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Die Eroberung Nordamerikas: Von Kolumbus bis zur Gründung der USA

MrWissen2go Geschichte | Terra X14:47 308.503 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

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Transkriptautomatisch erstellt · 126 Zeilen
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  1. Habt ihr schon mal von Wendat, Haudenosaunee oder Oceti Sakowin gehört? Und was ist, wenn ich „Huronen“, „Irokesen“ oder „Sioux“ sage? Klingt das vertrauer?
  2. Das alles sind Namen von indigen Nationen Nordamerikas, aber „Irokesen“ oder „Sioux“ haben sich nicht die Gruppen selbst genannt. Diese Namen wurden ihnen von Europäern gegeben,
  3. oft unter Aufnahme von negativen Bezeichnungen ihrer indigen Nachbarn. Fremdbezeichnungen sind bei weitem
  4. nicht das einzige Erbe der Europäer in Amerika. Amerikanische Indigene wurden umgesiedelt, verschleppt, ermordet
  5. oder sie starben an eingeschleppten Krankheiten. Wie die Eroberung Amerikas durch die Europäer ablief,
  6. welche Handlungsspielräume die Indigenen hatten und welche Folgen diese Zeit bis heute hat, das erfahrt ihr in diesem Video.
  7. Ihr kennt vielleicht diesen Mann hier, Christoph Kolumbus. Kolumbus ist Seefahrer und stammt wohl aus Genua in Italien.
  8. 1492 überquert er im Auftrag der spanischen Krone den Atlantik und landet in Mittelamerika, genauer gesagt in der Karibik.
  9. Eigentlich ist er auf der Suche nach einer kürzeren Route von Westeuropa nach Ostasien. Die Region nannte man damals „Las Indias“.
  10. Es geht wie so oft ums Geld. Kürzere Handelsrouten sparen Zeit, sind vielleicht sicherer und erhöhen letztlich den Profit.
  11. Als Kolumbus das Land jenseits des Atlantiks erreicht, ist er überzeugt, er hat es nach Ostasien geschafft.
  12. Wegen dieses Fehlers nennt er die Einheimischen auch „Indianer“, das ganze Gebiet „Westindien“.
  13. Er ist übrigens gar nicht der erste Europäer in Amerika. Die Wikinger sind schon knapp 500 Jahre vor ihm da gewesen.
  14. Im Gegensatz zu Kolumbus landen die in Nordamerika, genauer im Gebiet des heutigen Kanadas.
  15. Allerdings haben die Wikinger keinen großen Einfluss auf die nordamerikanischen Indigenen. Warum sie nicht blieben, ist bislang noch unbekannt.
  16. Anders ist das mit den Europäern, die ab dem frühen 16. Jahrhundert kommen. Sie bleiben.
  17. Sie wollen das Land mit seinen Bodenschätzen, seinen unendlichen Flächen und seinen unbekannten Tieren und Pflanzen für sich nutzen.
  18. Die Kolonialmächte sehen darin eine Möglichkeit, ihre Macht auf einen Schlag enorm zu erweitern.
  19. Für die Indigenen entwickelt sich die Anwesenheit der Europäer allerdings zu einer Katastrophe. Einer Katastrophe, die sich über die kommenden 400 Jahre hinzieht.
  20. Die einflussreichsten Kolonialmächte sind Spanier, Franzosen und Engländer. Wir beginnen mit den Spaniern,
  21. denn sie sind die ersten, die in Nordamerika siedeln. Danach wenden wir uns den Franzosen und den Engländern zu.
  22. Der erste spanische Siedler auf dem nordamerikanischen Festland ist wohl Juan Ponce de León, der 1513 im heutigen Florida an Land geht.
  23. Andere Spanier folgen. Sie wollen ihren Herrschaftsbereich ausdehnen und sie suchen nach Gold und anderen Schätzen.
  24. Besonders in Süd- und Mittelamerika erobern die Spanier unter Gewaltanwendung große Gebiete.
  25. Aber auch im Süden und Südwesten von Nordamerika sind sie ab dem 16. Jahrhundert aktiv.
  26. Auch hier verwüsten sie rücksichtslos Dörfer, stehlen Vorräte, töten, foltern und vergewaltigen.
  27. Zuerst konzentrieren sie sich auf Florida und das Gebiet etwa vom heutigen New Mexico bis Texas. Auf eine der Expeditionen begegnen sie um 1540 der indigenen Gruppe, die sie „Apachen“ nennen.
  28. Eine der bekanntesten indigenen Figuren bei uns ist der Apache Winnetou. Der ist zwar nur eine Erfindung des deutschen Schriftstellers Karl May,
  29. hatte aber enormen Einfluss auf die Vorstellungen von indianischer Kultur in Deutschland und darüber hinaus. Mit dieser Begegnung 1540 jedenfalls beginnt eine 200-jährige konfliktreiche Geschichte,
  30. die typisch ist für die Begegnung zwischen Europäern und Indigenen. Kämpfe, Bündnisse, Handel wechseln einander ab.
  31. Aber am Ende setzen sich die Europäer durch. Insgesamt ist die spanische Herrschaft von wenig Toleranz gekennzeichnet.
  32. Wo sich Spanier festsetzen, wollen sie Siedlungen gründen. Und die Einheimischen zum katholischen Glauben zwingen.
  33. Indigene müssen sich um Missionen herum ansiedeln, sollen sich komplett an die europäische Kultur anpassen
  34. und für die Spanier arbeiten. Das heißt, Landwirtschaft betreiben und die Infrastruktur aufbauen.
  35. Aber die spanischen Einwanderer sind recht wenige und weite Teile des von der spanischen Krone beanspruchten Territoriums sind unkontrolliert.
  36. Insgesamt ist für die Spanier Südamerika wichtiger. Und in ihren Augen wegen Gold und Silberfunden auch viel wertvoller.
  37. Ab 1756 kommt es zu einem großen Konflikt zwischen den europäischen Mächten – dem Siebenjährigen Krieg.
  38. Wir verlinken euch ein Video dazu oben auf dem i. Hier nur ganz knapp:
  39. Die europäischen Mächte bekämpfen sich nicht nur in Europa, sondern auch in Kolonien in Asien, der Karibik und Nordamerika. Eine Folge ist:
  40. Spanien verliert mit dem Frieden von 1763 Territorien und Einfluss in Nordamerika. Im 19. Jahrhundert endet die spanische Herrschaft in ganz Amerika dann endgültig.
  41. Und jetzt kommen wir zu den Franzosen. Der Seefahrer Jacques Cartier
  42. erkundet Mitte der 1530er Jahre das Gebiet des Sankt-Lorenz-Stroms im heutigen Kanada. Er gründet eine der ersten europäischen Siedlungen in Nordamerika:
  43. Charlesbourg-Royal bei Québec. Die Franzosen treffen unter anderem auf „Furonen“,
  44. die bezeichnen sich als „Wendat“. Franzosen sind vor allem am Handel mit den Einheimischen interessiert
  45. und weniger daran sich in der Gegend niederzulassen. Daher sind sie – anders als Spanier und Engländer –
  46. bemüht, mit den indigenen Völkern halbwegs gut auszukommen. Im Laufe der nächsten 200 Jahre siedeln die Franzosen vor allem im heutigen östlichen Kanada,
  47. im Einzugsgebiet des Sankt-Lorenz-Stroms und um das heutige New Orleans herum. Aber sie vertreiben die indigenen Völker nicht von ihrem Land.
  48. Dafür siedeln einfach auch zu wenige Franzosen dort. In dem riesigen Gebiet von Neufundland bis zur Mündung des Mississippi
  49. sind es noch Mitte des 18. Jahrhunderts nur etwa 90.000 Europäer. Die größten Probleme haben die Franzosen mit den Engländern,
  50. denn deren Kolonien grenzen im ganzen Nordosten aneinander. Und auch in Europa sind die Nationen im Clinch miteinander.
  51. So kommt es zu zahlreichen Kriegen. Beide können indigene Verbündete gewinnen.
  52. Auf französischer Seite kämpfen unter anderem die Wendat. Engländer haben „Irokesen“, also Haudenosaunee als Verbündete.
  53. Das spiegelt auch langjährige Rivalitäten der beiden indigenen Völker wider. Daher wird der Siebenjährige Krieg auf dem nordamerikanischen Kontinent auch
  54. French and Indian War genannt. Er beginnt schon 1754, dauert also 9 Jahre.
  55. Während sich die Grenzen in Europa kaum verschieben, ist der Konflikt in Amerika wegweisend. Die Franzosen erleiden in Nordamerika eine entscheidende Niederlage
  56. und verlieren das heutige Kanada an die Engländer. Erst einmal bleibt ihnen das riesige Territorium Louisiana,
  57. nicht zu verwechseln mit dem heutigen Bundesstaat, der viel kleiner ist. Aber Napoleon verkauft es 1803 an die jungen USA für 15 Millionen Dollar.
  58. Damit ist Frankreich aus Nordamerika verdrängt und fällt als Verbündeter der indigenen Völker aus. Sei es gegen andere Indigene, Spanier, Engländer oder später US-Amerikaner.
  59. Kommen wir jetzt zu den Engländern und zu Pocahontas. Wusstet ihr, dass hinter dem Disney Film aus den 1990er-Jahren eine echte historische Geschichte steckt?
  60. Der Film erzählt zwar die angeblich romantische Liebesgeschichte zwischen Pocahontas und dem Engländer John Smith,
  61. aber nebenbei geht es auch um die Geschichte der ersten erfolgreichen Siedlungsversuche der Engländer in Jamestown 1607.
  62. Tatsächlich helfen die Powhatan, also das Volk zu dem Pocahontas gehört, den englischen Siedlern in den ersten Jahren.
  63. Und belegt ist auch, dass die junge Pocahontas dabei eine wichtige Rolle spielt. Pocahontas gab es also wirklich.
  64. Der historische Hintergrund ist aber weit weniger romantisch. Es ist eher eine Geschichte von Diplomatie.
  65. Denn die Verbindung zwischen Pocahontas zu dem Chef der Siedler, John Smith, soll vor allem ein gleichberechtigtes Bündnis der beiden Völker garantieren.
  66. Ohne die Powhatan hätte die englische Siedlung nicht überlebt. Aber die Siedler beginnen frühzeitig die indigene Bevölkerung abzudrängen,
  67. um Platz für ihre Farmen zu schaffen. Nach einigen Jahren der Koexistenz bricht schließlich offener Krieg aus.
  68. Die Engländer setzen sich 1646 durch. Ähnlich sieht es bei der Besiedlung durch die sogenannten Pilgerväter ab 1620 aus.
  69. Die erste Gruppe kommt mit dem Schiff „Mayflower“. Vielleicht habt ihr den Namen schon mal gehört.
  70. Diese Siedler aus England sind hauptsächlich Puritaner, eine religiöse Gruppe, die sich von der Church of England abgespalten hat und in ihrer Heimat verfolgt wird.
  71. In Amerika suchen sie religiöse Freiheit und wollen Gemeinschaften bilden, die streng religiös nach ihren Vorstellungen leben.
  72. Auf die erste erfolgreiche Ernte soll übrigens das Fest Thanksgiving zurückgehen, das in den USA immer noch eines der wichtigsten Feste ist.
  73. Die Pilgerväter siedeln im heutigen Massachusetts. Die örtlichen Wampanoag helfen ihnen,
  74. denn nach vielen Todesfällen durch eine von Europäern eingeschleppte Epidemie brauchen sie Verbündete gegen die benachbarten Narrangansett.
  75. Siedler und Wampanoag leben einige Jahre friedlich miteinander, bevor sie sich ab den 1630er-Jahren zunehmend voneinander entfremden
  76. und schließlich gegeneinander Krieg führen. Auch hier gewinnen die zahlenmäßig mittlerweile überlegenden Siedler.
  77. Anders als die Spanier und Franzosen, setzen die Engländer an der Ostküste von Beginn an auf Besiedlung.
  78. Und das heißt aus Sicht der Siedler: Die indigenen Völker müssen verschwinden – oder sich anpassen.
  79. So ist die englische Kolonialpolitik in Nordamerika von Gewalt geprägt. Der letzte größere Krieg zwischen Indigenen und Siedlern in dem Gebiet
  80. geht als King Philip's War in die Geschichte ein. King Philip ist aber nicht König von England, wie man vielleicht erst einmal meinen könnte,
  81. er ist der Anführer der Wampanoag, der eine Koalition diesmal gemeinsam mit den Narrangansett
  82. und anderen Gruppen gegen die Engländer vereinen kann. Auf Seiten der Engländer stehen aber Gruppen wie die Pequot und Mohegans.
  83. Während einige indigene Nationen unter den Farmen und dem frei herumlaufenden Vieh der Engländer leiden,
  84. suchen andere Handelskontakte mit den Europäern. Sie profitieren z. B. von europäischen Tieren wie Pferden und Werkzeugen aus Metall.
  85. Genau wie die europäischen Nationen miteinander im Wettbewerb stehen, wollen sich indigene Nationen gegen ihre Nachbarn durchsetzen,
  86. weshalb die Europäer überhaupt in Nordamerika Fuß fassen können. Auch beim Thema Sklaverei gibt es beides: sowohl Ausbeutung als auch Zusammenarbeit.
  87. Schon 1619, also mit dem Beginn der englischen Siedlungen, werden die ersten afrikanischen Sklaven nach Nordamerika verschleppt.
  88. Sklaverei kennen auch die indigen Nationen. Sie versklaven selbst unterlegene Feinde und handeln mit ihnen; Allerdings sind die Kinder der versklavten Gegner frei.
  89. Besiegte Feinde können auch adoptiert werden, um Bevölkerungsverluste durch Kriege oder Epidemien auszugleichen.
  90. Als die Indigenen feststellen, dass die Europäer willige Abnehmer von Sklaven sind, beteiligen sie sich an dem lukrativen Geschäft.
  91. Trotz des wachsenden Menschenhandels innerhalb des Landes bringen die Europäer aber auch weiterhin Sklaven aus Afrika nach Nordamerika.
  92. Vor allem als Arbeiter, etwa für die Tabak und später Baumwollplantagen im Südosten. So sind schon 1708 in der englischen Kolonie Carolina
  93. 2.900 afrikanische und 1.400 indigene Sklaven verzeichnet, während die europäische Bevölkerung etwa 5.300 Köpfe zählt.
  94. Während die Zahl der europäischen Siedler zunimmt, verringert sich die indigene Bevölkerung. Um 1750 gibt es erstmals mehr Euroamerikaner,
  95. insbesondere Briten in Nordamerika als Indigene, auch wenn die Siedler sich an der Ostküste konzentrieren.
  96. Das liegt vor allem auch an europäischen Krankheiten, die die Europäer einschleppen. Sie führen zu horrenden Sterberaten,
  97. da die indigenen Völker gegen die fremden Keime nicht immun sind. Bald stecken sich die Völker gegenseitig an –
  98. auch solche, die noch keinen Kontakt mit Europäern haben. Grob lässt sich sowohl für Nord- als auch für Südamerika nach aktuellem Forschungsstand sagen,
  99. dass innerhalb eines Jahrhunderts nach Erstkontakt mit Europäern die indigene Bevölkerung zahlenmäßig um 90% abnimmt.
  100. Früher oder später sind also alle nordamerikanischen Völker geschwächt. Weil der Siebenjährige Krieg so teuer war,
  101. dass der englische König weitere Ausgaben durch Kriege mit indigen Nationen vermeiden will, legt er fest, dass der gesamte Westen des Kontinents den indigenen Völkern gehören soll.
  102. Aber die europäischen Siedler halten sich nicht an die Vorschrift. Unter dem Anführer Pontiac, einem Ottawa,
  103. formiert sich eine Koalition von Indigenen südlich der Großen Seen. Sie führen einen dreijährigen Krieg gegen das weitere Vordringe der Europäer,
  104. der 1766 fürs erste im Patt endet. Um die Kriegskosten zu decken, erhebt England Steuern und Zölle
  105. und will den Handel auf das englische Kolonialgebiet beschränken. Die englischen Kolonien in Nordamerika waren bislang recht selbständig
  106. und der König kümmerte sich wenig um sie. Die europäischen Siedler in 13 nordamerikanischen Kolonien weigern sich jetzt,
  107. ihre Selbständigkeit einschränken zu lassen und befreien sich in einem Unabhängigkeitskrieg von den Engländern.
  108. Mehr dazu erfahrt ihr in unserem Video zur Geschichte der USA – auch das ist oben auf dem i verlinkt.
  109. Im Unabhängigkeitskrieg kämpfen die indigen Nationen vor allem auf Seiten der Engländer, weil sie den Siedlern vor Ort nicht trauen.
  110. Als der Frieden geschlossen wird, werden die Indigenen einfach ignoriert. Die USA setzen nach ihrer Gründung auf Wachstum,
  111. Ausdehnung und Einwanderung. So wird der Druck auf die indigene Bevölkerung im 19. Jahrhundert immer stärker.
  112. Dennoch wird es noch bis 1890 dauern, bis die Phase der „Indianerkriege“ vorbei ist und die meisten Indigenen in Reservate abgedrängt sind.
  113. Die Kolonialzeit in Nordamerika ist eine lange Geschichte der Verdrängung der Indigenen, aber auch ihres langen Widerstands.
  114. Es ist ebenso die Geschichte, wie sich die Engländer langsam gegenüber den anderen europäischen Mächten durchsetzen.
  115. So verlieren die indigenen Nationen mögliche Verbündete. Weil die Indigenen schon zu Zeiten des ersten Kontakts mit den Europäern sehr zersplittert sind,
  116. ist gemeinsamer Widerstand schwer. Jede Gruppe sucht ihren Vorteil gegenüber benachbarten, teils verfeindeten indigene Nationen
  117. und nutzt dafür Kontakte mit Europäern. Gegenwärtig zählt man in den USA und Kanada zusammen
  118. mehr als 1.100 verschiedene indigene Gruppen. Nach der Unabhängigkeit der USA sind sie bald eine kleine Minderheit in ihrem eigenen Land,
  119. abgedrängt in Reservate und nur mit wenigen Rechten. Erst 1924 werden sie als Bürger der USA anerkannt
  120. und ab den 1960er-Jahren kämpfen sie um Bürgerrechte, mehr Autonomie und Anerkennung ihrer Geschichte. Damit sind sie relativ erfolgreich,
  121. auch wenn sie noch heute in Lebenserwartung, Bildung und Einkommen hinter dem Durchschnitt in den USA herhinken. Die Geschichte Nordamerikas von seiner „Entdeckung“
  122. bis zur Gründung der USA ist vor allem eine Geschichte aus europäischer Sicht.
  123. Wie müsste eine Geschichte Nordamerikas aus Sicht der indigenen Völker aussehen? Und was bräuchte man, um diese Geschichte anders zu schreiben?
  124. Was meint ihr? Schreibt's gerne unten in die Kommentare.
  125. Und hier neben mir findet ihr noch zwei weitere Videos hier auf dem Kanal und auch auf dem Kanal Terrax History,
  126. Schaut da gerne mal rein. Danke euch fürs zuschauen und bis zum nächsten Mal.

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