ergebnis zeigt
  22. die moralisch bessere Handlung

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